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hedwig

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  1. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Es geht hier ja um das Thema "Federn und Stoßdämpfer hinten am 450er Smart". Langzeiterfahrungen für (sparsame) Nutzer scheinen (bisher) kaum erwähnt/berücksichtigt worden zu sein (m.M.n.). Ich kann da mit konkreten Erfahrungen und Fakten dienen, um bei dem einen oder anderen die Erkenntnislage zu erweitern (natürlich nicht bei der Tiefer-, Breiter-, Härterfraktionen bzw. den "Posern", die mitteilen, das Teurere und (vermeintlich) Bessere gekauft und eingebaut zu haben..... Konkret geht es um einen SAM 450er cdi aus BJ: 2005, angeschafft vom MB-Glaspalast als "Jahreswagen" in 02/2007: 1. Federbruch hinten beidseitig der (mutmaßlich/wahrscheinlichen) werksmäßig verbauten ca. 02/2017 bei KM ca. 146 000 km. Fahrzeug "bedingt fahrbereit" / ca. je die untere Windung abgebrochen. (die abgebrochenen Windungen blieben auf den unteren Tellern liegen und es "klimperte" beim Überfahren von Unebenheiten). Reparatur/Tausch gegen neu (Eigenleistung) mit preiswerten Federn von "atp-Autoteile", derzeit bei "Ibäh" für 21,59 Euro incl. Steuern und Versand, für beide. Vermutlich handelte es sich um Produkte des Herstellers "ATEC" (Hausmarke von ATP-Autoteile). 2. Federbruch hinten links, eben dieser Feder. Entdeckt bei anderen Arbeiten (unter dem Wagen) in 12/2025 bei ca. 242 000 km. Fahrzeug "bedingt fahrbereit" / ca. untere Windung abgebrochen. Reparatur wird in bälde erfolgen (in Eigenleistung, wie in diesen Thread/Faden beschrieben mit "Runterklappen" des De-Dion-Achskörpers). Wahrscheinlich wieder beidseitig neu, selbe Produkte. Fazit: ca. 9 Jahre und ca. 96 000 km Standzeit bzw. Strecke für diese sehr preiswerten Produkte. Bzgl. der Stoßdämpfer sind noch immer die werksmäßig verbauten im Einsatz. Die machen, was sie sollen und sind dicht. Die Gummis in den unteren Befestigungen sind porös/angerissen. Es klappert aber noch nichts. In all diesen Jahren hatten die technischen Kontrollen (Tüv-Nord und GTÜ) diesbezüglich keinerlei Beanstandungen...und die prüfen das auch, bin bei den Prüfungen dabei gewesen, bis auf die unmittelbare Corona-Zeit. Und ich gebe zu bedenken: Das Fahrzeug hat wohl wirtschaftlich kaum einem Wert mehr, eher ideell...Es wurde und wird 24/7 ganzjährig bei (fast) jeden Wetter genutzt. Ist "eher" Nutzfahrzeug (und sieht auch so aus und ist auch entsprechend verschlissen....). Aber. Gibt es wirkliche Alternativen ??? M.M.n. derzeit eher nicht..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Keine Ahnung, ob es so etwas für den 451 gab/gibt, aber: Beim 450 gibt es eine schriftliche Bedienungsanleitung. Darüber hinaus ein schriftliches Service-Heft in welchem die abzuarbeitenden Prüfpunkte für den Service "A" (1 Schraubenschlüssel im KI) und den Service "B" (2 Schraubenschlüssel im KI) detailiert aufgeführt sind. Das meiste sind allerdings "Sichtprüfungen durch ein kundiges Auge". Oder so langweilige Sachen wie "Schlösser fetten und auf Funktion prüfen, Schlüssel auf Funktion prüfen, deren Batterien wechseln...." u.