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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal "kurz" nachgefragt: (Die elektrischen Zuleitungen zur Intank-Pumpe bekommen ja gemessenermaßen Strom).....läuft die Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motorstart denn auch für einige Sekunden hörbar....bis sich der erforderliche Vorförderdruck für die HDP aufgebaut hat ? Und: Ist das Diesel-Kraftstoff-Filter "i.O." und nicht allzu alt ? (Nicht daß das Filter sich temporär zugesetzt haben könnte....z.B. durch schlechte Kraftstoffqualitäten oder Verunreinigungen wie z.B. "Dieselpest" (aus alten Kanistern oder Tankanlagen) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Interessant und Danke für die Darstellung und Beschreibung. Mal vorsichtig angefragt (auch an die Forengemeinde): Liegen Erkenntnisse vor, WORAN bzw. WESHALB die Stellmotore bzw die LWR "kranken" bzw. ausfallen ? (Hintergrund: Hier sind ja nun 2 x 450er cdi in der Summe fast 40 Betriebsjahre im ganzjährigen Gebrauch. Die LWR werden hier eigentlich gar nicht benötigt, funktionieren aber immer noch einwandfrei, die technische Kontrolle alle 2 Jahre (TÜV) prüft das immer und hatte diesbezüglich noch nie was zu meckern....(Deshalb wurden die Scheinwerfer auch noch nie zerlegt...). Trotzdem werden diese gelegentlich zu "Prüfzwecken" bei passender Gelegenheit betätigt (z.B. wenn man vor einer "Wand" oder ähnlich (im Dunkeln) steht, oder bei "Einstellarbeiten") und das Auf und Ab dann sehr schön beobachten kann. Über die vielen Jahre sind so bestimmt 100te Betätigungen zusammengekommen..... Aber auch: Die Leuchtmittel werden hier IMMER privat getauscht. Grobmotoriker werden dort nicht herangelassen. Und die Scheinwerfer haben jetzt eher Mängel hinsichtlich der Trübung/Bewitterung der Streuscheiben (aus Plastik). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so ganz "vorsichtig" gefragt: Gibt es eigentlich irgendwelche Erkenntnisse, wie lange (wieviele KM-Laufleistung) eine Kupplung im 450er halten kann/wird, bei "normaler" Behandlung (mit Service wie regelmäßigem Fetten der "Pfanne" und Justage/Fetten des Kupplungsaktuators) in gemischter Fahrweise/gemischtem Fahrprofil ? (Ich meine so in der Richtung wie die Meinung hier im Forum zu der Haltbarkeit/Standzeit im 451 zu sein scheint, also empfohlener Wechsel bei spätestens ca. 100 000 bis 120 000 km, schon um den (teuren Kupplungsaktuator und/oder das Getriebe) nicht zu "riskieren". (Hintergrund ist, daß die hiesigen 450er cdi nun auf die 250 000 KM mit "ersten" Kupplungen zugehen und sich immer noch sehr "geschmeidig" und anscheinend völlig problemlos zur Zufriedenheit der Nutzer kuppeln lassen.....Aus Gründen der grundsätzlichen "Sparsamkeit" möchte ich nicht voreilig tauschen (z.B. "macht man so"), andererseits möchte man nicht deshalb irgendwo liegenbleiben und/oder teure andere Teile beschädigen/riskieren. Kündigt sich das irgendwie an (wie zum Beispiel beim 451) oder bei anderen Baumustern fängt die Kupplung im letzten hohen Gang unter hoher Last/Drehmoment an, "dezent" durchzurutschen ?) Immerhin kostet die (neue) SAC-Kupplung ("mit Alles") beim 450er ja schon vom Material her 3-stellig. Bei Preisen wie vom @380Volt verlinkt wäre das kein Thema..