hedwig
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Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Repa (Lima wieder gangbar gemacht....). (Was meine Besorgnis erregt, ist das geschilderte Verhalten der Fach- bzw. Markenwerkstätte.....gerade DIE sollten DAS doch besser wissen.....). Auf die Bemerkung: Entwarnung: Kein Zusammenhang (mit der Lima und deren Riemen). Ist ein anderes Thema..... (Der auf dem Bild rot gekreiste Lüfter ist der für den Ladeluftkühler (LLK), das ist der Alu-Plastik-Kühler dahinter.... Wenn die Ladeluft zu warm wird, schaltet der elektrische Lüfter zu. Soweit ich weiß, wird die Temperatur der Ladeluft nur unten am LLK mit einem Fühler gemessen. Die Schalt-Temperatur kenne ich indes nicht... Die beiden 450er cdi hier schalten eigentlich nur in der warmen Jahreszeit die Lüfter gelegentlich zu.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hier wird für diese Arbeiten ein Doppelringschlüssel 22er/24er, gekröpft, "Gedore No. 2", erfolgreich eingesetzt. Und: Genau ! Und zum Riemen selbst: Ich gebe mal zu bedenken, daß dieser Riemen für das Fahrzeug bzw. dessen Motor "überlebenswichtig" ist. Er treibt nicht nur die Lima, sondern auch die WaPu an und somit den Kühlkreislauf. (Man stelle es sich mal vor, wenn dieser Riemen im laufenden Verkehr an einer Stelle versagen würde, an der man keineswegs oder eher nicht anhalten würde wollen/können. Oder z.B. nachts, bei strengem Frost, Starkwind und Schneetreiben irgendwo in der "Pampa" ohne Netzanbindung.....). Sollten an dessen Qualitäten (Alter, Laufleistung, Beschädigungen u.ä.m.) auch nur geringe Zweifel bestehen, rate ich zum Austausch (natürlich gegen NEU, es kostet selbst "Marke", z.B. Conti-Tech, im Versand so um die 10 - 15 Euro). Was ich auch noch festgestellt habe ist, daß NEUE Riemen geräusch-ärmer laufen als die alten..... Er kann durchaus lange halten. Hier wird er ca. alle 30 000 - 50 000 KM gewechselt (gegen NEU, ähnlich dem Getriebe-Öl). Aber auch auf die "korrekte" Spannung des Riemens achten (wegen der Lager der WaPu und der Lima). /Hier hat sich bewährt, wenn die längste freie Strecke (wie oben auf dem Bild zu sehen), sich gerade so um ca. 45 Grad mit Daumen und Zeigefinger verdrehen lässt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Wirtschaftlicher total Schaden? Fahranfänger mit Fehlkauf
hedwig antwortete auf Bigwig49's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Bigwig49, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Ich gebe mal zu bedenken...... Wurde eigentlich auch etwas zur "Laufleistung" des Wagens bzw. der wesentlichen Komponenten gesagt, verhandelt und (kaufvertraglich) schriftlich niedergelegt zugesichert ? M.M.n. sagt der Begriff "Kilometerstand" doch nur aus, daß das Zählwerk einen gewissen Wert anzeigt (und dieser vom Verkäufer und Käufer angelesen werden kann)... Die Werte können übereinstimmen, müssen sie aber nicht....... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Und: Hatte ich schon häufiger..... Wie der @Ahnungslos schon schrieb, ist mit einem sehr hohen Grad der Wahrscheinlichkeit das weisse Kunststoffteil (vermutlich aufgrund von Alterung....) zerbröselt. Soweit ich weiß, nennt sich dieses Teil "Gleitbacke" (und ACHTUNG: rechts und links sind UNTERSCHIEDLICH !!!). Wenn in diesen Zustand dann auch noch der elektrische Fensterheber (erfolglos) betätigt wurde, ist ebenfalls mit hoher Wahrscheinlichkeit einer der Seilzüge (oder beide) soweit verdrillt, daß er irreparabel defekt ist. Nicht weiter tragisch, weil es gibt im "Aftermarket" Reparatursätze /Komplettsätze für geringe Beträge (z.B. im "bunten Kaufhaus / Ibäh"). So um die 10 Euro pro Satz, incl. Versand und Steuern. Auch gibt es im Netz (z.B. YT) mehr oder weniger "gute" "to-do´s", wie das Ganze repariert wird. Ist aber weitgehend selbsterklärend, WENN MAN DAS ÄUßERE TÜRPANEL (hoffentlich zerstörungsfrei) DEMONTIERT BEKOMMT...... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Smart Fortwo 450 CDI Turbogeräusche blechern
hedwig antwortete auf DMSmartie's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: Habe mir auch die Geräusche angehört. Den Turbo kann ich deutlich hochfrequent bei seiner Arbeit "pfeifen" hören. Das "Störgeräusch" scheint von der Frequenz deutlich tiefer zu sein..... Erinnert mich entfernt daran, daß der Auspuff mal wegen unzureichender Befestigung (sind ja nur 4 Schrauben) oder Ausrichtung zu nah an irgendwelchen metallischen Teilen war und bei bestimmten Drehzahlen dagegen klapperte (z.B. Motorlager rechts oder auch Crash-Box / dieses Teil aus Aluminium). Auch hatte ich schon mal ein leicht gelöstes Tilgergewicht (ist mit selbstsichernder Mutter M6 befestigt). Das Tilgergewicht fliegt nicht gleich davon, aber zum "Klappern" hat es gereicht. /war auch an einem 2006er 450er cdi (der mit dem "kurzem" Getriebe). (Nur so als "Ideen", ich kann auch völlig daneben liegen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrter Der Schwede, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann scheint ja doch etwas dran zu sein an den Bedenken hinsichtlich der Reichweiten der BEV (im Dreh-Strom-Sprech: "German-Reichweiten-Angst"). Und: Und bei dem derzeitigen Wetter um die 58 km Reichweite, na ja......wie soll das erst werden bei mäßigem bis strengem Frost (2-stellig im Minus) und Schnee (-wehen) ? Und bei Verbräuchen der elektrischen Leistungen um die 20 kwh (und mehr) auf 100km muß man kein Mathematiker sein, um erkennen zu können, daß dieselbetriebene Smarts immer noch günstiger unterwegs sind (Der Stromversorger hier berechnet derzeit 36 Cent/kwh, Diesel war hier letztens für 1,479 Euro/Liter zu zapfen, selbst HVO 100 für 1,689 Euro/Liter, falls man doch Eisbären retten möchte.....). Und vom Wertverlust (und der relativen Kurzlebigkeit) der BEV rede ich gar nicht..... Ja doch, habe auch rausgelesen, daß es Leute gibt, die in der glücklichen Lage sind, ihren Strom selbst zu produzieren und zu verbrauchen....aber das kann und will nicht jeder. Wir sind wohl überwiegend ein Volk von Mietern (und Laternenparkern). Und nochmal: Ich bin kein grundsätzlicher Gegner der BEV, aber diese Umstände..... mit skeptischen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn man denn von unten eine Flüssigkeit (wie z.B. Getriebe-Öl der Viskosität 75 W 90) einfüllen möchte (oder muß, aufgrund der "Gegebenheiten") habe ich auch schon erfolgreich Gegenstände wie z.B. "Laborflasche / Kunststoff" (bitte mal googeln) verwendet. Gibt es in verschiedenen Größen für geringe Beträge....