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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrte/r MaksSmart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Folgender Vorschlag: Den OT-Sensor tauschen (lassen). Gegen ein NEU-Teil. Kostet im Aftermarket keine 20 Euro. Der Tausch selbst ist keine Raketenwissenschaft und im Netz und im Forum hinreichend beschrieben und bebildert. Auf YT (Youtube) gibt es Video-Anleitungen dazu...... Und nicht zu sehr ärgern, daß die "Fachleute" in den Glaspalästen wahrscheinlich nicht kostenlos, aber umsonst diverse Teile getauscht haben......(die von den Vorrednern erwähnten Material-Schlachten). Gute Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter Dynajoern, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn das Gezeigte schon so aussieht.....ist eine gaaaaanz genaue Prüfung der gesamten Karosserie / des ganzen Wagens auf Korrosion doch wohl angeraten.... Man muss ja nicht gleich mit der Finne eines Schlosserhammers oder der Spitze eines Schweißerhammers drauf einschlagen.....zart "Anklopfen" mit einem Schraubendreher (o.ä.) wird man ja wohl doch dürfen......"Knuspriges" kann man (zumindest Kundige) schon "am Klang" von "Kernigem/Gesunden" (Blech) unterscheiden... Und m.E. ist ein Blick in das Innere der Schwenklager unbedingt angeraten (zwischen die Bleche). Dort wo die Körper der Traggelenke angeschraubt sind und die Radlagerschrauben (zum Stoßdämpfer) durchgehen (DAZWISCHEN, nicht nur von außen)..... Und das alles kann man auch prüfen ohne Bühne und/oder Demontagen......Eine starke TaLa (Taschenlampe) und ein kleiner Spiegel an einer Teleskopstange reichen meist aus. (Man (oder Frau) muss es eben nur mal tun und sich nach unten begeben. Wobei: Ein Blick in das Innere der Schwenklage ist auch bei voll eingwschlagenen Vorderrädern möglich...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Der rechts im Bild zu sehende silberfarbene zylindrische Gegenstand dürfte das Kraftstofffilter sein. Die photographische Perspektive ist dann doch wohl selbsterklärend (und auch die sonst abgebildeten Karosserieteile...oben am Bildrand die rechte vordere Ecke des Aggregateträgers mit Befestigungsschraube...). Auf dcie Bemerkung: und: Der Wagen (geschätzt um und bei 20 Jahre alt..mindestens....) wurde mit ca. 24 Monaten TÜV für ca. 2000 Euro angeschafft.... Abzüglich der Gebühr (derzeit um 165.- Euro) bleiben für den Wagen selbst ca. 1800 Euro..... Was erwartet man (oder Frau) denn eigentlich für einen solchen Betrag ? Einen Gebrauchtwagen in Jahreswagenzustand ? oder eine gehegte und gepflegte "Ringeltaube" ? Man (oder Frau) kann auch genauer prüfen/prüfen lassen (vor dem Kauf)...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrte/r SmartForone, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bermerkungen: und: und: So und so: Volle Zustimmung ! Wir leben zwar gemeinsam auf einem Planeten, aber offensichtlich in verschiedenen Welten... (und: über die Beachtung/Einhaltung der "kleinsten gemeinsamen Nenner" /rechtliche Vorgaben bei Reifen: zulässige Größen, derzeit min. 1,6 mm Profiltiefe, keine Risse, bei winterlicher Witterung angepasste Bereifung....nicht jedoch: Hersteller, Reifenalter, irgendwelche "objektiven" Testberichte (so es solche überhaupt geben kann...?) wachen doch wohl die Prüfberechtigten (TÜV) alle 2 Jahre...und stets und ständig neben den Fahrern/Haltern die Rennleitung (Pol...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter jorgito, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich schließe mich an. Danke ! Und: Nach meiner Erfahrung ist der "Mehrpreis der Marke" nicht einer "höheren/besseren Qualität" oder längeren Haltbarkeit geschuldet (sondern eher dem "Nimbus"/Ruf aus längst vergangenen Zeiten...). Habe z.B. mal eine Werks-Lima (Marke: BO...) aus einem 450er cdi nach Ausfall bei gerade etwas über 100 000 km zu Studienzwecken zerlegt. Von den gekennzeichneten Teilen (Lagern und Regler) war KEINES in Europa (oder gar unserem Land) gefertigt. Alles aus fernen Ländern auf anderen Kontinenten..... Und die statt derer dann montierte Lima einer ost-asiatischen Marke (deutlich preiswerter) verrichtet nun schon deutlich länger unauffällig ihren Dienst..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrte/r Oracover ! Der Turbolader des serienmäßigen Smart 450 cdi gilt bei "artgerechter" Nutzung als sehr robust/haltbar....