hedwig
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Brummeliges Geräusch vorne am Rad zu hören bei 80 -100 km/h
hedwig antwortete auf Feeny's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Frage an die "Fachkundigen/Ausgebildeten/Befähigten": Warum dann die geschilderten Geräusche nur bei 80 - 100 km/h ? Darunter und darüber scheint ja alles "i.O." zu sein... (Hatte über die Jahre schon so einige (Rad-) Lagerschäden / an anderen Fz.. Da waren die "Geräusche" aber eher permanent und wurden über die KM dann auch schlimmer (wenn man denn "beobachtet"). Und oft auch in Kurven dann unterschiedlich....). Und: Deshalb sollte man ja die Fachleute dort um genaueste und penible Prüfung/Diagnostik des Übelstandes bitten. Der/die TE scheint dazu selbst nicht in der Lage. Und der Marken-Glas-Palast kann eine "sichere" Diagnose wohl auch nicht. Sieht da ja eher nach beginnender "Materialschlacht" aus. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Brummeliges Geräusch vorne am Rad zu hören bei 80 -100 km/h
hedwig antwortete auf Feeny's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bitte nicht mißzuverstehen, aber: Jeder macht ja so seine Erfahrungen..... Ich bin langjähriger (privater) Schrauber (an allen möglichen Dingen, natürlich auch Kfz), habe aber in diesem Bereich (Kfz-Technik) keinerlei offizielle Ausbildungen und/oder Befähigungsnachweise. Aber nur so etwas scheint in unseren Land/System zu zählen (also die schriftlichen Befähigungsnachweise u.v.ä.m.). Wenn es denn mal "hart auf hart" kommen sollte, z.B. in zivilrechtlichen und/oder strafrechtlichen Verfahren, dann wäre ich rechtlich ein "blutiger Laie" ohne besondere Kenntnisse...... Daher kommt es schon mal vor, daß ich aus Vorsorge und Sicherheits-aspekten eine TÜV-HU vorziehe. Die kostet zwar (bei Pkw derzeit wohl so um die 160 Euro), aber immerhin habe ich dann einen schriftlichen Nachweis über die Verkehrs-Sicherheit (mit Datum und Uhrzeit und KM-Stand). Und nur DAS scheint ja zu zählen, siehe oben..... Einem Richter wäre meine persönliche Schrauber-Historie wohl völlig egal. Tenor: Nur, weil bei ihnen jahrelang nichts passiert ist, heißt das ja nun mal gar nicht, daß sie das richtig gemacht haben.... Sie haben ja gar keine Ausbildung in diesem Bereich ! Habe Personen im weiteren Bekanntenkreis, die schon schadensersatzpflichtig gemacht wurden. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Brummeliges Geräusch vorne am Rad zu hören bei 80 -100 km/h
hedwig antwortete auf Feeny's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu dem Thema "Schrauben am Unterboden....." mal folgende wahre Begebenheit: Im Jahr 2016 (frühes Frühjahr, alle hier noch berufstätig bzw. wenig Zeit...) unverschuldeter Auffahrunfall /Heckschaden mit Achs-Schaden) an einem 450er cdi. (Wegen wenig Zeit und schlechtem Wetter und Achs-Schaden hinten den Unfallschaden in einem Marken-Glas-Palast in Hamburg vollumfänglich reparieren lassen, gegnerische Versicherung zahlte vollständig). Aus grundsätzlichen Erwägungen dem Kunden-Berater (des Autohauses) auch mitgeteilt, daß die erste Fahrt nach fertiggestellter Reparatur zum TÜV-Nord gehen würde und das Fahrzeug dort einer vorgezogenen Hauptuntersuchung unterzogen werden würde (mit dem Hinweis auf den reparierten starken Unfallschaden mit der Bitte um strenge Prüfung, ob denn alles seine Richtigkeit hätte....Das ganze nur der Sicherheit wegen.....). Also volle Kommunikation von der Kundenseite her.... Beim TÜV-Nord dann gegen Ende der HU (ich durfte anwesend sein, das Fahrzeug wurde von 2 Prüfberechtigten untersucht): Verweigerung der Plakette wegen Hinweis auf aktuelle VERKEHRSUNSICHERHEIT !!! ALLE Schrauben der hinteren Unterbodenverkleidung (ca. 7 oder 8 Stück) waren nur wenige Umdrehungen eingedreht und somit "lose". Bei weiterem Zuwarten wären diese nach und nach verloren gegangen und die Verkleidung wäre wohl runtergeklappt und vermutlich/wahrscheinlich abgerissen und davongeflogen. Hätte für den nachfolgenden Verkehr böse Folgen haben können. Abhilfe durch Festdrehen der Schrauben mittels Schlüssel SW 8 (zur Verfügung gestellt dankenswerterweise vom TÜV-Nord), noch auf der Grube des TÜVs. Dann Zuteilung einer neuen 2-jährigen Plakette "ohne erkennbare Mängel". In den nächsten Tagen denselben Kundenberater des Marken-Glas-Palastes persönlich aufgesucht und Mitteilung gemacht: Achselzucken.....sonst nix ! So viel mal zu dem Thema ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Brummeliges Geräusch vorne am Rad zu hören bei 80 -100 km/h
