hedwig
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24222 Schwentinental
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HH-YU xxxx
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Technik, Naturwissenschaft u.a.m.
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im Ruhestand
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Moin, sehr geehrte/r Smart-Maniac, sehr geehrte Forengemeinde ! Was mir noch eingefallen ist: Zu den Lagern im Inneren der Smart-450-cdi-Getriebe liest man (ich jedenfalls) sehr wenig....Wenn von den "Getriebe-Lagern" die Rede ist, sind es meist die Gummi-Metall-Lager zwischen Getriebe und Aggregateträger... Gerüchteweise habe ich mal gelesen, daß zum Anfang der Einführung der cdi es Lagerprobleme im Innern gegeben haben soll...so Baujahre um 2000 und 2001. (Ist das hier in Rede stehende Getriebe aus einem solchen Baujahr ?) Dazu weiß ich aber keine Details. Evtl. melden sich ja noch Kundige.... Die Fa. fismatec bietet ja Tauschgetriebe und/oder Überholungen an. Vielleicht wissen die ja Genaueres... Und auf die Bemerkung: Der TE hatte sich doch schon entschieden: mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r Smart-Maniac, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir in Forum ! Das bzw. die Getriebe der 450er cdi scheinen insgesamt eher robust und unauffällig zu sein... Auf die Frage: Ja, ich würde alle Lager neu machen, so sie denn erhältlich sind und das Getriebe schon mal offen und zerlegt ist..... Folgende Fragen hätte ich noch: -mal abgesehen von dem problembehafteten Lager, wie sieht das Getriebe denn sonst innen aus (verschleißmäßig) ? - was hat mutmaßlich zu dem Übelstand geführt ? - wurde das Getriebe regelmäßig gewartet (Ölstand kontrolliert und alle paar 10 000 km das Getriebe-Öl gewechselt) ? Was ja von MB gar nicht vorgesehen ist....(deren Sichtweise scheint zu sein: "Life-Time-Füllung" / wenn das Getriebe hin ist, ist es der Smart auch (kann dann mal weg...)... -wie war/ist das Fahrprofil (eher Langstrecke und schonend/verhalten oder Kurzstrecke und fordernde Nutzung des vollen Drehmomentes des Dieselmotors) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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[450] elektrische Außenspiegel, Mechanik defekt
hedwig antwortete auf GrandStyle_06's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: Auf die Bemerkung: War hier auch so: Der/die betroffenen Spiegel wurden eigentlich nie "angeklappt"...(Wehten dann mal so im (Fahrt-)Wind)... Und: Nach meinem bescheidenen mechanischen Verständnis ist diese "Verbindung" nicht hinreichend "engineerd" (für den angedachten Zweck, jedenfalls nach dem mutmaßlichen Verständnis der "Nobelmarke mit dem Stern") und eher dem Kostendruck der "Kaufmänner" geschuldet (und nicht der mangelhaften Kunst der Ingenieure....). Die Idee von @RoverP6 finde ich gut... Außerdem könnte man (nach den vielen Jahren) dieses Konstrukt an der Stelle dann auch mal schmieren. Aber Achtung: Wichtig ist beim Reduzieren der Federspannung und den sonstigen Maßnahmen m.M.n. die Balance zu wahren zwischen komfortablem Anklappen und der (sicheren) Vermeidung desselben durch den Fahrwind.... Könnte schwierig werden.... Man kann ja hier durchaus lesen, daß einige Nutzer durchaus versuchen, das Leistungsvermögen der "Boliden" deutlich über die 200-km/h-Marke zu bringen. Wenn dann noch Windböen von vorn dazukämen..... BTW: Weiß jemend, ob diese Funktion (Anklappen der Außenspiegel) ein gesetzlich vorgeschriebenes Ausstattungsdetail ist (und wenn ja, seit wann (Baujahr/Monat) und wo das steht) ? (Hintergrund: Habe mal einen Prüfberechtigten beim TÜV-Nord in Hamburg-Norderstedt/Glashütte dabei beobachten dürfen, wie er das mehrfach prüfte......). Wenn das keine Vorschrift sein