hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. "kann man" den (mutmaßlichen) Zustand der Karosse(Tridion) in den "kritischen Bereichen" (z.B. Schweller) ganz gut ablesen, indem man die Beschreibung des @Funman umdreht: Vom optischen Zustand der ohne weiteres sichtbaren Fahrwerksteile (z.B. Schwenklager und Aggregateträger) lässt sich auf den Zustand der nicht sichtbaren und kritischen Karrosseriebereiche "rückschliessen". Wenn es da (am/im Schwenklager, am/im Aggregateträger...) schon "knusprig" aussieht, bedarf es keiner weiteren Zerlegung.....(es sei denn, man will hier grundsätzlich etwas ändern.....). (Und wenn "man" denn etwas ändern will, meine Empfehlung: Alles Plastik (vorne, hinten, unten und seitlich (einschließlich ALLER INNENKOTFLÜGEL / 4 Stück !!!) wegbauen und mit Finne/Spitze eines Hammers (am dann sichtbaren Blech "anklopfen" (falls es noch vorhanden ist.....), ggf. noch zusätzlich endoskopieren.....). (Auf der HP von "TimeMax" gibt es viel zum Schauen und Lesen, was Rostdetektion und Bekämpfung angeht. Und nein, ich habe mit der Fa. nix zu tun....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal meine BESTEN WÜNSCHE für das NEUE JAHR (an alle) ! Auf die Bemerkung: Was ich zum Eingangs-Post vermisse: Welche(s) Ziel(e) werden mit der (möglichen) Neu-Anschaffung angestebt ? (Ich nenne mal beispielhaft die Extreme: "begleitetes" Sterben (Endverwertung) mit anschließender Schlachtung, alternativ Export/Verschrottung ODER Herstellung einer "Ringeltaube" (besser als neu) mit ewigem Leben ???) Und wie sieht es mit den Vorraussetzungen aus ? (Wissen, Können, Zeit, räumliche Möglichkeiten / eigene Werkstatt, Werkzeugpark, finanzielle Möglichkeiten /"Budget", "Leidensfähigkeiten" (auch in mentaler Hinsicht) ???) Machbar ist heute (fast) alles......(und Beispiele für das eine oder andere gibt es hier im Forum zuhauf m.M.n.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Beware, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nicht nur DAS, sondern auch die (angeblich erneuerten) Alt-Teile mitnehmen und anderweitig (außerhalb des Zugriffsbereiches der Werkstatt) entsorgen..... Nicht, daß die "üblichen" Alt-Teile allen unkritischen Kunden immer wieder gezeigt werden mit der Behauptung, die seien doch defekt gewesen und erneuert worden...... mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: 3 Auffangbehälter für 3 Injektoren bringen die Erkenntnisse hinsichtlich der Dieselkraftstoff-Rücklaufmengen für jeden Injektor einzeln und zum Vergleich untereinander und auch in der Gesamtmenge / Addition. Die HDP liefert im Hochdruck mehr Kraftstoff, als die Injektoren einzeln und auch in der Summe einspritzen können, selbst unter Voll-Last (jedenfalls im ordnungsgemäßen Zustand). Daher gibt es immer eine gewisse Rücklaufmenge. Diese sollte untereinander im Vergleich möglichst gleichmäßig sein. Nicht mehr ordnungsgemäß erscheint allgemein, wenn die größte Rücklaufmenge ein Mehrfaches (Daumenpeilung das 3-fache) der geringsten ist. (Von daher erachte ich das gezeigte Ergebnis für "i.O."). Ein mengenmäßiger Ausreißer spricht für einen Defekt des jeweiligen Injektors (schließt nicht richtig / und/oder Verschleiß). Solange durch die Einspritzmenge und/oder die Leckölmenge die Förderleistung der HDP im Hochdruck nicht überschritten wird, dürfte auch eine Startfreigabe (durch das Steuergerät) erfolgen und der Motor auch anspringen. (Zur Beachtung: Die Rücklaufmenge ist nur ein Indikator, die