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hedwig

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  1. Moin, sehr geehrter Heidesmart, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Bemerkung: Von m.M. tendiere ich zu @Funman und @Broxin . Ich konnte glücklicherweise bisher die Schrauben der Ölwannen geöffnet bekommen: Motor "heiß" fahren, Prellschlag auf Schraubenkopf und Lösen mit E8 und 1/4-Zoll-Ratsche (ggf. mit Verlängerung) hat bisher immer funktioniert. Neue Wanne dann mit Edelstahl-Inbus nach DIN 912 (statt Torx). Was bisher nicht zum Einsatz kam, aber angedacht war: E8 mit Verlängerung und Schlagschrauber (natürlich auf "linksrum" eingestellt). Wenn Schraube abreißen sollte: Die Wannen sind vom Werk mit Dichtungsmittel geklebt. Bis zu einer (hoffentlich fähigen) REPRARATUR-Werkstatt dürften auch weniger Schrauben halten und die alte Wanne dicht sein/bleiben. Ansonsten Flachstahl bzw. Mutter für das "Ausschweißen". Wenn alles nichts hilft: Ausbohren und Heli-Coil Gewinde-Einsatz einsetzen (als letzte Lösung, eher was für Masochisten). Auf die Bemerkung: Was an "Heli-Coil" für geübte/erfahrene Schrauber teuer sein sollte, weiß ich auch nicht wirklich....sind preiswert und der Zeitaufwand in einer Werke mit solchem "Tagesgeschäft" in diesem Bereich..... (Bohr-Schablone anfertigen um die betreffende Bohrung auch wirklich mittig zu treffen, ausbohren mit geeignetem Bohrer, Übermaß-Bohrung für "Heli-Coil" bohren, Gewinde-Hülse M6 einsetzen). Dürfte im Leichtmetall-Block bei abgenommener Ölwanne und entferntem Öl-Saug-Schnorchel doch nicht sooo schwierig und/oder zeitaufwändig sein). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter NikeCapri96, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Wilkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bmerkung: Das Forenmitglied Broxin hat ja unlängst nach m.M. eine brauchbare (und bebilderte) Anleitung zum Ausbau des eigentlichen Ventilkörpers aus dem Mischgehäuse eingestellt.....Dabei wurde allerdings das Mischgehäuse NICHT ausgebaut, sondern im Ansaugtrakt belassen..... Für derlei "chirurgisches" Vorgehen bin ich wohl zu bequem: Ich finde es (für mich) viel entspannter, das komplette AGR Mischgehäuse aus dem Wagen auszubauen und in der warmen Werkstatt auf der Bank bei gutem Licht vollständig zu zerlegen und akribisch zu reinigen (Elektromotor abbauen, dessen Betätigungs-Stößel auf Leichtgängigkeit prüfen, Mischblech aus dem Gehäuse ausbauen und vollständig reinigen, Ventilkörper aus den Gehäuse rausdrücken und dieses Ventil akribisch reinigen und auf Leichtgängigkeit prüfen, dann natürlich auch noch das Gehäuse selbst, INNEN und außen). An 2 Smart 450er cdi in zusammen ca. 40 Betriebsjahren und in der Summe ca. 500 000 km alles "i.O." (Und m.M.n. scheitern so manche daran, daß Teil beschädigungsfrei auszubauen und VOLLSTÄNDIG zu zerlegen und AKRIBISCH zu reinigen....ich vermute mal, daß das Teil (AGR) selten wirklich defekt geht (sondern "oberflächlich" gereinigt und ungeprüft mehr oder weniger verschmoddert wieder eingebaut wird), aber nix ist unmöglich.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Es sei doch auch mal gestattet, die Frage anders-herum zu stellen: 2,25 Euro Mehrkosten allein für Brennstoff auf 100 KM. (Macht auf 1000 KM ja 22,5 Euro und auf 500 000 KM ca. 11250 Euro).......und dann auch noch für Fahrzeuge, die (sorry) m.M.n. recht "beliebig" daherkommen. Die mögen für ihren jeweiligen Einsatzzweck ja ihre Berechtigung haben.....Aber hier reicht meist das aus, was ein älterer Smart 450 cdi eben bietet. Aber jeder wie er mag..... (Und für nicht ausgegebene 11250 Euro könnte man.......). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ganz meine Meinung. Ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht zu sagen, welche/r Pkw im Unterhalt als Selbstschrauber "betriebswirtschaftlich betrachtet" günstiger zu fahren wäre/n (450er cdi, 2 Stück, nunmehr in der Summe auf fast 40 Betriebsjahre und ca. 500 000 km Fahrleistung zugehend...... Das Thema "defekte Motoren" spielt beim 450er cdi ja nur eine zu vernachlässigende Rolle....). Könnte gut sein, daß sogar "Zu Fuß gehen" oder "mit dem Rad fahren" teurer gewesen wäre. Und Spaß macht das auch noch. Das andere (insbesondere Außenstehende und die Obrigkeit) das nicht gut finden, kann man (ich jedenfalls) sehr gut verstehen. Wenn viele so handeln würden.....wäre die hiesige Kfz-Industrie noch notleidender und die Steuerlast (Staatsquote) wäre noch deutlich höher..... (Natürlich...ungeachtet dessen, was man sonst noch so hat....und fährt.....für gaaanz andere Verwendungen / Zwecke). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Smart451mhd, sehr geehrter Normanharz, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nachdem, was ich so gelesen habe, hat @Normanharz Recht. Ursprünglich wurden die Fahrzeuge mit Glysantin G48 werksmäßig ausgeliefert (so auch hier 2 Stück 450er cdi). Das Produkt scheint aus Gründen des Umweltschutzes nicht mehr in für den Endverbraucher gebräuchlichen Gebinden verkauft zu werden (sondern nur in 20 Litern aufwärts, die ein Endverbraucher mit nur einem oder wenigen Fahrzeugen nur selten braucht). Ersetzt wurde es offenbar durch bzw. Nachfolgeprodukt soll das Glysantin G40 sein. G48 und G40 sollen problemlos in jeder Mischung miteinander verträglich sein (das System müsste also bei Verwendung von G40 nicht gereinigt/gespült werden, wenn G48 drin wäre...). Ich gebe aber mal grundsätzlich zu bedenken, daß man schon wissen sollte, WAS (welches Kühlmittel) sich überhaupt derzeit im Kühlkreislauf des Fahrzeuges befindet, gerade bei "Gebrauchtfahrzeugen" weitgehend (in diesem Punkt) unbekannter Historie. Laut Beschreibungen im Netz sind längst nicht alle Kühlmittel miteinander mischbar. In ungünstigen Fällen können Komponenten des Kühlkreislaufes angegriffen (beschädigt) werden oder die Flüssigkeiten reagieren derart miteinander, daß sie verklumpen/gelieren und somit den Kühlkreislauf verstopfen und schwere Motorschäden verursachen können. Falls der Kühlkreislauf nicht grundsätzlich gereinigt/gespült werden soll vor Neubefüllung mit einem dann geeigneten und bekannten Kühlmittel, empfehle ich, Versuche der Mischbarkeit der Kühlmittel außerhalb des Fahrzeuges mit entsprechender Erwärmung bis in den zu erwartenden Bereich (80 - 90 Grad Celsius). ACHTUNG: OHNE GEWÄHR (auf eigene Verantwortung) !!! Weiterhin ist die Frostsicherheit des Kühlmittels hinsichtlich der zu erwartenden Einsatzbedingungen einzustellen (durch die Mischung) und zu messen (z.B. mit einem Aräometer für wenige Euro). Eine Überprüfung der Frostsicherheit wird ja ohnehin vor Beginn der kalten Jahreszeit empfohlen..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn es denn so sein sollte (Versuch macht kluch....) wäre doch auch DAS eine (Selbst-) Erkenntnis. Und man müsste sich nicht (ständig) auf die Angaben von (vermeintlichen) Fachleuten in (vermeintlichen, jedoch gewinn-orientierten) Fachwerkstätten verlassen. (Und von den Ersparnissen finanzieller Art beim SELBST-MACHEN rede ich mal nicht.