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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Und wer denn ein wenig weitere und (vom Zahlenmaterial her) statistisch belastbare Fakten zu den Durchschmittsverbräuchen der Smart fortwo cdi (450er und 451er) haben möchte, kann ja mal bei "spritmonitor" schauen. Abgesehen von individuell doch sehr unterschiedlichen Verbräuchen..... Habe eben nochmal geschaut: Derzeit ca. 2436 Nutzer mit "elektronisch geführten Fahrtenbüchern" vorhanden: Durchschnittsverbrauch über alle: 4,25 Liter / 100 KM. (alte 450er eher weniger, neuere 451er eher mehr, ist wohl dem "technischen Fortschritt" geschuldet). (So viel Brennstoff auf 100KM habe ich hier mit den Smarts noch nie verbraucht. Sind aber auch Serienzustand (nicht getunt) und defensive vorrausschauende sparsame Fahrweisen, eher auf Landstrecken). mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Bin jetzt etwas "irritiert" ??? (Weil nach meinem Eindruck es in DIESEM THREAD doch vorrangig um die technischen Eigenschaften/Auswirkungen des Brennstoffes/Kraftstoffes "HVO 100" in der (ggf. langfristigen) Verwendung im Motortyp OM 660 in den Fahrzeugtypen Smart 450 und Smart 451 geht oder etwa nicht. Zu den kaufmännischen / steuerrechtlichen / wirtschaftlichen Aspekten läuft doch gerade aktuell ein anderer Thread ???). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich dachte eher so in die Richtung die unteren metallenen "Augen" der Dämpfer vom defekten Gummi zu befreien und "hübsch" metallisch blank zu machen und dann entsprechend passende Gummis einzupressen, ggf. mit "Flutschi" oder Kleber oder einem "flutschigen" Kleber einzupressen. Danach dann den ganzen Dämpfer otisch schön herzurichten, damit auch der Prüfberechtigte glücklich ist. Hätte ja sein können, daß das schon mal jemand gemacht hat und einen Tipp in Richtung passender oder passend zu machenden Gummi-Teilen hätte (vielleicht was aus dem Sanitärbereich oder dickwandige Schläuche ?).....(ähnlich den vorderen Querlenkern. Da gibt es passende Gummi-Lager zu kaufen....und ja ich weiß auch, komplette Querlenker kosten nicht viel....aber mir geht es auch um das grundsätzliche Selbermachen und Reparieren, nicht nur Teile/Gruppen tauschen). Und auf die Bemerkung: Komisch: An dem wolfsburger Qualitätsprodukt hier machen die Dämpfer aus 1986 noch tüv-konform das, was sie sollen. Und bei den Dämpfern an den Smarts soll schon nach 20 Jahren und gut der Hälfte der KM-Leistungen wegen der Gummis Schluß sein ??? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur Beruhigung: Die 4 hinteren Dämpfer (an 2 alten 450er) sehen auch so aus. Sie klappern nicht, sind öl-dicht und scheinen auch zu dämpfen. "Mecker" vom TÜV (GTÜ) gab es nur mal in der Form mündlich ("bitte beachten"). Das mache ich nun schon einige Jahre und spare auf neue oder gute gebrauchte..... Btw: Hat diese unteren Gummis schon mal jemand getauscht und/oder repariert. Und wenn ja, wie genau ? Und auf die Bemerkung: Dem stimme ich zu, die könnten bzgl. der Lackierung dann auch mal "schön" gemacht werden (wenn man die Gummis reparieren könnte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Broxin ! Ich habe eine PN geschickt. Bitte mal lesen, Danke. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nach meinem bescheidenem Wissen sind die rückgeführten Gase von der Temperatur her ziemlich hoch und somit brandgefährlich (wenn der Motor richtig gefordert wird z.B.). Durch die Anzugsreihenfolge, die zu beachtenden Drehmomente und die gewählte Zahl und Anordnung der Befestigungsschrauben soll das Austreten von den heißen Gasen verhindert oder zumindest minimiert werden ( durch unbedarfte und unwissende Schrauber wie mich z.B.). Zwischen Auspuffkrümmer und AGR, also auch das dünne Rohr aus Edelstahl betreffend..