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OliB.

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  1. ok, danke. Hab es montiert bekommen. Problem war halt, dass alle Fotos, die ich im Netz gefunden habe, vom Benziner waren. Der hat keinen Kraftstoffkühler vor dem Tank im Unterboden.
  2. Hallo, ich baue gerade mein überarbeitetes 450er CDI Cabrio wieder zusammen. Da es jetzt 2 Jahre zerlegt war, kommen gerade bei der Montage der Verstrebung am Unterboden einige Fragen bezöglich der Reihenfolge auf. Kann mir jemand sagen, welche der beiden Streben oben und welche unten liegt? Außerdem habe ich noch ein ca. 1cm hohes rundes Distanzstück, dass an irgendeiner Stelle an der mittleren Befestigungsschraube war. Irgendwie ist auch die Abdeckung vom Dieselkühler im Weg. Kann es sein, dass ich erst die Strebe montieren muss und anschließend das Gitter vom Dieselkühler die Strebe abdeckt? In der Mitte haben die beiden Streben eine glatte Seite und eine Seite mit Sicke. Ich vermute mal, dass die glatten Seiten aufeinander liegen müssen. Das Distanzstück kommt vermütlich zwischen den mittleren Haltpunkt und die oben liegende Strebe. Ist das richtig?
  3. Ich werde es ausprobieren. Zumindest um den alten Kleber sauber vom Kunststoff zu entfernen.
  4. Ich habe gestern noch zwei andere Holmen zerlegt und ein paar neue Erkenntnisse. Ich habe versucht, einen Draht zum Schneiden zu verwenden. An der spitzen Seite bekommt man ihn auch mit relativ wenig aufwand eingefädelt, aber es funktioniert im großen und ganzen nicht besonders gut. Da das Blech an den Kanten umgelegt ist, zieht man den Draht immer Richtung Kunstsoff. Bei mir hat er sich dann an einer Stelle in den Kunststoff eingearbeitet und verhakt. Ist also nicht zum empfehlen. Ich habe an dem ersten Holmen bestimm 1,5 Stunden gearbeitet. Ich war etwas vorsichtiger, da dass jetzt kein Versuchsholmen war, sondern er wird noch gebraucht. An dem zweiten Holmen war ich mit der folgenden Methode deutlich schneller (ca. 30min) 1. an der unteren Seite des Holmens, wo das Blech abgewinkelt ist, mit der Heißluftpistole (2kW, höchste Stufe erhitzen) Evtl. Reduzierdüse verwenden. Geht aber auch ohne. 2. Mit dem Cuttermesser oder schmaler Spachel die Klebefuge aufschneiden, wie auf dem Foto zu sehen. Das geht sehr gut, wenn man in Abschnitten immer 5-10cm erwärmt und dann schneidet. 3. Die obere Seite und vorn und hinten mit einem Gaslötbrenner im 45° Winkel flach dem oberen Blechrand ca 2cm breite erhitzen und mit breitem Schlitzschraubenziehen oder kleinen Keilen vorsichtig hebeln. Hier auch wieder Abschnittsweise erhitzen und hebeln. Man muss nur aufpassen, dass die Gasflamme nicht die Kunststoffführung trifft. Der Gasbrenner bringt deutlich mehr Hitze und das Blech löst sich recht einfach und deutlich materialschnonender vom Kleber. Ich hatte keine Probleme, dass sich das Kunststoff verformt hat. Wenn man es nicht direkt mit der Flamme trifft, hält es der Temperatur stand. Es handelt sich übrigens um Polyamid mit 15% Gasfaserzusatz (PA6GF15) Auch der Lack steckt die Temperatur erstaunlich gut weg. Er verfärbt sich etwas, aber schlägt nur selten Blasen. Ein paar Fotos sind wieder im Anhang. Die beiden Bleche sind nun gerade beim Strahlen.
