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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter speedhawq, sehr geehrte Forengemeinde ! Mir fehlt da die Erfahrung an moderneren Fahrzeugen mit ABS, daher mal so gefragt: Gibt es eine Möglichkeit, beim Austausch von Bremsleitungen (im DIY-Verfahren ohne Software wie z.B. die StatDiagnose zum Ansteuern der ABS-Ventile) direkt am ABS-System-Block wirksam zu verhindern, daß die BF aus dem Block entweicht und/oder Luft eindringt ? Falls ja, wie denn genau ? Mein bisheriges Verständnis und was ich so gelesen habe, da war immer die Rede von der Software zum Entlüften (Ansteuern der Ventile im ABS-Block). Und wie machen das eigentlich die Schrauber in fernen Ländern, wo nicht (immer) die passende Software zur Verfügung steht ? mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrter Borishamburg, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Kann ich bestätigen, kommt gelegentlich vor, hatte ich auch schon an Kfz. (Früher, als die Leuchtmittel mit Glühdrahtwendeln in normalen Haushalten noch üblicher waren, auch dort gelegentlich...). Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Nur weil "etwas" neu gekauft und aus der (einer evtl. noch "neumodisch gesiegelten") Verpackung genommen wurde, muß der Gegenstand nicht "heile"/funktionabel sein, auch nicht "Marke". Mein Rat bei Leuchtmitteln: vorher extern testen (spart evtl. den vergeblich durchgeführten Einbau und die Suche nach einem Defekt woanders....). So etwas "ähnliches" hatte ich letztens beim Standlicht-Birnchen am 450er vorne: "Neues" Glassockel-Birnchen (12 V, 5 W, Typ: W5W) aus der Verpackung genommen und "extern" getestet: Leuchterscheinung vorhanden, aber deutlich zu schwach, vielleicht geschätzt 1 - 2 Watt..... Dann die nächste aus derselben Charge genommen und alles "i.O.", Leuchterscheinung wie von 5 W zu erwarten vorhanden..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter SmartManl, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Hier sind 2 Stück Smart 450er vorhanden (1 x EZ:2005, 1x EZ: 2006). Im "Fahrzeugbrief" des 2005er steht "schwarz/schwarz", der hat Tridion in schwarz und Panels in schwarz. Im "Fahrzeugbrief" des 2006er steht "schwarz/grau", der hat Tridion in schwarz und Panels in einem "mittleren grau-metallic". In den "Fahrzeugscheinen" steht dazu nichts im Klartext. Evtl. verbergen sich die Informationen in den diversen Zahlencodes ? Alles also genau wie vom Werk. Das mag/könnte in anderen Ländern völlig anders sein....keine Ahnung. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: M.M.n. gar nichts. Alles i.O. ....Aber darauf kommt es nunmal nicht an..... Ich hatte schon weiter oben geschrieben, mich bitte nicht zu "verhauen", habe die Vorschriften nicht gemacht. "Leide" ja auch unter den Bürokratie-Wahnsinn..... Aber auch, wenn mal "etwas" nicht bis ins Kleinste bei uns geregelt ist/scheint: Es wird sofort gerufen: "Wo steht DAS genau ? Wie ist GENAU die Defintion ? Wie ist das gemeint ? Wen betrifft DAS überhaupt ? Wo und wie sind die Ausnahmen? Wie kann ich wirdersprechen und klagen ?". M.M.n. sind wir doch ein Stück weit selbst Schuld an der Regelungswut der Obrigkeit..