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hedwig

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  1. Moin, sehr geehrter Jan_kowak, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur so als "Idee": Hatte vor vielen Jahren mal so etwas "ähnliches": Drehzahlschwankungen so ca. zwischen 750 - 1000 U/min., insbesondere wenn er (450er cdi, damals ca. 117 000 km) warm war im städtischen Berufsverkehr. Im Dunkeln schwankte auch die Beleuchtungsstärke der Lichter leicht, auch im KI. Spannungsmessungen direkt an den Polen der (intakten) Batterie ergab Schwankungen der Spannungen zwischen ca. 9 und an die 14 - 15 Volt im laufenden Betrieb (Standgas bzw. Stop and go). Ergebnis: Lima defekt (vermutlich/wahrscheinlichen deren Regler). Abhilfe: Neue Lima, seit dem alles "i.O."..auf bisher weiteren ca. 130 000 km. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wie ja jeder selbst recherchieren kann, sind NEUE Lima für den 450er cdi im After-Market für unter 100 Euro zu haben. Hat mal jemand so eine NEUE zerlegt und entsprechend gegen Korrosion behandelt ? Müsste doch alles leicht zu zerlegen und seeehr sauber sein. Und man würde sich (in der Summe ähnlich kostende Verschleißteile) für eine "überholenswerte" alte Lima sparen..... Allerdings: Die von mir eingebaute After-Market (eine Alanko) hält auch schon viele Jahre ohne besondere Konservierung und ca. 130 000 km durch, ohne je festgegangen zu sein.....Ob sich das "Konservieren" lohnt, vielleicht nur aus Hobby und Spaß am Machen.... mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Karsten 3010, sehr geehrte Forengemeinde ! In den ersten Beiträgen zu diesem Thread wurde doch berichtet, daß kein wirklich besorgniserregend hoher Motor-Öl-Verbrauch zu verzeichnen war bzw. ist. (Wie er sich sonst bei anderen Fahrzeugeignern auf einen baldigen Motorschaden zugehend abzeichnet). Wo kommt dann das Öl her ? Oder liegen "Messfehler" vor bzw. wurde gar nicht gemessen oder nur "geschätzt"? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  4. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hatte ich so darüber noch nicht nachgedacht. Aber danke für die Info. werde ich die Schrauben an dieser Stelle demnächst vielfach wiederverwenden (wie so manche andere Schrauben auch, denen die stete Erneuerung nachgesagt bzw. empfohlen wird.....). Auf die Bemerkung: Stimmt wohl dem Grunde nach.... Dem Bericht nach war der 500 000 km- Smart 450 cdi überwiegend eingesetzt als Shuttle- bzw. Pendlerfahrzeug zwischen einem Dental-Zentral-Labor und diversen Zahnärzten im Rhein-Main-Gebiet oder Ruhr-Pott (Abdrücke der Patienten hin- und gefertigte Ersatz-zähne und Prothesen zurück). Ich kann mir vorstellen, daß das nicht nur Langstrecken waren.....Und mal vorsichtig angefragt: Wie viele DWS sind denn bekanntermaßen defekt. Ist das denn wirklich sooo eine Schwachstelle ? Es kommen doch wohl noch immer noch funktionierende aus Schlachtungen bzw. vom Verwerter zum Erhalt der noch laufenden 450er Smart auf den Markt. Und wenn es denn mal eng werden sollte (und der/die hiesigen Hersteller nicht wollen oder können), ich habe zumindest von der Marktbeobachtungen anderer Hersteller/Fahrzeugtypen den Eindruck, daß gängige Teile dann auch nachgefertigt werden. Bin überrascht, von wo manchmal (engagierte Händler, Marken-Clubs, Foren (wie z.B. dieses hier), Dänemark, Polen, Nordamerika, Großbritannien, natürlich Asien, u.v.a.m.). Auf die Bemerkung: Habe hier so ein älteres Fahrzeug seit Langem im Betrieb (VauWeh von 1986). Die genannten Bauteile im ZK sind eíngeschraubt und seit Jahrzehnten und 100 000en KM völlig problemlos. Beanspruchen jedoch mehr Platz.....