hedwig antwortete auf Feeny's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte/r Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur so ein Gedanke (ich kann auch voll daneben liegen): Beim Smart 451er ist doch vorn die "große (Service-) Klappe" (die zwischen den Scheinwerfern) aufklappbar und muß dann wieder irgendwie besonders eingehangen und befestigt werden. Das gelingt nicht immer und jedem "formvollendet"....(Ich kann da leider nicht mitreden, da ich am 451er noch nicht geschraubt habe, nur "Fahrversuche" unternommen). Kann es sein, daß die Klappe nicht korrekt sitzt (...befestigt oder in den Fixierpunkten beschädigt sein könnte) ? Und bei bestimmten Umständen in Resonanzen geraten und/oder bei bestimmten Luftanströmungen diese "Flap-Geräusche" hervorrufen könnte ? Und mal so gefragt: Haben die bisherigen "Fachleute" mal die Geräusche im Fahrversuch hervorrufen und dann "life" beurteilen können ? Oder sind das "Schnell-Schuß-Einschätzungen" von Krawatten- und Lack-Schuh-Trägern in der Dialog-Annahme im Marken-Glas-Palast auf der Hebebühne gewesen (also ohne konkrete Fahrversuch/e) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Brummeliges Geräusch vorne am Rad zu hören bei 80 -100 km/h
hedwig antwortete auf Feeny's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Feeny, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich hoffe doch, daß so "einfache" Dinge wie z.B. "Federbruch" an den McPherson Federbeinen vorne kritisch geprüft (bestenfalls durch ein kundiges Auge, wenn man es nicht selbst kann) und ausgeschlossen wurde. Ebenso die Wirksamkeit der Stoßdämpfer. Das sind alles Dinge, die eine normale Werkstatt prüfen können müsste, ohne hohe Kosten zu verursachen oder eine Materialschlacht anzuzetteln..... (Manchmal bricht nur ein kleines Stück der Windungen der Feder ab (und ist von Laien kaum oder nur schwer zu erkennen) und kommt so unglücklich zum Liegen auf dem Federteller, daß es bei bestimmen Geschwindigkeiten "Resonanzschwingungen" mit Geräuschen geben kann.../ hatte ich am 450er schon mal so). Ansonsten mal eine "Zweitmeinung" (andere Werkstatt, bestenfalls von einer auf Smarts spezialisierten freien Werke) einholen (bevor man richtig viel Geld ausgeben möchte/müsste). Der Wagen scheint ja "fahrbereit" zu sein. Gibt es dort Automobil-Clubs mit Angeboten zum Testen z.B. der vorderen Stoßdämpfer /z.B. sowas mal erkunden, nutzen, ggf. sogar kostenfrei für Mitglieder ???) Und auf die Bemerkung: Was man so im Netz lesen kann, lagen die Stundenpreise in den Marken-Glas-Palästen 2025 über 200 bis an die 300 Euro. Und bei den Teilepreisen sind die oft auch recht "selbstbewußt". Freie Werkstätten liegen bei den Stundenpreisen bei etwa der Hälfte (hier im Kieler Raum). Allerdings lange Vorlaufzeiten dann, die scheinen ausgelastet zu sein. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Daniel0230, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: @Daniel0230 Mal "zart" angefragt: Hat die genannte SHZ eine "europäische" Zulassung oder gar eine "allgemeine" Betriebserlaubnis, (also Papiere, die eine technische Abnahme und rechtliche Eintragung in die Fahrzeugpapiere überflüssig machen ) und deren Papiere dann mitgeführt werden sollten ? Oder ist die im Wege der Einzelabnahme von der technischen Kontrolle (TÜV) abgenommen worden ? Wenn ja, mit welchem Aufwand und mit welchen Kosten (Stichwort "Abgase") ? Oder ist das eine "So-Da"- Heizung ? (Eine Heizung, die einfach mal so da ist und beim TÜV entweder keine Rolle spielt (warum auch immer) oder die vor dem Prüftermin ausgebaut wird ? Immerhin sollten solche Heizungen dem Vernehmen nach TÜV-relevant sein....(Heizungen, die Kohlenwasserstoffe verbrennen). mit fragenden Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich wäre da vorsichtig und gebe mal zu bedenken auf die Bemerkungen: Und: Nach meinen laienhaften rechtlichen Kenntnissen Bedarf es zum Umgang/Verwertung mit Abfall/Schrott bei uns im Land schon seit längerer Zeit einer behördlichen Erlaubnis bzw. Lizensierung (vermutlich mit entsprechenden Auflagen, wohl hauptsächlich dem Umweltschutz geschuldet, aber auch steuerrechtliche Aspekte könnten eine Rolle spielen...). Zuwiderhandlungen sind wohl keine Ordnungswidrigkeit, sondern Straftaten nach dem Umweltrecht (mindestens). In der Oldtimer-Literatur wird empfohlen, diesbezüglich Vokabeln wie "Schrott", "Endverwertung", Teilegewinnung" zu vermeiden. Auch wird empfohlen, auch alten Fahrzeugen IMMER einen gewissen Wert beizumessen, um eben den Eindruck des "Abfalles" zu vermeiden...