ä.m...... Das alles ist natürlich vom Hersteller. Gewisse Arbeiten hat dieser nicht aufgeführt, weil er die für überflüssig hält, wie z.B. den "Getriebe-Öl-Wechsel". Das ist nach der Meinung des Hestellers dann wohl so, daß der Wagen grundsätzlich weg kann (verschrottet werden kann), wenn das Getriebe "hin" ist. Es gab auch schon mal hier im Forum Mitglieder, die einen Fuhrpark von 450er Smarts betreuten und auch Listen zusammengestellt haben, die ein "ewiges Leben" des Fahrzeuges begünstigen. (Mir fällt in diesem Zusammenhang der Mitgliedsname "Emil" ein, einfach mal die Suchfunktion hier im Forum nutzen...). Darüber hinaus gibt es in der "Oldtimerei" genügend "Futter zu diesem Thema" (wird natürlich schwer, wenn man den Mehrheitsmeinungen im www mißtraut......). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bitte mal das weiter oben von @smarttom2024 verlinkte Video (YT) ganz und in Ruhe anschauen (falls nicht schon geschehen): Die dort tätige Fachkraft saugt vor dem Tätigwerden an der Bremse/Vorderräder mit einer größeren Einwegspritze oben aus dem Ausgleichsbehälter (nach Abnehmen des Deckels) einen Teil der alten/vorhandenen BF ab (um ein Überlaufen des Behälters beim Zurückdrücken der Kolben in den Sätteln zu vermeiden). Ich wüsste jetzt nicht, wie an der Stelle (im Ausgleichsbehälter) Schmutzpartikel in die alte BF kämen.....(saubere Werkzeuge und umsichtiges Handeln vorrausgesetzt). Gegen Ende des Videos (nach Erneuern der Scheiben und Beläge) füllt die Fachkraft "neue" BF ein (wieder mit einer größeren Spritze). Falls man keine neue BF nehmen kann oder möchte, könnte man da (m.M.n. bedenkenlos) die alte BF aus der vorangegangenen Entnahme wieder einfüllen (bzw. auf "max" auffüllen)... (Und mal "unter uns": Was wir "früher" mit alter BF gemacht haben will heute gar keiner mehr wissen: Nach dem Motto: Frage:"Warum nimmst du alte BF und keine neue ?" Antwort: "Weil die neue Geld kosten würde....!" Und: Hier in der norddeutschen Tiefebene ist auch nix passiert, 20 Jahre und mehr mit ein und derselben BF !!! Heute steht auf dem Behälter und wohl auch in den Betriebsvorschriften: Jährlicher Wechsel empfohlen / geboten. Wenn es wirklich wichtig wäre: Warum prüft es dann hier die technische Überwachung nicht (den Wassergehalt) ? Und bitte nicht nur oben im Ausgleichsgefäß ! In bergigen Gegenden (z.B. Österreich) ist die Prüfung wohl Standard, aber das weiß ich nicht genau). augenzwinkernd verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig
  4. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich schließe mich den Angaben der Vorredner an... Aber: Ich hoffe doch, daß die abgelassene BF nicht "einfach so irgendwie/irgendwo abgelassen" wurde, sondern in bestenfalls sauberen geeigneten Gefäßen aufgefangen wurde (schon aus Gründen des Umweltschutzes und der Sauberkeit...). Was spräche dann dagegen, diese BF dann wieder einzufüllen, wenn man denn den hier von den (erfahrenen) Forenmitgliedern geäußerten Angaben hinsichtlich der Mischbarkeit von BF "DOT 4" zu mißtrauen scheint..... (Und beim googeln in den Weiten des www wird doch auch allenthalben die Mischbarkeit von BF "DOT 4" positiv beantwortet.....). Grundsätzlich auf neue BF wechseln kann man doch immer noch.....bei passender Gelegenheit. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter JuergenDetsch, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: Wenn die Intank-Pumpe hörbar läuft und tatsächlich der (erforderliche) Vorförderdruck aufgebaut werden sollte, dann verstummt doch das Summen nach ein paar Sekunden (wenn der erforderliche Druck "steht"), auch ohne daß der Schlüssel weitergedreht wird (auf Position 2 -"Starterbestromung") Jedenfalls bei den beiden SAM-cdis hier ist das so. Liegt dann tatsächlich Druck an ? Kann man eventuell konventionell nach Öffnen der Diesel-Vorlauf-Leitung messen (wenn man das zwischen Kraftstofffilter und HDP