(viele 100 000de KM...) Eine Rumpfgruppe kostet um Aftermarket "neu" keine 100 Euro... Im Hinblick auf den (geschätzten/vermuteten) Zeitwert des Smart (im 3-stelligen Euro-Bereich) erscheint eine Reparatur des Laders eher unwirtschaftlich. Was sind denn die "Übelstände" / Symptome ? Wer hat wie die Diagnose gestellt ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrte/r Halbwissen, sehr geehrte/r Smart-Maniac, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe ich etwas überlesen ? Der TE berichtete doch von eindeutig identfizierten abnormalen Geräuschen eines bestimmten Lagers (der Getriebe-Eingangswelle), welche von den "geschalteten" Gängen unabhängig sind (erst Funman brachte eine "Annahme" ins Thema ein, die nach meinem Verständnis jedoch von TE bisher nicht bestätigt wurde)... (Deshalb wohl auch die Frage am Beginn des Threads, ob man "nur dieses eine" Lager oder alle tauschen sollte / gegen neue...) Ferner brichtet der TE, daß nach seiner Expertise das Getriebe sonst "i.O." ist/wäre und weiterverwendet werden kann/soll (ist ja schließlich SEINE Entscheidung...). (Wenn nach 100 000en km Laufleistung keinerlei Spuren des Gebrauches vorhanden wären, umso besser. Ich halte gewisse Gebrauchsspuren nach all den Jahren und KM doch für normal und tolerabel.....). Und auf die Bemerkung: Also ich habe in all den Jahrzehnten der Schrauberei durchweg gute Erfahrungen mit dem Einsatz von "Temperatur-Differenzen" gemacht. Selbst wenn mir "nur" im Haushalt übliche Mittel zur Verfügung stehen/standen (z.B. Tief-Kühl-Fach bis -18 Grad Celsius und Backofen, Heißluft-Föhn oder Brenner). Die Temperatur-Differenzen und die damit verbundenen Ausdehnungen und/oder Schrumpfungen können sehr hilfreich sein. Warum sollte man sich derer nicht bedienen ? Ist doch auch material-schonend...... Und auf die Bemerkung: Macht wohl kaum jemand. Ist vom Hersteller nicht vorgesehen. (Getriebe-Öl als "Life-Time-Füllung). Ist wohl nach Gusto des Herstellers (und der Politik) dann doch eher ein Wegwerf-Produkt wie der sonstige Wagen auch, wenn er dann "in die Jahre" gekommren ist. (Ich erinnere Mal an die Frist zwischen Herstellung und Abwracken/Entsorgung bei der "Abwrackprämie" um das Jahr 2008 herum: Es waren 8 (!) Jahre...Daran kann man doch erkennen, wo die Politik und in der Folge die Industrie das Ende des Life-Time sehen.....Und moderne Wagen (insbesondere elektrische) bedienen das doch auch. Die können nach der Zeit dann mal weg...) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrte/r jorgito, sehr geehrte Forengemeinde ! Falls es der "Wahrheitsfindung" oder Erkenntnisgewinnung dienlich sein sollte: An einem Smart 450 cdi, BJ: 2006, fiel im Juni/Juli 2023 auf einer "Fernfahrt" (KI-HH-KI) bei ca. 219 000 km bei Sommerhitze (über 30 Grad Celsius) der OT-Geber mehrfach aus. (Der Defekt hatte sich durch gelegentliche "Zug-Kraft-Unterbrechungen" / jedoch nicht bis zum Stillstand / in den Tagen/Wochen zuvor angekündigt...) Der Heimatort konnte nur mit Mühen und mehrfachem Abkühlen-Lassen erreicht werden. (original Werks-Geber, Aufschriften: Bosch 0 261 210 142, Made in Germany, Mercedes Benz A 003 153 95 28). In den Tagen danach wurde der OT-Geber ausgetauscht gegen ein Neuteil der Fa. ATEC (Made in China, Hausmarke der Fa. atp-autoteile), Teile-Kosten: 13,74 Euro, incl. Steuern und Versand. (Dieser verrichtet bisher unauffällig seinen Dienst. Derzeit bei ca. 241 000 km). Der defekte Geber liegt als "Muster" hier im Fundus... Habe eben mal gemessen (Widerstand / Ohm zwischen den beiden Metall-Füßen des Steckers, dem Metall des Schraub-Befestigungs-Auges (Messing ?) und der Magnet-Spitze mit einem MM (Multimeter): nirgends Durchgang, alles unendlich. (Nach meinen bescheidenen physikalischen Kenntnissen liegt innerhalb der "Spule" des defekten Gebers eine Unterbrechung vor. Und bei einem intakten Geber dürfte der Ohm-Wert relativ egal sein, also ob eher 700 oder 1200 Ohm...). Und: Hier läuft noch ein weiterer Smart 450 cdi, BJ: 2005 mit derzeit ca. 245 000 km. Der hat noch den originalen OT-Geber drin, vermutlich bzw. wahrscheinlich auch ein Bosch-Teil..... Und zum Tausch hatte ich hinten alles so weit demontiert, daß ich bequem an den Sensor kam...also auch ohne diverse Verlängerungen und Gelenke.