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Funman

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Alle erstellten Inhalte von Funman

  1. Genau. Und bei der Montage des "Muffs" den zuerst auf den Turbo stecken und dann das Rohr drauf. Nicht den "Muff" ins Rohr stecken.
  2. "Magnetgreifer" haben sich in solchen Fällen als sehr nützlich erwiesen. Einfach in allen in Frage kommenden Stellen herumstochern und die Schraube hängt am Magnet.
  3. Das heißt jetzt was? Wie hoch ist jetzt der Ruhestrom?
  4. Ich besitze die schnellsten 450er in meinem Gebiet. ....
  5. Zwischen dem Plastikrohr zwischen Luftfilter und Turbo und dem Stutzen des Turbo ist eine Gummidichtung. Die würde ich auch erneuern. Und die alte hab ich recycelt wie beschrieben. Unter den Schläuchen sind keine Dichtungen.
  6. Dort ist es immer ölfeucht, das ist aber Kosmetik, da kommt nicht so viel daß es tropfen kann. Du muß herausfinden, wo es herkommt. Bremsenreiniger, Druckluft, fahren, schauen. Ein Tip aber doch, die Anschlüsse mit den Schellen auf den Luftschläuchen an LLK und Turbo sind sehr schwer dicht zu bekommen. Das liegt daran, daß das Gummi unter den Schellen zu dünn ist. Fertigungsfehler. Oft werden auch nicht originale Schellen verwendet, irgendwelche aus dem Baumarkt, damit wird das schonmal garnichts. Die originalen Schellen haben so Federspangen drin. Wenn deine die nicht haben, dann schmeiß sie weg und hol neue bei MB. Ich hab mal eine Liste mit Teilenummern und Zuordnung gemacht, hab ich aber gerade keinen Zugriff drauf. Vielleicht heute abend oder morgen. Auch mit den guten Schellen ist das noch kritisch. Ich mach das neuerdings so: Die Dichtung am Eingang des Turbos ist auch immer hin, oft sogar eine falsche verbaut vom Benziner. Von dort kann dein Öl auch kommen. Da ich diese Dichtungen immer ersetze, habe ich alte Dichtungen. Die schneide ich rundrum schmaler zu einem Ring mit Bund und lege sie in die Rille im Luftschlauch ein und setze dann die Schelle da drauf. Damit ist wieder genügend Gummi unter der Schelle. Das war bisher immer auf Anhieb dicht. Die kritischste Stelle ist der Eingang in den LLK vom Turbo aus. Grüße, Hajo
  7. Klein. Sensor abschrauben und hochheben. Tausch des Schlauches ist etwas fummelig, wie eigentlich alles am Smart, aber mit Übersicht und Ruhe... du siehst dann schon was zu tun ist.
  8. Diese Leitungen sind aus Nylon, haben keine Gewebeverstärkung und sind vor allem vorgeformt. Das heißt, Meterware geht hier nicht. Ich würde mich vertrauensvoll an den Teileonkel von MB wenden.
  9. Eigentlich nicht. Es gibt einen Bereich, groß genug für einen Gummiteller einer Hebebühne, in dem nur der stabile Schweißflansch ist, mit dem der Smart auf dem Teller steht. Dort drückt nichts auf den Schweller. Wagenheber haben entweder auch Teller oder eine Kralle. Die Kralle greift über den Flansch. Da beim Smart Kunststoff auf dem Flansch ist, ist der dicker als z.B. bei VW und die Kralle muß weiter sein. Achja, da der Smart hinten viel schwerer als vorne ist, kommt er vorne mit hoch wenn er am hinteren Punkt angehoben wird. Es reicht also 1x ansetzen für beide Räder einer Seite. Gilt alles für den 450, dürfte auch beim 451 so sein.
  10. Ist nach meiner Erfahrung und Recherche ein normaler bis günstiger Preis. 1 Euro pro Km.
  11. Falls du ihn doch nicht willst, ich kauf ihn dir ab. Zumindest so lange, wie er noch nicht zerlegt oder kaputtrepariert ist.
  12. Dabei Bremse teten! Direkteinspritzer mit Glühkerzen. Das wolltest du wohl wissen....
  13. Damit ist deine höhere Spannungslage verständlich. Übrigens: Früher waren Anlasser immer Hauptschlußmotoren (oder Mischung aus Haupt und Nebenschluß) also mit Feldwicklung. Die haben eine relativ "weiche" Kennlinie, d.h. bei stehendem Motor gleich nach dem Einrücken fließt nur begrenzter Strom und das Drehmoment ist besonders hoch. Irgendwann sind die Hersteller dazu übergegangen, Startermotoren mit Permanentmagneten zu bauen. Die haben eine sehr "steife" Kennline, d.h. der Strom bei stehendem Motor ist extrem groß. Deshalb steht in der Spezifikation dieser Anlasser, daß nur relativ kleine Batterien mit relativ hohem Innenwiderstand benutzt werden dürfen, deren Spannung stark absinkt beim Starten. Theoretisch heißt das, das starke Zusammenbrechen der Spannung ist kein Bug sondern ein Feature, und diese Anlasser dürfen nur mit relativ kleinen Batterien betrieben werden. Ich habe da allerdings auch weniger Bedenken, ich würde auch eine große Batterie einbauen. Dann rumst es eben mehr....
