hedwig
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Moin, sehr geehrter sasOr, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gehe mal davon aus, daß es hier nicht nur um "kühle" wirtschaftliche Betrachtungen geht, sondern um die "Machbarkeiten" und die "Lust am Tun", "Hobby" eben: Auf die Frage: Ist mir noch nicht "begegnet", aber evtl. gibt es ja noch "Wissende", die diesbezüglich weiterhelfen könnten...... Aber: Ich habe mal im Jahr 2016 (nach einem unverschuldeten Heck-Auffahrunfall hi/li, 450er cdi, BJ: 2005) in einem "Marken-Glas-Palast" in Hamburg aufgrund eines positiven Sachverständigen-Gutachtens den De-Dion-Achskörper wechseln lassen (gab es seinerzeit noch als Neuteil). Als Arbeitsaufwand wurden in dem Gutachten für "Achsrohr Hinterachse erneuern" / umfasst : Radlager hi/li" 29 AW (Arbeitswerte, 12 AW = 1 Std) angesetzt / kalkuliert. (Nur das Achsrohr, ohne Arbeiten um/zu. Das Radlager kam neu, weil eben "Treffer hi/li"). Diese Arbeit wurde m.W. auf einer Hebe-Bühne durchgeführt. (Gesamte Repa-Dauer laut Gutachten mit Werkstatt-Vorlauf und Teilebeschaffung und Lackarbeiten an den Karosserie-Außenteilen / Heck-Panel: lediglich 3 Werktage (!). Hat auch im wesentlichen funktioniert.....). (Noch zur Erläuterung: Habe das damals in einer Werke machen lassen, weil (auch lt. Gutachten) eine geringe Restwahrscheinlichkeit einer verzogenen Karosse bestanden hatte (war nach Vermessung nach Ausbau des Achsrohres glücklicherweise nicht der Fall, sonst wäre es ein Totalverlust geworden). Außerdem hatte ich damals keine Zeit (voll berufstätig...) dafür..... Heute würde ich mich da rantrauen, hätte auch die Zeit....Dann würde ich allerdings die komplette Antriebseinheit (Aggregateträger und De-Dion-Achse "mit allem Drum und Dran") vom Fahrzeug trennen (dafür gibt es "Videos" bzw. "to-dos") und "schön bequem erreichbar" dann alles machen. Wenn das Achsrohr schon so aussieht, könnte der Aggregateträger sicherlich auch "Zuwendung" gebrauchen, evtl. auch die Karosserie/das Blech "um/zu"....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Kann ich bzgl. des Smart 450 cdi nicht bestätigen. (Hält fachgerecht behandelt mehrere 100t km). Auf die Frage: An der "tiefsten" Stelle, oft die Pumpenwelle ("Abrinnspuren", / getrocknete Krusten. Wenn es eh "in Sturzbächen" herauskommt und der Kühlflüssigkeitsstand rapide sinkt, ist es "ziemlich" (oder zu) spät.....(Zum frühzeitigen Erkennen gibt es "Inspektionsintervalle" / 1 oder 2 Schraubenschlüssel-Symbole im KI (so alle 10 000 km). Das "kundige Auge" sieht DAS dann....an der WP und deren Umfeld.). Auf die Frage: Nein. Aber hier im Forum gab es letztens erst einen Thread eines "Liegenbleibers" deswegen....mit Bildern ("Sturzbäche" unterm Wagen). Auf die Frage: Eher nein....aber ALLES hat mal ein Ende. Ich vermute mal daß die Haltbarbeit der originalen WP die meisten Smarts überlebt, jedenfalls bei den Benzinern. Auf die Frage: Auf "korrektes" Kühlmittel und auch dessen Füllstand regelmäßig achten/kontrollieren. Und bzgl. des Flachrippen-Riemens (treibt von der KW die WP und die Lima an): Auf brauchbaren Zustand und Alter achten und die "korrekte" Spannung einhalten. (Ist unterschiedlich warm/kalt bzw. auch neu/alt). Ich kann mir vorstellen, daß bei "unkorrektem Kühlmittel" und "falscher Riemenspannung" (zu stark gespannt) die WP schneller (insbesondere deren Wellen-Gleit-Lagerung) verschleißt bzw. undicht wird. Es gibt Schrauber, die haben das erforderliche Erfahrungswissen. Für die anderen gibt es Werte in der einschlägigen Fachliteratur und für beides Meßgeräte/Einstellgeräte (Kühllüssigkeit und