(z.B. auch auf Privatgrund abdecken, wenn es im Freien steht und ggf. ein Preisschild mit nennenswertem Betrag dranzuhängen, wenn Fz. länger nicht zugelassen ist). Und einen "Verwertungs-Nachweis" bzw. eine Erklärung über den Verbleib eines nicht wieder zur Zulassung gelangten Altfahrzeuges könnte die "Obrigkeit" schon lange verlangen.....(wird wohl derzeit nicht gefordert). (Bei einem anerkannten Fahrzeug wie z.B. einem alten Porsche 911 (o.ä.m.) dürfte dies (der Wert als solcher) kein Problem sein, aber bei sonstigen alten Fahrzeugen (wie z.B. ein alter Smart 450)... schon. Neben der oben schon genannten hier schon lange gültigen Altauto-Verordnung in unserem Land ist wohl auf der EU-Ebene ähnliches "in Vorbereitung": Wenn das mal gültig würde, dürften "wertlose" Fahrzeuge nicht mehr digital gehandelt werden (z.B. auf den üblichen Portalen wie z.B. "Ibäh", mobile u.ä.m.). Und einen Wert hätten alte Fahrzeuge nur mit einer gültigen HU-Untersuchung (Plakette, Bericht) bzw. einem sonstigen Gutachten eines anerkannten Sachverständigen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Wenn eine (oder gar mehrere) GK defekt sind, zeigt der 450er cdi das normalerweise durch Nachleuchten der Glühkontrolle im KI an, die dann nach ein paar Sekunden auch wieder ausgeht. Das gilt aber wohl nur, wenn die defekte(n) GK wirklich hochohmig sind..... Es gibt aber wohl doch andere Defekte, z.B. wenn doch noch ein Strom fließt, aber nicht mehr volle Leistung erbracht wird oder aus anderen (kerzen-internen) Gründen die Spitze/n der GK nicht mehr zum Glühen kommt/kommen. Das wird im KI nicht angezeigt und lässt sich nur durch Ausbau und Kontrolle durch direkte Bestromung der GK feststellen, bestenfalls auf der Werkbank... (die Spitze der GK sollte optisch sichtbar zur Rotglut kommen.....). Aber der Ahnungslose hat Recht: mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Was erneuern, wenn der Motor unten ist? 450 CDI
hedwig antwortete auf imMally's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: So "rein betriebswirtschaftlich betrachtet" habe ich die Fragestellung des TE gar nicht aufgefasst: Alte Autos am Laufen zu halten (oder gar im Zustand zu verbessern) lohnt sich (wenn überhaupt) nur füe Selberschrauber. Das wissen wohl viele hier..... Z.Zt. scheinen die meisten 450er Smarts sich im "Endverbrauchs-Zustand" zu befinden. "Gefühlt" scheint (für mich) auch die Häufigkeit im Straßenbild abzunehmen..... Aber zurück zur Frage: Wenn der Motor schon mal abgesenkt ist, das Getriebe und die Kupplung ausgebaut sind, würde ich den ( dann gut zugänglichen) OT-Geber und evtl. auch die (gut zugänglichen) Glühkerzen zumindest ausbauen und mit geeigneten Schmiermitteln wieder einsetzen wollen. Und so teuer sind die Teile auch nicht ( OT-Geber/China-Produkt ca. 12 Euro, 3 x GK um die 30 Euro). (Ausbauen und "geschmiert" wieder einsetzen deshalb, weil diese Teile gern mal in ihren Sitzen "festgammeln". Und wenn man schon mal so gut rankommt....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig (Und OT: Z.B. werden erhaltene bzw. restaurierte BMW-Isetta mittlerweile auch deutlich 5-stellig gehandelt, wenn man sie denn überhaupt bekommt. Teileversorgung (über Clubs) soll sehr gut sein.....UND: Wie viele wurden "damals" im Endverbrauchs-Stadium verschrottet, weil es sich damals nicht lohnte ???) -
Was erneuern, wenn der Motor unten ist? 450 CDI
hedwig antwortete auf imMally's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bei der genannten Laufleistung (ca. 300 000 km) und bei der Gelegenheit (Motor abgesenkt und Kupplung und Riemen neu) würde ich die beiden Wellendichtringe (Wedi) der Kurbelwelle auch erneuern: Den rechts unter/hinter der Riemenscheibe und auch den links unter/hinter der Kupplung bzw. deren Flexplatte. Auf die Bemerkung: Dann ist klar, daß die Werkstatt nur die Flanschdichtung zwischen HDP und ZK erneuern möchte. Für die Erneuerung sämtlicher Dichtungen der HDP muß diese zwingend (am besten vollständig) zerlegt werden. Die HDP ist von Bosch und es gibt im Versandhandel einen