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Jeder hat seine Meinung und kann glauben, was er möchte.....und wenn Forenmitglieder das Netz zur Recherche nicht nutzen oder verfügbare frei selbst wählbare Quellen nicht nutzen wollen oder ingnorieren....ist das nicht mein Problem. und: Fahrzeugpapiere von zugelassenen Kfz sollten doch stets auf dem aktuellen Ist-Stand gehalten werden oder nicht ? (ich weiß auch, das DAS oft Wunschdenken ist...). (Man kann so etwas auch mit einer "Lustfahrt" verbinden. War letztens erst bei der Zulassung wegen "Peanuts": alles schnell und freundlich, Gebühr: 5,60 Euro) und: WAS ist es denn dann ? (die Änderung der Farbe der äußeren Erscheinung zu mehr als 50%). und: Ich halte es durchaus für sinnvoll, daß unzulässige Farben bzw. Außengestaltungen mit Gefährdungs- oder Verwechselungspotential nicht zulassungfähig sind (für Pkw in Privatverwendung). z.B. absorbierende, reflektierende, spiegelnde Farben und Folien. Farbwechselnde Farben und Folien sind wohl unklar und im Einzelfall zu prüfen.....(und bei Folien auch deren verkehrssichere Anbringung: Wenn ich mir die Panzer-Tape-Aktion des Mitgliedes mit den 3y so ansehe.....) Ich kann mir vorstellen, daß es bei einem sehr hohen Prozentsatz der "üblichen" Außengestaltungen und Abänderungen der Außenfarben lediglich eines Zurufes oder aktuellen Fotos des Fahrzeuges (bei der zuständigen Zulassungsstelle) bedarf, um den Farbeintrag der Grundfarbe gegen geringe Verwaltungsgebühr abändern zu lassen. Und nochmals: m.E. wurde 1978 die "Grundfarbe" (äußere Erscheinung des Kfz) auch wegen der Hochphase des RAF-Terrorismus zu Fahndungs- und Ermittlungszwecken (neben statistischen Gründen) eingeführt. Sind m.M.n. ehrbare Gründe..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Genau genommen hat sich der technische Zustand des Kfz (hier die Außenfarbe) geändert. Das ist vergleichbar mit anderen technischen Veränderungen, welche in den Papieren (Zulassungsbescheinigungen Teil 1 und 2) eingetragen und somit Teil der erteilten BE sind. (Z.B. auch wie eine Änderung der Rad-Reifen-Kombination....u.ä. Dinge mehr). Rein juristisch wäre von der Rennleitung eine Mängelmeldung mit Vorführung /des behobenen Mangels und beim TÜV die Verweigerung der Plakette /mit Nachprüfung denkbar und wohl auch zulässig (im ggf. hartnäckigen Wiederholungsfall bzw. Uneinsichtigkeit.....). Wenn das (aus Gründen der Verhältnismäßigkeit) nicht sooo genau gehandhabt wird oder es nicht erkannt wird oder man halt einfach darüber hinwegsieht......ist es doch auch mal schön. Man muß doch nicht alles auf die Spitze treiben......nur: Im Unrecht gibt es keinen Anspruch auf Gleichbehandlung. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter meiomei, sehr geehrter SmartManl, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken (jedenfalls für in Deutschland zugelassene Pkw): Es geht mir gar nicht um die grundsätzliche Möglichkeiten der freien Entscheidung der Farbwahl an privaten Kraftfahrzeugen, hier speziell Pkw. DAS kann weitgehend jeder so machen wie er möchte, ohne sich das genehmigen lassen zu müssen (jedoch mit gewissen Grenzen). Egal, ob glänzend, matt oder foliert. DAS muß nur der Zulassungsstelle mitgeteilt und die ggf. Papiere berichtigt werden. Im Netz von beliebiger Quelle nachzulesen müssen private Pkw mit Erstzulassung nach dem 01.01.1978 die "Grundfarbe" in den Fahrzeugpapieren eingetragen haben, ist somit Bestandteil der Allegeinen Betriebserlaubnis (BE). (Grundfarbe ist gemeint mit "grün" oder "rot" oder "blau" u.