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken: Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles. Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.). Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....). Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß). Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist jetzt mal "etwas" OT (es geht mal nicht um die Sprit-Preise, sondern z.B. um die Strompreise): War letztens ein Beitrag in den öffentlich-rechtlichen Medien, ging um eine "ernstgemeinte" Energie-Wende am Beispiel Äthiopiens: Umrüstung älterer Verbrenner auf E-Antrieb um die 7000 Dollar (all in (auch Batterie), soweit ich mich erinnere) und KWh-Preise für den Endverbraucher um und deutlich unter 5 Cent pro KWh. So geht doch wohl eine halbwegs ernstgemeinte Energiewende. (Ein deutsch-sprachiger Musik-Schaffender in der Hauptstadt Addis-Abeba zeigte seinen auf E-Technik umgerüsteten Pkw MB W 123 auch im Fahrbetrieb. Verbrennerantrieb war/ist bei der Politik der Obrigkeit dort deutlich "out". Geht doch !!! (Ich hatte Zweifel, aber die weltweiten Strompreise kann ja im Netz jeder selbst nachlesen, z.B. Wikipedia u.a.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Angebot und Nachfrage. Marktwirtschaftliche Systematiken. ("Probebohrungen" in den Geldbörsen der meisten Konsumenten/Leistungserbringer waren/sind erfolgreich / sowohl von der Wirtschaft, als auch von der Politik. Diese "Schätze" werden bei passender Gelegenheit gehoben. Da kommt eine weitere Krise als Begründung doch gerade recht.....). Auf die Bemerkung: Eindeutig Widerspruch von mir ! Das mag ja mal so in der ferneren Vergangenheit so ähnlich gewesen sein. Diese wirtschaftlich günstigen Zeiten sind ja wohl endgültig vorbei und werden aller Vorrausicht nach auch nicht wiederkommen. Die Untersuchungen (Ranking) der OECD und Pisa-Studien und das Ranking der "Glücklichsten Länder der Welt" sprechen aber eine deutlich andere Sprache. Kann ja jeder selbst im Netz nachlesen. (Z.B. beim "Glück" rangiert Deutschland irgendwo unter "ferner liefen" auf Platz 22 oder so....Das heißt, es gibt über 20 Länder auf der Welt, in denen die Menschen "glücklicher" leben als hier...). (Und würde ich mich nicht in der letzten Lebensphase befinden.....ich wäre mit meiner heutigen Erfahrung schon lange nicht mehr hier.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Da die beiden 450er cdi (Modelljahre 2005 und 2006) hier als Jahreswagen angeschafft wurden, kann ich bezeugen, daß diese mit 145/65 R 15 Sommerreifen des Herstellers Bridgestone auf 4,0-Zoll- Felgen serienmäßig ausgeliefert wurden...(die oben genannte Winter-Bereifung 135/70 R 15 auf 3,5-Zoll-Stahlfelge war mir seeehr preiswert gebraucht "zugelaufen"). Der "pingelige" Prüfberechtigte konnte aber auch in seinen Unterlagen nachvollziehen, daß die "rückwirkend-kompatible" ältere Bereifung (135/70 R 15) auf 3,5 -Zoll-Felgen zulässig ist (jedenfalls auf den Modelljahren 2005 unde 2006). Rein technisch dürfte das auch umgekehrt funktionieren (die Fahrwerke dürften doch weitgehend identisch sein). Aber ob das zulässig ist ? Ob das im Ermessenspielraum des Prüfberechtigten liegt oder auch wieder geprüft und "eingetragen" werden muß ? Keine Ahnung. (Es gibt ja genügend Beispiele in der überbordenden Bürokratie, die mit normalem Menschenverstand nur schwer oder nicht nachvollziehbar sind). mit freundliche Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: In den COC-Papieren (EG-Typgenehmigung, Allgemeine Betriebserlaubnis), die eigentlich damals jedem Fahrzeug in Papierform mitgegeben wurden. Beim genannten Modelljahr 2002 kann es allerdings "anders" sein. Weil zu der Zeit war eine bestimmte (schmale) Bereifung (135/70 R 15) vorne zwingend vorgeschrieben wegen der Zulassung als "3-Liter-Auto" (nein, nicht Hubvolumen, sondern Verbrauch in Litern vor dem Komma). Hier kann ich zu den 450er cdi der Modelljahre 2005 und 2006 folgendes Beisteuern: Im Sommer 2012 war ich mit einem 2005er 450er cdi (mal wieder) beim TÜV-Nord in Hamburg-Glashütte (Norderstedt). Vorne waren 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen montiert. In den originalen Papieren (Fz-Schein) waren vorne nur die 145/65 R 15 eingetragen. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen. Der seeeeeeeeehr genaue Prüfberechtigte wollte die Plakette (nur) wegen der angeblich unzulässigen Bereifung verweigern....(Fahrzeug war sonst ohne erkennbare Mängel). Nach Sichtung der ihm elektronisch zugänglichen COC-Unterlagen konnte er dazu folgendes sagen: Zulässig vorne 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiter Felge. Zulässig vorne 145/65 R 15 auf 4,0 Zoll breiter Felge. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiter Felge. Plakette wurde dann anstandslos erteilt. Aber wie erwähnt, beim Modelljahr 2002 könnte das aus genanntem Grund anders sein. (Und: Wenn der TÜV-Nord diese Unterlagen hat, dürfte das doch m.M.n. für die DEKRA kein Problem sein). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber mal gelesen zu haben, daß die Wischermechanik des Smart 451 kompatibel oder gar identisch mit der der Baureihe Mercedes 460 (G-Klasse) und "artverwandte" sein soll / könnte. (Die Entwickler haben hier wohl auch nicht etwas neu erfunden, sondern auf Bewährtes zurückgegriffen.....). Evtl. mal in der Richtung "forschen". Es soll angeblich auch irgendwelche "Reparatursätze" dafür geben. (Preise für "neu" bei Mercedes bzw G-Klasse typisch eher "zartbitter". Und angeblich ist der Bauaufwand (auch beim Smart 451) dafür auch nicht ganz unerheblich/trivial.....Aber "alte" G-Klassen oder Smart 451 zum schlachten gibt es wohl genug.). Ob die Ersatzteile-Spezialisten in den Marken-Glas-Palästen da weiterhelfen können oder wollen, würde ich mal bezweifeln ..... Aber evtl. melden sich ja noch hier Kundige aus dem Forum. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Falls es denn (doch) nicht am Sensor bzw. dessen Verkabelung liegen sollte: Es könnte doch sein, daß die Ölpumpe nicht genügend Öl ansaugen kann, weil der Ansaugweg "verlegt" ist bzw. zeitweise einen zu geringen Volumenstrom zuläßt (z.B. wegen Dichtungs- und/oder sonstigen Schmutzresten). (Beim 450er cdi befindet sich im Öl-Ansaugschnorchel innerhalb der Ölwanne ein kleines Sieb, welches entsprechende Fremdstoffe aufhalten soll. Es könnte doch sein, daß es seiner Bestimmung gemäß funktioniert hat und teilweise zugesetzt ist. Wenn die (Wartungs-) Historie des Motors unbekannt ist und sich über die Jahre mehr oder weniger "begabte" Schrauber daran versucht haben...... Z.B. wird die originale Ölwanne mit selbstvulkanisierenden Dichtstoffen eingeklebt/gedichtet. Es gibt Leute, die meinen "Viel" würde auch hier viel helfen.....Und die cdi-Motoren sind beim 450er und 451er hier wohl weitgehend baugleich...). Eine Kontrolle (und ggf. Reinigung des Siebes) könnten Erkenntnisse bringen. Allerdings müsste dazu die Ölwanne demontiert werden und danach wieder sinnhaft dichtend "eingeklebt" werden. Und: Länger zurückliegend gab es