AU ein anderer Indikator für die Güte der Injektoren, jedenfalls nach meinem bescheidenen Wissen.....). mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe mir die Geräusche (außen und auch innen) mehrfach angehört: Erinnert mich entfernt an Ähnliches aus dem Sommer 2025 an einem 450er cdi (mit zu der Zeit über 240 000 km auf dem Zähler): Die Geräusche waren ähnlich und (für mich) zunächst unerklärlich. Im Standgas präsent ... und bei Fahrt (oder höherer Drehzahl) "fast" weg. Aus anderen Gründen tauschte ich den Keilrippenriemen (der, welcher die WP und die Lima antreibt) gegen einen Neuen (Conti) und spannte diesen vorschriftgemäß: Die Geräusche waren weg und der Riementrieb lief auch "gefühlt" deutlich leiser und "geschmeidiger". (Hintergrund war, daß sich ein Forenmitglied ratsuchend meldete, dessen Riemen sich zerlegt hatte......Trotz meiner privaten Buchführungen konnte ich (hier) nicht genau sagen, wie lange und wieviele KM der hier verwendete Riemen schon im Einsatz war. Es dürften jedoch Jahre und viele 10 000 KM gewesen sein. Daher war wohl dessen Erneuerung mehr als überfällig..... Ich hege die Vermutung, daß sich ggf. der Riemen aufgrund von Alterung, Verhärtung u.ä.m. so weit verändert (ungleich gelängt) haben könnte, daß er die Lima und/oder die WP etwas "ruckartig" antreibt und so die Geräusche verursachen könnte.....) (Beim 450er cdi hat der Riemen die Dimension 5 PK 768 und kostete im 08/2025 im Versand 9,17 Euro incl. Steuern und Versand (Conti, bei Abnahme von 2 Stück)). Die Riemengröße beim 451 weiß ich jetzt nicht..... Und wenn man schon mal unter den Wagen zugange ist......falls der 451er am Puff (auch) ein Tilgungsgewicht haben sollte (das weiß ich nicht)..... auch mal prüfen, ob das noch fest sitzt..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Zur Erläuterung: Es ist tatsächlich so, daß ich oft (bei Gelegenheit) an Ölen, Kraftstoffen, Lösemitteln rieche ("schuppere"), um deren "Odeur" zu genießen und um daraus "meine" Rückschlüsse zu ziehen (z.B. Hydraulik-, Getriebe-, Motorenöle, aber auch Speiseöle wie z.B. Sonnenblumen-, Raps-, Nuß-Öle u.a.m., Otto- und Dieselkraftstoffe, wie z.B. E 10, "reines "Super", Premium-Sorten, Ultimate, HVO 100, abgestandener/überlagerter Diesel, Diesel mit "Diesel-Pest", aber auch Lösemittel wie Petroleum, Universal-Farbverdünnungen, Nitroverdünnungen, Aceton, Bremsenreiniger, Starhilfe-Sprays u.v.a.m....Kohlenwasserstoffe und Alkohole halt....). Ich bin der Meinung, so eine Art "Geruchs-Gedachtnis" bzw. -Erkennung für mich aufgebaut zu haben. Wenn ich Diesel o.ä. an einer Tankstelle zapfen möchte, rieche ich (meistens) vor Einführen der Pistole in den Tankstutzen (oder Reservekanister) kurz daran. Ich meine für mich, nennenswerte Zumischungen/Verunreinigungen des Diesels mit Otto-Kraftstoff (oder anderen Stoffen) durch Herausriechen feststellen zu können. Versuchsreihen zu meiner "Erkennungsschwelle" habe ich noch nicht durchgeführt...... (Gerichtsfeste Beweise könnten m.E. ohnehin nur mit einer Untersuchung im Massenspektrometer o.ä. erhoben werden). NICHT nachmachen. Und wenn, auf eigene Gefahr ! (PAK / polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gelten als giftig bzw. krebserregend !!!) Und ja: Auch Tank-Quittungen bewahre ich längere Zeit auf (ca. 6 Monate), auch aus den genannten Gründen, falls mal etwas mit dem getankten Medium nicht stimmen sollte..... (Wenn Kunden vor mir ablehnen mit der Bemerkung "Brauche ich nicht...." denke ich oft: Hoffentlich !!!) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Ölwanne Ablassschraube, so sollte man es nicht machen
