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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter smarttom 2024, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: und: Ich schließe mich den Ausführungen von Funman an. Bewährt hat sich hier an den 450er cdi die "Verdreh-Methode" mit Daumen und Zeigefinger in der Mitte der längsten freien Strecke des Riemens (zwischen KW und Lima) um ca. 45 - 90 Grad. (Also, daß man den Riemen unter Spannung "gerade noch so" verdehen kann). (Und die bisher längste Standzeit einer werksmäßigen Lima hier waren ca. 243 000 KM Laufleistung mit einenem "Verbrauch" von ca. 4 Riemen (z.T. dem Festrosten der Lima geschuldet). Ohne das Festrosten kann ein Riemen durchaus 70 000 - 100 000 KM erreichen..... Und das alles natürlich mit ein und derselben Riemenscheibe der werksmäßigen Lima / ohne Freilauf. Aber ich gebe Funman recht: Die Riemenscheibe der werksmäßigen Lima sieht nach den 243 000 KM nicht mehr wirklich "frisch" aus.....funktionierte aber bis zum Schluß/ die Lima lud nach den KM nicht mehr....). Inzwischen ist eine neue Lima ("Alanko"/China-Produkt um ca. 90 Euro) mit neuem Riemen (Conti, um die 10 Euro) verbaut...."läuft".... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Meine Gedanken dazu: Die Drehrichtungen des Motors und die der Kupplung sind bei "vorwärts" und "rückwärts" doch dieselben. (Die "Arbeitswege" des Kupplungsaktuators doch auch....). Beim Rückwärtsfahren werden doch nur andere/zusätzliche Zahnräder im Innern des Getriebes genutzt/geschaltet... Wenn "Rückwärts" also alles "i.O." ist und "Vorwärts" nicht, dürfte es doch eher nicht die Kupplung sein.... Aber ich nur Laie...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Deutet das nicht eher in Richtung eines Getriebe-Defektes (wenn Rückwärtsfahren "ganz normal" möglich sein sollte, vorwärts jedoch nicht) ? Und was man so von dem Kupplungs-System des 450er cdi so hört und liest, ist das bei ca. 170 000 KM doch gerade erst eingefahren (also keineswegs am Ende). Die beiden 450er cdi hier haben deutlich über 200 000 km mit den ersten Kupplungen und Aktuatoren (werden aber auch gelegentlicht gewartet...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Thomassmart1, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Und aus dem Titel des Threads die Frage nach den Daten des Dichtungsringes/ O-Ringes: Die Smart-Nr. lautet: Q 0008248 V001 0000 00 (aus Bestellschein/Lieferschein 06/2014) Die Bosch-ET- Nr. lautet: F 00R 0P0 166 (Quelle dito) Die Maße sind ca. Innendurchmesser (ID): ca. 45 mm Schnurstärke: 3 mm Material: mir nicht bekannt, aber "natürlich" Mot.-Öl-resistent Farbe: schwarz derzeitiger Preis: "auf die Schnelle aus dem Netz": um ca. 1,5 Euro (mutmaßlich zzgl. Steuern und Versand). Ob der O-Ring derzeit noch bei MB am Teiletresen erhältlich ist, weiß ich nicht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter MichaelGI, sehr geehrter Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. keine gute Kombination...... Wenn ich das oben gezeigte Bild des AGR-Ventiles so sehe........ Wie mag es eigentlich grundsätzlich um die Reinlichkeit des Motors bestellt sein ? (Ansaug- und Abgastrakt). Es könnte doch durchaus sein, daß der Motor trotz "Zwangsbeatmung/Turbo" einfach nicht genug "Gasdurchsatz" hat, um "obenrum" die gewünschte/erhoffte Leistung erbringen zu können....wegen "Verschmodderung".... Ich empfehle mal das Studium des Threads mit dem Titel: "Smart four 2 von 2012 ...100tsd-km mit spontanen Motoraussetzern" Da ist es so weit gekommen, daß es zuletzt auch noch nicht mal mehr reichte, daß die Ventile hätten schließen können. Und "Fachleute", "Fachwerkstätten" waren auch nicht in der Lage (oder nicht gewillt), die eigentlichen Ursachen zu erforschen.... Erst der TE ist den Ursachen auf den Grund gegangen und hat diese in Eigenregie abstellen können.... Ist reichlich bebildert.....aber vorsicht, ist nichts für zart-besaitete Betrachter/Betroffene..