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann eben an einem der "tot-reparierten". (Ob nun "Schlacht-Smart" oder "tot-repariert", das Ergebnis dürfte doch wohl identisch sein ? Oder nicht ? Und von irgendwo her müsste doch auch die "Ersatz-Tür" kommen, die der TE (vorrübergehend ?) einbauen wollte...anstatt die Innereien zeitnah instand zu setzen. Und bei einem bloßen Tür-Tausch wäre doch ein anderer "nur bedingt einsatzbereit" ? Wo wäre da der Vorteil, wenn alle gleichmäßig genutzt würden ? Ich glaube, mich an eine Zahl von 5 (in Worten "fünf") Smarts älterer Bauart, angeschafft für geringe Beträge zu erinnern. Da wird doch wohl etwas zum "Probieren und Studieren" dabei sein ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: GENAU meine Meinung und volle Zustimmung ! (Und nicht zu vergessen: Das "Erbe" in den Genen von uns allen aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte aus 10 000en vorangegangenen Generationen, was "früher" auch mal von Bedeutung gewesen sein dürfte: Das Imponier- und Protzgehabe nach dem Motto: Schaut her, ich habe die dickste Keule (den besten Smart von allen) und bin der "Tollste", "Beste" und "Schnellste". Läßt sich m.M.n. im öffentlichen Straßenverkehr (gerade bei jungen männlichen Zeitgenossen "in der Brunft"), der Auswahl der Fahrzeuge und gelegentlich auch hier im Forum schön beobachten. "Anwesende" natürlich ausgeschlossen !!!) Und ich gebe mal zu bedenken: Ist DAS noch zeitgemäß (und bringt uns das heute noch weiter (im Wortsinne) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nein, die Reihenfolge ist NICHT egal: ZUERST muß das äußere Tür-Panel demontiert werden (die äußere Plastik-Türhaut, die im fortgeschrittenen Alter und bei niederen Temperaturen bruchgefährdet scheint). Die Innenverkleidung ist am Aluminium-Türrahmen mit einer Mehrzahl von (Torx-) Schräub-chen befestigt, die nur dann (von der Außenseite her) zugänglich sind, wenn die äußere Plastik-Türhaut demontiert ist... Aber: Für den Wechsel der Gleitbacke und ggf. deren Betätigungsseile und der "Schnecke" (gegenläufiger Wickel der Seile) ist eine Demontage der Innenverkleidung gar nicht erforderlich. Anders sähe es eventuell aus, wenn die komplette Hebe-Mechanik (heißt wohl "Fensterheber-Patent") auszuwechseln wäre. Soweit war es hier aber noch nicht (Baujahre hier: 2005 und 2006, mutmaßlich identisch mit den Tür-Innereien noch älterer Smart 450er). (Frage zum Verständnis: Soweit ich es aufgefaßt habe, sind doch vor Ort genügend ältere 450er "Schlacht"-Smarts zum Probieren und Studieren vorhanden ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn die Bohrschablone dick genug ist und sie an den benachbarten (hoffentlich intakten) Gewinden befestigt ist, dürfte eine rechtwinkelige Bohrung genau im Zentrum doch für "Werkstätten mit entsprechendem Tagesgeschäft" keine wirkliche Herausforderung darstellen..... Daß das "Ziel-Loch" (in der Schablone) zum Ausbohren des Gewindes der abgerissenen Schraube rechtwinklig gesetzt ist, setze ich mal vorraus..... Wie erwähnt, dürfte für "Profis" doch Tagesgeschäft sein (weil häufiger vorkommend). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter Heidesmart, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Bemerkung: Von m.M. tendiere ich zu @Funman und @Broxin . Ich konnte glücklicherweise bisher die Schrauben der Ölwannen geöffnet bekommen: Motor "heiß" fahren, Prellschlag auf Schraubenkopf und Lösen mit E8 und 1/4-Zoll-Ratsche (ggf. mit Verlängerung) hat bisher immer funktioniert. Neue Wanne dann mit Edelstahl-Inbus nach DIN 912 (statt Torx). Was bisher nicht zum Einsatz kam, aber angedacht war: E8 mit Verlängerung und Schlagschrauber (natürlich auf "linksrum" eingestellt). Wenn Schraube abreißen sollte: Die Wannen sind vom Werk mit