Jump to content

hedwig

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    954
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich war ja (bzgl. der GK) bisher auch so drauf: Wenn eine, dann alle (z.B. am Wolfsburger Qualitätsprodukt von 1986). Bei den Smart GKs habe ich es einfach mal so "aus Laune" anders gemacht (wie beschrieben): Und siehe da: Nach meiner jetzigen Erfahrung an den Smarts gehen die GK eben nicht in bälde reihenweise defekt..... Und zu den ABS-Ringen: Die unterrosten (nicht sichtbar) und werden dann manchmal aufgesprengt. Allerdings auch nicht immer sicher (bei dem 2006er hier sind auch nach deutlich über 200 000 KM und 19 (!) Salzwintern immer noch die ersten ABS-Ringe im Einsatz. Die sehen auch so aus. Ersatz liegt allerdings parat....). Aber wenn man (z.B. Broxin) schon mal so grundsätzlich in der Gegend am Schrauben ist. Die Ringe hat er doch schon...Ist doch nur die Montage derselben mit dem Rostschutz.... Und: HDP an allen 3 Deckeln im eingebauten Zustand neu dichten (!). Mein ausdrücklicher Respekt und Anerkennung. (Es soll ja auch Leute geben, die z.B. einen Flur von außen durch den Briefschlitz der Eingangstür neu tapezieren können....Aber wozu sollte man (z.B. ich) sich DAS antun ? Dazu bin ich dann doch zu...bequem.) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu dem obigen Fragen: -Den LLK und die ABS-Ringe würde ich bei dem Zustand schlicht "erneuern". (Achtung: Die Befestigungsschrauben der ATW können festsitzen / Außen-12-Kant !) -Die größere "Schlaufe" (bzw. "Bewegungsfreiheit") in den Leitungen (elektrisch und hydraulisch) macht nach m.M. Sinn für das Absenken mit den Absenk-Bolzen (ca. 13 - 15 cm) nach unten. Die komplette Einheit (Aggregateträger mit allen "drum und dran"). Die Leitungen müssen dann NICHT getrennt werden. (Achtung: Befestigung der Bremsleitungen und ABS-Sensor-Leitungen links am Schweller VOR dem Absenken lösen !) -Die HDP neu abzudichten bzw. deren Zustand zu beurteilen, macht m.M.n. nur Sinn, wenn man sie ausbaut und bestenfalls vollständig zerlegt. Ein Dichtungssatz kostet 20 - 30 Euro, die inneren Wedi sind dann allerdings NICHT dabei. Die abgebildete "Öl-Feuchte" kann auch von unterrosteten Deckeln der HDP stammen (oder von noch weiter oben...). -Das Thema AGR-Halter hatten wir unlängst schon. - Und ja: Das Bild zeigt den Öldruck-Schalter. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Paul1200, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Frage: Bei dem "Ding" an der WSS könnte es sich doch um den/einen "Regensensor" handeln. Mal Bilder googeln und mit dem vergleichen, was vor Ort vorhanden ist ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter xerdar, sehr geehrter SUR, sehr geehrte Forengemeinde ! Mal so als ergänzende Tipps: und: Wenn die alle 100 000 km empfohlene Messung der Ventilspiele tatsächliche Handlungsbedarf ergibt (Austausch von "shims"), müssen dazu bei diesen Motoren zwingend die Nockenwelle(n) ausgebaut werden. Ohne diese Arbeiten sind die "shims" (Tassen) nicht austauschbar. Da diese Arbeiten im Ergebnis recht teuer sind, werden diese auch nur recht selten gemacht. Und viele Firmen und Mechaniker wirken auch "überfordert" damit. (Ist wohl wie im medizinischen Bereich: Solche Eingriffe "am offenen Herzen" sollten Mechaniker machen, die sich auskennen und so etwas schon häufiger / bestenfalls regelmäßig machen). Wenn doch, dann rate ich dazu, ein schriftliches Meßprotokoll mit zu beauftragen. "Gute" Firmen / Mechaniker machen das ohnehin "für sich selbst". Schon bei bloßer Kontrollmessung der Spiele..... Und die ausgetauschten "shims" / Tassen würde ich