(Durch Drücken der Plastikflasche kann man das Öl in das Getriebe mittels des "Schnorchels" nach oben fördern/einfüllen.) Vorteil gegenüber der "Schlauchmethode von oben": Man sieht sofort, wenn der Ölstand den unteren Bereich der Einfüllöffnung erreicht hat und beginnt, dort herauszulaufen...... Ist halt "etwas" mühsam, aber geht (meiner Erfahrung nach). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Markus-s, sehr geehrte Forengemeinde ! Ein herzliches Willkommen hier im Forum ! Das Thema hatten wir hier vor kurzem erst. Der Thread/Faden dazu heißt "Smart 450-Einzelgewichte", (Suchfunktion). Wesentliches Ergebnis ist, daß es irgendwie nicht geht (von den Gewichten her) und auch keinen wirklichen Sinn macht. Und m.M.: "Moped-Autos" gibt es doch genug, auch in wirklich jedem Zustand (auch stark gebraucht für geringe Beträge.)..... Die eigentlichen Hürden sehe ich eher im Rechtlichen. Das Fahrzeug bräuchte doch für die Benutzung im öffentlichen Verkehr eine neue Betriebserlaubnis im Wege der Einzelabnahme (mit allen erforderlichen Prüfungen)....keine Ahnung, ob sich DAS lohnt.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. eine gute Entscheidung. Mein Vorschlag zur Ausführung: "Minimalausstattung: Werkzeuge zum Lösen/Festziehen der Einfüll- und Ablaßschraube, ca. 1 Meter klarsichtiger Schlauch (Außendurchmesser so wählen, daß der gerade so in die Getriebe-Einfüllschraube hineingeht, kleiner Trichter, der gerade so an anderen Ende in den Schlauch passt), Gefäß zum Auffangen des alten Getriebeöles (z.B. alten seitlich aufgeschnittener 5-Liter-Kanister oder ähnlich...), ca. 2 Liter NEUES GETRIEBEÖL nach eigener Wahl, evtl. Dichtmittel für die Ablaß- und Einfüllschraube (z.B. Dirko HT oder Hylomar o.ä.m.). Einige Putzlumpen, Putztücher und Tüte/altes Zeitungspapier für das Verpacken verschmutzer Tücher..., ggf. noch TaLA bzw, Handweitleuchte...(vielleicht noch Käffchen oder Getränk und Kekse für eine kleine Pause...). Fahrzeug auf halbwegs ebener Fläche abstellen und gegen Wegrollen sichern (Handbremse), Motor aus. (Hebebühne halte ich für entbehrlich, so man vom Körperbau und der Konstitution unter dem Heck des Wagens, arbeiten kann/mag...). Wie der @Ahnungslos schon schrieb: Zuerst die Öleinfüllschraube "anlösen" (denn, sollte man die ( aus welchen Gründen auch immer) nicht gelöst bekommen und hätte das Öl abgelassen, dann hat man ein Problem.....Beide Schrauben haben Rechtsgewinde, gehen also "Linksrum" Entgegen dem Uhrzeigersinn auf..... Aufgeschnittenen Auffangbehälter in Fallrichtung unter der Ablaßschraube positionieren, Ablaßschraube herausdrehen, nicht in das Gefäß fallen lassen !, Öl ablassen (kommt im Strahl, da Getriebe ohnehin belüftet ist, Menge ca. 1,5 - 1, 7 Liter). Einfüllschraube nun ganz herausdrehen , nicht fallenlassen. Beide Schrauben (Einfüll- und Ablaß-) säubern und zur Seite legen.... Nun den klarsichtigen Schlauch durch die geöffnete Motorklappe knickfrei bis kurz in die Einfüllschraube einschieben und oben (wo man gut einfüllen kann) den Trichter draufstecken (ggf. den Schlauch kürzen). Nun wäre Zeit für eine kleine Pause (Käffchen, Kekse), 5 Minuten reichen, damit das restliche Öl ablaufen kann. Ablaßschraube die letzten 1-2 Windungen vor dem Kopf "leicht" mit Dichtmittel bestreichen. Öl-Ablaß-Öffnung mit Putztuch säubern und unmittelbar die Schraube bis "gut handfest" eindrehen/festdrehen. (Hier gehen die Meinungen hinsichtlich der Verwendung von Dichtmitteln auseinander. Ich gehe da auf "Nr.Sicher"). Nun vorsichtig und langsam mit Geduld NEUES Getriebeöl einfüllen (Inhalt ca. 1,5 - 1,7 Liter). Den ersten Liter "einfach so". Dann "schluckweise" und immer wieder gucken an der Einfüllschrauben-Öffnung, ob Öl bis Unterkante der Öffnung "steht". Dazu den Schlauch ggf. mal kurz herausziehen. Wenn DAS dann so ist (Ölstand bis Unterkante Öl-Einfüll-Öffnung), Schlauch nach oben entnehmen und Öffnung des Schlauches sofort mit Putzlumpen verschliessen (tropft sonst noch nach). Öl-Einfüllschraube ebenfalls die letzten 1-2 Windungen vorm Kopf mit Dichtmittel bestreichen. Einfüllöffnung säubern und Schraube unmittelbar eindrehen und "handfest" anziehen. Getriebeaußenseite ggf. von anhaftendem Öl säubern. Der eigentliche Getrieb-Öl-Wechsel wäre damit erledigt. Nach einigen Tagen nochmal die Schrauben auf Dichtheit kontrollieren... Altes Getriebeöl in Sammelbehälter entsorgen oder (wenn man z.B. 2 einzelne Literflaschen neuen Getriebeöles gekauft haben sollte und auf den nicht eingefüllen Rest verzichten kann) in die Öl-Flaschen einfüllen und (bei uns hier kostenfrei im Kieler Raum) auf dem Recycling-Hof abgeben. Sollte man den Schlauch und den Trichter nicht mehr verwenden wollen, entsorgen in den Hausmüll. Zum "benötigten" Getriebe-Öl: Da gibt es "Glaubenskriege" und diverse Threads hier und auch Listen vom Hersteller (MB) zu freigegebenen Betriebsstoffen zu (kann man googeln, evtl. melden sich hier noch Spezialisten). Schlußendlich bleibt die Feststellung, daß der Smart 450 und 451 kein wirkliches Automatik-Getriebe haben, sonern ein automatisiertes SCHALTGETRIEBE.... (Und bitte mich nicht hauen (weil evtl. das Öl nicht in den vom Hersteller MB Listen als "freigegeben" aufgeführt ist): Ich verwende hier so alle 50 000 - 70 000 in 2 Smarts 450er cdi das: AVIA FE, 75 W 90, GL 4+. Bisher (beide Fahrzeuge haben deutlich über 200 000 km) erfolgreich und problemlos...... Das Öl ist für mich auch seeehr preiswert, da im 20-Liter-Gebinde und auch noch in der Verwendung für ganz andere Fahrzeuge hier.....). Sonstige Hinweise/Tipps: Man kann bei der Gelegenheit auch mal zur eigenen Erkenntnisgewinnung das ALTE ÖL mit dem NEUEN ÖL vergleichen (sehen, riechen, fühlen (zwischen den Findern reiben) und dann selbst beurteilen, ob das mit der "Life-Time-Füllung" so eine gute Idee ist..... Beim Leeren des Behälters mit dem alten Öl kann man auch mal drauf achten, ob sich darin Metallabrieb befindet, auch mal mit der Leuchte den Rest beleuchten.... Und zu der Ablaß- und Einfüllschraube: Die gibt es auch mit einem Magneten auf der Innenseite (um magnetischen Abrieb aus den Öl zu fischen)..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Die Philosophie des Herstellers zu der "Life-Time-Füllung" des (Getriebe-) Öles scheint ja zu sein, daß der ganze Wagen dann auch mal "weg" kann, wenn das Getriebe besorgniserregende Geräusche macht oder versagt aufgrund von Unzulänglichkeiten überalterten Öles..... Ich gebe mal zu bedenken: Sollte man einen Wechsel des Öles wirklich bei Leuten machen lassen, die die o.a. Meinung vertreten ("Life-Time-Füllung") ? Und es selten bis nie selbst machen/gemacht haben ? Oder eher in Betrieben, die sich auskennen und den Smart mit Liebe behandeln und hoffentlich das "richtige" Öl einfüllen (wenn man es sich denn nicht selbst machen kann oder will, z.B. in einer "Selbsthilfewerkstatt") ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Anleitung 450 cdi: AGR / Mischventil ausbauen und reinigen (mit Bildern)