macht, kontrolliert man doch auch, ob das Filter noch hinreichend durchlässig ist. Nicht, daß sich das Filter zugesetzt hat. Oder die Pumpe läuft zwar, baut aber keinen Druck auf, warum auch immer.). Dann wie von @Funman geschildert in Richtung Injektoren messen. Ob die angesteuert werden ? Wie misst man das / habe keine eigene Erfahrung ? Habe noch kein Zangenamperemeter... In diesem Thread/Faden wurden bislang keine Aussagen gemacht, ob vom OT-Geber überhaupt ein Signal kommt (oder ich bin zu minderbegabt, das zu erkennen). Hat der Wagen einen Drehzahlmesser ? Wenn ja, "zuckt" dessen Zeiger beim Startversuch oder bleibt der Zeiger konstant auf "0". Dann fehlt das Signal. Wird nach meinem Kenntnisstand nur in seltenen Fällen im Fehlerspeicher abgespeichert (also eher kein Eintrag, trotz Ausfalles). (Und ja, ich weiß auch, Gleichzeitigkeit der Ausfälle ist eher unwahrscheinlich...). Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe auch (vor Jahren...) längere Zeiten bzw. viele KM "gepölt" (VauWeh Saugdiesel mit Vorkammertechnik in der wärmeren Jahreszeit. Nur 1-Tank-System und keine separate Brennstoffvorwärmung. Habs dann gelassen, nachdem die Politik eingriff und es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnte.....-nach meiner Erinnerung wurden Dieselpreis und Pflanzenöl-Mindestpreis irgendwie "gekoppelt". AU ging eigentlich auch immer ohne Beanstandungen. Auf die Bemerkung: Die beiden 450er cdi sind nun auch schon bald 20 Jahre hier. Sie wurden zu Zeiten der Erwerbstätigkeiten und erheblicher Mobilitäts-Erfordernisse angeschafft. So sind dann in der Summe nun deutlich über 450 000 km zusammengekommen, weitgehend problemlos (was die Motoren angeht). Schon durch die Brennstoffeinsparungen (im Vergleich zu anderen Wagen) haben sich die 450er cdi gelohnt und sind "immer noch da". Aber die Zeiten und Umstände haben sich geändert. Nun ist Ruhestand und es werden auch sonst deutlich weniger KM gefahren. Dadurch und auch durch meine (statistisch) geringe Restlaufzeit ist es absehbar, daß wohl keine (weiteren) 300 000 km zusammenkommen werden.....Insofern werde ich nicht berichten (können). Außerdem tanke ich nicht ständig die genannten Sorten. Aber: HVO 100 und auch Anal-Ulti-Dingens tanke ich zu im kalten Winter oder wenn (mal wieder) eine AU bei der HU ansteht. Bisher auch problemlos.... Zu bedenken ist (für mich) auch, das sich das Verhältnis zwischen den Kosten der Verbrennertechnik zu denen der E-Technik immer weiter zugunsten der E-Mobilität zu verschieben scheint....Es bleibt insofern spannend.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Smart-(EA-AT-3), sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und auf die Frage: Ich habe die Formulierung als die Frage nach dem Drehmoment des Anzuges der Verbindung Überwurfschraube/Überwurfmutter (der Bremsleitung) in das Innengewinde des Schlauchfittungs (des Bremsschlauches) verstanden... An der Stelle gibt es aber die "Herausforderung", daß man bei der Montage von Leitungen/Schläuchen keine geschlossenen Ringschlüssel oder Stecknüsse für den Einsatz herkömmlicher Dremo-Ratschen zum Einsatz bringen kann....