mal einen Thread, in welchem ein 450er cdi (?) wegen Motor-Öl-Problemen (?) geschlachtet wurde (man konnte den genauen Grund so ohne weiteres nicht feststellen...). Erst beim Zerlegen des Motors wurde dann offensichtlich, daß das Antriebs-Ketten-Rad der Ölpumpe an "Zahn-Ausfall" litt: Die Zähne waren weitgehend abgeschliffen und die Kette dürfte zumindest zeitweise nicht mehr gegriffen haben. Der motorenkundige @maxpower879 berichtete in dem Zusammenhang von sporadischen Härte-Fehlern bei der Produktion eben dieser Motorenteile (wohl auch baureihen-übergreifend...). Zumindest für mich blieb unklar, welche Bauzeiträume und Baureihen betroffen waren. Kommt aber wohl nur sehr selten vor. Dafür (Prüfung/Kontrolle der Ölpumpe) müsste der Motor steuerseitig geöffnet werden. Ob das im eingebauten Zustand möglich ist, weiß ich nicht. Nur so als Gedanken "für den Hinterkopf", falls Sensor und/oder Verkabelung es nicht sind.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde ! Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....). Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind. Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider). Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden. Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen...... Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: und die Bemerkung:: Ich schließe mich den Vorrednern an: In absehbarer Zeit KEIN HANDLUNGSBEDARF (aus technischer Sicht). (Und falls doch mal: Für die Gummi-Teile gibt es seeehr preiswerte Kompett-Dichtungssätze zum "Überholen" der Sättel, aber dann: Für den Wechsel des inneren Rechteck-Gummi-Ringes müssten die Kolben "mal kurz" raus, dann nach Zusammenbau entlüften, alle anderen Gummi-Teile an den Sätteln gehen ohne Öffnen der Hydraulik zu Wechseln/Erneuern). (Die ältesten hier aktuell im öffentlichen Straßenverkehr dauerhaft im Einsatz befindlichen (Scheiben-) Bremssättel sind "unbehandelt" aus den BJ: 1978 bzw. 1986 (keine Smarts) und bisweilen auch an die 400 000 KM Laufleistung...... Und ja: Die technische Kontrollen (TÜV, Dekra, GTÜ, u.a.m.) hatten in all den Jahren daran (an den Sätteln und deren Haltern) nix zu meckern. Die aktuelle VERKEHRSSICHERHEIT ist geprüft und schriftlich bescheinigt gegeben.) Allerdings: "Poser" und "Pimper" könnten sich am optischen Erscheinungsbild (Korrosion und Schmutz bzw. "Abrieb") stören..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist ja wohl (leider) so: Die "Obrigkeit" (und andere) reden dem (angeblich) freien Waren- und Dientleistungsverkehr das Wort, innerhalb der EU und ggf. auch "weltweit" (wäre ja mal schön, wenn es denn wirklich so wäre.....: z.B. soll und muß ein hiesiger Handwerksbetrieb sich der Konkurrenz aus der EU stellen (mindestens), aber meinen Strom kann ich nur von den üblichen Verdächtigen aus unserem Land beziehen (so weit ich weiß), selbst in grenznahen Gebieten. Und zur technischen Kontrolle (TÜV) kann ich mit hier zugelassenen Kfz auch nur hier..... Und wenn denn der hiesige (gebeutelte) Konsument sich dann mal "überörtlich" orientiert, ist es auch nicht recht..... Die "Obrigkeit" setzt doch in mannigfaltiger Hinsicht die Rahmenbedingungen. Ist es denn wirklich so schwer zu erkennen, daß hier viel aus dem Ruder gelaufen ist und auch weiterhin läuft. Und schlicht nicht mehr konkurrenzfähig ist ??? (Eine Abkehr/Umkehr scheint ja m.E. nicht in Sicht, im Gegenteil...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Dieser hoffentlich noch länger zu erhaltenbleibenden und nicht noch weiter durch Auflagen durch die Obrigkeit eingeschränkten Freiheit versuche ich ja das Wort zu reden......