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Ahnungslos

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  1. Ahnungslos

    Bremsen

    Quote: Am 10.02.2017 um 09:30 Uhr hat maxpower879 geschrieben: Nein damit meinte ich ganz andere Kaliber die hier rumturnen. Da bist du noch ganz harmlos. Unter den Bekloppten noch der einigermaßen Normalste! :lol: Dann bin ich ja beruhigt! :)
  2. Ahnungslos

    Bremsen

    Quote: Am 10.02.2017 um 08:36 Uhr hat maxpower879 geschrieben: Sonst halte ich mich im Gegensatz zu manch anderen Forums-Mitgliedern nämlich raus wenn ich keine eigenen Erfahrungen mit dem Thema habe. Damit meinst Du bestimmt unter anderem mich! ;-) Auch wenn Du es nicht so drastisch ausdrückst als ich, so bist Du doch auch etwas irritiert von den Aussagen dieses "empfehlenswerten Etablissements" zu Dingen und Arbeiten an äusserst sicherheitsralevanten Dingen wie die Bremsen nun mal sind! Kompetenz sieht anders aus! :roll:
  3. Ahnungslos

    Bremsen

    Quote: Am 10.02.2017 um 07:52 Uhr hat Rudi_Seidl geschrieben: HBZ? auch da meinte er - bringt nix. Er wüsste nicht, warum. Außerdem würde das ganze Pedalwerk getauscht werden, jedenfalls macht das das SC so - für ca 1200€. Pedalwerk 470+ und Arbeitszeit. Aber wie gesagt, er meint, das bringt keinen Erfolg! Nur weil das ein SC so macht, muß es noch lange nicht sinnvoll sein! Eher das Gegenteil! Meine Nerven, das darf doch original nicht wahr sein, oder? Warum denn das ganze Pedalwerk, das ist ja totales Nonsens und Stuss! Wie Du auf dieser Seite, auf welcher der Austausch des Bremslichtschalters beschrieben ist, siehst, ist die einzige Verbindung zwischen Pedallerie und Hauptbremszylinder eine einfach lösbare Verbindung unten am Gestänge. Warum die dann das gesamte Pedalwerk austauschen wollen wird wohl auf ewig das Geheimnis dieses "Meisters seines Fachs" bleiben! :lol: Der ist vielleicht Meister im Geschichten erzählen oder Märchenbücher lesen und auswendig lernen, in einem SC stehen da ja immer umfangreiche Enzyklopädien rum, aber dann hat es sich auch schon! :roll: Wie er dann gedenken würde, das Problem an Deinem Smart zu lösen, außer ihn in die Presse zu stecken und einen neuen zu kaufen, ist er Dir dann auch schuldig geblieben! Tolle Wurst! :roll: Wundert mich ja, daß er nicht auf die Idee gekommen ist, den Hydraulikblock tauschen zu wollen wie in diesem Fred! :lol: [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 10.02.2017 um 08:12 Uhr ]
  4. Quote: Am 09.02.2017 um 18:41 Uhr hat Kev12342011 geschrieben: wenn der Fehler Auftritt und ich ihn dann abstelle höre ich ein klacken unter dem Sitz dann lässt er sich wieder schalten Ich vermute mal, damit meinst Du das Relais R der Relaisbox unter dem Sitz, also das Hauptrelais, das solltest Du mal durch Fingerauflegen verifizieren. Das ist jetzt alles ein bißchen viel Spekulatius ;-), aber ich denke mal, daß es deshalb dann wieder funktioniert, weil durch das erneute Einschalten der Zündung quasi dann ein Reset des Motorsteuergeräts stattfindet und es wieder mit zuvor eingespeicherten Werten arbeitet.