(verdient aber keiner was dran...). Die Vorglüheinrichtungen sind übrigens auch eleganter und zuverlässiger zu wechseln ausgelegt (als diese filigranen Glühkerzen von MB) , m.M.n.. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: "Old school" mit 3 kleinen Schläuchen und 3 mittelgroßen durchsichtigen Auffang-Gefäßen (Messen der tatsächlichen Rücklaufmengen). Ist im Netz hinreichend bebildert beschrieben...... Man muß auch hier das "Rad nicht neu erfinden". Nix software, nix Elektronik. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: JA !!! Kann man (wenn man es denn KANN und auch WILL): Ich gebe mal zu bedenken: Die Lima kostet NEU im Aftermarket unter 100 Euro..... Und in der "Oldtimerei" gibt es genügend Informationen und nahezu jedes Teil auch zu kaufen (z.B. bei lima-shop.de). Da ja genügend Lima durch den Tausch vorhanden sein könnten.....Einfach mal zu "Studienzwecken" vollständig zerstörungsfrei zerlegen und beurteilen..... Oberflächen feinststrahlen und gegen Korrosion behandeln und schützen (auch die Flächen im Innern an Rotor und Stator wie von @Ahnungslosbeschrieben).....vorher vielleicht die Preise für die unabwendbar auszutauschenden Verschleißteile (Lager, Schleifringe, Kohlen (Bürsten)u.ä.m.) einholen. Kostet ein Vielfaches einer NEUEN Lima......aber als Hobby und aus Lust am Tun durchaus machbar.... Aber noch sind NEUE passende Lima ja lieferbar......noch !!! Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  7. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Damals (2007 rum) ist bei dem 450er cdi im Autobild-Bericht bei über 500 000 km Laufleistung das Teil nicht defekt gegangen....., jedenfalls wurde nix erwähnt. Und: Bin für alles offen: Wie und mit welchen Werten sollte bei Wiederverwendung der Dehnschraube (für die Pratze) diese angezogen werden ? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  8. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe die "Schraube" , A003 990 29 12, (Dehnschraube Pratze Injektor an ZK) und "Dichtring, Sonderform" , A611 017 00 60, (Kupferdichtung Injektor an ZK) am 27.01.2023 noch problemlos für wenige Euro am MB-Teiletresen bekommen... Falls diese Teile dann irgendwann (zeitnah ?) ersatzlos entfallen sollten.....und wirklich nix aus benachbarten Baureihen passen (oder passend gemach werden) sollten.... hat da jemand schon Alternativen "ausprobiert" bzw. "in Sicht" ? Oder doch Vorräte anlegen......??? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  9. Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Frage zum Verständnis: Ist die Düse selbst undicht/fehlerhaft (m.W. messbar an deutlich abweichender Diesel-Öl-Rücklaufmenge) oder lediglich deren Abdichtung (Kupferdichtungs-Scheibe) zum Brennraum hin (meist/oft erkennbar an Austritt schwarzer klebriger Pampe zwischen Diesel-Injektor und ZK, (manchmal begleitet von "Zisch"-Geräuschen ähnlich Flatolenzen/"Furzen") ? Habe schon einige Diesel-Injektoren gewechselt. Nach meinem (bescheidenen) Wissen muß/sollte bei Undichtheit (zum Brennraum hin) lediglich diese Kupferdichtung und die Befestigungsschraube der Pratze gewechselt werden (gegen neu, weil die Befestigungsschraube angeblich eine Dehn-Schraube ist/sein soll). Beides sind wohl Größt-Serien-Teile, weil in diversen MB-Baureihen verbaut....(insofern sehe ich hier keine Engpässe in der zukünftigen ET-Versorgung). Was ich aber doch mache: Nach den Reinigen des Injektors und dessen Einbau-Schachtes (von erwähnter schwarzer klebriger Pampe) setze ich den Injektor mit dem MB Synthesefett / Injektorfett am Schaft damit leicht bestrichen ein (Teile-Nr. A 001 989 42 51 10). Bisher alles relativ problemlos.... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  10. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich hoffe doch, daß DAS selbstverständlich sein sollte......insbesondere auf Fernfahrten auch in unserem (relativ dicht besiedelten) Land. Die Vorbereitungen haben sich hier über die Jahrzehnte bewährt (und nicht nur im Winter 1978/79 und erst vor ein paar Jahren im Sommer mit "amtlich bestätigten" Temperaturen in Hamburg über 40 Grad Celsius). Gutes "Käffchen" geht ja unterwegs bekanntlich auch immer (und selbst DEN kriegen etliche Gastro-Betriebe nicht hin, von den Preisen mal ganz abgesehen.....). Dazu passt doch der (hoffentlich) bekannte Spruch: "Wer sich überraschen läßt....hat versagt !!!" mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Danke für die Beschreibung und die Bilder !!! (Aber ehrlich, ich bin zu bequem und habe eher "Wurstfinger" und baue für die beschriebenen Arbeiten lieber das danze AGR-Teil aus und agiere auf der Werkbank.....). Auf die Bemerkung: Gibt es diesen O-Ring überhaupt (noch) bei MB am Teiletresen ? Und wenn ja, wie lautet dessen ET-Nummer und was kostet das Teil ? Wenn nein: Welche Abmessungen sollte der Ring sinnvollerweise denn haben ? (Hier gemssener Durchmesser der Ringnut (in welcher der Ring liegt) beträgt 23,5 mm, Schaftdurchmesser sonst dort 25,0 mm (beides gemessen mit analogem Meßschieber). Es geht mir insbesondere um den Innendurchmesser und die Schnurstärke (des zu besorgenden O-Ringes). Und aus welchem Material sollte er denn sein (Silikon, NBR oder sonstwas) ? (Die rötliche Farbe deutet ja auf Silikon hin, aber täte es auch NBR oder sonstwas an dieser Stelle ?) mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  12. Moin, sehr geehrter speedhawq, sehr geehrte Forengemeinde ! Vielen Dank für die Beschreibungen und Fotos !!! Auf die Bemerkung: Wenn man denn schon mal bei Betrachtungen der "Wirtschaftlichkeiten" sind: Gibt es verläßliche Daten, in welchen Bereichen finanzieller Aufwendungen man wäre bei einer Beauftragung einer Werkstätte mit den beschriebenen Arbeiten ? Und ob es überhaupt Werkstätten gäbe, die solche Arbeiten ausführen (können, wollen und fehlerfrei hinbekommen) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Karsten3010, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur so als "Idee": Ich habe diesen Thread/Faden mehrfach in Gänze durchgelesen.....Es ist für mich unklar, ob sich die genannten KM-Angaben um das "Fahren am Stück" oder aufsummierend gemeint sind, bis dann der Fehler durch Aussetzer bemerkbar wird. Das beigefügte Foto vom Kerzenbild ist ja auch weit weg von "rehbraun / hellbraun". Das könnte doch auch darauf hindeuten, daß der Motor bzw. die ZK nicht in den Betriebsbereich/Temperaturbereich kommen, in dem sich die Kerzen "freibrennen". Daher mal die Frage nach dem "Fahrprofil" ? (Nach meinen Erfahrungen (im Wortsinne) ist es nicht nur für Dieselmaschinen, sondern auch für Otto-Motoren von Vorteil, wenn diese auch mal (oder öfter) voll gefordert werden und über längere Zeiten die "volle Betriebstemperatur" erreichen.......und "scharf" gefahren werden. Aber ACHTUNG: VERKEHRSSICHERHEIT beachten. Lieber zu verkehrsarmen Zeiten auf leerer Bahn, wo es denn mal erlaubt ist.