Jump to content

hedwig

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    898
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde ! Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....). Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind. Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider). Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden. Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen...... Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: und die Bemerkung:: Ich schließe mich den Vorrednern an: In absehbarer Zeit KEIN HANDLUNGSBEDARF (aus technischer Sicht). (Und falls doch mal: Für die Gummi-Teile gibt es seeehr preiswerte Kompett-Dichtungssätze zum "Überholen" der Sättel, aber dann: Für den Wechsel des inneren Rechteck-Gummi-Ringes müssten die Kolben "mal kurz" raus, dann nach Zusammenbau entlüften, alle anderen Gummi-Teile an den Sätteln gehen ohne Öffnen der Hydraulik zu Wechseln/Erneuern). (Die ältesten hier aktuell im öffentlichen Straßenverkehr dauerhaft im Einsatz befindlichen (Scheiben-) Bremssättel sind "unbehandelt" aus den BJ: 1978 bzw. 1986 (keine Smarts) und bisweilen auch an die 400 000 KM Laufleistung...... Und ja: Die technische Kontrollen (TÜV, Dekra, GTÜ, u.a.m.) hatten in all den Jahren daran (an den Sätteln und deren Haltern) nix zu meckern. Die aktuelle VERKEHRSSICHERHEIT ist geprüft und schriftlich bescheinigt gegeben.) Allerdings: "Poser" und "Pimper" könnten sich am optischen Erscheinungsbild (Korrosion und Schmutz bzw. "Abrieb") stören..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist ja wohl (leider) so: Die "Obrigkeit" (und andere) reden dem (angeblich) freien Waren- und Dientleistungsverkehr das Wort, innerhalb der EU und ggf. auch "weltweit" (wäre ja mal schön, wenn es denn wirklich so wäre.....: z.B. soll und muß ein hiesiger Handwerksbetrieb sich der Konkurrenz aus der EU stellen (mindestens), aber meinen Strom kann ich nur von den üblichen Verdächtigen aus unserem Land beziehen (so weit ich weiß), selbst in grenznahen Gebieten. Und zur technischen Kontrolle (TÜV) kann ich mit hier zugelassenen Kfz auch nur hier..... Und wenn denn der hiesige (gebeutelte) Konsument sich dann mal "überörtlich" orientiert, ist es auch nicht recht..... Die "Obrigkeit" setzt doch in mannigfaltiger Hinsicht die Rahmenbedingungen. Ist es denn wirklich so schwer zu erkennen, daß hier viel aus dem Ruder gelaufen ist und auch weiterhin läuft. Und schlicht nicht mehr konkurrenzfähig ist ??? (Eine Abkehr/Umkehr scheint ja m.E. nicht in Sicht, im Gegenteil...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Dieser hoffentlich noch länger zu erhaltenbleibenden und nicht noch weiter durch Auflagen durch die Obrigkeit eingeschränkten Freiheit versuche ich ja das Wort zu reden......(wenn ich schon den ganzen bevormundenden Chi-Chi der "modernen" Fahrzeuge sehe, das nimmt immer weiter zu und nimmt immer merwürdigere Formen an.....). Also bitte keine weitere "Verbotspolitik". Um was geht es hier "smartmäßig" eigentlich ? Hier sind es ziemlich alte und abgerockte 450er cdi mit 30Kw/41Ps und abgeregelten 135 km/h, meist vorrausschauend und defensiv (deutlich langsamer) bewegt. Eher als "Geh-Hilfen" für Ruheständler. Wenn es darum ginge, z.B. einen Toyota gt 86 oder subaru brz oder einen Wagen für berufmäßige Außendienstler (24/7) neu zu bereifen, würde ich sicherlich auch anders entscheiden wollen..... Und die Hauptunfallursachen.....sind doch wohl immer noch die "nicht angepassten -zu hohen- Geschwindigkeiten und/oder zu geringe (Sicherheits-) Abstände". Physik halt, trotz allen technischen Fortschrittes. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Genau ! Und wenn der/die Reifen ansonsten die relevanten Kriterien erfüllen (keine Beschädigungen, keine Rissigkeiten, mehr als 1,60 mm Profiltiefe, erlaubte Größe montiert) gibt es nix zu meckern, die VERKEHRSSICHERHEIT der Reifen wird im Prüfprotokoll schriftlich bescheinigt/bestätigt. Und bei DOT älter als 10 Jahre gibt es einen entsprechenden schriftlichen Hinweis, nicht einmal einen "geringen Mangel". (OT: Die z.Zt. ältesten hier im Gebrauch befindlichen und von der GTÜ nach eingehender Prüfung (mit 2 Prüfberechtigten) als VERKEHRSSICHER begutachteten Reifen haben DOT von Ende 2008/Anfang 2009 und sind vom Hersteller Cheng Shin / Ostasien.....(hier besser bekannt als "Maxxis" oder so). Habe ich so um 2009/2010 geschenkt bekommen, weil der Schenker auf "breiter" umstellte und diese Reifen sonst entsorgt hätte. Keine Bange: Ist kein Smart, VauWeh mit 37kw/50Ps, ca.1800 kg Gewicht, wird auch nur gelegentlich vorrausschauend und defensiv gefahren und kaum über 90 km/h). Und wie oben bereits erwähnt: Hier wurde viele Jahrzehnte mit Budget-, geschenkten oder von Verwerter geholten Gebrauchtreifen UNFALLFREI gefahren, unterschiedliche Fahrzeuge. In der Summer wahrscheinlich deutlich über 1 Mio. KM. Aber klar auch: Beruflich habe auch ich an etlichen Fahrsicherheitstrainings teilgenommen. Mit unterschiedlichsten Fahrzeugtypen und Bereifungen. Natürlich gibt es da Unterschiede. Man kann auch 2 x jährlich die neuesten Testsieger kaufen, sommers und winters... Aber Nutzer am unteren Rand der erlaubten Bandbreite zu "kritisieren".....ich weiß nicht.....Es wird doch gegen nichts verstoßen...alles im erlaubten (grünen) Bereich..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ? Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot. Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ??? Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge..... Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert". Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Sehr geehrter Dieselbub, sehr geehrter Aloe, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Evtl. helfen ja meine "laienhaften" Erkenntnisse weiter: Soweit ich das begriffen habe, müssen kfz-spezifische Dinge (wie z.B. auch Reifen) gewisse Mindest-Vorrausetzungen erfüllen, um bei uns im Lande bzw. innerhalb der EU überhaupt "verkehrsfähig für den Gebrauch im öffentlichen Verkehr" zu sein. Dazu werden diverse Untersuchungen/Prüfungen von was-weiß-ich - Prüforganisationen durchgeführt. Wenn diese Mindest-Vorraussetzungen geprüft erfüllt werden, werden diese durch Zahlen- und/oder Symbole auf den Reifenflanken schon in der Herstellung gekennzeichnet/eingegossen (wie z.B. "M+S" oder Gebirgs-Symbol oder "Schneeflocke" u.a.m.). Damit sind die so gekennzeichneten Reifen dann hier "geprüft und verkehrsfähig". Der jeweilige TÜV vor Ort muß dann nicht (noch einmal) diese Dinge prüfen, sondern lediglich die entsprechende Kennzeichung der vorhandenen Bereifungen...(wobei der TÜV , hier die GTÜ, auch schon mal die Zahlenkombinationen und die Sybole näher anschaut, abgesehen vom Reifenalter / DOT, der Profiltiefe und der Prüfung auf sonstige Schäden oder Rissigkeiten). Ich gehe mal davon aus, daß es hinsichtlich der weltweiten Produktion von Gummi-Bereifungen nur einen sehr geringen Teil gibt, der eben diese hier bei uns zu erfüllenden Mindest-Vorraussetzungen überhaupt erfüllt. Für viele Hersteller (weltweit) dürfte sich der Aufwand kaum lohnen.... Und auf die Bemerkung: Der war gut.....