hedwig antwortete auf MMDN's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe an 450er cdi im Laufe der Jahre beides getestet (Abbau der Ölwanne/ohne Ablaßschraube NACH Absaugen des Öles /// Abbau der Ölwanne/mit Ablaßschraube NACH Ablassen des Öles über die Ablaßschraube): In beiden Fällen ist die verbliebene erfreulich geringe Menge Restöles vergleichbar GERING und auch "schlammfrei". Ich halte daher beide Methoden für ähnlich effektiv.....und zielführend. Und auf die Bemerkung: Das gilt doch nur für die (Alu-Guß-) Wannen der Mitsubishi-Benzin-Motore, bei denen die Ablaß-Schraube gerne mal aus dem Guß reißt...und die so angeordnet ist, daß doch beachtlich Öl zurückbleibt... ? Der 451 cdi hat doch auch die Stahl-Blech-Ölwannen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Bzgl. des typischen "Summens" der Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motor-Start bin ich bei @Ahnungslos. Und auf die Bemerkung: Na, hoffentlich ! (OT: Im Jahre 2023 wurde an einer größeren Tanke (Alsterkrugchaussee in Hamburg/Nähe Flughafen) der "gelben Marke mit dem Muschel-Symbol im Logo" in einem der Erd-Tanks bei der Anlieferung der Kraftstoffe aus Tankwägen eine Mischung von Dieselkraftstoff und Otto-Kraftstoff hergestellt und in der Folge an unkritische Endkunden (Dieselkunden) verkauft...... Die Folgen für die damit betriebenen Motore kann sich jeder selbst vorstellen.....oder noch im Internet nachlesen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Einfach mal SELBST bei einer hiesigen Prüforganisation anfragen. (Soweit mir bekannt sind für ANDERE EINSATZZWECKE (als an Privatfahrzeugen im hiesigen öffentlichen STRAßENVERKEHR) auch andere Schall-Einrichtungen zulässig. Z.B. Einsatzfahrzeuge oder aber Schiffe oder Luftfahrzeuge u.ä.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: BEVOR man Geld ausgibt, z.B. für Dinge, die im öffentlichen Streßenverkehr nicht zugelassen sind und man daher nicht benutzen darf bzw. sollte..... Die max. zulässigen Lautstärke und die Frequenzvorgaben (für private Kfz) sind in der hiesigen StVZO beschrieben (und die hiesige technische Kontrolle / TÜV prüft DAS auch immer). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal "kurz" nachgefragt: (Die elektrischen Zuleitungen zur Intank-Pumpe bekommen ja gemessenermaßen Strom).....läuft die Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motorstart denn auch für einige Sekunden hörbar....bis sich der erforderliche Vorförderdruck für die HDP aufgebaut hat ? Und: Ist das Diesel-Kraftstoff-Filter "i.O." und nicht allzu alt ? (Nicht daß das Filter sich temporär zugesetzt haben könnte....z.B. durch schlechte Kraftstoffqualitäten oder Verunreinigungen wie z.B. "Dieselpest" (aus alten Kanistern oder Tankanlagen) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Interessant und Danke für die Darstellung und Beschreibung. Mal vorsichtig angefragt (auch an die Forengemeinde): Liegen Erkenntnisse vor, WORAN bzw. WESHALB die Stellmotore bzw die LWR "kranken" bzw. ausfallen ? (Hintergrund: Hier sind ja nun 2 x 450er cdi in der Summe fast 40 Betriebsjahre im ganzjährigen Gebrauch. Die LWR werden hier eigentlich gar nicht benötigt, funktionieren aber immer noch einwandfrei, die technische Kontrolle alle 2 Jahre (TÜV) prüft das immer und hatte diesbezüglich noch nie was zu meckern....