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Ahnungslos

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  1. Schade, daß er uns dies nicht mitgeteilt hat, damit er aus der Tabelle ausgetragen hätte werden können. Jemand anderes in Deiner Gegend gibt es ja in der Liste nicht. 😟 Du kannst es ja mal so machen, daß Du es auf die Warteliste packst und wenn Du das nächste Mal dort bist, ansprichst, z.B. wenn die ohnehin mit der StarDiagnose dran sind. Evtl. wird es ja dann günstiger! 😉
  2. Na, in diesem Fall dürfte es anders sein! 😉 Der Schlauch zum AGR ist nämlich schon hinter dem LLK!
  3. Die untere ist die Sicherung 1, genau wie ich geschrieben habe. Schau mal in Deine Bedienungsanleitung! 🙂 Du hast bei der Entnahme der Glühbirne einen Kurzschluss produziert! 😉
  4. Die Panels sehen ja auf den Bildern noch super aus. Eigentlich viel zu schade zum Verschrotten! 😥 Aber ich gehe mal davon aus, daß da noch einiges von verwertet werden wird.
  5. Ich würde es mal als Verschlimmbesserung des Dieselmotors bezeichnen. 🤔 Die negative Krönung der Schöpfung war dann der 54 PS Diesel mit all seinen anfälligen und kostenträchtigen Schwachstellen! AGR Kühler, Sensorik usw. ☹️ Eine Wassereinspritzung zur Schadstoffreduktion hätte man beim Diesel auch anders realisieren können als in Form eines gerissenen AGR Kühlers! 😉
  6. Außer dem BLS gibt es natürlich auch noch andere Möglichkeiten, welche dieses Problem verursachen könnten. Wenn Du also den Bremslichtschalter austauschst und es funktioniert immer noch nicht, dann wäre es nicht schlecht, wenn man messtechnisch an die Sache heran gehen würde. Angefangen bei der Sicherung, welche die 12 Volt für die Bremslichter und damit auch das Eingangssignal für das Bremslichtschaltersignal absichert. Gemäß dieser Sicherungsliste müsste es die Sicherung 26 sein, welche die Bremslichter absichert. Die Sicherung bitte nicht optisch beurteilen, sondern mit einem Ohmmeter messen. Als nächstes solltest Du dann am BLS messen, ob dort die 12 Volt für die Bremsleuchten überhaupt ankommen und von diesem auch durchgeschaltet werden. Deshalb habe ich ja oben darauf hingewiesen, daß Du wissen musst, welcher der Steckeranschlüsse des Bremslichtschalters der Schliesskontakt sind. Berücksichtigen musst Du dabei natürlich, daß der Bremslichtschalter ja nicht gedrückt wird, wenn Du das Bremspedal betätigst, sondern es ist genau das Gegenteil der Fall. Wenn Du das Pedal betätigst, dann wird der Schalter entlastet und der Stempel durch die eingebaute Feder heraus gedrückt. Deshalb ist der Kontakt relevant, der im Ruhezustand des Schalters geschlossen ist! Der andere Kontakt schaltet Masse für das Steuergerät bzw. die Schaltfreigabe, da muß man natürlich wissen, welche Pegel dort anliegen, sonst kommt man leicht durcheinander. Von diesem wird der Pin 92 des Steckers am Motorsteuergerät auf Masse gelegt, siehe diese Seite! Wie ich schon oben geschrieben habe, liegen sich die Anschlüsse dieser Kontakte im Stecker diagonal gegenüber. Es gibt nämlich in der Zuleitung zum BLS noch einen Stecker, der hier Probleme bereiten kann. Nicht zuletzt ist es noch wichtig, daß der Stempel des BLS eingestellt werden muß, auch wenn dies von außen nicht erkennbar ist. Die Länge des Stempels ist nämlich einstellbar, da sind Rastungen drin, um ihn einzustellen. Wenn dies nicht berücksichtigt wird, dann besteht auch die Möglichkeit, daß die ESP Leuchte beim Drücken der Bremse aufleuchtet. Aber in Deinem Fall solltest Du den BLS auf jeden Fall austauschen.
  7. Bei dieser Art von Glühbirnen handelt es sich um eine sogenannten Bajonettfassung. Wie die gewechselt wird, sollte eigentlich selbsterklärend sein! Du hast mit Sicherheit mit Deiner Vorgehensweise mit dem metallenen Glühlampensockel einen Kurzschluss zwischen dem spannungsführenden Mittelkontakt und der Masse verursacht und dadurch die Sicherung zum Auslösen gebracht! Das sieht man ja schon auf dem Bild! 😉
  8. Bist Du sicher, daß es die Sicherung Nummer 2 war? 🤔 Auf der unteren Abbildung ist ja der Sicherungskasten des Smart ForFour zu sehen. War es die obere oder die untere Sicherung in dem roten Quadrat, die ausgelöst hatte?