  5. Ich schau mal nach, ob ein Material drauf steht und werde mit dem Versuchsholmen mal ein paar Test machen, ob sich der Kleber anlöst.
  6. Hallo, da ich gerade ein Smart 450 Cabrio wieder fit mache, habe ich mich mal näher mit den Dachholmen beschäftigt. Wenn man die Gummidichtung abzieht, kommt relativ viel Rost zum Vorschein. Dieser kommt hauptsächlich von innen unter dem Blech vor und ist nur schwer zu beseitigen. Scheint aber ein allgemeines Problem zu sein. Es macht also auch wenig Sinn, andere gebrauchte Holmen zu kaufen. Ich hab deshalb den billigsten gekauft, den ich irgendwie bekommen konnte, um mir mal den inneren Aufbau anzuschauen. Ich konnte dabei folgendes feststellen: Die Gummidichtung lässt sich erstmal relativ leicht abziehen. Das äußere lackierte Blech ist nur mit einer Art Karosseriekleber auf den Kunststoff aufgeklebt. Er hat ungefähr die Härte von Gummi z.b. Reifen. Die Klebenaht ist dabei ca 1cm breit direkt an der Außenkante des Bleches umlaufend. Ich habe das Blech mit der Heißluftpistole (höchste Stufe) sehr heiß gemacht und dann leicht gehebelt, bis es sich gelöst hat. Der Kleber selbst scheint dabei recht Temperaturbeständig zu sein. Es hat sich viel mehr zwischen Blech und Grundierung gelöst. Problem ist, dass man eigentlich nicht das ganze Blechteil gleichzeit auf genügend Temperatur bekommt. Man muss also auf einer Seite anfangen und sich vorarbeiten. Ich habe erstmal die untere Seite (Richtung Seitenscheibe) heiß gemacht und gehebelt. Da wo der Rost drunter ist, ist erstmal am wenigsten Widerstand. Ein Problem war dabei, das richtige Werkzeug zu finden. Ich das Blech mit einem großen Schlitzschraubendreher relativ schnell verbogen. Evtl. ist es besser, viele kleine Holzkeile rein zu schieben, um die Kraft auf eine größere Fläche zu verteilen. Als ich die untere Seite gelöst hatte, habe ich mit vorn hoch gearbeitet und dann an der Oberseite von vorn nach hinten. Der vordere Teil des Bleches ist relativ stabil, da es unten Richtung Seitenscheibe gekantet ist. Erst im hinteren Bereich, wo es schmaler wird und unten die Abkantung fehlt ist es mir beim Ziehen abgeknickt. Es war leider noch zu fest und ich habe zu etwas sehr gezogen. Also Verbesserung würde ich hier beim nächsten Mal lieber einen Schneidedraht (z.b. 0,8mm Schweißdraht vom MAG) als Schlaufe legen und ziehen. Wichtig ist wirklich, dass man ordentlich Hitze rein bringt. Das Kunststoffteil hat das gut ausgehalten. Man muss halt auf das Blech blasen und auf den Kunststoff direkt. Dann passiert nichts. Ich habe es so heiß gemacht, dass sich der silberne Lack schon leicht braun gefärbt hat. Aber das ist ja nicht schlimm, wenn neuer drauf kommt. Auf den Fotos kann man die Einzelteile sehen und auch die empfindliche Stelle, an der es bei zu viel Gewalt schnell einen Knick gibt. Vielleicht hat ja jemand ähnlich Erfahrungen oder Verbesserungsvorschläge, um die Holmen zu zerlegen.