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrte/r jorgito, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Wenn das Signal des Drehzahl- (oder OT-) Gebers fehlt, "weiß" das Steuergerät nicht, wann es einspritzen bzw. zünden soll bzw. wo und wie die KW (Kurbelwelle) gerade steht und es wird nicht eingespritz bzw. gezündet. Der Motor läuft bzw. startet dann nicht. Kommt häufig beim warmen Motor vor... Dehzahl- bzw. OT-Geber sind beim 450er ein und dasselbe Bauteil. Falls der Wagen einen DZM (Drehzahlmesser) haben sollte, zeigt dieser beim Fehlen des Signals auch nichts an ("0"). Mal beobachten, falls vorhanden... Das Teil kostet in Aftermarket keine 20 Euro incl. Steuern und Versand. Der Tausch ist hinreichend im Netz und auch hier in Forum beschrieben, bebildert und auf YT gibt es auch Videos dazu. Einfach mal die Suche bemühen..... Der Ausbau/Tausch ist keine Raketenwissenschaft....aber auch nicht vergnügungs-steuer-pflichtig. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Fragen: Wie so oft im Leben: Es kommt eben darauf an..... Jedenfalls würde ich VORHERIGE Absprachen und Vereinbarungen dringend empfehlen, damit hinterher alles klar ist, beidseitig. (Klären von Fragen, Arbeitsumfang, Erfolgsaussichten, Zahlung(en) auch für den Fall des Scheiterns (warum auch immer) u.v.a.m.. Damit so etwas nicht passiert: Gegenseitiges Kennen und Vertrauen mal vorausgesetzt. Ebenso sollte m.M.n. der/die Ausführende sich mit dem technischen Gegenstand auskennen und die angefragten Arbeiten kennen und bereits mit Erfolg anderweitig selbst ausgeführt haben, bestenfalls mehrfach/vielfach..... Bei Kfz wäre ferner zu klären, ob der/die "Ausführende" selbst eine für die beabsichtigten Arbeiten geeignete Örtlichkeit hat oder diese angemietet werden müsste (z.B. Mietwerkstatt / oder vom Auftraggeber gestellt werden kann), dito Werkzeuge, Arbeitsmittel u.ä.m.. (Kleines Beispiel aus dem hiesigen Sanitärbereich: Nach ca. 7 Jahren Dauerbetriebs (ohne jährliche Wartungen, die bei Neu-Installation empfohlen wurden) funktionierte eine Haushaltsmaschine nicht mehr korrekt und zeigte im Display 2 "typische" Fehlermeldungen...(mein bisheriges Wissen dazu und die Infos aus dem Netz waren sehr übersichtlich/eher geringfügig). Auf Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten kam ich in Kontakt mit jemandem, der sich mit solchen Maschinen auskennt, sich damit befaßt und auch daran schraubt (beruflich). Es wurde dann in Absprache ein Reparatur-Versuch durchgeführt, der positiv verlief. Dauerte mehrere Stunden in einem "halbwegs wohnlichen" Kellerraum (hier vor Ort, der Witterung und Öffentlichkeit entzogen...). Die "Aufwandsentschädigung" lag in etwa in dem o.g. Bereich. Einige angefragte Sanitärbetriebe hatten eine Wartung/Reparatur strikt abgelehnt (kein Personal, zu kompliziert...). Der Hersteller der Maschine unterhält auch einen bundesweiten Wartungs- und Reparatur- Service. Der Einsatz desselben hätte ein Vielfaches gekostet (ohne Material und ggf. erforderliche Ersatzteile), bei fraglichen Erfolgsaussichten.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrte/r Smartie21, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage und die Bemerkung: Mal "vorsichtig formuliert" kann man tendenziell schon sagen/recherchieren, was eine Werkstattstunde im Marken-Glas-Palast bzw. in einer "Freien" Werkstätte kostet: Marke bis... bzw. "um und bei" ca. 300.- Euro brutto, bei den "Freien" so um und bei der Hälfte....(mal googeln...) Und was es bei dem Tausch der "üblichen" Teile so ca. an Zeit bedarf: Da gibt es doch Tabellen mit den Richtwerten (AW). (1 AW sind meist 6 Minuten, d.h. eine Std. sind 10 AW). Das ist doch üblicherweise durchkalkuliert... Aber für die Marke Smart speziell gibt es viele Werkstätten (auch Markenpaläste), die eine Reparatur schlichtweg ablehnen, was ich durchaus auch verstehen kann. ("Das Wollen reicht nicht, man muß es auch können". Meine Erfahrungen auch mit Glaspalästen sind da sehr durchwachsen.... ungeachtet der geforderten und bezahlten Entgelte / d.h. m.M.n.: Das Geld nicht unbedingt ein Indiz für gute Arbeit sein muß). Und zu den Teilen bzw. deren Preisen: Auch hier kann man doch besprechen bzw. fragen ob selbst beschaffte Teile verwendet bzw. eingebaut würden....der Arbeitsaufwand ist doch gleich. (Und nur mal so: Bei den Smarts hier waren die einzigen Bremsenteile (vorne), die vorzeitig (vor dem Erreichen der Verschließgrenzen) gewechselt werden mussten, die SERIENTEILE der Marke SMART. Es hatten sich mehrere Beläge von den Trägerplatten gelöst ...