mir auch aushändigen/mitgeben lassen wollen. Die sind ja ohnehin vom Kunden bezahlt. (Und man kann auch vor den Arbeiten den ZK bzw. Ventildeckel verdeckt kennzeichnen. Um zu überprüfen, ob die beauftragten Arbeiten überhaupt ausgeführt wurden. Ein gesundes Mißtrauen schadet nicht. Diese Arbeiten sind nicht "vergnügungssteuerpflichtig" und eher unbeliebt.) Von den Kundigen hier aus dem Forum wird berichtet, daß bei ca. 100 000 KM meistens noch kein Handlungsbedarf besteht /also nur die Messung der Spiele. Bei dann 200 000 KM ist eine Korrektur der Spiele eher die Regel und eine bloße Messung eher die Ausnahme. Kosten mal so geschätzt: Messung: niedrig 3-stellig, Korrektur: hoch 3-stellig bis niedrig 4-stellig. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich bin Laie und kann völlig daneben liegen. Handelt es sich um die Nr. 007662V001 (Lemförder 3908901) ? Müsste doch laut Netz verfügbar sein. Habe es auch n.n. wechseln müssen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Harald_S, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage / Bemerkung: Vorweg: Ich weiß es auch nicht (jedenfalls nicht mit Sicherheit). Aber: Ist seit fast 20 Jahren an 2 x 450er cdi hier identisch: Wenn die Wägen gelaufen haben und "noch warm" sind, reichen wenige Sekunden. Wenn die Wägen länger gestanden haben /Tage.....Wochen..... kann das aber schon mal deutlich länger dauern. Dabe es noch nicht gemessen, geschätzt mal so um die 10 Sekunden....bis zum Abschalten der VFP. Ist auch so (das Länger-Dauern), wenn der Diesel-Kraftstoff-Kreislauf "frisch geöffnet" war (z.B. wegen Wechsels der HDP oder des DKF). Dann hört man auch das Verdrängen der Luft durch den mittels der VFP gepumpten DK /"Gluckern" u.ä.m.. Daher vermute ich eher eine Steuerung des Abschaltens der VFP über eine Druckmessung des Vorförderdruckes, wo auch immer (evtl. integriert im Raildrucksensor rechts am Rail ?). Evtl. melden sich ja noch "Wissende" dazu. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so als Gedanke: Gibt es nicht für "echte" Smart-Fahrzeuge ein ganz einfaches Erkennungszeichen ? : An den 4 Rädern: Jeweils lediglich 3 RADSCHRAUBEN Alles andere ist doch m.M.n. irgendwie "was anderes" (z.B. umgelabelte Renno-Technik) / den Kaufleuten geschuldet. mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  8. Moin, sehr geehrter sasOr, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gehe mal davon aus, daß es hier nicht nur um "kühle" wirtschaftliche Betrachtungen geht, sondern um die "Machbarkeiten" und die "Lust am Tun", "Hobby" eben: Auf die Frage: Ist mir noch nicht "begegnet", aber evtl. gibt es ja noch "Wissende", die diesbezüglich weiterhelfen könnten...... Aber: Ich habe mal im Jahr 2016 (nach einem unverschuldeten Heck-Auffahrunfall hi/li, 450er cdi, BJ: 2005) in einem "Marken-Glas-Palast" in Hamburg aufgrund eines positiven Sachverständigen-Gutachtens den De-Dion-Achskörper wechseln lassen (gab es seinerzeit noch als Neuteil). Als Arbeitsaufwand wurden in dem Gutachten für "Achsrohr Hinterachse erneuern" / umfasst : Radlager hi/li" 29 AW (Arbeitswerte, 12 AW = 1 Std) angesetzt / kalkuliert. (Nur das Achsrohr, ohne Arbeiten um/zu. Das Radlager kam neu, weil eben "Treffer hi/li"). Diese Arbeit wurde m.W. auf einer Hebe-Bühne durchgeführt. (Gesamte Repa-Dauer laut Gutachten mit Werkstatt-Vorlauf und Teilebeschaffung und Lackarbeiten an den Karosserie-Außenteilen / Heck-Panel: lediglich 3 Werktage (!). Hat auch im wesentlichen funktioniert.....). (Noch zur Erläuterung: Habe das damals in einer Werke machen lassen, weil (auch lt. Gutachten) eine geringe Restwahrscheinlichkeit einer