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken, daß in der Betriebsanleitung (BA) steht, daß die Knopfzelle in den Schlüsseln spätestens alle 2 Jahre (gegen neu) zu tauschen ist....... DAS wird schon seine Gründe haben.....Hier wird jährlich gewechselt und durchgetauscht/2.Schlüssel.... (Und bei einem Preis von ca. 0,69 Euro, incl. Versand und Steuern pro Stück (Abnahme von 5 Stück CR1225 im Blister bei "Ibäh") halte ich das auch für erschwinglich...). (Ich bin einfach zu bequem, zuzuwarten bis die Schlüsselbatterien "schwächeln" und 9mal Blinken und dann zu riskieren, daß die den "Rolling-code" verlieren. Neue Knopfzellen braucht es dann ja neben dem Anlernen ohnehin.....). mit freundlichewn Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Mein Vorschlag dazu: Einfach mal einen (Selbst--) Versuch machen. Zu dem "dünneren Öl" scheinen doch schon Erfahrungs- oder auch dokumentierte Meßwerte vorhanden zu sein.... Dann dasselbe in einem Wechselintervall (10 000 km ?) mit dem "dickeren" durchführen (idealerweise unter ähnlichen/vergleichbaren Betriebsbedingungen). Dann "Selbsterkenntnis" und evtl. hier posten..... Und zu der Frage: Zugang Absaugung geht über das Rohr des Meßstabes (mit geeigneter Sonde). Steht genug im Netz und auch hier im Forum zu..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter Drachenreiter, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: DIN-Waren sind meistens deutlich günstiger anzuschaffen, als (angebliche) "Spezialprodukte" am Teiletresen im Marken-Glaspalast.....(Aber Achtung: auf eventuelle Versandkosten achten, gerade bei Kleinteilen und/oder Mindermengen.....). Im vorliegenden Fall dieser Schraube (ca. 24 Euro) bin ich aber der Meinung, daß diese als DIN-Ware deutlich sehr viel günstiger zu beschaffen gewesen wäre..... Und auf die Bemerkung: Einfach ausprobieren: Dieselbe Strecke (Kurven) einmal mit Motor und einmal im Leerlauf (Motor abgeschaltet) durchfahren. Wenn die (Stör-) Geräusche ohne Motor auch auftreten, liegt es wohl kaum an dem/den Motorlager/n (sondern m.M.n. eher an den Radlagern, Lenkung oder anderen Dingen am Fahrwerk......). Aber Achtung: VERKEHRSSICHERHEIT beachten ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Repa (Lima wieder gangbar gemacht....). (Was meine Besorgnis erregt, ist das geschilderte Verhalten der Fach- bzw. Markenwerkstätte.....gerade DIE sollten DAS doch besser wissen.....). Auf die Bemerkung: Entwarnung: Kein Zusammenhang (mit der Lima und deren Riemen). Ist ein anderes Thema..... (Der auf dem Bild rot gekreiste Lüfter ist der für den Ladeluftkühler (LLK), das ist der Alu-Plastik-Kühler dahinter.... Wenn die Ladeluft zu warm wird, schaltet der elektrische Lüfter zu. Soweit ich weiß, wird die Temperatur der Ladeluft nur unten am LLK mit einem Fühler gemessen. Die Schalt-Temperatur kenne ich indes nicht... Die beiden 450er cdi hier schalten eigentlich nur in der warmen Jahreszeit die Lüfter gelegentlich zu.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hier wird für diese Arbeiten ein Doppelringschlüssel 22er/24er, gekröpft, "Gedore No. 2", erfolgreich eingesetzt. Und: Genau ! Und zum Riemen selbst: Ich gebe mal zu bedenken, daß dieser Riemen für das Fahrzeug bzw. dessen Motor "überlebenswichtig" ist. Er treibt nicht nur die Lima, sondern auch die WaPu an und somit den Kühlkreislauf. (Man stelle es sich mal vor, wenn dieser Riemen im laufenden Verkehr an einer Stelle versagen würde, an der man keineswegs oder eher nicht anhalten würde wollen/können. Oder z.B. nachts, bei strengem Frost, Starkwind und Schneetreiben irgendwo in der "Pampa" ohne Netzanbindung.....). Sollten an dessen Qualitäten (Alter, Laufleistung, Beschädigungen u.