hedwig
Mitglied-
Gesamte Inhalte
997 -
Benutzer seit
Alle erstellten Inhalte von hedwig
-
Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich meinte schon den leeren Wagen auf ebener Fläche abgelassen in Fahrposition.... ZUSÄTZLICH jeweils dann je 75 kg auf die Sitze, dann die QL-Schrauben anziehen ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter luca10, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich meine, mal irgendwo gelesen zu haben, daß beim/vorm Anziehen der genannten Schrauben sogar der Fahrersitz (und ggf. auch der Beifahrer) mit Normgewichten (75kg) belastet werden sollen/könnten (von seeehr pingeligen). Mach ich aber auch nicht. (Mein soziales Umfeld ist pro Person eher leichter....). Und meistens schraube ich alleine. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte/r luca10, sehr geehrte Forengemeinde ! @luca10 Sieht "auf den ersten Blick" so aus, als ob der Wagen nach der der Montage der genannten Teile "einfach so" abgelassen auf den Boden gestellt wurde. Einfach mal ein kurzes Stück vor- und zurückrollen oder fahren (dann "setzt" sich das nach meiner Erfahrung (im Wortsinne)). Und außerdem: Ist bekannt, daß so einige Schrauben, z.B. die Befestigungsschrauben der Querlenker an den Vorderachskörper erst angezogen werden sollen, dürfen, wenn der Wagen belastet wurde, abgelassen ist, und sich die Gummi-Metall-Elemente in der "Normal-Fahrstellung" befinden ? Sonst sind die Gummi-Elemente vorgespannt, der Wagen vorne höher. Sieht dann in etwa so aus und ist nicht gut für die Gummi-Elemente. Die beginnen zu reißen nach einiger Zeit, jedenfall vorzeitig ggü. "korrekter" Montage. Hoffe, das es das ist/war. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte/r luca10, sehr geehrte Forengemeinde ! @luca10 Die Fragen (Spur/Sturz oder beides ?) hätte ich auch. Womit / wie wird gemessen, welche Werte sind gemessen vorhanden ? Steht der Wagen korrekt auf ebener Fläche ? Und: Welche Erfahrungen, welches Wissen ist vorhanden ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Smart 450 MC01 61 PS geht beim runterschalten im 1. Gang aus
hedwig antwortete auf Yogi-Baer24's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Yogi-Baer24, sehr geehrte Forengemeinde ! @Yogi-Baer24 Zu meiner Bemerkung "Fahrversuch": Meine Vorgehensweise zur Überprüfung des vollständigen Trennens der Kupplung (im Fahrbetrieb / Fahrversuch, ohne sich unter den Wagen begeben zu müssen, VORRAUSETZUNG: Bremsen sind vollständig "i.O." und Lösen ebenfalls einwandfrei (müssen "freigängig" sein)). Im Fahrbetrieb an leichten Gefälle- oder Steigungs-Strecken, wenn das Fahrzeug vollständig zum Stillstand gekommen ist (Motor läuft ruhig im Stillstand bei ca. 970 U/min., Schalthebel befindet sich in der linken Gasse, KI zeigt im Mäuse-Kino "1", "R" oder "A" nach Wahl, Fuß. oder Handbremse sind "aktiv"): Nun die Bremse/n lösen (evtl. noch den "Hillholder" abwarten): Das Fahrzeug rollt dann selbständig der Schwerkraft folgend an (die eingelegte Gangwahl ist völlig egal). Dann trennt die Kupplung m.M.n. vollständigund dürfte auch i.O. sein, insbesondere dann, wenn der Wagen beim Gasgeben (wie mit einer Fußkupplung) "sanft" einkuppelt und sich in die gewählte Richtung in Bewegung setzt. Bitte nur abseits des öffentlichen Fahrverkehrs derartige Fahrversuche unternehmen. Und: Wenn der Aktuator sich nicht mehr nachstellen läßt (die Langlöcher am Ende des Einstellbereiches sind, der Stößel aber immer noch Luft / achsiales Spiel hat). Bastler können den Stößel verlängern, z.B. Aufkleben einer passen Hutmutter an dessen Spitze (habe ich gemacht) oder mal "Stößel aufdicken" o.ä. in die Suche eingeben. So kann man m.M.n. noch viele 1000 KM rausholen, bis man dann mal Zeit und Lust hat, die SAC-Kupplung gegen neu zu wechseln). Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Smart 450 MC01 61 PS geht beim runterschalten im 1. Gang aus