  5. Hallole und willkommen im Forum! :) Die drei Striche symbolisieren einen Fehler im Kupplungs- oder Schaltsystem, da scheint bei Dir was im Argen zu liegen! Leider sind die Fehlerquellen recht zahlreich, da es sich um ein komplexes System handelt. Als erstes sollte mal die Verkabelung der Aktuatoren, also die Leitungen, die vom Motorsteuergerät, das am Luftfilterkasten angeschraubt ist, zu dem Kupplungs- und Schaltaktuator führen, auf Beschädigungen überprüft werden, das kommt nämlich recht häufig vor und Beschädigungen an diesen Leitungen haben die wildesten Auswirkungen! Der Smart hat ja kein echtes Automatikgetriebe, wie viele immer meinen, sondern ein automatisiertes Schaltgetriebe mit einer konventionellen Kupplung! Mit dem Unterschied, daß sowohl die Kupplung als auch die Schaltvorgänge von Elektromotoren bedient werden. Der Kupplungsaktuator, der unten am Getriebe angeschraubt ist, das ist ein Elektromotor mit Übersetzung dran, von dem führt ein Metalldorn in die Kupplung und betätigt diese! Und der Schaltaktuator ist ein Elektromotor weiter oben am Getriebe, der die Gänge wechselt. Zum einen haben diese Elektromotoren schon Taktgeber eingebaut, deren Leitungen zum Motorsteuergerät zurück führen und zum anderen gibt es am Getriebe den sogenannten Drehwinkelsensor, das ist ein Drehpotentiometer, das synchron bei den Gangwechseln gedreht wird und das Motorsteuergerät mittels der Widerstandswerte über die Position informiert, in der sich das Getriebe befindet! Und alles das ist eine potentielle Fehlerquelle! :( Wobei ich denke, daß Dein Problem eher aus dem Schaltungsbereich kommt und nicht aus dem Kupplungsbereich, das Motorsteuergerät erhält irgendwie eine falsche Information zur Stellung des Getriebes. Wie schon geschrieben sollte als erstes mal die Verkabelung auf Beschädigungen überprüft werden. Dazu gehören auch die Stecker, allen voran der Stecker des Drehwinkelsensors. Manchmal brechen dort Adern ab oder der Stecker hat keinen richtigen Kontakt. Auf dieser Seite ist das Getriebe mit seinen Sensoren und sonstigen Bauteilen abgebildet. Die Pos. 1 ist der Schaltaktuator, das ist der Elektromotor, der die Schaltwalze im Getriebe dreht und damit die Gänge wechselt. Die Pos. 2 ist der Drehwinkelsensor, der das Motorsteuergerät über die aktuelle Stellung des Getriebes informiert. Und auf jener Seite siehst Du den Kupplungsaktuator in seiner montierten Position. Einen Justageversuch kannst Du Dir aber sparen, die Kupplung funktioniert bei Dir, aber die Gangerkennung nicht. Dort wäre übrigens zu Deiner Info zu sehen, wie es innerhalb des Aktuators aussieht. Der Metalldorn fährt durch die Drehung des Elektromotors und die Übersetzung aus dem Aktuator aus und betätigt die Kupplung durch das Loch , das mit der Pos. 4 auf der Ansicht des Getriebes zu sehen ist! Wie schon geschrieben, ich würde mit der Verkabelung und den Steckern anfangen und mich dann in Richtung Drehwinkelsensor weiter vor arbeiten! ;-) Der Sache dienlich wäre natürlich, wenn du selbst schrauben kannst, bei einem solchen Fehler bekommst Du von einer Werkstatt sonst das Fell über die Ohren gezogen! Du musst damit ohnehin zu einer Werkstatt gehen, die sich mit Smarts gut auskennt, in einer freien Werkstatt ist man mit diesem System hoffnungslos überfordert. Das bedeutet aber nicht, daß es unbedingt ein Smart Center sein muß! In Abhängigkeit von Deinem Wohnort gibt es unter Umständen Empfehlungen von Dienstleistern, die sich auf Smart spezialisiert haben und in dieser Richtung bessere und günstigere Arbeit abliefern als die Smart SCs. Diese sind bei Kabelbaumschäden in der Regel ebenfalls oft nicht in der Lage den Fehler zu finden. Speziell bei betagteren Fahrzeugen wird da recht schnell die Wirtschaftlichkeitsgrenze erreicht bzw. überschritten! :(