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Konnte der Grund der Verklebung festgestellt werden ? (z.B. alter, überlagerter Diesel, Dieselpest, artfremde Verunreinigungen, lange Standzeiten ?). (Habe von Motorrädern der weiß-blauen Marke mit Einspritz-Systemen und Intank-Benzin-Pumpen gehört, daß dort auch nach langen Standzeiten (Jahren) die Pumpen irreparabel verkleben/verharzen sollen. Da gibt es wohl schon Repa-Sätze für (mit neuen Pumpen, Filtern und Geschläuch...einige 100 Euro). Hatte aber selbst so einen Fall noch nicht...). Die Intankpumpen hier (2005 und 2006, beide deutlich über 200 000 Km Laufleistungen) laufen problemlos...seit über 20 Jahren. War eben noch einmal an dem 450er cdi, der heute schon mal gefahren wurde: Beim Schalten des "Zünd"-Schlüssels auf Position "1" summt die Pumpe leise für ca. 5 Sekunden (mit haushaltsüblicher Uhr gemessen, Temperatur gemessen 20 Grad Celsius) und schaltet dann ab. Es müsste doch im System der max. VF-Druck gemessen und bei dessen Erreichen abgeschaltet werden...wie hoch dieser "Abschalt-Druck" ist, weiß ich nicht.... Ist bei beiden 450 cdi hier ähnlich....bei niederen Temperaturen oder längeren Standzeiten dauert das Summen bis zum Abschalten "gefühlt" etwas länger. Bisher habe ich eigentlich stets/immer das Ende des Summens der VFP abgewartet und das Erlöschen der Lämpchen für ABS/ESP in KI (vor der Betätigung des E-Starters auf Stufe "2"). Steht auch so ähnlich in der BA, soll eine Art "Selbst-Test" vorm Start sein. Besondere Situationen/Umstände liegen vor, wenn das System geöffnet war (z.B. HDP neu gedichtet/erneuert) oder das Diesel-Filter ersetzt wurde. Aber auch dann schaltet die VFP ab. Dauert nur länger und man kann das Gurgeln und Blubbern der verdrängten Luft dann deutlich hören... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Swatchmercedesart, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung: Wie ist das zu verstehen ? Eine "andere externe", also wieder eine aus einem anderen Smart cdi (Intank-Pumpe) ? Dann könnte man doch die auch in den Tank einbauen/oder den Tank mit Pumpe komplett tauschen... (mutmaßlich der Schmierung/Kühlung wegen ?)? Wenn es eine andere externe Pumpe (z. B. für den Einbau in die Zuleitung) ist: Mal den Abschalt-Druck messen (z.B.mit einem analog anzeigenden Manometer und den Durchfluß messen mit einem Litermaß/pro Zeiteinheit). Dann wären die Werte doch bekannt, die die HDP zum Start und dauerhaften Betrieb benötigt. Außerden könnte man dann doch gleich diese Pumpe dauerhaft in Betrieb nehmen..... Oder liege ich da von den Überlegungen her völlig falsch ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter blue4two, sehr geehrte Forengemeinde ! Wenn denn diese Bundmuttern unbedingt ersetzt werden müssen/sollen (warum auch immer ?).....Wäre da durchaus bei 380Volt... Wie wäre es denn, "mal eben kurz" mit Mess-Schieber und Gewindelehre nachzumessen (und mit den dann bekannten Daten (Durchmesser, Steigung, Bauform, Material) im Netz für geringe Beträge aus dem Fachhandel zu bestellen) ? Die Stangen/Dämpfer liegen doch nun frei auf der Werkbank....kommt man doch so gut ran... Meine Originalen sind alle eingebaut und durch die Service-Öffnungen an den Scheinwerfern vorbei zu messen, das wird nicht genau genug.....Außerdem stecken da bei den Smarts 450er hier z.T. fettgefüllte Kappen (alte Getränke-Schraubverschlüsse) drauf ...für die nächste rostfreie Demontage... Und solche Muttern habe ich bei den üblichen Verdächtigen (Baumärkten) noch nicht gesehen. Dafür dürften die zu selten "gehen". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter Smartrudl, sehr geehrter cdiler, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Meine Erfahrungen / Tipps dazu: Die WeDi (Wellendichtungsringe) der ATW (Antriebswellen) am Getriebeausgang des 450er Smart haben die Abmessungen: 40mm (ID / Innendurchmesser) x 60mm (AD / Außendurchmesser) x 10 mm (Stärke/Höhe des WeDi). Alles gemessen mit Meßschieber. (im Original MIT Staublippe, im original-Smart Beschriftung des WeDi auf der Staublippe: "VW/Audi-Symbol", "1", "KACO", "Pfeile in beide Richtungen", "DFS 40.60.10 W1DF01 - Germany, 02A 301 189"). Es handelt sich dabei um seeehr gebräuchliche Groß-Serienteile (die nicht nur in diversen Kraftfahrzeugen verbaut wurden/werden.....). Diese/solche Teile sind nach meiner Erfahrung am preiswertesten über die technischen Daten im technischen Versandhandel käuflich. (Im Netz recherchierbar.....). Selbiges gilt natürlich auch für Schrauben..... Eher selten handelt es sich um spezifische Teile für "nur" genau dieses Fahrzeug..... (Am teuersten ist m.M.n. die Beschaffung im Marken-Glas-Palast oder über die Bezeichnung "passend für" xyz...../Daten aus Fahrzeugschein). (Und als Annekdote dazu: Vor vielen Jahren war ich mal wegen solcher/dieser o.a. Wedi am Ersatzteiltresen im MB-Marken-Glas-Palast. Zu der Zeit vertrat diese MB-Fa. auch die Marke "VauWeh". Zu genau den o.a. WeDi fragte dann der Teile-Mensch (fairerweise), ob ich diese WeDi aus dem MB-Regal oder aus dem Vau-Weh-Regal haben möchte... Es handelte sich um die gleichen