hedwig antwortete auf Yogi-Baer24's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Yogi-Baer24, sehr geehrte Forengemeinde ! @Yogi-Baer24 Ist es möglich zu überprüfen, ob die SAC- (Selbstnachstellende, normalerweise) Kupplung nicht vollständig trennt ? Drunterlegen, Aktuator bei der Arbeit beäugen, hat evtl. der Stößel (zuviel) axiales Spiel, kann man den Aktuator in den Langlöchern überhaupt noch nachstellen?, Fahrversuch ? Könnte ein mechanischer Defekt der Kupplung vorliegen ? Ist der Aktuatorstößel evtl. gerade dabei, sich ein Loch in den Kupplungbetätigunghebel/"Pfanne" zu arbeiten ? (mal abschrauben und hineinsehen). Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Vorstellung Smart 450 cdi cabrio (und kurz mich)
hedwig antwortete auf britcat's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter britcat, sehr geehrte Forengemeinde ! @britcat Hier hat sich folgende Vorgehensweise hinsichtlich der 3 Befestigungsschrauben des Kupplungsaktuators bewährt: Beim "ersten Mal lösen" (oder wenn lange nicht bewegt) wie beschrieben mit Rostlöser-Öl tage vorher "einweichen". Dann vorm/beim Lösen: Kurzer "trockener" Prellschlag mit mittelgroßem Hammer "mit Gefühl" auf den Kopf der jeweiligen Schraube, moderate Zugabe von "Wärme" ("weiche Flamme" oder Heißluft-Föhn, jedoch nicht zuviel). Dann "mit Gefühl" und passendem Werkzeug versuchen, die Schraube/n (wenn man von unten auf den Schraubenkopf guckt) links-herum / entgegen dem Uhrzeigersinn zu lösen. Jedoch gerade so viel, daß die Schraube NICHT ABREIßT ! Sonst Prozedere wiederholen ! Ist Gefühlssache und kann doch passieren, da die Schraube/n wegen der Einbaulage und vermutlich jahrelangem Nicht-Bewegen festgegammelt sein könnten. Dann "Ausschweißen" versuchen, hat @Funman mal beschrieben. Aktuatorspitze in der Pfanne des Ausrückhebels (der Kupplung) schmiere ich mit ein wenig handelsüblicher Kupferpaste. Aktuator spielfrei "leicht drückend" gegen den Ausrückhebel wieder montieren. Die 3 (hoffentlich heile gebliebenen) Befestigungsschrauben setze ich mit einem "Hauch MS" am Gewinde ein und ziehe sie nach Gefühl handfest an (MS =Mike Sanders Fett). Den getauschten (vermutlich heilen) Aktuator werfe ich nicht weg. Bei passender Gelegeheit "aufarbeiten" (ist ein anderes Thema), und auf Vorrat ins Regal legen. So ca. 1 mal jährlich, spätestens vorm TÜV, löse ich die Schrauben, fette die Gewinde nach und stelle den Aktuator wieder spielfrei "leicht drückend" ein. Problemlos seit nunmehr 17/18 Jahren an zwei 450er cdi, insgesamt über 400 000 km. (Aktuatoren sind 4 Stück, alle gebraucht und werden wie o.a. "durchgetauscht", alles bisher problemlos ! / an einem Wagen habe ich eine passende Hutmutter auf die Aktuatorspitze geklebt, da der Verstellweg nicht mehr ganz reichte. Kupplung funktioniert aber immer noch einwandfrei, ist noch die 1.). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Yogi-Baer24, sehr geehrte Forengemeinde ! @Yogi-Baer24 Also: Das mit dem Sternen-Palast halte ich für keine gute Idee. Das endet oft in einer (seeehr) teuren Materialschlacht, wenn die da überhaupt noch rangehen wollen. Ein auf alte Smarts (schwerpunktmäßig) spezialisierter Betrieb mit gutem Leumund, Das wäre es aus meiner Sicht. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Yogi-Baer24, sehr geehrte Forengemeinde ! @Yogi-Baer24 Okay, wenn sich diese Werkstätte so gut mit alten Smarts auskennt, daß wissen die ja, wie man die LIMA zum testen gangbar macht, wie man die wechselt (also mit Absenken oder ohne) und gaaaz wichtig: Wie man zu der richtigen passenden LIMA kommt, wenn man die denn erneuern möchte. (Es ist ja allgemein bekannt, und bei "Spezialisten" ganz besonders, daß im ET-Handel bei der Benziner-Lima die ET-Nummern oft falsch vertauscht sind, kaum ein "Fachmann" oder Händler das weiß und man dann immer die verkehrte, elektrisch nicht passende bekommt..... (Und MB ist da oft auch nicht hilfreich.....). Und um den Anlasser als solchen zum Testen einzugrenzen oder auszuschliessen: Man kann einen Smart auch (ganz ohne Anlasser) anschieben/anschleppen. Aber das wissen die "Fachleute" ja..... (Sonst steht zu dem Prozedere ja genug dazu im www.). (Oft ist nicht der Anlasser als solcher defekt, sondern das Ansteuerungskabel und der Isolierung grünspanig oder gar unterbrochen. Es wurden schon viele Anlasser umsonst, aber nicht kostenlos getauscht. Die eigentliche Repa kostet nur wenig dann.....). Und nur mal so: wie haben die im eingebauten (nicht abgesenkten) Zustand denn direkt am Anlasser gemessen (platzmäßig)? Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @Funman In der Sache stimme ich auch hier zu: Aber: Aus eigener Erfahrung kann ich nur dringend dazu raten, sich ohne aufwändige Verfahren direkt "gütlich/außergerichtlich" zu vergleichen / zu einigen (oder bei einem geringen Streitwert oder zweifelhafter "Beweislage"/geringer Erfolgsaussicht die "Verluste" auch mal als eigenes "Lehrgeld/Spielgeld" abzuhaken/abzuschreiben (Frei nach dem Motto: Manchmal verliert man....., manchmal gewinnen die anderen......). Und auch: Wahrheit ist nicht das, was geschehen ist, sondern das, was (gerichtsfest) BEWIESEN werden kann. Und Vertrauen auf/in einen Rechtsstaat ??? Habe ich seit vielen Jahren aufgegeben / nicht mehr. (Dem geneigten Interessierten lege ich nahe, sich die Spruchpraxis der Justiz in öffentlichen Verhandlungen der vor Ort doch irgendwie überall vorhandenen Gerichte selbst anzuschauen (und ja, man kann da tatsächlich im Zuschauer-/Zuhörerraum Platz nehmen und sich selbst informieren (Das muß man aber auch wollen und dann auch aushalten !!!)). Man (ich jedenfalls) kann dann doch einen erheblichen Unterschied zwischen den realen Zuständen und dem in der Öffentlichkeit / den Medien vermittelten Bild erkennen/ feststellen (Und für zart besaitete Naturen: Bitte nicht zu sehr enttäuscht sein.) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Yogi-Baer24, sehr geehrte Forengemeinde ! @Yogi-Baer24 Mal gaaanz vorsichtig angefragt (hier aus dem fernen Norden des Landes /bei Kiel in SH): Ich bin da bei dem @Ahnungslos en: Wie sieht es mit der "Fachkompetenz alte Smart" in der derzeitig beauftragten Werkstatt überhaupt aus ??? Es scheint fast so, als wäre die Werkstatt nicht Teil der kostengünstigen Lösung der technischen Probleme, sondern..... Nauen liegt ja nun nicht sooo weit weg von dem Großraum Berlin (Bundeshauptstadt). Ist man in der Lage, den Wagen "günstig" verladen aus der derzeitigen Situation zu befreien (und zu einer Werke zu bringen, die sich wirklich damit auskennt)? Es dürften auf entsprechende Nachfragen evtl. gute Tipps auf fachkompetente Werke im dortigen Großraum geben, hier aus dem Forum vielleicht sogar (die Tipps). Ich kenne mich im dortigen Großraum leider nicht aus i.S. guter smart-spezifischer Werke. Viel Erfolg wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter klatschie, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @klatschie @Funman Ich weiß, dieser Hinweis macht es nun auch nicht mehr "eleganter". Bereits auf Seite 1 im 4. Beitrag wies ich auf die Möglichkeit einer schwergängigen/blockierten Lima (Peru) und deren Überprüfung hin (seitlich beim Startvorgang mal gucken, ob der Läufer der Lima (Peru) überhaupt mitdreht.....). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrter Iloooo579, sehr geehrte Forengemeinde ! @380Volt @Iloooo579 Das ist alles richtig, aber..... Ein Forenmitglied mit dem Nick "380Volt" hatte bereits am 27.02.2025, frühmorgens, dem Iloooo579 auf dessen Fragen bzlg, des "unrunden Motorlaufes" weitergeholfen. In dem Thema hatte der Iloooo579 den (seinen ?) Wagen ja vorgestellt. Ich gehe nach wie vor davon aus, daß es derselbe Wagen ist, kann mich jedoch sehr wohl auch täuschen..... Muß/sollte man nun (nur 1 Tag später) davon ausgehen müssen, daß sich Forenteilnehmer nicht (mehr) daran erinnern können, was sie wem am Vortage schruben ??? Muß/sollte man sich da hinsichtlich des Erinnerungsvermögens Sorgen machen müssen ? Aber egal: In der Sache (wie auch immer geartete Übelstände bei den Bremsen), stimme ich dem von 380Volt Gesagten zu. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! @Rollerfahrer Ich habe auch keinen Betrug unterstellt, sondern nur von einem möglichen Anfangsverdacht gesprochen..... Eine außergerichtliche gütliche Einigung und/oder eine Reparatur oder eine sonstige zeitwertgerechte Verwertung wären m.M.n. die sinnvollste Lösung. (Schnelle Verluste sind die geringsten Verluste.....) Vielleicht ergründet der Thmenstarter ja noch den hoffentlich doch harmlosen Schaden und teilt die Diagnose und die Reperatur oder sonstigen Entscheid noch mit (Schrauben scheint er ja zu können, Ahnung und Wissen scheint vorhanden zu sein.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte/r tascha90, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @tascha90 Mal vorweg: Ein 18 Jahre alter Gebrauchtwagen mit mehr oder weniger Mängeln. Über welchen Zeitwert / Streitwert reden wir hier eigentlich ? Noch eben 4-stellig ? Oder doch 3-stellig ? Ich sehe das ähnlich wie @Funman: Und ob man sich den Rechtsweg mit allen Unwägbarkeiten dann tatsächlich antun möchte ??? Meine Enschätzung: Ein denkbares/mögliches Verfahren wegen des (Anfangs-)Verdachtes eines Betruges würde zwar von den Uniformierten entgegengenommen werden müssen, jedoch spätesten bei der Justiz wegen Mangel an Beweisen und/oder Mangel an öffentlichem Interesse folgenlos eingestellt werden, mit Verweis auf einen zivilrechtlichen Weg nach eigenem Entscheid und Geldbeutel/Vorleistung (ggf. über RS-Versicherung, wenn vorhanden und willig zur Übernahme.....). Dann der mögliche zivilrechtliche Prozessweg, falls keine "gütliche/außergerichtliche" Einigung möglich sein sollte.... Anwalt, Gegenanwalt, Gutachten, Gegengutachten, Obergutachten, vom Gericht beauftragte Gutachter, DAS alles gegen Vorkasse vom Klageerhebenden bzw. dessen RS-Versicherung, falls diese willig zur Kostenübernahme sein sollte....(Prozesskosten übersteigen den Streitwert mutmaßlich um ein Vielfaches.....). Dann....nach Jahren.... evtl. doch ein Richterspruch zugunsten des Klageerhebenden. Ist dann noch bei dem "Beklagten" etwas zu holen, zahlt der freiwillig ??? Ansonsten Gerichtsvollzieher..... Aber mit einem zivilrechtlichen Titel kann man/frau ja ca. 30 Jahre lang versuchen, doch noch an Geld zu kommen..... Wer sich DAS ALLES dann doch noch antun möchte: Bitte sehr ! Recht haben und Recht bekommen sind seeehr unterschiedliche Sachen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter 380Volt ! @380Volt Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Smart , Typ 453, BJ.: 2017, 3-Zylinder mit "unruhigem Motorlauf" (steht in einem anderen Thema). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte/r Iloooo579, sehr geehrte Forengemeinde ! @Iloooo579 Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum hier von mir ! Mal ehrlich: Wenn man selbst nicht in der Lage ist, die extrem SICHEHEITSRELEVANTEN BREMSEN zu beurteilen (was ich durchaus verstehen kann), sollte man/frau jemanden draufschauen/prüfen lassen, der das KANN und ggf. über Prüfeinrichtungen (wie z.B. einen (geeichten) Bremsenprüfstand) hat, z.B. die Werkstatt (des geringsten Mißtrauens) oder eine technische Prüforganisation (z.B. TÜV und andere) oder Angebote von z.B. Automobilclubs u.ä.m.. Was @Rollerfahrer schreibt, kann ich auch empfehlen (wenn man/frau weiß, was man/frau tut, sich DAS zutraut und BITTE: Abseits des öffentlichen Straßenverkehrs): Bremsen ALLES, was geht: Blockieren, Auslösen von ABS/ESP, schön Schleudern und schwarze Striche (Reifenabrieb.....) auf den Asphalt malen. Gibt auch Fahrsicherheitstrainungs dafür. Schadet m.M.n. nicht, kostet aber..