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: (Bei MB am Teiletresen war ich diesbzüglich nicht, da bei meinen Recherchen im Netz zu diesem Teil keine MB-Teilenummer bekannt wurde und meine Erfahrungen am Tresen so sind, daß die Mitarbeiter dort (ohne konkrete Teilenummer) lustlos bzw. überfordert wirken, auch wenn man die ausgebauten Teile und deren Umfeld gereinigt dort auf einer sauberen Unterlage auf den Tresen legen kann....sind wohl eher Kaufleute und weniger Techniker.....). Habe im bunten Kaufhaus (Ibäh) einen (bzw. 5 Stück, war die geringste bestellbare Menge) O-Ring der Größe 23 x 1 mm aus dem Material "FPM/FKM" (Handelsname "Viton", -20 bis +200 Grad Celsius) der Shore-Stärke 75 bestellt und geliefert bekommen (5 Stück kosteten 7,00 Euro incl. Versand und Steuern). Habe diese mit dem Original verglichen, nebeneinander und übereinander gelegt und montiert ("passt"): scheinen identisch zu sein, auch von der "Haptik". Langzeiterfahrungen liegen (natürlich) noch nicht vor. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig -
Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Es gibt im Leben ja nun vielerlei Dinge, die aufgrund von Vorschriften nun so sind, wie sie sind (und früher mal anders und oft wirkungsvoller und zufriedenstellender für den Anwender waren, nicht nur Sitzheizungen in Kraftfahrzeugen.....). Ich habe das mit der enttäuschenden Leistung der serienmäßigen Sitzheizungen in Firmenwagen (F...d Transit) auch schon festgestellt..... Für die begrenzte Leistung könnte es aber doch Gründe geben. Gibt es da vielleicht entsprechende Anforderungen im Hinblick auf elektrotechnische Erfordernisse (Verträglichkeiten/ mit der sonstigen Ausstattung wie z.B. (Seiten-)Airbags oder der EMV (elektrotechnischen Verträglichkeitsprüfung bzw. deren Erfordernisse.....). Außerdem sind bei besetzten Sitzen doch in den zu erwärmenden Bereichen (der menschlichen Körper) auch Organe der Blutbildung und der Fortpflanzung in räumlich enger Nähe vorhanden..... Könnten da elekrtrisch durchflossene Leiter (mit ihren Magnetfeldern) biologische Nachteile mit sich bringen ? Insbesondere, wenn diese nicht "amtlich zugelassen" und in diesen Hinsichten geprüft und zugelassen (auf die diversen Verträglichkeiten ) sind ? (Also "unbedarft" und ungeprüft "getunt" ?). Nicht hauen (habe solche Vorschriften nicht gemacht, falls es sie doch geben sollte, was ich durchaus für möglich halte.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Zumindest im Titel zu diesem Thread/Faden steht doch: "Smart 450 / Aktuator defekt ? 2006". Ich vermute, daß es sich bei dem TE um einen solchen Wagen handelt. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Hier gehen ja die Meinungen, ob die Befestigungsschraube eine "Dehnschraube" ist oder nicht, auseinander.....wäre mir schlußendlich aber auch egal. Wenn die Schraube wiederverwendbar ist/sein sollte (wovon ich mal ausgehe) und mit den beschriebenen Methoden "ungefähr" befestigt wird und dann dauerhaft hält und der Injektor zum Brennraum hin (an der Kupferdichtung) auch dauerhaft dicht hält.....ist der Zweck doch erreicht. So weit werden die Anzugsmomente wohl so oder so nicht auseinander liegen..... Und vermutlich/wahrscheinlich könnten viele Reparateure weltweit ähnlich verfahren.....und diese Schrauben an den Stellen auch wiederverweden. Und wie ich es schon erwähnte: Auch in vielen anderen Anwendungen (nicht nur an Smarts) habe ich schon erfolgreich Schrauben wiederverwendet, deren stete Erneuerung empfohlen wurde/wird (bei Unsicherheiten gibt es ein wenig Loctite-Schraubensicherung)......