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hedwig

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  1. Moin, sehr geehrte/r Kete 71, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Ich gebe mal zu bedenken: Der Smart 451 hat ja auch nur ein (konventionelles) Schaltgetriebe, welche durch "Aktuatoren" (statt menschlichen Handelns) bedient wird (Kupplung auch konventionell aufgebaut/minimale achsiale Bewegungen der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle...). Wenn die Kupplung (warum auch immer) gewechselt wird (mit NEUEN (Marken-)Teilen), sollte sie mindestens so unauffällig funktionieren wie die "Alte", bestenfalls völlig problemlos und zur vollsten Zufriedenheit der Nutzer (so kenne ich das seit vielen Jahrzehnten an diversen Kfz unterschiedlicher Marken). Die Symptome deuten m.M.n. auf eine nicht korrekt vollständig trennende Kupplung hin.....(zur einfachen Prüfung könnte man den Smart an der Hinterachse anheben, daß die Räder gerade so frei in der Luft hängen....bei betätigter Kupplung/eingelegtem Gang sollten die Räder zum Stillstand kommen. Andernfalls ist der Kraftfluß nicht vollständig unterbrochen....). Ein Grund könnte z.B. eine Hemmung der Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle sein (achsial)....(Mein Tipp dazu: die Begriffe "Getriebeeingangswelle schmieren" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens geben und die Informationen studieren und dann auf "Bilder" gehen und diese betrachten....). Die "alte" Getriebeeingangswelle könnte auch durch Verschleiß so weit defekt sein, daß sie nicht mehr mit der "neuen" Verzahnung der Reibscheibe harmoniert....."Mechaniker" kontrollieren das eigentlich....in gewissem Umfang kann das "korrigiert/angeglichen" werden, daß diese Stelle "fluffig" flutscht. Schlimmstenfalls ist eine neue Verzahnung/Welle fällig (meist ein wirtschaftlicher Totalschaden). Ob die heute tätigen "Mechatroniker" das wissen, beherzigen und auch ausführen, kann ich nicht beurteilen (bin Laie). Ich verwende an der besagten Stelle sparsam eines der üblichen (und für diesen Zweck vorgesehenen) Spezialfette (z.B.: "Staburags"). Sollte der gewerbliche Betrieb ein Innungsbetrieb sein, gibt es dort Schiedsleute....falls Meinungsverschiedenheiten bestehen bleiben sollten. (Zur Prüfung der genannten Stelle müsste das Getriebe (erneut) raus.....möchte man (der Betrieb) natürlich vermeiden..... BTW: Wurde der Wechsel der bei diesen Arbeiten gut zugänglich "üblichen" Wedi (Wellendichtringe), 4 Stück, angeboten bzw. durchgeführt ? Hat jetzt nichts mit der eigentlichen Kupplung zu tun. Machen aber "gute" Mechaniker gleich mit, wenn man das schon mal so weit auseinander hat. Sind nur wenige Euro zusätzlich.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Also bei meinen 450ern kann ich durch die "Lüftungs-Gitter-Service-Öffnung" den Flüssigkeitsstand im "halb-transparenten" Kühlflüssigkeits-Ausgleichs-Gefäß nur (schräg von oben betrachtet) grob peilen (vordere Panels montiert...). Und die Konstrukteure werden die innere (direkt von oben ohne Deckel sichtbare) Stands-Markierung ja nicht völlig umsonst gedacht und ausgeführt haben..... und: Bei den hier im 450er üblichen Systemen wird der max. Überdruck irgendwo bei 1 bis 1,5 bar liegen. Darüber hinaus wird ein intakter Deckel ohnehin ab-blasen (bei einem Defekt der ZKD in das Kühlsystem z.B.). Und 1 bis 1,5 bar Überdruck ist ja nun nicht sooo viel / ca. 10 - 15 m Wassersäule. Da muß man m.M.n. den Deckel nicht "anknallen". (Und wer sich das nicht so vorstellen kann, könnte ja mal einen alten Fahrrad-Schlauch z.B. mit so einem Überdruck beaufschlagen und fühlen.....). Und zu meinem physikalischen Verständnis.....in Gefäßen, die miteinander verbunden sind, steht die Flüssigkeit überall gleich hoch.... Deshalb kontrolliere ich auch hinten am Thermosten erst bei völlig kaltem System, vorne Flüssigkeitsstand richtig gstellt und offen (ohne Deckel) bei eben stehendem Fahrzeug. Hinten sollte dann beim Entlüften bestenfalls sofort Kühlflüssigkeit kommen (also dort gar keine Luft vorhanden / "gefangen" sein). Falls doch Luft vorhanden gewesen und entwichen sein sollte, dann vorne unbedingt kontrollieren und wieder Flüssigkeitsstand richtig stellen. (Und nur mal so: Kaum ein System ist wirklich überall hermetisch dicht. Wohl auch im Smart nicht. Kühlflüssigkeit wird geringfügig weniger, Luft diffundiert ein u.ä.m...... Auch in Heizungsanlagen im häuslichen Bereich. Der eine oder andere mag das kennen. 1 mal jährlich entlüften an diversen dafür vorgesehenen Ventilen und den Systemdruck / Flüssigkeitsstand prüfen und ggf. richtig stellen ist eigentlich standard / Pflicht.