(wenn ich schon den ganzen bevormundenden Chi-Chi der "modernen" Fahrzeuge sehe, das nimmt immer weiter zu und nimmt immer merwürdigere Formen an.....). Also bitte keine weitere "Verbotspolitik". Um was geht es hier "smartmäßig" eigentlich ? Hier sind es ziemlich alte und abgerockte 450er cdi mit 30Kw/41Ps und abgeregelten 135 km/h, meist vorrausschauend und defensiv (deutlich langsamer) bewegt. Eher als "Geh-Hilfen" für Ruheständler. Wenn es darum ginge, z.B. einen Toyota gt 86 oder subaru brz oder einen Wagen für berufmäßige Außendienstler (24/7) neu zu bereifen, würde ich sicherlich auch anders entscheiden wollen..... Und die Hauptunfallursachen.....sind doch wohl immer noch die "nicht angepassten -zu hohen- Geschwindigkeiten und/oder zu geringe (Sicherheits-) Abstände". Physik halt, trotz allen technischen Fortschrittes. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Genau ! Und wenn der/die Reifen ansonsten die relevanten Kriterien erfüllen (keine Beschädigungen, keine Rissigkeiten, mehr als 1,60 mm Profiltiefe, erlaubte Größe montiert) gibt es nix zu meckern, die VERKEHRSSICHERHEIT der Reifen wird im Prüfprotokoll schriftlich bescheinigt/bestätigt. Und bei DOT älter als 10 Jahre gibt es einen entsprechenden schriftlichen Hinweis, nicht einmal einen "geringen Mangel". (OT: Die z.Zt. ältesten hier im Gebrauch befindlichen und von der GTÜ nach eingehender Prüfung (mit 2 Prüfberechtigten) als VERKEHRSSICHER begutachteten Reifen haben DOT von Ende 2008/Anfang 2009 und sind vom Hersteller Cheng Shin / Ostasien.....(hier besser bekannt als "Maxxis" oder so). Habe ich so um 2009/2010 geschenkt bekommen, weil der Schenker auf "breiter" umstellte und diese Reifen sonst entsorgt hätte. Keine Bange: Ist kein Smart, VauWeh mit 37kw/50Ps, ca.1800 kg Gewicht, wird auch nur gelegentlich vorrausschauend und defensiv gefahren und kaum über 90 km/h). Und wie oben bereits erwähnt: Hier wurde viele Jahrzehnte mit Budget-, geschenkten oder von Verwerter geholten Gebrauchtreifen UNFALLFREI gefahren, unterschiedliche Fahrzeuge. In der Summer wahrscheinlich deutlich über 1 Mio. KM. Aber klar auch: Beruflich habe auch ich an etlichen Fahrsicherheitstrainings teilgenommen. Mit unterschiedlichsten Fahrzeugtypen und Bereifungen. Natürlich gibt es da Unterschiede. Man kann auch 2 x jährlich die neuesten Testsieger kaufen, sommers und winters... Aber Nutzer am unteren Rand der erlaubten Bandbreite zu "kritisieren".....ich weiß nicht.....Es wird doch gegen nichts verstoßen...alles im erlaubten (grünen) Bereich..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nach meiner "laienhaften" Einschätzung werden doch bei einer "normalen" HU beim örtlichen TÜV-Nord/GTÜ (und den anderen üblichen Verdächtigen) auch in gewisser Weise die Reibwerte der Reifen geprüft, oder etwa nicht ? Das läuft doch (zumindest hier zu beobachten) immer ähnlich ab: Der/die Prüfberechtigten übernehmen das Fahrzeug und fahren achsweise auf im Hallenboden eingelassene (getrennte) Reibrollen. (Die sind wohl aus grobem / rauem Metallmaterial gefertigt). Dann setzt sich der Bremsenprüfstand in Gang und der Prüfberechtigte betätigt die jeweilen Bremsen. Dann kann man die Bremsleistung auf Anzeigen an der Wand (für den Bremser und die Beobachter gut sichtbar) ablesen (absolut / meist in "Kilo-Newton" , und auch relativ zueinander (also rechts-links). Zur besseren Einschätzung gibt auch noch einen Bereich mit "ampelmäßigen" Anzeigen: grün/gelb/rot. Es müssen gewisse Mindest-Bremsleistungen erreicht werden. Damit ist dann doch auch das Gesamt-System (Brems und Reifen) geprüft