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hedwig

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  1. hedwig

    SMart 451 cdi 54ps geht aus

    Moin, sehr geehrter Mac76, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: War dabei Gelegenheit, den DZM zu "beäugen" ? (Und (wenn ja), was hat der angezeigt oder eben nicht angezeigt ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. hedwig

    SMart 451 cdi 54ps geht aus

    Moin, sehr geehrter Mac76, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Und: Wenn zu den "Anziehmomenten und Vorspannkräften" (von Schraubverbindungen) in der spezifischen/fahrzeugbezogenen Literatur (oder im Netz) nichts zu finden ist bzw. keine Angaben gemacht werden, gelten die "allgemeinen Werte" nach DIN. Sind in Tabellen dargestellt und im www reichlich verfügbar, auch als PDF-Dokumente. (Kann man sich ausdrucken und direkt über der Werkbank an die Wand bringen). Sind manchmal auch im Deckel von "Nußkästen" als Aufkleber vorhanden (so z.B. bei "Proxxon" u.v.a.m.). Beim "Schrauben" mit Drehmoment-Schlüsseln gewinnt man dann die entsprechenden Erfahrungswerte, daß man das ungefähre Moment zur jeweiligen Schraubverbindung (Dimension, Steigung, Härte, Material, Oberfläche, Schmierung u.ä.m.) "aus dem Handgelenk" aufbringt. (Kann man im Bedarfsfall nachmessen, wird mit der Zeit erstaunlich gut bzw. genau). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. hedwig

    SMart 451 cdi 54ps geht aus

    Moin, sehr geehrter Mac76, sehr geehrte Forengemeinde ! Das Sympton "Absterben bei Wärme" könnte auf einen Defekt des OT-Gebers hindeuten. Hat der Wagen einen DZM ? Wenn dessen Anzeige im Verweigerungsfalle "auf 0 fällt" oder beim erfolglosen Startversuch sich gar nicht bewegt ("zuckt"), wäre das ein weiteres Indiz. Fehlercode wird m.W. nicht immer gesetzt.... Auf die Bemerkung: M.W. ist der Fehlercode für den Ausfall des OT-Gebers korrekt "P0336". Aber bekanntlich ist ja "nix unmöglich". Mit welcher Software-Diagnose wurde ausgelesen ? Und auf die Bemerkung: Ja, kann man. Wenn man es kann. Stehen genug Informationen im Netz und auch hier im Forum. (Tipp: Suchfunktion nutzen). (Und hier "tut" es auch ein "China-Teil" für ca. 12 Euro (incl. Steuern und Versand). Am Typ 450, aber die Grundmotore OM 660 sind m.W. identisch. Und auf die Bemerkung: Da sind die Meinungen und "schraubertechnischen" Vorgehensweisen recht unterschiedlich. Wenn "man" es nicht selbst macht, ist "man" wohl dem "Können, Wissen und Geschick" der jeweiligen Werkstatt/Mechanikers/Mechatronikers eher "hilflos" ausgeliefert..... Die Bemerkung deutet ja auch in die Richtung, daß diese Werkstatt DAS wohl nicht so häufig macht (am Smart 451). Tipp: Mal jemanden fragen, der so etwas (ggf. gewerblich) regelmäßig macht und daher "geübt" ist und um das Prozedere weiß und die Kosten bei Fremdleistung relativ genau benennen kann.... Ich kenne leider keinen. Evtl. melden sich hier noch Bescheid-Wissende. (Wie ist eigentlich das Fahrprofil des Wagens / eher Kurzstrecke/Langstrecke ? Der 451cdi mit 54 PS gilt eher als "zickige Diva" auf Kurzstrecken. Es könnte auch was ganz anderes sein.....in Richtung AGR, dessen innere Undichtheit/Versottung/Verschmodderung....). mit freundliche Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Smart.Klaus, sehr geehrter RKI, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Der Lagersitz im Getriebe hat einen (mit Mess-schieber) gemessenen Durchmesser von 28,5 mm. Die gemessenen Wellen hier sind aus BJ 2005/2006/CDI. Insofern kann ich die Angaben von RKI