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hedwig

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Persönliche Informationen

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    HH-YU xxxx
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    Technik, Naturwissenschaft u.a.m.
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    im Ruhestand

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  1. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: Erst einmal müsste doch geklärt werden, ob diese Verbindung zwischen den rein mechanisch zu verstellenden Außenspiegeln und den elektrischen identisch ausgeführt ist.....Soweit ich den Thread verstanden habe, ist das noch nicht geklärt.... Und: Gibt es bei den elektrischen noch Unterschiede ? (Ich habe bei vielen modernen Fahrzeugen bereits beobachten können, daß diese beim Verriegeln/Verlassen die Außenspiegel elektrisch anklappen. Anscheinend immer.) Und wie ist das am Smart 450 ? Gibt es serienmäßige elektrische zum Anklappen ? Oder ist dieses "Extra" nur zum Verstellen (evtl. noch Beheizen ?) der Spiegelfläche selbst gedacht ? Und auf die Bemerkung: Hier war ein Tätigwerden vor längerer Zeit erforderlich. Ich erinnere den Einsatz einer handelsüblichen 36er Nuß (1/2 Zoll) auf fester Unterlage zum Aufpressen des achsialen Klemmringes bis in die "Nut" (die recht schwach ausgeführt ist). Ein vorheriges Nachbiegen/Zurückbiegen der "Laschen" des Klemmringes war ausreichend. Hält wieder Jahre bis heute..... BTW: Gibt es Vorschriften (ggf. baujahr-bezogen), daß der/die Außenspiegel klappbar ausgeführt sein müssen ? Und wenn ja, mit welcher "Hemmung". (Nicht daß man die Verbindung starr oder zu lose ausführt bei Reparatur oder technischer Änderung. Und dann womöglich Probleme mit der Rennleitung und/oder den gaaaaanz genauen Prüfberechtigten bekäme , im Sinne von "erheblicher Mangel", Plakette verweigert.....?) Und bitte jetzt nicht ins Triviale abgleiten (daß die Spiegel dem Fahrwind deutlich standhalten sollten, dürfte doch selbstverständlich sein...). mit fruendlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin,sehr geehrte/r MissSmart2026, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen vor mir im Forum ! Auf die Bemerkungen: Was darf ich mir darunter vorstellen ? und: Smarts 450er sind bekannt dafür, daß die Frontscheibe mit zunehmendem Alter undicht werden kann und Wasser eindringen kann.....Bevor man sich um die Elektrik kümmert, sollte man die Undichtigkeiten beseitigen (lassen). (Dazu gibt es reichlich Lesestoff hier im Forum, Suchfunktion benutzen). Die Scheiben und die Gummis und Kleber kosten für Selbermacher nicht viel....und es gibt auch preiswertere Firmen als die in den Medien stark beworbenen.....(Car-.....). Für die Zentralelektrik (und deren Instandsetzung) gibt es auch Firmen.....und Leute hier im Forum.....muß evtl. gar nicht neu und/oder teuer.....(auch hier: Suchfunktion nutzen). und: Wenn der OT-Geber defekt ist, ausfällt (oft bei Wärme....und bei Kälte funktioniert er dann wieder, als wäre (zunächst) nichts gewesen)....zeigt der Drehzahlmesser nichts an (beim Startversuch, wenn der Motor "fluffig" dreht). Die Nadel bleibt auf "0" oder fällt auf "0". Oft wird deshalb im Fehlerspeicher NICHTS abgelegt (kein Fehler gespeichert). Das Teil kostet im After-Market keine 20 Euro, der Wechsel ist keine Raketenwissenschaft. (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen). BTW: Warum wurde eigentlich der Anlasser getauscht ? (Der Smart kann auch angeschoben werden, ohne den Anlasser zu nutzen. Wie steht hier im Forum und/oder in der schriftlichen BA (Betriebsanleitung), die allen 450ern ab Werk mitgegeben wurde.....