  6. Auch wenn die Forenkollegen ein bißchen überspitzen, so haben sie prinzipiell natürlich recht! Der Smart wird seit nunmehr 18 Jahren in allen möglichen und unmöglichen Varianten gebaut. Deshalb solltest Du schon noch ein paar Worte darüber verlieren, welchen Smart Du eigentlich fährst! Du weisst das bestimmt, aber wir eben nicht. Und da dies Dein erster Beitrag ist, kann man auch nicht in bestehenden Postings von Dir nachschauen, in denen das evtl. drin stehen würde! Falls es sich um einen 450er Smart handeln sollte, so siehst Du in diesem Fred ein Bild der Smartfront, auf dem der Fühler zu sehen ist. Wenn Du Deinen Blick an der Trennlinie zwischen den gelben Panels und dem schwarzen Spoiler von rechts nach links wandern lässt, dann landest Du genau an diesem Fühler. Es ist das spitzige Dingens, das horizontal liegt. Der Sensor selbst ist allerdings selten defekt, meistens liegt es an dem Stecker in der Leitung von dem Sensor zum Kombiinstrument. Der ist ja nicht sehr spritzwassergeschützt und korrodiert deshalb relativ stark. Manchmal brechen auch die Anschlussdrähte am Stecker ab! Diesem Stecker solltest du mal Deine Aufmerksamkeit widmen! ;-) Der Stecker sitzt irgendwo im Radhaus des linken Vorderrades, wenn Du von der Position des Sensors in das Radhaus rein gehst, dann müsstest Du ihn eigentlich sehen, am besten das Vorderrad nach links einschlagen! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 08.02.2017 um 20:23 Uhr ]
  7. Passt jetzt nicht unbedingt in diesen Fred, denn hier geht es ja um die Mittelkonsole eines ForFour! ;-) Habe Dir eine Email gesendet! :) [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 08.02.2017 um 17:09 Uhr ]
  8. Quote: Am 08.02.2017 um 06:40 Uhr hat Jonny1971 geschrieben: Sollte man die Massekabel auch mal neu machen? Das hintere vom Motor zum Rahmen schaut schon sehr gammelig aus! Naja, ein Messgerät kann man im Leben immer brauchen! ;-) Den Ohmbereich des Messgeräts kann man auch immer dazu verwenden, um Sicherungen durchzumessen, die müssen ja Durchgang, also Null Ohm haben, wenn sie in Ordnung sind. Häufig wird ja eine optische Beurteilung von Sicherungen vorgenommen, was aber absoluter Blödsinn ist, da hat sich schon so mancher in die Irre führen lassen! Wenn Du den Messbereich auf Ohm stellst, das ist ja eine Widerstandsmessung, dann wird normalerweise erst mal nichts im Display angezeigt. Wenn Du dann die Messpitzen direkt zusammen hältst, dann müsste eine Wert annähernd Null angezeigt werden. Und genaun dieser Wert müsste dann auch dargestellt werden, wenn Du die Messpitzen auf die beiden Anschlussfahnen einer intakten Sicherung hältst! Damit kannst du auch Deinen Körperwiderstand messen, der allerdings sehr hoch ist, so im Megaohm Bereich. Dazu stellst Du den höchsten Ohmmessbereich ein und nimmst je eine Strippe in die linke und rechte Hand, dann wird Dir angezeigt, welchen Widerstand Du hast! Was verstehst Du denn unter: Sieht gammelig aus? Da es sich hierbei um ein offenes Kupfergeflecht ohne Isolation oder Ummantelung handelt ist es ja vollkommen normal, daß die einzelnen Kupferdrähte des Geflechts im Laufe der Zeit durch Spritzwasser und Umwelteinflüsse oxydieren, das ist vollkommen normal und beeinträchtigt die Funktion in keinster Weise, weil das nur oberflächlich ist. Wichtig ist die Stelle, an der die Drähte dann am Ende des Geflechts in den Kabelschuh übertreten und geklemmt sind und vor allem die Verschraubung der beiden Kabelschuhe an den jeweiligen Enden, einmal an der Karosse und zum anderen am Getriebe. Da sollten die Schrauben nicht locker sein und die Kontaktflächen blank und damit elektrisch leitend. Und vor allem dürfen die einzelnen Drähte beim Eintritt in den Kabelschuh nicht abgebrochen sein! Vor allem beim Diesel kommt es durch die härteren Motorvibrationen an dem Kabelschuh des Massekabels am Getriebe dazu, daß im Laufe der Zeit ein Einzeldraht nach dem anderen einfach durchbricht und dann immer weniger Drähte des Geflechts zur Verfügung stehen, um den Strom zu leiten. Aber Deines war ja ein Benziner, wenn ich das jetzt gerade noch richtig in Erinnerung habe. Wenn allerdings der Kabelschuh am Ende richtig gammelig aussieht, könnte man auch dieses Massekabel mal erneuern! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 08.02.2017 um 07:30 Uhr ]
