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Ahnungslos

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  1. Nee, ein kleiner Japaner aus dem Land der aufgehenden Sonne, den man nur barfuß fahren sollte! 😏 Denn mit Schuh bisch hi! 😊
  2. Wenn es ein Benziner wäre, dann ist es mit Bj. 2006 natürlich der 698 ccm Big Block! 😉 Daher reicht die Angabe Benziner oder Diesel. 🙂
  3. Schau mal auf diese Seite, da ist auf dem oberen Bild die Schraube zu sehen. Also nicht die, an welcher der Typ das Werkzeug ansetzt, sondern gegenüber an dem Dichtungsgummi an dem Türdreieck. Tante Edith sagte mir gerade, daß Du ja einen 453 besitzt. Ich gehe aber mal davon aus, daß es bei dem gleich oder zumindest ähnlich aussieht.
  4. Wenn Du die Tür öffnest, müsste dort in der Türöffnung eine Kunststoffschraube sichtbar werden. Es handelt sich dabei um einen Kunststoffdübel, der durch die Schraube gespreizt wird. Auf die Schraube darf beim Lösen kein Druck ausgeübt werden! Wenn die nur durchdreht, wenn man sie lösen will, dann muss man sie mit etwas spitzigembem Drehen gleichzeitig raus hebeln.
  5. Hallole und willkommen im Forum! 🙂 Bei einem 2006er Grandstyle handelt es sich um einen sehr ausgereiften und schönen Smart, mit dem Du bestimmt viel Freude haben wirst! Als Cabrio die ultimative Wahl! Du könntest uns noch mitteilen, ob es ein Benziner oder ein Diesel ist! Bei Fragen, nur her damit! 😉 Wünsche Dir viel pannen- und unfallfreie Kilometer mit Deinem Smartle!
  6. Man darf eben ganz einfach den Aufwand nicht unterschätzen, der sich dahinter hinsichtlich der Ansteuerung der Funktionen verbirgt. Sooooo einfach, wie manche Alles-ganz-easy-Typen das in der Theorie vor sich hinspinnen, ohne das in der Praxis realisieren zu müssen, ist es dann auch wieder nicht. 😉
  7. Der Bolzen ist in beiden Fällen komplett in den Kupplungsaktuator eingefahren, der einzige Unterschied besteht darin, daß eben das Getriebe in einer anderen Stellung steht. Das Aus- und Einfahren des Kupplungsaktuators ist zum einen optisch zu betrachten, wenn man darauf schaut und zum zweiten ist es meist auch akustisch zu vernehmen, wenn man bei stehendem Motordie Zündung ein- und ausschaltet! Auch wenn die Kupplung und die Schaltung wie auch der Motor vom gleichen Steuergerät gesteuert werden, so handelt es sich doch um getrennte Komponenten, wie in einem Schaltfahrzeug ebenfalls. Die Kupplung ist die Kupplung und die Schaltung ist die Schaltung! 🙂 Am besten ist immer, wenn man den Smart mit einem normalen Schaltwagen vergleicht, mit dem Unterschied eben, daß die Kupplung statt von Deinem linken Fuß vom Kupplungsaktuator und das Getriebe statt von Deinem rechten Arm vom Schaltaktuator bedient werden. Und der einzige Unterschied zwischen dem Abstellen in N und in R ist eben, daß im Getriebe der Rückwärtsgang eingelegt ist, was für eine kraftschlüssige Verbindung zwischen den Rädern und dem Motor sicherstellt, kupplungsseitig besteht hier kein Unterschied zwischen beiden Varianten! Es wäre ja auch großer Blödsinn, die Kupplung in der Neutralstellung beim Abstellen betätigt zu lassen! Man sollte hier im Forum eben immer auf die Plausibilität von gewissen Dingen und vor allem von gewissen Usern achten, wenn man Dinge für bare Münze nimmt! 😉
  8. Und was hat das jetzt damit zu tun? 🤔 Nichtsdestotrotz erwartet das Motorsteuergerät als gesamtes dann für die Funktion doch trotzdem von den Sensoren, Gebern und Aktuatoren entsprechende Parameter, um zu funktionieren! Bereits beim Einschalten der Zündung laufen im MEG in der Kupplung und dem Getriebe komplexe Vorgänge ab, ohne die der Motor überhaupt nicht gestartet werden kann! Bist Du sicher, daß Du weisst, wovon Du sprichst? Du solltest Dir das mal nicht zu einfach vorstellen! Aber ist schon gut, ich wünsche Dir viel Erfolg dafür! 🙂
  9. Doch, natürlich wird in N die Kupplung beim Ausschalten der Zündung ebenfalls in seine Ausgangsstellung zurück gefahren.