ä.m.) auch nur geringe Zweifel bestehen, rate ich zum Austausch (natürlich gegen NEU, es kostet selbst "Marke", z.B. Conti-Tech, im Versand so um die 10 - 15 Euro). Was ich auch noch festgestellt habe ist, daß NEUE Riemen geräusch-ärmer laufen als die alten..... Er kann durchaus lange halten. Hier wird er ca. alle 30 000 - 50 000 KM gewechselt (gegen NEU, ähnlich dem Getriebe-Öl). Aber auch auf die "korrekte" Spannung des Riemens achten (wegen der Lager der WaPu und der Lima). /Hier hat sich bewährt, wenn die längste freie Strecke (wie oben auf dem Bild zu sehen), sich gerade so um ca. 45 Grad mit Daumen und Zeigefinger verdrehen lässt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Bigwig49, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Ich gebe mal zu bedenken...... Wurde eigentlich auch etwas zur "Laufleistung" des Wagens bzw. der wesentlichen Komponenten gesagt, verhandelt und (kaufvertraglich) schriftlich niedergelegt zugesichert ? M.M.n. sagt der Begriff "Kilometerstand" doch nur aus, daß das Zählwerk einen gewissen Wert anzeigt (und dieser vom Verkäufer und Käufer angelesen werden kann)... Die Werte können übereinstimmen, müssen sie aber nicht....... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Und: Hatte ich schon häufiger..... Wie der @Ahnungslos schon schrieb, ist mit einem sehr hohen Grad der Wahrscheinlichkeit das weisse Kunststoffteil (vermutlich aufgrund von Alterung....) zerbröselt. Soweit ich weiß, nennt sich dieses Teil "Gleitbacke" (und ACHTUNG: rechts und links sind UNTERSCHIEDLICH !!!). Wenn in diesen Zustand dann auch noch der elektrische Fensterheber (erfolglos) betätigt wurde, ist ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der Seilzüge (oder beide) soweit verdrillt, daß er irreparabel defekt ist. Nicht weiter tragisch, weil es gibt im "Aftermarket" Reparatursätze /Komplettsätze für geringe Beträge (z.B. im "bunten Kaufhaus / Ibäh"). So um die 10 Euro pro Satz, incl. Versand und Steuern. Auch gibt es im Netz (z.B. YT) mehr oder weniger "gute" "to-do´s", wie das Ganze repariert wird. Ist aber weitgehend selbsterklärend, WENN MAN DAS ÄUßERE TÜRPANEL (hoffentlich zerstörungsfrei) DEMONTIERT BEKOMMT...... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: Habe mir auch die Geräusche angehört. Den Turbo kann ich deutlich hochfrequent bei seiner Arbeit "pfeifen" hören. Das "Störgeräusch" scheint von der Frequenz deutlich tiefer zu sein..... Erinnert mich entfernt daran, daß der Auspuff mal wegen unzureichender Befestigung (sind ja nur 4 Schrauben) oder Ausrichtung zu nah an irgendwelchen metallischen Teilen war und bei bestimmten Drehzahlen dagegen klapperte (z.B. Motorlager rechts oder auch Crash-Box / dieses Teil aus Aluminium). Auch hatte ich schon mal ein leicht gelöstes Tilgergewicht (ist mit selbstsichernder Mutter M6 befestigt). Das Tilgergewicht fliegt nicht gleich davon, aber zum "Klappern" hat es gereicht. /war auch an einem 2006er 450er cdi (der mit dem "kurzem" Getriebe). (Nur so als "Ideen", ich kann auch völlig daneben liegen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrter Der Schwede, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann scheint ja doch etwas dran zu sein an den Bedenken hinsichtlich der Reichweiten der BEV (im Dreh-Strom-Sprech: "German-Reichweiten-Angst"). Und: Und bei dem derzeitigen Wetter um die 58 km Reichweite, na ja......wie soll das erst werden bei mäßigem bis strengem Frost (2-stellig im Minus) und Schnee (-wehen) ? Und bei Verbräuchen der elektrischen Leistungen um die 20 kwh (und mehr) auf 100km muß man kein Mathematiker