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yueci

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Alle erstellten Inhalte von yueci

  1. Statt Anreize hagelt es Verbote und wenn es mal einen Anreiz geben soll, kommt so etwas dabei raus, genau wie die Abwrackprämie, welche hunderttausende - teilweise sehr gepflegte und gut erhaltene - Young- und Oldtimer in die Presse geschickt hat. Der Erfolg war für die deutschen Hersteller vernachlässigbar, weil der Großteil der deutschen Fahrzeuge exportiert wird, zugewonnen haben hauptsächlich die ausländischen Fahrzeughersteller. Letztendlich kostete es 5000 Millionen Euro zusätzlich zu dem Verlust dieser Schätze. Genau wie dieser Unfug mit der Abwrackprämie ist die Förderung der e-Autos rausgeschmissenes Geld, ohne den erhofften Effekt auf die Wirtschaft. Gruß Marc
  2. Bei mir habe ich Alubutyl auf der Motorabdeckung, dort hat es den größten Effekt in Bezug auf Motorgeräusche gebracht. Die Flächen rund um den Deckel sind so versteift, das zusätzliches Alubutyl dort so gut wie keinen Effekt hat, besser sind Stellen, an denen das Blech eine glatte Fläche bildet und nicht so steif ist. Dennoch wäre ich mit dem Zeug so sparsam wie möglich, weil es nicht immer einen spürbaren Vorteil bringt, aber das Gewicht unnötig erhöht. Gruß Marc
  3. Danke für die Bilder aber leider kann ich auf dem ersten Bild nur etwas von einem "Ring" erahnen. Je nach Chassis können die zuvor benutzten Schräubchen ungeeignet sein, weil die erstens nur das leichte Originalchassis zu halten hatten, welches zweitens keinen relevanten Bass (Schwingungen) erzeugt hat und drittens hatten die Schrauben eine eigene Aufnahme, was einen sicheren Halt im Kunststoff ermöglichte. So wie ich dich verstehe schraubst du die kleinen Schräubchen direkt in den Kunststoff, dass kann eine Weile halten, aber auf Dauer sehe ich Potential für einen Ausfall. Ich habe einfach metrische Schrauben mit Unterlegringen und Muttern verwendet - diese Verbindung habe ich nur einmal gelöst um die Türpappen zu tauschen. Dabei hätte der Vorteil der Verschraubung vom Innenraum keinen Unterschied gemacht. Gruß Marc
  4. Ich glaube eher, dass mal jemand dran war und die Blech-Schrauben, welche in den Kunststoff geschraubt werden mit den wenigen metrischen Schrauben für die Einnietmuttern verwechselt hat. Gruß Marc
  5. Das geht komplett ohne Spezialwerkzeug! Man benötigt folgendes: 1 x Einnietmutter, 1 x lange passende Schraube (z.B.Sechskant) 1 x passende Mutter, 1 x Unterlegring. Werkzeug: 1 x passender Maulschlüssel (Mutter) 1 x passend Maul-, Ringschlüssel oder Nuss (Schraube) Vorgang: Mutter auf die Schraube drehen und Unterlegring auf die Schreube schieben Schraube samt Unterlegring und Mutter in die Einnietmutter bis zum Ende des Gewindes der Einnietmutter einschrauben Einnietmutter samt Schraube in das Loch einbringen Schraube festhalten und die Mutter aufdrehen so dass die Einnietmutter gezogen wird Aufhören wenn die Einnietmutter fest an ihrem Platz sitzt Gruß Marc
  6. Diese Aussage spricht dafür, dass dort mal Blechschrauben eingedreht wurden. Gruß Marc
  7. ...oder jemand hat dort eine Blechschraube statt einer metrischen Schraube reingewürgt! Gruß Marc
  8. Und draußen ist es dunkler als in der Nacht - sag mal Heiko - wovon redest du da eigentlich? 🤦‍♂️ Wir reden über den Smart 451 und du vermischt absichtlich die Blechschrauben im Kunststoff mit den Blechschrauben im Blech bei gleicher Materialdicke! Ich habe extra Beispiele genannt ("z.B. die zwei Schrauben am Türgriff des 451.") und du kommst mit "dünner als die Gewindesteigung" - was soll das? Die Blechschrauben vom Smart im Kunststoff die sind meist über die Länge des ganzen Gewindes im Kunststoff - die Befestigungen von zwei dünnen Kunststoffteilen erfolgt ausschließlich immer über Kunststoffnieten - deine Befestigungs-Methode im Kunststoff wendet kein ernsthafter Hersteller an. Die Lösung für den TE wurde von uns allen schon mehrfach genannt und heißt Einnietmutter ! Eine größere Schraube funktioniert nur soweit wie das zu befestigende Teil es zulässt und ist nicht so haltbar wie die Einnietmutter. Gruß Marc
