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hedwig

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  1. Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Meine Gedanken dazu: Die Drehrichtungen des Motors und die der Kupplung sind bei "vorwärts" und "rückwärts" doch dieselben. (Die "Arbeitswege" des Kupplungsaktuators doch auch....). Beim Rückwärtsfahren werden doch nur andere/zusätzliche Zahnräder im Innern des Getriebes genutzt/geschaltet... Wenn "Rückwärts" also alles "i.O." ist und "Vorwärts" nicht, dürfte es doch eher nicht die Kupplung sein.... Aber ich nur Laie...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Deutet das nicht eher in Richtung eines Getriebe-Defektes (wenn Rückwärtsfahren "ganz normal" möglich sein sollte, vorwärts jedoch nicht) ? Und was man so von dem Kupplungs-System des 450er cdi so hört und liest, ist das bei ca. 170 000 KM doch gerade erst eingefahren (also keineswegs am Ende). Die beiden 450er cdi hier haben deutlich über 200 000 km mit den ersten Kupplungen und Aktuatoren (werden aber auch gelegentlicht gewartet...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Thomassmart1, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Und aus dem Titel des Threads die Frage nach den Daten des Dichtungsringes/ O-Ringes: Die Smart-Nr. lautet: Q 0008248 V001 0000 00 (aus Bestellschein/Lieferschein 06/2014) Die Bosch-ET- Nr. lautet: F 00R 0P0 166 (Quelle dito) Die Maße sind ca. Innendurchmesser (ID): ca. 45 mm Schnurstärke: 3 mm Material: mir nicht bekannt, aber "natürlich" Mot.-Öl-resistent Farbe: schwarz derzeitiger Preis: "auf die Schnelle aus dem Netz": um ca. 1,5 Euro (mutmaßlich zzgl. Steuern und Versand). Ob der O-Ring derzeit noch bei MB am Teiletresen erhältlich ist, weiß ich nicht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter MichaelGI, sehr geehrter Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. keine gute Kombination...... Wenn ich das oben gezeigte Bild des AGR-Ventiles so sehe........ Wie mag es eigentlich grundsätzlich um die Reinlichkeit des Motors bestellt sein ? (Ansaug- und Abgastrakt). Es könnte doch durchaus sein, daß der Motor trotz "Zwangsbeatmung/Turbo" einfach nicht genug "Gasdurchsatz" hat, um "obenrum" die gewünschte/erhoffte Leistung erbringen zu können....wegen "Verschmodderung".... Ich empfehle mal das Studium des Threads mit dem Titel: "Smart four 2 von 2012 ...100tsd-km mit spontanen Motoraussetzern" Da ist es so weit gekommen, daß es zuletzt auch noch nicht mal mehr reichte, daß die Ventile hätten schließen können. Und "Fachleute", "Fachwerkstätten" waren auch nicht in der Lage (oder nicht gewillt), die eigentlichen Ursachen zu erforschen.... Erst der TE ist den Ursachen auf den Grund gegangen und hat diese in Eigenregie abstellen können.... Ist reichlich bebildert.....aber vorsicht, ist nichts für zart-besaitete Betrachter/Betroffene..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Konnte der Grund der Verklebung festgestellt werden ? (z.B. alter, überlagerter Diesel, Dieselpest, artfremde Verunreinigungen, lange Standzeiten ?). (Habe von Motorrädern der weiß-blauen Marke mit Einspritz-Systemen und Intank-Benzin-Pumpen gehört, daß dort auch nach langen Standzeiten (Jahren) die Pumpen irreparabel verkleben/verharzen sollen. Da gibt es wohl schon Repa-Sätze für (mit neuen Pumpen, Filtern und Geschläuch...einige 100 Euro). Hatte aber selbst so einen Fall noch nicht...). Die Intankpumpen hier (2005 und 2006, beide deutlich über 200 000 Km Laufleistungen) laufen problemlos...seit über 20 Jahren. War eben noch einmal an dem 450er cdi, der heute schon mal gefahren wurde: Beim