  9. Quote: Am 07.02.2017 um 18:18 Uhr hat Smart911a geschrieben: wenns ein 450iger ist ...die beiden schrauben..muttern.. aufdann den Rahmen der da auf dem Gewindestifte hängt über die Gewindestifte hebeln und zwar zuerst nach hinten und dann nach ausen...(klemmt als ein bisschen) Genau das ist der sicherste Weg, die Nasen der Rückleuchte abzubrechen, mit denen diese vorne im Tridion eingehängt ist, das ist nämlich schon einigen passiert! Du darfst die Rückleuchteneinheit nicht nach hinten ziehen, um die Nasen auszuhaken, sondern musst sie im Gegenteil leicht nach vorne schieben. Das ist ein bißchen tricky und man darf auf keinen Fall Gewalt anwenden, mit der richtigen Technik geht das ganz einfach. Also zuerst die beiden Kunststoffmuttern lösen und dann die Rückleuchteneinheit seitlich ein Stück nach vorne drücken, die Nasen ausrasten und dann, wenn diese ausgerastet sind die Leuchte wieder nach hinten ziehen und von den Gewindestiften runter. Ist ein bißchen komisch zu erklären, aber zuerst nach hinten ziehen ist auf jeden Fall verkehrt, zuerst wird nach vorne geschoben um die seitlichen Nasen auszuhängen, erst wenn diese ausgehängt sind, nach hinten ziehen. [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 07.02.2017 um 22:45 Uhr ]
  10. Jo, wenn sich das Scheinwerfergehäuse selbst bewegt, dann sind vermutlich die Halterungen abgebrochen! Look here! Wobei es sich auf dieser Seite um die Erdnußscheinwerfer des Facelift Coupes handelt, beim Mandeläuglein mag das geringfügig anders aussehen. Anyway, die Frontschürze muß dazu auf jeden Fall demontiert werden, sonst kommste dort nicht ran!
  11. Du musst eben das Frontpanel abnehmen, den Scheinwerfer demontieren und auseinander nehmen. Zwar keine ganz einfache Arbeit, aber durchaus machbar! Am besten in warmer Umgebung, damit die Plastikklammern nicht abbrechen, die sind nämlich ziemlich empfindlich. So wie sich das anhört ist da die Verbindung der Leuchtweitenregulierung ausgehakt, das passiert auch ganz gerne mal, wenn man beim Glühbirnenwechsel zu beherzt ans Werk geht! :( Soll heissen zu viel Kraft aufwendet!
  12. Ahnungslos

    Bremsen

    Quote: Am 05.02.2017 um 03:34 Uhr hat maxpower879 geschrieben: Entlüfte mit Stardiagnose. Wenn es dann nicht besser ist mach den HBZ neu. Max sprach aber davon, zuerst mit der StarDiagnose zu entlüften und dann den HBZ zu tauschen, wenn es dann nicht besser ist! ;-) Ich würde allerdings auch auf den HBZ tippen! Hört sich zwar a bissle blöd an, aber hast Du das schon mal ohne Deckel des Bremsflüssigkeitsbehälters probiert? Nicht daß der Unterdruck daher kommt! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 06.02.2017 um 21:44 Uhr ]
  13. In diesem Fred sind Bilder drin, auf denen das Felgendesign der Digitecs zu sehen ist! Dies sind natürlich nicht die Felgen, die der TE zu verkaufen hat, das habe ich nur wegen dem Design der Felgen verlinkt! ;-) Der verlinkte Fred ist ja auch schon aus 2012! Die Bilder des TE von seinen Felgen folgen ja morgen! :) [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 06.02.2017 um 19:14 Uhr ]
  14. Quote: Am 06.02.2017 um 19:03 Uhr hat Moritz7 geschrieben: ??? Was ist daran unklar? :-? Es sind Digitec Alufelgen für den 450er Smart gemeint mit 195er Bereifung rundum! Und diese mit den dazugehörigen Schrauben und Gutachten! Und morgen folgen die Fotos dazu. Preise hoffentlich auch! Sonst noch Fragen? ;-) [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 06.02.2017 um 19:13 Uhr ]
  15. Quote: Am 04.02.2017 um 19:42 Uhr hat Uffe geschrieben: Für den Kabelschuh am Anlasser, gibt es da Hersteller die ihr empfehlen könntet. Der muss ja zumindest auch weitestgehend Wasserdicht sein. Wasserdicht muß der nicht mal sein, auch der serienmäßige ist ja relativ gut gegen Feuchtigkeit geschützt, deshalb sieht man das Problem unter der Isolation auch nicht! Trotzdem gibt es mit der Kupferlitze sehr häufig Probleme. Ich vermute mal, daß dies bereits aus den atmosphärischen Luftfeuchtigkeit resultiert, daß die Kupferlitze grünspanig wird, da braucht es gar kein Spritzwasser für! Zudem habe ich den Verdacht, daß hier vom Zulieferer der Kabelbäume nicht gerade das beste Material verwendet wurde. Geiz ist eben nicht immer geil!