sein, um erkennen zu können, daß dieselbetriebene Smarts immer noch günstiger unterwegs sind (Der Stromversorger hier berechnet derzeit 36 Cent/kwh, Diesel war hier letztens für 1,479 Euro/Liter zu zapfen, selbst HVO 100 für 1,689 Euro/Liter, falls man doch Eisbären retten möchte.....). Und vom Wertverlust (und der relativen Kurzlebigkeit) der BEV rede ich gar nicht..... Ja doch, habe auch rausgelesen, daß es Leute gibt, die in der glücklichen Lage sind, ihren Strom selbst zu produzieren und zu verbrauchen....aber das kann und will nicht jeder. Wir sind wohl überwiegend ein Volk von Mietern (und Laternenparkern). Und nochmal: Ich bin kein grundsätzlicher Gegner der BEV, aber diese Umstände..... mit skeptischen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. hedwig

    Smart 451 CDI

    Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn man denn von unten eine Flüssigkeit (wie z.B. Getriebe-Öl der Viskosität 75 W 90) einfüllen möchte (oder muß, aufgrund der "Gegebenheiten") habe ich auch schon erfolgreich Gegenstände wie z.B. "Laborflasche / Kunststoff" (bitte mal googeln) verwendet. Gibt es in verschiedenen Größen für geringe Beträge....(Durch Drücken der Plastikflasche kann man das Öl in das Getriebe mittels des "Schnorchels" nach oben fördern/einfüllen.) Vorteil gegenüber der "Schlauchmethode von oben": Man sieht sofort, wenn der Ölstand den unteren Bereich der Einfüllöffnung erreicht hat und beginnt, dort herauszulaufen...... Ist halt "etwas" mühsam, aber geht (meiner Erfahrung nach). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Markus-s, sehr geehrte Forengemeinde ! Ein herzliches Willkommen hier im Forum ! Das Thema hatten wir hier vor kurzem erst. Der Thread/Faden dazu heißt "Smart 450-Einzelgewichte", (Suchfunktion). Wesentliches Ergebnis ist, daß es irgendwie nicht geht (von den Gewichten her) und auch keinen wirklichen Sinn macht. Und m.M.: "Moped-Autos" gibt es doch genug, auch in wirklich jedem Zustand (auch stark gebraucht für geringe Beträge.)..... Die eigentlichen Hürden sehe ich eher im Rechtlichen. Das Fahrzeug bräuchte doch für die Benutzung im öffentlichen Verkehr eine neue Betriebserlaubnis im Wege der Einzelabnahme (mit allen erforderlichen Prüfungen)....keine Ahnung, ob sich DAS lohnt.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. hedwig

    Smart 451 CDI

    Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. eine gute Entscheidung. Mein Vorschlag zur Ausführung: "Minimalausstattung: Werkzeuge zum Lösen/Festziehen der Einfüll- und Ablaßschraube, ca. 1 Meter klarsichtiger Schlauch (Außendurchmesser so wählen, daß der gerade so in die Getriebe-Einfüllschraube hineingeht, kleiner Trichter, der gerade so an anderen Ende in den Schlauch passt), Gefäß zum Auffangen des alten Getriebeöles (z.B. alten seitlich aufgeschnittener 5-Liter-Kanister oder ähnlich...), ca. 2 Liter NEUES GETRIEBEÖL nach eigener Wahl, evtl. Dichtmittel für die Ablaß- und Einfüllschraube (z.B. Dirko HT oder Hylomar o.ä.m.). Einige Putzlumpen, Putztücher und Tüte/altes Zeitungspapier für das Verpacken verschmutzer Tücher..., ggf. noch TaLA bzw, Handweitleuchte...