Teile. Nur aus dem Vau-Weh-Regal kosteten sie ungefähr 50% mehr als aus dem MB-Regal (unglaublich !) / damals bei "VauWeh" um 7,50 Euro, bei "MB" um 5,00 Euro jeweils pro Stück.. Naturlich immer noch deutlich überteuert gegenüber denen aus dem "technischen" Fachhandel/Großhandel nach technischen Spezifikationen herausgesucht/bestellt.... Und bei den Schrauben bin ich nur vorsichtig bei "lebenswichtigen" Dingen, wie z.B ZK (Zylinderkopf)-Schrauben, die man wegen Dehnung nur 1 Mal verwenden sollte. Aber auch die gibt es meist für die gängigen Formate im technischen Fach-Handel deutlich günstiger.... Natürlich alles unter Beachtung der Versandkosten (aber zum Marken-Händler müsste man ja auch hin...). Und auf die eigentliche Frage, bei welchem Vau-Weh-Fahrzeug genau diese Größe auch verbaut wurde, weiß ich leider auch nicht Bescheid..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter OliB. , sehr geehrte Forengemeinde ! Es geht hier ja wohl um die ATW (AnTriebsWellen) mit den Gleichlaufgelenken/GLG (nach Rzeppa), die eine gleichmäßige Kraftübertragung bei einem Beugewinkel von 40 Grad und mehr (im kompletten 360 Grad Radius unter allen Betriebsbedingungen) ermöglichen. Der Längenausgleich erfolgt "bei den Rzeppa" über die Konstruktion der Kugelführung und über das dann (meist erkennbar) deutlich längere Gehäuse (im Vergleich zu "Löbro"). Gebräuchlich beim Vordderradantrieb/mit Lenkungswinkeln oder eben hier beim Smart hinten..... Das ähnlich funktionierende Löbro GLG hat einen max. Beugewinkel von ungefähr 20 Grad und baut kürzer/flacher, kann bei ähnlichen Abmessungen aber deutlich höhere Kräfte übertragen. Wird meist beim Heckantrieb leistungsstärkerer Aggregate verwendet. GLG nach Rzeppa hatte ich (noch) nicht auseinander/überholt. Wohl aber mehrfach erfolgreich solche nach Löbro (nach vielen 100 000 km Laufleistungen...). Ich setze mal vorraus, daß die "neuen" Querlenker der X-Stebe (natürlich) mit den "alten" Querlenkern (insbesondere deren Längen) als identisch positiv überprüft wurden (vor deren Einbau). Ferner gehe ich davon aus, daß die GLG getriebeseitig mit dem "Sprengring" hörbar/fühlbar bei der Montage eingerastet sind und die Wedis am Getriebeausgang überprüft in etwa an der üblichen Stelle der drallfrei geschliffenen Fläche der ATW laufen..... Ferner, daß die radseitigen GLG der ATW korrekt sitzen und mit dem richtigen Anzug fest sitzen (21er Vielzahn bzw. 12-Kant-Schraube im Zentrum der Nabe). Auf die Bemerkungen / Frage: und: Hier werden 2 Smart 450er cdi (BJ: 2005 und 2006) seit Jahrzehnten selbst beschraubt. Die ATW/GLG lassen sich (vermutlich aufgrund des "üppigen" Beugewinkelbereiches) auch im aufgebockten Zustand spannungsfrei und gleichmäßig geräuschlos (fast mit nur 1 Finger) am Rad drehen, vor und zurück (Getriebe natürlich in "N"-Stellung, Bremse lose). Eben so, wie es sein sollte... Es befinden sich auch noch einige lose ATW im Fundus hier.....auch diese lassen sich im ausgebauten Zustand beidseitig von Hand überprüft im Beugewinkel (von ca. 40 Grad) geschmeidig drehen... und: Meine Vermutung: Fehler beim Zusammenbau (wenn die ATW bis zum Ausbau unauffällig funktioniert haben sollten (und mir sich dann eigentlich nicht wirklich erschließt, warum sie überholt/zerlegt wurden.....). Es könnte doch sein, daß die Einbaupositionen der einzelnen Komponenten nicht mehr GENAU DIE sind, die sie vor dem Zerlegen hatten ? Oder wurde da sicher darauf geachtet ? (Also, daß rechts nach rechts, links nach links kam, die Kugeln in ihren jeweiligen Laufbahnen in genau derselben wieder montiert wurden, evtl. vorhandene Kugelkäfige richtig rum und an ggf. bestimmter (nicht zufälliger) Position und Richtung montiert wurden) ? Meine Erfahrung von den "alten gebrauchten" Löbro: Da kam es doch darauf an. Nach vielen KM sind die Teile aufeinander eingelaufen (wenn sie nicht ohnehin verschlissen sind). Die funktionieren neu gefettet an ihrer "alten" Stellen dann oft wieder erstaunlich lange...