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Beim Smart 450 durch die sog. "Service-Gitter-Öffnungen" vorne/ von oben händisch die (oft festsitzenden) Deckel (insbesondere des Brems-Flüssigkeits-Ausgleichsgefäßes) "fast gewaltsam" öffnen zu wollen, ist für mich keine gute Idee... Ich halte die Gefahr der Beschädigung des Gefäßes selbst für zu hoch (und m.W. gibt es den Behälter für die BF derzeit nicht mehr neu zu kaufen.....). Bei passenden Gelegenheiten (z.B. wenn die Vorder-Front-Panels ohnehin demontiert sind für andere Arbeiten....) löse ich die beiden Deckel und prüfe bzw. gewährleiste deren Leichtgängigkeiten (insbesondere des Brems-Flüssgigkeits-Ausgleichsgefäßes). Dann ist auch genügend Platz, die Deckel radial zu "greifen" und das "Los-Drehmoment" nicht ungehindert auf den/die Behälter wirken zu lassen (wenn es in deren Plastik hörbar "knistert", ist es wohl schon zu spät...). Und auf die Bemerkung: Wie soll man sonst den korrekten Stand der Kühlflüssigkeit regelmäßig kontrollieren ? Ich schau von oben in das geöffnete Gefäß. Da ist eine Stands-Markierung, die bedeckt sein sollte... so alle paar Monate. Und ja, gelegentlich wird geringfügig aufgefüllt. Ich warte nicht, bis die Heizung ausfällt wegen möglicher Luft im System.....(ab und an auch mal hinten am Thermostaten den Stand prüfen (Klammer natürlich gegen Wegfallen vorher gesichert.....). Warum manche diese Deckel sehr fest anzuziehen scheinen, erschließt sich mir nicht. Beide Deckel schließen aus technischen Gründen doch ohnehin nicht hermetisch nach außen (Grob-Motoriker ??). Und der Motor-Öl-Deckel hinten hat doch eine Art "Bajonett"-Verschuß und geht "wie üblich" linksrum auf. Dürfte doch kein Problen sein.... Und zum Werkzeug: Mal umschauen in den Zangen-Sortimenten auch anderer Gewerke.....Sanitär- und Heizungsbau z.B...."WaPu-Zangen", auch mit "Schon-Backen"...."Syphon"-Zangen. auch mit "Schon-Backen"......"Zangenschlüssel" u.v.a.m. Öl-Filter-Schlüssel (die mit dem Spann-Band dran) umfunktionieren.... Und auch im Bereich der Unterstützungs-Techniken für behinderte und/oder alters-eingeschränkte Personen wird es was geben..... (z.B. wenn solche Menschen mit Einschränkungen Verschlüsse an Lebensmittel-Verpackumgen öffnen wollen oder gar müssen.....). (Und nur mal so: Wie werden in euren Haushalten eigentlich die sanitären und heizungstechnischen Anlagen bestenfalls regelmäßig jährlich gewartet und/oder repariert ? Und wie bekommt die Ur-Ur.Großmutter als alleinlebende Witwe das Gurkenglas geöffnet ? (Unterdruck? !) Und ja: Moderate Wärmezugabe schadet m.M.n. nicht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrte/r lockeol, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Welche Menge darf man sich darunter vorstellen (mal so in Kubik-Zentimetern geschätzt), wieviele KM bei welchem Fahrprofil (Kurz- oder Langstrecke) ? (M.M.n. neigen Flüssigkeiten dazu, bei unkontrolliertem Austritt mengenmäßig deutlich überschätzt zu werden, so sie denn nicht gemessen werden (können). Sieht man z.B. oft deutlich bei stärkeren Verletzungen mit Blutaustritt.....). Bei "dramatischem" Öleintrag in den Ansaugweg (vor dem Turbo), oder vom Turbo selbst, müsste ja zwischen 2 Ölwechseln im Abstand von ca. 10 000 km öfter mal etwas nachgeschüttet werden. (Wieviel denn und in welchen Abständen ?). Kommt denn hinten aus dem Auspuff auch deutlich sichtbar was an "Rauch" raus ? Wenn ja, welche Farbe hat der Rauch (schwarz, weiß, grau, blau) ? Ansonsten bin ich bei den Tipps von @Funman: Fahre 10 W 40 ganzjährig bei ähnlichem Fahr- und Nutzungsprofil. Zwischen 2 Ölwechseln ist eigentlich ein Nachfüllen nicht erforderlich..... (Und nur mal so: Daraus entnehme ich, daß gar nicht erst versucht wurde, zu unterscheiden, ob Turbo und/oder Kurbelgehäuse-Entlüftung oder anderes.... Hätte man (ich z.B.) nicht mal für eine definierte Strecke/Zeitraum die Kurbelgehäuse-Entlüftung ins Freie münden lassen können (Ansaugschnorchel-Loch natürlich dicht verschliessen) / oder in ein definiertes Behältnis führen können. Zur Erkenntnisgewinnung, ob Turbo nach innen undicht oder eher Kurbelgehäuse-Entlüftung oder gar beides oder anderes ?). Ansonsten: Schon Generationen vor uns haben sich mit dem Thema "Öl-Abscheider" beschäftigt... Da gibt es auch was zu für den Smart 450. Einfach mal die Suchfunktion nutzen..... (Erst seit ca. den frühen 70 Jahren ist es zur Pflicht geworden, den Motoren diesbezüglich ihre eigenen Exkremente wieder zuzuführen.....). Und: Hatte das noch nicht auseinander. Soweit mir bekannt vermutlich nur eine Art Gas-"Beruhigungsraum" mit Flüssigkeits- Öl-Ablauf nach unten/innerlich im Motor...) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter pulse450, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal zu bedenken: Das Fahrzeug ist ca. 28 Jahre alt. Wie steht es eigentlich grundsätzlich um die Zustände/Befindlichkeiten der Elektrik (Übelstände durch altersbedingte erhöhte Widerstände...) ? Würde empfehlen, in Ruhe (nach längerem Stillstand und Motor "noch aus" und während des Startens und beim Auftreten der Übelstände und auch grundsätzlich mittels eines handelsüblichen Multimeters (MM) die Spannung/en direkt an den Polen der (hoffentlich nicht allzu alten) Batterie zu messen und daraus Rückschlüsse zu ziehen.... (Nicht daß die Übelstände von der Batterie und/oder der Lichtmaschine (und deren Lade-Verhalten) herrühren.....). Zudem: Wie sieht denn eigentlich das Fahrprofil aus (Kurzstrecke/Langstrecke) ? Es kann bei Kurzstreckenbetrieb nur zu empfehlen sein, öfter mal Mittel- und Langstrecken (so ca. 50-100 km und mehr "am Stück") zu fahren. (Verbrennungsmotore sind dazu konstruiert, bei voller Betriebstemperatur (auch das Mot.