Dichtungsmittel geklebt. Bis zu einer (hoffentlich fähigen) REPRARATUR-Werkstatt dürften auch weniger Schrauben halten und die alte Wanne dicht sein/bleiben. Ansonsten Flachstahl bzw. Mutter für das "Ausschweißen". Wenn alles nichts hilft: Ausbohren und Heli-Coil Gewinde-Einsatz einsetzen (als letzte Lösung, eher was für Masochisten). Auf die Bemerkung: Was an "Heli-Coil" für geübte/erfahrene Schrauber teuer sein sollte, weiß ich auch nicht wirklich....sind preiswert und der Zeitaufwand in einer Werke mit solchem "Tagesgeschäft" in diesem Bereich..... (Bohr-Schablone anfertigen um die betreffende Bohrung auch wirklich mittig zu treffen, ausbohren mit geeignetem Bohrer, Übermaß-Bohrung für "Heli-Coil" bohren, Gewinde-Hülse M6 einsetzen). Dürfte im Leichtmetall-Block bei abgenommener Ölwanne und entferntem Öl-Saug-Schnorchel doch nicht sooo schwierig und/oder zeitaufwändig sein). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter NikeCapri96, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Wilkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bmerkung: Das Forenmitglied Broxin hat ja unlängst nach m.M. eine brauchbare (und bebilderte) Anleitung zum Ausbau des eigentlichen Ventilkörpers aus dem Mischgehäuse eingestellt.....Dabei wurde allerdings das Mischgehäuse NICHT ausgebaut, sondern im Ansaugtrakt belassen..... Für derlei "chirurgisches" Vorgehen bin ich wohl zu bequem: Ich finde es (für mich) viel entspannter, das komplette AGR Mischgehäuse aus dem Wagen auszubauen und in der warmen Werkstatt auf der Bank bei gutem Licht vollständig zu zerlegen und akribisch zu reinigen (Elektromotor abbauen, dessen Betätigungs-Stößel auf Leichtgängigkeit prüfen, Mischblech aus dem Gehäuse ausbauen und vollständig reinigen, Ventilkörper aus den Gehäuse rausdrücken und dieses Ventil akribisch reinigen und auf Leichtgängigkeit prüfen, dann natürlich auch noch das Gehäuse selbst, INNEN und außen). An 2 Smart 450er cdi in zusammen ca. 40 Betriebsjahren und in der Summe ca. 500 000 km alles "i.O." (Und m.M.n. scheitern so manche daran, daß Teil beschädigungsfrei auszubauen und VOLLSTÄNDIG zu zerlegen und AKRIBISCH zu reinigen....ich vermute mal, daß das Teil (AGR) selten wirklich defekt geht (sondern "oberflächlich" gereinigt und ungeprüft mehr oder weniger verschmoddert wieder eingebaut wird), aber nix ist unmöglich.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Es sei doch auch mal gestattet, die Frage anders-herum zu stellen: 2,25 Euro Mehrkosten allein für Brennstoff auf 100 KM. (Macht auf 1000 KM ja 22,5 Euro und auf 500 000 KM ca. 11250 Euro).......und dann auch noch für Fahrzeuge, die (sorry) m.M.n. recht "beliebig" daherkommen. Die mögen für ihren jeweiligen Einsatzzweck ja ihre Berechtigung haben.....Aber hier reicht meist das aus, was ein älterer Smart 450 cdi eben bietet. Aber jeder wie er mag..... (Und für nicht ausgegebene 11250 Euro könnte man.......). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ganz meine Meinung. Ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht zu sagen, welche/r Pkw im Unterhalt als Selbstschrauber "betriebswirtschaftlich betrachtet" günstiger zu fahren wäre/n (450er cdi, 2 Stück, nunmehr in der Summe auf fast 40 Betriebsjahre und ca. 500 000 km Fahrleistung zugehend...... Das Thema "defekte Motoren" spielt beim 450er cdi ja nur eine zu vernachlässigende Rolle....). Könnte gut sein, daß sogar "Zu Fuß gehen" oder "mit dem Rad fahren" teurer gewesen wäre. Und Spaß macht das auch noch. Das andere (insbesondere Außenstehende und die Obrigkeit) das nicht gut finden, kann man (ich jedenfalls) sehr gut verstehen. Wenn viele so handeln würden.....wäre die hiesige Kfz-Industrie noch notleidender und die Steuerlast (Staatsquote) wäre noch deutlich höher..... (Natürlich...ungeachtet dessen, was man sonst noch so hat....und fährt.....für gaaanz andere Verwendungen / Zwecke). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Smart451mhd, sehr geehrter Normanharz, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nachdem, was ich so gelesen habe, hat @Normanharz Recht. Ursprünglich wurden die Fahrzeuge mit Glysantin G48 werksmäßig ausgeliefert (so auch hier 2 Stück 450er cdi). Das Produkt scheint aus Gründen des Umweltschutzes nicht mehr in für den Endverbraucher gebräuchlichen Gebinden verkauft zu werden (sondern nur in 20 Litern aufwärts, die ein Endverbraucher mit nur einem oder wenigen Fahrzeugen nur selten braucht). Ersetzt wurde es offenbar durch bzw. Nachfolgeprodukt soll das Glysantin G40 sein. G48 und G40 sollen problemlos in jeder Mischung miteinander verträglich sein (das System müsste also bei Verwendung von G40 nicht gereinigt/gespült werden, wenn G48 drin wäre...). Ich gebe aber mal grundsätzlich zu bedenken, daß man schon wissen sollte, WAS (welches Kühlmittel) sich überhaupt derzeit im Kühlkreislauf des Fahrzeuges befindet, gerade bei "Gebrauchtfahrzeugen" weitgehend (in diesem Punkt) unbekannter Historie. Laut Beschreibungen im Netz sind längst nicht alle Kühlmittel miteinander mischbar. In ungünstigen Fällen können Komponenten des Kühlkreislaufes angegriffen (beschädigt) werden oder die Flüssigkeiten reagieren derart miteinander, daß sie verklumpen/gelieren und somit den Kühlkreislauf verstopfen und schwere Motorschäden verursachen können. Falls der Kühlkreislauf nicht grundsätzlich gereinigt/gespült werden soll vor Neubefüllung mit einem dann geeigneten und bekannten Kühlmittel, empfehle ich, Versuche der Mischbarkeit der Kühlmittel außerhalb des Fahrzeuges mit entsprechender Erwärmung bis in den zu erwartenden Bereich (80 - 90 Grad Celsius). ACHTUNG: OHNE GEWÄHR (auf eigene Verantwortung) !!! Weiterhin ist die Frostsicherheit des Kühlmittels hinsichtlich der zu erwartenden Einsatzbedingungen einzustellen (durch die Mischung) und zu messen (z.B. mit einem Aräometer für wenige Euro). Eine Überprüfung der Frostsicherheit wird ja ohnehin vor Beginn der kalten Jahreszeit empfohlen..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn es denn so sein sollte (Versuch macht kluch....) wäre doch auch DAS eine (Selbst-) Erkenntnis. Und man müsste sich nicht (ständig) auf die Angaben von (vermeintlichen) Fachleuten in (vermeintlichen, jedoch gewinn-orientierten) Fachwerkstätten verlassen. (Und von den Ersparnissen finanzieller Art beim SELBST-MACHEN rede ich mal nicht.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken, daß in der Betriebsanleitung (BA) steht, daß die Knopfzelle in den Schlüsseln spätestens alle 2 Jahre (gegen neu) zu tauschen ist....... DAS wird schon seine Gründe haben.....Hier wird jährlich gewechselt und durchgetauscht/2.Schlüssel.... (Und bei einem Preis von ca. 0,69 Euro, incl. Versand und Steuern pro Stück (Abnahme von 5 Stück CR1225 im Blister bei "Ibäh") halte ich das auch für erschwinglich...). (Ich bin einfach zu bequem, zuzuwarten bis die Schlüsselbatterien "schwächeln" und 9mal Blinken und dann zu riskieren, daß die den "Rolling-code" verlieren. Neue Knopfzellen braucht es dann ja neben dem Anlernen ohnehin.....). mit