und im positiven Falle die Verkehrssicherheit geprüft gegeben und wird entsprechend bescheinigt. Unzulässig niedere "Reibwerte" würden doch erkannt werden und entsprechend bemängelt.....oder etwa nicht ??? Hier sind die Hallen während der Öffnungzeiten meist offen und der Zustand ist der Witterung entsprechend: kalt, bei Nässe eben feucht, auch die Rollen des Bremsenprüfstandes. Und bei Nässe auch die Reifen der zu prüfenden Fahrzeuge..... Nach Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) wird der Prüfstand mindestens jährlich gewartet und "kalibriert". Kräder werden im Fahrversuch (in abgelegener Seitenstraße) hinsichtlich der Bremsleistungen geprüft, jedoch nur bei Temperaturen oberhalb von 5 Grad Celsius). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Sehr geehrter Dieselbub, sehr geehrter Aloe, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Evtl. helfen ja meine "laienhaften" Erkenntnisse weiter: Soweit ich das begriffen habe, müssen kfz-spezifische Dinge (wie z.B. auch Reifen) gewisse Mindest-Vorrausetzungen erfüllen, um bei uns im Lande bzw. innerhalb der EU überhaupt "verkehrsfähig für den Gebrauch im öffentlichen Verkehr" zu sein. Dazu werden diverse Untersuchungen/Prüfungen von was-weiß-ich - Prüforganisationen durchgeführt. Wenn diese Mindest-Vorraussetzungen geprüft erfüllt werden, werden diese durch Zahlen- und/oder Symbole auf den Reifenflanken schon in der Herstellung gekennzeichnet/eingegossen (wie z.B. "M+S" oder Gebirgs-Symbol oder "Schneeflocke" u.a.m.). Damit sind die so gekennzeichneten Reifen dann hier "geprüft und verkehrsfähig". Der jeweilige TÜV vor Ort muß dann nicht (noch einmal) diese Dinge prüfen, sondern lediglich die entsprechende Kennzeichung der vorhandenen Bereifungen...(wobei der TÜV , hier die GTÜ, auch schon mal die Zahlenkombinationen und die Sybole näher anschaut, abgesehen vom Reifenalter / DOT, der Profiltiefe und der Prüfung auf sonstige Schäden oder Rissigkeiten). Ich gehe mal davon aus, daß es hinsichtlich der weltweiten Produktion von Gummi-Bereifungen nur einen sehr geringen Teil gibt, der eben diese hier bei uns zu erfüllenden Mindest-Vorraussetzungen überhaupt erfüllt. Für viele Hersteller (weltweit) dürfte sich der Aufwand kaum lohnen.... Und auf die Bemerkung: Der war gut.....(Ich sehe das mal so: "Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht"). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrte/r AutoVeda, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Volle Zustimmung ! Ich gebe aber mal zu bedenken: Zu vielerlei Dingen (Reifen, Öle u.v.a.m) rund um das (doch oft hoch emotional besetzte Thema) zum Automobil gab und gibt es erbittert ausgefochtene "Glaubenskriege" hinsichtlich der Güte/Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Variante. Auch hier im Forum aktuell (siehe Vorredner). Und m.M.: Solange die Bereifung z.B. von einer amtlich anerkannten Prüforganisation (z.B. TÜV u.a.m) als "zulässig und verkehrssicher" geprüft und schriftlich bestätigt wurde, ist doch der "kleinste gemeinsame Nenner" erfüllt und es sind die rechtlich grundlegenden Bedingungen für die Benutzung im öffentlichen Straßenverkehr gegeben.... Natürlich wurde und wird mit "Tests" und dem Angst- bzw. Sicherheitsargumenten geworben bzw. das Handeln bzw. die Entscheidungen in die eine oder andere Richtung "diskreditiert"..... Vor dem Hintergrund ist es doch verwunderlich, wie viele Kraftfahrzeuglenker auch so unfallfrei durch die Jahreszeiten kommen, obwohl sie nicht die aktuell vermeintlich besten Bereifungen drauf haben.....auch im derzeitigen Winter oder eben 1978. (Wie konnte