  16. Zum Verlöten gibt es mit Sicherheit unterschiedliche Ansichten, in einem solchen Fall bin ich auch ein Fan davon. Denn in diesem Fall ist das Hauptproblem ja die Oxydation der Kupferlitze in der Verpressung des Kabelschuhs und dadurch entstehen dann Wackelkontakte mit den entsprechenden Auswirkungen. Und diese würde durch das Verlöten auf jeden Fall unterbunden! Hinter der Pressung kommt ja dann noch die Zugentlastung durch die Klemmung der Isolation der Zuleitung, deshalb würde da auch mittel- bis langfristig nichts brechen können, wie mancher evtl. befürchtet. Dann noch Schrumpfschlauch drüber und das hält für die Ewigkeit! :) Wäre auf jeden Fall eine sinnvollere Lösung als die serienmäßige. :) Ich denke aber nicht, daß sich eine Werkstatt die Mühe machen würde, die Pressung zu Verlöten, wenn sie einen neuen Steckkabelschuh anbringt! Deshalb macht man das am besten selbst, wie so vieles am Smart! ;-) [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 05.02.2017 um 07:41 Uhr ]
  17. Immer wieder schön zu lesen, wie selbst schwierige Probleme dank bestehender Freds gelöst werden können! Vor allem wenn der Hilfesuchende diese mit der Suchfunktion selbst findet! :) Wie ich weiter oben schon geschrieben habe will ich mir lieber nicht vorstellen, welche Materialschlachten da in einem SC gestartet werden würden und mit welchen Kosten dies verbunden wäre!
  18. Quote: Am 04.02.2017 um 00:55 Uhr hat Outliner geschrieben: Macht es da keinen Sinn, mal die LiMa auseinanderzubauen, den Rotor richtig zu entrosten (den Stator natürlich auch vom Oxid befreien) und mit entsprechender Farbe zu versiegeln? Das kommt eben darauf an, welchen Zustand das Gehäuse hat, das ist nämlich oft auch schon recht mitgenommen wie Harry schon geschrieben hat. Dann ist es natürlich sinnlos! Ich würde so vorgehen, daß ich in Deinem Fall die LiMa erst mal mit einem Ringschlüssel gangbar machen würde. Da Du ja auf einer Sonneninsel lebst ;-) ist der Zustand der LiMa vielleicht nicht so besorgniserregend und das gangbar machen hält eine längere Zeit. Wenn der Smart längere Zeit abgestellt wird, dann musst Du eben zukünftig bei längeren geplanten Standzeiten auch mal den Motor zwischendurch mal laufen lassen oder ein Stück damit fahren, ein Smart will eben bewegt werden, der hat eine Seele! :) Wenn die LiMa dann schon nach ein paar Tagen erneut fest wäre, würde ich dann aber schon eine neue rein bauen! Dann ist alles schon zu weit fortgeschritten. Wenn Du viel zu viel Zeit hast, kannst du die LiMa natürlich auch ausbauen, auseinander nehmen und versuchen, sie zu reinigen und zu konservieren. Aber bevor ich mir diese Arbeit machen würde, da würde ich vorher dann doch eine neue einbauen, damit Du den Aufwand dann nicht mehrfach betreiben musst! Aber vor allem wenn die Standzeit vielleicht mehrere Monate betragen hat, versuch erst mal das gangbar machen, das ist erst mal das einfachste als erste Maßnahme. :) [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 04.02.2017 um 13:45 Uhr ]
  19. Versuch doch erst mal die Lichtmaschine gangbar zu machen wie wir Dir in Deinem anderen Fred geraten haben! ;-) Wie lange war denn der Smart gestanden, ohne daß der Motor lief?