Dichtungssatz von Bosch dafür, in welchem alle Dichtungen enthalten sind, kostet ca. um 20-25 Euro. In dem Dichtungssatz ist auch eine sog. "Explosions-Zeichung" der HDP dabei (kann man sich auch im Netz ansehen). Die beiden inneren Wellendichtungsringe (Wedi) sind in dem genannten Dichtungssatz NICHT enthalten, die kämen extra. Betriebwirtschaftlich ist wohl der Tausch gegen eine werksmäßig überholte HDP (mit Garantie) sinnvoller, als diese von einer Werkstatt überholen zu lassen, die das evtl. noch nie gemacht hat.....So eine werksmäßig überholte HDP kostete vor Jahren um die 300 Euro, neue HDP damals um die 1000 Euro. (Für Selbermacher schätze ich den Aufwand bzw. das "Können" so ein, wie etwa eine Fahrrad-Hinterrad-Schaltungsnabe mit 7 Gängen vollständig zu zerlegen, zu reinigen und wieder (funktionierend) zusammen zu bauen, einen entsprechend sauberen beleuchteten Arbeitsplatz und äußerst penibles und sauberes Arbeiten vorrausgesetzt, und das KÖNNEN, die Zeit und die Geduld...). Nummern des genannten Bosch-Dichtungssatzes und der inneren Wedi hätte ich, könnte ich bei Bedarf raussuchen. (Würde mich wundern/erfreuen, wenn es so etwas bei Smart / Mercedes gäbe.....). LLK - Ladeluftkühler AGR - Abgasrückführventil Und zur Lima: Habe eher "normale" Männerhände: Ohne Motor-Absenken komme ich beim 450er cdi NICHT an die 3 elektrischen Anschlüsse an der Rückseite der Lima ran. Im Gegensatz zum Benziner kann man (ich) die gelöste Lima (des Diesels) an deren Einbauplatz (ohne Absenken) nicht so weit drehen, daß man (ich) von der Seite an die E-Anschlüsse rankäme....geht nur von oben... (Wenn die Werkstatt schon eine mitgebrachte neue Kupplung einbauen würde, vielleicht dann eine mitgebrachte neue Lima auch ? Habe hier eine drin von "ALANKO" (China-Produkt), nun auch schon wieder deutlich über 100 000 km ohne Probleme. Gibts wohl bei atp-Autoteile für um die 90 Euro incl. Steuern und Versand.....). Aber: Ich befürchte, daß die Werkstatt so einiges nicht machen möchte (oder kann) und wenn doch.....dann zu zart-bitteren Preisen...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Was erneuern, wenn der Motor unten ist? 450 CDI
hedwig antwortete auf imMally's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter imMally, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie steht es denn um den Dichtring am "Motor-Ausgang", also zwischen Motor und Flexplatte ? Wenn die Kupplung ohnehin neu kommt ??? Dann die berüchtigten elektrischen Anschlüsse am Anlasser, insbesondere den, der im Verborgenen unter der Isolation grünspanig wird.....??? Und das Thermostat ??? Und die Lima ??? Das Teil kostet im after-market keine 100 Euro !!! (Und zur HDP: nur den Dichtring zum ZK ??? Oder komplett zerlegen und alle (!) Dichtungen neu (auch die inneren beiden Simmerringe) und anschließend Probelauf auf Prüfstand (natürlich mit Protokoll dann) ???) Und auch günstig: LLK (und dessen Luftführungs-Kasten) und AGR kritisch prüfen/beäugen bei der Gelegenheit.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
schaltaktuator Anlernen ? Drei Striche im Display
hedwig antwortete auf Chris Sunchez's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Chris Sunchez, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum von mir ! Auf die Bemerkungen: und: Ist da nicht ein Widerspruch ??? Aber nundenn: Ist die Diagnose, daß es am Kupplungs-Aktuator liegen muß, denn sicher ? Aus dem bisherigen Thread/Faden geht doch nicht hervor, ob überprüft wurde, ob evtl. sich ein "beginnendes" Loch in der Pfanne des Ausrückhebels entwickelt ? Oder habe ich da etwas überlesen ? Es könnte doch sein, daß das "sich entwickelnde" Loch zwar klein genug ist, der (vermeintlich) ordnungsgemäßen Montage des Kupplunsaktuators genügend Gegendruck zu bieten, jedoch beim Bestromen des Aktuators überdrückt und durchgedrückt wird. Nach meinem Verständnis braucht der Kupplungsaktuator doch entsprechenden Gegendruck zum Kuppeln (und um dann wieder zurückgedrückt zu werden). Nur so als Idee: mal bei der Demontage des Kupplungsaktuators die Pfanne entsprechend kritisch beäugen....(kostet nix). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Der TE hatte doch unlängst (in einem anderen Thread/Faden) die Frage der Mischbarbeiten untereinander von BF DOT 4 unterschiedlicher Hersteller gestellt. (und auch beantwortet bekommen....). Er hatte sogar ein "How-To-Do-Video" aus YT verlinkt, in welchem alles ziemlich genau geschildert wurde, auch seeehr anschaulich von einer Protagonistin/Influencerin. In dem Thread/Faden wurde auch ausdrücklich auf das Thema dieses Threads/Fadens eingegangen (daß es sich um einen Ausgleichs- und nicht um einen Nachfüllbehälter handelt). Erinnert sich niemand mehr, nach wenigen Tagen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Zumindest was die Ausstattungen des 450er coupe des Jahrgangs 2005 angeht, kann ich das ein wenig erklären bzw. die Frage beantworten: Laut mir vorliegender schriftlicher Ausstattungs- und Preisliste (Jahrgang 2005) war das "Glasdach" bei den Ausstattungen "pulse", "passion" und "BRABUS" eine Serienausstattung (und konnte wohl auch nicht abbestellt oder herausgenommen werden). Bei der Ausstattung "pure" war es als Option bestellbar und kostete 172,41 Euro excl. bzw.. glatte 200,00 Euro incl. Für den "pure" mit 37-KW war es gar nicht erhältlich, auch das Glasschiebedach,(elektrisch) nicht.. Das deutlich seltener anzutreffende Glasschiebedach (elektrisch) kostete bei allen/außer 37-KW als bestellbare Option 715,52 Euro excl. und 830,00 Euro incl... Vielleicht erklärt das ja so manches..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter 1302L, sehr geehrte Forengemeinde ! D.H. der erforderliche Ladedruck liegt dann erst bei (zu) hohen Drehzahlen an (bzw. erreicht den Sollwert erst zu spät bzw. gar nicht) ? Nicht daß im Ansaugtrakt etwas undicht/durchgescheuert ist. Beim (alten) 450er reibt sich ja gern der LLK an seiner eigenen Halterung auf/wird undicht....(sieht man aber üblicherweise an Ölundichtigkeiten). Und dann gibt es beim 450er ja auch noch den MAP-Sensor bzw. dessen Schlauch wird rissig/porös. Hatte ich aber auch noch nicht.....(oder kann der falsche Werte geben ? Habe keine Ahnung). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter 1202L, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Leider wurde nicht erwähnt, wie die bisherige Historie / das Fahrprofil des 451 war/ist. (Also, ob es sich um eher um ein Langstreckenfahrzeug handelt, welches regelmäßig und dauerhaft länger die vollen Betriebstemperaturen erreicht, oder eher ein Kurzstreckenfahrzeug, schlechtestenfalls von einem Pflegedienst oder einen innerörtlichen Lieferdienst.....). Weil: Es gibt wohl relativ viele 451 54 PSer, die an "unerklärlichen Symptomen" leiden.... Viele Diagnostiker (auch und gerade die in den Marken-Palästen) sind dann unfähig, die Probleme zu erkunden...insbesondere, wenn keine Fehlercodes abgelegt sind..... Es könnte doch sein, daß z.B. das Ansaugsystem und/oder das Abgassystem zugesetzt sind oder sich diesem Zustand nähern.....ohne Fehler zu setzen. Immerhin bekommt der Motor ja über das AGR nicht unerheblich Übles zugeführt und das lässt sich nicht so trivial abändern wie im 450er cdi. Als Beispiel für einen solchen Fall bitte mal den Thread/Faden mit dem Titel: "smart four2 von 2012 100tsd - km mit sporadischen Motorausetzern" studieren. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Es geht hier ja um das Thema "Federn und Stoßdämpfer hinten am 450er Smart". Langzeiterfahrungen für (sparsame) Nutzer scheinen (bisher) kaum erwähnt/berücksichtigt worden zu sein (m.M.n.). Ich kann da mit konkreten Erfahrungen und Fakten dienen, um bei dem einen oder anderen die Erkenntnislage zu erweitern (natürlich nicht bei der Tiefer-, Breiter-, Härterfraktionen bzw. den "Posern", die mitteilen, das Teurere und (vermeintlich) Bessere gekauft und eingebaut zu haben..... Konkret geht es um einen SAM 450er cdi aus BJ: 2005, angeschafft vom MB-Glaspalast als "Jahreswagen" in 02/2007: 1. Federbruch hinten beidseitig der (mutmaßlich/wahrscheinlichen) werksmäßig verbauten ca. 02/2017 bei KM ca. 146 000 km. Fahrzeug "bedingt fahrbereit" / ca. je die untere Windung abgebrochen. (die abgebrochenen Windungen blieben auf den unteren Tellern liegen und es "klimperte" beim Überfahren von Unebenheiten). Reparatur/Tausch gegen neu (Eigenleistung) mit preiswerten Federn von "atp-Autoteile", derzeit bei "Ibäh" für 21,59 Euro incl. Steuern und Versand, für beide. Vermutlich handelte es sich um Produkte des Herstellers "ATEC" (Hausmarke von ATP-Autoteile). 