(Ich sehe das mal so: "Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht"). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrte/r AutoVeda, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Volle Zustimmung ! Ich gebe aber mal zu bedenken: Zu vielerlei Dingen (Reifen, Öle u.v.a.m) rund um das (doch oft hoch emotional besetzte Thema) zum Automobil gab und gibt es erbittert ausgefochtene "Glaubenskriege" hinsichtlich der Güte/Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Variante. Auch hier im Forum aktuell (siehe Vorredner). Und m.M.: Solange die Bereifung z.B. von einer amtlich anerkannten Prüforganisation (z.B. TÜV u.a.m) als "zulässig und verkehrssicher" geprüft und schriftlich bestätigt wurde, ist doch der "kleinste gemeinsame Nenner" erfüllt und es sind die rechtlich grundlegenden Bedingungen für die Benutzung im öffentlichen Straßenverkehr gegeben.... Natürlich wurde und wird mit "Tests" und dem Angst- bzw. Sicherheitsargumenten geworben bzw. das Handeln bzw. die Entscheidungen in die eine oder andere Richtung "diskreditiert"..... Vor dem Hintergrund ist es doch verwunderlich, wie viele Kraftfahrzeuglenker auch so unfallfrei durch die Jahreszeiten kommen, obwohl sie nicht die aktuell vermeintlich besten Bereifungen drauf haben.....auch im derzeitigen Winter oder eben 1978. (Wie konnte man DAS eigentlich in der Vergangenheit er- bzw. überleben...so ohne Super-Duper-Testsieger-Bereifungen ???). (Und relativ OT: Fahre nun schon über 50 Jahre eigene Kraftfahrzeuge (hier in der norddeutschen Tiefebene...), oft auf "Budget-" und oder "geschenkter" oder vom Verwerter geholter älterer Bereifungen... Wegen der Bereifungen gab es noch keine Unfälle, vermutlich über 1 Million km. Und auf den beiden 450er Smarts hier haben sich ostasiatische "Budget-Reifen" m.M.n. bestens bewährt, in der jeweils schmalsten zulässigen Kombination. In der Summe auf deutlich über 450 000 km. Aber eben vorrausschauende defensive Fahrweisen... Und man kann einen alten 450er Smart auch deutlich unter 200 Euro rundum neu bereifen. Und die Prüfer bei den technischen Kontrollen haben dabei nichts auszusetzen. Die Verkehrssicherheit wird amtlich geprüft und bescheinigt...... eine immer unfallfreie Fahrt wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter GreenTownSmart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Der Ahnungslose hat (mal wieder) Recht. Und die Blattfeder-Konstruktionen hatten und haben nicht nur "Nachteile". Ob bei weiterer Anwendung der Blattfeder-Konstruktion der (wohl auch hier mal wieder eingetretene) Federbruch in der zu beobachtenden Häufigkeit eingetreten wäre ??? (normale schonende Alltagsnutzung vorrausgesetzt). Empfehle für weiterführende Erkenntnisse mal die Hintergründe zu "studieren" (z.B. Wikipedia oder das www). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter Schwarzermann, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Der TE hat doch im Eingangspost ein Foto des "Übelstandes" an dem Fahrzeug beigefügt. Es handelt sich doch wohl zweifelsfrei um ein 450er Coupe mit "Erdnuss-Scheinwerfern". Nach meinem bescheidenen Kenntnisstand dürfte es das Coupe mit "Erdnuss-Scheinwerfern" doch serienmäßig nur mit McPherson Federbeinen gegeben haben. Also nicht mit Blattfeder. Das waren nur die "frühen Mandelaugen" beim Coupe. Oder irre ich mich da ? Ich sehe grad: Der Ahnungslose war wieder mal schneller ! Gut so ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrte Forengemeinde ! Liest sich für eine Werkstätte, die Garantie auf ihre Arbeit und ihre Teile