ä.m....., also nicht der spezielle Farb-Code des Herstellers). Zugrunde gelegt wird dabei die Schätzung der weit überwiegenden Farbe oder in Zweifelsfällen eben die Nennung mehrerer Farben (wie z.B. in den Papieren des @Ahnungslos). Dies ist der Zulassungsstelle unverzüglich, spätestens bei der nächsten Ummeldung oder sonstigen Änderung der Papiere mitzuteilen. Papiere werden dann berichtigt, Kostet Verwaltungsgebühr, tut nicht weh. Nun gibt es aber bzgl. der Farbwahl und deren Interpretation ja Grenzfälle und Meinungsverschiedenheiten bis hin zur Farbsinn- (un-) tauglichkeit (des Fahrzeughalters, Nutzers, Prüfers, Zulassungs-mitarbeiters). Also beispielsweise, ob ein "grün" noch ein "grün" ist oder eher ein "grünblau" oder "blau". Da bedarf es m.E. schon einer Expertise eines ausgewiesenen Fachmannes (oder -Frau), welcher "Grundfarbe" das dann zugerechnet werden wird oder sollte.....In Zweifelsfall ist also geraten, doch vorher sich schlau zu machen und einen Fachmann (oder -Frau), ggf. vom TÜV, zu befragen. Dies gilt auch für die Zulässigkeit von Folien und deren korrekte Anbringung. Und da wir nun gerade bei den Verboten sind: Sicher unzulässig sind absorbierende oder reflektierende oder gar spiegelnde Farben und Folien. Bei je nach Betrachtungswinkel wechselnden Farben oder Folien ist das wohl (noch) nicht abschließend geklärt und bedarf einer Entscheidung im Einzelfall..... Das ganze dient wohl der Verkehrssicherheit und nutzt auch den Sicherheitsbehörden bei der Fahndung/Ermittlung (damals, 1978, war RAF-Zeit: für die Spätgeborenen: Das waren Terrorristen). Ist wohl eher weniger Bürokratie-Willkür und hat mit Verschwörungstheorien m.E. auch weniger zu tun..... Und meine Erfahrung: Beim TÜV wurde ich länger zurückliegend schon mal mündlich darauf hingewiesen. Aber kein Eintrag im Prüfbericht. Wird also formal wohl nicht sooo eng gesehen. Nur: Wenn das Thema schon mal da ist, kann man ja mal Tipps geben..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter speedhawq, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Danke für den kurzen Erfahrungsbericht mit den Bildern.... (Und ich empfehle für die "willigen Interessierten" mal das Oldtimer Markt & Oldtimer Praxis Sonderheft Nr.: 68 / "So hält Ihr Auto ewig" , erschienen 09/2021, damals 6,90 Euro, Beschaffung über das Netz problemlos.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter britcat, sehr geehrte Forengemeinde ! Was mir noch aufgefallen ist (jetzt nachträglich) auf die Bemerkung: DAS machen die beiden 450er cdi hier auch seit Anbeginn 2007/2008 (als "Jahreswagen" vom MB-Händler gekauft). Ist nach wenigen 100 Metern dann auch vorbei..... Diese "Anfahrschwäche" (insbesondere bei kühlerer Witterung) halte ich für "normal". Tritt bei betriebswarmen Motoren bzw. in der wärmeren Jahreszeit weniger bis gar nicht auf...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter britcat, sehr geehrte Forengemeinde ! Die geschilderten Symptome hören sich für mich nach (beginnenden ?) "Übelständen" rund um den "MAP-Sensor" (Schlauchverbindung) oder diesen selbst an. Der sitzt m.W. am Ende des Luftweges vor den Einlaßventilen. Wenn der gemessene Saugrohrdruck von diesem (digital/elektronisch) stammt und doch richtig sein sollte, würde ich wohl falsch liegen. Es gibt Leute (auch hier im Forum), die verlassen sich eher auf "old-school" analoge Messungen mit Zeigerinstrumenten..... Aber ich Rede wie ein Blinder von Farben: Ich hatte solche "Übelstände" glücklicherweise noch nicht.... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich war bisher davon ausgegangen, daß die "Wunschfarbe rot" ist und bleiben soll......und es nur um den nicht mehr sooo schönen Klarlack darüber geht...... Ich gebe mal zu bedenken: Sollte das Fahrzeug in eine andere "Grundfarbe" als der werksmäßigen umgestaltet werden, ist hier bei uns im Land eine Änderung der Papiere (Zulassung Teil 1 und Teil 2) durch die zuständigen Behörden ggf. mit Gutachten einer zugelassenen Prüforganisation/zugelassenen Prüfers erforderlich. (und gewisse Gestaltungen der äußeren Erscheinung gehen bei uns im Land eben nicht und sind unzulässig bzw. "verboten"). Zuwiderhandlungen (hier Unterlassungen) können eine Ordnungswidrigkeit und einen erheblichen Mangel mit Erlöschen der BE darstellen..... Es wird auch allgemein angeraten, die Versicherung über die Art und Weise der Änderung zu informieren.... Und bitte nicht hauen, ich habe die Vorschriften nicht gemacht......Es gibt da aber bei der Rennleitung und bei den Prüforganisationen die gaaaaanz Genauen.....(ich spreche aus eigener Erfahrung.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter speedhawq, sehr geehrte Forengemeinde ! So weit muß "es" doch gar nicht kommen..... Auf die Bemerkung: Wenn man ein Minimum von Wartung / Service / "Kümmernis / Zuwendung" (auch den Stahl-Bremsleitungen) zukommen ließe..... "Man" ist doch oft bzw. manchmal aus anderen Gründen an den Bremsen (z.B. BF-Wechsel, Undichtigkeiten an RBZ, Belag-Erneuerungen, rissige Schläuche ersetzen u.ä.m.) bzw. "unter dem Wagen" zugange.... (Hier wird ca. 1 x jährlich oder zumindest VOR der anstehenden HU (alle 2 Jahre) entsprechend geschaut und zur besseren Einschätzung des Zustandes der Stahlleitungen diese vom Dreck befreit und abgewischt. Danach dann "leicht" mit Korrosions-Schutzfett bestrichen... Die ältesten noch HU-konformen Stahlleitungen an Wägen sind so behandelt immerhin hier aus dem BJ. 1986, an Motorrädern von BJ.1974. Insofern wären neu angefertigte und so behandelte Stahl-Leitungen mit erneuten 15 Jahren Standzeiten doch ziemlich unterschätzt.....). Ich weiß, ist oft Wunschdenken, insbesondere beim Kauf älterer Gebrauchter für geringe Beträge..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Techno, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Mal vorweg: Vom Smart 451 cdi 54 PS habe ich keine Ahnung, noch nicht selbst daran geschraubt... (scheint aber eine "Diva" zu sein). Von dem, was ich bisher alles dazu gelesen habe, scheint das auch nicht so trivial zu sein. Und die heute üblichen Werkstätten.....sind oft nur "Fehlerspeicherausleser" und "Teiletauscher", das Ganze dann noch zu "selbstbewusten" Preisen und "gewinn-orientiert". Und Zeit für "Unübliches" scheint heute ohnehin keiner mehr zu haben..... Aber: Es mag Ausnahmen geben......ich kenne leider keine (im gewerblichen Bereich). (Stundenpreise hier im Kieler Raum in "freien" Werkstätten derzeit 70-90 Euro, zzgl. Steuern und Material, Zeitvorlauf 6-8 Wochen.....). Von der Einschätzung des/der vorliegenden "Übelstände" bin ich eher bei @Funman: Es könnte "etwas" in den "Druckverhältnissen" (Ansaugung, AGR, Turbo, Einlaß, Auslaß, Auspuff, Kat, RPF, Kurbelgehäuseentlüftung, Blow-by) nicht stimmen..... Zum Einlesen in die Problematiken beim 451 cdi würde ich folgende Threads hier aus dem Forum empfehlen: -"451 CDI TLE bzw. Kurbelgehäuseentlüftung - watn nu ?" -"smart four 2 von 2012 100tsd km mit sporadischen Motoraussetzern" Zumindest für mich wird beim vollständigen Lesen, Betrachten der umfangreichen Bilder und Durchdenken deutlich, daß es eben nicht so trivial sein könnte und auch MB/Smart Markenwerkstätten mit vollen Zugriff auf die Software-Diagnosen (StarDiagnose) nicht zu einer sicheren Diagnose fähig scheinen......geschweige denn zu einer Beseitigung der Übelstände (im bezahlbaren Bereich...). Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Zu einem "Betrug" gehören doch immer zwei.... Und: Es gibt doch sehr viele Angebote im Netz, wo der/die Artikel mit einem "Beispielfoto" angeboten/beworben werden. Ich bin da eher bei "nixcom" mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter moonmechanic, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Zum 450er Benziner-Motor- Ausbau / Steuerketten- bzw. Gleitschienen bzw. Spanner-Wechsel steht viel hier im Forum und im Netz. Auch auf YT gibt es Videos dazu. Auch für den Ausbau nur des Motors oder auch der kompletten Hinterachse (wie man es denn selbst gerne hätte).... M.W. muß für den reinen Steuerketten- / Gleitschienen- / Spanner-wechsel der Motor NICHT komplett ausgebaut werden..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann wird es vermutlich ..... kostenintensiv. Die letzten Angebote (mündlicher Art bzw. Preistafeln im Aushang) lagen hier im norddeutschen Raum (Hamburg und Kiel/Umgebung) in offiziellen Profibetrieben (mit entsprechend ansehnlichen Arbeitsergebnissen) bei ca. 3 Euro pro Minute (plus Materialkosten). Es kann also durchaus 4-stellig werden..... Ob es DAS wert ist...muß jeder selbst entscheiden. (Die letzten aus meiner Erinnerung geschätzten Kosten beim "Selbermachen" lagen im niedrigen 3-stelligen Bereich, wenn man mit einem 1-schichtigen Kunstharzlack in Wagenfarbe/Wunschfarbe zufrieden ist, egal ob gespritzt oder gerollt. Wenn man auf fertige Dosen vom Discounter in den üblichen RAL-Farbtönen zurückgreifen mag, kann "es" beim Selbermachen auch noch günstiger werden...... (Und: Es gibt auch chemische "Härter-Verdünnungen" dafür. Dann ist auch eine (Ganz-) Lackierung "unter Feldbedingungen" z.B. in einem Zelt an einem Sommer-Sonnen-Wochenende komplett erledigt. Habe mal gelesen, daß man "Spritzkabinen" auch mieten kann...., nach Art der Auto-Selbsthilfen). Mehr Geld kann man m.M.n. nicht einsparen..... Zum "Folieren" kann ich nix sagen / keine eigene Erfahrung. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Bei allem Respekt und Verständnis........ Jedwede Form von Technik hat doch so ihre Risiken..... Aber ich gebe mal zu bedenken: Solange die durchschnittlichen statistischen Lebenserwartungen in unserem Land beständig am Steigen sind.....müste m.M.n. der Nutzen doch höher sein als der Schaden... ? Auch der von E-Fahrzeugen. Oder habe ich da einen Denkfehler ? Und: Irgendeinen Tod müssen wir doch sterben....und von der Statistik her bin ich schon nahe dran.... (Und: Fast jeder hier nutzt fast täglich den tödlichsten Gegenstand der Menschheit ohne zu zögern....Nein, nicht die Smart-Kraftfahrzeuge.....die Schlafstelle / das Bett ! - darin sterben wohl bekanntermaßen mit Abstand die meisten.....). ein langes gesundes Leben wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
  18. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter yuecy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Energischer EINSPRUCH EUER EHREN ! Ich habe solche ähnliche Situation hinter mir, kann (leider) aus eigener Erfahrung sprechen. Ist lange her, so ca. 1977/1978: Ruhiges Wohngebiet, schmale asphaltierte Straße, hohe, blickdichte Hecken, Begegnungsverkehr möglich, kurz hinter einer rechtwinkeligen Kurve.....Sonntagabend, freundliches Hochsommerwetter.....beide Fahrzeugführer ortskundig. Mein Gegner (3 Insassen, untereinander befreundet/verwandt): Brandneuer Ford Escort 2000 RS / ich (allein): relativ junges BMW Boxer-2-Zylinder-Motorrad. Ich hörte den Escort aufgrund der Fahrgeräusche (nach Rally-Manier, es war damals nicht unüblich, um genau diese bekannte Kurve zu "driften"..) kommen und verlangsamte nochmals meine Geschwindigkeit. Als er um die Kurve dann "driftete", schoß er auf mich zu (ich konnte rechtzeitig auf den schmalen Gehweg dort abspringen, blieb