-Öl) 80-90 Grad Celsius) bestenfalls stundenlang bei ca. 2/3 max. Leistungsabgabe zu laufen.....). Und ja: Wartung/Pflege/Kontrolle kann/wird grundsätzlich auch nicht schaden. Das Schmieren der Aktuator-Spitze in der (hoffentlich noch intakten) Pfanne nicht vergessen. (Nehme seit ca. 20 Jahren handelsübliche Kupferpaste dazu (mindestens 1 x jährlich)...). (Und Vorsicht: Sollte der Aktuator lange nicht (oder gar noch nie) demontiert gewesen sein (die "3" Schrauben), neigen die Schrauben zum Fest-Gammeln / Abreißen beim Löse-Versuch (Stahl in Alu). Dann gibt es ein Problem.....). Aber auch dazu gibt es Lösungen hier im Forum/Netz..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Es macht doch nach Meinung vieler Forenteilnehmer durchaus Sinn, öfter mal "nach den Reifen (auch nach den Ventilen selbst) zu schauen" (optische Kontrollen auf Alter, Zustand/Rissigkeiten, Schäden (Bordsteinkontakten/auch sich anbahnende, wie z.B. "neu" eingefahrene Fremdkörper), Verschleiß u.v.a.m.. Lange vor einem eigentlichen "Druckverlust" dann. (in der Fahrschule in den 70ern hieß es spätestens bei JEDEM 2. Tankstopp.....). Ein RDKS entbindet den verantwortungsvollen Fahrer doch nicht von diesen Pflichten... Da ist es m.M.n. doch nur ein ziemlich geringer Aufwand "mehr", bei den sich bietenden Gelegenheiten den Innendruck zu kontrollieren und richtig zu stellen. Bei/vor Fernfahrten z.B. den Druck dann auch leicht zu erhöhen... Hat doch so ca. über 100 Jahre funktioniert. Braucht es da denn wirklich ein zwingend vorgeschriebenes System ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrte/r Alea, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich möchte doch nochmals die "Wucht der Behauptung" hinterfragen wollen..... Gab/gibt es statistisch belastbare Fakten ? (Daß der "geneigte Interessierte" sich diese Ausstattung "gönnen" darf, will ich ja gar nicht in Frage stellen...aber bei der zwingenden Einführung als Serienausstattung für alle Fahrzeuge/Pkw erwarte ich zumindest eine nachvollziehbare / statistisch untermauerte Begründung und (zeitlich verzögert) dann eine Überprüfung / einen Nachweis, daß die Einführung der Vorschrift einen Erfolg gebracht hat und wenn ja, welchen denn....(seit ca. 12 Jahren sind ja Fahrzeuge mit und ohne RDKS unterwegs, wo sind da meßbare Unterschiede hinsichtlich Schäden durch falschen Reifen-Innendruck ?). Sollte das nicht möglich sein (oder kein messbarer Erfolg nachvollziehbar...), halte ich die zwingende Einführung der Ausrüstungsvorschrift für zweifelhaft und im Sinne der "Entbürokratisierung" dann auch für entbehrlich...). mit freundlichen Grüßen verbleibt (seit vielen Jahrzehnten ohne irgendein "RDKS" in dieser Hinsicht unfallfrei unterwegs, mutmaßlich Kilometer im 7-stelligen Bereich)... hedwig
  8. Moin, sehr geehrte/r Alea, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Pkw (hier bei uns im Land) ab Erstzulassung Ende 2014 (also auch das hier in Rede stehende Fahrzeug) müssen gem. Vorschriftenlage mit einem funktionierenden Reifendruck-Kontroll-System ausgestattet sein. Das Fehlen oder ein Defekt eines solchen Systems ist ein ERHEBLICHER MANGEL im Sinne der TÜV-Vorschriften und führt zur Verweigerung der Zuteilung der Plakette. Und die gaaanz genauen Prüfberechtigten prüfen das auch gaaanz genau..... Sicherlich kann man das manipulieren und/oder weglassen....man sollte sich über die möglichen Folgen dann aber im Klaren sein..... (Für die alt-hergebrachten Snap-in-Gummiventile gibt es mittlerweile Werkzeuge zum Wechsel derselben, ohne den Reifen von der Felge lösen zu müssen....und die Ventile selbst kosten deutlich unter 1 Euro das Stück, auch Markenwaren..... Btw: Soweit mir bekannt wurde die zwingende Ausrüstungsvorschrift eingeführt, weil die Zahl der Ausfälle und Unfallschäden durch falschen Reifen-Innendruck ja angeblich ins Un-ermessliche stieg und diesbezüglich dann dringender Handlungsbedarf bestand... Gibt es mittlerweile belastbare statistische Fakten, die einen entsprechenden Rückgang der Ausfälle und Schäden durch falschen Reifen-Innendruck belegen ? Mir ist da nichts bekannt..... Allmählich scheinen ja die Kosten der Services "rund ums Rad" (Kontrolle, Waschen/Einlagerung, Montage, Ventile/Anlernen/Kalibrierung, Wuchten u.ä.m.) die Kosten der Bereifung selbst (zumindest bei zulässigen Low-Budget-Reifen) zu übersteigen... Oder könnte diese Vorschrift (als zwingende Ausrüstung, der "geneigte Konsument" könnte sich das ja freiwillig antun wollen) dann mal weg ? Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, daß Industrie und Handwerk daran wohl reichlich verdienen, natürlich auf Kosten der Verbraucher.....und der Staat kassiert anteilig Steuern..... Im Sinne von: Es klappt doch.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  9. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Als "Laie" sehe ich das beim 450er Smart mal so: Mit dem (jedem) Wagen wurden vom Werk aus 2 gleichberechtigte und baugleiche Schlüssel mitgeliefert (der "Ersatzschlüssel" ist bei manchen anderen Herstellern ganz anders gestaltet...). Warum der eine hier beim Smart 450 dann "Ersatzschlüssel" genannt wird, wissen wohl nur die Hersteller... Die Funktionen funktionieren auch (auf der "Benutzer-Oberfläche") völlig gleich. Sollte einer der Schlüssel ständig und der andere gar nicht benutzt werden, gerät die Bandbreite des Codes in Bereiche, die vom unbenutzten Schlüssel nicht mehr erreicht/erfaßt werden (abgesehen davon, daß die Batterie des unbenutzten Schlüssels vermutlich nicht gewechselt wurde, jedenfalls nicht im vorgesehenen Intervall innerhalb von 2 Jahren...). (Alles laienhafte Vermutungen von mir...). Sollte nun der ständig benutzte Schlüssel ausfallen (Verlust, technische Defekte u.v.a.m.), steht kein funktionierender Schlüssel mehr zu Verfügung (obwohl ja noch der ehemalige "Ersatzschlüssel" vorhanden ist...Auch mit neuer Schlüsselbatterie nicht mehr....) Das ist dann eine Situation, in der einem unbedarften "Laien" dann von Werkstätten alles Mögliche an Defekten behauptend "untergejubelt" werden kann (bis hin zu angeblich defekten teuren Steuergeräten). Diese Situation wurde vermutlich von @Ahnungslos angedeutet. (Man kann ja die Behauptung der Werkstätte nicht durch Vorführung des/eines funktionierenden Zweit-/Ersatz-/Reserveschlüssels widerlegen....) (Ganz abgesehen davon, daß der Wagen wegen der nicht aufzuhebenden elektronischen Wegfahrsperre nicht mehr fahrbereit ist. Ziemlich unvorteilhaft, manchmal irgendwo im Nirgendwo in den Weiten einer Pampa, womöglich bei unpassendem Wetter....) Es macht daher Sinn mindesten 2 oder mehrere funktionierende Schlüssel zum Wagen zu haben. Wenn meine Gedanken so richtig sind, müsste der nun noch vorhandene Schlüssel (mit neuer Batterie) durchaus neu funktionieren können und von einem Kundigen mit vorhandener Software (bestenfalls StarDiagnose o.ä.m.) zusammen mit dem/den neuen Schlüssel/n auf dieses Fahrzeug angelernt werden können (elektronisch "neu verheiratet" werden). Daher mein Tipp: Die elektronischen Schlüssel (2 oder mehr) zum Wagen öfter durchtauschen (mindestens jährlich) und mit dem Tausch (gegen NEU) der Schlüsselbatterien auch nicht lange zögern... Bei der Gelegenheit auch das mechanische Schloß in der Heck-Klappe probieren und Schmieren (wird gern vergessen/vernachlässigt) und ist dann im Bedarfsfalle festgegammelt bzw. ohne Funktion... (Die sonstigen Teile der Schlüssel wie z.B. Schlüsselgehäuse, Gummi-Einlagen für die Taster und auch die Taster-Elemente für die Schlüsselplatine zum Einlöten (3 Stück) gibt es "für Kleines Geld" auch einzeln im Aftermarket....). (Die Platinen und die Schlüssel-Bärte (an 2 Smarts) sind hier nach über 20 Jahren im alltäglichen Gebrauch immer noch die werksmäßigen und funktionieren gleichberechtigt einwandfrei.....die Gehäuse und die Gummis wurden schon gelegentlich mal getauscht wegen Defekten. Aber darüber habe ich kein Buch geführt... ) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur "Abrundung" (habe eben nochmal nachgesehen): Im "Serviceheft" (das mit den Servicenachweisen "A", "B", u.ä.m.) zu den Smarts der BJ: 2005/2006 steht auf Seite 17 mittig unter "Zusätzliche Serviceumfänge" u.a.: "Alle 2 Jahre: Batterie im Fahrzeugschlüssel erneuern" In der Haupt-Bedienungsanleitung auf Seite 1-2 (Blind Date) steht auch der Hinweis: "Sie erhalten zusätzlich eine Ersatz-Senderbatterie und einen Ersatzschlüssel". und: Der Hinweis auf Seite 1-8 (Blind Date): "Wechseln Sie die Senderbatterie der Fernbedienung spätestens nach 2 Jahren. Sonst besteht Gefahr des Auslaufens ! Die Fernbedienung kann zerstört werden." Die mitgegebene Batterie hatte die Nummer: 0007809 V002 0000 00 (eine Knopfzelle CR 1225), damals "made in switzerland". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrte/r smarteanne, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu den "Schlüsselproblematiken" steht viel im Forum und im Netz....