(So kann man testen, ob es am Anlasser oder an anderen Dingen liegt.....aber oft ist es am Anlasser nur dessen (oxidierter) Steck-Kontakt bzw. das letzte Ende dessen Zuleitung ("grünspanig") (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen, bitte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Erst gestern (allerdings mit einem 450er mit intakter Kupplung/vollständig trennend): 2 x manuell runtergeschaltet: -1 x auf der B 432 (nördlich Hamburg, Ortsdurchfahrt "Nahe", Richtung Süden): Dort ist seit längerer Zeit eine Tiefbaustelle mit entsprechender "Be-ampelung" und in der Baustelle beschildert auf HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT 10 (!) km/h. Da dort auch die "Renn-Leitung" beheimatet ist und ich denen wirklich "alles" zutraue: nur der "1ste-" Gang mit 9,0 km/h nach GPS ! (Nicht daß der 41-PS-Bolide versehentlich hochschaltet in den 2. und dann sehr deutlich zu schnell über 10 km/h läuft.....). -1 x Steil-Auffahrt zum Hoch-Parkdeck "Kaufland" in HH-Bramfeld: Wenn der Wagen da versehentlich "hoch"-schaltet, habe ich mitten auf der Steigung ein Problem..... Kommt also durchaus mal (auch bei mir) vor, manuell runter-zu-schalten. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrte/r Kete 71, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Ich gebe mal zu bedenken: Der Smart 451 hat ja auch nur ein (konventionelles) Schaltgetriebe, welche durch "Aktuatoren" (statt menschlichen Handelns) bedient wird (Kupplung auch konventionell aufgebaut/minimale achsiale Bewegungen der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle...). Wenn die Kupplung (warum auch immer) gewechselt wird (mit NEUEN (Marken-)Teilen), sollte sie mindestens so unauffällig funktionieren wie die "Alte", bestenfalls völlig problemlos und zur vollsten Zufriedenheit der Nutzer (so kenne ich das seit vielen Jahrzehnten an diversen Kfz unterschiedlicher Marken). Die Symptome deuten m.M.n. auf eine nicht korrekt vollständig trennende Kupplung hin.....(zur einfachen Prüfung könnte man den Smart an der Hinterachse anheben, daß die Räder gerade so frei in der Luft hängen....bei betätigter Kupplung/eingelegtem Gang sollten die Räder zum Stillstand kommen. Andernfalls ist der Kraftfluß nicht vollständig unterbrochen....). Ein Grund könnte z.B. eine Hemmung der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle sein (achsial)....(Mein Tipp dazu: die Begriffe "Getriebeeingangswelle schmieren" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens geben und die Informationen studieren und dann auf "Bilder" gehen und diese betrachten....). Die "alte" Getriebeeingangswelle könnte auch durch Verschleiß so weit defekt sein, daß sie nicht mehr mit der "neuen" Verzahnung der Reibscheibe harmoniert....."Mechaniker" kontrollieren das eigentlich....in gewissem Umfang kann das "korrigiert/angeglichen" werden, daß diese Stelle "fluffig" flutscht. Schlimmstenfalls ist eine neue Verzahnung/Welle fällig (meist ein wirtschaftlicher Totalschaden). Ob die heute tätigen "Mechatroniker" das wissen, beherzigen und auch ausführen, kann ich nicht beurteilen (bin Laie). Ich verwende an der besagten Stelle sparsam eines der üblichen (und für diesen Zweck vorgesehenen) Spezialfette (z.B.: "Staburags"). Sollte der gewerbliche Betrieb ein Innungsbetrieb sein, gibt es dort Schiedsleute....falls Meinungsverschiedenheiten bestehen bleiben sollten. (Zur Prüfung der genannten Stelle müsste das Getriebe (erneut) raus.....möchte man (der Betrieb) natürlich vermeiden..... BTW: Wurde der Wechsel der bei diesen Arbeiten gut zugänglich "üblichen" Wedi (Wellendichtringe), 4 Stück, angeboten bzw. durchgeführt ? Hat jetzt nichts mit der eigentlichen Kupplung zu tun. Machen aber "gute" Mechaniker gleich mit, wenn man das schon mal so weit auseinander hat. Sind nur wenige Euro zusätzlich.