(Deshalb wurden die Scheinwerfer auch noch nie zerlegt...). Trotzdem werden diese gelegentlich zu "Prüfzwecken" bei passender Gelegenheit betätigt (z.B. wenn man vor einer "Wand" oder ähnlich (im Dunkeln) steht, oder bei "Einstellarbeiten") und das Auf und Ab dann sehr schön beobachten kann. Über die vielen Jahre sind so bestimmt 100te Betätigungen zusammengekommen..... Aber auch: Die Leuchtmittel werden hier IMMER privat getauscht. Grobmotoriker werden dort nicht herangelassen. Und die Scheinwerfer haben jetzt eher Mängel hinsichtlich der Trübung/Bewitterung der Streuscheiben (aus Plastik). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Ebay Funde von eben - Schnäppchen-selten
hedwig antwortete auf 380Volt's Thema in Biete / Suche / Tausche
Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so ganz "vorsichtig" gefragt: Gibt es eigentlich irgendwelche Erkenntnisse, wie lange (wieviele KM-Laufleistung) eine Kupplung im 450er halten kann/wird, bei "normaler" Behandlung (mit Service wie regelmäßigem Fetten der "Pfanne" und Justage/Fetten des Kupplungsaktuators) in gemischter Fahrweise/gemischtem Fahrprofil ? (Ich meine so in der Richtung wie die Meinung hier im Forum zu der Haltbarkeit/Standzeit im 451 zu sein scheint, also empfohlener Wechsel bei spätestens ca. 100 000 bis 120 000 km, schon um den (teuren Kupplungsaktuator und/oder das Getriebe) nicht zu "riskieren". (Hintergrund ist, daß die hiesigen 450er cdi nun auf die 250 000 KM mit "ersten" Kupplungen zugehen und sich immer noch sehr "geschmeidig" und anscheinend völlig problemlos zur Zufriedenheit der Nutzer kuppeln lassen.....Aus Gründen der grundsätzlichen "Sparsamkeit" möchte ich nicht voreilig tauschen (z.B. "macht man so"), andererseits möchte man nicht deshalb irgendwo liegenbleiben und/oder teure andere Teile beschädigen/riskieren. Kündigt sich das irgendwie an (wie zum Beispiel beim 451) oder bei anderen Baumustern fängt die Kupplung im letzten hohen Gang unter hoher Last/Drehmoment an, "dezent" durchzurutschen ?) Immerhin kostet die (neue) SAC-Kupplung ("mit Alles") beim 450er ja schon vom Material her 3-stellig. Bei Preisen wie vom @380Volt verlinkt wäre das kein Thema..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann eben an einem der "tot-reparierten". (Ob nun "Schlacht-Smart" oder "tot-repariert", das Ergebnis dürfte doch wohl identisch sein ? Oder nicht ? Und von irgendwo her müsste doch auch die "Ersatz-Tür" kommen, die der TE (vorrübergehend ?) einbauen wollte...anstatt die Innereien zeitnah instand zu setzen. Und bei einem bloßen Tür-Tausch wäre doch ein anderer "nur bedingt einsatzbereit" ? Wo wäre da der Vorteil, wenn alle gleichmäßig genutzt würden ? Ich glaube, mich an eine Zahl von 5 (in Worten "fünf") Smarts älterer Bauart, angeschafft für geringe Beträge zu erinnern. Da wird doch wohl etwas zum "Probieren und Studieren" dabei sein ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: GENAU meine Meinung und volle Zustimmung ! (Und nicht zu vergessen: Das "Erbe" in den Genen von uns allen aus der menschlichen Entwicklungsgeschichte aus 10 000en vorangegangenen Generationen, was "früher" auch mal von Bedeutung gewesen sein dürfte: Das Imponier- und Protzgehabe nach dem Motto: Schaut her, ich habe die dickste Keule (den besten Smart von allen) und bin der "Tollste", "Beste" und "Schnellste". Läßt sich m.M.n. im öffentlichen Straßenverkehr (gerade bei jungen männlichen Zeitgenossen "in der Brunft"), der Auswahl der