(oft nicht mehr vorhanden , oder nur noch einer, oder nicht mehr funktionierend oder, oder, oder.....). Ich war/bin bisher glücklicherweise noch nicht betroffen gewesen, bei ca. 20jähriger Nutzung 2er Smarts 450er..... Nach dem, was ich als "Elektronik-Laie" bisher dazu gelesen habe, "funkt" es zwischen dem/den berechtigten Schlüssel/n und dem Wagen innerhalb gewisser Bandbreiten mit einem "code", der sich fortschreitend ändert (wird wohl "rolling-code" (oder so) genannt). Verläßt dieser "code" eine gewisse Bandbreite, kann der (unbenutzte) Schlüssel zwar noch senden (wenn denn die Batterie nach Jahren doch noch funktionieren sollte...), wird aber wohl vom Wagen nicht mehr erkannt. (Nach wieviel Schließungen/Nutzungen/Zeiträumen des "Erstschlüssels" dann der Bereich der Bandbreite der Sendung des ungenutzte Zweit- oder Dritt-Schlüssels verlassen wird, weiß ich allerdings nicht. Aber vielleicht meldet sich noch diesbezüglich ein Wissender/Ahnender.) Ich schätze aber, daß das eine Vielzahl von Nutzungen sein könnten (1000e...). Insofern halte ich das o.a. Verhalten des jahrelang ungenutzt gebliebenen Zweitschlüssels nicht für einen Defekt desselben, sondern für eher normal (mal abgesehen von der mutmaßlich total entleerten Batterie...). Und ich nutze hier die preiswertesten passenden Knopfzellen aus dem Versandhandel problemlos seit über 20 Jahren (derzeit 0,69 Euro/Stück, incl. Steuern und Versand, bei Abnahme von mind. 5 Stück). Allerdings tausche ich die Schlüssel und deren Batterien mindestens jährlich durch, Batterien natürlich nur NEU ! Wäre ja auch unvorteilhaft, wenn ein Schlüssel total "neu" bliebe: die Bärte, Gehäuse und Gummis und die Taster nutzen ja auch ab, bei mir bestenfalls gleichmäßig mit ähnlicher "Patina" dann... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter DerÜberfragte, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Sehr schön ! Und danke für die Rückmeldung ! (Mich hatte die Mitteilung über das Erscheinen der 3 Striche im KI etwas irritiert. Bei Fehlersuchen grundsätzlich und kategorisch ausschließen würde ich so schnell nichts.....Jegliche Technik fällt aus ! Die Frage ist nur wann und unter welchen Bedingungen..... Der Ausstieg der Starter-/Batterie-Elektrik und deren wiederholten selbst-tätigen Neu-Start-Versuche erinnerten mich an jahrzehnte-alte Motorräder (mit durchaus jungen Batterien mit nur wenigen Jahren auf dem Buckel), die dann beeindruckend laut den E-Starter immer wieder anziehen lassen, bis die Spannung so weit abfällt, daß das Starter-Relais abschaltet. Es "rattert" dann nur noch. Ein Parallel-Schalten (zu der alten Batterie) einer zusätzlichen "guten/jungen" 12-V-Batterie aus einem Daily-Driver gibt meist Klarheit. Der Motor kann dann durch den Starter anspringen. Oder eben anschieben/anrollen. Ganz ohne E-Starter ("alte" Motorräder haben oft noch einen Kickstarter / warum wohl ?). Deshalb meine Gedanken in diese Richtung....). Und auf die Bemerkungen: und: Meine Beobachtungen der "Spannungen" (an der Zig-Buchse gemessen) an den 450er cdi hier (2 Stück, BJ. 2005 und 2006, beide SAM) gehen beim Kalt-Start nach längerer Standzeit (Tage...) auch schon mal in Richtung unter 10 V, also 9,x V...und springen bisher immer noch problemlos an (beide deutlich über 200 000 km). Aus Erfahrungen (viele Jahrzehnte an div. Kfz) bekommen die Smarts hier ca. "alle 7 Jahre" NEUE STARTER-BATTERIEN. (Habe keine Lust, irgendwo im Nirgendwo hier in der norddeutschen Pampa bei unpassender Witterung mit zu alter Batterie zu stranden. Nach Auskunft/Statistik der Automobilclubs sind alte Batterien zur Winterszeit eine der Hauptausfall-Ursachen...). Als "Jahreswagen" angeschafft kann ich deshalb sagen, daß die jetzt die 4. Garnitur drinnenhaben (werksmäßig waren es "Banner", dann 2 x Varta (leider zunehmend zu teuer und technisch eher enttäuschend), jetzt Exide (bisher problemlos). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Fastnachter, sehr geehrter werner s, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Auf die Bemerkung: Das mag für die Wahl der Farbe/n zutreffen. Nicht jedoch für deren Eintragung in die amtlichen Papiere (wenn die Außenfarben nach eigener Entscheidung von den werksmäßigen Farben anweichen sollten...). Die Außenfarben haben den Status einer "amtlichen Eintragung / Bescheinigung" und sind in der Zulassungsbescheinigung Teil 1/"Fahrzeugschein" (hier unter der Ziffer 11) und auch entsprechend in der Zulassungsbescheinigung Teil 2/"Fahrzeugbrief" dokumentiert. (Und es soll bei der Rennleitung und auch bei den Prüfberechtigten ja welche geben, die das gaaaaanz genau überprüfen.....). Die Abänderung/en der Farbe/n sind/ist bei nächster sich bietender Gelegenheit der zuständigen Zulassungsstelle anzuzeigen (zur Kenntnis zu bringen, die neuen Farbe mitteilen und/oder vorzeigen) und die Papiere entsprechend berichtigen zu lassen. (Mutmaßlich nach Termin und gegen Gebühr, deren Höhe mir z.Zt. nicht bekannt ist). Jedenfalls sollen die Papiere mit den tatsächlichen Gegebenheiten des Kfz übereinstimmen..... Bitte nicht hauen, ich habe die Vorschriften nicht gemacht (stammen wohl den Ursprüngen nach aus der Frühzeit des Terrorrismus und den entsprechenden Fahndungsmaßnahmen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte/r DerÜberfragte, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Frage: Ich bin da eher beim @Ahnungslos : M.M.n. wurden hier ja nun die "elektrotechnischen/elektronischen" Aspekte ausgiebig