(vielleicht noch Käffchen oder Getränk und Kekse für eine kleine Pause...). Fahrzeug auf halbwegs ebener Fläche abstellen und gegen Wegrollen sichern (Handbremse), Motor aus. (Hebebühne halte ich für entbehrlich, so man vom Körperbau und der Konstitution unter dem Heck des Wagens, arbeiten kann/mag...). Wie der @Ahnungslos schon schrieb: Zuerst die Öleinfüllschraube "anlösen" (denn, sollte man die ( aus welchen Gründen auch immer) nicht gelöst bekommen und hätte das Öl abgelassen, dann hat man ein Problem.....Beide Schrauben haben Rechtsgewinde, gehen also "Linksrum" Entgegen dem Uhrzeigersinn auf..... Aufgeschnittenen Auffangbehälter in Fallrichtung unter der Ablaßschraube positionieren, Ablaßschraube herausdrehen, nicht in das Gefäß fallen lassen !, Öl ablassen (kommt im Strahl, da Getriebe ohnehin belüftet ist, Menge ca. 1,5 - 1, 7 Liter). Einfüllschraube nun ganz herausdrehen , nicht fallenlassen. Beide Schrauben (Einfüll- und Ablaß-) säubern und zur Seite legen.... Nun den klarsichtigen Schlauch durch die geöffnete Motorklappe knickfrei bis kurz in die Einfüllschraube einschieben und oben (wo man gut einfüllen kann) den Trichter draufstecken (ggf. den Schlauch kürzen). Nun wäre Zeit für eine kleine Pause (Käffchen, Kekse), 5 Minuten reichen, damit das restliche Öl ablaufen kann. Ablaßschraube die letzten 1-2 Windungen vor dem Kopf "leicht" mit Dichtmittel bestreichen. Öl-Ablaß-Öffnung mit Putztuch säubern und unmittelbar die Schraube bis "gut handfest" eindrehen/festdrehen. (Hier gehen die Meinungen hinsichtlich der Verwendung von Dichtmitteln auseinander. Ich gehe da auf "Nr.Sicher"). Nun vorsichtig und langsam mit Geduld NEUES Getriebeöl einfüllen (Inhalt ca. 1,5 - 1,7 Liter). Den ersten Liter "einfach so". Dann "schluckweise" und immer wieder gucken an der Einfüllschrauben-Öffnung, ob Öl bis Unterkante der Öffnung "steht". Dazu den Schlauch ggf. mal kurz herausziehen. Wenn DAS dann so ist (Ölstand bis Unterkante Öl-Einfüll-Öffnung), Schlauch nach oben entnehmen und Öffnung des Schlauches sofort mit Putzlumpen verschliessen (tropft sonst noch nach). Öl-Einfüllschraube ebenfalls die letzten 1-2 Windungen vorm Kopf mit Dichtmittel bestreichen. Einfüllöffnung säubern und Schraube unmittelbar eindrehen und "handfest" anziehen. Getriebeaußenseite ggf. von anhaftendem Öl säubern. Der eigentliche Getrieb-Öl-Wechsel wäre damit erledigt. Nach einigen Tagen nochmal die Schrauben auf Dichtheit kontrollieren... Altes Getriebeöl in Sammelbehälter entsorgen oder (wenn man z.B. 2 einzelne Literflaschen neuen Getriebeöles gekauft haben sollte und auf den nicht eingefüllen Rest verzichten kann) in die Öl-Flaschen einfüllen und (bei uns hier kostenfrei im Kieler Raum) auf dem Recycling-Hof abgeben. Sollte man den Schlauch und den Trichter nicht mehr verwenden wollen, entsorgen in den Hausmüll. Zum "benötigten" Getriebe-Öl: Da gibt es "Glaubenskriege" und diverse Threads hier und auch Listen vom Hersteller (MB) zu freigegebenen Betriebsstoffen zu (kann man googeln, evtl. melden sich hier noch Spezialisten). Schlußendlich bleibt die Feststellung, daß der Smart 450 und 451 kein wirkliches Automatik-Getriebe haben, sonern ein automatisiertes SCHALTGETRIEBE.... (Und bitte mich nicht hauen (weil evtl. das Öl nicht in den vom Hersteller MB Listen als "freigegeben" aufgeführt ist): Ich verwende hier so alle 50 000 - 70 000 in 2 Smarts 450er cdi das: AVIA FE, 75 W 90, GL 4+. Bisher (beide Fahrzeuge haben deutlich über 200 000 km) erfolgreich und problemlos...... Das Öl ist für mich auch seeehr preiswert, da im 20-Liter-Gebinde und auch noch in der Verwendung für ganz andere Fahrzeuge hier.....). Sonstige Hinweise/Tipps: Man kann bei der Gelegenheit auch mal zur eigenen Erkenntnisgewinnung das ALTE ÖL mit dem NEUEN ÖL vergleichen (sehen, riechen, fühlen (zwischen den Findern reiben) und dann selbst beurteilen, ob das mit der "Life-Time-Füllung" so eine gute Idee ist..... Beim Leeren des Behälters mit dem alten Öl kann man auch mal drauf achten, ob sich darin Metallabrieb befindet, auch mal mit der Leuchte den Rest beleuchten.... Und zu der Ablaß- und Einfüllschraube: Die gibt es auch mit einem Magneten auf der Innenseite (um magnetischen Abrieb aus den Öl zu fischen)..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. hedwig