freundlichewn Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Mein Vorschlag dazu: Einfach mal einen (Selbst--) Versuch machen. Zu dem "dünneren Öl" scheinen doch schon Erfahrungs- oder auch dokumentierte Meßwerte vorhanden zu sein.... Dann dasselbe in einem Wechselintervall (10 000 km ?) mit dem "dickeren" durchführen (idealerweise unter ähnlichen/vergleichbaren Betriebsbedingungen). Dann "Selbsterkenntnis" und evtl. hier posten..... Und zu der Frage: Zugang Absaugung geht über das Rohr des Meßstabes (mit geeigneter Sonde). Steht genug im Netz und auch hier im Forum zu..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter Drachenreiter, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: DIN-Waren sind meistens deutlich günstiger anzuschaffen, als (angebliche) "Spezialprodukte" am Teiletresen im Marken-Glaspalast.....(Aber Achtung: auf eventuelle Versandkosten achten, gerade bei Kleinteilen und/oder Mindermengen.....). Im vorliegenden Fall dieser Schraube (ca. 24 Euro) bin ich aber der Meinung, daß diese als DIN-Ware deutlich sehr viel günstiger zu beschaffen gewesen wäre..... Und auf die Bemerkung: Einfach ausprobieren: Dieselbe Strecke (Kurven) einmal mit Motor und einmal im Leerlauf (Motor abgeschaltet) durchfahren. Wenn die (Stör-) Geräusche ohne Motor auch auftreten, liegt es wohl kaum an dem/den Motorlager/n (sondern m.M.n. eher an den Radlagern, Lenkung oder anderen Dingen am Fahrwerk......). Aber Achtung: VERKEHRSSICHERHEIT beachten ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Repa (Lima wieder gangbar gemacht....). (Was meine Besorgnis erregt, ist das geschilderte Verhalten der Fach- bzw. Markenwerkstätte.....gerade DIE sollten DAS doch besser wissen.....). Auf die Bemerkung: Entwarnung: Kein Zusammenhang (mit der Lima und deren Riemen). Ist ein anderes Thema..... (Der auf dem Bild rot gekreiste Lüfter ist der für den Ladeluftkühler (LLK), das ist der Alu-Plastik-Kühler dahinter.... Wenn die Ladeluft zu warm wird, schaltet der elektrische Lüfter zu. Soweit ich weiß, wird die Temperatur der Ladeluft nur unten am LLK mit einem Fühler gemessen. Die Schalt-Temperatur kenne ich indes nicht... Die beiden 450er cdi hier schalten eigentlich nur in der warmen Jahreszeit die Lüfter gelegentlich zu.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hier wird für diese Arbeiten ein Doppelringschlüssel 22er/24er, gekröpft, "Gedore No. 2", erfolgreich eingesetzt. Und: Genau ! Und zum Riemen selbst: Ich gebe mal zu bedenken, daß dieser Riemen für das Fahrzeug bzw. dessen Motor "überlebenswichtig" ist. Er treibt nicht nur die Lima, sondern auch die WaPu an und somit den Kühlkreislauf. (Man stelle es sich mal vor, wenn dieser Riemen im laufenden Verkehr an einer Stelle versagen würde, an der man keineswegs oder eher nicht anhalten würde wollen/können. Oder z.B. nachts, bei strengem Frost, Starkwind und Schneetreiben irgendwo in der "Pampa" ohne Netzanbindung.....). Sollten an dessen Qualitäten (Alter, Laufleistung, Beschädigungen u.