geprüft/getestet/gemessen...... Aber ich gebe mal zu bedenken: Wie sieht es denn mit der "mechanischen Seite" aus bzw. deren "Überprüfungsmöglichkeiten" ? Vor dem Anschieben/Anziehen/Anrollen des Smarts (ganz ohne Benutzung des elektrischen Anlassers) würde ich "schonender" vorweg mal Folgendes versuchen: Den Smart (abseits öffentlicher Verkehrsflächen) hinten sicher aufbocken, daß die hinteren Räder frei hängen. Dann bei getretener Fußbremse und Zünd-Schlüsselposition auf "1" den Schalthebel aus der "Parkposition/R" auf "N" bewegen. Wird dann das "N" im KI auch wirklich angezeigt ? Ist dann auch wirklich das Getriebe in der "N"-Position geschaltet ? Kann man so beide (angehobenen) Räder leicht und frei in beide Richtungen drehen (natürlich ohne Bremse) ? (Dazu beide Räder gleichzeitig händisch bewegen/drehen. Die Arm-Spannweite von normalgewachsenen Mittel-Europäern düfte dazu ausreichen.) Wenn DAS so weit geprüft ist und auch wirklich alles "fluffig" und leicht sich bewegen lässt.... In der "N"-Position: Bei ausgeschalteter Zündung den Motor an der Zentralschraube der Riemenscheibe in Drehrichtung mehrere Male (einige KW-Umdrehungen) mit geeignetem Werkzeug langsam drehen. Mal abgesehen von der zu erwartenden Verdichtung müsste der Motor sich auch "fluffig" und leicht drehehen lassen. Wann DAS dann alles "i.O." zu sein scheint: Erst dann würde ich ein "Anschieben/Anziehen/Anrollen" des Smarts (ganz ohne Betätigung des (vermeintlich "heilen") elektrischen Anlassers) versuchen wollen..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrte/r Blumensmart, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen vor mir im Forum ! Auf die Bmerkung: Man kann den Smart auch über das automatisierte Schaltgetriebe anschieben/anschleppen. Ganz ohne den Anlasser zu nutzen. Das Prozedere ist ein der BA (Betriebsanleitung), im Netz und im Forum hinreichend beschrieben. Wenn der Wagen dann immer noch nicht anspringt, liegt es mutmaßlich doch wohl nicht am Anlasser....(denn der wurde dabei ja überhaupt nicht genutzt.....). Ein Ausfall des OT-Gebers/Sensors (gerade bei Wärme) ist nicht unwahrscheinlich (und es gibt oft keinen Fehlereintrag im Speicher).. Sollte der Wagen über einen Drehzehlmesser (DZM) verfügen, würde bei Ausfall des Gebers dessen Nadel sofort auf "0" fallen bzw. erst gar nichts anzeigen (nicht mal "zucken"). Bei den derzeitigen hohen Temperaturen (hier bei Kiel deutlich über 30 Grad Celsius) könnte man gezielt den OT-Geber mittels Kältespray herunterkühlen. Wenn er dann mitarbeitet, dürfte der Fall doch wohl klar sein (er gilt als "hitzeempfindlich/dann ausfallgeneigt"). (das Teil kostet im Aftermarket keine 20 Euro...). Und: Das ist eher ungünstig..... Aber für erfahrene Schrauber und ambitionierte Privatiers ("Laien") keine Raketenwissenschft und durchaus machbar.... (Informationen sind reichlich im Netz vorhanden, z.B. auf YT / "Youtube" als "Filmchen"). Gutes Gelingen wünscht unf mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrte/r ZoeLea, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir in Forum ! Auf die Bemerkung: Schade und m.M.n. ein "Trauerspiel" für eine "Werkstatt" und die "Ehre" bzw. den "Ehrgeiz" der dort tätigen "Schrauber". Die müssten doch eigentlich die Reparatur hinbekommen und darauf noch Garantie/Gewähr ( ca. 2 Jahre oder so...) geben oder etwa nicht ? Wie war denn eigentlich das genaue "Vertragsverhältnis" ? M.M.n. haben die noch in keiner Weise ihren Vertrag erfüllt (und ich hoffe mal, das die dafür dann nicht etwa auch noch Geld verlangen ?). Ansonsten bin ich bei @Funman: Roadsterspezifische Repa-Sätze gibt es für "Kleines" im Netz. Das "How-To" wird doch auch genügend beschrieben und vorgeführt. Es gibt diverses dazu auf YT. Ob man sich das (als "Laie") dann auch selbst zutraut, muß jede/r für sich entscheiden. "Raketen-Wissenschaft" ist es sicherlich nicht, aber m.M.n. auch nicht unbedingt "vergnügungssteuer-pflichtig". (Beim Smart Typ 450 stand ich auch schon mehrfach vor dieser "Herausforderung"....) Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter ghostimaster, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ist das wirklich so hier in "unserem" Land nach den hiesigen Vorschriften (StVZO) zulässig ? (Die einzelne NEBELSCHLUßLEUCHTE auf der RECHTEN Fahrzeugseite (in Fahrtrichtung gesehen) ? Ich kenne das nur so, daß eine einzelne NSL "hier" nur linksseitig, bestenfalls mittig angebracht sein darf (und seit ca. 1991 vorhanden sein muß). (Soweit ich weiß, haben die Smart 450er serienmäßig nur eine einzelne). Und DAS ist hier HU/TÜV-relevant. Und die gaaaaanz genauen Prüfberechtigten verweigern dann schon aus diesem Grunde die Plakette (EM, unzulässige Beleuchtungseinrichtung). (Alles in Hamburg beim TÜV-Nord mit einem Opel Astra neuerer Bauart schon erlebt. Der Wagen musste umgerüstet werden. War wohl ein Re-Import aus einem Land, in welchem die Bevölkerung auf der "verkehrten" Seite fährt, deutlich außerhalb der EU. Nun gut, ist auch schon wieder einige Jahre her..ging auch zügig und kostete nur geringe Beträge, weil genügend Astra verschrottet werden/wurden.