Riemenspannung). Wohl nicht ohne Grund hat der Hersteller hier so einiges vorgegeben. Und auf die Frage: Kann man machen. Ich würde eher bei passender Gelegenheit die Schrauben mal lösen und bzw. deren Gewinde "mit einem Hauch" Fett (z.B. MS oder Anti-Seize) am "Festgammeln" hindern (für den Fall der Fälle, daß die WP tatsächlich mal getauscht werden müsste.....). Und mal die "grundsätzliche Überlegung": Sind die Nachbau-WP besser als die Originalen / länger haltbar ? Ich weiß es deshalb nicht aus eigener Erfahrung, weil hier nach ca. 20 Jahren und deutlich über 200t KM immer noch die Originale im Einsatz sind, bislang unauffällig..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: So wie ich das bisher verstanden habe, ist dieses Produkt doch gar nicht für den menschlichen Konsum entwickelt worden oder gar dafür vorgesehen....Eine orale Aufnahme oder ein Hautkontakt sollte doch (wie bei anderen Kraftstoffen auch) nach Möglichkeit vermieden oder zumindest minimiert werden....Ähnliches sollte doch wohl auch bei den Abgasen beachtet werden.... Und wie schon geschrieben: und: Solange hier bei uns die statistischen Lebenserwartungen nur eine Richtung kennen (nämlich am Steigen sind, von einer "Delle" durch die jüngste Pandemie mal abgesehen....), kann es doch nicht schlimm sein..... Die gesamtgesellschaftlichen Vorteile überwiegen. Die Karavane zieht weiter, auf Einzelfälle wird keine Rücksicht genommen.....Ist für das System auch gut so. Und auf die Bemerkung: Habe vor längerer Zeit mal von einem (Motor-)Segler gehört, daß vor Jahren in Dänemark in der Hauptsaison KEIN PETROLEUM VERFÜGBAR gewesen sein soll. War mißlich, da er mit Petroleum sein Boot heizte und Speisen zubereitete.... Was war passiert ? Der Staat / die Obrigkeit soll versäumt haben, Kraft- und Brenn-/Heizstoffe preislich vergleichend im Blick zu haben: Petroleum war versehentlich günstiger als Dieselkraftstoff geworden und dann zügig landesweit ausverkauft..... Damals konnten wohl Dieselmotore problemlos auch mit Petroleum oder dessen Zumischung betrieben werden.....Das weiß ich heute nicht, also nicht nachmachen, falls es denn hier mal versehentlich passieren sollte (das mit den Preisen...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Karsten 3010, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Als erste Maßnahme empfehle ich, den Kupplungsaktuator auf achsiales Spiel zu überprüfen (könnte Spiel haben). Sollte spielfrei in Richtung Kupplung mit ca. 1 kg "Andruck" anliegend sein. Bei der Gelegenheit den Stößel in der Pfanne schmieren. Vorsicht beim Lösen der 3 Aktuatorschrauben. Nicht abreißen. Könnten festgegammelt sein (Stahl M6 in Alu-Getriebegehäuse !). Elektronisches Anlernen ist nicht erforderlich. Und: Vermutlich (wie der Ahnungslose schon schrieb) Kontaktprobleme oder beide Soffitten hinüber. Ich mache den Zugang zu den meistens festgegammelten Leuchten über das Abschrauben des Panels der Heck-Klappe. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Das stimmt. Aber ich lerne ja auch dazu und füge mich. Und es scheinen ja hier die Themenbereiche irgendwie "gemischt behandelt" zu werden..... Zum HVO 100 zurück: Die Eigenschaften wie z.B. weniger/enttäuschenderes "Odeur", geringerer Geruch, klarere und dünnflüssigere Erscheinung, geringere Rußentwicklung bei Verbrennung im Freien hatte ich ja auch schon beschrieben. Derzeit mische ich in unterschiedlichen Verhältnissen, kann aber nicht wirklich was "Verlässliches" berichten (bei Verbrennung im OM 660). Aber mal zurück zu den Preisen: Ich hoffe doch (vermutlich/wahrscheinlich eher vergeblich), daß die nicht fossil basierten, sondern