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Also bei meinen 450ern kann ich durch die "Lüftungs-Gitter-Service-Öffnung" den Flüssigkeitsstand im "halb-transparenten" Kühlflüssigkeits-Ausgleichs-Gefäß nur (schräg von oben betrachtet) grob peilen (vordere Panels montiert...). Und die Konstrukteure werden die innere (direkt von oben ohne Deckel sichtbare) Stands-Markierung ja nicht völlig umsonst gedacht und ausgeführt haben..... und: Bei den hier im 450er üblichen Systemen wird der max. Überdruck irgendwo bei 1 bis 1,5 bar liegen. Darüber hinaus wird ein intakter Deckel ohnehin ab-blasen (bei einem Defekt der ZKD in das Kühlsystem z.B.). Und 1 bis 1,5 bar Überdruck ist ja nun nicht sooo viel / ca. 10 - 15 m Wassersäule. Da muß man m.M.n. den Deckel nicht "anknallen". (Und wer sich das nicht so vorstellen kann, könnte ja mal einen alten Fahrrad-Schlauch z.B. mit so einem Überdruck beaufschlagen und fühlen.....). Und zu meinem physikalischen Verständnis.....in Gefäßen, die miteinander verbunden sind, steht die Flüssigkeit überall gleich hoch.... Deshalb kontrolliere ich auch hinten am Thermosten erst bei völlig kaltem System, vorne Flüssigkeitsstand richtig gstellt und offen (ohne Deckel) bei eben stehendem Fahrzeug. Hinten sollte dann beim Entlüften bestenfalls sofort Kühlflüssigkeit kommen (also dort gar keine Luft vorhanden / "gefangen" sein). Falls doch Luft vorhanden gewesen und entwichen sein sollte, dann vorne unbedingt kontrollieren und wieder Flüssigkeitsstand richtig stellen. (Und nur mal so: Kaum ein System ist wirklich überall hermetisch dicht. Wohl auch im Smart nicht. Kühlflüssigkeit wird geringfügig weniger, Luft diffundiert ein u.ä.m...... Auch in Heizungsanlagen im häuslichen Bereich. Der eine oder andere mag das kennen. 1 mal jährlich entlüften an diversen dafür vorgesehenen Ventilen und den Systemdruck / Flüssigkeitsstand prüfen und ggf. richtig stellen ist eigentlich standard / Pflicht.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Beim Smart 450 durch die sog. "Service-Gitter-Öffnungen" vorne/ von oben händisch die (oft festsitzenden) Deckel (insbesondere des Brems-Flüssigkeits-Ausgleichsgefäßes) "fast gewaltsam" öffnen zu wollen, ist für mich keine gute Idee... Ich halte die Gefahr der Beschädigung des Gefäßes selbst für zu hoch (und m.W. gibt es den Behälter für die BF derzeit nicht mehr neu zu kaufen.....). Bei passenden Gelegenheiten (z.B. wenn die Vorder-Front-Panels ohnehin demontiert sind für andere Arbeiten....) löse ich die beiden Deckel und prüfe bzw. gewährleiste deren Leichtgängigkeiten (insbesondere des Brems-Flüssgigkeits-Ausgleichsgefäßes). Dann ist auch genügend Platz, die Deckel radial zu "greifen" und das "Los-Drehmoment" nicht ungehindert auf den/die Behälter wirken zu lassen (wenn es in deren Plastik hörbar "knistert", ist es wohl schon zu spät...). Und auf die Bemerkung: Wie soll man sonst den korrekten Stand der Kühlflüssigkeit regelmäßig kontrollieren ? Ich schau von oben in das geöffnete Gefäß. Da ist eine Stands-Markierung, die bedeckt sein sollte... so alle paar Monate. Und ja, gelegentlich wird geringfügig aufgefüllt. Ich warte nicht, bis die Heizung ausfällt wegen möglicher Luft im System.....