unverletzt) rammte frontal das Motorrad und kam erst etliche Meter weiter zum Stehen. Das Motorrad löste sich dann erst von der Escort-Front und fiel um. KEINE unbeteiligten Zeugen, KEINE Dash-Cam oder so etwas. Erklärung an dem Abend: Es täte ihm sehr Leid, er habe beim Driften und meinem Anblick "in der Hitze des Gefechtes" Gas und Bremse verwechselt und anstatt zu Bremsen Vollgas gegeben. Der Unfall wurde von der Rennleitung protokolliert, eher "lustlos", war ja "nur Blech" (wenn auch mit beiderseitigen erheblichen Sachschäden), keine Personenschäden. Schuldfrage an dem Abend eigentlich klar...... Wenige Tage später erhielt ich Post vom Unfallgegner bzw. dessen Anwalt: Es wurden sämtliche Angaben widerrufen. Nunmehr wurde behauptet, ich sei ihm (aus seiner Sicht völlig unerwartet) kurz nach dem Passieren der Kurve auf der Mitte der Fahrbahn und für ihn unausweichlich entgegengekommen. Vor Schreck habe er dann Gas und Bremse verwechselt (und Vollgas gegeben statt zu Bremsen). Die sonstigen Insassen des Escort bestätigten diese Darstellungen..... Zu einer Gerichtsverhandlung kam es nicht. Versicherungstechnisch wurde entschieden, daß jede Versicherung 50% des gegnerischen Schaden zahlt. Keine Partei konnte ihre Version der Darstellung gerichtsfest BEWEISEN, daher diese Form der Teilschuld-Aufteilung. Keine Klageerhebung wegen fehlender Erfolgsaussichten.... Was will ich damit sagen: Zwischen dem, was tatsächlich passiert ist und dem, was behauptet wird, liegen oft Welten....Und letztendlich gilt das als Wahrheit, was gerichtsfest bewiesen werden kann... Aber auch: Vielleicht trifft mich tatsächlich (aus heutiger Sicht) eine gewisse "Teilschuld". Hätte ich in Kenntnis des nicht unüblichen Verhaltens sehr junger Fahrzeugführer dort (Driften um diese unübersichtliche Kurve) mit dem Krad anhalten und ihn passieren lassen können, um einen Unfall vorsorglich zu vermeiden ? Jedenfalls wurde das Krad (ähnlich der Verfahrensweise des TE hier) wieder instandgesetzt und noch viele Jahre genutzt. Es existiert immer noch, wenn auch in Teilen eingelagert...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrter SmartManl, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich gebe mal zu bedenken: Ob nun eine Kuh, eine Schwarzwild-Rotte (Wildschweine), umgestürzte Bäume, Bergstürze, oder verlorene Fahrzeug- oder Ladungsteile....ist doch egal. Bei uns im Land gilt nach der StVO das SICHTFAHRGEBOT (auch bei Dunkelheit.....). Das mag man gut finden und sich dran halten.....ansonsten eben lernen durch Schmerzen oder finanzielle Verluste..... Dazu ist im Netz genug geschrieben. Allzeit gute und unfallfreie Fahrt wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: und: Sehr schön gelöst. Geht m.M.n. in Richtung "Takumi" (einer japanischen Handwerkskunst/Lebenseinstellung, die den allermeisten hiesigen Handwerkern/Herstellern "wesensfremd und auch nicht vermittelbar ist", leider, anzutreffen bei "Lexus" u.ä.m.). Respekt und Anerkennung ! Mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Laut Namensgebung für diesen Thread geht es ja um die Schlüsselbatterien für den Smart Typ 451. Gibt es da grundsätzliche Unterschiede zum Typ 450 ? Ich frage weil: z.B. in der originalen Betriebsanleitung des Smart 450 (Ausgabe 2005, Kapitel 1-8 "Blind Date", "Öffnen und Schließen") steht, daß Zitat Anfang: "Hinweis: Wechseln Sie die Senderbatterie der Fernbedienung spätestens nach 2 Jahren. Sonst besteht die Gefahr des Auslaufens ! Die Fernbedienung kann zerstört werden. ..... Batterietyp: Lithium-Zelle CR 1225" Zitat Ende. Daraus kann man (zumindest ich) doch entnehmen, wie lange maximal die Senderbatterie verwendet werden sollte... Weiterhin kann ich als Laie mir vorstellen, daß die allgemeinern Empfehlungen zu den Lagerungsbedingungen nicht (oder noch nicht) verwendeter Knopfzellen auch beachtet werden sollten: Nicht zu warm, nicht zu kalt (von einer ganzjährigen Lagerung in im Freien abgestellten Fahrzeugen würde ich daher absehen wollen...). Und auf die Bemerkung: Gibt es da Erfahrungen oder "belastbare" Fakten zu (außerhalb der freien Meinungsäußerung) ? Meine Erfahrung als Laie (in 2 x 450er cdi, in der Summe 39 Betriebsjahre und über 450 000 KM): Bei spätestens jährlichen Wechsel der Senderbatterien (Typ: CR 1225) und ebenfalls spätestens jährlichem "Gebrauchswechsel" mit dem "Zweitschlüssel" keinerlei Probleme. Fahrzeuge stehen (fast) immer draußen und sind eher "Nutzfahrzeuge" denn "Stehzeuge" (zum Angucken): Über all diese Zeit tun es hier problemlos die preiswertesten Knopfzellen (CR 1225) aus der "Bucht / Ibäh". Zur Zeit sind es die von @Funman erwähnten "Camäleon" (es waren nach meiner Erinnerung aber auch schon andere Produktnamen aus fernen Ländern). Derzeitiger Preis bei Abnahme von 5 Stück im Blister: ca. 69 Cent das Stück (incl. Steuern und Versand). Und auf dem Blister steht hinten drauf: "best used before 10/2032". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Wenn man denn schon mal hier die "Feinheiten" betrachten möchte: Der TE hat Produkte von "Meyle HD" abgebildet. Habe (über all die Jahre) sowohl die originale Werksausrüstung, als auch die preiswertesten Produkte am Markt (vermutlich aus fernöstlicher Produktion), als auch die abgebildeten Produkte von "Meyle HD" im Einsatz gehabt. (Falls das eine Rolle spielen sollte: Alles NEUteile, bis auf die Werksausrüstung, waren aber als "Jahreswagen" vom MB-Händler angeschafft, mit KM unter 20 000 km....). Früher oder später werden sie alle defekt, bekommen Spiel, fangen an zu klappern, davor kann man es "erfühlen" (das beginnende Spiel) oder der HU-Prüfberechtigte stellt das als Mangel fest..... Die Meyle HD halten "gefühlt" etwas länger, jedoch nicht wirklich signifikant. Habe alle mal zur Erkenntnisgewinnung aufgeflext: Die Werksausrüstung und die Billig-Produkte scheinen identisch zu sein. Die Lagerung der Kugel in den Meyle-Produkten ist etwas stärker ausgeführt, die Kugel hat etwas mehr Umfang...soweit es eben die äußeren Baumaße technisch sinnvoll zulassen. Materialkundlich habe ich nix geprüft, da ich dazu zuwenig Fachwissen und keine Ausstattung habe... Ob sich der Mehrpreis von Meyle lohnt ? Muß man selbst entscheiden. Ich kann mir vorstellen, daß die Fahrweisen, der allgemein schlechte Straßenzustand und auch die gefahrene Rad-Reifen-Kobinationen (auch) einen Einfluß haben könnten. (Hier winters 135er, sommers 145er). Was mich enttäuscht, ist die allgemein geringe Haltbarkeit an dieser Stelle (beim Smart 450er). (Ein hier immer noch laufendes Produkt (Vauweh aus 1986) geht auf die 400 000 KM zu und hat noch die Werksausstattung an dieser Stelle (spielfrei und Gummis intakt, vom HU-Prüfberechtigten geprüft und für gut befunden). Smart hält an dieser Stelle deutlich oft keine 100 000 km. (Aber vielleicht soll das heutzutage alles so sein.