verzogenen Karosse bestanden hatte (war nach Vermessung nach Ausbau des Achsrohres glücklicherweise nicht der Fall, sonst wäre es ein Totalverlust geworden). Außerdem hatte ich damals keine Zeit (voll berufstätig...) dafür..... Heute würde ich mich da rantrauen, hätte auch die Zeit....Dann würde ich allerdings die komplette Antriebseinheit (Aggregateträger und De-Dion-Achse "mit allem Drum und Dran") vom Fahrzeug trennen (dafür gibt es "Videos" bzw. "to-dos") und "schön bequem erreichbar" dann alles machen. Wenn das Achsrohr schon so aussieht, könnte der Aggregateträger sicherlich auch "Zuwendung" gebrauchen, evtl. auch die Karosserie/das Blech "um/zu"....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Kann ich bzgl. des Smart 450 cdi nicht bestätigen. (Hält fachgerecht behandelt mehrere 100t km). Auf die Frage: An der "tiefsten" Stelle, oft die Pumpenwelle ("Abrinnspuren", / getrocknete Krusten. Wenn es eh "in Sturzbächen" herauskommt und der Kühlflüssigkeitsstand rapide sinkt, ist es "ziemlich" (oder zu) spät.....(Zum frühzeitigen Erkennen gibt es "Inspektionsintervalle" / 1 oder 2 Schraubenschlüssel-Symbole im KI (so alle 10 000 km). Das "kundige Auge" sieht DAS dann....an der WP und deren Umfeld.). Auf die Frage: Nein. Aber hier im Forum gab es letztens erst einen Thread eines "Liegenbleibers" deswegen....mit Bildern ("Sturzbäche" unterm Wagen). Auf die Frage: Eher nein....aber ALLES hat mal ein Ende. Ich vermute mal daß die Haltbarbeit der originalen WP die meisten Smarts überlebt, jedenfalls bei den Benzinern. Auf die Frage: Auf "korrektes" Kühlmittel und auch dessen Füllstand regelmäßig achten/kontrollieren. Und bzgl. des Flachrippen-Riemens (treibt von der KW die WP und die Lima an): Auf brauchbaren Zustand und Alter achten und die "korrekte" Spannung einhalten. (Ist unterschiedlich warm/kalt bzw. auch neu/alt). Ich kann mir vorstellen, daß bei "unkorrektem Kühlmittel" und "falscher Riemenspannung" (zu stark gespannt) die WP schneller (insbesondere deren Wellen-Gleit-Lagerung) verschleißt bzw. undicht wird. Es gibt Schrauber, die haben das erforderliche Erfahrungswissen. Für die anderen gibt es Werte in der einschlägigen Fachliteratur und für beides Meßgeräte/Einstellgeräte (Kühllüssigkeit und Riemenspannung). Wohl nicht ohne Grund hat der Hersteller hier so einiges vorgegeben. Und auf die Frage: Kann man machen. Ich würde eher bei passender Gelegenheit die Schrauben mal lösen und bzw. deren Gewinde "mit einem Hauch" Fett (z.B. MS oder Anti-Seize) am "Festgammeln" hindern (für den Fall der Fälle, daß die WP tatsächlich mal getauscht werden müsste.....). Und mal die "grundsätzliche Überlegung": Sind die Nachbau-WP besser als die Originalen / länger haltbar ? Ich weiß es deshalb nicht aus eigener Erfahrung, weil hier nach ca. 20 Jahren und deutlich über 200t KM immer noch die Originale im Einsatz sind, bislang unauffällig..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: So wie ich das bisher verstanden habe, ist dieses Produkt doch gar nicht für den menschlichen Konsum entwickelt worden oder gar dafür vorgesehen....Eine orale Aufnahme oder ein Hautkontakt sollte doch (wie bei anderen Kraftstoffen auch) nach Möglichkeit vermieden oder zumindest minimiert werden....