sollte.....warum wird das so genau geprüft ? Und außerdem: Dann könnte man diese Verbindung ja dauerhaft starr ausführen und hätte Ruhe vor solchen Übelständen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie ich schon schrub: Wer es denn nicht glauben mag, kann ja mal mit der Suchmaschine des geringsten Mißtrauens recherchieren (oder direkt auf der HP des KBA schauen). (Und nur weil sich so einige dafür nicht zu interessieren scheinen, bleibt trotzdem das Postulat der Vorschriften (wohl auch auf EU-Ebene)... (und soweit ich weiß bzw. mich erinnern kann wurden diese nicht nur zu statistischen (Farb-)Erfassungsgründen, sondern auch seinerzeit (in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts) eingeführt zu Zeiten der "Rasterfahndung" nach den damaligen Terroristen (Stichwort "RAF") bzw. von denen genutzte Fahrzeuge...Könnte (leider) wieder aktuell sein/werden...). Und auf die Bemerkung: Soweit ich das mitbekommen habe, gehen gewisse äußere (Fahrzeug-)Erscheinungen gar nicht, weil geschützt (Hoheitlich oder Hilfsorganisationen) oder "zu schwarz / absorbierend" oder "spiegelnd / refektierend"). Scheint dann doch irgendwie relevant zu sein.... mit freundlichen und friedvollen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r w124-Schrauber, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal dazu ergänzend zu bedenken: Auch in der (hoffentlich auch vorliegenden) EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (umgangssprachlich "COC-Papiere") sind Angaben auch zur Fahrzeugfarbe (der/den Grundfarben) enthalten. Und auch zu bedenken wäre (wenn die "Unstimmigkeiten" bei genauerer Prüfung weiter zunehmen): Sind die vorhandenen/mitgegebenen Papiere überhaupt von diesem Fahrzeug ? Stimmen die dauerhaft eingeprägte Fahrgestellnummer (FIN) mit den Papieren überein ? Liegen hier definitiv keine (Ver-)Fälschungen vor (weder an den Papieren noch am Fahrzeug/Austausch der nummerntragenden Teile/Bleche) ? Ist die Fahrzeughistorie durchgängig bekannt (nachvollziehbar) und über jeden Zweifel erhaben ? Sind (z.B.) die "Guß-Uhren" an Fahrzeugteilen (Kunststoff/Metall), die selten bis nie gewechselt werden, zu dem Herstellungszeitraum (der in etwa aus den Papieren abgeschätzt werden kann) stimmig/plausibel ? (Es muß ja nicht gleich ein "unlauterer" Sachverhalt vorliegen....Es gibt da durchaus auch "Versehen", insbesondere bei Händlern, die mit einer Vielzahl handeln....Oder schwerere Unfallschäden, Brände, Sturm- und/oder Hochwasserschäden u.v.a.m.....Technisch "sauber" kann man auch einen Rahmen/eine Karosserie tauschen, es bedarf jedoch m.M.n. dann einer entsprechenden Begutachtung und eines Eintrages in die amtlichen Dokumente.... Tja und "frischer/neuer TÜV" ?: Da wird die VERKEHRSSICHERHEIT geprüft. Ob der/die Prüfberechtigten auch die FIN des vorgeführten Fahrzeuges in jedem Fall geprüft haben ? Sollte so sein...aber tatsächlich ?). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r w-124Schrauber, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Gab/gibt es zu dem Kauf des (mutmaßlich zum Kaufzeitpunkt nicht gelassenen) Kfz keine amtlichen Dokumente wie z.B. "Zulassungsbescheinigung Teil 2" (alt: umgangssprachlich Fahrzeugbrief) oder "Zulassungsbescheinigung Teil 1" (alt: umgangssprachlich Fahrzeugschein) ? Oder Kopien derselben ? Dort stehen doch unter den jeweiligen Ziffern 11 die Grundfarbe(n) der äußeren Fahrzeugerscheinung drin. Heutzutage codert, früher mal im Klartext. Sollte/n die tatsächliche/n äußere/n Fahrzeugfarbe/n von den amtlichen Eintragungen abweichen, handelt es sich um einen Mangel..... DAS kann Probleme bei den gaaaaanz genauen Prüfberechtigten (TÜV u.v.a.m) und oder bei der "Rennleitung" (Polizei u.a.m.) geben. Es hat doch Gründe, warum die äußeren Fahrzeugfarben dem Grunde nach den Rang einer "amtlichen Eintragung"/Dokumentation haben..... Und wenn die Farbe/n abweichen sollten, rate ich dazu, diese bei einer (Wieder-) Zulassung berichtigen zu lassen, wozu ein verantwortungsvoller Zulassungsbegehrender ohnehin verpflichtet wäre... (Und bitte: Nicht verhauen, ich habe diese Vorschriften nicht gemacht.