Fahrzeuge und gelegentlich auch hier im Forum schön beobachten. "Anwesende" natürlich ausgeschlossen !!!) Und ich gebe mal zu bedenken: Ist DAS noch zeitgemäß (und bringt uns das heute noch weiter (im Wortsinne) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nein, die Reihenfolge ist NICHT egal: ZUERST muß das äußere Tür-Panel demontiert werden (die äußere Plastik-Türhaut, die im fortgeschrittenen Alter und bei niederen Temperaturen bruchgefährdet scheint). Die Innenverkleidung ist am Aluminium-Türrahmen mit einer Mehrzahl von (Torx-) Schräub-chen befestigt, die nur dann (von der Außenseite her) zugänglich sind, wenn die äußere Plastik-Türhaut demontiert ist... Aber: Für den Wechsel der Gleitbacke und ggf. deren Betätigungsseile und der "Schnecke" (gegenläufiger Wickel der Seile) ist eine Demontage der Innenverkleidung gar nicht erforderlich. Anders sähe es eventuell aus, wenn die komplette Hebe-Mechanik (heißt wohl "Fensterheber-Patent") auszuwechseln wäre. Soweit war es hier aber noch nicht (Baujahre hier: 2005 und 2006, mutmaßlich identisch mit den Tür-Innereien noch älterer Smart 450er). (Frage zum Verständnis: Soweit ich es aufgefaßt habe, sind doch vor Ort genügend ältere 450er "Schlacht"-Smarts zum Probieren und Studieren vorhanden ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn die Bohrschablone dick genug ist und sie an den benachbarten (hoffentlich intakten) Gewinden befestigt ist, dürfte eine rechtwinkelige Bohrung genau im Zentrum doch für "Werkstätten mit entsprechendem Tagesgeschäft" keine wirkliche Herausforderung darstellen..... Daß das "Ziel-Loch" (in der Schablone) zum Ausbohren des Gewindes der abgerissenen Schraube rechtwinklig gesetzt ist, setze ich mal vorraus..... Wie erwähnt, dürfte für "Profis" doch Tagesgeschäft sein (weil häufiger vorkommend). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Heidesmart, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Bemerkung: Von m.M. tendiere ich zu @Funman und @Broxin . Ich konnte glücklicherweise bisher die Schrauben der Ölwannen geöffnet bekommen: Motor "heiß" fahren, Prellschlag auf Schraubenkopf und Lösen mit E8 und 1/4-Zoll-Ratsche (ggf. mit Verlängerung) hat bisher immer funktioniert. Neue Wanne dann mit Edelstahl-Inbus nach DIN 912 (statt Torx). Was bisher nicht zum Einsatz kam, aber angedacht war: E8 mit Verlängerung und Schlagschrauber (natürlich auf "linksrum" eingestellt). Wenn Schraube abreißen sollte: Die Wannen sind vom Werk mit Dichtungsmittel geklebt. Bis zu einer (hoffentlich fähigen) REPRARATUR-Werkstatt dürften auch weniger Schrauben halten und die alte Wanne dicht sein/bleiben. Ansonsten Flachstahl bzw. Mutter für das "Ausschweißen". Wenn alles nichts hilft: Ausbohren und Heli-Coil Gewinde-Einsatz einsetzen (als letzte Lösung, eher was für Masochisten). Auf die Bemerkung: Was an "Heli-Coil" für geübte/erfahrene Schrauber teuer sein sollte, weiß ich auch nicht wirklich....sind preiswert und der Zeitaufwand in einer Werke mit solchem "Tagesgeschäft" in diesem Bereich..... (Bohr-Schablone anfertigen um die betreffende Bohrung auch wirklich mittig zu treffen, ausbohren mit geeignetem Bohrer, Übermaß-Bohrung für "Heli-Coil" bohren, Gewinde-Hülse M6 einsetzen). Dürfte im Leichtmetall-Block bei abgenommener Ölwanne und entferntem Öl-Saug-Schnorchel doch nicht sooo schwierig und/oder zeitaufwändig sein). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Smart 450 CDI 0,8l - Leistungsverlust beim Anfahren und Rattergeräusche