mutmaßlich abfall-basierten Grundstoffe zur Herstellung von HVO 100 eher dazu führen könnten, daß dieser relativ gesehen "günstiger" werden könnte. Ist aber wahrscheinlich eher so einTrugschluß (wie seinerzeit beim Pölen mit den nicht fossil-basierten und co-2-neutralen Pflanzenölen): Die Obrigkeit wird sich kaum die Steuereinnahmen entgehen lassen wollen....und schon ihre "Pfründe" sichern, auf welchen Wegen und mit welchen Tricks auch immer..... Und m.M.n. geht es doch auch darum, die Verbrenner-Mobilität in Relation zur E-Mobilität teurer zu machen....wenn man denn schon nicht gewillt und/oder in der Lage ist, die E-Mobilität z.B. durch Senkung der kwh-Preise günstiger zu machen. Schließlich sind wir hier im Lande im statistischen Mittel wohl eher ein Volk von Mietern ohne eigenen E-Ladepunkt, der bei der E-Mobilität an den öffentlichen Ladepunkten wohl scheinbar preislich so richtig zur Kasse gebeten wird..... trotzdem positiv denkend verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig
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Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Das "Sparsamste" ??? Ist DAS tatsächlich so ? Zugegeben, ein "artgerecht" gefahrener 450er cdi ist hinsichtlich des Brennstoffverbrauchs beachtlich niedrig (für eine Technik, die vermutlich vor ca. 30 Jahren ersonnen wurde).....habe selbst welche und führe langfristig Fahrtenbücher....Verbräuche mit der 3 vor dem Komma sind die Regel.....mit der 2 oder der 4 vor dem Komma sind die Ausnahmen..... Aber: Laut "spritmonitor" wird der Smart fortwo cdi bei dem Ranking der sparsamsten Diesel lediglich auf Platz 5 geführt. Angeführt wird die Liste vom Audi A2 3L, gefolgt vom VW Lupo 3L, dann kommen 2 x Citroen und erst dann der Smart...... Im sozialen Umfeld hier war mal jemand mit einem VW Lupo 3L. Und der lag im Brennstoffverbrauch mit seinem Angaben auch immer deutlich unter den Smarts. Ich halte dessen Angaben für glaubwürdig (dessen VW Lupo 3L ist inzwischen "verbraucht" und durch einen schweren SUV ersetzt. Verbrauch spielt aber auch dort wohl keine Rolle mehr, weil auch Alters-Ruhestand und daher kaum hohe Fahrleistungen ....). Und da ich gerade dabei bin: Wenn man sich mal die Listen der sparsamsten Fahrzeuge bei "spritmonitor" ansieht, fällt (mir zumindest) auf, daß hiesige Fahrzeuge dort kaum zu finden sind: Brennstoff-Sparsamkeiten scheinen/schienen bei der den hiesigen Entwicklungen (und wohl auch beim Kaufverhalten der Konsumenten) nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen.....wenn überhaupt. (Und ich war heute (13.03.2026) erst wieder mal auf der B 404 / BAB A21 (Kiel-Hamburg und zurück) unterwegs: Mit Tempi um die 100 km/h ist man im Pkw-Bereich immer noch eher ein "stehendes Hindernis", trotz der derzeitigen Brennstoffkosten....Und riesige schwere Fahrzeuge / SUV sind in beachtlicher Vielzahl unterwegs......). Meine "altvorderen" Vorfahren sagten schon in der "ersten" Energiekrise 1974 (als es hier bei uns im Lande 4 Sonntage mit FAHRVERBOTEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT gab): Man solle doch froh und glücklich sein, daß es dem Normalbürger gestattet ist, so viel Kraftstoff wie er möchte nach eigenem Entscheid --zu welchem Preis auch immer-- tanken/kaufen zu dürfen. (Sie hatten diverse Zeiten erlebt, in denen es für die Allgemeinheit keine Kraftstoff zu kaufen gab und/oder diese nur auf staatliche Bezugsscheine zu erwerben waren......zu welchen Preisen auch immer, jedoch zur Kaufkraft deutlich höher als derzeit.....). Und: Schon vergessen ? Vor ca. 4 Jahren habe auch ich deutlich mehr für den Brennstoff