ä.m.) auch nur geringe Zweifel bestehen, rate ich zum Austausch (natürlich gegen NEU, es kostet selbst "Marke", z.B. Conti-Tech, im Versand so um die 10 - 15 Euro). Was ich auch noch festgestellt habe ist, daß NEUE Riemen geräusch-ärmer laufen als die alten..... Er kann durchaus lange halten. Hier wird er ca. alle 30 000 - 50 000 KM gewechselt (gegen NEU, ähnlich dem Getriebe-Öl). Aber auch auf die "korrekte" Spannung des Riemens achten (wegen der Lager der WaPu und der Lima). /Hier hat sich bewährt, wenn die längste freie Strecke (wie oben auf dem Bild zu sehen), sich gerade so um ca. 45 Grad mit Daumen und Zeigefinger verdrehen lässt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter Bigwig49, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Ich gebe mal zu bedenken...... Wurde eigentlich auch etwas zur "Laufleistung" des Wagens bzw. der wesentlichen Komponenten gesagt, verhandelt und (kaufvertraglich) schriftlich niedergelegt zugesichert ? M.M.n. sagt der Begriff "Kilometerstand" doch nur aus, daß das Zählwerk einen gewissen Wert anzeigt (und dieser vom Verkäufer und Käufer angelesen werden kann)... Die Werte können übereinstimmen, müssen sie aber nicht....... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Und: Hatte ich schon häufiger..... Wie der @Ahnungslos schon schrieb, ist mit einem sehr hohen Grad der Wahrscheinlichkeit das weisse Kunststoffteil (vermutlich aufgrund von Alterung....) zerbröselt. Soweit ich weiß, nennt sich dieses Teil "Gleitbacke" (und ACHTUNG: rechts und links sind UNTERSCHIEDLICH !!!). Wenn in diesen Zustand dann auch noch der elektrische Fensterheber (erfolglos) betätigt wurde, ist ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der Seilzüge (oder beide) soweit verdrillt, daß er irreparabel defekt ist. Nicht weiter tragisch, weil es gibt im "Aftermarket" Reparatursätze /Komplettsätze für geringe Beträge (z.B. im "bunten Kaufhaus / Ibäh"). So um die 10 Euro pro Satz, incl. Versand und Steuern. Auch gibt es im Netz (z.B. YT) mehr oder weniger "gute" "to-do´s", wie das Ganze repariert wird. Ist aber weitgehend selbsterklärend, WENN MAN DAS ÄUßERE TÜRPANEL (hoffentlich zerstörungsfrei) DEMONTIERT BEKOMMT...... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: Habe mir auch die Geräusche angehört. Den Turbo kann ich deutlich hochfrequent bei seiner Arbeit "pfeifen" hören. Das "Störgeräusch" scheint von der Frequenz deutlich tiefer zu sein..... Erinnert mich entfernt daran, daß der Auspuff mal wegen unzureichender Befestigung (sind ja nur 4 Schrauben) oder Ausrichtung zu nah an irgendwelchen metallischen Teilen war und bei bestimmten Drehzahlen dagegen klapperte (z.B. Motorlager rechts oder auch Crash-Box / dieses Teil aus Aluminium). Auch hatte ich schon mal ein leicht gelöstes Tilgergewicht (ist mit selbstsichernder Mutter M6 befestigt). Das Tilgergewicht fliegt nicht gleich davon, aber zum "Klappern" hat es gereicht. /war auch an einem 2006er 450er cdi (der mit dem "kurzem" Getriebe). (Nur so als "Ideen", ich kann auch völlig daneben liegen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrter Der Schwede, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann scheint ja doch etwas dran zu sein an den Bedenken hinsichtlich der Reichweiten der BEV (im Dreh-Strom-Sprech: "German-Reichweiten-Angst"). Und: Und bei dem derzeitigen Wetter um die 58 km Reichweite, na ja......wie soll das erst werden bei mäßigem bis strengem Frost (2-stellig im Minus) und Schnee (-wehen) ? Und bei Verbräuchen der elektrischen Leistungen um die 20 kwh (und mehr) auf 100km muß man kein Mathematiker sein, um erkennen zu können, daß dieselbetriebene Smarts immer noch günstiger unterwegs sind (Der Stromversorger hier berechnet derzeit 36 Cent/kwh, Diesel war hier letztens für 1,479 Euro/Liter zu zapfen, selbst HVO 100 für 1,689 Euro/Liter, falls man doch Eisbären retten möchte.....). Und vom Wertverlust (und der relativen Kurzlebigkeit) der BEV rede ich gar nicht..... Ja doch, habe auch rausgelesen, daß es Leute gibt, die in der glücklichen Lage sind, ihren Strom selbst zu produzieren und zu verbrauchen....aber das kann und will nicht jeder. Wir sind wohl überwiegend ein Volk von Mietern (und Laternenparkern). Und nochmal: Ich bin kein grundsätzlicher Gegner der BEV, aber diese Umstände..... mit skeptischen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. hedwig