(vielleicht gibt es da besondere Werkzeuge für, weiß ich aber nicht...). Bremsleitungsseitig gibt es da spezielle "Bremsleitungsschlüssel" (geschlitzte Ringschlüssel, Schlitzbreite etwas größer als Bremsleitungs-Durchmesser). Schlauchseitig (zum Gegenhalten) meist ein Außen-Sechskant am Fitting. Oder eine Verzahnung wie oben abgebildet. Wenn dann das passende Gegenstück am Fahrzeug nicht mehr reicht (z.B. weggegammelt bzw. "korrosionsbeschädigt") den Vorschlag von @Rollerfahreraufgreifen: Jedenfalls die Verbindungen "spannungsfrei" herstellen: Und für das Festziehen der Überwurfschraube/Überwurfmutter beherzige ich die Faustregel aus der Literatur: "Liegt der Bund auf, noch eine Achtel-Umdrehung". Habe ich aber meist aus langjähriger Erfahrung im Handgelenk..... Nach Fertigstellung und Entlüften der Anlage vollen Hydraulik-Druck aufbauen und alles auf Dichtheit prüfen. Auch ein Test auf einem Bremsenprüfstand schadet nicht. Bin mal gespannt auf weiterführende Vorschläge von Fachleuten hier aus dem Forum.....(insbesondere wenn es einen definierten Wert an dieser Stelle geben sollte, wie man den denn auf die Leitung/den Schlauch bringt und ggf. kontrolliert, als Laie in der Hobby-Werkstatt...). Alles ohne Gewähr und Schrauben auf EIGENE VERANTWORTUNG !!! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter Barxel. sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: und: Soweit ich diesem Thread/Faden verstanden habe, geht es nicht um die grundsätzliche Verwendbarkeit von HVO 100 in alten Dieselmotoren (die weder dafür konstruiert wurden und auch keine Freígabe vom Motorenhersteller für diesen Brennstoff haben und mutmaßlich auch nicht bekommen werden....für beides habe ich Verständnis). Die "ollen" Motore werden schon damit laufen.....(m.M.n.). Die Frage ist doch vielleicht WIE LANGE DENN (wieviele 1000de Betriebsstunden bzw. wieviele 100 000 de KM) ??? (wirkliche Langzeit-Erfahrungen mit ollen Motoren sind zumindest mir nicht bekannt). Es wurden doch Überlegungen (Zweifel...) an den dauerhaften Schmiereigenschaften geäußert (Intank-Pumpe / Vorförderpumpe, HDP, Injektoren...) geäußert. Und ob man dann "Etwas" (z.B. 2-T-Öl) zumischen kann/sollte ? Diese Überlegungen und Entscheidungen kann ich nachvollziehen und kann/sollte jeder für sich selbst treffen. Politisch ist das wohl nicht gewollt (man will ja offensichtlich die "ollen Stinker" von den Straßen haben). Und ja, meine Brennversuche in Freien bestätigen die ruß-ärmere Verbrennung (ähnlich "Anal-Ulti-Dingens"). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. "kann man" den (mutmaßlichen) Zustand der Karosse(Tridion) in den "kritischen Bereichen" (z.B. Schweller) ganz gut ablesen, indem man die Beschreibung des @Funman umdreht: Vom optischen Zustand der ohne weiteres sichtbaren Fahrwerksteile (z.B. Schwenklager und Aggregateträger) lässt sich auf den Zustand der nicht sichtbaren und kritischen Karrosseriebereiche "rückschliessen". Wenn es da (am/im Schwenklager, am/im Aggregateträger...) schon "knusprig" aussieht, bedarf es keiner weiteren Zerlegung.....(es sei denn, man will hier grundsätzlich etwas ändern.....). (Und wenn "man" denn etwas ändern will, meine Empfehlung: Alles Plastik (vorne, hinten, unten und seitlich (einschließlich ALLER INNENKOTFLÜGEL / 4 Stück !!!) wegbauen und mit Finne/Spitze eines Hammers (am dann sichtbaren Blech "anklopfen" (falls es noch vorhanden ist.....), ggf. noch zusätzlich endoskopieren.....). (Auf der HP von "TimeMax" gibt es viel zum Schauen und Lesen, was Rostdetektion und Bekämpfung angeht. Und nein, ich habe mit der Fa. nix zu tun....