    Smart 451 CDI

    Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Die Philosophie des Herstellers zu der "Life-Time-Füllung" des (Getriebe-) Öles scheint ja zu sein, daß der ganze Wagen dann auch mal "weg" kann, wenn das Getriebe besorgniserregende Geräusche macht oder versagt aufgrund von Unzulänglichkeiten überalterten Öles..... Ich gebe mal zu bedenken: Sollte man einen Wechsel des Öles wirklich bei Leuten machen lassen, die die o.a. Meinung vertreten ("Life-Time-Füllung") ? Und es selten bis nie selbst machen/gemacht haben ? Oder eher in Betrieben, die sich auskennen und den Smart mit Liebe behandeln und hoffentlich das "richtige" Öl einfüllen (wenn man es sich denn nicht selbst machen kann oder will, z.B. in einer "Selbsthilfewerkstatt") ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: (Bei MB am Teiletresen war ich diesbzüglich nicht, da bei meinen Recherchen im Netz zu diesem Teil keine MB-Teilenummer bekannt wurde und meine Erfahrungen am Tresen so sind, daß die Mitarbeiter dort (ohne konkrete Teilenummer) lustlos bzw. überfordert wirken, auch wenn man die ausgebauten Teile und deren Umfeld gereinigt dort auf einer sauberen Unterlage auf den Tresen legen kann....sind wohl eher Kaufleute und weniger Techniker.....). Habe im bunten Kaufhaus (Ibäh) einen (bzw. 5 Stück, war die geringste bestellbare Menge) O-Ring der Größe 23 x 1 mm aus dem Material "FPM/FKM" (Handelsname "Viton", -20 bis +200 Grad Celsius) der Shore-Stärke 75 bestellt und geliefert bekommen (5 Stück kosteten 7,00 Euro incl. Versand und Steuern). Habe diese mit dem Original verglichen, nebeneinander und übereinander gelegt und montiert ("passt"): scheinen identisch zu sein, auch von der "Haptik". Langzeiterfahrungen liegen (natürlich) noch nicht vor. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  21. Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Es gibt im Leben ja nun vielerlei Dinge, die aufgrund von Vorschriften nun so sind, wie sie sind (und früher mal anders und oft wirkungsvoller und zufriedenstellender für den Anwender waren, nicht nur Sitzheizungen in Kraftfahrzeugen.....). Ich habe das mit der enttäuschenden Leistung der serienmäßigen Sitzheizungen in Firmenwagen (F...d Transit) auch schon festgestellt..... Für die begrenzte Leistung könnte es aber doch Gründe geben. Gibt es da vielleicht entsprechende Anforderungen im Hinblick auf elektrotechnische Erfordernisse (Verträglichkeiten/ mit der sonstigen Ausstattung wie z.B. (Seiten-)Airbags oder der EMV (elektrotechnischen Verträglichkeitsprüfung bzw. deren Erfordernisse.....). Außerdem sind bei besetzten Sitzen doch in den zu erwärmenden Bereichen (der menschlichen Körper) auch Organe der Blutbildung und der Fortpflanzung in räumlich enger Nähe vorhanden..... Könnten da elekrtrisch durchflossene Leiter (mit ihren Magnetfeldern) biologische Nachteile mit sich bringen ? Insbesondere, wenn diese nicht "amtlich zugelassen" und in diesen Hinsichten geprüft und zugelassen (auf die diversen Verträglichkeiten ) sind ? (Also "unbedarft" und ungeprüft "getunt" ?). Nicht hauen (habe solche Vorschriften nicht gemacht, falls es sie doch geben sollte, was ich durchaus für möglich halte.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  22. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Zumindest im Titel zu diesem Thread/Faden steht doch: "Smart 450 / Aktuator defekt ? 