  9. Tatsächlich - wo liest du das bitte ?
  10. Für mich ist da kein Unterschied zu meiner Aussage. Ich sehe da keine Diskussion, du benutzt meine Worte in einer anderen Reihenfolge um dasselbe zu sagen. Gruß Marc
  11. Bilder kann ich beitragen 🤞😉 Gruß Marc
  12. Ich war davon ausgegangen, dass der TE die direkt in Kunststoff eingedrehten Schrauben am Smart meint z.B. die zwei Schrauben am Türgriff des 451. Blechschrauben benötigen kein Gewinde, erschaffen jedoch eins, wenn man sie in Kunststoff schraubt. Das Gewinde bleibt bestehen wenn man die Schraube rausdreht. Was machst du nun, wenn du diese Schraube wieder an Ort und Stelle eindrehen möchtest - nimmst du dann Loctite? Das ist nicht nötig wenn du die Tips oben beachtest. Der TE meint die Blechschrauben welche direkt in Blech geschraubt sind, das Loch mit dem gebogenen Blech würde ich leidlich als Gewinde bezeichnen, da kann man im Notfall eine dickere Schraube nehmen (Die Verkleidung setzt hier Grenzen). Besser man nimmt eine Einnietmutter und verwendet ab dann metrische Schrauben. Gruß Marc
  13. Bei diesen Schrauben gibt es bei der Montage einiges zu beachten, wenn man das Gewinde (es ist tatsächlich ein echtes Gewinde) schützen will. nach dem Ansetzen der Schraube so weit zurückdrehen, bis die Schraube in das Gewinde "fällt", bevor man diese festzieht - sie sollte sich mit geringem Widerstand eindrehen lassen, ansonsten noch einmal ansetzen, bevor man ein zweites Gewinde eindreht. mit viel Gefühl festziehen, je nach Kunststoff können die Drehmomente sehr gering sein, besonders wenn zuvor beide Punkte nicht beachtet wurden. Die Lösung deines Problems hängt von der Art des Schadens ab, wenn nur ein nicht mehr greifendes Gewinde ist, kannst du einen geeigneten Kleber (sollte sich mit dem Kunststoff verbinden) verwenden, welchen du in das Gewindeloch gibst bevor du die Schraube eindrehst. Wenn du den gleichen Kunststoff erhitzen und mit dem Gewinde verschmelzen möchtest, funktioniert das nur bei geeignetem Kunststoff. Gruß Marc
  14. In dem Fall würde ich ein Lenkrad mit Schaltpaddel nachrüsten, nicht ohne Grund ist es ein Ausrüstungsdetail was oft nachgerüstet wird, Gruß Marc
  15. Ja - ich bleibe bei meiner Einschätzung, das ist auf jeden Fall die Verkleidung am Unterboden. Gruß Marc
  16. Es geht nicht um Bums sondern darum die TMT zu entlasten und so sauberere Mitten zu bekommen, du glaubst gar nicht tief der Bass einer Männerstimme sein kann. Zudem können die TMT einen Teil davon nur sehr leise oder gar nicht wiedergeben. Und bei Klassischer Musik ist der Dynamikumfang so groß, dass ohne große Basslautsprecher (oder separatem Subwoofer) ein Großteil des Klanges verlorengeht, da viele Instrumente auch sehr tiefe Töne erzeugen. Wie gesagt ist es die persönliche Wahrnehmung und Präferenz wie man die Musik hören will, aber physikalisch werden die tiefen Töne so leise wiedergegeben, dass sie fehlen. Wenn man den Unterschied kennt ist es schwer das zu überhören. Gruß Marc
  17. Normalerweise ist eine Weiche jeweils für beide Wandler zuständig, damit würde dein Anschluss nicht funktionieren. Bei der Wiedergabe schwankt die Spannung zwischen Plus und Minus, so dass es keine Rolle spielt ob du Plus und Minus vertauscht, es muss nur durchgängig gleich angeschlossen sein, weil sonst die Wandler gegeneinander arbeiten. Ich verstehe auch nicht warum du dir alles so kompliziert machen willst, du hast an jedem Kanal Plus und Minus, diese schließt du an eine Weiche und bekommst 2 x Plus und Minus, jeweils zwei für HT und TMT, deine Zeichnung mach so keinen Sinn. Übrigens nutzt man für das Frontsystem immer Kanal 1 und 2, weil die Kanäle 3 und 4 für das Hecksystem vorgesehen sind Was stellst du dir denn für die beiden freien zwei Kanäle vor? Falls du da weitere Lautsprecher anschließen willst, kann ich dir jetzt schon sagen, dass der Klang dadurch nur leiden wird, die Musik wird diffus und bei der schwachen Endstufe des Radios sinkt die Leistung pro Kanal etwas. Falls du nicht die exakt gleichen Wandler für die Erweiterung verwendest wird es sogar noch schlimmer. Das alles habe ich schon in den 90gern ausprobiert. Gruß Marc