(ist in all den Jahren mit den preiswerten China-Produkten nicht passiert). Auf den originalen Scheinwerfern sind Aufkleber auf der Rückseite. Da steht unter anderem "made in Czech Rep.". Auf den Marken-Filtern steht auch "made in Czech Rep." oder auch "made in Bosnien Herzegowina". Und ich hatte gestern erst Reifen der Marke Conti.....montiert (kein Smart): Da steht auf den Reifen "made in Korea". "Schlechtes" muß nicht billig sein, "Gutes" aber auch nicht teuer..... Es geht hier doch darum, einen alten Smart 450 preiswert/sparsam über den nächsten TÜV zu bringen... Die eigentliche Hürde scheint mir, einen entsprechenden geeigneten/kundigen Handwerker zu finden, der es auf "anderer Basis" ausführt: Klar gibt es ein Preisgefälle von "Stadt" zu "Land". Aber in dem von dem/der TE angedeuteten Bereich gilt doch auch "Beziehungen" schaden nur demjenigen, der sie nicht hat... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r Smartie21, sehr geehrte Forengemeinde ! Die Sichtweise teile ich nicht. Begründung: Daß die Nachstellmöglichkeit des Kupplungsaktuators derzeit erschöpft sind (Langlöcher "am Ende" der werksmäßigen Nachstellmöglichkeiten) bedeutet m.E. doch noch lange nicht, daß das Kupplungsmodul (die selbstnachstellende "SAC"-Kupplung) ebenfalls "am Ende" wäre und allein deshalb ausgetauscht werden müsste.... Der entsprechende Suchbegriff im Netz und hier im Forum ist doch "Aktuator aufdicken".....Da gibt es doch genug Lesestoff (Beschreibungen/Bilder) zu.....(m.M.n. eine "passend gemachte" Hutmutter auf die Aktuatorspitze aufsetzen....und man hätte wieder genug "Einstellweg"). Kosten im Cent-Bereich, Arbeitszeit nicht mal eine Stunde (geschätzt)..... Könnte für weitere 10 000de km reichen. Zu den HSW (Scheinwerfer) und deren Leuchtmittel wurde von den Vorrednern schon viel geschrieben. Kosten im "aftermarket" alles zusammen/beide keine 200 Euro (NEU !). Arbeitszeit auch ca. 1 Std. oder weniger..... Und die Bremsen vorne: Habe unlängst einen Satz (2 Scheiben und 4 Klötze und "Flutschi"/Montagepaste) NEU auch im "Aftermarket" bestellt (keine 50 Euro incl. Steuern und Versand) und montiert (keine Stunde Zeit). Die Teile sind von ATEC/China und haben europäische Zulassungs-E-Nummern und werden von den Prüforganisationen anerkannt und funktionieren einwandfrei. Der Zeitaufwand der Montage ist gleich dem von irgendwelchen teuren Super-Duper-Markenteilen, die auch m.M.n. nicht länger halten (2 Sätze Klötze auf 1 Satz Scheiben). Und beim Preis von unter 50 Euro lohnt sich ein Aufarbeiten (Schleifen/Abdrehen) der alten Scheiben nicht (Mindestmaß 8mm, neu beim 450er 9mm, beim 451er 10mm). Und Ölverlust: Das Reinigen mit z.B. Bremsenreinigern (Sprühdose unter 5 Euro, Putzlumpen nicht berechnet...) dient nur dem Zweck, daß keine fast abfallenden Tropfen zu sehen sind und nichts abtropft (während des Momentes der Prüfung). "Ölfeuchte" ist meiner Erfahrung nach bestenfalls einen Hinweis auf dem Bericht wert und führt hier regeläßig eher nicht zur Verweigerung der Plakette. Bleiben noch die Prüfgebühren: (derzeit um ca. 165.- Euro, hier bei der GTÜ). Wie beschrieben, kann man den Aufwand auch gering halten (Teile unter 500 Euro). Die finale Entscheidung muß jeder für sich selbst treffen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrte/r Smart-Maniac, sehr geehrte Forengemeinde ! Was mir noch eingefallen ist: Zu den Lagern im Inneren der Smart-450-cdi-Getriebe liest man (ich jedenfalls) sehr wenig....Wenn von den "Getriebe-Lagern" die Rede ist, sind es meist die Gummi-Metall-Lager zwischen Getriebe und Aggregateträger... Gerüchteweise habe ich mal gelesen, daß zum Anfang der Einführung der cdi es Lagerprobleme im Innern gegeben haben soll...so Baujahre um 2000 und 2001. (Ist das hier in Rede stehende Getriebe aus einem solchen Baujahr ?) Dazu weiß ich aber keine Details. Evtl. melden sich ja noch Kundige.... Die Fa. fismatec bietet ja Tauschgetriebe und/oder Überholungen an. Vielleicht wissen die ja Genaueres... Und auf die Bemerkung: Der TE hatte sich doch schon entschieden: mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte/r Smart-Maniac, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir in Forum ! Das bzw. die Getriebe der 450er cdi scheinen insgesamt eher robust und unauffällig zu sein... Auf die Frage: Ja, ich würde alle Lager neu machen, so sie denn erhältlich sind und das Getriebe schon mal offen und zerlegt ist..... Folgende Fragen hätte ich noch: -mal abgesehen von dem problembehafteten Lager, wie sieht das Getriebe denn sonst innen aus (verschleißmäßig) ? - was hat mutmaßlich zu dem Übelstand geführt ? - wurde das Getriebe regelmäßig gewartet (Ölstand kontrolliert und alle paar 10 000 km das Getriebe-Öl gewechselt) ? Was ja von MB gar nicht vorgesehen ist....