  20. Ich würde an Deiner Stelle mal das Radio stromlos machen, indem Du es heraus ziehst und den Stecker der Kammer A abziehst. Dazu solltest Du aber die Codekarte für dieses Radio besitzen, nach dem Anklemmen musst Du nämlich den Radiocode eingeben, sonst funktioniert es nämlich gar nicht mehr! Ist bei Dir eine Freisprecheinrichtung an das Radio angeschlossen? Steckerbelegung Radio! Das wäre der grün umrahmte Stecker in dem Plan der Steckerbelegung. Natürlich kann das Radio selbst in dieser Richtung auch defekt sein. Was ist es denn für ein Radio? Nur-Radio, Radio mit Kassettenlaufwerk oder CD Radio? Wie die Verriegelungen der jeweiligen Radios gelöst werden können, wäre auf dieser Seite zu sehen. Auch wenn man diese abgebildeten Werkzeuge nicht besitzt, kann man das Radio mit Hilfsmiteln entriegeln und ausbauen! Dazu ist hilfreich zu wissen, wie die Mechanik der Verriegelungen aussehen. [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 02.02.2017 um 22:54 Uhr ]
  21. Quote: Am 02.02.2017 um 20:50 Uhr hat MonacoPA geschrieben: frage: hast du dann eine neue Lima gebraucht oder die festsitzende irgend wie lösen können? habe das gleiche problem hier auf der insel Du musst mit einem Ringschlüssel direkt an der Schraube des Riemenrads der LiMa von unten her ansetzen und ruckartig hin und her bewegen, bis die LiMa wieder frei ist. Das kannst Du auch bei aufgelegtem Riemen machen. Vorher müsstest Du eben die Abdeckungen der LiMa von unten her entfernen, damit Du den Ringschlüssel ansetzen kannst. Die Lichtmaschine oder die Lager rosten natürlich nicht fest, sondern die Eisenbleche des Stators setzen extrem Rost an und die Stücke dieses Rosts fallen dann in den schmalen Spalt zwischen Rotor und Stator und blockieren den freien Lauf des Rotors. Es gab hier im Forum mal einen Fred, in dem Bilder abgebildet waren, wie eine solche LiMa geöffnet aussieht, den Fred gibt es zwar noch, aber die Bilder sind leider nicht mehr vorhanden!
  22. Für mich sieht das so aus, als ob der einbauende Händler die Zuleitungen ungeeignet verlegt hat und die jetzt dadurch irgendwie abgerissen wurden! Da war wohl beim Einbau einer zugange, dem die Fähigkeit zum logischen Denken nicht gerade in die Wiege gelegt wurde! :roll: Zumindest sollte der zukünftig besser seine Finger von solchen Arbeiten lassen! ;-) Als Pfusch bezeichnet würde man das Ganze noch verniedlichen! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 02.02.2017 um 18:03 Uhr ]
  23. Das Softwareupdate ist auf gut deutsch gesagt Betrug am Kunde! Eine mittel- bis langfristige Schädigung des Getriebes ist nämlich fast garantiert und von Smart einkalkuliert, verdient man da doch noch einmal kräftig dran! :roll: Zuerst hat man keine Kosten für den Austausch der Kupplung auf Garantie oder Kulanz und dann verkauft man noch auf dem Ersatzteilweg ein neues, teures Getriebe! :evil: Dieses "Update" wird eigentlich am Betrugspotential nur noch durch das "Dieselgate" von VW übertroffen! Die sauberste Lösung ist eine neue Kupplung, vor allem unter dem Hintergrund, daß eine betagte Kupplung beim 451er durch den höheren Kraftaufwand zur Betätigung den Aktuator gleich mit über den Jordan schicken kann wie schon oft geschehen. Deshalb würde ich mir bei entsprechender Laufleistung dann doch lieber gleich eine neue Kupplung montieren lassen! Der Aktuator des 451ers hat nämlich im SC einen höheren Preis als die Kupplung, wenn man die Arbeitszeit mal unberücksichtigt lässt! Schon allein deswegen wäre es sinnvoll die Kupplung in einem solchen Fall zu ersetzen, wenn sie schon älter ist und eine entsprechende Laufleistung hat! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 02.02.2017 um 07:12 Uhr ]
  24. Reparieren kann man grundsätzlich alles! Nur in Werkstätten wird immer die Kompletttauschkeule geschwungen! ;-) Wie die Beleuchtungen in den Zusatzinstrumenten getauscht wird, kann dort unter "Zusatzinstrumente" nachgelesen werden. Dort geht es zwar um den Umbau auf LEDs, aber die sind aufgrund der punktuellen Ausleuchtung ohnehin ungeeignet. Die Vorgehensweise ist natürlich aber genau gleich. Die Glühbirnen sind dieselben, die auch im Kombiinstrument für die Beleuchtung des Tachometers und des Displays sowie die Kontrollleuchten verbaut sind. Bei der Uhr muß auf jeden Fall der Stecker unter der Mittelinsel korrekt aufgesteckt sein. Wenn dort das Plastikteil fehlt, das den Stecker sichert und zentriert, kann der Stecker auch schräg drauf sitzen und keinen richtigen Kontakt haben.
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