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bestenfalls hat er den Wagen gerade hinten rechts aufgebockt, nachdem er sich durch die geöffnete Motorklappe davon selbst überzeugt hat, daß die Riemenscheibe der Lima bei einem (kurzen erneuten) Startversuch tatsächlich NICHT mitdreht. Und ist dabei, die Lima mit einem gekröpften Ringschlüssel zu lösen..... Noch haben wir ja relativ brauchbares Wetter, aber der Winter naht..... (Vielleicht reift ja noch die Erkenntnis, daß die Nachfrage bei der Marken-Werke und der KI nun nicht besoners hilfreich gewesen sein könnten....Oder er hat den Wagen schon wieder nutzbar und bestellt gerade eine neue Lima und neue Riemen, wer weiß.....). Ich hoffe jedenfalls auf eine zeitnahe Rückmeldung mit bestenfalls positivem Ergebnis. mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  15. Moin, sehr geehrter MC2001, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich teile die Einschätzung des Ahnungslosen und des Funman audrücklich ! Falls man sich die (nahezu kostenlose) Lösung des Problems "festgerostete Lichtmaschine" nicht selbst hier aus dem Forum erarbeiten/heraussuchen mag oder kann, können Tipps dazu von hier gegeben werden. Vorraussetzungen dazu sind aus meiner Sicht: Zumindest "rudimentäre" Kenntnisse der Fahrzeugtechnik am Smart 450 cdi, Möglichkeiten zum Aufbocken des Wagens hinten rechts, gekröpfter Ringschlüssel 22er / 24er (ansonsten "normale" Werkzeuge"). Sowie der Wille, auch hier selbst "Hand anlegen zu wollen", geht auch unter "Feldbedingungen" und auch im Dunkeln mit Leuchten.... Alles klar, ich sehe grad, der @Funmanwar schneller. Falls dazu noch Fragen sind, einfach melden..... Was mir noch einfällt: Das "kundige Auge" kann durch die Öffnung (bei abgenommenem Motordeckel) hinten rechts mit einer TaLa oder entsprechenden Handweitleuchte rechts am Motor vorbei auf die Riemenscheibe leuchten und so bei einem Startversuch auch ohne weitere Demontagen feststellen, ob die Lima mitdreht oder eben nicht..... Auch kann das "kundige Auge" das Vorhandensein des Riemens und dessen Zustand auf der Rippenseite/Innenseite beurteilen..... Wenn denn der Wagen wieder läuft, einfach mal etliche Kilometer fahren, damit die Lima wieder frei und trocken wird. Und bei Feuchte nicht so lange stehen lassen. Vorsorglich kann man den Riemen und die Lima tauschen (Lima kostet im After-Market unter 100 Euro, der Riemen selbst so um die 10 Euro). Alles klar, auch hier war der @Ahnungslos schneller..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  16. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrter Pille673, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bin da jetzt "etwas" irritiert: An den hier vorhandenen Smart 450 cdi (BJ: 2005 und 2006) bestehen die Bremsleitungen aus dem handelsüblichen preiswerten (Stahl-)Material. Nach länger zurückliegender Internetrecherche und (mündlicher) Auskunft der hiesigen Prüfstelle (GTÜ) ist ein Austausch (Stahl gegen Stahl, alt/korrodiert gegen "gut gebraucht" oder NEU)) problemlos und prüfungs- bzw. eintragungsfrei möglich.... Ein Wechsel zu KUNIFER ist nur bei einem bestimmten und amtlich geprüften Fabrikat hier bei uns im Lande möglich. Die Zulassung und der Hersteller sind auf dem Produkt dauerhaft leserlich vorhanden (alle paar cm), Papiere sind wohl dabei (Zulassung des Produktes zur Verwendung in Bremsanlagen im öffentlichen Straßenverkehr bei uns im Lande). Zusätzlich bräuchte es beim Wechsel (Stahl gegen KUNIFER) einer Begutachtung durch eine dafür zugelassene Organisation und der Eintragung in die Papiere......(korrekte Verlegung/Befestigung wegen wohl anderen Schwingungs- und Bruchverhaltens als Stahl.....)