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r SmartForone, sehr geehrte Forengemeinde ! Mal eine Meinung vom "unteren Ende" der automobilen Nutzungskette: Auf die Bemerkung: Wer kümmert sich denn eigentlich um den stets verkehrssicheren Zustand der Bereifung (einschließlich der Ventile) durch zeitlich engmaschige Kontrollen derselben (auf Abnutzung, Schäden (auch Vandalismus, Sabotage), beginnende Rissigkeiten, eingefahrene Fremdkörper, ungleichmäßige Abnutzungen (durch Verschleiß/Schäden am Fahrwerk bzw. dessen Einstellungen), korrekten Innendruck u.v.a. Aspekte.......? Auf die Bemerkung: und: Nach dem hier in Deutschland derzeit gültigen Regelwerk ist das REIFENALTER bei Pkw nicht tüv-relevant. Die Bereifung darf nicht abgenutzt (unter 1,6mm Profiltiefe) oder "rissig" oder sonstwie beschädigt sein.....(bei älter als 10 Jahre (und sonst korrektem Zustand) gibt es "nur" einen Hinweis.....die ältesten tüv-konformen China-Budget-Reifen sind hier aus 2008 noch im Gebrauch..... der TÜV hat deren VERKEHRSSICHERHEIT geprüft und schriftlich bestätigt/bescheinigt.....). Auf die Bemerkung: Kann ich unter dem Aspekt der preiswerten Mobiltät und verhaltener vorrausschauender Fahrweisen nicht bestätigen (derzeit bei 2 Smart-Fahrzeugen 450er cdi zusammen über 450 000 km Strecke). Neue Bereifungen mit "preiswerten" Ostasiatischen-Budget-Reifen kosten im Versandhandel für den 450er Smart netto (ohne Montage/Wuchten) um die 160 Euro pro Satz (135er vorn, 175er hinten). Und ganz preiswert könnte man auch nach gebrauchten verkehrsssicheren Reifen Ausschau halten. Und der Vorteil des Vorhandenseins mehrerer passender verkehrssicherer Rädersätze: Falls ein Übelstand der o.g. Art denn doch mal "überraschend" eintreten sollte, kann man zeitnah auf die Ersatzräder umrüsten und sich in Ruhe um preiswerten Ersatz der maladen Garnitur kümmern (meist halten die hinteren solange wie 2 Sätze der schmalen vorderen....). (Würde eher zu 2 Sätzen Winterreifen raten: Nach dem derzeitig hier im Lande gültigen Regelwerk ist das Fahren im Sommer mit Winterbereifung durchaus zulässig. Umgekehrt (Sommerbereifung bei winterlicher Witterung) jedoch nicht......). mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
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450 Ölverlust Antriebswelle rechts, getriebeseitig
hedwig antwortete auf Halbwissen's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Halbwissen, sehr geehrte Forengemeinde ! @Halbwissen und @Funman Mein Tipp: Einfach mal die Suchbegriffe "Radialwellendichtring" UND "Wellenoberfläche" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens eingeben. Dann kommen m.M.n. genügend Informationen, die das Thema umfassend abhandeln.... Einfach und kurz: Dieser Dichtungsstelle bedarf es sowohl eines intakten (neuen) Ringes, als auch einer Wellenoberfläche mit einer "gewissen" Rauhigkeit. ("Zu rauh" oder "zu glatt" sind nachteilig. Die Stelle, an der der Ring die Welle berührt (oder eben auch nicht, es soll ein Mindestmaß an Schmierung/Trennung ja vorhanden sein, aber eben so, daß es nicht "undicht" wird/wirkt) wird vom (Getriebe-) Öl geschmiert....). Diese Rauhigkeit ist bei neuen Wellen (und bei den genannten Repa-Hülen /speedi sleeves) gegeben. Einfach mal mit einer starken Lupe selbst betrachten. Man (ich jedenfalls) kann es selbst sehen ! Und auch die Idee, die Dicht-Lippe des Ringes an eine Stelle zu setzen, die noch eine geeignete Oberfläche hat, kann durchaus funktionieren (oder eben speedi sleeves)....(Getriebe-Öl-Wechsel kann auch nicht schaden...und diese Dichtungsstelle montiere ich mit "einem Hauch" Schmiermittel (Getr.-Öl, damit der WeDi nicht beim ersten Laufen trocken Schaden nimmt (heiß wird) und sich ein normaler Schmierfilm bilden kann). Aber: Nichts hält ewig, nach 1000en Betriebsstunden ist beidseitiger Verschleiß eben da und m.M.n. auch normal. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Smart 450 cdi geht aus, startet schlecht