(Auch Tauschen von rechts auf links / Wechsel der Laufrichtung) bringt oft Verdruß/Übelstände). Wurde penibel gereinigt und überprüft (ist eine "schmierige" Angelegenheit ohne "VergnügungsSteuerPflicht") ? Wurde ein geeignetes Fett/Schmiermittel verwendet (z.B. mit Molybdändisulfid) in ausreichender Menge ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Meine Tipps dazu, basierend auf den Erfahrungen der Montage der Unterbodenverkleidung des Typs 450 (Baujahre 2005/2006) (vermutlich/wahrscheinlich ähnlich): Die "gelben" Clips sind nur auf die Schweller aufgesteckt und werden von den Befestigungsschrauben der U-Verkleidung mit fixiert (ist eigentlich selbst-erklärend, wenn man es von unten direkt sieht..und die Schrauben abschraubt...). Die "gelben" Clips haben die MB-Nummer: A 001 991 39 70 (und heißen "Klammer") und kosteten am Ersatzteiltresen bei MB am 23.01.2026 ganze 0,64 Euro/Stück zzgl. Steuern. Die Original-Befestigungsschrauben (in den gelben Clips, eine Art Blechschrauben) der U-Verkleidung haben die Maße 4,5 x 40 mm, 6-Kant-Kopf SW 8, U-Scheibe 15mm. Das Material ist Stahl verzinkt und fängt nach diversen Salzwintern an zu gammeln / rosten..... Deren ET-Nummer weiß ich nicht. Ich habe diese Schrauben ersetzt durch Edelstahl-"Spengler-Schrauben" mit denselben Abmessungen, U-Scheibe mit Gummi-Scheibe, Kopf Innen-Torx E20. Gefunden im Bauhaus-Schraubenregal für wenige Cent/Stück (den genauen Preis habe ich jetzt leider nicht). Und auf die Frage: Beim Typ 450 müssen die Außenverkleidungen der Schweller (die aus grauem Plastik) NICHT mit demontiert werden.... Wenn man das beim 450er vorhat, empfehle ich, die Innenkotflügel vorn und hinten und die Plastik-Verkleidungen der Schweller-Endspitzen vorher zu montieren. Die eigentliche Schweller-Verkleidung sitzt auf 4 "Schiebe-Clipsen", 2 in jede Richtung / nach vorne/hinten, brechen leicht ab.... Wie das beim 451er gelöst ist, weiß ich leider nicht.....Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der da am 451er Bescheid weiß... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r denizcanooo, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung/ Frage : Gem. des "Sicherungsbelegungsplanes" in der BA, Ausgabe 2005/2006 (Seite 10-7 "Beziehungskrise") sind die Abblendlichter separat absichert (Abblendlicht re: Steckplatz Nr.22, Farbe: braun, 7,5 A, Abblendlicht li: Steckplatz Nr. 23, Farbe: braun, 7,5 A). Mal prüfen, ob die Sicherungen heile sind (Nicht nur optisch, sondern MESSEN !). Und ob auf den Pins "Spannung" vorhanden ist, wenn eingeschaltet ! Ggf. MESSEN mit MM (Multimeter). Zur Behebung bzw. weiterer Eingrenzung des/der Fehler/s. Ohne Gewähr und auf eigene Gefahr ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrte/r Orientreise, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Frage: und: Die oben verlinkten Bezugsquellen betreffen Produkte in der Schweiz, ausgepreist mit CHF (Schweizer Franken), ich halte sie durchweg für zu selbstbewußt/ zu teuer. Meine Empfehlungen dazu (für den Hobby-Bereich), ähnlich der Bemerkung von 380Volt: (Vor ca. 20 Jahren stand ich vor der Herausforderung, daß zwar eine Menge "konventioneller" Werkzeuge (aus Erbschaften und Werkstatt-Auflösungen / Gelegenheiten auf Gebrauchtmärkten) vorhanden waren, jedoch mit dem Einzug von Smarts 450er cdi in den hiesigen "Fuhrpark" die Ausstattung hinsichtlich der beim Smart anzutreffenden Schrauben ergänzt werden sollten: Außen- und Innentorx und weitere "Spezialitäten". Ich gehe mal davon aus, daß die "üblichen" 6-kant Nußkästen vorhanden sind oder zumindest für kleinere Beträge ggf. gebraucht angeschafft werden könnten (1/4 Zoll, 3/8 Zoll, 1/2 Zoll), selbst "Marken" wie Hazet, Gedore, Stahlwille, Proxxon....u.v.a.m......). Das muß m.M.n nicht unbedingt neu sein). Meine Wahl fiel auf: Nußkasten Fa. BGS, Nr. 5021 (3/8 Zoll) Inhalt in etwa -Außentorx E4 - E 20 -Innentorx T10 - T60 -Innentorx T10H - T 55H Preis: ca. um 30 Euro im Netz/Versandhandel Nuß-Adapter-Satz (z.B.: BGS 199): 1/4 Zoll - 3/8 Zoll - 1/2 Zoll ("rauf und runter", 6-teilig) Preis: ca. um 13 - 15 Euro im Netz/Versandhandel Satz Winkelschraubendreher lang, Torx T10 - T50 (Anmerkung: Der "lange" T10 z.B. wird benötigt, um die untere Hälfte der Lenksäulenverkleidung ab- und anbauen zu können (4 x T10). Ich komme da anders nicht hin). Preis: ca. um 15 Euro im Netz/Versandhandel Dann noch "Besonderheiten": 21er 12-kant Nuß zum Lösen/Festziehen der hinteren Befestigungsschrauben der ATW in den Naben, 5-kant-Nuß zur Demontage der Bremssättel (ist zum "Nur-Tauschen" der Beläge/Scheiben NICHT erforderlich). Mit den aufgeführten (spezial-) Werkzeugen sind mir bisher sehr viele Reparaturen an 450er smarts gelungen. Die anderen "üblichen Werkzeuge" werden vorrausgesetzt..