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal meine BESTEN WÜNSCHE für das NEUE JAHR (an alle) ! Auf die Bemerkung: Was ich zum Eingangs-Post vermisse: Welche(s) Ziel(e) werden mit der (möglichen) Neu-Anschaffung angestebt ? (Ich nenne mal beispielhaft die Extreme: "begleitetes" Sterben (Endverwertung) mit anschließender Schlachtung, alternativ Export/Verschrottung ODER Herstellung einer "Ringeltaube" (besser als neu) mit ewigem Leben ???) Und wie sieht es mit den Vorraussetzungen aus ? (Wissen, Können, Zeit, räumliche Möglichkeiten / eigene Werkstatt, Werkzeugpark, finanzielle Möglichkeiten /"Budget", "Leidensfähigkeiten" (auch in mentaler Hinsicht) ???) Machbar ist heute (fast) alles......(und Beispiele für das eine oder andere gibt es hier im Forum zuhauf m.M.n.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Beware, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nicht nur DAS, sondern auch die (angeblich erneuerten) Alt-Teile mitnehmen und anderweitig (außerhalb des Zugriffsbereiches der Werkstatt) entsorgen..... Nicht, daß die "üblichen" Alt-Teile allen unkritischen Kunden immer wieder gezeigt werden mit der Behauptung, die seien doch defekt gewesen und erneuert worden...... mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: 3 Auffangbehälter für 3 Injektoren bringen die Erkenntnisse hinsichtlich der Dieselkraftstoff-Rücklaufmengen für jeden Injektor einzeln und zum Vergleich untereinander und auch in der Gesamtmenge / Addition. Die HDP liefert im Hochdruck mehr Kraftstoff, als die Injektoren einzeln und auch in der Summe einspritzen können, selbst unter Voll-Last (jedenfalls im ordnungsgemäßen Zustand). Daher gibt es immer eine gewisse Rücklaufmenge. Diese sollte untereinander im Vergleich möglichst gleichmäßig sein. Nicht mehr ordnungsgemäß erscheint allgemein, wenn die größte Rücklaufmenge ein Mehrfaches (Daumenpeilung das 3-fache) der geringsten ist. (Von daher erachte ich das gezeigte Ergebnis für "i.O."). Ein mengenmäßiger Ausreißer spricht für einen Defekt des jeweiligen Injektors (schließt nicht richtig / und/oder Verschleiß). Solange durch die Einspritzmenge und/oder die Leckölmenge die Förderleistung der HDP im Hochdruck nicht überschritten wird, dürfte auch eine Startfreigabe (durch das Steuergerät) erfolgen und der Motor auch anspringen. (Zur Beachtung: Die Rücklaufmenge ist nur ein Indikator, die AU ein anderer Indikator für die Güte der Injektoren, jedenfalls nach meinem bescheidenen Wissen.....). mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe mir die Geräusche (außen und auch innen) mehrfach angehört: Erinnert mich entfernt an Ähnliches aus dem Sommer 2025 an einem 450er cdi (mit zu der Zeit über 240 000 km auf dem Zähler): Die Geräusche waren ähnlich und (für mich) zunächst unerklärlich. Im Standgas präsent ... und bei Fahrt (oder höherer Drehzahl) "fast" weg. Aus anderen Gründen tauschte ich den Keilrippenriemen (der, welcher die WP und die Lima antreibt) gegen einen Neuen (Conti) und spannte diesen vorschriftgemäß: Die Geräusche waren weg und der Riementrieb lief auch "gefühlt" deutlich leiser und "geschmeidiger". (Hintergrund war, daß sich ein Forenmitglied ratsuchend meldete, dessen Riemen sich zerlegt hatte......Trotz meiner privaten Buchführungen konnte ich (hier) nicht genau sagen, wie lange und wieviele KM der hier verwendete Riemen schon im Einsatz war. Es dürften jedoch Jahre und viele 10 000 KM gewesen sein. Daher war wohl dessen Erneuerung mehr als überfällig..... Ich hege die Vermutung, daß sich ggf. der Riemen aufgrund von Alterung, Verhärtung u.