(ab und an auch mal hinten am Thermostaten den Stand prüfen (Klammer natürlich gegen Wegfallen vorher gesichert.....). Warum manche diese Deckel sehr fest anzuziehen scheinen, erschließt sich mir nicht. Beide Deckel schließen aus technischen Gründen doch ohnehin nicht hermetisch nach außen (Grob-Motoriker ??). Und der Motor-Öl-Deckel hinten hat doch eine Art "Bajonett"-Verschuß und geht "wie üblich" linksrum auf. Dürfte doch kein Problen sein.... Und zum Werkzeug: Mal umschauen in den Zangen-Sortimenten auch anderer Gewerke.....Sanitär- und Heizungsbau z.B...."WaPu-Zangen", auch mit "Schon-Backen"...."Syphon"-Zangen. auch mit "Schon-Backen"......"Zangenschlüssel" u.v.a.m. Öl-Filter-Schlüssel (die mit dem Spann-Band dran) umfunktionieren.... Und auch im Bereich der Unterstützungs-Techniken für behinderte und/oder alters-eingeschränkte Personen wird es was geben..... (z.B. wenn solche Menschen mit Einschränkungen Verschlüsse an Lebensmittel-Verpackumgen öffnen wollen oder gar müssen.....). (Und nur mal so: Wie werden in euren Haushalten eigentlich die sanitären und heizungstechnischen Anlagen bestenfalls regelmäßig jährlich gewartet und/oder repariert ? Und wie bekommt die Ur-Ur.Großmutter als alleinlebende Witwe das Gurkenglas geöffnet ? (Unterdruck? !) Und ja: Moderate Wärmezugabe schadet m.M.n. nicht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrte/r lockeol, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Welche Menge darf man sich darunter vorstellen (mal so in Kubik-Zentimetern geschätzt), wieviele KM bei welchem Fahrprofil (Kurz- oder Langstrecke) ? (M.M.n. neigen Flüssigkeiten dazu, bei unkontrolliertem Austritt mengenmäßig deutlich überschätzt zu werden, so sie denn nicht gemessen werden (können). Sieht man z.B. oft deutlich bei stärkeren Verletzungen mit Blutaustritt.....). Bei "dramatischem" Öleintrag in den Ansaugweg (vor dem Turbo), oder vom Turbo selbst, müsste ja zwischen 2 Ölwechseln im Abstand von ca. 10 000 km öfter mal etwas nachgeschüttet werden. (Wieviel denn und in welchen Abständen ?). Kommt denn hinten aus dem Auspuff auch deutlich sichtbar was an "Rauch" raus ? Wenn ja, welche Farbe hat der Rauch (schwarz, weiß, grau, blau) ? Ansonsten bin ich bei den Tipps von @Funman: Fahre 10 W 40 ganzjährig bei ähnlichem Fahr- und Nutzungsprofil. Zwischen 2 Ölwechseln ist eigentlich ein Nachfüllen nicht erforderlich..... (Und nur mal so: Daraus entnehme ich, daß gar nicht erst versucht wurde, zu unterscheiden, ob Turbo und/oder Kurbelgehäuse-Entlüftung oder anderes.... Hätte man (ich z.B.) nicht mal für eine definierte Strecke/Zeitraum die Kurbelgehäuse-Entlüftung ins Freie münden lassen können (Ansaugschnorchel-Loch natürlich dicht verschliessen) / oder in ein definiertes Behältnis führen können. Zur Erkenntnisgewinnung, ob Turbo nach innen undicht oder eher Kurbelgehäuse-Entlüftung oder gar beides oder anderes ?). Ansonsten: Schon Generationen vor uns haben sich mit dem Thema "Öl-Abscheider" beschäftigt... Da gibt es auch was zu für den Smart 450. Einfach mal die Suchfunktion nutzen..... (Erst seit ca. den frühen 70 Jahren ist es zur Pflicht geworden, den Motoren diesbezüglich ihre eigenen Exkremente wieder zuzuführen.....). Und: Hatte das noch nicht auseinander. Soweit mir bekannt vermutlich nur eine Art Gas-"Beruhigungsraum" mit Flüssigkeits- Öl-Ablauf nach unten/innerlich im Motor...) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3 max. Leistungsabgabe zu laufen.....). Und ja: Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Es macht doch nach Meinung vieler Forenteilnehmer durchaus Sinn, öfter mal "nach den Reifen (auch nach den Ventilen selbst) zu schauen" (optische Kontrollen auf Alter, Zustand/Rissigkeiten, Schäden (Bordsteinkontakten/auch sich anbahnende, wie z.B. "neu" eingefahrene Fremdkörper), Verschleiß u.v.a.m.. Lange vor einem eigentlichen "Druckverlust" dann. (in der Fahrschule in den 70ern hieß es spätestens bei JEDEM 2. Tankstopp.....). Ein RDKS entbindet den verantwortungsvollen Fahrer doch nicht von diesen Pflichten... Da ist es m.M.n. doch nur ein ziemlich geringer Aufwand "mehr", bei den sich bietenden Gelegenheiten den Innendruck zu kontrollieren und richtig zu stellen. Bei/vor Fernfahrten z.B. den Druck dann auch leicht zu erhöhen... Hat doch so ca. über 100 Jahre funktioniert. Braucht