(deren Sichtweise scheint zu sein: "Life-Time-Füllung" / wenn das Getriebe hin ist, ist es der Smart auch (kann dann mal weg...)... -wie war/ist das Fahrprofil (eher Langstrecke und schonend/verhalten oder Kurzstrecke und fordernde Nutzung des vollen Drehmomentes des Dieselmotors) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: Auf die Bemerkung: War hier auch so: Der/die betroffenen Spiegel wurden eigentlich nie "angeklappt"...(Wehten dann mal so im (Fahrt-)Wind)... Und: Nach meinem bescheidenen mechanischen Verständnis ist diese "Verbindung" nicht hinreichend "engineerd" (für den angedachten Zweck, jedenfalls nach dem mutmaßlichen Verständnis der "Nobelmarke mit dem Stern") und eher dem Kostendruck der "Kaufmänner" geschuldet (und nicht der mangelhaften Kunst der Ingenieure....). Die Idee von @RoverP6 finde ich gut... Außerdem könnte man (nach den vielen Jahren) dieses Konstrukt an der Stelle dann auch mal schmieren. Aber Achtung: Wichtig ist beim Reduzieren der Federspannung und den sonstigen Maßnahmen m.M.n. die Balance zu wahren zwischen komfortablem Anklappen und der (sicheren) Vermeidung desselben durch den Fahrwind.... Könnte schwierig werden.... Man kann ja hier durchaus lesen, daß einige Nutzer durchaus versuchen, das Leistungsvermögen der "Boliden" deutlich über die 200-km/h-Marke zu bringen. Wenn dann noch Windböen von vorn dazukämen..... BTW: Weiß jemend, ob diese Funktion (Anklappen der Außenspiegel) ein gesetzlich vorgeschriebenes Ausstattungsdetail ist (und wenn ja, seit wann (Baujahr/Monat) und wo das steht) ? (Hintergrund: Habe mal einen Prüfberechtigten beim TÜV-Nord in Hamburg-Norderstedt/Glashütte dabei beobachten dürfen, wie er das mehrfach prüfte......). Wenn das keine Vorschrift sein sollte.....warum wird das so genau geprüft ? Und außerdem: Dann könnte man diese Verbindung ja dauerhaft starr ausführen und hätte Ruhe vor solchen Übelständen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie ich schon schrub: Wer es denn nicht glauben mag, kann ja mal mit der Suchmaschine des geringsten Mißtrauens recherchieren (oder direkt auf der HP des KBA schauen). (Und nur weil sich so einige dafür nicht zu interessieren scheinen, bleibt trotzdem das Postulat der Vorschriften (wohl auch auf EU-Ebene)... (und soweit ich weiß bzw. mich erinnern kann wurden diese nicht nur zu statistischen (Farb-)Erfassungsgründen, sondern auch seinerzeit (in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts) eingeführt zu Zeiten der "Rasterfahndung" nach den damaligen Terroristen (Stichwort "RAF") bzw. von denen genutzte Fahrzeuge...Könnte (leider) wieder aktuell sein/werden...). Und auf die Bemerkung: Soweit ich das mitbekommen habe, gehen gewisse äußere (Fahrzeug-)Erscheinungen gar nicht, weil geschützt (Hoheitlich oder Hilfsorganisationen) oder "zu schwarz / absorbierend" oder "spiegelnd / refektierend"). Scheint dann doch irgendwie relevant zu sein.... mit freundlichen und friedvollen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrte/r w124-Schrauber, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal dazu ergänzend zu bedenken: Auch in der (hoffentlich auch vorliegenden) EWG-Übereinstimmungsbescheinigung (umgangssprachlich "COC-Papiere") sind Angaben auch zur Fahrzeugfarbe (der/den Grundfarben) enthalten. Und auch zu bedenken wäre (wenn die "Unstimmigkeiten" bei genauerer Prüfung weiter zunehmen): Sind die vorhandenen/mitgegebenen Papiere überhaupt von diesem Fahrzeug ? Stimmen die dauerhaft eingeprägte Fahrgestellnummer (FIN) mit den Papieren überein ? Liegen hier definitiv keine (Ver-)Fälschungen vor (weder an den Papieren noch am Fahrzeug/Austausch der nummerntragenden Teile/Bleche) ? Ist die Fahrzeughistorie durchgängig bekannt (nachvollziehbar) und über jeden Zweifel erhaben ? Sind (z.B.) die "Guß-Uhren" an Fahrzeugteilen (Kunststoff/Metall), die selten bis nie