    Smart 451 CDI

    Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn man denn von unten eine Flüssigkeit (wie z.B. Getriebe-Öl der Viskosität 75 W 90) einfüllen möchte (oder muß, aufgrund der "Gegebenheiten") habe ich auch schon erfolgreich Gegenstände wie z.B. "Laborflasche / Kunststoff" (bitte mal googeln) verwendet. Gibt es in verschiedenen Größen für geringe Beträge....(Durch Drücken der Plastikflasche kann man das Öl in das Getriebe mittels des "Schnorchels" nach oben fördern/einfüllen.) Vorteil gegenüber der "Schlauchmethode von oben": Man sieht sofort, wenn der Ölstand den unteren Bereich der Einfüllöffnung erreicht hat und beginnt, dort herauszulaufen...... Ist halt "etwas" mühsam, aber geht (meiner Erfahrung nach). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter Markus-s, sehr geehrte Forengemeinde ! Ein herzliches Willkommen hier im Forum ! Das Thema hatten wir hier vor kurzem erst. Der Thread/Faden dazu heißt "Smart 450-Einzelgewichte", (Suchfunktion). Wesentliches Ergebnis ist, daß es irgendwie nicht geht (von den Gewichten her) und auch keinen wirklichen Sinn macht. Und m.M.: "Moped-Autos" gibt es doch genug, auch in wirklich jedem Zustand (auch stark gebraucht für geringe Beträge.)..... Die eigentlichen Hürden sehe ich eher im Rechtlichen. Das Fahrzeug bräuchte doch für die Benutzung im öffentlichen Verkehr eine neue Betriebserlaubnis im Wege der Einzelabnahme (mit allen erforderlichen Prüfungen)....keine Ahnung, ob sich DAS lohnt.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. hedwig

    Smart 451 CDI

    Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. eine gute Entscheidung. Mein Vorschlag zur Ausführung: "Minimalausstattung: Werkzeuge zum Lösen/Festziehen der Einfüll- und Ablaßschraube, ca. 1 Meter klarsichtiger Schlauch (Außendurchmesser so wählen, daß der gerade so in die Getriebe-Einfüllschraube hineingeht, kleiner Trichter, der gerade so an anderen Ende in den Schlauch passt), Gefäß zum Auffangen des alten Getriebeöles (z.B. alten seitlich aufgeschnittener 5-Liter-Kanister oder ähnlich...), ca. 2 Liter NEUES GETRIEBEÖL nach eigener Wahl, evtl. Dichtmittel für die Ablaß- und Einfüllschraube (z.B. Dirko HT oder Hylomar o.ä.m.). Einige Putzlumpen, Putztücher und Tüte/altes Zeitungspapier für das Verpacken verschmutzer Tücher..., ggf. noch TaLA bzw, Handweitleuchte...(vielleicht noch Käffchen oder Getränk und Kekse für eine kleine Pause...). Fahrzeug auf halbwegs ebener Fläche abstellen und gegen Wegrollen sichern (Handbremse), Motor aus. (Hebebühne halte ich für entbehrlich, so man vom Körperbau und der Konstitution unter dem Heck des Wagens, arbeiten kann/mag...). Wie der @Ahnungslos schon schrieb: Zuerst die Öleinfüllschraube "anlösen" (denn, sollte man die ( aus welchen Gründen auch immer) nicht gelöst bekommen und hätte das Öl abgelassen, dann hat man ein Problem.....Beide Schrauben haben Rechtsgewinde, gehen also "Linksrum" Entgegen dem Uhrzeigersinn auf..... Aufgeschnittenen Auffangbehälter in Fallrichtung unter der Ablaßschraube positionieren, Ablaßschraube herausdrehen, nicht in das Gefäß fallen lassen !, Öl ablassen (kommt im Strahl, da Getriebe ohnehin belüftet