bestätigen. Der Durchmesser der Dichtflächen der WeDI beträgt gemessene 39,9 mm. Auch die Angaben von Funman hinsichtlich der "Luft" (und den erreichbaren Laufleistungen der Wellen) kann ich bestätigen. Und die Original-Wellen würde ich "reparieren", solange die GLG noch funktionieren (diese dann natürlich neu schmieren). Die Dichtflächen der WeDI mit speedi-sleeves und die ABS-Ringe radseitig natürlich "in neu" aufkleben (kostet auch nicht so viel). WeDi natürlich immer neue einbauen, sind Größt-Serien-Teile. Schade, daß die originalen entsorgt sind..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. hedwig

    Viel Kummer mit dem neuen

    Moin, sehr geehrter Daniel86, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung: Soweit ich Wikipedia verstanden habe, versteht sich die Verbrauchsangabe (3,3 l/100 km) auf den ursprünglichen 450er cdi (BJ: 2000-2005) mit 6 Gängen und dem "langen" Getriebe. So einen habe ich auch, das kommt schon eher hin.... Gem. der HP von "spritmonitor" liegt der durchschnittliche Dieselkraftstoff-Verbrauch beim Smart cdi, Typ 451 (5 Gänge, "kurzes" Getriebe, BJ: 2007-2014) über 986 Fahrzeuge gemittelt, bei 4,38 Liter/100 km. Das kommt schon eher an das hier beschriebene Fahrzeug ran... Und auf die Bemerkung: Da könnte die Kupfer-Abdichtung des Injektors zum Brennraum hin undicht sein und Verbrennungsgase treten hier unkontrolliert über den Sitz des Injektors in dem Motorraum (häufig mit "Strömungsgeräuschen" ähnlich Flatolenz-Geräuschen begleitet und Austritt dunkler schwärzlich glänzender "Pampe" / Dieselruß mit Diesel). Hatte ich auch schon. Interessiert den "TÜV" nicht, selbst wenn er es bemerken sollte (jedenfalls nicht als Mangel i.S.d. Vorschriften). Und: Ja, das AGR-System ist (insbesondere beim 451er mit 54 PS) eine Sache mit häufigen und teuer zu behebenden Defekten (wird neben "Verschmodderung" auch gern innerlich kühlwasser-undicht). Habe ich keine eigene Erfahrung mit. Kann man sich aber einlesen, auch hier im Forum (Suchfunktion). Und mal so: Die technische Kontrolle (TÜV) kontrolliert bestenfalls die VERKEHRSSICHERHEIT genau in dem Zeitpunkt der Prüfung (bei zerlegungsfreier Prüfung). NICHT DIE BETRIEBSSICHERHEIT !!! Das sind im Detail völlig unterschiedliche Dinge ! Und auch die Verkehrssicherheit kann schon kurz nach der Prüfung schon nicht mehr gegeben sein. Die Plakette ist KEIN GÜTESIEGEL !!! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Smart 451 neu, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: M.M.n. von mir ein deutliches "JA !" (Wenn dann die KM-Leistungen im 6-stelligen Bereich erbracht wurden....und die Jahre/Jahrzehnte ins Land gegangen sind werden doch die meisten All-Gebrauchs-Fahrzeuge (Daily-Driver) irgendwann außer Betrieb gesetzt, teil-verwertet, exportiert oder verschrottet (stofflich recycelt). Nicht, weil sie rein technisch betrachtet "am Ende" wären, sondern weil eine Weiternutzung bzw. eine Instandhaltung auf dem von dieser Gesellschaft gefordertem Standard (TÜV- und Umweltanforderungen) schlicht unwirtschaftlich erscheint. Zudem ändern sich ja die Ansichten/"Moden", auch hinsichtlich der individuellen Mobilität. Der motorenkundige maxpower 879 hat doch in den verlinkten Threads den zeitlichen (und damit verbunden den Schrauber-) Aufwand zum EINSTELLEN der Ventilspiele am 451 dargestellt (erwartbar beim 451er Benziner bei 200 000 km aufwärts). Das kostet dann im gewerblichen Bereich 4-stellig. Wird wohl kaum jemand machen lassen, der wirtschaftlich denkt bzw. orientiert ist. Im Hobby-Bereich oder schlicht "aus Lust am Tun" sieht das anders aus..