gewechselt werden, zu dem Herstellungszeitraum (der in etwa aus den Papieren abgeschätzt werden kann) stimmig/plausibel ? (Es muß ja nicht gleich ein "unlauterer" Sachverhalt vorliegen....Es gibt da durchaus auch "Versehen", insbesondere bei Händlern, die mit einer Vielzahl handeln....Oder schwerere Unfallschäden, Brände, Sturm- und/oder Hochwasserschäden u.v.a.m.....Technisch "sauber" kann man auch einen Rahmen/eine Karosserie tauschen, es bedarf jedoch m.M.n. dann einer entsprechenden Begutachtung und eines Eintrages in die amtlichen Dokumente.... Tja und "frischer/neuer TÜV" ?: Da wird die VERKEHRSSICHERHEIT geprüft. Ob der/die Prüfberechtigten auch die FIN des vorgeführten Fahrzeuges in jedem Fall geprüft haben ? Sollte so sein...aber tatsächlich ?). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrte/r w-124Schrauber, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Gab/gibt es zu dem Kauf des (mutmaßlich zum Kaufzeitpunkt nicht gelassenen) Kfz keine amtlichen Dokumente wie z.B. "Zulassungsbescheinigung Teil 2" (alt: umgangssprachlich Fahrzeugbrief) oder "Zulassungsbescheinigung Teil 1" (alt: umgangssprachlich Fahrzeugschein) ? Oder Kopien derselben ? Dort stehen doch unter den jeweiligen Ziffern 11 die Grundfarbe(n) der äußeren Fahrzeugerscheinung drin. Heutzutage codert, früher mal im Klartext. Sollte/n die tatsächliche/n äußere/n Fahrzeugfarbe/n von den amtlichen Eintragungen abweichen, handelt es sich um einen Mangel..... DAS kann Probleme bei den gaaaaanz genauen Prüfberechtigten (TÜV u.v.a.m) und oder bei der "Rennleitung" (Polizei u.a.m.) geben. Es hat doch Gründe, warum die äußeren Fahrzeugfarben dem Grunde nach den Rang einer "amtlichen Eintragung"/Dokumentation haben..... Und wenn die Farbe/n abweichen sollten, rate ich dazu, diese bei einer (Wieder-) Zulassung berichtigen zu lassen, wozu ein verantwortungsvoller Zulassungsbegehrender ohnehin verpflichtet wäre... (Und bitte: Nicht verhauen, ich habe diese Vorschriften nicht gemacht.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrte/r SmartForone, sehr geehrte Forengemeinde ! Mal eine Meinung vom "unteren Ende" der automobilen Nutzungskette: Auf die Bemerkung: Wer kümmert sich denn eigentlich um den stets verkehrssicheren Zustand der Bereifung (einschließlich der Ventile) durch zeitlich engmaschige Kontrollen derselben (auf Abnutzung, Schäden (auch Vandalismus, Sabotage), beginnende Rissigkeiten, eingefahrene Fremdkörper, ungleichmäßige Abnutzungen (durch Verschleiß/Schäden am Fahrwerk bzw. dessen Einstellungen), korrekten Innendruck u.v.a. Aspekte.......? Auf die Bemerkung: und: Nach dem hier in Deutschland derzeit gültigen Regelwerk ist das REIFENALTER bei Pkw nicht tüv-relevant. Die Bereifung darf nicht abgenutzt (unter 1,6mm Profiltiefe) oder "rissig" oder sonstwie beschädigt sein.....(bei älter als 10 Jahre (und sonst korrektem Zustand) gibt es "nur" einen Hinweis.....die ältesten tüv-konformen China-Budget-Reifen sind hier aus 2008 noch im Gebrauch..... der TÜV hat deren VERKEHRSSICHERHEIT geprüft und schriftlich bestätigt/bescheinigt.....). Auf die Bemerkung: Kann ich unter dem Aspekt der preiswerten Mobiltät und verhaltener vorrausschauender Fahrweisen nicht bestätigen (derzeit bei 2 Smart-Fahrzeugen 450er cdi zusammen über 450 000 km Strecke). Neue Bereifungen mit "preiswerten" Ostasiatischen-Budget-Reifen kosten im Versandhandel für den 450er Smart netto (ohne Montage/Wuchten) um die 160 Euro pro Satz (135er vorn, 175er hinten). Und ganz preiswert könnte man auch nach gebrauchten verkehrsssicheren Reifen Ausschau halten. Und der Vorteil des Vorhandenseins mehrerer passender verkehrssicherer Rädersätze: Falls ein Übelstand der o.g. Art denn doch mal "überraschend" eintreten sollte, kann man zeitnah auf die Ersatzräder umrüsten und sich in Ruhe um preiswerten Ersatz der maladen Garnitur kümmern (meist halten die hinteren solange wie 2 Sätze der schmalen vorderen....). (Würde eher zu 2 Sätzen Winterreifen raten: Nach dem derzeitig hier im Lande gültigen Regelwerk ist das Fahren im Sommer mit Winterbereifung durchaus zulässig. Umgekehrt (Sommerbereifung bei winterlicher Witterung) jedoch nicht......). mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  20. Moin, sehr geehrte/r Halbwissen, sehr geehrte Forengemeinde ! @Halbwissen und @Funman Mein Tipp: Einfach mal die Suchbegriffe "Radialwellendichtring" UND "Wellenoberfläche" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens eingeben. Dann kommen m.M.n. genügend Informationen, die das Thema umfassend abhandeln.... Einfach und kurz: Dieser Dichtungsstelle bedarf es sowohl eines intakten (neuen) Ringes, als auch einer Wellenoberfläche mit einer "gewissen" Rauhigkeit. ("Zu rauh" oder "zu glatt" sind nachteilig. Die Stelle, an der der Ring die Welle berührt (oder eben auch nicht, es soll ein Mindestmaß an Schmierung/Trennung ja vorhanden sein, aber eben so, daß es nicht "undicht" wird/wirkt) wird vom (Getriebe-) Öl geschmiert....). Diese Rauhigkeit ist bei neuen Wellen (und bei den genannten Repa-Hülen /speedi sleeves) gegeben. Einfach mal mit einer starken Lupe selbst betrachten. Man (ich jedenfalls) kann es selbst sehen ! Und auch die Idee, die Dicht-Lippe des Ringes an eine Stelle zu setzen, die noch eine geeignete Oberfläche hat, kann durchaus funktionieren (oder eben speedi sleeves)....(Getriebe-Öl-Wechsel kann auch nicht schaden...und diese Dichtungsstelle montiere ich mit "einem Hauch" Schmiermittel (Getr.-Öl, damit der WeDi nicht beim ersten Laufen trocken Schaden nimmt (heiß wird) und sich ein normaler Schmierfilm bilden kann). Aber: Nichts hält ewig, nach 1000en Betriebsstunden ist beidseitiger Verschleiß eben da und m.M.n. auch normal. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Grob gesagt: Wenn der OT-Sensor kein Signal gibt, zeigt der Drehzahlmesser auch nichts an. Meistens/oft geschieht das im warmen Zustand. Wenn er abkühlt, funktioniert er oft wieder, auch der DZM dann. Im Fehlerspeicher wird meist kein Fehler hinterlegt, selten jedoch doch... Auf die Bemerkung: Ja, sehe ich auch so, aber siehe oben.... Auf die Bemerkung: Habe ich so noch nicht gemacht. Soweit ich weiß, braucht die Elekronik die korrekten Werte des Stellmotors, der das Ventil selbst drückt (den Gegendruck des Ventiles). Ob das ganze AGR selbst korrekt in den Ansaugweg eingebaut ist, scheint unerheblich. Hatte letztens erst ein "instandgesetzes" altes AGR zur Probe "einfach so" elektrisch/elektronisch angeschlossen (und separat zur Seite gelegt) zu Prüfzwecken probegefahren (ob es funktioniert). Allerdings war ja das im Ansaugweg eingebaute AGR (ohne elektrisch/elektronischen Anschluß dann) ja auch "i.O." (geschlossen). Was mir noch einfällt: Wie ist es eigentlich um das sonstige Diesel-Kraftstoff-System (und den Diesel-Kraftstoff selbst) bestellt ? Bei derartig langen Standzeiten kann der alte Kraftstoff mit Bakterien verseucht sein (sog. "Dieselpest", wenn nicht bekannt, dann mal googeln...). Oft sind dann Leitungen und/oder Filter verstopft, manchmal auch nur teilweise. Wenn der Wagen dann ausgeht und sich der (Unter-)Druck zwischen Tank und Pumpe/n wieder abbaut, läuft er wieder, als wäre nichts gewesen, bis wieder genug "Schmodder" an den Engstellen und Filter/n nichts mehr durchlässt und der Motor abstirbt. Und so richtig "zündwillig" ist der alte Diesel meist auch nicht mehr. (In der Schifffahrt meist zur Unzeit bei der Hafen-Ansteuerung und/oder ungünstiger Welle/Strömung). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrte/r Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Hinsichtlich der geschilderten Übelstände bin ich bzgl. des OT-Sensors beim @Ahnungslos. Wie der sich im Fehlerfall verhält und wo der sitzt und wie man den wechselt ist hinreichend im Forum beschrieben. Das Teil kostet im Aftermarket keine 20 Euro. Ferner ist der Zustand des AG-Ventiles nicht bekannt, jedenfalls wurde dazu nichts geschrieben. Wenn das im "Nicht-geschlossenen-Zustand" klemmt oder total versottet/verschmoddert sein sollte..... Zur Prüfung einfach mal den Schlauch zwischen AGR.Gehäuse und Ansaugkrümmer lösen und zur Seite drehen.....Beim Anlassen wird der Druck des Turbo nicht benötigt. Wenn der Motor dann anspringt und rund läuft, dürfte einer der "Tatverdächtigen" doch identifiziert sein... Und zur Reinigung das Ventil komplett ausbauen und total zerlegen und auch den Ventilkörper selbst aus dem Gehäuse ausbauen und zerlegen und penibelst reinigen. (Und es soll ja Leute geben, die illegalerweise das AGR mttels Verschlußplatte stilllegen und dann Ruhe in dieser Hinsicht haben...). Steht auch alles dazu hier im Forum.