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter sonnen75, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Volle Zustimmung ! (Was ich mir allerdings sehr gut vorstellen kann, wenn ich den Umfang des "im Sets" abgebildeten Materials/Teile für einen einfachen Austausch der Traggelenke so ansehe: Mutmaßlich gibt es da vom Hersteller (MB) empfohlene Vorgehensweisen, wie solch ein Austausch üblicherweise zu erfolgen hat (und welche Teile dann unbedingt "neu müssen"). Die Befestigungsschrauben des Traggelenks unten am Schwenklager sind ja so (vermutlich unverlierbar) eingesteckt, daß zu deren Wechsel die Bremsscheibe abgenommen werden muß, mit dem entsprechenden Aufwand..... Was ich sonst so gelesen habe: Es ist für viele Schrauber doch eine nicht unerhebliche Herausforderung, den Konus des Traggelenks aus dem Querlenker (nach Lösen der Mutter) heraus zu bekommen, insbesondere, wenn man nicht über Abzieher oder/und Wärme und eine stabile Unterlage und Erfahrung im Umgang mit Hämmern (Prellschlag) hat. Ich kann mir vorstellen, daß dazu auch (insbesondere bei einseitigem Anheben des Fz.) ein Lösen der Koppelstange oder des Stabilisators (ggf. Ausbau des Querlenkers mit noch steckendem Traggelenk) erforderlich werden könnte (um dann hydraulisch auszupressen). Vielleicht ist in diesem Zusammenhang die genannte Mutter an irgendeiner Stelle unbedingt erforderlich auszutauschen..... Ich brauche nur das Traggelenk. Alle sonstigen Teile werden schonend behandelt und wenn erforderlich mit chem. Schraubensicherungsmittel gesichert. Hier an 2 Smarts 450 cdi, 30kw/41 PS, eher defensive Fahrweisen (sparsame Schleichfahrt), in der Summe ca. 39 Jahre und über 450 000 km alles o.k.. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ist denn überhaupt eine geeignete Kamera-Ausrüstung vorhanden ? Habe eben mit einem analogen Meßschieber den Durchmesser der Düsenspitze eines 450er Injektors gemessen, also den Bereich, der in den Brennraum ragt: 7,0 mm. Das Loch dürfte nur unwesentlich größer sein..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nein, bisher nix "Spezielles". Hier funktioniert seit Jahren handelsübliche preiswerte Kupferpaste (in sparsamer Anwendung. Hatte auch mal überlegt, den "Hauch" von Kupferpaste etwas mit Graphit-Flocken (wie sie "früher" zur Schmierung von Haushalts-Profilzylinderschlössern üblich waren) sparsam zu bestreichen. Habe das aber an GK-Gewinden (noch) nicht umgesetzt. (An Zündkerzen/ZK bei Otto-Motoren schon erfolgreich). (Meine derzeitige 50-Gramm Tube Kupferpaste neigt sich dem Ende zu (nach Jahren...). Werde mich dann auch mal auch zu "moderneren" Mitteln belesen.....). Und noch dazu: Sehr schön ! Mit Motor-Fremd-Vorwärmung dürfte m.E. einem Betrieb (Anspringen) auch bei mäßigem bis strengem Frost relativ problemlos möglich sein. (Hatte mal einen VW-Diesel-Motor (Baumuster EA 827), alle Zylinder gemessen unter 10 bar Kompression. Ca. 1 Stunde mit 2000-Watt-Heizlüfter draußen bei mäßigem Frost den ZK angepustet/erwärmt: Startete problemlos. Vorher war nix mit "Anspringen".) (Und fast OT: OM 660 Motore und dessen Teile werden nach meiner Beobachtung seeehr preiswert gehandelt. Man könnte sich doch einen gebrauchten ("ollen") Motor oder ZK für geringes Geld besorgen und "üben" (den Tausch/das Ausbohren abgerissener GK mit speziellen (für diesen Zweck konstruierten) Werkzeugen. Im besten Fall hat man dann einen selbst aufgearbeiteten zum "Tauschen" in aller Ruhe geeigneten, wenn es denn mal passt..... Klar, es gibt auch Leute, die so etwas reparieren (können), nicht nur die "üblichen" Teiletauscher. Habe mir auch schon so einige Videos im Netz dazu angeschaut. Ich zitiere dazu mal den Schauspieler Bjarne Mädel im Werbe-Einspieler im TV (mit den Dackeln und den glücklichsten Menschen in DK): "Ich kennen keinen !") Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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