ä.m. so weit verändert (ungleich gelängt) haben könnte, daß er die Lima und/oder die WP etwas "ruckartig" antreibt und so die Geräusche verursachen könnte.....) (Beim 450er cdi hat der Riemen die Dimension 5 PK 768 und kostete im 08/2025 im Versand 9,17 Euro incl. Steuern und Versand (Conti, bei Abnahme von 2 Stück)). Die Riemengröße beim 451 weiß ich jetzt nicht..... Und wenn man schon mal unter den Wagen zugange ist......falls der 451er am Puff (auch) ein Tilgungsgewicht haben sollte (das weiß ich nicht)..... auch mal prüfen, ob das noch fest sitzt..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Zur Erläuterung: Es ist tatsächlich so, daß ich oft (bei Gelegenheit) an Ölen, Kraftstoffen, Lösemitteln rieche ("schuppere"), um deren "Odeur" zu genießen und um daraus "meine" Rückschlüsse zu ziehen (z.B. Hydraulik-, Getriebe-, Motorenöle, aber auch Speiseöle wie z.B. Sonnenblumen-, Raps-, Nuß-Öle u.a.m., Otto- und Dieselkraftstoffe, wie z.B. E 10, "reines "Super", Premium-Sorten, Ultimate, HVO 100, abgestandener/überlagerter Diesel, Diesel mit "Diesel-Pest", aber auch Lösemittel wie Petroleum, Universal-Farbverdünnungen, Nitroverdünnungen, Aceton, Bremsenreiniger, Starhilfe-Sprays u.v.a.m....Kohlenwasserstoffe und Alkohole halt....). Ich bin der Meinung, so eine Art "Geruchs-Gedachtnis" bzw. -Erkennung für mich aufgebaut zu haben. Wenn ich Diesel o.ä. an einer Tankstelle zapfen möchte, rieche ich (meistens) vor Einführen der Pistole in den Tankstutzen (oder Reservekanister) kurz daran. Ich meine für mich, nennenswerte Zumischungen/Verunreinigungen des Diesels mit Otto-Kraftstoff (oder anderen Stoffen) durch Herausriechen feststellen zu können. Versuchsreihen zu meiner "Erkennungsschwelle" habe ich noch nicht durchgeführt...... (Gerichtsfeste Beweise könnten m.E. ohnehin nur mit einer Untersuchung im Massenspektrometer o.ä. erhoben werden). NICHT nachmachen. Und wenn, auf eigene Gefahr ! (PAK / polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gelten als giftig bzw. krebserregend !!!) Und ja: Auch Tank-Quittungen bewahre ich längere Zeit auf (ca. 6 Monate), auch aus den genannten Gründen, falls mal etwas mit dem getankten Medium nicht stimmen sollte..... (Wenn Kunden vor mir ablehnen mit der Bemerkung "Brauche ich nicht...." denke ich oft: Hoffentlich !!!) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe an 450er cdi im Laufe der Jahre beides getestet (Abbau der Ölwanne/ohne Ablaßschraube NACH Absaugen des Öles /// Abbau der Ölwanne/mit Ablaßschraube NACH Ablassen des Öles über die Ablaßschraube): In beiden Fällen ist die verbliebene erfreulich geringe Menge Restöles vergleichbar GERING und auch "schlammfrei". Ich halte daher beide Methoden für ähnlich effektiv.....und zielführend. Und auf die Bemerkung: Das gilt doch nur für die (Alu-Guß-) Wannen der Mitsubishi-Benzin-Motore, bei denen die Ablaß-Schraube gerne mal aus dem Guß reißt...und die so angeordnet ist, daß doch beachtlich Öl zurückbleibt... ? Der 451 cdi hat doch auch die Stahl-Blech-Ölwannen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Bzgl. des typischen "Summens" der Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motor-Start bin ich bei @Ahnungslos. Und auf die Bemerkung: Na, hoffentlich ! (OT: Im Jahre 2023 wurde an einer größeren Tanke (Alsterkrugchaussee in Hamburg/Nähe Flughafen) der "gelben Marke mit dem Muschel-Symbol im Logo" in einem der Erd-Tanks bei der Anlieferung der Kraftstoffe aus Tankwägen eine Mischung von Dieselkraftstoff und Otto-Kraftstoff hergestellt und in der Folge an unkritische Endkunden (Dieselkunden) verkauft...... Die Folgen für die damit betriebenen Motore kann sich jeder selbst vorstellen.....oder noch im Internet nachlesen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Einfach mal SELBST bei einer hiesigen Prüforganisation anfragen. (Soweit mir bekannt sind für ANDERE EINSATZZWECKE (als an Privatfahrzeugen im hiesigen öffentlichen STRAßENVERKEHR) auch andere Schall-Einrichtungen zulässig. Z.B. Einsatzfahrzeuge oder aber Schiffe oder Luftfahrzeuge u.