es da denn wirklich ein zwingend vorgeschriebenes System ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrte/r Alea, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich möchte doch nochmals die "Wucht der Behauptung" hinterfragen wollen..... Gab/gibt es statistisch belastbare Fakten ? (Daß der "geneigte Interessierte" sich diese Ausstattung "gönnen" darf, will ich ja gar nicht in Frage stellen...aber bei der zwingenden Einführung als Serienausstattung für alle Fahrzeuge/Pkw erwarte ich zumindest eine nachvollziehbare / statistisch untermauerte Begründung und (zeitlich verzögert) dann eine Überprüfung / einen Nachweis, daß die Einführung der Vorschrift einen Erfolg gebracht hat und wenn ja, welchen denn....(seit ca. 12 Jahren sind ja Fahrzeuge mit und ohne RDKS unterwegs, wo sind da meßbare Unterschiede hinsichtlich Schäden durch falschen Reifen-Innendruck ?). Sollte das nicht möglich sein (oder kein messbarer Erfolg nachvollziehbar...), halte ich die zwingende Einführung der Ausrüstungsvorschrift für zweifelhaft und im Sinne der "Entbürokratisierung" dann auch für entbehrlich...). mit freundlichen Grüßen verbleibt (seit vielen Jahrzehnten ohne irgendein "RDKS" in dieser Hinsicht unfallfrei unterwegs, mutmaßlich Kilometer im 7-stelligen Bereich)... hedwig
  11. Moin, sehr geehrte/r Alea, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Pkw (hier bei uns im Land) ab Erstzulassung Ende 2014 (also auch das hier in Rede stehende Fahrzeug) müssen gem. Vorschriftenlage mit einem funktionierenden Reifendruck-Kontroll-System ausgestattet sein. Das Fehlen oder ein Defekt eines solchen Systems ist ein ERHEBLICHER MANGEL im Sinne der TÜV-Vorschriften und führt zur Verweigerung der Zuteilung der Plakette. Und die gaaanz genauen Prüfberechtigten prüfen das auch gaaanz genau..... Sicherlich kann man das manipulieren und/oder weglassen....man sollte sich über die möglichen Folgen dann aber im Klaren sein..... (Für die alt-hergebrachten Snap-in-Gummiventile gibt es mittlerweile Werkzeuge zum Wechsel derselben, ohne den Reifen von der Felge lösen zu müssen....und die Ventile selbst kosten deutlich unter 1 Euro das Stück, auch Markenwaren..... Btw: Soweit mir bekannt wurde die zwingende Ausrüstungsvorschrift eingeführt, weil die Zahl der Ausfälle und Unfallschäden durch falschen Reifen-Innendruck ja angeblich ins Un-ermessliche stieg und diesbezüglich dann dringender Handlungsbedarf bestand... Gibt es mittlerweile belastbare statistische Fakten, die einen entsprechenden Rückgang der Ausfälle und Schäden durch falschen Reifen-Innendruck belegen ? Mir ist da nichts bekannt..... Allmählich scheinen ja die Kosten der Services "rund ums Rad" (Kontrolle, Waschen/Einlagerung, Montage, Ventile/Anlernen/Kalibrierung, Wuchten u.ä.m.) die Kosten der Bereifung selbst (zumindest bei zulässigen Low-Budget-Reifen) zu übersteigen... Oder könnte diese Vorschrift (als zwingende Ausrüstung, der "geneigte Konsument" könnte sich das ja freiwillig antun wollen) dann mal weg ? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, daß Industrie und Handwerk daran wohl reichlich verdienen, natürlich auf Kosten der Verbraucher.....und der Staat kassiert anteilig Steuern..... Im Sinne von: Es klappt doch.