  10. Das ist nicht möglich und würde Dir auch nicht viel weiter helfen, weil die Kupplungs- und Getriebefunktionen ebenfalls über das kombinierte Motor-/Getriebesteuergerät gehandelt werden. Diese Funktionalitäten sind alle in einem Gesamtpaket eingebunden. Wenn dieser Motor in anderen Anwendungsgebieten eingesetzt wird, z.B. im Flugzeug oder Trike, dann wird meist ein frei programmierbares Steuergerät eingesetzt. Prinzipiell ist nix unmöglich, es ist alles nur eine Frage des Aufwands! 😉
  11. Da steht aber nur drin, daß die Radabdeckung gewährleistet sein muss, ggf. durch weitere Maßnahmen, aber nicht zwingend etwas über zusätzliche Abdeckungen! In den Smart und Brabus Gutachten stehen aber explizit zusätzliche Ansteckverbreiterungen drin. Das ist ein großer Unterschied
  12. Ob Torx, Inbus oder Sechskant, vollkommen egal. Wichtig ist die Gängigkeit der Schrauben, nicht die Kopfform! 😉 Wenn der Kopf aufgrund Schwergängigkeit abbricht, ist die Kopfform irrelevant! 🙂
  13. Genau deshalb sollte man die Heckschürze und die Crashbox auch mal abschrauben, wenn es gar keinen Anlass dazu gibt.🙂 Zum einen übt das und zum zweiten kann man dabei die Schrauben einfetten oder einölen, damit sie gangbar bleiben! 😉 Dann läuft das auch nicht wie beim TE.
  14. Wie ich immer wieder gebetsmühlenhaft wiederhole ist dies vom abnehmenden Prüfer bzw. dessen Ermessensspielraum abhängig! Pflicht ist da gar nix! 😉
  15. Die sogenannte Crashbox hinten ist mit 45er Torxschrauben montiert, also wesentlich größere als die Heckschürze. Am besten kaufst Du Halbzollwerkzeug weil Viertelzoll bei festsitzenden Schauben zu wenig Kraft übertragen kann.
  16. Genau so ist es, das Cabrio hat von vornherein die etwas breiteren drin. Steht auch hier im Forum des öfteren drin! 😉
  17. Ich habe Dir mal Dein Bild etwas modifiziert, um das zu verdeutlichen. Bei den weissen Clips sitzt ja die Führungsnut für das Panel direkt an der dickeren Stelle, die sich am Tridion befindet. Bei den Clips von Dir befindet sich da noch eine zusätzliche Nut dazwischen, die den Abstand zum Tridion vergrößern soll. Allerdings musst Du eben aufpassen, daß Du das Panel nicht in diese zusätzliche Nut rein schiebst, eigentlich hätte man die bei der Herstellung an dieser Stelle dicker spritzen müssen, damit diese Gefahr gar nicht erst besteht. Auch das habe ich mal auf dem Bild versucht anzudeuten. Das Panel darf nicht in diese Distanznut, sondern in die eigentliche Führungsnut. Wenn Du den Radlauf mal von innen ansiehst, weisst Du hoffentlich, was ich damit meine. 🙂 Gewalt darfst Du da ohnehin keine anwenden, wenn Du nicht in Gefahr laufen willst, das Panel zu zerstören. Im Zweifelsfall lieber aufhören!
  18. Die hinteren Radläufe des 450er Smarts verlaufen ja nach vorne hin relativ stark konisch nach innen, deshalb wird an dieser Stelle die Radabdeckung signifikant schlechter. Wenn man an der vorderen Schraube ein Distantstück bzw. eine Hülse einsetzt, wird dieser Effekt geringer.
  19. Auf dieser Seite ist die Geschichte mit den Kunststoffclips zu sehen. 🙂 Der Unterschied zwischen den weissen Clips und den auf Deinen Bildern ist der, daß das Panel bzw. die Führung ein kleines Stückchen weiter von der dickeren Stelle des Tridions weg ist. Ist a bissle blöd zu erklären, die Nut des Panels wird ja durch diese Dinger geführt und bei denen auf Deinen Bildern ist diese Führung ein kleines Stückchen weiter außen. Auf dem unteren Bild mit dem weissen Clip ist ja die Nut der Führung unmittelbar hinter der Verdickung, mit der dieser Clip am Tridion sitzt. Bei den Bildern von Dir ist da noch ein kleiner zusätzlicher Zwischenraum, ehe die Führung des Panels kommt. Ich hoffe, Du verstehst, was ich damit meine.