(wenn ich es recht erinnere nur bei ZK-Schrauben und manche an Pleuelfüßen nicht, diese nur NEU). mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Smart 451 Kurbelwellensensor ( OM660.951)
hedwig antwortete auf SmartlingHH's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter SmartlingHH, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum von mir. Zu (vordergründig angeblich unerklärlichen) "Problemen" mit dem Smart 451 cdi (mit der 54 PS Maschine) gibt es einen interessanten bebilderten Thread. der so manches erklären könnte: Titel: "smart four 2 von 2012 100tsd - km mit sporadischen Motoraussetzern" Regelmäßig dürften (auch Marken-) Werkstätten mit der Problemerkennung und erst recht mit der Behebung überfordert sein....von dem möglichen Kosten ganz zu schweigen.... Aber: Muß hier ja nicht vorliegen.....Aber als Hintergrund halte ich die Infos für interessant. Die Maschine und deren Umfeld halte ich für......."over-enginert". mit freundlichen Grüßen verbleibt (Ex-Hamburger, habe dort ca. 46 Jahre gelebt.....) Hedwig -
Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrter 459-3, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hat der betroffene Wagen eigentlich einen DZM (oder habe ich das was nicht gelesen) ? Wenn der Motor ausgeht und die Nadel des DZM sofort auf "0" geht, ist das doch ein Indiz, daß das Signal des OT-Gebers fehlt. Und NEU heißt nicht fehlerfrei..... Auf die Bemerkung: "Bosch" mag als Oberbegriff den Anschein von Qualität durchaus erwecken (und auch vielleicht tatsächlich so sein).... So pauschal mag/kann ich das nicht bestätigen. Hier tun diverse Kfz-Teile aus fernen Ländern völlig unauffällig das, was sie sollen (auch ein OT-Geber im Smart 450 vom Hersteller ATEC (China), Kostet etwas über 10 Euro....). (Und mal OT: Hier waren VauWeh Käfer aus den 70er Jahren schon nach 9-10 Jahren reif zum Durchreparieren und Schweißen wegen Korrosion und so....."made in germany/Wolfsburg". Ein Nachfolgeprodukt VauWeh Käfer aus Mexiko hielt auf Anhieb 22 Jahre und wurde dann noch nennenswert weterverkauft (bei ähnlichen Betriebsbedingungen). So viel zum Thema "angebliche hiesige Wertarbeiten". Es dürfte sich doch mittlerweile herumgesprochen haben, daß die hiesige Kfz-Industrie aus vielen Gründen nicht mehr führend ist. Auch aus Gründen der mangelnden Qualität. Andere KÖNNEN es oft besser (und preiswerter sowieso). Und in den hier vorhandenen Smarts steht doch "made in france". mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Jan_kowak, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur so als "Idee": Hatte vor vielen Jahren mal so etwas "ähnliches": Drehzahlschwankungen so ca. zwischen 750 - 1000 U/min., insbesondere wenn er (450er cdi, damals ca. 117 000 km) warm war im städtischen Berufsverkehr. Im Dunkeln schwankte auch die Beleuchtungsstärke der Lichter leicht, auch im KI. Spannungsmessungen direkt an den Polen der (intakten) Batterie ergab Schwankungen der Spannungen zwischen ca. 9 und an die 14 - 15 Volt im laufenden Betrieb (Standgas bzw. Stop and go). Ergebnis: Lima defekt (vermutlich/wahrscheinlichen deren Regler). Abhilfe: Neue Lima, seit dem alles "i.O."