  9. Eventuell hast Du beim Wechseln einen Kurzschluss verursacht und eine Sicherung zum Auslösen gebracht. Gemäß der Betriebsanleitung ist für die Innenbeleuchtung die Sicherung 1 zuständig. Die solltest Du mal nachschauen. Aber nicht nur optisch beurteilen!
  10. In dem Bremslichtschalter befinden sich ja zwei Kontakte, einer, der bei Betätigung schließt und die Bremslichter zum Erröten bringt und einer, dessen Kontakt bei Betätigung öffnet und der für eine Schaltfreigabe zuständig ist. Für die Fehlermeldung, die bei Dir vorliegt ist meines Erachtens der Schließkontakt zuständig, der die 12 Volt für die Bremsleuchten schaltet, von diesem führt auch noch eine zweite Leitung zum ESP Steuergerät. Du solltest also mal mit einem Ohmmeter raus messen, wie die Kontakte in dem BLS liegen, meines Wissens liegen sich die jeweiligen Anschlüsse im Stecker diagonal gegenüber. Aber Du solltest eben wissen, welches der Schließkontakt ist und welches der Öffner. Dann könntest Du nämlich mit einem Multimeter messen, ob dort 12 Volt ankommen und ob diese auch durchgeschaltet werden. Der andere Kontakt, der Öffner, schaltet lediglich Masse an das Motor- und Getriebesteuergerät, um die Schaltfreigabe zu geben. Dein Problem resultiert aber aus dem Schließkontakt, der die 12 Volt für die Bremslichter und das ESP Steuergerät durchschaltet. Von dem ESP Steuergerät wird nämlich permanent über diese geschalteten 12 Volt der Status des Bremslichtschalters und der Bremsdruck in den Leitungen verglichen. Wenn nun Bremsdruck vorliegt, aber kein Signal vom BLS kommt, dann führt dies genau zu dieser Fehlermeldung, wenn Du nach dem Motorstart auf das Bremspedal drückst. Dadurch erzeugst Du nämlich Bremsdruck in den Leitungen, aber die 12 Volt vom BLS fehlen, das ist für die Steuerung nicht plausibel!
  11. Wolltest Du auf LED Innenbeleuchtung umbauen oder was war der Grund, die Lampe auszubauen?
  12. Ob Deine Bremslichter jetzt funktionieren oder nicht habe ich jetzt leider auch noch nicht lesen können! ☹️ Oder bin ich blind? 🤔 Genau das wäre aber eine sehr wichtige Information!
  13. Du wirst lachen, das ist bei Leuten, die davon ihren Lebensunterhalt bestreiten müssen, meistens so! 🙂 Den Luxus, ehrenamtlich tätig zu sein, kann sich nicht jeder leisten! 😉
  14. Hau drauf! Du könntest ja mal bei unserem guten alten Heiko aus Bad Schwartau, der immer unter Hochspannung steht, soll heissen dem User 380 Volt, nachfragen, ob er seine StarDiag noch hat, obwohl er meines Wissens seinen Smart verkauft hat! Wenn nicht, sollte er seinen Nick zumindest aus dem StarDiag Fred löschen lassen!
  15. Genau, das ist beim 450er Smart ein in sich geschlossenes Modul, siehe dort! Du musst aber aufpassen, daß Du auch das Kupplungsmodul für den Diesel kaufst! Das unterscheidet sich nämlich von dem des Benziners ganz elementar. Das des Benziners ist mit drei Schrauben an der Flexplatte befestigt, das des Diesels mit vieren! Und daß die Lage des Passstiftes beim Einbau des Moduls beachtet werden muß, ist ebenfalls ganz wichtig!
  16. Ich dachte, Du bist ohnehin bei den Piraten Stammkunde. 😉
  17. Das ist der Sensor für die Außentemperatur! 😉 Freigeschaltet wird die Außentemperaturanzeige mit der StarDiagnose im dazu vorgesehenen Menüpunkt.