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrte/r Maloo11, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Um welche Art "Öl" handelt es sich eigentlich ? (Motoröl ?, Dieselöl/Dieselkraftstoff ? oder noch etwas anderes ?) Und auf die Bemerkung: Wer hat eigentlich den letzten (Motor-)Ölwechsel vollzogen bzw. und/oder den (Motor-)Ölstand zuletzt geprüft bzw. "richtig gestellt"/nachgefüllt (und den (Motor-Öl-Einfüll-)Deckel "in der Hand" gehabt) ? (Nicht dass da evtl. unkundige "Grobmotoriker", ggf. mit Tremor und/oder ungeeigneten Einfüll-Utensilien beiwaren.....(bitte nicht persönlich nehmen)). Und auf die Bemerkung: In welchen Intervallen (wie engmaschig) wurde denn bisher der Kühlflüssigkeitsstand überprüft ? Und durch wen ? Wurde das System schon mal entlüftet (also auch hinten am Motor) ? Und, wenn ja, durch wen ? (Meine Gedanken dazu waren, daß es sich um 2 "zufällig" zusammen beobachtete "Übelstände" handeln könnte: Öl "verschüttet" und/oder Einfülldeckel "falsch bedient" oder nicht fest zugedreht. Dieselsystem ggf. leicht undicht. Entdeckt bei der Nachschau wegen zu hoher (Kühlflüssigkeits- bzw. Motor-)Temperatur. Zu niedriger Kühlflüssigkeitsstand und dadurch Luft im Kühlsystem (Ursache unklar. Denkbar: Lange nicht kontrolliert. Undichtes System: undichte WaPu / undichte Leitungen (z.B. Marderbiß) / undichter Kühler. Oder das "berüchtigte" nach innen undichte AGR-System beim 451er Smart). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter Budden, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: M.M.: Im Gegenteil ! Glückwunsch zur gelungenen "eher zeitwertgerechten" Instandsetzung. Und auf die Bemerkung: Sehr schön: Auch mal zu erfahren, daß es offenbar doch noch kunden- und fahrzeugzeitwert-orientierte Fachkundige (auch in Marken-Glas-Palästen) doch noch gibt....Hätte ich so nicht erwartet ! Und: Danke für die Rückmeldung ! (Unterbleibt leider allzu oft in vielen Threads.) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Smart-Technik ist oft eher "speziell" (im Vergleich zu "jedem alten Auto"). Deswegen lehnen viele Werkstätten auch ab (was ich durchaus verstehen kann...). Es muß oft sehr viel demontiert werden, um an gewisse Teile zu kommen...Das alles mit Sachverstand: (beispielhaft nenne ich hier nur mal die Reparatur an einem defekten elektrischen Seitenfensterheber am Smart 450: Da muß das "alte" Plastik-Panel der Tür vor der Repa hoffentlich zerstörungsfrei demontiert werden...und wie gesagt der Kunststoff ist mindestens 19 Jahre alt, splittert gern, weil die Weichmacher verdunstet sind, die Teile gibt es nicht mehr neu....)...Software-Kenntnisse sind von Vorteil, ebenfalls das Vorhandensein von Diagnosen, bestenfalls die "Star" (habe ich auch nicht). Und: Sind halt die "üblichen" Verkaufsangebote (wie Sand am Meer, "bla-bla"). Polierter Lack im Tageslicht von oben, schön und gut... Um die "Güte" eines alten Wagens wirklich prüfen zu können, muß der Wagen (bestenfalls) auf die Hebebühne und nach allen Regeln durch unvoreingenommene, aber auf diesen Fahrzeugtyp erfahrene Prüfer genauestens untersucht werden. Auch unter/hinter den Plastik-Verkleidungen und ggf. in Hohlräumen (evtl. mit Endoskop u.