hedwig antwortete auf Swatchmercedesart's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch... Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben.... Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen). Was mir noch einfällt: Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Smart 450 cdi geht aus, startet schlecht
hedwig antwortete auf Swatchmercedesart's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Hinsichtlich der geschilderten Übelstände bin ich bzgl. des OT-Sensors beim @Ahnungslos. Wie der sich im Fehlerfall verhält und wo der sitzt und wie man den wechselt ist hinreichend im Forum beschrieben. Das Teil kostet im Aftermarket keine 20 Euro. Ferner ist der Zustand des AG-Ventiles nicht bekannt, jedenfalls wurde dazu nichts geschrieben. Wenn das im "Nicht-geschlossenen-Zustand" klemmt oder total versottet/verschmoddert sein sollte..... Zur Prüfung einfach mal den Schlauch zwischen AGR.Gehäuse und Ansaugkrümmer lösen und zur Seite drehen.....Beim Anlassen wird der Druck des Turbo nicht benötigt. Wenn der Motor dann anspringt und rund läuft, dürfte einer der "Tatverdächtigen" doch identifiziert sein... Und zur Reinigung das Ventil komplett ausbauen und total zerlegen und auch den Ventilkörper selbst aus dem Gehäuse ausbauen und zerlegen und penibelst reinigen. (Und es soll ja Leute geben, die illegalerweise das AGR mttels Verschlußplatte stilllegen und dann Ruhe in dieser Hinsicht haben...). Steht auch alles dazu hier im Forum.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
[450] elektrische Außenspiegel, Mechanik defekt
hedwig antwortete auf GrandStyle_06's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: Erst einmal müsste doch geklärt werden, ob diese Verbindung zwischen den rein mechanisch zu verstellenden Außenspiegeln und den elektrischen identisch ausgeführt ist.....Soweit ich den Thread verstanden habe, ist das noch nicht geklärt.... Und: Gibt es bei den elektrischen noch Unterschiede ? (Ich habe bei vielen modernen Fahrzeugen bereits beobachten können, daß diese beim Verriegeln/Verlassen die Außenspiegel elektrisch anklappen. Anscheinend immer.) Und wie ist das am Smart 450 ? Gibt es serienmäßige elektrische zum Anklappen ? Oder ist dieses "Extra" nur zum Verstellen (evtl. noch Beheizen ?) der Spiegelfläche selbst gedacht ? Und auf die Bemerkung: Hier war ein Tätigwerden vor längerer Zeit erforderlich. Ich erinnere den Einsatz einer handelsüblichen 36er Nuß (1/2 Zoll) auf fester Unterlage zum Aufpressen des achsialen Klemmringes bis in die "Nut" (die recht schwach ausgeführt ist). Ein vorheriges Nachbiegen/Zurückbiegen der "Laschen" des Klemmringes war ausreichend. Hält wieder Jahre bis heute..... BTW: Gibt es Vorschriften (ggf. baujahr-bezogen), daß der/die Außenspiegel klappbar ausgeführt sein müssen ? Und wenn ja, mit welcher "Hemmung". (Nicht daß man die Verbindung starr oder zu lose ausführt bei Reparatur oder technischer Änderung. Und dann womöglich Probleme mit der Rennleitung und/oder den gaaaaanz genauen Prüfberechtigten bekäme , im Sinne von "erheblicher Mangel", Plakette verweigert.....?) Und bitte jetzt nicht ins Triviale abgleiten (daß die Spiegel dem Fahrwind deutlich standhalten sollten, dürfte doch selbstverständlich sein...). mit fruendlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Steuergerät SAM Smart Baujahr 2005