2. Federbruch hinten links, eben dieser Feder. Entdeckt bei anderen Arbeiten (unter dem Wagen) in 12/2025 bei ca. 242 000 km. Fahrzeug "bedingt fahrbereit" / ca. untere Windung abgebrochen. Reparatur wird in bälde erfolgen (in Eigenleistung, wie in diesen Thread/Faden beschrieben mit "Runterklappen" des De-Dion-Achskörpers). Wahrscheinlich wieder beidseitig neu, selbe Produkte. Fazit: ca. 9 Jahre und ca. 96 000 km Standzeit bzw. Strecke für diese sehr preiswerten Produkte. Bzgl. der Stoßdämpfer sind noch immer die werksmäßig verbauten im Einsatz. Die machen, was sie sollen und sind dicht. Die Gummis in den unteren Befestigungen sind porös/angerissen. Es klappert aber noch nichts. In all diesen Jahren hatten die technischen Kontrollen (Tüv-Nord und GTÜ) diesbezüglich keinerlei Beanstandungen...und die prüfen das auch, bin bei den Prüfungen dabei gewesen, bis auf die unmittelbare Corona-Zeit. Und ich gebe zu bedenken: Das Fahrzeug hat wohl wirtschaftlich kaum einem Wert mehr, eher ideell...Es wurde und wird 24/7 ganzjährig bei (fast) jeden Wetter genutzt. Ist "eher" Nutzfahrzeug (und sieht auch so aus und ist auch entsprechend verschlissen....). Aber. Gibt es wirkliche Alternativen ??? M.M.n. derzeit eher nicht..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Inspektion selber machen, gibts da eine Liste?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Keine Ahnung, ob es so etwas für den 451 gab/gibt, aber: Beim 450 gibt es eine schriftliche Bedienungsanleitung. Darüber hinaus ein schriftliches Service-Heft in welchem die abzuarbeitenden Prüfpunkte für den Service "A" (1 Schraubenschlüssel im KI) und den Service "B" (2 Schraubenschlüssel im KI) detailiert aufgeführt sind. Das meiste sind allerdings "Sichtprüfungen durch ein kundiges Auge". Oder so langweilige Sachen wie "Schlösser fetten und auf Funktion prüfen, Schlüssel auf Funktion prüfen, deren Batterien wechseln...." u.ä.m...... Das alles ist natürlich vom Hersteller. Gewisse Arbeiten hat dieser nicht aufgeführt, weil er die für überflüssig hält, wie z.B. den "Getriebe-Öl-Wechsel". Das ist nach der Meinung des Hestellers dann wohl so, daß der Wagen grundsätzlich weg kann (verschrottet werden kann), wenn das Getriebe "hin" ist. Es gab auch schon mal hier im Forum Mitglieder, die einen Fuhrpark von 450er Smarts betreuten und auch Listen zusammengestellt haben, die ein "ewiges Leben" des Fahrzeuges begünstigen. (Mir fällt in diesem Zusammenhang der Mitgliedsname "Emil" ein, einfach mal die Suchfunktion hier im Forum nutzen...). Darüber hinaus gibt es in der "Oldtimerei" genügend "Futter zu diesem Thema" (wird natürlich schwer, wenn man den Mehrheitsmeinungen im www mißtraut......). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Bremsflüssigkeit gleicher Art mischen?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bitte mal das weiter oben von @smarttom2024 verlinkte Video (YT) ganz und in Ruhe anschauen (falls nicht schon geschehen): Die dort tätige Fachkraft saugt vor dem Tätigwerden an der Bremse/Vorderräder mit einer größeren Einwegspritze oben aus dem Ausgleichsbehälter (nach Abnehmen des Deckels) einen Teil der alten/vorhandenen BF ab (um ein Überlaufen des Behälters beim Zurückdrücken der Kolben in den Sätteln zu vermeiden). Ich wüsste jetzt nicht, wie an der Stelle (im Ausgleichsbehälter) Schmutzpartikel in die alte BF kämen.....(saubere Werkzeuge und umsichtiges Handeln vorrausgesetzt). Gegen Ende des Videos (nach Erneuern der Scheiben und Beläge) füllt die Fachkraft "neue" BF ein (wieder mit einer größeren Spritze). Falls man keine neue BF nehmen kann oder möchte, könnte man da (m.M.n. bedenkenlos) die alte BF aus der vorangegangenen Entnahme wieder einfüllen (bzw. auf "max" auffüllen)... (Und mal "unter uns": Was wir "früher" mit alter BF gemacht haben will heute gar keiner mehr wissen: Nach dem Motto: Frage:"Warum nimmst du alte BF und keine neue ?" Antwort: "Weil die neue Geld kosten würde....!" Und: Hier in der norddeutschen Tiefebene ist auch nix passiert, 20 Jahre und mehr mit ein und derselben BF !!! Heute steht auf dem Behälter und wohl auch in den Betriebsvorschriften: Jährlicher Wechsel empfohlen / geboten. Wenn es wirklich wichtig wäre: Warum prüft es dann hier die technische Überwachung nicht (den Wassergehalt) ? Und bitte nicht nur oben im Ausgleichsgefäß ! In bergigen Gegenden (z.B. Österreich) ist die Prüfung wohl Standard, aber das weiß ich nicht genau). augenzwinkernd verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig -
Bremsflüssigkeit gleicher Art mischen?