Ähnliches sollte doch wohl auch bei den Abgasen beachtet werden.... Und wie schon geschrieben: und: Solange hier bei uns die statistischen Lebenserwartungen nur eine Richtung kennen (nämlich am Steigen sind, von einer "Delle" durch die jüngste Pandemie mal abgesehen....), kann es doch nicht schlimm sein..... Die gesamtgesellschaftlichen Vorteile überwiegen. Die Karavane zieht weiter, auf Einzelfälle wird keine Rücksicht genommen.....Ist für das System auch gut so. Und auf die Bemerkung: Habe vor längerer Zeit mal von einem (Motor-)Segler gehört, daß vor Jahren in Dänemark in der Hauptsaison KEIN PETROLEUM VERFÜGBAR gewesen sein soll. War mißlich, da er mit Petroleum sein Boot heizte und Speisen zubereitete.... Was war passiert ? Der Staat / die Obrigkeit soll versäumt haben, Kraft- und Brenn-/Heizstoffe preislich vergleichend im Blick zu haben: Petroleum war versehentlich günstiger als Dieselkraftstoff geworden und dann zügig landesweit ausverkauft..... Damals konnten wohl Dieselmotore problemlos auch mit Petroleum oder dessen Zumischung betrieben werden.....Das weiß ich heute nicht, also nicht nachmachen, falls es denn hier mal versehentlich passieren sollte (das mit den Preisen...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Karsten 3010, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Als erste Maßnahme empfehle ich, den Kupplungsaktuator auf achsiales Spiel zu überprüfen (könnte Spiel haben). Sollte spielfrei in Richtung Kupplung mit ca. 1 kg "Andruck" anliegend sein. Bei der Gelegenheit den Stößel in der Pfanne schmieren. Vorsicht beim Lösen der 3 Aktuatorschrauben. Nicht abreißen. Könnten festgegammelt sein (Stahl M6 in Alu-Getriebegehäuse !). Elektronisches Anlernen ist nicht erforderlich. Und: Vermutlich (wie der Ahnungslose schon schrieb) Kontaktprobleme oder beide Soffitten hinüber. Ich mache den Zugang zu den meistens festgegammelten Leuchten über das Abschrauben des Panels der Heck-Klappe. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Das stimmt. Aber ich lerne ja auch dazu und füge mich. Und es scheinen ja hier die Themenbereiche irgendwie "gemischt behandelt" zu werden..... Zum HVO 100 zurück: Die Eigenschaften wie z.B. weniger/enttäuschenderes "Odeur", geringerer Geruch, klarere und dünnflüssigere Erscheinung, geringere Rußentwicklung bei Verbrennung im Freien hatte ich ja auch schon beschrieben. Derzeit mische ich in unterschiedlichen Verhältnissen, kann aber nicht wirklich was "Verlässliches" berichten (bei Verbrennung im OM 660). Aber mal zurück zu den Preisen: Ich hoffe doch (vermutlich/wahrscheinlich eher vergeblich), daß die nicht fossil basierten, sondern mutmaßlich abfall-basierten Grundstoffe zur Herstellung von HVO 100 eher dazu führen könnten, daß dieser relativ gesehen "günstiger" werden könnte. Ist aber wahrscheinlich eher so einTrugschluß (wie seinerzeit beim Pölen mit den nicht fossil-basierten und co-2-neutralen Pflanzenölen): Die Obrigkeit wird sich kaum die Steuereinnahmen entgehen lassen wollen....und schon ihre "Pfründe" sichern, auf welchen Wegen und mit welchen Tricks auch immer..... Und m.M.n. geht es doch auch darum, die Verbrenner-Mobilität in Relation zur E-Mobilität teurer zu machen....wenn man denn schon nicht gewillt und/oder in der Lage ist, die E-Mobilität z.B. durch Senkung der kwh-Preise günstiger zu machen. Schließlich sind wir hier im Lande im statistischen Mittel wohl eher ein Volk von Mietern ohne eigenen E-Ladepunkt, der bei der E-Mobilität an den öffentlichen Ladepunkten wohl scheinbar preislich so richtig zur Kasse gebeten wird..... trotzdem positiv denkend verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig
  13. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Das "Sparsamste" ??? Ist DAS tatsächlich so ? Zugegeben, ein "artgerecht" gefahrener 450er cdi ist hinsichtlich des Brennstoffverbrauchs beachtlich niedrig (für eine Technik, die vermutlich vor ca. 30 Jahren ersonnen wurde).....habe selbst welche und führe langfristig Fahrtenbücher....Verbräuche mit der 3 vor dem Komma sind die Regel.....mit der 2 oder der 4 vor dem Komma sind die Ausnahmen..... Aber: Laut "spritmonitor" wird der Smart fortwo cdi bei dem Ranking der sparsamsten Diesel lediglich auf Platz 5 geführt. Angeführt wird die Liste vom Audi A2 3L, gefolgt vom VW Lupo 3L, dann kommen 2 x Citroen und erst dann der Smart...... Im sozialen Umfeld hier war mal jemand mit einem VW Lupo 3L. Und der lag im Brennstoffverbrauch mit seinem Angaben auch immer deutlich unter den Smarts. Ich halte dessen Angaben für glaubwürdig (dessen VW Lupo 3L ist inzwischen "verbraucht" und durch einen schweren SUV ersetzt. Verbrauch spielt aber auch dort wohl keine Rolle mehr, weil auch Alters-Ruhestand und daher kaum hohe Fahrleistungen ....). Und da ich gerade dabei bin: Wenn man sich mal die Listen der sparsamsten Fahrzeuge bei "spritmonitor" ansieht, fällt (mir zumindest) auf, daß hiesige Fahrzeuge dort kaum zu finden sind: Brennstoff-Sparsamkeiten scheinen/schienen bei der den hiesigen Entwicklungen (und wohl auch beim Kaufverhalten der Konsumenten) nur eine sehr untergeordnete Rolle zu spielen.....wenn überhaupt. (Und ich war heute (13.03.2026) erst wieder mal auf der B 404 / BAB A21 (Kiel-Hamburg und zurück) unterwegs: Mit Tempi um die 100 km/h ist man im Pkw-Bereich immer noch eher ein "stehendes Hindernis", trotz der derzeitigen Brennstoffkosten....Und riesige schwere Fahrzeuge / SUV sind in beachtlicher Vielzahl unterwegs......). Meine "altvorderen" Vorfahren sagten schon in der "ersten" Energiekrise 1974 (als es hier bei uns im Lande 4 Sonntage mit FAHRVERBOTEN FÜR DIE ALLGEMEINHEIT gab): Man solle doch froh und glücklich sein, daß es dem Normalbürger gestattet ist, so viel Kraftstoff wie er möchte nach eigenem Entscheid --zu welchem Preis auch immer-- tanken/kaufen zu dürfen. (Sie hatten diverse Zeiten erlebt, in denen es für die Allgemeinheit keine Kraftstoff zu kaufen gab und/oder diese nur auf staatliche Bezugsscheine zu erwerben waren......zu welchen Preisen auch immer, jedoch zur Kaufkraft deutlich höher als derzeit.....). Und: Schon vergessen ? Vor ca. 4 Jahren habe auch ich deutlich mehr für den Brennstoff bezahlen müssen als derzeit. Die kriegerische Auseinandersetzung in der Ukraine hatte gerade begonnen. Ich erinnere Kosten von 2,30 - 2,40 Euro pro Liter Diesel.....Heute um ca. 2,13 Euro/Liter. Da ist doch noch "Luft nach oben".....Da geht doch noch was..... mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. hedwig

    Ruhestrom

    Moin, sehr geehrter NobbyNobbs, sehr geehrte Forengemeinde ! Schon mal mit dem Ziehen der einzelnen Sicherungen (nacheinander) zur Eingrenzung des mutmaßlich betroffenen Stromkreises probiert ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! 2 Fragen an die "Wissenden" hier: Habe ich das richtig verstanden, daß ein BEV durch ganz normales Abstellen/Parken für einen "mittleren" Zeitraum (z.B. am Flughafen) für einen längeren Zeitraum (ca. 3 Monate oder so) in die Gefahr kommt, den 12-Volt-Akku und ggf. noch den HV-Akku (z.B. durch Selbstentladung) dauerhaft oder gar total zu beschädigen ? Und wie machen das die Hersteller (oder Händler) bei BEV, die mangels Absatzes "auf Halde" produziert wurden/werden oder sich zu "Standuhren" entwickeln ? Vernichten die sich dann von selbst (akku-mäßig ohne weiteres Zutun) ? Oder werden die dann mit einem "Zertifikat" über den angeblich guten Zustand des/der Akkus unkritischen Kunden doch noch verkauft ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. hedwig

    Ruhestrom