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Als "Laie" sehe ich das beim 450er Smart mal so: Mit dem (jedem) Wagen wurden vom Werk aus 2 gleichberechtigte und baugleiche Schlüssel mitgeliefert (der "Ersatzschlüssel" ist bei manchen anderen Herstellern ganz anders gestaltet...). Warum der eine hier beim Smart 450 dann "Ersatzschlüssel" genannt wird, wissen wohl nur die Hersteller... Die Funktionen funktionieren auch (auf der "Benutzer-Oberfläche") völlig gleich. Sollte einer der Schlüssel ständig und der andere gar nicht benutzt werden, gerät die Bandbreite des Codes in Bereiche, die vom unbenutzten Schlüssel nicht mehr erreicht/erfaßt werden (abgesehen davon, daß die Batterie des unbenutzten Schlüssels vermutlich nicht gewechselt wurde, jedenfalls nicht im vorgesehenen Intervall innerhalb von 2 Jahren...). (Alles laienhafte Vermutungen von mir...). Sollte nun der ständig benutzte Schlüssel ausfallen (Verlust, technische Defekte u.v.a.m.), steht kein funktionierender Schlüssel mehr zu Verfügung (obwohl ja noch der ehemalige "Ersatzschlüssel" vorhanden ist...Auch mit neuer Schlüsselbatterie nicht mehr....) Das ist dann eine Situation, in der einem unbedarften "Laien" dann von Werkstätten alles Mögliche an Defekten behauptend "untergejubelt" werden kann (bis hin zu angeblich defekten teuren Steuergeräten). Diese Situation wurde vermutlich von @Ahnungslos angedeutet. (Man kann ja die Behauptung der Werkstätte nicht durch Vorführung des/eines funktionierenden Zweit-/Ersatz-/Reserveschlüssels widerlegen....) (Ganz abgesehen davon, daß der Wagen wegen der nicht aufzuhebenden elektronischen Wegfahrsperre nicht mehr fahrbereit ist. Ziemlich unvorteilhaft, manchmal irgendwo im Nirgendwo in den Weiten einer Pampa, womöglich bei unpassendem Wetter....) Es macht daher Sinn mindesten 2 oder mehrere funktionierende Schlüssel zum Wagen zu haben. Wenn meine Gedanken so richtig sind, müsste der nun noch vorhandene Schlüssel (mit neuer Batterie) durchaus neu funktionieren können und von einem Kundigen mit vorhandener Software (bestenfalls StarDiagnose o.ä.m.) zusammen mit dem/den neuen Schlüssel/n auf dieses Fahrzeug angelernt werden können (elektronisch "neu verheiratet" werden). Daher mein Tipp: Die elektronischen Schlüssel (2 oder mehr) zum Wagen öfter durchtauschen (mindestens jährlich) und mit dem Tausch (gegen NEU) der Schlüsselbatterien auch nicht lange zögern... Bei der Gelegenheit auch das mechanische Schloß in der Heck-Klappe probieren und Schmieren (wird gern vergessen/vernachlässigt) und ist dann im Bedarfsfalle festgegammelt bzw. ohne Funktion... (Die sonstigen Teile der Schlüssel wie z.B. Schlüsselgehäuse, Gummi-Einlagen für die Taster und auch die Taster-Elemente für die Schlüsselplatine zum Einlöten (3 Stück) gibt es "für Kleines Geld" auch einzeln im Aftermarket....). (Die Platinen und die Schlüssel-Bärte (an 2 Smarts) sind hier nach über 20 Jahren im alltäglichen Gebrauch immer noch die werksmäßigen und funktionieren gleichberechtigt einwandfrei.....die Gehäuse und die Gummis wurden schon gelegentlich mal getauscht wegen Defekten. Aber darüber habe ich kein Buch geführt... ) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur "Abrundung" (habe eben nochmal nachgesehen): Im "Serviceheft" (das mit den Servicenachweisen "A", "B", u.ä.m.) zu den Smarts der BJ: 2005/2006 steht auf Seite 17 mittig unter "Zusätzliche Serviceumfänge" u.a.: "Alle 2 Jahre: Batterie im Fahrzeugschlüssel erneuern" In der Haupt-Bedienungsanleitung auf Seite 1-2 (Blind Date) steht auch der Hinweis: "Sie erhalten zusätzlich eine Ersatz-Senderbatterie und einen Ersatzschlüssel". und: Der Hinweis auf Seite 1-8 (Blind Date): "Wechseln Sie die Senderbatterie der Fernbedienung spätestens nach 2 Jahren. Sonst besteht Gefahr des Auslaufens ! Die Fernbedienung kann zerstört werden." Die mitgegebene Batterie hatte die Nummer: 0007809 V002 0000 00 (eine Knopfzelle CR 1225), damals "made in switzerland". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu den "Schlüsselproblematiken" steht viel im Forum und im Netz....