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Oh, Entschuldigung ! Ich war jetzt (evtl. irrigerweise) davon ausgegangen, daß der Fehlerspeicher leer ist und offensichtliche Mängel (wie beispielhaft von Funman aufgezeigt) nicht vorliegen bzw. behoben wurden/sind.... (Zum Erkennen eines defekten Reifens ("Plattfuß"/Druckverlust z.B.) bräuchte es natürlich auch keines Tauschens der Bereifung....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so als Gedanken: Ein (typgleiches) Fahrzeug mit offenbar "ausreichender" Leistung steht ja zur Verfügung (sogar als Eigentum und man müsste niemenden um Erlaubnis/Hilfe fragen.....): Wie wäre es denn, die "üblichen verdächtigen" Bauteile (dem Montage-Aufwand aufsteigend...) durchzutauschen ? Wenn der/die Fehler der mangelhaften Leistung "mitwandern", ist die Ursache doch gefunden. (Oder etwa nicht ?) Und ja, man könnte z.B. mit dem Luft-Filter-Element anfangen..... Und das "Schöne": Kostet erst einmal nix, nur die eigene Arbeit. Und bestenfalls werden nur die wirklichen "Tatverdächtigen / ursächlichen Teile" identifiziert und keine Materialschlachten gestartet..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: War schon mal vor längerer Zeit Thema eines Threads hier in Forum (soweit ich es erinnere von Funman angestoßen). Ja, die Integralträger sollen unterschiedlich sein und nicht (ohne weiteres) kompatibel. (Evtl kann man da was machen..., habe da keine Ahnung). (Ohne Gewähr: Integralträger 450er cdi: Q 000 7446 V 002 000 000 ersetzt durch: Q 000 7446 V 003 000 000 Integralträger 450er Benziner: Q 000 5502 V 004 000 000 ersetzt durch: Q 000 5502 V 005 000 000 Offensichtliche Unterschiede bei der Motorenlagerung hinten rechts ? Bilder habe ich keine.... evtl. weiß der @Funman da Genaueres.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrte/r Köllefornia450, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @Köllefornia450 Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! @Funman Auf die Bemerkung: Falls das Kältemittel schon mal jemand in der Anlage eines Smart 450 probiert haben sollte: Wie sind die Erfahrungen damit ? Funktioniert das überhaupt ? (Es soll ja vom Stoff her nicht ganz ungefährlich sein.....sicherlich "offiziell" nicht zulässig in Kfz-Anlagen.....). Aber: Ich gehe mal davon aus, daß der Funman das gebräuchliche Kältemittel "R 134 a" gemeint haben könnte..... Und ja, klingt zu schön. um wahr zu sein..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrte/r smart_handsome, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: und: und: Einen defekten Kondensator (an der Fahrzeugfront vor dem Motor-Kühler) kann das "kundige Auge" oft schon am Zustand des "im Verfall befindlichen" Aluminiums des weitgehend naturbelassenen Kondensators erkennen (die feinen Strukturen werden rissig / zerbröseln bzw. sind in Auflösung befindlich, z.B. durch Korrosion und/oder Steinschlag). Zudem sind oft Spuren ausgetretenen Kältemittels (und dessen Schmiermittelanteils) deutlich sichtbar (Fett- bzw- Ölränder). Auch kann man noch den Druck prüfen (sofern sich noch nennenswert Kältemittel in der Anlage befinden sollte). Ist dem nicht so, kann man mit Stickstoff beaufschlagen (innen Druck geben) und den Kondensator mit Seifen-(Spülmittel)Lauge absprühen und es dann deutlich blubbern hören/sehen. Alles weitgehend ohne Demontagen.... Und zu den Preisen.....ich gebe mal zu bedenken (falls keine eigenen Beobachtungen in dieser Richtung vorliegen): Neben den üblichen Preissteigerungen ist zu den überproportionalen Steigerungen der Kältemittelpreise folgendes zu sagen: Seit einigen Jahren ist im Pkw-Bereich aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung der "alten" Kältemittel (z.B. " R 134 a") nicht mehr zulässig. Derzeit ist es wohl überwiegendst das teure "R 1234 yf", welches in Neu-Anlagen / Neufahrzeugen noch verwendet werden darf. Selbst MB (Mercedes Benz) hat sich jahrelang im Ergebnis jedoch erfolglos dagegen gewehrt. Es ist außerdem umwelt-politisch gewollt, daß die "alten" Kältemittel nicht mehr verwendet werden sollen. (So weit mir bekannt, sollen diese auch offiziell in Europa nicht mehr hergestellt oder zunehmend weniger importiert werden). Es tritt also eine politisch gewollte künstliche Verknappung ein, die die Preise treibt. Die alten Anlagen sind ja für "R 134 a" konstruiert und funktionieren auch damit.... Und Gewerbetreibende (wie z.B. Unger) sind an die offiziellen umwelt-politischen Entscheidungen und deren Ausführungen strikt gebunden. Andernfalls riskieren sie wohl ihre Zulassungen bzw. empfindliche Strafen/Bußgelder u.