    Moin, sehr geehrter NobbyNobbs, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ist die Messung korrekt ? Ich habe (aus anderen Gründen) an SAM-Smarts schon öfter den Ruhestrom gemessen, wenn alle Steuergeräte in Ruhe gegangen und alle Leuchten (auch die Innenraum...Radio und so) ausgegangen sind. (So ca. 30 Sekunden nach Zündung aus und Türen verriegelt). Dann werden hier so ca. um die 20 mA (Milli-Ampere) gemessen. Das halte ich bei "modernen Fahrzeugen" (wie z.B. den 450er) auch für normal. Wenn die o.a. Messung tatsächlich stimmen sollte, würde ich dazu raten, während der Messung nach und nach mal die einzelnen Sicherungen zu ziehen. Dadurch lässt sich der fehlerhafte Stromkreis identifizieren. Und dann da weiter forschen..... Eine Übersicht über die Sicherungsbelegungen gibt es in jeder schriftlichen BA zu jedem alten Smart. Und zu der Frage: Ist die normale Anzeige in der Mittelinsel für den Zustand "Türen sind verriegelt". Steht hier in der BA (aus 2005) auf den Seiten 1-4 ("Bilnd Date"). Ist also m.M.n. eine völlig korrekte Anzeige des Verriegelungszustandes (und wahrscheinlich so, seit dem der Smart produziert und ausgeliefert wurde.....). Nur bisher nicht aufgefallen (warum auch immer), oder in der BA nicht nachgelesen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Und wer denn ein wenig weitere und (vom Zahlenmaterial her) statistisch belastbare Fakten zu den Durchschmittsverbräuchen der Smart fortwo cdi (450er und 451er) haben möchte, kann ja mal bei "spritmonitor" schauen. Abgesehen von individuell doch sehr unterschiedlichen Verbräuchen..... Habe eben nochmal geschaut: Derzeit ca. 2436 Nutzer mit "elektronisch geführten Fahrtenbüchern" vorhanden: Durchschnittsverbrauch über alle: 4,25 Liter / 100 KM. (alte 450er eher weniger, neuere 451er eher mehr, ist wohl dem "technischen Fortschritt" geschuldet). (So viel Brennstoff auf 100KM habe ich hier mit den Smarts noch nie verbraucht. Sind aber auch Serienzustand (nicht getunt) und defensive vorrausschauende sparsame Fahrweisen, eher auf Landstrecken). mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Bin jetzt etwas "irritiert" ??? (Weil nach meinem Eindruck es in DIESEM THREAD doch vorrangig um die technischen Eigenschaften/Auswirkungen des Brennstoffes/Kraftstoffes "HVO 100" in der (ggf. langfristigen) Verwendung im Motortyp OM 660 in den Fahrzeugtypen Smart 450 und Smart 451 geht oder etwa nicht. Zu den kaufmännischen / steuerrechtlichen / wirtschaftlichen Aspekten läuft doch gerade aktuell ein anderer Thread ???). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich dachte eher so in die Richtung die unteren metallenen "Augen" der Dämpfer vom defekten Gummi zu befreien und "hübsch" metallisch blank zu machen und dann entsprechend passende Gummis einzupressen, ggf. mit "Flutschi" oder Kleber oder einem "flutschigen" Kleber einzupressen. Danach dann den ganzen Dämpfer otisch schön herzurichten, damit auch der Prüfberechtigte glücklich ist. Hätte ja sein können, daß das schon mal jemand gemacht hat und einen Tipp in Richtung passender oder passend zu machenden Gummi-Teilen hätte (vielleicht was aus dem Sanitärbereich oder dickwandige Schläuche ?).....(ähnlich den vorderen Querlenkern. Da gibt es passende Gummi-Lager zu kaufen....und ja ich weiß auch, komplette Querlenker kosten nicht viel....aber mir geht es auch um das grundsätzliche Selbermachen und Reparieren, nicht nur Teile/Gruppen tauschen). Und auf die Bemerkung: Komisch: An dem wolfsburger Qualitätsprodukt hier machen die Dämpfer aus 1986 noch tüv-konform das, was sie sollen. Und bei den Dämpfern an den Smarts soll schon nach 20 Jahren und gut der Hälfte der KM-Leistungen wegen der Gummis Schluß sein ??? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur Beruhigung: Die 4 hinteren Dämpfer (an 2 alten 450er) sehen auch so aus. Sie klappern nicht, sind öl-dicht und scheinen auch zu dämpfen. "Mecker" vom TÜV (GTÜ) gab es nur mal in der Form mündlich ("bitte beachten"). Das mache ich nun schon einige Jahre und spare auf neue oder gute gebrauchte..... Btw: Hat diese unteren Gummis schon mal jemand getauscht und/oder repariert. Und wenn ja, wie genau ? Und auf die Bemerkung: Dem stimme ich zu, die könnten bzgl. der Lackierung dann auch mal "schön" gemacht werden (wenn man die Gummis reparieren könnte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Broxin ! Ich habe eine PN geschickt. Bitte mal lesen, Danke. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nach meinem bescheidenem Wissen sind die rückgeführten Gase von der Temperatur her ziemlich hoch und somit brandgefährlich (wenn der Motor richtig gefordert wird z.B.). Durch die Anzugsreihenfolge, die zu beachtenden Drehmomente und die gewählte Zahl und Anordnung der Befestigungsschrauben soll das Austreten von den heißen Gasen verhindert oder zumindest minimiert werden ( durch unbedarfte und unwissende Schrauber wie mich z.B.). Zwischen Auspuffkrümmer und AGR, also auch das dünne Rohr aus Edelstahl betreffend..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken: Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles. Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.). Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....). Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß). Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist jetzt mal "etwas" OT (es geht mal nicht um die Sprit-Preise, sondern z.B. um die Strompreise): War letztens ein Beitrag in den öffentlich-rechtlichen Medien, ging um eine "ernstgemeinte" Energie-Wende am Beispiel Äthiopiens: Umrüstung älterer Verbrenner auf E-Antrieb um die 7000 Dollar (all in (auch Batterie), soweit ich mich erinnere) und KWh-Preise für den Endverbraucher um und deutlich unter 5 Cent pro KWh. So geht doch wohl eine halbwegs ernstgemeinte Energiewende. (Ein deutsch-sprachiger Musik-Schaffender in der Hauptstadt Addis-Abeba zeigte seinen auf E-Technik umgerüsteten Pkw MB W 123 auch im Fahrbetrieb. Verbrennerantrieb war/ist bei der Politik der Obrigkeit dort deutlich "out". Geht doch !!! (Ich hatte Zweifel, aber die weltweiten Strompreise kann ja im Netz jeder selbst nachlesen, z.B. Wikipedia u.a.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Angebot und Nachfrage. Marktwirtschaftliche Systematiken. ("Probebohrungen" in den Geldbörsen der meisten Konsumenten/Leistungserbringer waren/sind erfolgreich / sowohl von der Wirtschaft, als auch von der Politik. Diese "Schätze" werden bei passender Gelegenheit gehoben. Da kommt eine weitere Krise als Begründung doch gerade recht.....). Auf die Bemerkung: Eindeutig Widerspruch von mir ! Das mag ja mal so in der ferneren Vergangenheit so ähnlich gewesen sein. Diese wirtschaftlich günstigen Zeiten sind ja wohl endgültig vorbei und werden aller Vorrausicht nach auch nicht wiederkommen. Die Untersuchungen (Ranking) der OECD und Pisa-Studien und das Ranking der "Glücklichsten Länder der Welt" sprechen aber eine deutlich andere Sprache. Kann ja jeder selbst im Netz nachlesen. (Z.B. beim "Glück" rangiert Deutschland irgendwo unter "ferner liefen" auf Platz 22 oder so....Das heißt, es gibt über 20 Länder auf der Welt, in denen die Menschen "glücklicher" leben als hier...). (Und würde ich mich nicht in der letzten Lebensphase befinden.....ich wäre mit meiner heutigen Erfahrung schon lange nicht mehr hier.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.