hedwig antwortete auf NikeCapri96's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter NikeCapri96, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Wilkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bmerkung: Das Forenmitglied Broxin hat ja unlängst nach m.M. eine brauchbare (und bebilderte) Anleitung zum Ausbau des eigentlichen Ventilkörpers aus dem Mischgehäuse eingestellt.....Dabei wurde allerdings das Mischgehäuse NICHT ausgebaut, sondern im Ansaugtrakt belassen..... Für derlei "chirurgisches" Vorgehen bin ich wohl zu bequem: Ich finde es (für mich) viel entspannter, das komplette AGR Mischgehäuse aus dem Wagen auszubauen und in der warmen Werkstatt auf der Bank bei gutem Licht vollständig zu zerlegen und akribisch zu reinigen (Elektromotor abbauen, dessen Betätigungs-Stößel auf Leichtgängigkeit prüfen, Mischblech aus dem Gehäuse ausbauen und vollständig reinigen, Ventilkörper aus den Gehäuse rausdrücken und dieses Ventil akribisch reinigen und auf Leichtgängigkeit prüfen, dann natürlich auch noch das Gehäuse selbst, INNEN und außen). An 2 Smart 450er cdi in zusammen ca. 40 Betriebsjahren und in der Summe ca. 500 000 km alles "i.O." (Und m.M.n. scheitern so manche daran, daß Teil beschädigungsfrei auszubauen und VOLLSTÄNDIG zu zerlegen und AKRIBISCH zu reinigen....ich vermute mal, daß das Teil (AGR) selten wirklich defekt geht (sondern "oberflächlich" gereinigt und ungeprüft mehr oder weniger verschmoddert wieder eingebaut wird), aber nix ist unmöglich.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Es sei doch auch mal gestattet, die Frage anders-herum zu stellen: 2,25 Euro Mehrkosten allein für Brennstoff auf 100 KM. (Macht auf 1000 KM ja 22,5 Euro und auf 500 000 KM ca. 11250 Euro).......und dann auch noch für Fahrzeuge, die (sorry) m.M.n. recht "beliebig" daherkommen. Die mögen für ihren jeweiligen Einsatzzweck ja ihre Berechtigung haben.....Aber hier reicht meist das aus, was ein älterer Smart 450 cdi eben bietet. Aber jeder wie er mag..... (Und für nicht ausgegebene 11250 Euro könnte man.......). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ganz meine Meinung. Ich wüsste jetzt auf Anhieb nicht zu sagen, welche/r Pkw im Unterhalt als Selbstschrauber "betriebswirtschaftlich betrachtet" günstiger zu fahren wäre/n (450er cdi, 2 Stück, nunmehr in der Summe auf fast 40 Betriebsjahre und ca. 500 000 km Fahrleistung zugehend...... Das Thema "defekte Motoren" spielt beim 450er cdi ja nur eine zu vernachlässigende Rolle....). Könnte gut sein, daß sogar "Zu Fuß gehen" oder "mit dem Rad fahren" teurer gewesen wäre. Und Spaß macht das auch noch. Das andere (insbesondere Außenstehende und die Obrigkeit) das nicht gut finden, kann man (ich jedenfalls) sehr gut verstehen. Wenn viele so handeln würden.....wäre die hiesige Kfz-Industrie noch notleidender und die Steuerlast (Staatsquote) wäre noch deutlich höher..... (Natürlich...ungeachtet dessen, was man sonst noch so hat....und fährt.....für gaaanz andere Verwendungen / Zwecke). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Kühlwasser für Smart 451 mhd BJ 2011 71Ps