  14. Ich wüßte nicht, warum z.B. die erwähnte Arktis sulfatiert sein sollte, die ist ca. 2,5 Jahre alt, ich habe sie selbst neu gekauft und "Unfälle" mit Tiefentladung oder halb geladen herumstehen sind mir nicht bekannt, die war die ganze Zeit in Benutzung. Bei den genannten Bedingungen, -14°C, Dieselstart und nur 420A Kaltstartstrom halte ich das Absinken der Spannung auf 8,5V für normal. Die 420A nach EN sind nicht viel, die früheren DIN Werte waren schon realistischer. Daß die Spannung nicht unter 10V fallen sollte, da bin ich ganz deiner Meinung. Das erfordert dann aber wohl eher einen Kaltstartstrom nach EN von um die 800A.
  15. Schwanzvergleich 😂🤣👀 zeigt eindeutig, dies ist eine andere Ratte mit anderer Fellfarbe. Dies ist mein Büroassistent. Ihr glaubt doch wohl nicht, daß ich das alles alleine tippe!
  16. Viel charmanter finde ich, den neuen Zylinder mit der gleichen passenden Schließung zu bestellen.
  17. Wer will denn sowas? Das macht ja auch keinen Sinn. Ich finde BTL bzw. GTL immer noch charmant. Biogasanlagen gibt es schon flächendeckend, bisher werden aber nur Stationärmotoren damit betrieben und der Strom eingespeist. Es wäre auch möglich, sogar mit höherer Ausbeute, die Biomasse in synthetischen Karftstoff umzuwandeln und in bereits existierende Verbrenner zu vertanken, ganz ohne elektroautotypische Nachteile.
  18. Das habe ich ja probiert, mit dem beschriebenen Ergebnis. Ich habe den Schlüssel auf 1 gedreht und 12V auf den beliebten Flachsteckkontakt am Magnetschalter gegeben. Der Anlasser dreht dann den Motor flott durch, aber er startet nicht. Mit Schlüssel auf 2 gedreht startet er sofort. Uner der Voraussetzung, daß die Stellung 2 keinen Strom auf den Magnetschalter legt, weil dazwischen was unterbrochen ist, habe ich auch mehrfach versucht, den Schlüssel auf 2 zu drehen und gleichzeitig 12V auf den Magnetschalter zu geben. Ich glaube, dabei festgestellt zu haben, daß beide Betätigungen in sehr engem zeitlichem Zusammenhang stehen müssen, damit er startet. Ich hab das jetzt nur 1x probiert. Irrtum ist nicht ausgeschlossen. Ich gehe aber davon aus, daß der Grund dafür ist: Ich kann das später gerne nochmal probieren. Jetzt ist mir aber das Wetter zu schlecht.
  19. @450-3 Ich weiß nicht, was genau der TE vorhat mit dem Knopf. Ich habe kürzlich probiert, einen 450 CDI zu starten, indem ich den Schlüssel in Stellung 1 gebracht und dann den Anlasser gebrückt habe. Das ging nicht. Der Smart merkt offenbar wenn der Schlüssel in Stellung 2 ist und startet nur dann. Ohne Stellung 1 startet er natürlich erst recht nicht, weil dann noch nicht mal der Smart eingeschaltet ist.
  20. Wenn die Übersetzung des 5. Ganges nicht serienmäßig ist, dann weiß das die Steuerung möglicherweise nicht. Dann muß man dem Steuergerät sagen, daß sie anders ist.
  21. Nein. Damit meinte ich, und wird allgemein bezeichnet, der Winkel zwischen Reifen und Heck oder Front. Also der maximale Winkel einer Böschung oder Rampe, die ohne Aufsetzen angefahren werden kann. Die Stoßstange oben im Bild ist klappbar und zählt deshalb nicht. Bei geländegängigen Fahrzeugen sind das so 30 bis 45 Grad z.B., wie auf dem Bild zu sehen, bei PKW weniger. Und beim Fahrzeug des TE ist das eben bedenklich wenig. Oder anders gesagt, nach meiner Meinung viel viel zu wenig.
  22. War wohl ein unzufriedener Käufer, der das Ding gleich abgefackelt hat.
  23. Jedes dünnflüssige Öl sollte gehen. Caramba geht sicher auch. Wenn du die SE Drive Unit, das ist die Konsole mit dem Schloß drin, komplett ausgebaut bekommst, dann erleichtert das die Arbeit natürlich. Dann bläst du das Öl auch nicht unnötig in die Sitze. So 10 bis max. 20 mal hab ich das schon gemacht, dann war eigentlich alles wieder sauber und gängig. Oft kommt dabei auch jede Menge Wasser raus. Damit ist klar, was unter 0°C passiert. An deiner Stelle würde ich das so lange und energisch probieren wie möglich. Die Alternative ist eben Zerstörung des Zylinders, und das ist doof und kostet. Aufwärmen auf der Heizung wäre auch gut.
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