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter OB13, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkommen hier im Forum ! Auf die Bemerkungen: (wenn das mal kein Trugschluß ist/war...) und: und: und: Kann natürlich vieles sein... Aber mal "für den Hinterkopf" / falls "es" nicht bekannt sein sollte (zu dem Thema gibt es auch schon viel Geschriebenes hier im Forum, ggf. Suchfunktion benutzen), und falls das Tauschen der "üblichen Verdächtigen" keine Besserung bringt: Falls die Historie des Wagens nicht lückenlos bekannt sein sollte (was ja bei vielen "Gebrauchten" so der Fall ist): Die Mitsubishi-Motoren reagieren recht empfindlich auf Überhitzungen. Der ZK verzieht sich dann (wird krumm). Der darf dann nicht geplant werden, ist schrott. Macht man es trotzdem, stimmen die Steuerzeiten nicht mehr und sind auch nicht mehr im Sollbereich einstellbar (so die Motorenkundigen hier...). Neue ZK oder Motore gibt es wohl nicht mehr.... Mal abgesehen vom Hitztod der Motore.... Die Ventilspiele: Sollten alle 100 000 km gemessen werden, ob sie im Toleranzbereich liegen (natürlich mit schriftlichem Vermessungsprotokoll dann). Dazu muß nur der Ventildeckel runter und der zu messende Zylinder auf Zündungs-OT gestellt werden. Kostet nur wenige 100 Euro bei den Gewerblichen... Nach Auskunft der Motorenkundigen liegt bei 100 000 km eher kein Handlungsbedarf hinsichtlich des Einstellens der Ventilspiele vor. Bei ca. 200 000 km soll "das Einstellen" der Ventile eher der Regelfall sein. Dazu müssen die Nockenwellen (nebst Kette) ausgebaut werden, weil die Tassenstößel anders nicht getauscht werden können. Kostet bei den Gewerblichen 4-stellig, wenn die überhaupt über das "Können" verfügen und/oder bereit sind, da beizugehen...(diese Arbeit gilt als Nicht-Vergnügungssteuer-Pflichtig). Übrigens: Die Ventilspiele werden mit zunehmender KM-Leistung eher geringer. Man hört eher nix. Wenn es einen Abriß gibt, ist es eh zu spät... Kompressionsmessung /Druckverlustmessung, Messung der Steuerzeiten, Messung der V-Spiele kann man m.M.n. auch selbst machen, würde nur Mühe machen, Werkzeug könnte man mieten/leihen, falls nicht vorhanden (z.B. Mietwerkstätten). Bitte nicht mißverstehen: Nur für den Hinterkopf, falls die vordergründige Tauscherei der "üblichen Verdächtigen" nix bringt. Und zu dem "mhd"-System rege ich an, sich einzulesen und am Fahrzeug zu prüfen, ob alle (wirklich alle) "Verschlimmbesserungen" auch wirklich vorhanden und eingebaut/dokumentiert sind (bis hin zur "Decoupler-Riemenscheibe"). Das System gilt bei vielen hier meinungsmäßig als "Fehlkonstruktion". Ich schließe mich da an... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter Marcus-450, sehr geehrte Forengemeinde ! Danke für die Aufklärung / Belehrung. Als Laie (Unwissender) war ich bisher (irrigerweise) davon ausgegangen, daß in entsprechend farblich gekennzeichneten und beschrifteten Fahrzeugen (Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, THW, u.v.a.m.) (mit deutlich vorhandenen, aber nicht eingeschalteten Sonerrechtssignalen wie z.B. erkennbaren Blaulichtern, erkennbaren Martinshörnern auch entsprechendes "Fachpersonal" (zumindest rudimentär ausgebildet) im öffentlichen Straßenverkehr unterwegs ist (und ggf. in Notfällen helfen könnte und nicht achtlos schulterzuckend weiterfährt und auf eindeutige Haltezeichen nicht reagiert...). Das ist denn wohl nicht so (und es kann auch der Kfz-Lehrling des Betriebes, in welchem das Fahrzeug gerade gewartet wird, damit zum Bötchenholen unterwegs sein / ohne eingeschaltete Sonderrechtssignale...). Das erklärt ja so manches.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter Marcus-450, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir ein herzliches Willkomenn im Forum ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Bei dem hier in Rede stehenden Smart 450 handelt es sich doch wohl um den "roten", der zumindest "der Optik nach" (blaue Rund-um-Leuchte) zu Sonderrechtsfahrten berechtigt zu sein scheint...oder irre ich mich da ? Der sollte doch (so weit mir bekannt) im öffentlichen Straßenverkehr so (mit der blauen "Festbeleuchtung") doch ausschließlich von Personen geführt werden dürfen, die zum Führen von Sonderrechts-Signalen ausgebildet, geprüft und rechtlich zugelassen sind.....DAS darf doch wohl der normale Fahrerlaubnis-Inhaber deutlich NICHT....."einfach so"... Und gehört VOR FAHRTANTRITT dann nicht auch dazu, daß sich der Fahrer (berechtigt zum Führen von Sonderrechtssignalen) zumindest von den essentiellen Grundfunktionen des Fahrzeuges sicher vertraut machen sollte (zu denen m.M.n. auch das "Starten des Motors" gehört) ??? (War zumindest "früher" mal so. Mir wird "Angst und Bange", was heute anscheinend so mit Sonderechtssignalen ausgestatteten Fahrzeugen auf den öffentlichen Straßenverkehr losgelassen zu werden scheint....). Oder wird das blaue Rund-um-Licht gar nicht im öffentlichen Verkehr geführt ? (Fahrzeug ist dann ja nur normal verkehrsteilnehmend.....aber auch dann sollte man doch Bescheid wissen, VOR Fahrtantritt). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Steffi_Holger, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: M.M.: Für 10 Stück der genannten Clipse zzgl. Versand finde ich auch "nicht angemessen" / zu teuer..... (Und nur mal so: Für "ca. 30 Euro" bekommen ich z.B. 1 Stück Vorder-Reifen, neu (135/70 R 15) ins Haus geliefert oder kann für ca. 1 Woche preiswerte Lebensmittel einkaufen (für 1 Person/ 7 Tage)....selbst hier bei uns im "teuren" Land). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde ! Die genannte Ersatzteilnummer (Q 000 1791 V 000 000 000) und auch den aktuellen Preis (09.05.2026: 2,08 Euro incl. Steuer, zzgl. Versand) kann ich (leider) bestätigen. Das Produkt heißt laut mir vorliegende MB-Rechnung vom 03.06.2019 "Schiebeclip". Am 03.06.2019 kostete das Teil noch 1,29 Euro zzgl. Steuer (ist 7 Jahre her...direkt am MB-Ersatzteiltresen, deshalb entfiel der Versand). Immerhin scheint es ja sofort verfügbar/laut MB-Katalog... Deshalb (trotz des Preises / oder vielleicht gerade deswegen) meine Empfehlung: Das Teil direkt am MB-Ersatzteiltresen zu kaufen. (Und ggf. gleich welche "auf Vorrat" für den privaten Fundus....). Preiswerter und verfügbarer dürften solche Teile (Originale) in Zukunft wohl eher nicht mehr werden....Ist (für mich) ein untrügliches Zeichen dafür, daß die Währung (hier Euro) zunehmend "weicher" wird und zusehends/fühlbar an Wert/Kaufkraft verliert. Und auch meine Erfahrung zu anderen (Klein-) Teilen am MB-Tresen: Dinge, die vor wenigen Jahren für scheinbar geringe Beträge (Cent-) zu haben waren, kosten mittlerweile "nur" wenige Euro / Stück... (Zumindest meine privaten Einnahmen halten da zu den prozentualen Erhöhungen der Händler deutlich nicht Schritt...). Und: Eine andere Bezugsquelle habe ich auch nicht. Scheint ein Spezial-Teil für den Typ "450 / 452" zu sein. Wäre ja schön, wenn so etwas mal aus "fernen Ländern" in Stückzahlen "für Kleines" zu haben / bestellen wäre. Vielleicht meldet sich ja noch jemand..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich kenne das eigentlich so, daß im Falle der Abrechnung über ein Gutachten die MwSt nicht gezahlt wird.... Sollte man dann das Fahrzeug in Eigenregie (günstiger) reparieren, wird man ja nur in seltensten Fällen nur mit Teilen ohne entrichtete MwSt auskommen. Sobald man MwSt gezahlt hat (auch bei Selbstreparatur, wird auf Rechnungen ja ausgewiesen) hat man doch Anspruch auf Erstattung derselben (von der gegnerischen Versicherung). Da würde ich nicht drauf verzichten wollen. Und zum Nachweis eines Zeitwertes (über "0") dürfte doch eine (eventuell vorgezogene) bestandene HU (bestenfalls "ohne erkennbare Mängel") bei einer anerkannten Organisation (TÜV, DEKRA u.a.m) reichen. Natürlich mit der Bitte um Prüfung auf vollständige und fachgerechte (verkehrs-sichere) Instandsetzung des Unfallschadens (evtl. dazu das Schadensgutachten mitführen/vorlegen)..... Also bei älteren, eher geringwertigen Fahrzeugen, wie es viele Smarts nun mal so sind.... Bei höherwertigen Fahrzeugen mit (fachgerechter) Instandsetzung eines Totalschadens rechnet sich sicherlich ein Gutachten eines teureren spezialisierten Sachkundigen (z.B. auch beim Richten des Rahmens bzw. der Karosserie o.ä.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Informationen aus dem "Schwarmwissen" des Forums zu folgenden Fragen wären hilfreich (habe im Netz nicht wirklich weiterführendes/aktuelles/neutrales gefunden): Seit vielen Jahren montiere ich die Reifen auf Felgen selbst (handelsübliche "kleine" und "mittlere" Pkw-Größen). Dazu gehören m.M.n. auch die Erneuerungen der o.g. Gummiventile bzw. auch deren stete/regelmäßige Kontrollen auf Funktionalität und Mängel wie bei den Reifen auch (z.B. "Rißbildungen"). Vor Jahren war nach meiner Beobachtung die Erneuerung der Gummiventile vor "Ablauf" der Nutzungsdauer der Bereifung fast unüblich. Im Klartext: Die Gummiventile funktionierten einwandfrei und zeigten keinerlei Auffälligkeiten (wie z.B. "Rißbildungen"). Und das über viele Jahre..... Seit ca. 10 Jahren beobachte ich eine sich scheinbar zunehmend verkürzende Standzeit der Gummiventile. Schon nach wenigen Jahren beginnende Rißbildungen. Austausch gegen Neu ist dann angeraten, schon deutlich vor dem Ende der Bereifung (wegen Abnutzung unter 1,6 mm und/oder ebenfalls Rißbildungen). Der Austausch der Gummiventile ist ohne