ä.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: BEVOR man Geld ausgibt, z.B. für Dinge, die im öffentlichen Streßenverkehr nicht zugelassen sind und man daher nicht benutzen darf bzw. sollte..... Die max. zulässigen Lautstärke und die Frequenzvorgaben (für private Kfz) sind in der hiesigen StVZO beschrieben (und die hiesige technische Kontrolle / TÜV prüft DAS auch immer). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal "kurz" nachgefragt: (Die elektrischen Zuleitungen zur Intank-Pumpe bekommen ja gemessenermaßen Strom).....läuft die Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motorstart denn auch für einige Sekunden hörbar....bis sich der erforderliche Vorförderdruck für die HDP aufgebaut hat ? Und: Ist das Diesel-Kraftstoff-Filter "i.O." und nicht allzu alt ? (Nicht daß das Filter sich temporär zugesetzt haben könnte....z.B. durch schlechte Kraftstoffqualitäten oder Verunreinigungen wie z.B. "Dieselpest" (aus alten Kanistern oder Tankanlagen) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Interessant und Danke für die Darstellung und Beschreibung. Mal vorsichtig angefragt (auch an die Forengemeinde): Liegen Erkenntnisse vor, WORAN bzw. WESHALB die Stellmotore bzw die LWR "kranken" bzw. ausfallen ? (Hintergrund: Hier sind ja nun 2 x 450er cdi in der Summe fast 40 Betriebsjahre im ganzjährigen Gebrauch. Die LWR werden hier eigentlich gar nicht benötigt, funktionieren aber immer noch einwandfrei, die technische Kontrolle alle 2 Jahre (TÜV) prüft das immer und hatte diesbezüglich noch nie was zu meckern....(Deshalb wurden die Scheinwerfer auch noch nie zerlegt...). Trotzdem werden diese gelegentlich zu "Prüfzwecken" bei passender Gelegenheit betätigt (z.B. wenn man vor einer "Wand" oder ähnlich (im Dunkeln) steht, oder bei "Einstellarbeiten") und das Auf und Ab dann sehr schön beobachten kann. Über die vielen Jahre sind so bestimmt 100te Betätigungen zusammengekommen..... Aber auch: Die Leuchtmittel werden hier IMMER privat getauscht. Grobmotoriker werden dort nicht herangelassen. Und die Scheinwerfer haben jetzt eher Mängel hinsichtlich der Trübung/Bewitterung der Streuscheiben (aus Plastik). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so ganz "vorsichtig" gefragt: Gibt es eigentlich irgendwelche Erkenntnisse, wie lange (wieviele KM-Laufleistung) eine Kupplung im 450er halten kann/wird, bei "normaler" Behandlung (mit Service wie regelmäßigem Fetten der "Pfanne" und Justage/Fetten des Kupplungsaktuators) in gemischter Fahrweise/gemischtem Fahrprofil ? (Ich meine so in der Richtung wie die Meinung hier im Forum zu der Haltbarkeit/Standzeit im 451 zu sein scheint, also empfohlener Wechsel bei spätestens ca. 100 000 bis 120 000 km, schon um den (teuren Kupplungsaktuator und/oder das Getriebe) nicht zu "riskieren". (Hintergrund ist, daß die hiesigen 450er cdi nun auf die 250 000 KM mit "ersten" Kupplungen zugehen und sich immer noch sehr "geschmeidig" und anscheinend völlig problemlos zur Zufriedenheit der Nutzer kuppeln lassen.....Aus Gründen der grundsätzlichen "Sparsamkeit" möchte ich nicht voreilig tauschen (z.B. "macht man so"), andererseits möchte man nicht deshalb irgendwo liegenbleiben und/oder teure andere Teile beschädigen/riskieren. Kündigt sich das irgendwie an (wie zum Beispiel beim 451) oder bei anderen Baumustern fängt die Kupplung im letzten hohen Gang unter hoher Last/Drehmoment an, "dezent" durchzurutschen ?) Immerhin kostet die (neue) SAC-Kupplung ("mit Alles") beim 450er ja schon vom Material her 3-stellig. Bei Preisen wie vom @380Volt verlinkt wäre das kein Thema..