  20. Diese Distanzhalter sind die zwei Stück pro Seite, die in das Tridion eingesetzt werden, damit das Panel dann ein Stückchen weiter weg kommt. Dazu muss die Heckschürze abgenommen werden. Die Distanzstücke an der vorderen Schraube des Radlaufs, damit der ein Stück weiter raus kommt, ist ein anderes Thema, die kann man sich aus einer Kunststoffhülse oder einem Aluminiumrohr im richtigen Durchmesser selbst bauen.
  21. Welche Lösung von Marc ist denn damit gemeint? 🤔 Sagt mir jetzt auf Anhieb nix. Stimmt, an dieses Drama bzgl. der Reifenfreigabe kann ich mich noch gut erinnern! 😇
  22. Klick mich! Am besten so lange drehen und drücken, bis er wieder funktioniert! 😉 Voraussetzung ist natürlich eine funktionierende Batterie und Schlüsselsender. Dort ist auch die Sequenz noch mal beschrieben, wie man den Smart ohne die Fernbedienung verschließen kann! 🙂
  23. Das ist nicht zutreffend! Wie in vielen Gutachten üblich wird hier eine Umschreibung verwendet, die Platz nach allen Seiten lässt. Von den Verbreiterungen steht gar nix drin. Wenn der Prüfer der Meinung ist, daß mit seinem Ermessensspielraum die Radabdeckung ausreicht, dann sind Verbreiterungen hinfällig. 😉 Genau so ist es in vielen Gutachten formuliert, von den Verbreiterungen ist eigentlich nur in den Gutachten von Smart und Brabus die Rede, in den anderen steht immer nur, daß durch geeignete Maßnahmen die Radabdeckung gewährleistet sein muss! Ich habe meine Speedys am 450er auch ohne Abdeckungen eingetragen bekommen und der 451er ist mit seinen breiteren Radläufen hinten ohnehin unkritischer. Das Problem beim 450er ist, daß die Radläufe nach vorne stark konisch nach innen zulaufen, das ist beim 451er nicht in dem Maß der Fall! Wortlaut aus dem Gutachten 21P) Durch Nacharbeit im Bereich der vorderen Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Betriebsbreite nach ETRTO bzw. WdK herzustellen. 24J) An den vorderen Radhäusern ist durch den Anbau geeigneter Teile oder durch andere geeignete Maßnahmen eine ausreichende Radabdeckung herzustellen. Je nach Rüstzustand des Fahrzeuges (z. B. Fahrzeugtieferlegung, Radabdeckungsverbreiterung, usw.) kann es möglich sein, dass die Radabdeckung ausreichend ist. 22I) Durch Nacharbeit im Bereich der hinteren Radhausausschnittkanten bzw. der Kunststoffinnenkotflügel in diesem Bereich ist eine ausreichende Freigängigkeit der Rad/Reifen-Kombination unter Berücksichtigung der maximal zulässigen Betriebsbreite nach ETRTO bzw. WdK herzustellen. 24D) An den hinteren Radhäusern ist durch den Anbau geeigneter Teile oder durch andere geeignete Maßnahmen eine ausreichende Radabdeckung herzustellen. Das witzige dabei ist ja, daß die Formulierungen in den Gutachten genau verdreht genannt werden, in dem Gutachten der 6,5 Zoll Felgen vorne ist von den Radausschnitten und der Radabdeckung hinten die Rede, in dem Gutachten der 7 Zoll Felgen hinten dann von den vorderen Radausschnitten bzw. Radabdeckungen! 🙂
  24. Man nennt es auch Ermessensspielraum des Prüfers. 😉 Ich weiss nicht, ob das in Austrianien so gehandhabt wird, aber in Good old Germany ist es definitiv nicht so. Wenn die Räder abgenommen sind, dann reicht die Abnahmebescheinigung aus, die muss dann mitgeführt werden, das Gutachten ist dann nicht mehr erforderlich Und wenn eine Eintragung in die Fahrzeugpapiere erfolgt ist, dann ist weder die Abnahmebescheinigung, noch das Gutachten erforderlich. Die Eintragung ist dann in einer Verkehrskontrolle verbindlich. Aber um eventuellen Problemen vorzubeugen habe ich trotzdem immer alles in der abschließbaren Schublade unter dem Fahrersitz dabei. Der Wortlaut in dem Gutachten lautet: Mitführen von Dokumenten: Nach der durchgeführten Abnahme ist der Nachweis mit der Bestätigung über die Änderungsabnahme mit den Fahrzeugpapieren mitzuführen und zuständigen Personen auf Verlangen vorzuzeigen; dies entfällt nach erfolgter Berichtigung der Fahrzeugpapiere. Von dem Gutachten ist hier nicht die Rede! 🙂 Ich denke mal, daß Eure Executive da nicht korrekt handelt, wenn sie das originale Gutachten sehen wollen! 🙄
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