Schalten des "Zünd"-Schlüssels auf Position "1" summt die Pumpe leise für ca. 5 Sekunden (mit haushaltsüblicher Uhr gemessen, Temperatur gemessen 20 Grad Celsius) und schaltet dann ab. Es müsste doch im System der max. VF-Druck gemessen und bei dessen Erreichen abgeschaltet werden...wie hoch dieser "Abschalt-Druck" ist, weiß ich nicht.... Ist bei beiden 450 cdi hier ähnlich....bei niederen Temperaturen oder längeren Standzeiten dauert das Summen bis zum Abschalten "gefühlt" etwas länger. Bisher habe ich eigentlich stets/immer das Ende des Summens der VFP abgewartet und das Erlöschen der Lämpchen für ABS/ESP in KI (vor der Betätigung des E-Starters auf Stufe "2"). Steht auch so ähnlich in der BA, soll eine Art "Selbst-Test" vorm Start sein. Besondere Situationen/Umstände liegen vor, wenn das System geöffnet war (z.B. HDP neu gedichtet/erneuert) oder das Diesel-Filter ersetzt wurde. Aber auch dann schaltet die VFP ab. Dauert nur länger und man kann das Gurgeln und Blubbern der verdrängten Luft dann deutlich hören... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung: Wie ist das zu verstehen ? Eine "andere externe", also wieder eine aus einem anderen Smart cdi (Intank-Pumpe) ? Dann könnte man doch die auch in den Tank einbauen/oder den Tank mit Pumpe komplett tauschen... (mutmaßlich der Schmierung/Kühlung wegen ?)? Wenn es eine andere externe Pumpe (z. B. für den Einbau in die Zuleitung) ist: Mal den Abschalt-Druck messen (z.B.mit einem analog anzeigenden Manometer und den Durchfluß messen mit einem Litermaß/pro Zeiteinheit). Dann wären die Werte doch bekannt, die die HDP zum Start und dauerhaften Betrieb benötigt. Außerden könnte man dann doch gleich diese Pumpe dauerhaft in Betrieb nehmen..... Oder liege ich da von den Überlegungen her völlig falsch ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter blue4two, sehr geehrte Forengemeinde ! Wenn denn diese Bundmuttern unbedingt ersetzt werden müssen/sollen (warum auch immer ?).....Wäre da durchaus bei 380Volt... Wie wäre es denn, "mal eben kurz" mit Mess-Schieber und Gewindelehre nachzumessen (und mit den dann bekannten Daten (Durchmesser, Steigung, Bauform, Material) im Netz für geringe Beträge aus dem Fachhandel zu bestellen) ? Die Stangen/Dämpfer liegen doch nun frei auf der Werkbank....kommt man doch so gut ran... Meine Originalen sind alle eingebaut und durch die Service-Öffnungen an den Scheinwerfern vorbei zu messen, das wird nicht genau genug.....Außerdem stecken da bei den Smarts 450er hier z.T. fettgefüllte Kappen (alte Getränke-Schraubverschlüsse) drauf ...für die nächste rostfreie Demontage... Und solche Muttern habe ich bei den üblichen Verdächtigen (Baumärkten) noch nicht gesehen. Dafür dürften die zu selten "gehen". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter Smartrudl, sehr geehrter cdiler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Meine Erfahrungen / Tipps dazu: Die WeDi (Wellendichtungsringe) der ATW (Antriebswellen) am Getriebeausgang des 450er Smart haben die Abmessungen: 40mm (ID / Innendurchmesser) x 60mm (AD / Außendurchmesser) x 10 mm (Stärke/Höhe des WeDi). Alles gemessen mit Meßschieber. (im Original MIT Staublippe, im original-Smart Beschriftung des WeDi auf der Staublippe: "VW/Audi-Symbol", "1", "KACO", "Pfeile in beide Richtungen", "DFS 40.60.10 W1DF01 - Germany, 02A 301 189"). Es handelt sich dabei um seeehr gebräuchliche Groß-Serienteile (die nicht nur in diversen Kraftfahrzeugen verbaut wurden/werden.....). Diese/solche Teile sind nach meiner Erfahrung am preiswertesten über die technischen Daten im technischen Versandhandel käuflich. (Im Netz recherchierbar.....). Selbiges