ä.m. Die werden sich also aus guten Gründen daran halten. (Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, daß der Staat an alledem ja auch noch reichlich mit-verdient.....). Zur Abrundung: Andere Gesellschaften auch auf anderen recht warmen Kontinenten gehen mit diesem Thema (Kältemittel in Klimaanlagen im Pkw) deutlich entspannter um. So ist z.B. die Verwendung von " R 290" (gereinigtes Propan) weltweit nicht unüblich...... Aber das ist brennbar und darf schon deshalb in Kfz-Klima-Anlagen hierzulande nicht verwendet werden. (Außerdem sind die Gewinn- und Steuer-Margen seeehr niedrig). Soll im Smart i.V.m. mit einem Butan-Gemisch sogar gut funktionieren......aber macht eben kein Gewerbetreibender, wenn ihm sein Job lieb ist..... Übgrigens gibt es hier im Forum auch einen mehrseitigen Thread dazu (Klima selbst befüllen). Lohnt sich aber nur für Selbermacher mit Ahnung und Möglichkeiten..... (Und: Natürlich sollte die Anlage in jedem Falle dicht sein.....Ach so: So weit mir bekannt, ist das "alte" Kältemittel " R 134 a" fachgerecht gelagert unbegrenzt haltbar. Bei überproportionalen Verteuerungen also eine gute Geldanlage.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! Mal Fragen eines unwissenden Laien (wie mich z.B.) dazu: Ist das wirklich so einfach ? Keine "Stützspannung" (12 V) erforderlich ? Das System müsste doch erkennen, daß da jemand ohne passende Software (unbefugt) an der 12 V Bordbatterie fummelt.... Und kein Anlernen (mit passender Software) erforderlich ? Schwer vorzustellen, daß sich die Hersteller/Händler diese lukrative "Einnahmequelle" entgehen ließen.... Und: Ohne eigene Erfahrungen war ich davon ausgegangen, daß beim Laden der Traktionsbatterie/Antriebsbatterie immer die 12 V Bordbatterie optimal mit geladen/aufgeladen würde.... Und bei der konventionellen Ladetechnik sind doch deutlich mehr als die 12 V erforderlich bzw. zu beobachten. Bei den konventionellen 450er Verbrenner-Smarts hier werden an der Zigaretten-Anzünder-Buchse im Fahrbetrieb so um 13,8 V - 14,4 V angezeigt.... Mit "nur um 12 V Ladespannung" wird die Batterie doch nie wirklich voll..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter swmarty_07, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nur des Interesses wegen (und weil das Thema "Ventilspiel-Kontrolle" weiter vorne in diesen Thread angesprochen wurde): Wurde denn nun die Ventil-Spiele kontrolliert ? (Wenn ja: Durch wen und mit welchem (hoffentlich) schriftlich dokumentiertem Ergebnis (Meßprotokoll ?). Oder wurde es schlichtweg sein-gelassen (wegen des Aufwandes und/oder der Kosten) ? Oder habe ich etwas überlesen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter svenlink1979@web.de, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir im Forum ! Auf die Fragen/Bemerkungen: und: Ich schließe mich den Äußerungen der Vorredner an. Wie SmartManl schon schrub: Es soll die Möglichkeiten der elektronischen Prüfung des Zustandes der Kupplung beim Typ 451 geben (die Schutzklassen mit der StarDiagnose auslesen/überprüfen...). Ob dann tatsächlich die Kupplung korrekt (gegen Neuteile) getauscht wurde, kann man dann ja halbwegs beurteilen (oder ob das "nur" eine mündliche Zusicherung eines gewerblichen Verkäufers ist). BTW: Gibt es dafür (für den Kupplungstausch) Belege oder zumindest eine schriftliche Zusicherung/Vereinbarung im schriftlichen Kaufvertrag ? Darüber hinaus gebe ich mal folgendes zu bedenken: Es handelt sich um eine Trocken-Kupplung mit Reibscheibe mit Verzahnung auf der Getriebe-Eingangswelle. Die Kupplung wird mit den Aktuator elektrisch / elektronisch angesteuert betätigt. Naturgemäß macht die Reibscheibe auf der Getriebeeingangswelle eine minimale achsiale Bewegung bei jedem Kupplungsvorgang um "ruckfrei" zu trennen (es findet dadurch ein gewisser Verschleiß statt, diese Verzahnung ist nach Mehrheitsmeinung nicht verschleißfrei und bedarf einer gewissen Wartung (Schmierung mit geeigneten, speziell dafür entwickelten Schmierstoffen), spätestens bei jedem Kupplungswechsel bzw. Zugang an diese Stelle (aus welchem Grunde auch immer, z.b. Wechsel von Wellendichtungsringen) sollte die Verzahnung kritisch geprüft und ggf. geschmiert werden. Ob das tatsächlich geschehen ist (falls tatsächlich eine NEUE Kupplung verbaut wurde) ? Das weiß man wohl erst, wenn man das Getriebe ausgebaut hat und genau diese Stelle entsprechend kritisch prüfen kann.... (Ältere erfahrene Mechaniker wissen das. Beim heutigen Nachwuchs bin ich mir da nicht sooo sicher. Das Fehlen der Wartung/Schmierung macht sich oft ja auch erst später bemerkbar und man kann das gut auf andere schieben...) Und auf die Bemerkung: und: Der "Händler" ist regelmäßig eher Kaufmann und "gewinn-orientiert". Kein "Techniker". Und selbst wenn er "es" ahnen sollte.....Abstreiten mit "Nicht-Wissen" ist immer gut..... Aber: Ich bin nur Laie....Man kann (wenn man denn will) das auch im Netz nachlesen. Einfach mal die Begriffe "Kupplung" und "Verzahnung" in die Suchmaschine des geringsten Mißtrauens eingeben. Dann kommen die Informationen.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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