..... Anderfalls wäre die BE erloschen. Hat sich daran etwas geändert ? mit fragenden Grüßen verbleibt Hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Ahmumgslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Natürlich kann jeder alles Mögliche zu jeder Zeit gegen NEU wechseln, aber..... Man (ich jedenfalls) war bei der letzten (Internet-)Bestellung des Riemens (für WaPu und Lima) doch positiv überrascht, daß der/die Riemen in den letzten Jahren nicht teurer geworden sind, nein sogar preiswerter (und DAS bei Marke / Conti.....). Insbesondere, wenn man gleich mehrere bestellt.... Und den Verschleiß an Kfz sollte man doch ohnehin regelmäßig überprüfen...... An den 450er cdi hier kann man (ich jedenfalls) den Zustand des genannten Riemens mit einer Handleuchte nach Öffnen der Motorklappe "von oben" beleuchten und erkennen (und nach Erkenntnisgewinn rechtzeitig austauschen), falls der Riemen nicht schon vorher durch Geräusche (Fiepen und/oder Kreischen) nach Aufmerksamkeit verlangt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  18. Moin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: M.M.n. bedarf es dazu doch nicht (unbedingt) einer (Fahr-)Schule. Aufmerksames Beobachten des hier bei uns im Lande vorhandenen Fahrzeugbestandes (und deren Ausstattungen) und "Nachdenken" darüber könnte ausreichen..... Außerdem gibt es ja auch noch die hiesige StVZO (genauer den § 53), ist nur ein paar Klicks entfernt.... (Und ja, ich weiß auch......Lesen und Selbstdenken......ist z.Zt. nicht unbedingt angesagt.....). trotz alledem: mit freundlichen Grüßen verbleibt Hedwig
  19. Moin, sehr geehrter smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: Es geht hier ja um die Lima eines Smart 450 Benziners, bzw. deren "kostengünstige" Instandsetzung der durch "Zangeneinsatz" vermackten Riemenscheibe (unberücksichtigt bleiben mal vordergründig wirtschaftliche Betrachtungen wie z.B. Beschaffung und Einbau einer NEUEN Lima).. Ich kann nur von den Erfahrungen mit einer Lima eines 450er cdi aus dem BJ: 2006 berichten: Im eingebauten Zustand halte ich den Abbau/Ausbau der Riemenscheibe für ungleich schwieriger/herausfordernder, als im ausgebauten Zustand. Deshalb würde ich ein Absenken der Antriebseinheit (mit den bekannten Absenkschrauben) immer vorziehen, ggf. dann auch mit Ausbau der Lima und Vorgehensweise in der Werkstatt auf der Werkbank. Die Riemenscheibe ist mit einer Art "großen Bundmutter", Rechtsgewinde, SW 22 oder 24 je nach Ausführung befestigt. Die (Rotor- bzw. Läufer-) Welle besitzt vorn an der Spitze eine Aufnahme-Vertiefung für ein "Haltewerkzeug", hier war es ein Innen-Vielzahn SW 10 (12-Kant). Ob diese Werkzeug-Aufnahme nach so langer Standzeit noch erkennbar, gangbar und geeignet ist, beim Gegenhalten der Welle (beim Lösen der Bundmutter mit einem geeigneten Schlüssel) das nötige Halte-Gegenmoment aufzubringen/auszuhalten, kann bezweifelt werden.... Hier wurde die Bundmutter daher mittels Schlagschrauber gelöst. Wenn sich die Bundmutter nicht ohnehin beim Einsatz eines Schlagschraubers gelöst haben sollte, würde ich es mit moderater Wärme und/oder ggf. Abzieher versuchen....hier hatte sie sich gelöst... Alternativ hatte ich zum "Gegenhalten" der Riemenscheibe beim Lösen (und später beim Befestigen) der Bundmutter schon (zum Außendurchmesser) passende Rohrschellen unterschiedlicher Breiten und Materialien (aus den üblichen Baumärkten) besorgt, die aber nicht zum Einsatz kamen.... "Vermackte" Riemenscheibe retten ? Ein Versuch wäre es (mir) wert: Einspannen idealerweise in Drehbank, alternativ in Bohrmaschine o.ä.m. und mit "mittlerer" Drehzahl rotieren lassen. Dann mit Dremel und/oder Handfeilen und Schleifpapieren egalisieren, bis keine "Macken" mehr fühlbar wären..... Alternativen: Alte defekte Lima (mit noch brauchberer Riemenscheibe) vom Verwerter oder z.B. "EKAZ" o.ä.m.. oder mal beim (Neu-) Teilehändler schauen, z.b.: lima-shop.de. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter etron, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so "auf die Schnelle": Wie ist es um den Kupplungsaktuator bestellt ? (Macht der was er soll ? Ist er richtig justiert ? Mit ca. 1kg "gegen" die Kupplung ?). Und wenn mann ihn schon mal demontiert hat: Ist er ggf. gerade dabei, sich ein Loch durch die Pfanne des Ausrückhebels zu arbeiten ? Ist schnell gemacht (selbst unter "Feldbedingungen"), eine Sache von wenigen Minuten und kostet eigenlich nix. Und man hätte diesbezüglich "Klarheit". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter lockeol, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Funman, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Die Ausführungen der Vorredner kann ich bestätigen: Auf die Frage: Ich habe diese Abgasleitung schon ausgebaut, ohne den Turbolader auszubauen. Am Turbogehäuse war der Flansch mit 2 Inbus-Schrauben (5mm Inbus) befestigt (450er cdi, BJ: 2005). Entsprechend (bzgl. der erforderlichen Länge) zurechtgefexter 5mm 6-Kant-Stiftschlüssel und einige Verlängerungen aus handelsüblichen "Nußkästen" haben gereicht. (Jetzt nach so vielen Jahren könnten die Schrauben jedoch schwer gehen, weil vermutlich/wahrscheinlich festgegammelt...). Und: Das (vollständige) Reinigen eines ausgebauten AGR ist nicht "vergnügungs-steuer-pflichtig", aber auch nicht besonders anspruchsvoll (finde ich jedenfalls): Wenn der Stellmotor entfernt/abgebaut und das "Mischblech" (nicht magnetisch) demontiert sind, läßt sich der eigentliche Ventilkörper (Stahl, nicht magnetisch, Durchmesser ca. 25mm, Länge ü.A. 64,5 mm, gemessen mit Meßschieber analog) leicht achsial aus dem Alu-Gußgehäuse herausdrücken und entnehmen. Der @Funman hat länger zurückliegend diesen Ventilköper mal versucht, weiter zu zerlegen (und zur Erkenntnisgewinnung aufgefext). Das Zerlegen geht wohl nicht zerstörungsfrei. Ich verlasse mich auf seine Expertise und reinige den Ventil-Einsatz so wie er ist. Für mich reicht das auch..... Einer Verschlußplatte benötigt es eigentlich nicht. @maxpower879 hat mal beschrieben, daß man den genannten Ventilkörper auch so weit gedreht wieder an selber Stelle einbauen kann, daß das Ventil auch dann nichts mehr (keine Abgase) durchlassen kann. ACHTUNG: Ergänzender Hinweis: Durch Veränderungen an dieser Stelle wird das Abgasverhalten unzulässig verändert. Die Betriebserlaubnis erlischt. Dessen sollte man sich bewußt sein..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Soweit ich diesen Thread / Faden gelesen habe, hat die TE sich nicht zu der Art der Werkstatt geäußert, könnte also durchaus ein Marken-Glas-Palast sein..... Ich war schon lange nicht mehr bzgl. "Dienstleistungen" dort (in den Palästen...), meist nur wegen (Klein-) Ersatzteilen. Zumindest in HH war der Aushang der "Stundensätze" im Kundenbereich schriftlich gegeben. Und der lag schon vor 10 - 12 Jahren bei ca. 120 Euro/Stunde für "Allerwelts-Arbeiten" und z.B. bei 180 Euro/Stunde für "Lackier-Arbeiten". Alles noch zzgl. Steuern und Material (und "Kleinteil-Pauschalen" sind ja nun nicht besonders unüblich). Und die Höhe dieser Stundensätze wird nicht geringer geworden sein..... (Und nochmal, ist auch schon einige Monate her: "Freie" Werkstätten hier im Kieler Raum nehmen 70 - 90 Euro/Stunde zzgl. Steuern und Material. Vorlaufzeiten 6 - 8 Wochen.....). Von daher..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. hedwig

    Schweller Rost