gilt natürlich auch für Schrauben..... Eher selten handelt es sich um spezifische Teile für "nur" genau dieses Fahrzeug..... (Am teuersten ist m.M.n. die Beschaffung im Marken-Glas-Palast oder über die Bezeichnung "passend für" xyz...../Daten aus Fahrzeugschein). (Und als Annekdote dazu: Vor vielen Jahren war ich mal wegen solcher/dieser o.a. Wedi am Ersatzteiltresen im MB-Marken-Glas-Palast. Zu der Zeit vertrat diese MB-Fa. auch die Marke "VauWeh". Zu genau den o.a. WeDi fragte dann der Teile-Mensch (fairerweise), ob ich diese WeDi aus dem MB-Regal oder aus dem Vau-Weh-Regal haben möchte... Es handelte sich um die gleichen Teile. Nur aus dem Vau-Weh-Regal kosteten sie ungefähr 50% mehr als aus dem MB-Regal (unglaublich !) / damals bei "VauWeh" um 7,50 Euro, bei "MB" um 5,00 Euro jeweils pro Stück.. Naturlich immer noch deutlich überteuert gegenüber denen aus dem "technischen" Fachhandel/Großhandel nach technischen Spezifikationen herausgesucht/bestellt.... Und bei den Schrauben bin ich nur vorsichtig bei "lebenswichtigen" Dingen, wie z.B ZK (Zylinderkopf)-Schrauben, die man wegen Dehnung nur 1 Mal verwenden sollte. Aber auch die gibt es meist für die gängigen Formate im technischen Fach-Handel deutlich günstiger.... Natürlich alles unter Beachtung der Versandkosten (aber zum Marken-Händler müsste man ja auch hin...). Und auf die eigentliche Frage, bei welchem Vau-Weh-Fahrzeug genau diese Größe auch verbaut wurde, weiß ich leider auch nicht Bescheid..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter OliB. , sehr geehrte Forengemeinde ! Es geht hier ja wohl um die ATW (AnTriebsWellen) mit den Gleichlaufgelenken/GLG (nach Rzeppa), die eine gleichmäßige Kraftübertragung bei einem Beugewinkel von 40 Grad und mehr (im kompletten 360 Grad Radius unter allen Betriebsbedingungen) ermöglichen. Der Längenausgleich erfolgt "bei den Rzeppa" über die Konstruktion der Kugelführung und über das dann (meist erkennbar) deutlich längere Gehäuse (im Vergleich zu "Löbro"). Gebräuchlich beim Vordderradantrieb/mit Lenkungswinkeln oder eben hier beim Smart hinten..... Das ähnlich funktionierende Löbro GLG hat einen max. Beugewinkel von ungefähr 20 Grad und baut kürzer/flacher, kann bei ähnlichen Abmessungen aber deutlich höhere Kräfte übertragen. Wird meist beim Heckantrieb leistungsstärkerer Aggregate verwendet. GLG nach Rzeppa hatte ich (noch) nicht auseinander/überholt. Wohl aber mehrfach erfolgreich solche nach Löbro (nach vielen 100 000 km Laufleistungen...). Ich setze mal vorraus, daß die "neuen" Querlenker der X-Stebe (natürlich) mit den "alten" Querlenkern (insbesondere deren Längen) als identisch positiv überprüft wurden (vor deren Einbau). Ferner gehe ich davon aus, daß die GLG getriebeseitig mit dem "Sprengring" hörbar/fühlbar bei der Montage eingerastet sind und die Wedis am Getriebeausgang überprüft in etwa an der üblichen Stelle der drallfrei geschliffenen Fläche der ATW laufen..... Ferner, daß die radseitigen GLG der ATW korrekt sitzen und mit dem richtigen Anzug fest sitzen (21er Vielzahn bzw. 12-Kant-Schraube im Zentrum der Nabe). Auf die Bemerkungen / Frage: und: Hier werden 2 Smart 450er cdi (BJ: 2005 und 2006) seit Jahrzehnten selbst beschraubt. Die ATW/GLG lassen sich (vermutlich aufgrund des "üppigen" Beugewinkelbereiches) auch im aufgebockten Zustand spannungsfrei und gleichmäßig geräuschlos (fast mit nur 1 Finger) am Rad drehen, vor und zurück (Getriebe natürlich in "N"-Stellung, Bremse lose). Eben so, wie es sein sollte... Es befinden sich auch noch einige lose ATW im Fundus hier.....auch diese lassen sich im ausgebauten Zustand beidseitig von Hand überprüft