bezahlen müssen als derzeit. Die kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine hatte gerade begonnen. Ich erinnere Kosten von 2,30 - 2,40 Euro pro Liter Diesel.....Heute um ca. 2,13 Euro/Liter. Da ist doch noch "Luft nach oben".....Da geht doch noch was..... mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter NobbyNobbs, sehr geehrte Forengemeinde ! Schon mal mit dem Ziehen der einzelnen Sicherungen (nacheinander) zur Eingrenzung des mutmaßlich betroffenen Stromkreises probiert ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! 2 Fragen an die "Wissenden" hier: Habe ich das richtig verstanden, daß ein BEV durch ganz normales Abstellen/Parken für einen "mittleren" Zeitraum (z.B. am Flughafen) für einen längeren Zeitraum (ca. 3 Monate oder so) in die Gefahr kommt, den 12-Volt-Akku und ggf. noch den HV-Akku (z.B. durch Selbstentladung) dauerhaft oder gar total zu beschädigen ? Und wie machen das die Hersteller (oder Händler) bei BEV, die mangels Absatzes "auf Halde" produziert wurden/werden oder sich zu "Standuhren" entwickeln ? Vernichten die sich dann von selbst (akku-mäßig ohne weiteres Zutun) ? Oder werden die dann mit einem "Zertifikat" über den angeblich guten Zustand des/der Akkus unkritischen Kunden doch noch verkauft ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter NobbyNobbs, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ist die Messung korrekt ? Ich habe (aus anderen Gründen) an SAM-Smarts schon öfter den Ruhestrom gemessen, wenn alle Steuergeräte in Ruhe gegangen und alle Leuchten (auch die Innenraum...Radio und so) ausgegangen sind. (So ca. 30 Sekunden nach Zündung aus und Türen verriegelt). Dann werden hier so ca. um die 20 mA (Milli-Ampere) gemessen. Das halte ich bei "modernen Fahrzeugen" (wie z.B. den 450er) auch für normal. Wenn die o.a. Messung tatsächlich stimmen sollte, würde ich dazu raten, während der Messung nach und nach mal die einzelnen Sicherungen zu ziehen. Dadurch lässt sich der fehlerhafte Stromkreis identifizieren. Und dann da weiter forschen..... Eine Übersicht über die Sicherungsbelegungen gibt es in jeder schriftlichen BA zu jedem alten Smart. Und zu der Frage: Ist die normale Anzeige in der Mittelinsel für den Zustand "Türen sind verriegelt". Steht hier in der BA (aus 2005) auf den Seiten 1-4 ("Bilnd Date"). Ist also m.M.n. eine völlig korrekte Anzeige des Verriegelungszustandes (und wahrscheinlich so, seit dem der Smart produziert und ausgeliefert wurde.....). Nur bisher nicht aufgefallen (warum auch immer), oder in der BA nicht nachgelesen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Warum geht bei uns der Spritpreis so ab?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in small-Talk (off topic)
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Und wer denn ein wenig weitere und (vom Zahlenmaterial her) statistisch belastbare Fakten zu den Durchschmittsverbräuchen der Smart fortwo cdi (450er und 451er) haben möchte, kann ja mal bei "spritmonitor" schauen. Abgesehen von individuell doch sehr unterschiedlichen Verbräuchen..... Habe eben nochmal geschaut: Derzeit ca. 2436 Nutzer mit "elektronisch geführten Fahrtenbüchern" vorhanden: Durchschnittsverbrauch über alle: 4,25 Liter / 100 KM. (alte 450er eher weniger, neuere 451er eher mehr, ist wohl dem "technischen Fortschritt" geschuldet). (So viel Brennstoff auf 100KM habe ich hier mit den Smarts noch nie verbraucht. Sind aber auch Serienzustand (nicht getunt) und defensive vorrausschauende sparsame Fahrweisen, eher auf Landstrecken). mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Bin jetzt etwas "irritiert" ??? (Weil nach meinem Eindruck es in DIESEM THREAD doch vorrangig um die technischen Eigenschaften/Auswirkungen des Brennstoffes/Kraftstoffes "HVO 100" in der (ggf. langfristigen) Verwendung im Motortyp OM 660 in den Fahrzeugtypen Smart 450 und Smart 451 geht oder etwa nicht. Zu den kaufmännischen / steuerrechtlichen / wirtschaftlichen Aspekten läuft doch gerade aktuell ein anderer Thread ???). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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450 cdi Cabrio 2004.03 - Reparturen / Wartung / Instandhaltung geht los
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich dachte eher so in die Richtung die unteren metallenen "Augen" der Dämpfer vom defekten Gummi zu befreien und "hübsch" metallisch blank zu machen und dann entsprechend passende Gummis einzupressen, ggf. mit "Flutschi" oder Kleber oder einem "flutschigen" Kleber einzupressen. Danach dann den ganzen Dämpfer otisch schön herzurichten, damit auch der Prüfberechtigte glücklich ist. Hätte ja sein können, daß das schon mal jemand gemacht hat und einen Tipp in Richtung passender oder passend zu machenden Gummi-Teilen hätte (vielleicht was aus dem Sanitärbereich oder dickwandige Schläuche ?).....(ähnlich den vorderen Querlenkern. Da gibt es passende Gummi-Lager zu kaufen....und ja ich weiß auch, komplette Querlenker kosten nicht viel....aber mir geht es auch um das grundsätzliche Selbermachen und Reparieren, nicht nur Teile/Gruppen tauschen). Und auf die Bemerkung: Komisch: An dem wolfsburger Qualitätsprodukt hier machen die Dämpfer aus 1986 noch tüv-konform das, was sie sollen. Und bei den Dämpfern an den Smarts soll schon nach 20 Jahren und gut der Hälfte der KM-Leistungen wegen der Gummis Schluß sein ??? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
450 cdi Cabrio 2004.03 - Reparturen / Wartung / Instandhaltung geht los
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur Beruhigung: Die 4 hinteren Dämpfer (an 2 alten 450er) sehen auch so aus. Sie klappern nicht, sind öl-dicht und scheinen auch zu dämpfen. "Mecker" vom TÜV (GTÜ) gab es nur mal in der Form mündlich ("bitte beachten"). Das mache ich nun schon einige Jahre und spare auf neue oder gute gebrauchte..... Btw: Hat diese unteren Gummis schon mal jemand getauscht und/oder repariert. Und wenn ja, wie genau ? Und auf die Bemerkung: Dem stimme ich zu, die könnten bzgl. der Lackierung dann auch mal "schön" gemacht werden (wenn man die Gummis reparieren könnte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
450 cdi Cabrio 2004.03 - Reparturen / Wartung / Instandhaltung geht los
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Broxin ! Ich habe eine PN geschickt. Bitte mal lesen, Danke. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
450 cdi Cabrio 2004.03 - Reparturen / Wartung / Instandhaltung geht los
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nach meinem bescheidenem Wissen sind die rückgeführten Gase von der Temperatur her ziemlich hoch und somit brandgefährlich (wenn der Motor richtig gefordert wird z.B.). Durch die Anzugsreihenfolge, die zu beachtenden Drehmomente und die gewählte Zahl und Anordnung der Befestigungsschrauben soll das Austreten von den heißen Gasen verhindert oder zumindest minimiert werden ( durch unbedarfte und unwissende Schrauber wie mich z.B.). Zwischen Auspuffkrümmer und AGR, also auch das dünne Rohr aus Edelstahl betreffend..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken: Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles. Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.). Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....). Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß). Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Warum geht bei uns der Spritpreis so ab?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in small-Talk (off topic)