hedwig antwortete auf MissSmart2026's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin,sehr geehrte/r MissSmart2026, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen vor mir im Forum ! Auf die Bemerkungen: Was darf ich mir darunter vorstellen ? und: Smarts 450er sind bekannt dafür, daß die Frontscheibe mit zunehmendem Alter undicht werden kann und Wasser eindringen kann.....Bevor man sich um die Elektrik kümmert, sollte man die Undichtigkeiten beseitigen (lassen). (Dazu gibt es reichlich Lesestoff hier im Forum, Suchfunktion benutzen). Die Scheiben und die Gummis und Kleber kosten für Selbermacher nicht viel....und es gibt auch preiswertere Firmen als die in den Medien stark beworbenen.....(Car-.....). Für die Zentralelektrik (und deren Instandsetzung) gibt es auch Firmen.....und Leute hier im Forum.....muß evtl. gar nicht neu und/oder teuer.....(auch hier: Suchfunktion nutzen). und: Wenn der OT-Geber defekt ist, ausfällt (oft bei Wärme....und bei Kälte funktioniert er dann wieder, als wäre (zunächst) nichts gewesen)....zeigt der Drehzahlmesser nichts an (beim Startversuch, wenn der Motor "fluffig" dreht). Die Nadel bleibt auf "0" oder fällt auf "0". Oft wird deshalb im Fehlerspeicher NICHTS abgelegt (kein Fehler gespeichert). Das Teil kostet im After-Market keine 20 Euro, der Wechsel ist keine Raketenwissenschaft. (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen). BTW: Warum wurde eigentlich der Anlasser getauscht ? (Der Smart kann auch angeschoben werden, ohne den Anlasser zu nutzen. Wie steht hier im Forum und/oder in der schriftlichen BA (Betriebsanleitung), die allen 450ern ab Werk mitgegeben wurde.....(So kann man testen, ob es am Anlasser oder an anderen Dingen liegt.....aber oft ist es am Anlasser nur dessen (oxidierter) Steck-Kontakt bzw. das letzte Ende dessen Zuleitung ("grünspanig") (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen, bitte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Erst gestern (allerdings mit einem 450er mit intakter Kupplung/vollständig trennend): 2 x manuell runtergeschaltet: -1 x auf der B 432 (nördlich Hamburg, Ortsdurchfahrt "Nahe", Richtung Süden): Dort ist seit längerer Zeit eine Tiefbaustelle mit entsprechender "Be-ampelung" und in der Baustelle beschildert auf HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT 10 (!) km/h. Da dort auch die "Renn-Leitung" beheimatet ist und ich denen wirklich "alles" zutraue: nur der "1ste-" Gang mit 9,0 km/h nach GPS ! (Nicht daß der 41-PS-Bolide versehentlich hochschaltet in den 2. und dann sehr deutlich zu schnell über 10 km/h läuft.....). -1 x Steil-Auffahrt zum Hoch-Parkdeck "Kaufland" in HH-Bramfeld: Wenn der Wagen da versehentlich "hoch"-schaltet, habe ich mitten auf der Steigung ein Problem..... Kommt also durchaus mal (auch bei mir) vor, manuell runter-zu-schalten. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r Kete 71, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Ich gebe mal zu bedenken: Der Smart 451 hat ja auch nur ein (konventionelles) Schaltgetriebe, welche durch "Aktuatoren" (statt menschlichen Handelns) bedient wird (Kupplung auch konventionell aufgebaut/minimale achsiale Bewegungen der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle...). Wenn die Kupplung (warum auch immer) gewechselt wird (mit NEUEN (Marken-)Teilen), sollte sie mindestens so unauffällig funktionieren wie die "Alte", bestenfalls völlig problemlos und zur vollsten Zufriedenheit der Nutzer (so kenne ich das seit vielen Jahrzehnten an diversen Kfz unterschiedlicher Marken). Die Symptome deuten m.M.n. auf eine nicht korrekt vollständig trennende Kupplung hin.....