Demontage/Wuchten der Bereifung in kurzer Zeit problemlos machbar (z.B. mit Werkzeug "BGS 8766"). Wobei die Art der Montage (unmittelbar vor neuer Bereifung "zart mit Gleitmittel" von innen durch das Loch gezogen oder aber bei montierter Bereifung von außen "mit Druck und Gleitmittel" durch das Loch gepresst) für die Standzeit der Ventile völlig egal zu sein scheint, ebefall egal scheint die Art des Gleitmittels selbst zu sein... Nun die Fragen: Bisher habe ich fast immer den "günstigen Preis" beim Einkauf entscheiden lassen. Gibt es Hersteller / Marken /Geheimtipps, die wirklich lange halten (ähnlich wie "früher"). Z.B. Gummiventile der Hersteller Rema tiptop, Alligator, Huskyy u.a.m. ? Man kann auf Metall-Ventile umsteigen....so weit ich gesehen habe, ist dann ein einfacher Austausch ohne Demontage (oder zumindest Niederdrücken des Reifens im Lochbereich wegen des Zugangs von der Innenseite) nicht möglich. Oder gibt es da was ? Und Metall-Ventile sind im Preis im Vergleich zu den Gummiventilen m.M.n. doch deutlich teurer..... Wie sind die Meinungen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Zu "Haltbarkeiten" (Standzeiten von Lichtmaschinen): Beim Smart 450 cdi/BJ: 2006 war die werksmäßige "Bosch"-Lima nach 9 Jahren und ca. 117 000 KM defekt. Vermutlich Regler defekt, stark schwankende Volt-Werte. Die dann verbaute neue "ALANKO"-Lima (China-Produkt, ca. 99.- Euro, all in) verrichtet bis heute unauffällig ihren Dienst (geht auf 240 000 KM zu). Beim Smart 450 cdi/BJ: 2005 war die werksmäßige "Bosch"-Lima nach 21 Jahren und ca. 243 000 KM defekt. Grund unbekannt, keine Lade-Leistung mehr (wurde noch nicht zu Studienzwecken zerlegt). Die dann verbaute neue "Alanko"-Lima (China-Produkt, ca. 35.-Euro aus "Nachlaß" neu ersteigert) verrichtet unauffällig ihren Dienst (sind jetzt erst wenige 100 KM). So weit zu den Smarts. Die Ausfälle beim 450er mögen auch z.T. der "ungünstigen" Einbaulage geschuldet sein... Aber: Hier verrichten auch Limas aus dem BJ: 1986/geht auf 400 000 KM zu, in einem wolfsburger Produkt und Deutz mit über 7000 Betriebsstunden noch Dienst. Zumindest bei mir entsteht der Eindruck, daß die "neueren Produkte" doch eher "auf Kante" konstruiert sind. Soll wohl alles heute nicht mehr so lange halten....Wegwerfprodukte halt....Und "Marke" zu kaufen (wie z.B. "Bo...") lohnt heute eher nicht mehr.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. hedwig

    Servolenkung

    Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Und dann wundern sich diese "Kaufleute", daß der "erfahrene" Konsument (bei der 2. oder mal wieder anstehenden Kaufentscheidung) entweder gleich (billige) Wegwerfprodukte anderer Hersteller (mutmaßlich) ohne zukünftige ET-Versorgung kauft oder auf anerkannte (oder zukünftige) Klassiker zurückgreift (mit einer gesicherten oder gar besser werdenden ET-Versorgung durch Drittanbieter.....). Und den neuen fahrenden Elektro-Schrott meidet. Nix gelernt aus den diversen Lopez-Effekten und den Abgas-Querelen und den daraus dann folgenden abwehrenden Umgang mit den vorsätzlich betrogenen Kunden (...darf man ja wohl so nennen, weil obergerichtlich amtlich festgestellter vorsätzlicher (bandenmäßiger) Betrug vorlag/vorliegt). Mein Mitleid hält sich in Grenzen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter yueci, sehr geehrter Broxin, sehr geehrter CDIler, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Wie soll ich es sagen ? Ich bin da hin- und hergerissen. Beides hat doch was: "Betreutes Fahren" bzw. gefahren werden, wenn ich "nur Mitfahrer" bin und mich nur auf die (ggf. schöne) Umgebung/Landschaft konzentrieren kann (und nicht auf den Straßenverkehr), insbesondere wenn die fahrende Person FAHREN KANN. Und ich ggf. mal "nur den eigenen Gedanken" nachhängen kann. (Vielleicht sogar in Zukunft maschinengesteuertes autonomes Fahren bzw. gefahren werden). Andererseits macht es auch (manchmal) Spaß, wenn ......ich ertappe mich selbst dann immer mal wieder mit dem "schlechten Gewissen", ob des nicht beachteten Sichtfahrgebotes (weil seeehr deutlich zu schnell) oder der Wild-Wechsel-Gefahr oder, oder, oder. Also eher in Richtung der Selbstgefährdung.....Man möge es mir nachsehen.....(ist übrigens verjährt.....). Aber es sei auch den vielen 100 000en (wenn nicht gar Millionen) von selbst gefahrenen KM geschuldet: Es gibt so "fahrlässige" Standart-Situationen, die mich ärgern und ich für mich vermeidbar halte: Z.B. länger zurückliegend: An einem ganz normalen Dienstag-Abend (werktags) im Mai so gegen 22.30 Uhr (nach einem langen Arbeitstag...) auf der B 404 südlich Kiel in Richtung Hamburg. Bundesstraße, eine Fahrspur in jede Richtung. Schon dunkel. Außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrzeuge in Sicht, weder vorraus, noch hinter mir. Ampel vorraus, außer Betrieb (nix leuchtet, kein Querverkehr in Sicht). Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt. Beim Passieren des Ampelbereiches der "typische" rote Blitz aus den Dunkeln (Blick auf das Tachometer: irgendwo zwischen 80 und 90 km/h). Ca. 2 Wochen später dann Post von der Obrigkeit. "Sie fuhren außerhalb geschlossener Ortschaften bei erlaubten 70 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 82 km/h. Beweisfoto beigefügt. Macht 20 Euro Bußgeld....". Oder: Werktags in der Helligkeitsphase: Aus Lübeck kommend Ortseinfahrt Bad Oldesloe: Kurz hinter dem Ortsschild der typische rote Blitz (aus einem Tarn-Zelt). Blick auf das Tachometer: Irgendwas zwischen 50 und 60 km/h. Ich bin nochmal zurückgefahren und dieselbe Strecke mit 30 km/h gefahren....ich war mir nicht sicher, ob ich vielleicht ein 30er Schild übersehen hätte.....(aber: Kein 30er Schild entdeckt.....). Ca. 2 Wochen später Post von der Obrigkeit: "Sie fuhren in einer geschlossenen Ortschaft bei erlaubten 50 km/h nach Abzug der Toleranz gemessene 58 km/h. Macht 10 Euro Bußgeld....". Oder aus meinem sozialen Umfeld: Junge Mutter mit schulpflichtigem Kind als "Eltern-Taxi" vor der Schule in der 30er Zone nach Abzug der Toleranz mit 45 km/h gemessen. Erlaubte Höchgeschwindigkeit um 50 % überschritten...... Da ja viele von uns wohl mehrere Fahrzeuge besitzen, wäre vielleicht eine Mischung denkbar....ein Fahrzeug als "Daily driver" für die "lästigen Pflichten", andere, um auch mal Spaß haben zu können..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Mal "etwas" OT: Da hier ja (auch) das Thema der SW-"Optimierung" ist: Wie wäre es denn, die SW der Fahrzeuge mit den im Netz (Navigations-SW und den dort angezeigten jeweiligen HÖCHGESCHWINDIGKEITEN) irgendwie so zu verbinden / synchronisieren, daß mit einem so "optimierten" Fahrzeug gar nicht ZU SCHNELL GEFAHREN WERDEN KANN (auch fahrlässig nicht). Im Überschreitungsfall mit Regel-Eingriff in ABS/ESP, ähnlich dem Notlauf. (Z.B. wird mir z.Zt. in der genutzten Navigation-SW die zulässige Höchgeschwindigkeit am jeweiligen Ort angezeigt, bei Überschreitung (natürlich nur fahrlässig) rot unterlegt und mit einem "dezenten Warnton" auch akustisch angezeigt. Bei der angedachten Verknüpfung wären doch so manche Bußgeld- oder gar Gefährdungs-Situationen vermeidbar bzw. ausgeschlossen. Nicht angepaßte / zu hohe Geschwindigkeiten sind anerkannter Maßen eine der Haupt-Unfall-Ursachen.....) Vorerst natürlich auf freiwilliger Basis mit entsprechendem Rabatt bei der Versicherung, ggf. als "Neigungsverstärker" auch Vorteile bei der Besteuerung. Einen zunächst freiwilligen Versuch wäre es doch wert... Sollten die Obrigkeiten und die regelungswütige Bürokratie in der EU dann die Vorteile und die mutmaßlich sinkenden Unfallzahlen erkannt haben, dann natürlich flächendeckende verpflichtende Ausrüstungen der Fahrzeuge...... Sonderrechts-Fahrzeuge natürlich ausgenommen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrte/r Alea, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Bemerkung: Das Interieur (der Bilder) zeigt m.E. einen Smart des Typs 453. Bitte das als Grundlage der Suche/n nehmen. (Hintergrund: Der Hersteller (MB) versuchte seinerzeit durch Verwendung der "alten" Typenbezeichnung (451) der zwingenden Verwendung des "neuen" Kältemittels "r 1234 yf" zu entgehen und weiterhin das "alte" Kältemittel "r 134 a" zu verwenden (Kältemittel in den Klima-Anlagen). Das "neue" Kältemittel ist wohl deutliche teurer und komplizierter in der gewerblichen Anwendung. Zudem sind die Komponenten anspruchsvoller und teurer. Und es gab/gibt nur einen einzigen Hersteller (Monopol-Situation). Letzendlich vergeblich. Mit dem Argument des Umseltschutzes hat sich (mal wieder) die Obrigkeit und die Lobby der Chemie-Hersteller zum Nachteil der Automobilindustrie und der Verbraucher durchgesetzt. Andere Gesellschaften / Länder gehen mit dem Thema deutlich entspannter um. Geht hier "offiziell" nicht. Schade eigentlich. Der Staat verdient kräftig mit. Steuereinnahmen. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.....). Zu den sonstigen Fragen zur Elektronik kann ich nix weiter beitragen, bin "alt und dumm". mit freundlichen Grüßen verbleibtr hedwig
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