(oft nicht mehr vorhanden , oder nur noch einer, oder nicht mehr funktionierend oder, oder, oder.....). Ich war/bin bisher glücklicherweise noch nicht betroffen gewesen, bei ca. 20jähriger Nutzung 2er Smarts 450er..... Nach dem, was ich als "Elektronik-Laie" bisher dazu gelesen habe, "funkt" es zwischen dem/den berechtigten Schlüssel/n und dem Wagen innerhalb gewisser Bandbreiten mit einem "code", der sich fortschreitend ändert (wird wohl "rolling-code" (oder so) genannt). Verläßt dieser "code" eine gewisse Bandbreite, kann der (unbenutzte) Schlüssel zwar noch senden (wenn denn die Batterie nach Jahren doch noch funktionieren sollte...), wird aber wohl vom Wagen nicht mehr erkannt. (Nach wieviel Schließungen/Nutzungen/Zeiträumen des "Erstschlüssels" dann der Bereich der Bandbreite der Sendung des ungenutzte Zweit- oder Dritt-Schlüssels verlassen wird, weiß ich allerdings nicht. Aber vielleicht meldet sich noch diesbezüglich ein Wissender/Ahnender.) Ich schätze aber, daß das eine Vielzahl von Nutzungen sein könnten (1000e...). Insofern halte ich das o.a. Verhalten des jahrelang ungenutzt gebliebenen Zweitschlüssels nicht für einen Defekt desselben, sondern für eher normal (mal abgesehen von der mutmaßlich total entleerten Batterie...). Und ich nutze hier die preiswertesten passenden Knopfzellen aus dem Versandhandel problemlos seit über 20 Jahren (derzeit 0,69 Euro/Stück, incl. Steuern und Versand, bei Abnahme von mind. 5 Stück). Allerdings tausche ich die Schlüssel und deren Batterien mindestens jährlich durch, Batterien natürlich nur NEU ! Wäre ja auch unvorteilhaft, wenn ein Schlüssel total "neu" bliebe: die Bärte, Gehäuse und Gummis und die Taster nutzen ja auch ab, bei mir bestenfalls gleichmäßig mit ähnlicher "Patina" dann... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter DerÜberfragte, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Sehr schön ! Und danke für die Rückmeldung ! (Mich hatte die Mitteilung über das Erscheinen der 3 Striche im KI etwas irritiert. Bei Fehlersuchen grundsätzlich und kategorisch ausschließen würde ich so schnell nichts.....Jegliche Technik fällt aus ! Die Frage ist nur wann und unter welchen Bedingungen..... Der Ausstieg der Starter-/Batterie-Elektrik und deren wiederholten selbst-tätigen Neu-Start-Versuche erinnerten mich an jahrzehnte-alte Motorräder (mit durchaus jungen Batterien mit nur wenigen Jahren auf dem Buckel), die dann beeindruckend laut den E-Starter immer wieder anziehen lassen, bis die Spannung so weit abfällt, daß das Starter-Relais abschaltet. Es "rattert" dann nur noch. Ein Parallel-Schalten (zu der alten Batterie) einer zusätzlichen "guten/jungen" 12-V-Batterie aus einem Daily-Driver gibt meist Klarheit. Der Motor kann dann durch den Starter anspringen. Oder eben anschieben/anrollen. Ganz ohne E-Starter ("alte" Motorräder haben oft noch einen Kickstarter / warum wohl ?). Deshalb meine Gedanken in diese Richtung....). Und auf die Bemerkungen: und: Meine Beobachtungen der "Spannungen" (an der Zig-Buchse gemessen) an den 450er cdi hier (2 Stück, BJ. 2005 und 2006, beide SAM) gehen beim Kalt-Start nach längerer Standzeit (Tage...) auch schon mal in Richtung unter 10 V, also 9,x V...und springen bisher immer noch problemlos an (beide deutlich über 200 000 km). Aus Erfahrungen (viele Jahrzehnte an div. Kfz) bekommen die Smarts hier ca. "alle 7 Jahre" NEUE STARTER-BATTERIEN. (Habe keine Lust, irgendwo im Nirgendwo hier in der norddeutschen Pampa bei unpassender Witterung mit zu alter Batterie zu stranden. Nach Auskunft/Statistik der Automobilclubs sind alte Batterien zur Winterszeit eine der Hauptausfall-Ursachen...). Als "Jahreswagen" angeschafft kann ich deshalb sagen, daß die jetzt die 4. Garnitur drinnenhaben (werksmäßig waren es "Banner", dann 2 x Varta (leider zunehmend zu teuer und technisch eher enttäuschend), jetzt Exide (bisher problemlos). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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