gibt, fair bis (zu) günstig...m.M.n.. Auf die Bemerkung: Ich meinte nicht nur den Wedi der Stirnseite/Steuerseite, sondern auch den Wedi auf der Getriebeseite (der, der hinter der Flexplatte sitzt und die Kurbelwelle im Motorgehäuse öl-abdichtet). Wenn der defekt geht, dürfen Getriebe und Kupplung wieder ausgebaut werden. Und: Hoffentlich geht der Ausbau ohne Schwierigkeiten. Die reißen gerne mal ab. (max. Losdrehmoment beachten). Und die Frage zur HDP: Ist die inkontinent bzgl. Dieselkaftstoff oder Motorenöl. Oder gar beides ? Wird die komplett hinsichtlich beider Medien abgedichtet ? Ansonsten stimme ich dem Rollerfahrer zu. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Wäre es denn nun nicht eine mögliche / naheliegende Option, erst einmal Ruhe zu bewahren und die Angelegenheit weiter zu beobachten (wie sich das weiter entwickelt) ? Oder gibt es da irgendwie einen "Leidensdruck", der nicht auszuhalten ist ? Das Gefährt scheint ja fahrbereit und "verkehrssicher" zu sein (bis auf das nervende Geräusch). (Und wie oben erwähnt, scheint ja eine Mitgliedschaft in einem Club zu bestehen und wenn nicht wirkliche "Fernfahrten" anstehen.....). Aber ich kenne das: Man möchte alles "i.O." haben / aber irgendwas ist ja immer....(insbesondere an älteren Dingen). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Frage an die "Fachkundigen/Ausgebildeten/Befähigten": Warum dann die geschilderten Geräusche nur bei 80 - 100 km/h ? Darunter und darüber scheint ja alles "i.O." zu sein... (Hatte über die Jahre schon so einige (Rad-) Lagerschäden / an anderen Fz.. Da waren die "Geräusche" aber eher permanent und wurden über die KM dann auch schlimmer (wenn man denn "beobachtet"). Und oft auch in Kurven dann unterschiedlich....). Und: Deshalb sollte man ja die Fachleute dort um genaueste und penible Prüfung/Diagnostik des Übelstandes bitten. Der/die TE scheint dazu selbst nicht in der Lage. Und der Marken-Glas-Palast kann eine "sichere" Diagnose wohl auch nicht. Sieht da ja eher nach beginnender "Materialschlacht" aus. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bitte nicht mißzuverstehen, aber: Jeder macht ja so seine Erfahrungen..... Ich bin langjähriger (privater) Schrauber (an allen möglichen Dingen, natürlich auch Kfz), habe aber in diesem Bereich (Kfz-Technik) keinerlei offizielle Ausbildungen und/oder Befähigungsnachweise. Aber nur so etwas scheint in unseren Land/System zu zählen (also die schriftlichen Befähigungsnachweise u.v.ä.m.). Wenn es denn mal "hart auf hart" kommen sollte, z.B. in zivilrechtlichen und/oder strafrechtlichen Verfahren, dann wäre ich rechtlich ein "blutiger Laie" ohne besondere Kenntnisse...... Daher kommt es schon mal vor, daß ich aus Vorsorge und Sicherheits-aspekten eine TÜV-HU vorziehe. Die kostet zwar (bei Pkw derzeit wohl so um die 160 Euro), aber immerhin habe ich dann einen schriftlichen Nachweis über die Verkehrs-Sicherheit (mit Datum und Uhrzeit und KM-Stand). Und nur DAS scheint ja zu zählen, siehe oben..... Einem Richter wäre meine persönliche Schrauber-Historie wohl völlig egal. Tenor: Nur, weil bei ihnen jahrelang nichts passiert ist, heißt das ja nun mal gar nicht, daß sie das richtig gemacht haben.... Sie haben ja gar keine Ausbildung in diesem Bereich ! Habe Personen im weiteren Bekanntenkreis, die schon schadensersatzpflichtig gemacht wurden. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu dem Thema "Schrauben am Unterboden....." mal folgende wahre Begebenheit: Im Jahr 2016 (frühes Frühjahr, alle hier noch berufstätig bzw. wenig Zeit...) unverschuldeter Auffahrunfall /Heckschaden mit Achs-Schaden) an einem 450er cdi. (Wegen wenig Zeit und schlechtem Wetter und Achs-Schaden hinten den Unfallschaden in einem Marken-Glas-Palast in Hamburg vollumfänglich reparieren lassen, gegnerische Versicherung zahlte vollständig). Aus grundsätzlichen Erwägungen dem Kunden-Berater (des Autohauses) auch mitgeteilt, daß die erste Fahrt nach fertiggestellter Reparatur zum TÜV-Nord gehen würde und das Fahrzeug dort einer vorgezogenen Hauptuntersuchung unterzogen werden würde (mit dem Hinweis auf den reparierten starken Unfallschaden mit der Bitte um strenge Prüfung, ob denn alles seine Richtigkeit hätte....Das ganze nur der Sicherheit wegen.....). Also volle Kommunikation von der Kundenseite her.... Beim TÜV-Nord dann gegen Ende der HU (ich durfte anwesend sein, das Fahrzeug wurde von 2 Prüfberechtigten untersucht): Verweigerung der Plakette wegen Hinweis auf aktuelle VERKEHRSUNSICHERHEIT !!! ALLE Schrauben der hinteren Unterbodenverkleidung (ca. 7 oder 8 Stück) waren nur wenige Umdrehungen eingedreht und somit "lose". Bei weiterem Zuwarten wären diese nach und nach verloren gegangen und die Verkleidung wäre wohl runtergeklappt und vermutlich/wahrscheinlich abgerissen und davongeflogen. Hätte für den nachfolgenden Verkehr böse Folgen haben können. Abhilfe durch Festdrehen der Schrauben mittels Schlüssel SW 8 (zur Verfügung gestellt dankenswerterweise vom TÜV-Nord), noch auf der Grube des TÜVs. Dann Zuteilung einer neuen 2-jährigen Plakette "ohne erkennbare Mängel". In den nächsten Tagen denselben Kundenberater des Marken-Glas-Palastes persönlich aufgesucht und Mitteilung gemacht: Achselzucken.....sonst nix ! So viel mal zu dem Thema ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur so ein Gedanke (ich kann auch voll daneben liegen): Beim Smart 451er ist doch vorn die "große (Service-) Klappe" (die zwischen den Scheinwerfern) aufklappbar und muß dann wieder irgendwie besonders eingehangen und befestigt werden. Das gelingt nicht immer und jedem "formvollendet"....(Ich kann da leider nicht mitreden, da ich am 451er noch nicht geschraubt habe, nur "Fahrversuche" unternommen). Kann es sein, daß die Klappe nicht korrekt sitzt (...befestigt oder in den Fixierpunkten beschädigt sein könnte) ? Und bei bestimmten Umständen in Resonanzen geraten und/oder bei bestimmten Luftanströmungen diese "Flap-Geräusche" hervorrufen könnte ? Und mal so gefragt: Haben die bisherigen "Fachleute" mal die Geräusche im Fahrversuch hervorrufen und dann "life" beurteilen können ? Oder sind das "Schnell-Schuß-Einschätzungen" von Krawatten- und Lack-Schuh-Trägern in der Dialog-Annahme im Marken-Glas-Palast auf der Hebebühne gewesen (also ohne konkrete Fahrversuch/e) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich hoffe doch, daß so "einfache" Dinge wie z.B. "Federbruch" an den McPherson Federbeinen vorne kritisch geprüft (bestenfalls durch ein kundiges Auge, wenn man es nicht selbst kann) und ausgeschlossen wurde. Ebenso die Wirksamkeit der Stoßdämpfer. Das sind alles Dinge, die eine normale Werkstatt prüfen können müsste, ohne hohe Kosten zu verursachen oder eine Materialschlacht anzuzetteln..... (Manchmal bricht nur ein kleines Stück der Windungen der Feder ab (und ist von Laien kaum oder nur schwer zu erkennen) und kommt so unglücklich zum Liegen auf dem Federteller, daß es bei bestimmen Geschwindigkeiten "Resonanzschwingungen" mit Geräuschen geben kann.../ hatte ich am 450er schon mal so). Ansonsten mal eine "Zweitmeinung" (andere Werkstatt, bestenfalls von einer auf Smarts spezialisierten freien Werke) einholen (bevor man richtig viel Geld ausgeben möchte/müsste). Der Wagen scheint ja "fahrbereit" zu sein. Gibt es dort Automobil-Clubs mit Angeboten zum Testen z.B. der vorderen Stoßdämpfer /z.B. sowas mal erkunden, nutzen, ggf. sogar kostenfrei für Mitglieder ???) Und auf die Bemerkung: Was man so im Netz lesen kann, lagen die Stundenpreise in den Marken-Glas-Palästen 2025 über 200 bis an die 300 Euro. Und bei den Teilepreisen sind die oft auch recht "selbstbewußt". Freie Werkstätten liegen bei den Stundenpreisen bei etwa der Hälfte (hier im Kieler Raum). Allerdings lange Vorlaufzeiten dann, die scheinen ausgelastet zu sein. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. hedwig

    Standheizung

    Moin, sehr geehrter Daniel0230, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: @Daniel0230 Mal "zart" angefragt: Hat die genannte SHZ eine "europäische" Zulassung oder gar eine "allgemeine" Betriebserlaubnis, (also Papiere, die eine technische Abnahme und rechtliche Eintragung in die Fahrzeugpapiere überflüssig machen ) und deren Papiere dann mitgeführt werden sollten ? Oder ist die im Wege der Einzelabnahme von der technischen Kontrolle (TÜV) abgenommen worden ? Wenn ja, mit welchem Aufwand und mit welchen Kosten (Stichwort "Abgase") ? Oder ist das eine "So-Da"- Heizung ? (Eine Heizung, die einfach mal so da ist und beim TÜV entweder keine Rolle spielt (warum auch immer) oder die vor dem Prüftermin ausgebaut wird ? Immerhin sollten solche Heizungen dem Vernehmen nach TÜV-relevant sein....(Heizungen, die Kohlenwasserstoffe verbrennen). mit fragenden Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich wäre da vorsichtig und gebe mal zu bedenken auf die Bemerkungen: Und: Nach meinen laienhaften rechtlichen Kenntnissen Bedarf es zum Umgang/Verwertung mit Abfall/Schrott bei uns im Land schon seit längerer Zeit einer behördlichen Erlaubnis bzw. Lizensierung (vermutlich mit entsprechenden Auflagen, wohl hauptsächlich dem Umweltschutz geschuldet, aber auch steuerrechtliche Aspekte könnten eine Rolle spielen...). Zuwiderhandlungen sind wohl keine Ordnungswidrigkeit, sondern Straftaten nach dem Umweltrecht (mindestens). In der Oldtimer-Literatur wird empfohlen, diesbezüglich Vokabeln wie "Schrott", "Endverwertung", Teilegewinnung" zu vermeiden. Auch wird empfohlen, auch alten Fahrzeugen IMMER einen gewissen Wert beizumessen, um eben den Eindruck des "Abfalles" zu vermeiden...(z.B. auch auf Privatgrund abdecken, wenn es im Freien steht und ggf. ein Preisschild mit nennenswertem Betrag dranzuhängen, wenn Fz. länger nicht zugelassen ist). Und einen "Verwertungs-Nachweis" bzw. eine Erklärung über den Verbleib eines nicht wieder zur Zulassung gelangten Altfahrzeuges könnte die "Obrigkeit" schon lange verlangen.....(wird wohl derzeit nicht gefordert). (Bei einem anerkannten Fahrzeug wie z.B. einem alten Porsche 911 (o.ä.m.) dürfte dies (der Wert als solcher) kein Problem sein, aber bei sonstigen alten Fahrzeugen (wie z.B. ein alter Smart 450)... schon. Neben der oben schon genannten hier schon lange gültigen Altauto-Verordnung in unserem Land ist wohl auf der EU-Ebene ähnliches "in Vorbereitung": Wenn das mal gültig würde, dürften "wertlose" Fahrzeuge nicht mehr digital gehandelt werden (z.B. auf den üblichen Portalen wie z.B. "Ibäh", mobile u.