ä.m.). Ferner sind die Historie und die bisherigen Verwendungen zu beachten. Sind die Erhaltungszustände und die Abnutzungsspuren überhaupt plausibel ? Was liegt an schriftlichen Dokumenten vor ? (z.B. Ordner mit allen Rechnungen und alten TÜV-Berichten/KM-Ständen, u.v.a.m.) Wartungshistorie ? Rechnungen über Dienstleistungen ? Rechnungen über Teile ? (Mündliche Angaben sind m.E. nichts wert.....). Eine ausführliche Probefahrt mit Erprobung aller Funktionen (Höchstgeschwindigkeit, ABS/ESP u.v.a.m.) versteht sich von selbst. Probefahrt zur "außer-planmäßigen" technischen Prüfung (TÜV) auf eigene Rechnung in Betracht ziehen. Aber ACHTUNG: Die prüfen bestenfalls die Verkehrssicherheit, nicht die Betriebssicherheit. Das sind völlig unterschiedliche Dinge ! Im Zweifel ist eine "frische TÜV-Plakette" nichts weiter wert. Sie sagt nur aus, wann der Wagen zur nächsten Prüfung vorgeführt werden sollte, nichts weiter zur "Güte". Manchmal bieten Automobil-Clubs Gebrauchtwagen-Prüfungen vor dem Kauf an. Habe ich aber keine Erfahrungen mit... Daher halte ich mich mit vergleichenden Bewertungen aus der Ferne zurück. Bitte um Verständnis. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter wikinger70, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen hier im Forum von mir ! Auf die Bemerkung: Wie sieht es denn mit den Möglichkeiten aus, selbst Hand anzulegen, wenn es um Wartungen und Reparaturen geht ? Alte Wagen rechnen sich m.M.n. nur für Selbermacher. Ich gebe mal zu bedenken: Das jüngste der gezeigten Kandidaten ist immerhin schon 19 Jahre alt. Abgesehen von dem (fast unzerstörbaren) Motor M660 gehen doch mit den Jahren Dinge defekt, die "man" normalerweise gar nicht drauf hat. Viele Werkstätten gehen bei Smart nicht bei und die Marken-Glas-Paläste haben Stundensätze deutlich 3-stellig. Viele Teile gibt es mittlerweile auch bei MB nicht mehr neu.... Wenn man nicht selbst schrauben kann oder mag: Es gibt auch im Klein-Wagen-Bereich betriebswirtschaftlich deutlich günstigere Alternativen (auf die Kosten per KM bezogen). (Und: Die "Kleinen" Smarts sind bezüglich der Umweltanforderungen der Obrigkeit "nicht stubenrein". Ich rechne in der Zukunft mit weiteren Einschränkungen, insbesondere in Ballungsgebieten.....Wie sieht es denn mit "diesen" Erfordernissen aus ?). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie heiß es doch: "Gutes Werkzeug ist die halbe Arbeit !". Ohne jetzt mal umfangreich (im Netz) recherchiert zu haben: Ein entsprechender Satz feiner Fühlerblattlehren (0,01mm , 0,02mm ,....fortlaufend bis 0,10mm) kostet keine 20 Euro. (Finde ich jetzt nicht sooo teurer.....). (kann man, ich z.B., mit 0,1mm bzw. 0,2mm sinngemäß entsprechend kombinieren, um die o.a. Meßwerte ermitteln zu können...). Und im Umgang mit solcher Meßtechnik sollte man eher kein Neuling sein....(nicht persönlich gemeint). Und auf die Bemerkung: Daher empfehle ich auch hier: "Trau...schau...wem !" Eine gewisse Skepsis ist sicherlich angebracht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Es kann doch recht einfach und konventionell mit einer "Fühlerblattlehre" im Feinbereich gemessen werden. Genauigkeit liegt im Bereich von 100stel mm (siehe auch Wikipedia oder KI). Jeweils den zu messender Zylinder (bzw. dessen Ventile) auf Zündungs-OT stellen (alle Ventile geschlossen) und messen und notieren (so lese ich auch das beigefügte Datenblatt, war war dem KM-Stand auch in etwa erwartbar). Ist keine "Raketenwissenschaft" und habe ich auch schon gemacht (bei einem Alfa Romeo GTV mit dem klassischen Doppelnocken-Motor. Da mussten dann zum EINSTELLEN der Spiele die Nockenwellen auch ausgebaut werden). Da hier ja alle Ventilspiele im Toleranzbereich liegen, sehe ich keinen Handlungsbedarf zu deren EINSTELLUNG. Und erst beim EINSTELLEN würde ich über die Frage der grundsätzlichen Erneuerung der Steuerkette und/oder deren Gleitschienen nachdenken (solange die Kette ansonsten normal unauffällig läuft.