  7. Ich hab gerade mal KI gefragt und es kam folgende Antwort: Funktion der Scheibe: Die Scheibe wirkt als eine Art Strömungsdämpfer / Rücklaufbegrenzer für die Bremsflüssigkeit zwischen Vorratsbehälter und Zylinder: Dämpfung der Flüssigkeitsbewegung Beim schnellen Betätigen oder Loslassen der Bremse verhindert sie, dass die Bremsflüssigkeit unkontrolliert „hin- und herschwappt“. Sauberes Nachfüllen der Druckkammer Sie sorgt dafür, dass beim Lösen des Pedals die Bremsflüssigkeit kontrolliert aus dem Vorratsbehälter nachströmt. Vermeidung von Luftverwirbelung / Schaumbildung Durch die kleinen Bohrungen wird die Strömung beruhigt. Unterstützung der Rückstellfunktion Sie hilft dabei, dass sich der Druck sauber abbaut und die Bremse nicht „hängen bleibt“.
  8. Hallo, ich habe beim Ausbau meines Hauptbremszylinders beim Smart 450 CDI Cabrio (Bj 2003) festgestellt, dass in dem einen Zulauf vom Bremsflüssigkeitsbehälter eine runde Metallscheibe mit 4 Löchern liegt. Ich kann mit nur keinen Reim daraus machen, welche Funktion diese hat. Sie ist nicht gegen Verdrehung gesichert und liegt auch nicht flächig auf, da nicht ganz zentrisch eine Nase in dem Loch des Hauptbremszylinders ist. Hat da jemand eine Erklärung?
  9. Ah, ok danke. Dieses Forum ist echt mega. Hier gibts irgendwie zu jeder Frage ne Lösung.
  10. Hallo, ich baue gerade ein Smart 450CDI Cabrio Bj 2003 neu auf. Auf Fotos von anderen Quellen ist mir jetzt aufgefallen, dass da ein Teil mittig vorn am Integralträger ist, welches bei mir wahrscheinlich fehlt. Ich habe allerdings auch keine Ahnung, wofür das Teil gut sein soll. Evtl. um irgendwelche Leitungen daran zu befestigen. Auch der MB Teilekatalog hat mir da wenig geholfen. Vielleicht kennt jemand von euch dieses Teil und kann mir sagen ob das wichtig ist oder nicht. Ich habe zwei Fotos in den Anhang gestellt - eins mit dem rot gekennzeichneten Teil und eins von meiner Achse ohne dieses Teil.
  11. Ich bin auch der Meinung, lieber ein gebrauchtes Getriebe kaufen und rein schrauben. Der Aufwand ist überschaubar. z.B. Kleinanzeigen: https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/smart-450-cdi-motor-getriebe-und-teile/3183880681-223-16495 Aber das Getriebe zerlegen und dann neue Lager einsetzen ist echt ein riesiger Aufwand.
  12. Den Stößel von deinem defekten Aktuator hast du nicht zufällig noch rumliegen und könnest ihn kostengünstig abtreten?
  13. Der Vorbesitzer hat sich halt mit seinen ganzen Schweißkünsten dran verewigt. Das Ding sieht schrecklich aus und ist auch nur noch knapp 97mm lang, statt 103,6mm. Er passt halt absolut nicht zu der Form des Ausrückhebels. Wahrscheinlich bleibt nur noch ein neuer Aktuator - oder halt die Idee mit der Hutmutter.
  14. Ich finde die Idee mit der Hutmutter gut. Werde ich auch so umsetzen. Da bei mi der Verstellbereich der Aktuators am Anschlag war, bin ich davon ausgegangen, dass die Kupplung runter ist. Hab mir jetzt ein fast neues Modul inkl. Ausrücklager und Hebel besorgt. Wenn ich die neue und die alte nebeneinander lege, kann ich aber nicht wirklich Verschleißerscheinungen feststellen. Lässt sich denn das Kupplungsmodul irgendwie öffnen, um damit ich die Scheibe mal direkt anschauen kann? Ich würde das Teil nicht so gern in den Schrott hauen, wenn es vielleicht noch gar nicht verschlissen ist. Ich habe den Smart cdi vor zwei Jahren mit 160tkm gekauft. Bin aber bisher leider noch nicht mit gefahren.
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