ä.m.). Und einen Wert hätten alte Fahrzeuge nur mit einer gültigen HU-Untersuchung (Plakette, Bericht) bzw. einem sonstigen Gutachten eines anerkannten Sachverständigen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Wenn eine (oder gar mehrere) GK defekt sind, zeigt der 450er cdi das normalerweise durch Nachleuchten der Glühkontrolle im KI an, die dann nach ein paar Sekunden auch wieder ausgeht. Das gilt aber wohl nur, wenn die defekte(n) GK wirklich hochohmig sind..... Es gibt aber wohl doch andere Defekte, z.B. wenn doch noch ein Strom fließt, aber nicht mehr volle Leistung erbracht wird oder aus anderen (kerzen-internen) Gründen die Spitze/n der GK nicht mehr zum Glühen kommt/kommen. Das wird im KI nicht angezeigt und lässt sich nur durch Ausbau und Kontrolle durch direkte Bestromung der GK feststellen, bestenfalls auf der Werkbank... (die Spitze der GK sollte optisch sichtbar zur Rotglut kommen.....). Aber der Ahnungslose hat Recht: mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: So "rein betriebswirtschaftlich betrachtet" habe ich die Fragestellung des TE gar nicht aufgefasst: Alte Autos am Laufen zu halten (oder gar im Zustand zu verbessern) lohnt sich (wenn überhaupt) nur füe Selberschrauber. Das wissen wohl viele hier..... Z.Zt. scheinen die meisten 450er Smarts sich im "Endverbrauchs-Zustand" zu befinden. "Gefühlt" scheint (für mich) auch die Häufigkeit im Straßenbild abzunehmen..... Aber zurück zur Frage: Wenn der Motor schon mal abgesenkt ist, das Getriebe und die Kupplung ausgebaut sind, würde ich den ( dann gut zugänglichen) OT-Geber und evtl. auch die (gut zugänglichen) Glühkerzen zumindest ausbauen und mit geeigneten Schmiermitteln wieder einsetzen wollen. Und so teuer sind die Teile auch nicht ( OT-Geber/China-Produkt ca. 12 Euro, 3 x GK um die 30 Euro). (Ausbauen und "geschmiert" wieder einsetzen deshalb, weil diese Teile gern mal in ihren Sitzen "festgammeln". Und wenn man schon mal so gut rankommt....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig (Und OT: Z.B. werden erhaltene bzw. restaurierte BMW-Isetta mittlerweile auch deutlich 5-stellig gehandelt, wenn man sie denn überhaupt bekommt. Teileversorgung (über Clubs) soll sehr gut sein.....UND: Wie viele wurden "damals" im Endverbrauchs-Stadium verschrottet, weil es sich damals nicht lohnte ???)
  22. Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bei der genannten Laufleistung (ca. 300 000 km) und bei der Gelegenheit (Motor abgesenkt und Kupplung und Riemen neu) würde ich die beiden Wellendichtringe (Wedi) der Kurbelwelle auch erneuern: Den rechts unter/hinter der Riemenscheibe und auch den links unter/hinter der Kupplung bzw. deren Flexplatte. Auf die Bemerkung: Dann ist klar, daß die Werkstatt nur die Flanschdichtung zwischen HDP und ZK erneuern möchte. Für die Erneuerung sämtlicher Dichtungen der HDP muß diese zwingend (am besten vollständig) zerlegt werden. Die HDP ist von Bosch und es gibt im Versandhandel einen Dichtungssatz von Bosch dafür, in welchem alle Dichtungen enthalten sind, kostet ca. um 20-25 Euro. In dem Dichtungssatz ist auch eine sog. "Explosions-Zeichung" der HDP dabei (kann man sich auch im Netz ansehen). Die beiden inneren Wellendichtungsringe (Wedi) sind in dem genannten Dichtungssatz NICHT enthalten, die kämen extra. Betriebwirtschaftlich ist wohl der Tausch gegen eine werksmäßig überholte HDP (mit Garantie) sinnvoller, als diese von einer Werkstatt überholen zu lassen, die das evtl. noch nie gemacht hat.....So eine werksmäßig überholte HDP kostete vor Jahren um die 300 Euro, neue HDP damals um die 1000 Euro. (Für Selbermacher schätze ich den Aufwand bzw. das "Können" so ein, wie etwa eine Fahrrad-Hinterrad-Schaltungsnabe mit 7 Gängen vollständig zu zerlegen, zu reinigen und wieder (funktionierend) zusammen zu bauen, einen entsprechend sauberen beleuchteten