ist, Menge ca. 1,5 - 1, 7 Liter). Einfüllschraube nun ganz herausdrehen , nicht fallenlassen. Beide Schrauben (Einfüll- und Ablaß-) säubern und zur Seite legen.... Nun den klarsichtigen Schlauch durch die geöffnete Motorklappe knickfrei bis kurz in die Einfüllschraube einschieben und oben (wo man gut einfüllen kann) den Trichter draufstecken (ggf. den Schlauch kürzen). Nun wäre Zeit für eine kleine Pause (Käffchen, Kekse), 5 Minuten reichen, damit das restliche Öl ablaufen kann. Ablaßschraube die letzten 1-2 Windungen vor dem Kopf "leicht" mit Dichtmittel bestreichen. Öl-Ablaß-Öffnung mit Putztuch säubern und unmittelbar die Schraube bis "gut handfest" eindrehen/festdrehen. (Hier gehen die Meinungen hinsichtlich der Verwendung von Dichtmitteln auseinander. Ich gehe da auf "Nr.Sicher"). Nun vorsichtig und langsam mit Geduld NEUES Getriebeöl einfüllen (Inhalt ca. 1,5 - 1,7 Liter). Den ersten Liter "einfach so". Dann "schluckweise" und immer wieder gucken an der Einfüllschrauben-Öffnung, ob Öl bis Unterkante der Öffnung "steht". Dazu den Schlauch ggf. mal kurz herausziehen. Wenn DAS dann so ist (Ölstand bis Unterkante Öl-Einfüll-Öffnung), Schlauch nach oben entnehmen und Öffnung des Schlauches sofort mit Putzlumpen verschliessen (tropft sonst noch nach). Öl-Einfüllschraube ebenfalls die letzten 1-2 Windungen vorm Kopf mit Dichtmittel bestreichen. Einfüllöffnung säubern und Schraube unmittelbar eindrehen und "handfest" anziehen. Getriebeaußenseite ggf. von anhaftendem Öl säubern. Der eigentliche Getrieb-Öl-Wechsel wäre damit erledigt. Nach einigen Tagen nochmal die Schrauben auf Dichtheit kontrollieren... Altes Getriebeöl in Sammelbehälter entsorgen oder (wenn man z.B. 2 einzelne Literflaschen neuen Getriebeöles gekauft haben sollte und auf den nicht eingefüllen Rest verzichten kann) in die Öl-Flaschen einfüllen und (bei uns hier kostenfrei im Kieler Raum) auf dem Recycling-Hof abgeben. Sollte man den Schlauch und den Trichter nicht mehr verwenden wollen, entsorgen in den Hausmüll. Zum "benötigten" Getriebe-Öl: Da gibt es "Glaubenskriege" und diverse Threads hier und auch Listen vom Hersteller (MB) zu freigegebenen Betriebsstoffen zu (kann man googeln, evtl. melden sich hier noch Spezialisten). Schlußendlich bleibt die Feststellung, daß der Smart 450 und 451 kein wirkliches Automatik-Getriebe haben, sonern ein automatisiertes SCHALTGETRIEBE.... (Und bitte mich nicht hauen (weil evtl. das Öl nicht in den vom Hersteller MB Listen als "freigegeben" aufgeführt ist): Ich verwende hier so alle 50 000 - 70 000 in 2 Smarts 450er cdi das: AVIA FE, 75 W 90, GL 4+. Bisher (beide Fahrzeuge haben deutlich über 200 000 km) erfolgreich und problemlos...... Das Öl ist für mich auch seeehr preiswert, da im 20-Liter-Gebinde und auch noch in der Verwendung für ganz andere Fahrzeuge hier.....). Sonstige Hinweise/Tipps: Man kann bei der Gelegenheit auch mal zur eigenen Erkenntnisgewinnung das ALTE ÖL mit dem NEUEN ÖL vergleichen (sehen, riechen, fühlen (zwischen den Findern reiben) und dann selbst beurteilen, ob das mit der "Life-Time-Füllung" so eine gute Idee ist..... Beim Leeren des Behälters mit dem alten Öl kann man auch mal drauf achten, ob sich darin Metallabrieb befindet, auch mal mit der Leuchte den Rest beleuchten.... Und zu der Ablaß- und Einfüllschraube: Die gibt es auch mit einem Magneten auf der Innenseite (um magnetischen Abrieb aus den Öl zu fischen)..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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