2006". Ich vermute, daß es sich bei dem TE um einen solchen Wagen handelt. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  23. Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Hier gehen ja die Meinungen, ob die Befestigungsschraube eine "Dehnschraube" ist oder nicht, auseinander.....wäre mir schlußendlich aber auch egal. Wenn die Schraube wiederverwendbar ist/sein sollte (wovon ich mal ausgehe) und mit den beschriebenen Methoden "ungefähr" befestigt wird und dann dauerhaft hält und der Injektor zum Brennraum hin (an der Kupferdichtung) auch dauerhaft dicht hält.....ist der Zweck doch erreicht. So weit werden die Anzugsmomente wohl so oder so nicht auseinander liegen..... Und vermutlich/wahrscheinlich könnten viele Reparateure weltweit ähnlich verfahren.....und diese Schrauben an den Stellen auch wiederverweden. Und wie ich es schon erwähnte: Auch in vielen anderen Anwendungen (nicht nur an Smarts) habe ich schon erfolgreich Schrauben wiederverwendet, deren stete Erneuerung empfohlen wurde/wird (bei Unsicherheiten gibt es ein wenig Loctite-Schraubensicherung)......(wenn ich es recht erinnere nur bei ZK-Schrauben und manche an Pleuelfüßen nicht, diese nur NEU). mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  24. Moin, sehr geehrter SmartlingHH, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum von mir. Zu (vordergründig angeblich unerklärlichen) "Problemen" mit dem Smart 451 cdi (mit der 54 PS Maschine) gibt es einen interessanten bebilderten Thread. der so manches erklären könnte: Titel: "smart four 2 von 2012 100tsd - km mit sporadischen Motoraussetzern" Regelmäßig dürften (auch Marken-) Werkstätten mit der Problemerkennung und erst recht mit der Behebung überfordert sein....von dem möglichen Kosten ganz zu schweigen.... Aber: Muß hier ja nicht vorliegen.....Aber als Hintergrund halte ich die Infos für interessant. Die Maschine und deren Umfeld halte ich für......."over-enginert". mit freundlichen Grüßen verbleibt (Ex-Hamburger, habe dort ca. 46 Jahre gelebt.....) Hedwig
  25. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrter 459-3, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hat der betroffene Wagen eigentlich einen DZM (oder habe ich das was nicht gelesen) ? Wenn der Motor ausgeht und die Nadel des DZM sofort auf "0" geht, ist das doch ein Indiz, daß das Signal des OT-Gebers fehlt. Und NEU heißt nicht fehlerfrei..... Auf die Bemerkung: "Bosch" mag als Oberbegriff den Anschein von Qualität durchaus erwecken (und auch vielleicht tatsächlich so sein).... So pauschal mag/kann ich das nicht bestätigen. Hier tun diverse Kfz-Teile aus fernen Ländern völlig unauffällig das, was sie sollen (auch ein OT-Geber im Smart 450 vom Hersteller ATEC (China), Kostet etwas über 10 Euro....). (Und mal OT: Hier waren VauWeh Käfer aus den 70er Jahren schon nach 9-10 Jahren reif zum Durchreparieren und Schweißen wegen Korrosion und so....."made in germany/Wolfsburg". Ein Nachfolgeprodukt VauWeh Käfer aus Mexiko hielt auf Anhieb 22 Jahre und wurde dann noch nennenswert weterverkauft (bei ähnlichen Betriebsbedingungen). So viel zum Thema "angebliche hiesige Wertarbeiten". Es dürfte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben, daß die hiesige Kfz-Industrie aus vielen Gründen nicht mehr führend ist. Auch aus Gründen der mangelnden Qualität. Andere KÖNNEN es oft besser (und preiswerter sowieso). Und in den hier vorhandenen Smarts steht doch "made in france". mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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