Arbeitsplatz und äußerst penibles und sauberes Arbeiten vorrausgesetzt, und das KÖNNEN, die Zeit und die Geduld...). Nummern des genannten Bosch-Dichtungssatzes und der inneren Wedi hätte ich, könnte ich bei Bedarf raussuchen. (Würde mich wundern/erfreuen, wenn es so etwas bei Smart / Mercedes gäbe.....). LLK - Ladeluftkühler AGR - Abgasrückführventil Und zur Lima: Habe eher "normale" Männerhände: Ohne Motor-Absenken komme ich beim 450er cdi NICHT an die 3 elektrischen Anschlüsse an der Rückseite der Lima ran. Im Gegensatz zum Benziner kann man (ich) die gelöste Lima (des Diesels) an deren Einbauplatz (ohne Absenken) nicht so weit drehen, daß man (ich) von der Seite an die E-Anschlüsse rankäme....geht nur von oben... (Wenn die Werkstatt schon eine mitgebrachte neue Kupplung einbauen würde, vielleicht dann eine mitgebrachte neue Lima auch ? Habe hier eine drin von "ALANKO" (China-Produkt), nun auch schon wieder deutlich über 100 000 km ohne Probleme. Gibts wohl bei atp-Autoteile für um die 90 Euro incl. Steuern und Versand.....). Aber: Ich befürchte, daß die Werkstatt so einiges nicht machen möchte (oder kann) und wenn doch.....dann zu zart-bitteren Preisen...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie steht es denn um den Dichtring am "Motor-Ausgang", also zwischen Motor und Flexplatte ? Wenn die Kupplung ohnehin neu kommt ??? Dann die berüchtigten elektrischen Anschlüsse am Anlasser, insbesondere den, der im Verborgenen unter der Isolation grünspanig wird.....??? Und das Thermostat ??? Und die Lima ??? Das Teil kostet im after-market keine 100 Euro !!! (Und zur HDP: nur den Dichtring zum ZK ??? Oder komplett zerlegen und alle (!) Dichtungen neu (auch die inneren beiden Simmerringe) und anschließend Probelauf auf Prüfstand (natürlich mit Protokoll dann) ???) Und auch günstig: LLK (und dessen Luftführungs-Kasten) und AGR kritisch prüfen/beäugen bei der Gelegenheit.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter Chris Sunchez, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum von mir ! Auf die Bemerkungen: und: Ist da nicht ein Widerspruch ??? Aber nundenn: Ist die Diagnose, daß es am Kupplungs-Aktuator liegen muß, denn sicher ? Aus dem bisherigen Thread/Faden geht doch nicht hervor, ob überprüft wurde, ob evtl. sich ein "beginnendes" Loch in der Pfanne des Ausrückhebels entwickelt ? Oder habe ich da etwas überlesen ? Es könnte doch sein, daß das "sich entwickelnde" Loch zwar klein genug ist, der (vermeintlich) ordnungsgemäßen Montage des Kupplunsaktuators genügend Gegendruck zu bieten, jedoch beim Bestromen des Aktuators überdrückt und durchgedrückt wird. Nach meinem Verständnis braucht der Kupplungsaktuator doch entsprechenden Gegendruck zum Kuppeln (und um dann wieder zurückgedrückt zu werden). Nur so als Idee: mal bei der Demontage des Kupplungsaktuators die Pfanne entsprechend kritisch beäugen....(kostet nix). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Der TE hatte doch unlängst (in einem anderen Thread/Faden) die Frage der Mischbarbeiten untereinander von BF DOT 4 unterschiedlicher Hersteller gestellt. (und auch beantwortet bekommen....). Er hatte sogar ein "How-To-Do-Video" aus YT verlinkt, in welchem alles ziemlich genau geschildert wurde, auch seeehr anschaulich von einer Protagonistin/Influencerin. In dem Thread/Faden wurde auch ausdrücklich auf das Thema dieses Threads/Fadens eingegangen (daß es sich um einen Ausgleichs- und nicht um einen Nachfüllbehälter handelt). Erinnert sich niemand mehr, nach wenigen Tagen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.