  18. Dazu hatte ich ja schon geschrieben: Dann brauchst du keine weitere Leitung legen und kannst die Weichen mit den Hochtönern in die Tür einbauen. Die Kanäle 3 und 4 (man spricht von 4 Kanal weil 2 x Stereo) oder alternativ der Anschluss für die Hecklautsprecher wird i.d.R. bei einem Stereosystem als Subwoofer-Kanal am Verstärker verwendet. Ich würde dir auch empfehlen einen externen Verstärker zu verwenden, es sei denn du hörst die Musik nebenbei, da reicht tatsächlich die Serienleistung aus und der Klang ist ok. In meinem Cabrio ist es allerdings nie so leise, dass man die Musik bei moderater Lautstärke genießen könnte. Einerseits sind die Fahrzeuge um einen herum (besonders offen) gut zu hören, andrerseits besitzt mein Smart einen Sportauspuff, welcher unter Last deutlich hörbar ist. Wenn ich Spaß an einem Musikstück habe genieße ich es meist in einer Lautstärke, dass mein eigenes Gejaule nicht zu hören ist, das ist dann schon ordentlich laut, weshalb ich auch den ganzen Aufwand bei meinem System betrieben habe. Ohne externen Verstärker und ordentliche Wandler klingt es sonst absolut schrecklich, selbst mit einem brauchbaren Radio. Gruß Marc
  19. Falls dein neu eingebautes Altradio einen USB Eingang besitzt kannst du diesen Adapter verwenden um den original Anschluss im Handschuhfach zu nutzen! Gruß Marc
  20. Das Basic ist übrigens 1 x DIN, es besitzt eine erweiterte Blende, welche weder 1 noch 2 DIN ist, die Schublade ist nicht Teil des Radios. Gruß Marc
  21. Ich habe das mal gemacht, dazu hatte ich die Ampire SL165 Combo verwendet und später gegen Andrian Audio A165G getauscht, welche ich dann traditionell eingebaut habe. Die Ampire passten ohne Änderung von hinten im Tausch gegen die originalen TMTs, in dem Link oben kann man die Maße im Testbericht finden. Gruß Marc
  22. Moin, ich finde es auch schade, dass du einen Monolog führst, aber du machst das wirklich gut, mal sehen ob ich etwas dazu beitragen kann: Das bedeutet nichts anderes, als dass das Radio an das blaue Kabel 12 V Plus anlegt, sobald es eingeschaltet wird. Es wird hauptsächlich zur Ansteuerung der Endstufe verwendet, damit diese nur beim Betrieb des Radios eingeschaltet wird - zu beachten ist dabei, dass man keine zu hohe Last anhängt, falls nötig kann man aber ein Relais damit steuern um größere Lasten zu schalten. Das Kabel sollten am Kabelbaum angebunden sein, vermutlich unter dem Klebeband. Beim 451 Vor-MoPf gab es, neben der Radiovorbereitung, das Radio 9 (oder 10 mit Wechsler) als Standard nur mit den Tiefmitteltönern, als Sound System gab es dazu dann die Hochtöner und den Untersitzsubwoofer. Im MoPf gab es das Basic (1xDIN) und das Highline (2 x DIN) ich vermute mit Hochtönern, beim Highline gab es noch die Option Surround Sound, welches einen DSP Verstärker, Rearfill Lautsprecher, Passiven Subwoofer und Hochtöner in den Spiegeldreiecken enthielt. Ich konnte jetzt nicht sehen ob du elektrische Spiegel hast, falls ja könntest du die Hochtöner einfach in die Spiegeldreiecke bauen und an die TMT in der Tür anschließen. Gruß Marc
  23. Du kannst die Enden des Metallbügels mit einer Zange etwas stärker anwinkel, dann rutsch er nicht mehr aus den beiden Augen. Front komplett inkl. Schweller max. 15 Minuten - Scheinwerfer 3 weitere Schrauben plus zwei Kabel. Gruß Marc
  24. Kann man die Hitzefestigkeit nicht einfach mit einem Männerfön mit Display bestimmen? Dazu könnte man den Fön auf ein Teil aus diesem Material richten und dann in Intervallen - z.B. bei 90 Grad beginnend - die Temperatur alle viertel Stunde um 10 Grad steigern immer weiter bis der Schmelzpunkt erreicht wird. so hättest du einen Anhaltspunkt über die potentielle Hitzebeständigkeit. Gruß Marc
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