    Moin, sehr geehrter Pille673, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Habe mir eben nochmal hier im Fundus vorhandene "Schiebeclips" angeschaut und mich erinnert, wie ich vor Jahren wegen Rostvorsorge und Abbau der Weichplastik-Schweller-Außenverkleidung vorgegangen war (die "Schiebeclips" selbst sind m.E. nicht verschieblich): In Unkenntnis der Befestigung (der Schwellerverkleidungen) habe ich Front- und Heckpanels und die Unterbodenverkleidungen komplett abgebaut. Danach die Innenkotflügel entfernt. (alle "schwarze" Spreizniete entfernt...). Beim "Erkunden" der Befestigungen der Schwellerverkleidungen habe ich dann 2 der weißen "Schiebeclips" zerstört/abgebrochen... Ich hatte auch länger überlegt, was die Konstrukteure bewogen haben könnte, die vorgefundene Lösung zu wählen und zu realisieren.... Durch "Handling"-Probieren mit den Weichplastik-Schweller-Verkleidungen an den "Schiebeclips" bin ich zu der Erkenntnis gelangt, daß gerade so genügend Platz ist, die Verkleidung seitlich in deren Langlöchern hin- und herschieben zu können und mit ein wenig Verbiegen der relativ "weichen" Verkleidungen zunächst 2 der Clips "auszuhängen", die beiden anderen lassen sich ja dann durch Verschieben relativ leicht aushängen. Die "Herausforderungen" waren für mich die Unkenntnis der Befestigung und die doch beachtliche Menge an Schmutz/Straßendreck, die sich im Laufe der Jahre dort (unbemerkt) ansammelt, das "leichte seitliche Verschieben" behindert und wohl ein gutes/dauerhaftes "Feuchtbiotop" darstellt, welches der zügigen Korrosion an diesen Stellen förderlich ist. Ich wüsste jetzt nicht, wie man ohne Abbau der Schwellerverkleidungen (alle paar Jahre) dem Schmutzeintrag wirklich begegnen könnte und auch sinnvolle Rostvorsorge an diesen Stellen betreiben könnte.... Aber Achtung: Ich bin Laie und kann mit meinem Vorgehen und Einschätzungen auch völlig falsch liegen.....(Evtl. haben die Konstrukteure ja auch vorgesehen, bei der Demontage auch die Zerstörung der Clips hinzunehmen und die dann grundsätzlich neu zu nehmen. Aber wozu dann die Lösung mit den Langlöchern und unterschiedlichen Seiten offen ? Und was machen Schrauber in fernen Ländern bzw. wenn diese Ersatzteile "entfallen" sollten und nicht mehr lieferbar sind ? Keine Ahnung ! Aber naja, eine Lösung wird man als "Bastler" auch dann finden...). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: M.W. kann man als "Reeder" doch die Hoch-See-Tauglichkeitsprüfungen ("Lloyd") auch in mehreren Ländern vornehmen lassen.... Wie das in der Luftfahrt geregelt ist, weiß ich nicht..... Bei Klein-Feuerstätten hat man doch auch die "freie Wahl" bei der wiederkehrenden Prüfung/Messung (bei der Erst-Einrichtung muß wohl der örtlich zuständige Bezirksmeister genommen werden (warum auch immer)). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter Horse.b, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: M.W.n. ist die Prüfgebühr weitgehend eine "öffentlich-rechtliche" Gebühr, die schlußendlich von der "Obrigkeit" bestimmt wird (und nicht von den Prüfberechtigten oder deren Institutionen), ähnlich den Zeiträumen und Kriterien. Wenn man darauf vom "Bodenpersonal" (zu dem ich mich zähle) würde Einfluß nehmen wollen, dann über die Politik, z.B. beim Wahlgang..... Das eigentlich Merkwürde finde ich jedoch, daß es bei den Kraftfahrzeugen / Landfahrzeugen keine europaweit einheitlich anerkannte Prüfung gibt (bei normalen Kontrollen, keine Bauartveränderungen). Insbesondere in grenznahen Regionen oder wenn man sich aus beruflichen oder touristischen Gründen sich ohnehin dort befindet und die Prüfung fällig ist. (Wenn man denn gut, günstig und konkurrenzfähig wäre (auch von den Gebühren), bräuchte man doch das nicht zu scheuen..... Die europäische Regelungswut kennt doch auch sonst "keine Grenzen" (im Wortsinne). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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