hedwig antwortete auf smarttom2024's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich schließe mich den Angaben der Vorredner an... Aber: Ich hoffe doch, daß die abgelassene BF nicht "einfach so irgendwie/irgendwo abgelassen" wurde, sondern in bestenfalls sauberen geeigneten Gefäßen aufgefangen wurde (schon aus Gründen des Umweltschutzes und der Sauberkeit...). Was spräche dann dagegen, diese BF dann wieder einzufüllen, wenn man denn den hier von den (erfahrenen) Forenmitgliedern geäußerten Angaben hinsichtlich der Mischbarkeit von BF "DOT 4" zu mißtrauen scheint..... (Und beim googeln in den Weiten des www wird doch auch allenthalben die Mischbarkeit von BF "DOT 4" positiv beantwortet.....). Grundsätzlich auf neue BF wechseln kann man doch immer noch.....bei passender Gelegenheit. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Smart 450 Diesel, Bj 2002 springt nicht an
hedwig antwortete auf JuergenDetsch's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter JuergenDetsch, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: Wenn die Intank-Pumpe hörbar läuft und tatsächlich der (erforderliche) Vorförderdruck aufgebaut werden sollte, dann verstummt doch das Summen nach ein paar Sekunden (wenn der erforderliche Druck "steht"), auch ohne daß der Schlüssel weitergedreht wird (auf Position 2 -"Starterbestromung") Jedenfalls bei den beiden SAM-cdis hier ist das so. Liegt dann tatsächlich Druck an ? Kann man eventuell konventionell nach Öffnen der Diesel-Vorlauf-Leitung messen (wenn man das zwischen Kraftstofffilter und HDP macht, kontrolliert man doch auch, ob das Filter noch hinreichend durchlässig ist. Nicht, daß sich das Filter zugesetzt hat. Oder die Pumpe läuft zwar, baut aber keinen Druck auf, warum auch immer.). Dann wie von @Funman geschildert in Richtung Injektoren messen. Ob die angesteuert werden ? Wie misst man das / habe keine eigene Erfahrung ? Habe noch kein Zangenamperemeter... In diesem Thread/Faden wurden bislang keine Aussagen gemacht, ob vom OT-Geber überhaupt ein Signal kommt (oder ich bin zu minderbegabt, das zu erkennen). Hat der Wagen einen Drehzahlmesser ? Wenn ja, "zuckt" dessen Zeiger beim Startversuch oder bleibt der Zeiger konstant auf "0". Dann fehlt das Signal. Wird nach meinem Kenntnisstand nur in seltenen Fällen im Fehlerspeicher abgespeichert (also eher kein Eintrag, trotz Ausfalles). (Und ja, ich weiß auch, Gleichzeitigkeit der Ausfälle ist eher unwahrscheinlich...). Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe auch (vor Jahren...) längere Zeiten bzw. viele KM "gepölt" (VauWeh Saugdiesel mit Vorkammertechnik in der wärmeren Jahreszeit. Nur 1-Tank-System und keine separate Brennstoffvorwärmung. Habs dann gelassen, nachdem die Politik eingriff und es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnte.....-nach meiner Erinnerung wurden Dieselpreis und Pflanzenöl-Mindestpreis irgendwie "gekoppelt". AU ging eigentlich auch immer ohne Beanstandungen. Auf die Bemerkung: Die beiden 450er cdi sind nun auch schon bald 20 Jahre hier. Sie wurden zu Zeiten der Erwerbstätigkeiten und erheblicher Mobilitäts-Erfordernisse angeschafft. So sind dann in der Summe nun deutlich über 450 000 km zusammengekommen, weitgehend problemlos (was die Motoren angeht). Schon durch die Brennstoffeinsparungen (im Vergleich zu anderen Wagen) haben sich die 450er cdi gelohnt und sind "immer noch da". Aber die Zeiten und Umstände haben sich geändert. Nun ist Ruhestand und es werden auch sonst deutlich weniger KM gefahren. Dadurch und auch durch meine (statistisch) geringe Restlaufzeit ist es absehbar, daß wohl keine (weiteren) 300 000 km zusammenkommen werden.....Insofern werde ich nicht berichten (können). Außerdem tanke ich nicht ständig die genannten Sorten. Aber: HVO 100 und auch Anal-Ulti-Dingens tanke ich zu im kalten Winter oder wenn (mal wieder) eine AU bei der HU ansteht. Bisher auch problemlos.... Zu bedenken ist (für mich) auch, das sich das Verhältnis zwischen den Kosten der Verbrennertechnik zu denen der E-Technik immer weiter zugunsten der E-Mobilität zu verschieben scheint....Es bleibt insofern spannend.