  18. Was soll das jetzt heissen? 🤔 Wie viele Kammern bzw. Trennstege sind in dem Pott zu sehen?
  19. Noch a bissle OT: 😉 Zur Leistungsregelung von Wechselspannungen, z.B. für einen Dimmer für eine Lampe oder z.B. zur Drehzahlregelung eines Elektromotors in Bohrmaschinen gibt es einen ähnlichen Trick. In diesem Fall heisst das dann Phasenanschnittsteuerung! Bei der handelsüblichen Wechselspannung im Haushalt handelt es sich ja um eine 50 Hz Sinusfrequenz, die aus einer positiven und einer negativen Halbwelle besteht. 50 Hertz bedeutet 50 solcher positiven und negativen Halbwellen pro Sekunde. Und für die Leistungsregelung wird einfach über einen Thyristor bzw. Triac die Spannung in der jeweiligen Halbwelle erst zeitverzögert eingeschaltet, das ist auf den Bildern der verlinkten Seite auch sehr gut zu sehen. Als für den Verbraucher nutzbare Spannung bleibt nur der rot markierte Verlauf übrig. Das Ganze gibt es auch noch als Phasenabschnittssteuerung, d.h. es wird nicht in den Halbwellen verzögert eingeschaltet, sondern früher abgeschaltet, also von hinten her ein Teil der Halbwelle weg genommen. Ja, bei den Elektrotechnikern gab es scho emmer a paar Käpsele, die sich so manche Verbesserungen ausgedacht haben! 🙂
  20. Die Fragen des Outliners wurden damals gar nicht beantwortet. 🤔 Das Steuergerät erfasst nicht die Temperatur und misst auch keinen Widerstand! Das Geheimnis heisst "Leistungsregelung erfolgt mittels Pulsweitenmodulation!" 😉 Dabei wird keine statische Gleichspannung angelegt, sondern es wird ein Rechtecksignal mit variablem Tastverhältnis verwendet. Dies bedeutet, daß es bezogen auf eine Zeitachse eine eingeschaltet Phase T-Ein gibt und eine ausgeschaltete T-Aus. Je länger die eingeschaltete Zeit in Relation zur ausgeschalteten ist, desto höher ist die Effektivspannung, die an den Heizmatten anliegt und desto größer ist die Leistung, die durch die Heizmatten erzeugt wird. Mit einem Multimeter könnte man recht gut die Effektivspannung an den Anschlüssen im Stecker am Sitz messen bzw. mit einem Oszilloskop könnte man dies sogar graphisch darstellen. 🙂 Auf der verlinkten Seite ist dies auf den Bildern recht gut erkennbar. Je länger in dem Tastverhältnis die T-Ein in Relation zu T-Aus wird, desto größer wird die Effektivspannung und dadurch die Leistung. In den Sitzheizungs-Steuergeräten des 450ers sind eben zwei feste Tastverhältnisse in Abhängigkeit der gewünschten Sitzheizleistung vorgegeben. In manchen anderen Anwendungen, z.B. Drehzahlregelung eines Gleichstrom-Elektromotors kann dies auch stufenlos über ein Regelpotentiometer erfolgen!
  21. Zu den Sitzen führen tatsächlich nur die zwei Kabel des Steckers, das ist richtig und ausreichend. Die Heizleistung wird in diesem Fall über eine Pulsweitenmodulation geregelt, die Steuergeräte sind nicht etwa normale Relais, auch wenn sie ein bißchen aussehen wie solche, sondern da steckt ein bißchen mehr Elektronik drin. Falls er sich nicht selbst meldet, könntest Du Dich mal per PN an den User Zickenversteher wenden, der in diesem Beitrag kund getan hat, daß er schon in drei Smarts eine serienmäßige Sitzheizung eingebaut hat. Und ein hilfsbereiter Kerle ist er obendrein noch! 🙂 Der Sache dienlich wäre, wenn Du Dich zumindest rudimentär etwas mit Strom und Spannung auskennen würdest! 😉 Schreib ihn einfach per PN an. Auch wenn er diese nicht bemerken sollte, bekommt er von der Forensoftware eine Email, daß eine PN für ihn vorliegt.
  22. Die zwei unterschiedlichen silbernen Farbtöne des Tridions sind relativ einfach erklärt, wenn Du Dir mal die Historie nach Baujahr anschaust. Bei den alten Smarts bis Baujahr 2001 steht nur der Lackcode C02L als Übersetzung für das EB2 des Tridions drin. In der Tabelle für 2001 taucht dann das erste Mal die C49L als silberne Tridionfarbe auf. Und danach steht dann immer die C49L als Silber für das Tridion drin. D.h. im Laufe von 2001 wurde diese Farbe geändert und ab da wurde nur noch die C49L verwendet. Da Deiner ein 2006er ist, müsste für Dein Tridion auf jeden Fall die C49L gelten. Beim Schwarz des Tridions mit EB1 gilt sinngemäß das gleiche, auch die wurde zwischendrin geändert. Für die EB1 gibt es sogar gleich drei unterschiedliche Übersetzungen.
  23. Das bringt mich jetzt etwas in Schleudern, weil bei den Lackcodes für den 451er bei Evilution das ECD für den Farbton Energy Green Metallic angegeben ist, dieses unterscheidet sich aber auf jeden Fall von dem dunklen Grün des Grandstyles. Bei Evilution sind zwar auch manchmal Fehler drin, aber das kommt mir schon etwas suspekt vor. Evtl. wäre es eine Möglichkeit, den Lack mal bei einem Lackierer mit dem Messgerät ausmessen zu lassen. Ich finde die grünen Sitze nicht sehr vorteilhaft, die gefallen mir überhaupt nicht. Die beigen Sitze stellen meiner Meinung nach einen guten Kontrast zu dem grün der Panels dar und passen richtig gut rein. Den Innenraum auch noch in grün zu halten finde ich eher nachteilig. Aber das ist natürlich Geschmacksache. 🙂
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