(zur einfachen Prüfung könnte man den Smart an der Hinterachse anheben, daß die Räder gerade so frei in der Luft hängen....bei betätigter Kupplung/eingelegtem Gang sollten die Räder zum Stillstand kommen. Andernfalls ist der Kraftfluß nicht vollständig unterbrochen....). Ein Grund könnte z.B. eine Hemmung der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle sein (achsial)....(Mein Tipp dazu: die Begriffe "Getriebeeingangswelle schmieren" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens geben und die Informationen studieren und dann auf "Bilder" gehen und diese betrachten....). Die "alte" Getriebeeingangswelle könnte auch durch Verschleiß so weit defekt sein, daß sie nicht mehr mit der "neuen" Verzahnung der Reibscheibe harmoniert....."Mechaniker" kontrollieren das eigentlich....in gewissem Umfang kann das "korrigiert/angeglichen" werden, daß diese Stelle "fluffig" flutscht. Schlimmstenfalls ist eine neue Verzahnung/Welle fällig (meist ein wirtschaftlicher Totalschaden). Ob die heute tätigen "Mechatroniker" das wissen, beherzigen und auch ausführen, kann ich nicht beurteilen (bin Laie). Ich verwende an der besagten Stelle sparsam eines der üblichen (und für diesen Zweck vorgesehenen) Spezialfette (z.B.: "Staburags"). Sollte der gewerbliche Betrieb ein Innungsbetrieb sein, gibt es dort Schiedsleute....falls Meinungsverschiedenheiten bestehen bleiben sollten. (Zur Prüfung der genannten Stelle müsste das Getriebe (erneut) raus.....möchte man (der Betrieb) natürlich vermeiden..... BTW: Wurde der Wechsel der bei diesen Arbeiten gut zugänglich "üblichen" Wedi (Wellendichtringe), 4 Stück, angeboten bzw. durchgeführt ? Hat jetzt nichts mit der eigentlichen Kupplung zu tun. Machen aber "gute" Mechaniker gleich mit, wenn man das schon mal so weit auseinander hat. Sind nur wenige Euro zusätzlich.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Also bei meinen 450ern kann ich durch die "Lüftungs-Gitter-Service-Öffnung" den Flüssigkeitsstand im "halb-transparenten" Kühlflüssigkeits-Ausgleichs-Gefäß nur (schräg von oben betrachtet) grob peilen (vordere Panels montiert...). Und die Konstrukteure werden die innere (direkt von oben ohne Deckel sichtbare) Stands-Markierung ja nicht völlig umsonst gedacht und ausgeführt haben..... und: Bei den hier im 450er üblichen Systemen wird der max. Überdruck irgendwo bei 1 bis 1,5 bar liegen. Darüber hinaus wird ein intakter Deckel ohnehin ab-blasen (bei einem Defekt der ZKD in das Kühlsystem z.B.). Und 1 bis 1,5 bar Überdruck ist ja nun nicht sooo viel / ca. 10 - 15 m Wassersäule. Da muß man m.M.n. den Deckel nicht "anknallen". (Und wer sich das nicht so vorstellen kann, könnte ja mal einen alten Fahrrad-Schlauch z.B. mit so einem Überdruck beaufschlagen und fühlen.....). Und zu meinem physikalischen Verständnis.....in Gefäßen, die miteinander verbunden sind, steht die Flüssigkeit überall gleich hoch.... Deshalb kontrolliere ich auch hinten am Thermosten erst bei völlig kaltem System, vorne Flüssigkeitsstand richtig gstellt und offen (ohne Deckel) bei eben stehendem Fahrzeug. Hinten sollte dann beim Entlüften bestenfalls sofort Kühlflüssigkeit kommen (also dort gar keine Luft vorhanden / "gefangen" sein). Falls doch Luft vorhanden gewesen und entwichen sein sollte, dann vorne unbedingt kontrollieren und wieder Flüssigkeitsstand richtig stellen. (Und nur mal so: Kaum ein System ist wirklich überall hermetisch dicht. Wohl auch im Smart nicht. Kühlflüssigkeit wird geringfügig weniger, Luft diffundiert ein u.ä.m...... Auch in Heizungsanlagen im häuslichen Bereich. Der eine oder andere mag das kennen. 1 mal jährlich entlüften an diversen dafür vorgesehenen Ventilen und den Systemdruck / Flüssigkeitsstand prüfen und ggf. richtig stellen ist eigentlich standard / Pflicht.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