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann eben an einem der "tot-reparierten". (Ob nun "Schlacht-Smart" oder "tot-repariert", das Ergebnis dürfte doch wohl identisch sein ? Oder nicht ? Und von irgendwo her müsste doch auch die "Ersatz-Tür" kommen, die der TE (vorrübergehend ?) einbauen wollte...anstatt die Innereien zeitnah instand zu setzen. Und bei einem bloßen Tür-Tausch wäre doch ein anderer "nur bedingt einsatzbereit" ? Wo wäre da der Vorteil, wenn alle gleichmäßig genutzt würden ? Ich glaube, mich an eine Zahl von 5 (in Worten "fünf") Smarts älterer Bauart, angeschafft für geringe Beträge zu erinnern. Da wird doch wohl etwas zum "Probieren und Studieren" dabei sein ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: GENAU meine Meinung und volle Zustimmung ! (Und nicht zu vergessen: Das "Erbe" in den Genen von uns allen aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte aus 10 000en vorangegangenen Generationen, was "früher" auch mal von Bedeutung gewesen sein dürfte: Das Imponier- und Protzgehabe nach dem Motto: Schaut her, ich habe die dickste Keule (den besten Smart von allen) und bin der "Tollste", "Beste" und "Schnellste". Läßt sich m.M.n. im öffentlichen Straßenverkehr (gerade bei jungen männlichen Zeitgenossen "in der Brunft"), der Auswahl der Fahrzeuge und gelegentlich auch hier im Forum schön beobachten. "Anwesende" natürlich ausgeschlossen !!!) Und ich gebe mal zu bedenken: Ist DAS noch zeitgemäß (und bringt uns das heute noch weiter (im Wortsinne) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nein, die Reihenfolge ist NICHT egal: ZUERST muß das äußere Tür-Panel demontiert werden (die äußere Plastik-Türhaut, die im fortgeschrittenen Alter und bei niederen Temperaturen bruchgefährdet scheint). Die Innenverkleidung ist am Aluminium-Türrahmen mit einer Mehrzahl von (Torx-) Schräub-chen befestigt, die nur dann (von der Außenseite her) zugänglich sind, wenn die äußere Plastik-Türhaut demontiert ist... Aber: Für den Wechsel der Gleitbacke und ggf. deren Betätigungsseile und der "Schnecke" (gegenläufiger Wickel der Seile) ist eine Demontage der Innenverkleidung gar nicht erforderlich. Anders sähe es eventuell aus, wenn die komplette Hebe-Mechanik (heißt wohl "Fensterheber-Patent") auszuwechseln wäre. Soweit war es hier aber noch nicht (Baujahre hier: 2005 und 2006, mutmaßlich identisch mit den Tür-Innereien noch älterer Smart 450er). (Frage zum Verständnis: Soweit ich es aufgefaßt habe, sind doch vor Ort genügend ältere 450er "Schlacht"-Smarts zum Probieren und Studieren vorhanden ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn die Bohrschablone dick genug ist und sie an den benachbarten (hoffentlich intakten) Gewinden befestigt ist, dürfte eine rechtwinkelige Bohrung genau im Zentrum doch für "Werkstätten mit entsprechendem Tagesgeschäft" keine wirkliche Herausforderung darstellen..... Daß das "Ziel-Loch" (in der Schablone) zum Ausbohren des Gewindes der abgerissenen Schraube rechtwinklig gesetzt ist, setze ich mal vorraus..... Wie erwähnt, dürfte für "Profis" doch Tagesgeschäft sein (weil häufiger vorkommend). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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