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist jetzt mal "etwas" OT (es geht mal nicht um die Sprit-Preise, sondern z.B. um die Strompreise): War letztens ein Beitrag in den öffentlich-rechtlichen Medien, ging um eine "ernstgemeinte" Energie-Wende am Beispiel Äthiopiens: Umrüstung älterer Verbrenner auf E-Antrieb um die 7000 Dollar (all in (auch Batterie), soweit ich mich erinnere) und KWh-Preise für den Endverbraucher um und deutlich unter 5 Cent pro KWh. So geht doch wohl eine halbwegs ernstgemeinte Energiewende. (Ein deutsch-sprachiger Musik-Schaffender in der Hauptstadt Addis-Abeba zeigte seinen auf E-Technik umgerüsteten Pkw MB W 123 auch im Fahrbetrieb. Verbrennerantrieb war/ist bei der Politik der Obrigkeit dort deutlich "out". Geht doch !!! (Ich hatte Zweifel, aber die weltweiten Strompreise kann ja im Netz jeder selbst nachlesen, z.B. Wikipedia u.a.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Warum geht bei uns der Spritpreis so ab?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in small-Talk (off topic)
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Angebot und Nachfrage. Marktwirtschaftliche Systematiken. ("Probebohrungen" in den Geldbörsen der meisten Konsumenten/Leistungserbringer waren/sind erfolgreich / sowohl von der Wirtschaft, als auch von der Politik. Diese "Schätze" werden bei passender Gelegenheit gehoben. Da kommt eine weitere Krise als Begründung doch gerade recht.....). Auf die Bemerkung: Eindeutig Widerspruch von mir ! Das mag ja mal so in der ferneren Vergangenheit so ähnlich gewesen sein. Diese wirtschaftlich günstigen Zeiten sind ja wohl endgültig vorbei und werden aller Vorrausicht nach auch nicht wiederkommen. Die Untersuchungen (Ranking) der OECD und Pisa-Studien und das Ranking der "Glücklichsten Länder der Welt" sprechen aber eine deutlich andere Sprache. Kann ja jeder selbst im Netz nachlesen. (Z.B. beim "Glück" rangiert Deutschland irgendwo unter "ferner liefen" auf Platz 22 oder so....Das heißt, es gibt über 20 Länder auf der Welt, in denen die Menschen "glücklicher" leben als hier...). (Und würde ich mich nicht in der letzten Lebensphase befinden.....ich wäre mit meiner heutigen Erfahrung schon lange nicht mehr hier.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Da die beiden 450er cdi (Modelljahre 2005 und 2006) hier als Jahreswagen angeschafft wurden, kann ich bezeugen, daß diese mit 145/65 R 15 Sommerreifen des Herstellers Bridgestone auf 4,0-Zoll- Felgen serienmäßig ausgeliefert wurden...(die oben genannte Winter-Bereifung 135/70 R 15 auf 3,5-Zoll-Stahlfelge war mir seeehr preiswert gebraucht "zugelaufen"). Der "pingelige" Prüfberechtigte konnte aber auch in seinen Unterlagen nachvollziehen, daß die "rückwirkend-kompatible" ältere Bereifung (135/70 R 15) auf 3,5 -Zoll-Felgen zulässig ist (jedenfalls auf den Modelljahren 2005 unde 2006). Rein technisch dürfte das auch umgekehrt funktionieren (die Fahrwerke dürften doch weitgehend identisch sein). Aber ob das zulässig ist ? Ob das im Ermessenspielraum des Prüfberechtigten liegt oder auch wieder geprüft und "eingetragen" werden muß ? Keine Ahnung. (Es gibt ja genügend Beispiele in der überbordenden Bürokratie, die mit normalem Menschenverstand nur schwer oder nicht nachvollziehbar sind). mit freundliche Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: In den COC-Papieren (EG-Typgenehmigung, Allgemeine