hedwig antwortete auf Smart451mhd's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Smart451mhd, sehr geehrter Normanharz, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nachdem, was ich so gelesen habe, hat @Normanharz Recht. Ursprünglich wurden die Fahrzeuge mit Glysantin G48 werksmäßig ausgeliefert (so auch hier 2 Stück 450er cdi). Das Produkt scheint aus Gründen des Umweltschutzes nicht mehr in für den Endverbraucher gebräuchlichen Gebinden verkauft zu werden (sondern nur in 20 Litern aufwärts, die ein Endverbraucher mit nur einem oder wenigen Fahrzeugen nur selten braucht). Ersetzt wurde es offenbar durch bzw. Nachfolgeprodukt soll das Glysantin G40 sein. G48 und G40 sollen problemlos in jeder Mischung miteinander verträglich sein (das System müsste also bei Verwendung von G40 nicht gereinigt/gespült werden, wenn G48 drin wäre...). Ich gebe aber mal grundsätzlich zu bedenken, daß man schon wissen sollte, WAS (welches Kühlmittel) sich überhaupt derzeit im Kühlkreislauf des Fahrzeuges befindet, gerade bei "Gebrauchtfahrzeugen" weitgehend (in diesem Punkt) unbekannter Historie. Laut Beschreibungen im Netz sind längst nicht alle Kühlmittel miteinander mischbar. In ungünstigen Fällen können Komponenten des Kühlkreislaufes angegriffen (beschädigt) werden oder die Flüssigkeiten reagieren derart miteinander, daß sie verklumpen/gelieren und somit den Kühlkreislauf verstopfen und schwere Motorschäden verursachen können. Falls der Kühlkreislauf nicht grundsätzlich gereinigt/gespült werden soll vor Neubefüllung mit einem dann geeigneten und bekannten Kühlmittel, empfehle ich, Versuche der Mischbarkeit der Kühlmittel außerhalb des Fahrzeuges mit entsprechender Erwärmung bis in den zu erwartenden Bereich (80 - 90 Grad Celsius). ACHTUNG: OHNE GEWÄHR (auf eigene Verantwortung) !!! Weiterhin ist die Frostsicherheit des Kühlmittels hinsichtlich der zu erwartenden Einsatzbedingungen einzustellen (durch die Mischung) und zu messen (z.B. mit einem Aräometer für wenige Euro). Eine Überprüfung der Frostsicherheit wird ja ohnehin vor Beginn der kalten Jahreszeit empfohlen..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn es denn so sein sollte (Versuch macht kluch....) wäre doch auch DAS eine (Selbst-) Erkenntnis. Und man müsste sich nicht (ständig) auf die Angaben von (vermeintlichen) Fachleuten in (vermeintlichen, jedoch gewinn-orientierten) Fachwerkstätten verlassen. (Und von den Ersparnissen finanzieller Art beim SELBST-MACHEN rede ich mal nicht.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken, daß in der Betriebsanleitung (BA) steht, daß die Knopfzelle in den Schlüsseln spätestens alle 2 Jahre (gegen neu) zu tauschen ist....... DAS wird schon seine Gründe haben.....Hier wird jährlich gewechselt und durchgetauscht/2.Schlüssel.... (Und bei einem Preis von ca. 0,69 Euro, incl. Versand und Steuern pro Stück (Abnahme von 5 Stück CR1225 im Blister bei "Ibäh") halte ich das auch für erschwinglich...). (Ich bin einfach zu bequem, zuzuwarten bis die Schlüsselbatterien "schwächeln" und 9mal Blinken und dann zu riskieren, daß die den "Rolling-code" verlieren. Neue Knopfzellen braucht es dann ja neben dem Anlernen ohnehin.....). mit freundlichewn Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Mein Vorschlag dazu: Einfach mal einen (Selbst--) Versuch machen. Zu dem "dünneren Öl" scheinen doch schon Erfahrungs- oder auch dokumentierte Meßwerte vorhanden zu sein.... Dann dasselbe in einem Wechselintervall (10 000 km ?) mit dem "dickeren" durchführen (idealerweise unter ähnlichen/vergleichbaren Betriebsbedingungen). Dann "Selbsterkenntnis" und evtl. hier posten..... Und zu der Frage: Zugang Absaugung geht über das Rohr des Meßstabes (mit geeigneter Sonde). Steht genug im Netz und auch hier im Forum zu..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