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Smart-(EA-AT-3), sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und auf die Frage: Ich habe die Formulierung als die Frage nach dem Drehmoment des Anzuges der Verbindung Überwurfschraube/Überwurfmutter (der Bremsleitung) in das Innengewinde des Schlauchfittungs (des Bremsschlauches) verstanden... An der Stelle gibt es aber die "Herausforderung", daß man bei der Montage von Leitungen/Schläuchen keine geschlossenen Ringschlüssel oder Stecknüsse für den Einsatz herkömmlicher Dremo-Ratschen zum Einsatz bringen kann....(vielleicht gibt es da besondere Werkzeuge für, weiß ich aber nicht...). Bremsleitungsseitig gibt es da spezielle "Bremsleitungsschlüssel" (geschlitzte Ringschlüssel, Schlitzbreite etwas größer als Bremsleitungs-Durchmesser). Schlauchseitig (zum Gegenhalten) meist ein Außen-Sechskant am Fitting. Oder eine Verzahnung wie oben abgebildet. Wenn dann das passende Gegenstück am Fahrzeug nicht mehr reicht (z.B. weggegammelt bzw. "korrosionsbeschädigt") den Vorschlag von @Rollerfahreraufgreifen: Jedenfalls die Verbindungen "spannungsfrei" herstellen: Und für das Festziehen der Überwurfschraube/Überwurfmutter beherzige ich die Faustregel aus der Literatur: "Liegt der Bund auf, noch eine Achtel-Umdrehung". Habe ich aber meist aus langjähriger Erfahrung im Handgelenk..... Nach Fertigstellung und Entlüften der Anlage vollen Hydraulik-Druck aufbauen und alles auf Dichtheit prüfen. Auch ein Test auf einem Bremsenprüfstand schadet nicht. Bin mal gespannt auf weiterführende Vorschläge von Fachleuten hier aus dem Forum.....(insbesondere wenn es einen definierten Wert an dieser Stelle geben sollte, wie man den denn auf die Leitung/den Schlauch bringt und ggf. kontrolliert, als Laie in der Hobby-Werkstatt...). Alles ohne Gewähr und Schrauben auf EIGENE VERANTWORTUNG !!! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Barxel. sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: und: Soweit ich diesem Thread/Faden verstanden habe, geht es nicht um die grundsätzliche Verwendbarkeit von HVO 100 in alten Dieselmotoren (die weder dafür konstruiert wurden und auch keine Freígabe vom Motorenhersteller für diesen Brennstoff haben und mutmaßlich auch nicht bekommen werden....für beides habe ich Verständnis). Die "ollen" Motore werden schon damit laufen.....(m.M.n.). Die Frage ist doch vielleicht WIE LANGE DENN (wieviele 1000de Betriebsstunden bzw. wieviele 100 000 de KM) ??? (wirkliche Langzeit-Erfahrungen mit ollen Motoren sind zumindest mir nicht bekannt). Es wurden doch Überlegungen (Zweifel...) an den dauerhaften Schmiereigenschaften geäußert (Intank-Pumpe / Vorförderpumpe, HDP, Injektoren...) geäußert. Und ob man dann "Etwas" (z.B. 2-T-Öl) zumischen kann/sollte ? Diese Überlegungen und Entscheidungen kann ich nachvollziehen und kann/sollte jeder für sich selbst treffen. Politisch ist das wohl nicht gewollt (man will ja offensichtlich die "ollen Stinker" von den Straßen haben). Und ja, meine Brennversuche in Freien bestätigen die ruß-ärmere Verbrennung (ähnlich "Anal-Ulti-Dingens"). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. "kann man" den (mutmaßlichen) Zustand der Karosse(Tridion) in den "kritischen Bereichen" (z.B. Schweller) ganz gut ablesen, indem man die Beschreibung des @Funman umdreht: Vom optischen Zustand der ohne weiteres sichtbaren Fahrwerksteile (z.B. Schwenklager und Aggregateträger) lässt sich auf den Zustand der nicht sichtbaren und kritischen Karrosseriebereiche "rückschliessen". Wenn es da (am/im Schwenklager, am/im Aggregateträger...) schon "knusprig" aussieht, bedarf es keiner weiteren Zerlegung.....(es sei denn, man will hier grundsätzlich etwas ändern.....). (Und wenn "man" denn etwas ändern will, meine Empfehlung: Alles Plastik (vorne, hinten, unten und seitlich (einschließlich ALLER INNENKOTFLÜGEL / 4 Stück !!!) wegbauen und mit Finne/Spitze eines Hammers (am dann sichtbaren Blech "anklopfen" (falls es noch vorhanden ist.....), ggf. noch zusätzlich endoskopieren.....). (Auf der HP von "TimeMax" gibt es viel zum Schauen und Lesen, was Rostdetektion und Bekämpfung angeht. Und nein, ich habe mit der Fa. nix zu tun....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