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: Erst einmal müsste doch geklärt werden, ob diese Verbindung zwischen den rein mechanisch zu verstellenden Außenspiegeln und den elektrischen identisch ausgeführt ist.....Soweit ich den Thread verstanden habe, ist das noch nicht geklärt.... Und: Gibt es bei den elektrischen noch Unterschiede ? (Ich habe bei vielen modernen Fahrzeugen bereits beobachten können, daß diese beim Verriegeln/Verlassen die Außenspiegel elektrisch anklappen. Anscheinend immer.) Und wie ist das am Smart 450 ? Gibt es serienmäßige elektrische zum Anklappen ? Oder ist dieses "Extra" nur zum Verstellen (evtl. noch Beheizen ?) der Spiegelfläche selbst gedacht ? Und auf die Bemerkung: Hier war ein Tätigwerden vor längerer Zeit erforderlich. Ich erinnere den Einsatz einer handelsüblichen 36er Nuß (1/2 Zoll) auf fester Unterlage zum Aufpressen des achsialen Klemmringes bis in die "Nut" (die recht schwach ausgeführt ist). Ein vorheriges Nachbiegen/Zurückbiegen der "Laschen" des Klemmringes war ausreichend. Hält wieder Jahre bis heute..... BTW: Gibt es Vorschriften (ggf. baujahr-bezogen), daß der/die Außenspiegel klappbar ausgeführt sein müssen ? Und wenn ja, mit welcher "Hemmung". (Nicht daß man die Verbindung starr oder zu lose ausführt bei Reparatur oder technischer Änderung. Und dann womöglich Probleme mit der Rennleitung und/oder den gaaaaanz genauen Prüfberechtigten bekäme , im Sinne von "erheblicher Mangel", Plakette verweigert.....?) Und bitte jetzt nicht ins Triviale abgleiten (daß die Spiegel dem Fahrwind deutlich standhalten sollten, dürfte doch selbstverständlich sein...). mit fruendlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin,sehr geehrte/r MissSmart2026, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen vor mir im Forum ! Auf die Bemerkungen: Was darf ich mir darunter vorstellen ? und: Smarts 450er sind bekannt dafür, daß die Frontscheibe mit zunehmendem Alter undicht werden kann und Wasser eindringen kann.....Bevor man sich um die Elektrik kümmert, sollte man die Undichtigkeiten beseitigen (lassen). (Dazu gibt es reichlich Lesestoff hier im Forum, Suchfunktion benutzen). Die Scheiben und die Gummis und Kleber kosten für Selbermacher nicht viel....und es gibt auch preiswertere Firmen als die in den Medien stark beworbenen.....(Car-.....). Für die Zentralelektrik (und deren Instandsetzung) gibt es auch Firmen.....und Leute hier im Forum.....muß evtl. gar nicht neu und/oder teuer.....(auch hier: Suchfunktion nutzen). und: Wenn der OT-Geber defekt ist, ausfällt (oft bei Wärme....und bei Kälte funktioniert er dann wieder, als wäre (zunächst) nichts gewesen)....zeigt der Drehzahlmesser nichts an (beim Startversuch, wenn der Motor "fluffig" dreht). Die Nadel bleibt auf "0" oder fällt auf "0". Oft wird deshalb im Fehlerspeicher NICHTS abgelegt (kein Fehler gespeichert). Das Teil kostet im After-Market keine 20 Euro, der Wechsel ist keine Raketenwissenschaft. (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen). BTW: Warum wurde eigentlich der Anlasser getauscht ? (Der Smart kann auch angeschoben werden, ohne den Anlasser zu nutzen. Wie steht hier im Forum und/oder in der schriftlichen BA (Betriebsanleitung), die allen 450ern ab Werk mitgegeben wurde.....(So kann man testen, ob es am Anlasser oder an anderen Dingen liegt.....aber oft ist es am Anlasser nur dessen (oxidierter) Steck-Kontakt bzw. das letzte Ende dessen Zuleitung ("grünspanig") (auch hier: Suchfunktion des Forums nutzen, bitte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Erst gestern (allerdings mit einem 450er mit intakter Kupplung/vollständig trennend): 2 x manuell runtergeschaltet: -1 x auf der B 432 (nördlich Hamburg, Ortsdurchfahrt "Nahe", Richtung Süden): Dort ist seit längerer Zeit eine Tiefbaustelle mit entsprechender "Be-ampelung" und in der Baustelle beschildert auf HÖCHSTGESCHWINDIGKEIT 10 (!) km/h. Da dort auch die "Renn-Leitung" beheimatet ist und ich denen wirklich "alles" zutraue: nur der "1ste-" Gang mit 9,0 km/h nach GPS ! (Nicht daß der 41-PS-Bolide versehentlich hochschaltet in den 2. und dann sehr deutlich zu schnell über 10 km/h läuft.....). -1 x Steil-Auffahrt zum Hoch-Parkdeck "Kaufland" in HH-Bramfeld: Wenn der Wagen da versehentlich "hoch"-schaltet, habe ich mitten auf der Steigung ein Problem..... Kommt also durchaus mal (auch bei mir) vor, manuell runter-zu-schalten. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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