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nach meinem laienhaften Verständnis gibt es doch verschiedene (Versuchs)-Möglichkeiten zum Lösen von Verschraubungen unterhalb der mutmaßlichen Abreiß-Grenze älterer Teile, manchmal unbekannter Güte/Härte und/oder Vorschädigungen durch Vorbesitzern/"Grobmotorikern". (physikalisch, z.B. mechanisch (Prellschlag,Schlagschrauber, größere Hebel), Temperaturunterschiede, z.B. durch Flamme, Kältesprays oder wie hier diskutiert die "Induktion" (Erhitzen der entsprechenden Teile...), chemisch (z.B. Rostlöser u.ä.m). Oder eben eine Kombination unterschiedliche Methoden....). Und mit welchen Mitteln auch immer: Recht hat doch derjenige, der die Teile dann doch am Ende beschädigungsfrei gelöst/ausgebaut bekommt.... Hier würde ich als letztes Mittel die Zerstörung (z.B. Abflexen mittels "Dremel" o.ä.m.) der Mutter (mutmaßlich "einfache" Bundmutter) dem Abreißen des Bolzens vorziehen. Und zu der erwähnten Schraubverbindung der zentralen Schraube an der VA (Radlager an Schwenklager und Federbein unten): Zumindest beim Smart 450er ist das Gewinde von der "Rückseite" zugänglich z.B. für chemische Sachen). Und das Federbein unten ist für eine "moderate Erwärmung" auch gut zugänglich. Meine Meinung, bevor man die zentrale Schraube abreißt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Budden, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung: und: An dieser Verbindungsstelle sollte man m.M.n. doch "eher fachgerecht und sehr sorgsam" vorgehen, um den beobachteten Übelstand (kein Kraftschluß zwischen Decoupler/Riemenscheibe und KW) abzustellen. In den von Ahnungslos verlinkten Beiträgen sind doch Lösungswege aufgezeigt und auch Funman hat doch Tipps gegeben..... (Bei den genannten VAG-Motoren wird die Befestigungsschraube des Steuer-Riemen-Antriebs-Rades an der KW auch "Killer-Schraube" genannt (warum wohl ???). Wenn deren Befestigung nicht stimmt, kommen die Steuer-Zeiten "durcheinander", schlimmstenfalls kommt es zum Kontakt zwischen Ventilen und Kolben, mit meist Motor-Total-Schäden dann..... Das wird beim Smart-mhd-System nicht passieren / die Ventile werden anders angetrieben.... Aber diese Verbindung ist hier doch essentiell für den Startvorgang des Motors und dem Laden der Elektrik...wegen des kombinierten "Starter-Generators" mit Riemenantrieb....mit Übertragung entsprechender Drehmomente, insbesondere beim Starten. In meinen Unterlagen (Mitte der 80er Jahre) zu dem Befestigungs-Drehmoment der "Killer-Schraube" (bei VauWeh) sind 180 NM genannt. Zum Smart-mhd-System habe ich im Netz etwas von 140 NM gelesen...deshalb wird zum Gegenhalten der KW ja auch das Werkzeug zum Festsetzen der Schwungscheibe empfohlen (und eher kein Schlagschrauber).....Und eine kraftschlüssige Verbindung (Nut, Paßfeder, Paßstift u.ä.m.) über den Reibwert der Metalle hinaus ist immer zu beobachten. Man kann jedoch auch ganz anders vorgehen (wird auch gelegentlich von "unerschrockenen" VauWeh-Schraubern so beschrieben): Diese malade Verbindungsstelle einfach "festschweißen", evtl. auch mit dem alten vorhadenen Material / Vorsicht mit der Temperatur: der Wedi der KW muß dichtend bleiben. Entweder selbst weiterfahren oder "frisch TÜV" drauf und an die "was-ist-letzte-Preis-Fraktion" verkaufen.....). Wie auch immer... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Sehr ärgerlich ! Dann hätte der Lieferant den Vertrag doch deutlich nicht erfüllt. Grund zur Reklamation. Etliche Zahlungsdienste bieten für solche Fälle doch Rückzahlung des Geldes an ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Von hier mal "Butter bei die Fische" (Erfahrungsbericht) hinsichtlich der OT-Geber beim Smart 450 cdi: (Gerüchteküchen wie z.B. MT mal außen vor gelassen.....): Vorweg: Hier laufen seit vielen Jahren 2 x Smart 450er cdi, 1 x BJ: 2005, 1 x BJ: 2006, beide nun deutlich über 200 000 KM Laufleistungen: zu dem 2005er: nun über 240 000 KM: IMMER NOCH der originale werksmäßige OT-Geber, keinerlei Auffälligkeiten, auch bei Betriebsbedingungen sommers über 30 Grad Celsius, einmal sogar über 40 Grad Celsius (amtlich bestätigt !). zu dem 2006er: nun auch deutlich über 230 000 KM.... Ausfall des originalen OT-Gebers bei ca. 218 900 km / 07/2023. (Fa. Bos..-Produkt). Dann Einbau eines China-OT.Gebers des Fa. ATEC (Hausmarke atp-Autoteile für ca. 12 Euro). Seit dem keine Auffälligkeiten. Macht, was er soll !!! (Der Ausfall des Bos..- OT-Gebers kündigte sich durch gelegentliche "Zug-Kraft-Unterbrechung" (ohne zum Stillstand zu kommen) an, auch schon bei nicht ganz betriebswarmem Motor. Die Nadel es DZM sackte dann auch auf "0" ab. Diese "Ankündigung" ist im Rückspiegel der Zeit/Erfahrung betrachtet..... Auf einer Fernfahrt (Kiel-Hamburg-Kiel) bei hochsommerlicher Hitze in 07/2023 dann immer wieder Totalausfall des OT-Gebers mit Stillstand und Wieder-Anspringen nach Abkühlung. Nach "gefühlten" 20-maligem Stillstand kam dann auch die gelbe MKL und blieb dauerhaft an, Fehler-Eintrag "P0336" (Kurbelwellensensor Bereichs-/Funktionsfehler). Der heimatliche Hof konnte trotz allem ohne fremde Hilfen erreicht werden (wenn auch mit erheblicher zeitlicher Verzögerung). Am nächsten Morgen sprang der Wagen an, als wäre nix gewesen... Austausch des Bos..-OT-Gebers gegen einen Neuen (China-ATEC). Fehlerspeicher gelöscht. Seit dem alle "i.O.".) Da der Austausch des OT-Gebers zwar "etwas tricky" aber m.M.n. nicht besonders anspruchsvoll ist, würde ich den nicht "vorsorglich" austauschen wollen. Aufgrund meiner geschilderten Erfahrungen muß das nicht sein, kann man natürlich trotzdem machen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wer die Teile liefert, ist doch eigentlich egal, hauptsächlich ist doch, daß die Teile-Nummern stimmen und es in diesen Fällen tatsächlich Original-ET- sind. Oder was spräche dagegen, den preiswertesten Lieferanten aus dem Netz zu wählen ? (Auch wenn ich sonst nicht sooo der Original-Fetischist bin und auch schon mal preiswerte "China-Produkte" probiere und auch damit durchweg brauchbare Ergebnisse/Erfahrungen (z.B. OT-Geber, Lima und Fahrwerksteile beim Smart 450) gemacht habe.....produziert wird doch schon länger weltweit.....auch von Fa. Bos..)). Und auf die Bemerkung: Wenn dem so sein sollte....(was ich nicht grundsätzlich in Abrede stellen will), warum wurde dann nicht konstruktiv vorgesorgt, daß man die HDP nur in einer bestimmten Position einbauen kann. Ich habe dazu bisher beim Smart 450 nichts weiter zu gelesen und es auch nicht gewusst...... Mehrere Male hatte ich die HDP bereits draußen und es ist die Wieder-Einbau-Position daher hier dem Zufall geschuldet. Veränderungen im Motor-Lauf habe ich nicht feststellen können, auch bei den Abgas-Untersuchungen ergaben sich keine Auffälligkeiten. Aber...vielleicht bin ich auch nur zu...unsensibel.....Und es sei mal die Frage gestellt: Wie wird denn genau die "richtige Position" ermittelt (bei unklarer Lage)? Und auf die Bemerkung: Einfach machen !!! Wenn das Teil auf der Werkbank liegt und dann bestenfalls vollständig zerlegt da liegt (Ex-Zeichnung ausgedruckt sichtbar bereithalten)....ist m.M.n alles halb so schlimm (und ich war dann erstaunt: War es DAS etwa schon ???) (Für mich ähnlich mit der Überholung von Fahrrad-Getriebe-Naben im Hinterrad (3-, 5-, und 7-Gang): Hatte auch beim "Ersten Mal" Respekt/Bedenken (ob ich das hinbekomme...). Alles nicht so wild.... Bei der Roloff-Nabe war ich allerdings noch nicht bei...). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Fragen: Ja ! 3 Schrauben im Abstand von ca. 120 Grad zueinander nach links rausschrauben. Dann leicht hin- und herdrehen (kann "etwas" schwer gehen nach längerer "Standzeit" ohne Demontage) und dabei nach leicht nach links ziehen (vorher Sprit-Leitungen (Nieder- und Hockdruck) und elektrischen Anschluß am Abschaltelement unten abbauen). Und: Von der NW auf der "linken" Seite. Beim Ausbau und insbesondere beim Wiedereinbau auf den Adapter / das Zwischenstück (zwischen HDP und NW) achten, nicht "vergessen". Man möge sich doch mal eine der vielen Explosionszeichnungen im Detail ansehen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter Buncher. sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Frage/Bemerkung: Nun, da die HDP schon mal draußen ist, kann man sie auch neu abdichten (wenn man es sich zutraut/kann). Explosionszeichnungen dazu (zur HDP) gibt es im Netz. Es ist eine Bosch HDP. Es gibt Dichtungssätze im Netz bestellbar, so um die 20 Euro. Die Bosch-ET-Nummer dazu lautet: F 01 11 10 14 54. (Aber Achtung: Die 2 internen Wedi (für die Exzenterwelle) sind in dem Dichtungssatz nicht enthalten. Die hätten dann die Bosch-ET-Nummer: F 00 R0 P0 253.) Angaben zu den ET-Nummern ohne Gewähr, da einige Jahre alt..... (Und zum Topic: Wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen werden können: Für mich sieht das vo/re am Front-Panel so aus, als ob da ein Tier "sein Revier" markiert haben könnte...Geht also in die Richtung wie von 380 Volt....Muß nicht zwingend ein Tier der Gattung "Hund" gewesen sein. Da gibt es noch andere Wesen. Und es muß auch nicht unbedingt tierischer Urin sein. Da gibt es auch Tiere mit speziellen Drüsen für.....Kommt hier ländlichen Raum um Kiel/Schleswig-Holstein häufiger vor...). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Der OT-Sensor des 450er Smart hat die Nummer: A 003 153 95 28. Es ist ein Teil, welches in diversen Baureihen zum Einsatz kam und mutmaßlich in seeehr großen Stückzahlen hergestellt wurde/wird. Hatte auch schon einen Ausfall eines solchen in all den Jahren. Habe dann den seehr preiswerten von dem Hersteller ATEC (Hausmarke ATP-Autoteile, China-Teil) eingebaut und der macht seit Jahren und 1000den KM das, was er soll. Der kostet derzeit bei "IBÄH" sagenhafte 11,19 Euro, incl. Steuern und Versand. Bei mir muß das keine "Marke" sein (wie z.B. Bo...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Fragen: und: Nummer könnte sein : Smart 0000616V007. Ob es die rötliche Plastikstreuscheibe der 3. Bremsleuchte des 450, 451, 452 einzeln und/oder NEU noch gibt, weiß ich leider nicht. Vielleicht melden sich ja noch "Wissende". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Um sich das ganze "Chi - Chi" (des Cabrios) zu ersparen......insbesondere dessen "Gebrechen" im fortgeschrittenen Alter (z.B. "schrumpfende" Dachhaut, kaum verfügbare "lebenswichtigen" Ersatzteile und auch kaum vorhandenes "Fachpersonal" zur Erneuerung, Wartung und Reparatur / über dieses gesamte Land gesehen.....). (Und "offen fahren" geht auch mit geöffneter oberer Heckklappe beim Coupe ganz gut....oder man nimmt eben motorisierte 2-Räder.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  23. Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Fragen: Zur Möglichkeit des "Abgeschleppt-werdens": Ist ein "schraubbarer" Haken mittlerweile Pflicht ? Ich weiß es nicht. Andere Fahrzeuge haben da an geeigneten Stellen angeschweißte Ösen für (könnte bei der Herstellung evtl. sogar "günstiger" sein). Dichtmittel und Kompressor ? War das Serie oder "Sonderwunsch" ? Ich weiß es nicht. Hatte der 451er das nicht in der Innenseite der Heckklappe ? Hätte man doch auch in den Seitenfächen des "Kofferraumes" konstruktiv berücksichtigen können. (Evtl. zusammen mit dem Warndreieck und der Verbandstasche und den mittlerweile vorgeschriebenen Sicherheitswesten u.ä.m). Und alle paar Jahre kommen doch noch weitere unbedingt vorgeschriebene "Must-Have" dazu, von denen wir heute noch nicht mal träumen (ein Defibillator, Abschleppseile, Warnleuchten zum Aufstellen u.v.a.m. z.B. ???). Ändert aber nichts daran, daß der Schaum-Stoff-Keil beim 450er im Fußraum des Beifahrers im Fall der Fälle (der hoffentlich nicht eintreten möge) SICHERHEITSRELEVANT sein könnte..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Nur mal so als "Gedanken": Die "unteren Extremitäten" (z.B. Beine). Im Falle eines ungebremsten Aufahrens auf ein stehendes Hindernis mit sehr hoher Geschwindigkeit z.B......mit Stauchung der unteren Fahrzeugstruktur in den Bereich der "Lebensräume" der Insassen... Ich kann mir vorstellen, daß die Fahrzeughersteller umfangreiche Versuchsreihen zur Minimierung von Verletzungen jeglicher Art durchführen (müssen), um ein BE für das Fahrzeug bzw. die reihenweise Fertigung und Erlaubnis zur Inverkehrbringung zu erlangen. (COC Papiere und v.a.m.). Dabei kann ggf. ein gewisses Mindestmaß an Schutz erreicht werden müssen, auch schon damals für den 450er. Dieser Schaum-Stoff-Keil könnte dabei ein Rolle spielen. (Die Hersteller werden wohl kaum Teile einbauen, die verzichtbar sind.) Genaueres dazu weiß ich allerdings nicht. Wen es interessiert, könnte ja mal bei einer staatlich anerkannten Prüforganisation (z.B. TÜV) und den anderen üblichen Verdächtigen schriftlich anfragen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter tujj, sehr geehrte Forengemeinde ! Mein Beileid ! Auf die Frage: Wenn es "echte Profis" (in Sachen Diebstahl "hochwertiger / modischer" / oder schlecht zu beschaffender Kfz-Teile) sind, könnten solche Leute durchaus wiederkommen und die dann "neuen" Teile entwenden. Schließlich möchte man ja "neue" Teile haben. Es soll sich ja "lohnen". Die o.a. Befürchtung (erneuter Diebstahl) halte ich für nicht unbegründet. Wenn die von den Vorrednern genannten Maßnahmen (keine Darbietung solcher Teile im öffentlichen Raum zur "Selbstbedienung", bestenfalls bewachte Einzelgarage auf geschütztem privatem Grund) nicht realisierbar erscheint (aus welchen Gründen auch immer): Wie wäre es denn, "ältere" (evtl. gebrauchte) Rückleuchten (also die ohne die "neumodische" LED-Technik) einzubauen ? Einfach, um "dem Klientel" keine weiteren interessanten Angriffsflächen zu bieten. Oder geht das technisch nicht ? (Sagt einer, der mit den über die vielen Jahrzehnten gesammelten "Einstellungsbescheiden der Staatsanwaltschaften/Täter nicht ermittelbar" zu Kfz-Teilediebstählen (in dem Falle 46 Jahre in Hamburg) ganze Wände tapezieren könnte.....). Auch aus diesen Gründen bevorzuge ich ältere gebrauchte Fahrzeuge, die dem optischen Eindruck nach nicht besonders gepflegt erscheinen. Auch Diebe sind "optisch orientierte" Wesen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
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