Betriebserlaubnis), die eigentlich damals jedem Fahrzeug in Papierform mitgegeben wurden. Beim genannten Modelljahr 2002 kann es allerdings "anders" sein. Weil zu der Zeit war eine bestimmte (schmale) Bereifung (135/70 R 15) vorne zwingend vorgeschrieben wegen der Zulassung als "3-Liter-Auto" (nein, nicht Hubvolumen, sondern Verbrauch in Litern vor dem Komma). Hier kann ich zu den 450er cdi der Modelljahre 2005 und 2006 folgendes Beisteuern: Im Sommer 2012 war ich mit einem 2005er 450er cdi (mal wieder) beim TÜV-Nord in Hamburg-Glashütte (Norderstedt). Vorne waren 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen montiert. In den originalen Papieren (Fz-Schein) waren vorne nur die 145/65 R 15 eingetragen. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen. Der seeeeeeeeehr genaue Prüfberechtigte wollte die Plakette (nur) wegen der angeblich unzulässigen Bereifung verweigern....(Fahrzeug war sonst ohne erkennbare Mängel). Nach Sichtung der ihm elektronisch zugänglichen COC-Unterlagen konnte er dazu folgendes sagen: Zulässig vorne 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiter Felge. Zulässig vorne 145/65 R 15 auf 4,0 Zoll breiter Felge. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiter Felge. Plakette wurde dann anstandslos erteilt. Aber wie erwähnt, beim Modelljahr 2002 könnte das aus genanntem Grund anders sein. (Und: Wenn der TÜV-Nord diese Unterlagen hat, dürfte das doch m.M.n. für die DEKRA kein Problem sein). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber mal gelesen zu haben, daß die Wischermechanik des Smart 451 kompatibel oder gar identisch mit der der Baureihe Mercedes 460 (G-Klasse) und "artverwandte" sein soll / könnte. (Die Entwickler haben hier wohl auch nicht etwas neu erfunden, sondern auf Bewährtes zurückgegriffen.....). Evtl. mal in der Richtung "forschen". Es soll angeblich auch irgendwelche "Reparatursätze" dafür geben. (Preise für "neu" bei Mercedes bzw G-Klasse typisch eher "zartbitter". Und angeblich ist der Bauaufwand (auch beim Smart 451) dafür auch nicht ganz unerheblich/trivial.....Aber "alte" G-Klassen oder Smart 451 zum schlachten gibt es wohl genug.). Ob die Ersatzteile-Spezialisten in den Marken-Glas-Palästen da weiterhelfen können oder wollen, würde ich mal bezweifeln ..... Aber evtl. melden sich ja noch hier Kundige aus dem Forum. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Falls es denn (doch) nicht am Sensor bzw. dessen Verkabelung liegen sollte: Es könnte doch sein, daß die Ölpumpe nicht genügend Öl ansaugen kann, weil der Ansaugweg "verlegt" ist bzw. zeitweise einen zu geringen Volumenstrom zuläßt (z.B. wegen Dichtungs- und/oder sonstigen Schmutzresten). (Beim 450er cdi befindet sich im Öl-Ansaugschnorchel innerhalb der Ölwanne ein kleines Sieb, welches entsprechende Fremdstoffe aufhalten soll. Es könnte doch sein, daß es seiner Bestimmung gemäß funktioniert hat und teilweise zugesetzt ist. Wenn die (Wartungs-) Historie des Motors unbekannt ist und sich über die Jahre mehr oder weniger "begabte" Schrauber daran versucht haben...... Z.B. wird die originale Ölwanne mit selbstvulkanisierenden Dichtstoffen eingeklebt/gedichtet. Es gibt Leute, die meinen "Viel" würde auch hier viel helfen.....Und die cdi-Motoren sind beim 450er und 451er hier wohl weitgehend baugleich...). Eine Kontrolle (und ggf. Reinigung des Siebes) könnten Erkenntnisse bringen. Allerdings müsste dazu die Ölwanne demontiert werden und danach wieder sinnhaft dichtend "eingeklebt" werden. Und: Länger zurückliegend gab es mal einen Thread, in welchem ein 450er cdi (?) wegen Motor-Öl-Problemen (?) geschlachtet wurde (man konnte den genauen Grund so ohne weiteres nicht feststellen...). Erst beim Zerlegen des Motors wurde dann offensichtlich, daß das Antriebs-Ketten-Rad der Ölpumpe an "Zahn-Ausfall" litt: Die Zähne waren weitgehend abgeschliffen und die Kette dürfte zumindest zeitweise nicht mehr gegriffen haben. Der motorenkundige @maxpower879 berichtete in dem Zusammenhang von sporadischen Härte-Fehlern bei der Produktion eben dieser Motorenteile (wohl auch baureihen-übergreifend...). Zumindest für mich blieb unklar, welche Bauzeiträume und Baureihen betroffen waren. Kommt aber wohl nur sehr selten vor. Dafür (Prüfung/Kontrolle der Ölpumpe) müsste der Motor steuerseitig geöffnet werden. Ob das im eingebauten Zustand möglich ist, weiß ich nicht. Nur so als Gedanken "für den Hinterkopf", falls Sensor und/oder Verkabelung es nicht sind.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde ! Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....). Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind. Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider). Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden. Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen...... Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: und die Bemerkung:: Ich schließe mich den Vorrednern an: In absehbarer Zeit KEIN HANDLUNGSBEDARF (aus technischer Sicht). (Und falls doch mal: Für die Gummi-Teile gibt es seeehr preiswerte Kompett-Dichtungssätze zum "Überholen" der Sättel, aber dann: Für den Wechsel des inneren Rechteck-Gummi-Ringes müssten die Kolben "mal kurz" raus, dann nach Zusammenbau entlüften, alle anderen Gummi-Teile an den Sätteln gehen ohne Öffnen der Hydraulik zu Wechseln/Erneuern). (Die ältesten hier aktuell im öffentlichen Straßenverkehr dauerhaft im Einsatz befindlichen (Scheiben-) Bremssättel sind "unbehandelt" aus den BJ: 1978 bzw. 1986 (keine Smarts) und bisweilen auch an die 400 000 KM Laufleistung...... Und ja: Die technische Kontrollen (TÜV, Dekra, GTÜ, u.a.m.) hatten in all den Jahren daran (an den Sätteln und deren Haltern) nix zu meckern. Die aktuelle VERKEHRSSICHERHEIT ist geprüft und schriftlich bescheinigt gegeben.) Allerdings: "Poser" und "Pimper" könnten sich am optischen Erscheinungsbild (Korrosion und Schmutz bzw. "Abrieb") stören..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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[Unübliches] Chinesische Smart Webseite: z.b. Rücksitzbank für den 450er?
hedwig antwortete auf Broxin's Thema in Zubehör für den SMART
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist ja wohl (leider) so: Die "Obrigkeit" (und andere) reden dem (angeblich) freien Waren- und Dientleistungsverkehr das Wort, innerhalb der EU und ggf. auch "weltweit" (wäre ja mal schön, wenn es denn wirklich so wäre.....: z.B. soll und muß ein hiesiger Handwerksbetrieb sich der Konkurrenz aus der EU stellen (mindestens), aber meinen Strom kann ich nur von den üblichen Verdächtigen aus unserem Land beziehen (so weit ich weiß), selbst in grenznahen Gebieten. Und zur technischen Kontrolle (TÜV) kann ich mit hier zugelassenen Kfz auch nur hier..... Und wenn denn der hiesige (gebeutelte) Konsument sich dann mal "überörtlich" orientiert, ist es auch nicht recht..... Die "Obrigkeit" setzt doch in mannigfaltiger Hinsicht die Rahmenbedingungen. Ist es denn wirklich so schwer zu erkennen, daß hier viel aus dem Ruder gelaufen ist und auch weiterhin läuft. Und schlicht nicht mehr konkurrenzfähig ist ??? (Eine Abkehr/Umkehr scheint ja m.E. nicht in Sicht, im Gegenteil...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