im Beugewinkel (von ca. 40 Grad) geschmeidig drehen... und: Meine Vermutung: Fehler beim Zusammenbau (wenn die ATW bis zum Ausbau unauffällig funktioniert haben sollten (und mir sich dann eigentlich nicht wirklich erschließt, warum sie überholt/zerlegt wurden.....). Es könnte doch sein, daß die Einbaupositionen der einzelnen Komponenten nicht mehr GENAU DIE sind, die sie vor dem Zerlegen hatten ? Oder wurde da sicher darauf geachtet ? (Also, daß rechts nach rechts, links nach links kam, die Kugeln in ihren jeweiligen Laufbahnen in genau derselben wieder montiert wurden, evtl. vorhandene Kugelkäfige richtig rum und an ggf. bestimmter (nicht zufälliger) Position und Richtung montiert wurden) ? Meine Erfahrung von den "alten gebrauchten" Löbro: Da kam es doch darauf an. Nach vielen KM sind die Teile aufeinander eingelaufen (wenn sie nicht ohnehin verschlissen sind). Die funktionieren neu gefettet an ihrer "alten" Stellen dann oft wieder erstaunlich lange...(Auch Tauschen von rechts auf links / Wechsel der Laufrichtung) bringt oft Verdruß/Übelstände). Wurde penibel gereinigt und überprüft (ist eine "schmierige" Angelegenheit ohne "VergnügungsSteuerPflicht") ? Wurde ein geeignetes Fett/Schmiermittel verwendet (z.B. mit Molybdändisulfid) in ausreichender Menge ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter Smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Meine Tipps dazu, basierend auf den Erfahrungen der Montage der Unterbodenverkleidung des Typs 450 (Baujahre 2005/2006) (vermutlich/wahrscheinlich ähnlich): Die "gelben" Clips sind nur auf die Schweller aufgesteckt und werden von den Befestigungsschrauben der U-Verkleidung mit fixiert (ist eigentlich selbst-erklärend, wenn man es von unten direkt sieht..und die Schrauben abschraubt...). Die "gelben" Clips haben die MB-Nummer: A 001 991 39 70 (und heißen "Klammer") und kosteten am Ersatzteiltresen bei MB am 23.01.2026 ganze 0,64 Euro/Stück zzgl. Steuern. Die Original-Befestigungsschrauben (in den gelben Clips, eine Art Blechschrauben) der U-Verkleidung haben die Maße 4,5 x 40 mm, 6-Kant-Kopf SW 8, U-Scheibe 15mm. Das Material ist Stahl verzinkt und fängt nach diversen Salzwintern an zu gammeln / rosten..... Deren ET-Nummer weiß ich nicht. Ich habe diese Schrauben ersetzt durch Edelstahl-"Spengler-Schrauben" mit denselben Abmessungen, U-Scheibe mit Gummi-Scheibe, Kopf Innen-Torx E20. Gefunden im Bauhaus-Schraubenregal für wenige Cent/Stück (den genauen Preis habe ich jetzt leider nicht). Und auf die Frage: Beim Typ 450 müssen die Außenverkleidungen der Schweller (die aus grauem Plastik) NICHT mit demontiert werden.... Wenn man das beim 450er vorhat, empfehle ich, die Innenkotflügel vorn und hinten und die Plastik-Verkleidungen der Schweller-Endspitzen vorher zu montieren. Die eigentliche Schweller-Verkleidung sitzt auf 4 "Schiebe-Clipsen", 2 in jede Richtung / nach vorne/hinten, brechen leicht ab.... Wie das beim 451er gelöst ist, weiß ich leider nicht.....Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der da am 451er Bescheid weiß... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrte/r denizcanooo, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung/ Frage : Gem. des "Sicherungsbelegungsplanes" in der BA, Ausgabe 2005/2006 (Seite 10-7 "Beziehungskrise") sind die Abblendlichter separat absichert (Abblendlicht re: Steckplatz Nr.22, Farbe: braun, 7,5 A, Abblendlicht li: Steckplatz Nr. 23, Farbe: braun, 7,5 A). Mal prüfen, ob die Sicherungen heile sind (Nicht nur optisch, sondern MESSEN !). Und ob auf den Pins "Spannung" vorhanden ist, wenn eingeschaltet ! Ggf. MESSEN mit MM (Multimeter). Zur Behebung