..auf bisher weiteren ca. 130 000 km. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie ja jeder selbst recherchieren kann, sind NEUE Lima für den 450er cdi im After-Market für unter 100 Euro zu haben. Hat mal jemand so eine NEUE zerlegt und entsprechend gegen Korrosion behandelt ? Müsste doch alles leicht zu zerlegen und seeehr sauber sein. Und man würde sich (in der Summe ähnlich kostende Verschleißteile) für eine "überholenswerte" alte Lima sparen..... Allerdings: Die von mir eingebaute After-Market (eine Alanko) hält auch schon viele Jahre ohne besondere Konservierung und ca. 130 000 km durch, ohne je festgegangen zu sein.....Ob sich das "Konservieren" lohnt, vielleicht nur aus Hobby und Spaß am Machen.... mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Karsten 3010, sehr geehrte Forengemeinde ! In den ersten Beiträgen zu diesem Thread wurde doch berichtet, daß kein wirklich besorgniserregend hoher Motor-Öl-Verbrauch zu verzeichnen war bzw. ist. (Wie er sich sonst bei anderen Fahrzeugeignern auf einen baldigen Motorschaden zugehend abzeichnet). Wo kommt dann das Öl her ? Oder liegen "Messfehler" vor bzw. wurde gar nicht gemessen oder nur "geschätzt"? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hatte ich so darüber noch nicht nachgedacht. Aber danke für die Info. werde ich die Schrauben an dieser Stelle demnächst vielfach wiederverwenden (wie so manche andere Schrauben auch, denen die stete Erneuerung nachgesagt bzw. empfohlen wird.....). Auf die Bemerkung: Stimmt wohl dem Grunde nach.... Dem Bericht nach war der 500 000 km- Smart 450 cdi überwiegend eingesetzt als Shuttle- bzw. Pendlerfahrzeug zwischen einem Dental-Zentral-Labor und diversen Zahnärzten im Rhein-Main-Gebiet oder Ruhr-Pott (Abdrücke der Patienten hin- und gefertigte Ersatz-zähne und Prothesen zurück). Ich kann mir vorstellen, daß das nicht nur Langstrecken waren.....Und mal vorsichtig angefragt: Wie viele DWS sind denn bekanntermaßen defekt. Ist das denn wirklich sooo eine Schwachstelle ? Es kommen doch wohl noch immer noch funktionierende aus Schlachtungen bzw. vom Verwerter zum Erhalt der noch laufenden 450er Smart auf den Markt. Und wenn es denn mal eng werden sollte (und der/die hiesigen Hersteller nicht wollen oder können), ich habe zumindest von der Marktbeobachtungen anderer Hersteller/Fahrzeugtypen den Eindruck, daß gängige Teile dann auch nachgefertigt werden. Bin überrascht, von wo manchmal (engagierte Händler, Marken-Clubs, Foren (wie z.B. dieses hier), Dänemark, Polen, Nordamerika, Großbritannien, natürlich Asien, u.v.a.m.). Auf die Bemerkung: Habe hier so ein älteres Fahrzeug seit Langem im Betrieb (VauWeh von 1986). Die genannten Bauteile im ZK sind eíngeschraubt und seit Jahrzehnten und 100 000en KM völlig problemlos. Beanspruchen jedoch mehr Platz.....(verdient aber keiner was dran...). Die Vorglüheinrichtungen sind übrigens auch eleganter und zuverlässiger zu wechseln ausgelegt (als diese filigranen Glühkerzen von MB) , m.M.n.. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: "Old school" mit 3 kleinen Schläuchen und 3 mittelgroßen durchsichtigen Auffang-Gefäßen (Messen der tatsächlichen Rücklaufmengen). Ist im Netz hinreichend bebildert beschrieben...... Man muß auch hier das "Rad nicht neu erfinden". Nix software, nix Elektronik. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: JA !!! Kann man (wenn man es denn KANN und auch WILL): Ich gebe mal zu bedenken: Die Lima kostet NEU im Aftermarket unter 100 Euro..... Und in der "Oldtimerei" gibt es genügend Informationen und nahezu jedes Teil auch zu kaufen (z.B. bei lima-shop.de). Da ja genügend Lima durch den Tausch vorhanden sein könnten.....Einfach mal zu "Studienzwecken" vollständig zerstörungsfrei zerlegen und beurteilen..... Oberflächen feinststrahlen und gegen Korrosion behandeln und schützen (auch die Flächen im Innern an Rotor und Stator wie von @Ahnungslosbeschrieben).....vorher vielleicht die Preise für die unabwendbar auszutauschenden Verschleißteile (Lager, Schleifringe, Kohlen (Bürsten)u.ä.m.) einholen. Kostet ein Vielfaches einer NEUEN Lima......aber als Hobby und aus Lust am Tun durchaus machbar.... Aber noch sind NEUE passende Lima ja lieferbar......noch !!! Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Damals (2007 rum) ist bei dem 450er cdi im Autobild-Bericht bei über 500 000 km Laufleistung das Teil nicht defekt gegangen....., jedenfalls wurde nix erwähnt. Und: Bin für alles offen: Wie und mit welchen Werten sollte bei Wiederverwendung der Dehnschraube (für die Pratze) diese angezogen werden ? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe die "Schraube" , A003 990 29 12, (Dehnschraube Pratze Injektor an ZK) und "Dichtring, Sonderform" , A611 017 00 60, (Kupferdichtung Injektor an ZK) am 27.01.2023 noch problemlos für wenige Euro am MB-Teiletresen bekommen... Falls diese Teile dann irgendwann (zeitnah ?) ersatzlos entfallen sollten.....und wirklich nix aus benachbarten Baureihen passen (oder passend gemach werden) sollten.... hat da jemand schon Alternativen "ausprobiert" bzw. "in Sicht" ? Oder doch Vorräte anlegen......??? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
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Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Frage zum Verständnis: Ist die Düse selbst undicht/fehlerhaft (m.W. messbar an deutlich abweichender Diesel-Öl-Rücklaufmenge) oder lediglich deren Abdichtung (Kupferdichtungs-Scheibe) zum Brennraum hin (meist/oft erkennbar an Austritt schwarzer klebriger Pampe zwischen Diesel-Injektor und ZK, (manchmal begleitet von "Zisch"-Geräuschen ähnlich Flatolenzen/"Furzen") ? Habe schon einige Diesel-Injektoren gewechselt. Nach meinem (bescheidenen) Wissen muß/sollte bei Undichtheit (zum Brennraum hin) lediglich diese Kupferdichtung und die Befestigungsschraube der Pratze gewechselt werden (gegen neu, weil die Befestigungsschraube angeblich eine Dehn-Schraube ist/sein soll). Beides sind wohl Größt-Serien-Teile, weil in diversen MB-Baureihen verbaut....(insofern sehe ich hier keine Engpässe in der zukünftigen ET-Versorgung). Was ich aber doch mache: Nach den Reinigen des Injektors und dessen Einbau-Schachtes (von erwähnter schwarzer klebriger Pampe) setze ich den Injektor mit dem MB Synthesefett / Injektorfett am Schaft damit leicht bestrichen ein (Teile-Nr. A 001 989 42 51 10). Bisher alles relativ problemlos.... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