man DAS eigentlich in der Vergangenheit er- bzw. überleben...so ohne Super-Duper-Testsieger-Bereifungen ???). (Und relativ OT: Fahre nun schon über 50 Jahre eigene Kraftfahrzeuge (hier in der norddeutschen Tiefebene...), oft auf "Budget-" und oder "geschenkter" oder vom Verwerter geholter älterer Bereifungen... Wegen der Bereifungen gab es noch keine Unfälle, vermutlich über 1 Million km. Und auf den beiden 450er Smarts hier haben sich ostasiatische "Budget-Reifen" m.M.n. bestens bewährt, in der jeweils schmalsten zulässigen Kombination. In der Summe auf deutlich über 450 000 km. Aber eben vorrausschauende defensive Fahrweisen... Und man kann einen alten 450er Smart auch deutlich unter 200 Euro rundum neu bereifen. Und die Prüfer bei den technischen Kontrollen haben dabei nichts auszusetzen. Die Verkehrssicherheit wird amtlich geprüft und bescheinigt...... eine immer unfallfreie Fahrt wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter GreenTownSmart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Der Ahnungslose hat (mal wieder) Recht. Und die Blattfeder-Konstruktionen hatten und haben nicht nur "Nachteile". Ob bei weiterer Anwendung der Blattfeder-Konstruktion der (wohl auch hier mal wieder eingetretene) Federbruch in der zu beobachtenden Häufigkeit eingetreten wäre ??? (normale schonende Alltagsnutzung vorrausgesetzt). Empfehle für weiterführende Erkenntnisse mal die Hintergründe zu "studieren" (z.B. Wikipedia oder das www). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter Schwarzermann, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Der TE hat doch im Eingangspost ein Foto des "Übelstandes" an dem Fahrzeug beigefügt. Es handelt sich doch wohl zweifelsfrei um ein 450er Coupe mit "Erdnuss-Scheinwerfern". Nach meinem bescheidenen Kenntnisstand dürfte es das Coupe mit "Erdnuss-Scheinwerfern" doch serienmäßig nur mit McPherson Federbeinen gegeben haben. Also nicht mit Blattfeder. Das waren nur die "frühen Mandelaugen" beim Coupe. Oder irre ich mich da ? Ich sehe grad: Der Ahnungslose war wieder mal schneller ! Gut so ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrte Forengemeinde ! Liest sich für eine Werkstätte, die Garantie auf ihre Arbeit und ihre Teile gibt, fair bis (zu) günstig...m.M.n.. Auf die Bemerkung: Ich meinte nicht nur den Wedi der Stirnseite/Steuerseite, sondern auch den Wedi auf der Getriebeseite (der, der hinter der Flexplatte sitzt und die Kurbelwelle im Motorgehäuse öl-abdichtet). Wenn der defekt geht, dürfen Getriebe und Kupplung wieder ausgebaut werden. Und: Hoffentlich geht der Ausbau ohne Schwierigkeiten. Die reißen gerne mal ab. (max. Losdrehmoment beachten). Und die Frage zur HDP: Ist die inkontinent bzgl. Dieselkaftstoff oder Motorenöl. Oder gar beides ? Wird die komplett hinsichtlich beider Medien abgedichtet ? Ansonsten stimme ich dem Rollerfahrer zu. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Wäre es denn nun nicht eine mögliche / naheliegende Option, erst einmal Ruhe zu bewahren und die Angelegenheit weiter zu beobachten (wie sich das weiter entwickelt) ? Oder gibt es da irgendwie einen "Leidensdruck", der nicht auszuhalten ist ? Das Gefährt scheint ja fahrbereit und "verkehrssicher" zu sein (bis auf das nervende Geräusch). (Und wie oben erwähnt, scheint ja eine Mitgliedschaft in einem Club zu bestehen und wenn nicht wirkliche "Fernfahrten" anstehen.....). Aber ich kenne das: Man möchte alles "i.O." haben / aber irgendwas ist ja immer....(insbesondere an älteren Dingen). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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