bzw. weiterer Eingrenzung des/der Fehler/s. Ohne Gewähr und auf eigene Gefahr ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r Orientreise, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Frage: und: Die oben verlinkten Bezugsquellen betreffen Produkte in der Schweiz, ausgepreist mit CHF (Schweizer Franken), ich halte sie durchweg für zu selbstbewußt/ zu teuer. Meine Empfehlungen dazu (für den Hobby-Bereich), ähnlich der Bemerkung von 380Volt: (Vor ca. 20 Jahren stand ich vor der Herausforderung, daß zwar eine Menge "konventioneller" Werkzeuge (aus Erbschaften und Werkstatt-Auflösungen / Gelegenheiten auf Gebrauchtmärkten) vorhanden waren, jedoch mit dem Einzug von Smarts 450er cdi in den hiesigen "Fuhrpark" die Ausstattung hinsichtlich der beim Smart anzutreffenden Schrauben ergänzt werden sollten: Außen- und Innentorx und weitere "Spezialitäten". Ich gehe mal davon aus, daß die "üblichen" 6-kant Nußkästen vorhanden sind oder zumindest für kleinere Beträge ggf. gebraucht angeschafft werden könnten (1/4 Zoll, 3/8 Zoll, 1/2 Zoll), selbst "Marken" wie Hazet, Gedore, Stahlwille, Proxxon....u.v.a.m......). Das muß m.M.n nicht unbedingt neu sein). Meine Wahl fiel auf: Nußkasten Fa. BGS, Nr. 5021 (3/8 Zoll) Inhalt in etwa -Außentorx E4 - E 20 -Innentorx T10 - T60 -Innentorx T10H - T 55H Preis: ca. um 30 Euro im Netz/Versandhandel Nuß-Adapter-Satz (z.B.: BGS 199): 1/4 Zoll - 3/8 Zoll - 1/2 Zoll ("rauf und runter", 6-teilig) Preis: ca. um 13 - 15 Euro im Netz/Versandhandel Satz Winkelschraubendreher lang, Torx T10 - T50 (Anmerkung: Der "lange" T10 z.B. wird benötigt, um die untere Hälfte der Lenksäulenverkleidung ab- und anbauen zu können (4 x T10). Ich komme da anders nicht hin). Preis: ca. um 15 Euro im Netz/Versandhandel Dann noch "Besonderheiten": 21er 12-kant Nuß zum Lösen/Festziehen der hinteren Befestigungsschrauben der ATW in den Naben, 5-kant-Nuß zur Demontage der Bremssättel (ist zum "Nur-Tauschen" der Beläge/Scheiben NICHT erforderlich). Mit den aufgeführten (spezial-) Werkzeugen sind mir bisher sehr viele Reparaturen an 450er smarts gelungen. Die anderen "üblichen Werkzeuge" werden vorrausgesetzt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter OB13, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum ! Auf die Bemerkungen: (wenn das mal kein Trugschluß ist/war...) und: und: und: Kann natürlich vieles sein... Aber mal "für den Hinterkopf" / falls "es" nicht bekannt sein sollte (zu dem Thema gibt es auch schon viel Geschriebenes hier im Forum, ggf. Suchfunktion benutzen), und falls das Tauschen der "üblichen Verdächtigen" keine Besserung bringt: Falls die Historie des Wagens nicht lückenlos bekannt sein sollte (was ja bei vielen "Gebrauchten" so der Fall ist): Die Mitsubishi-Motoren reagieren recht empfindlich auf Überhitzungen. Der ZK verzieht sich dann (wird krumm). Der darf dann nicht geplant werden, ist schrott. Macht man es trotzdem, stimmen die Steuerzeiten nicht mehr und sind auch nicht mehr im Sollbereich einstellbar (so die Motorenkundigen hier...). Neue ZK oder Motore gibt es wohl nicht mehr.... Mal abgesehen vom Hitztod der Motore.... Die Ventilspiele: Sollten alle 100 000 km gemessen werden, ob sie im Toleranzbereich liegen (natürlich mit schriftlichem Vermessungsprotokoll dann). Dazu muß nur der Ventildeckel runter und der zu messende Zylinder auf Zündungs-OT gestellt werden. Kostet nur wenige 100 Euro bei den Gewerblichen... Nach Auskunft der Motorenkundigen liegt bei 100 000 km eher kein Handlungsbedarf hinsichtlich des Einstellens der Ventilspiele vor. Bei ca. 200 000 km soll "das Einstellen" der Ventile eher der Regelfall sein. Dazu müssen die Nockenwellen (nebst Kette) ausgebaut werden, weil die Tassenstößel anders nicht getauscht werden können. Kostet bei den Gewerblichen 4-stellig, wenn die überhaupt über das "Können" verfügen und/oder bereit sind, da beizugehen...(diese Arbeit gilt als Nicht-Vergnügungssteuer-Pflichtig). Übrigens: Die Ventilspiele werden mit zunehmender KM-Leistung eher geringer. Man hört eher nix. Wenn es einen Abriß gibt, ist es eh zu spät... Kompressionsmessung /Druckverlustmessung, Messung der Steuerzeiten, Messung der V-Spiele kann man m.M.n. auch selbst machen, würde nur Mühe machen, Werkzeug könnte man mieten/leihen, falls nicht vorhanden (z.B. Mietwerkstätten). Bitte nicht mißverstehen: Nur für den Hinterkopf, falls die vordergründige Tauscherei der "üblichen Verdächtigen" nix bringt. Und zu dem "mhd"-System rege ich an, sich einzulesen und am Fahrzeug zu prüfen, ob alle (wirklich alle) "Verschlimmbesserungen" auch wirklich vorhanden und eingebaut/dokumentiert sind (bis hin zur "Decoupler-Riemenscheibe"). Das System gilt bei vielen hier meinungsmäßig als "Fehlkonstruktion". Ich schließe mich da an... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Marcus-450, sehr geehrte Forengemeinde ! Danke für die Aufklärung / Belehrung. Als Laie (Unwissender) war ich bisher (irrigerweise) davon ausgegangen, daß in entsprechend farblich gekennzeichneten und beschrifteten Fahrzeugen (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, THW, u.v.a.m.) (mit deutlich vorhandenen, aber nicht eingeschalteten Sonerrechtssignalen wie z.B. erkennbaren Blaulichtern, erkennbaren Martinshörnern auch entsprechendes "Fachpersonal" (zumindest rudimentär ausgebildet) im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs ist (und ggf. in Notfällen helfen könnte und nicht achtlos schulterzuckend weiterfährt und auf eindeutige Haltezeichen nicht reagiert...). Das ist denn wohl nicht so (und es kann auch der Kfz-Lehrling des Betriebes, in welchem das Fahrzeug gerade gewartet wird, damit zum Bötchenholen unterwegs sein / ohne eingeschaltete Sonderrechtssignale...). Das erklärt ja so manches.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter Marcus-450, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkomenn im Forum ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Bei dem hier in Rede stehenden Smart 450 handelt es sich doch wohl um den "roten", der zumindest "der Optik nach" (blaue Rund-um-Leuchte) zu Sonderrechtsfahrten berechtigt zu sein scheint...oder irre ich mich da ? Der sollte doch (so weit mir bekannt) im öffentlichen Straßenverkehr so (mit der blauen "Festbeleuchtung") doch ausschließlich von Personen geführt werden dürfen, die zum Führen von Sonderrechts-Signalen ausgebildet, geprüft und rechtlich zugelassen sind.....DAS darf doch wohl der normale Fahrerlaubnis-Inhaber deutlich NICHT....."einfach so"... Und gehört VOR FAHRTANTRITT dann nicht auch dazu, daß sich der Fahrer (berechtigt zum Führen von Sonderrechtssignalen) zumindest von den essentiellen Grundfunktionen des Fahrzeuges sicher vertraut machen sollte (zu denen m.M.n. auch das "Starten des Motors" gehört) ??? (War zumindest "früher" mal so. Mir wird "Angst und Bange", was heute anscheinend so mit Sonderechtssignalen ausgestatteten Fahrzeugen auf den öffentlichen Straßenverkehr losgelassen zu werden scheint....). Oder wird das blaue Rund-um-Licht gar nicht im öffentlichen Verkehr geführt ? (Fahrzeug ist dann ja nur normal verkehrsteilnehmend.....aber auch dann sollte man doch Bescheid wissen, VOR Fahrtantritt). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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