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte/r tascha90, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum von mir ! Ich frage nach der Art der Motorisierung (Ottomotor mit/ohne Turboaufladung ?, Dieselmotor ?). (wie Funman auch). Für die Luft- (oder Gas-)Blasen im Kühlmittel gibt es Testmöglichkeiten, ob es sich bei dieser Luft/diesem Gas um Abgase des Motors handelt (CO/CO2-Anteile) oder eher nicht. Ich befürchte auch einen ähnlichen Schaden, wie von Funman genannt. Im besten Fall nur Luft im System. Wurde im vorherigen langfristigen Betrieb wirklich regelmäßig und engmaschig der Kühlmittelstand überprüft und richtig gestellt ? (Machen heute wohl wirklich nur wenige Nutzer. Hier war letztens bei einem ähnlichen Fall ein Nutzer, wo erst auf Nachfrage angegeben wurde, daß ein eher unkundiger junger Mensch mit dem Wagen gefahren war, bis dieser dann völlig überhitzt stehen geblieben war. Es stellte sich heraus, daß der ZK einen Riß im Guß im Ansaug- bzw. Turbodruckbereich (noch Frischluft) hatte (CO-Test war natürlich negativ). Und der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis größer als in der Theorie ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Kurzschlussbastel, sehr geehrte Forengemeinde ! @Kurzschlussbastel Da die beiden 450er hier nun schon fast 20 Jahre hier beschraubt werden, ist mir zu den Scheinwerferbirnen in den Hauptscheinwerfern (Erdnuß) folgendes aufgefallen (auch darüber und deren Wechsel wird hier Buch geführt): Zunächst mal das positive: Bei den Fernlichtbirnen handelt es sich immer noch um die Werksausrüstung (nie eine defekt gegangen !), obwohl viel Nachtbetrieb, auch mit Fernlicht an. Dann das "Merkwürdige" mit den H7 Abblenlichtbirnen: Als die Wägen noch "jung" waren (so ca. die ersten 10 Jahre nach Produktion) nervte die hohe und wiederholte Ausfallrate der H7 doch sehr. Wegen meiner Anatomie ("Wurstfinger") habe ich immer nur das defekte Leuchtmittel getauscht und dazu IMMER das gesamte Frontpanel demontiert. Das wegen der 2 Wägen so 3 - 4 Mal pro Jahr. Habe auch alles probiert, alles "UV-free": "Longlife"/HD, teure Marken (z.B. Philips, Osram u.ä.m.), preiswerte Billig-Produkte...... Hat nach meiner Beobachtung/Erfahrung/Buchführung zu keinen wirklichen Verlängerungen der Lebensdauern geführt. Seit dem dann nur noch die preiswertesten Billig-Produkte aus dem Versandhandel im 10-er Pack (ca. 1 Euro pro Stück). Aber in den (ca.) letzten 10 Jahren scheinen die Anzahl/Häufigkeiten der Ausfälle (Glühfäden durchgebrannt) doch deutlich rückläufig zu sein. Keine Ahnung warum. Ich vermute, daß die "gesamte" Elektrik hier nun "etwas" höhere Übergangswiderstände hat und die Leuchtmittel nun nicht mehr so dolle "bestromt" werden und deshalb länger halten. Helligkeit ist für mich (und den TÜV) o.k.. Mecker gibt es wohl demnächst wegen Verwitterung der Oberfläche.... Und zum Thema Bremsen: Mehr als blockieren und schwarze Striche auf den Asphalt malen (und ABS / ESP ausprobieren) geht wohl nicht (natürlich abseits des öffentlichen Verkehrs). Vorne gibt es noch die mechanisch-akustischen Verschleiß-Anzeige-Blechstreifen an den Belägen. Hört sich "nett" an und DANN (spätestens) sollte mal gewechselt werden...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Roadster 452 sucht Werkstatt in Hannover
hedwig antwortete auf Killnoizer's Thema in SMARTies Regional
Moin, sehr geehrter Killnoizer, sehr geehrte Forengemeinde ! @Killnoizer Hat der Roadster einen DZM ? Wenn dessen Nadel beim erfolglosen Startversuch (oder "beim Ausgehen/Absterben") nix anzeigt (die Nadel auf 0 bleibt), ist es ziemlich sicher, daß das Signal des OT-Gebers fehlt. Der Tausch ist zwar nicht "vergnügungs-steuer-pflichtig", aber für engagierte Hobby-Schrauber durchaus selbst machbar..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @Funman Zu den Ausführungen: Da hätte ich dann doch noch mal eine "Nachfrage" wann "man" "was" denn machen sollte ? (obwohl jeder die "Grenze des Vernünftigen" anders sehen dürfte/könnte.....). Und "mein" Argument zu meiner Handhabung bzgl. der Glühkerzen: Die kürzeste Distanz zum Ausfall waren die "gemessenen" 69360 KM (Qualitätsprodukt Meyle). Im selben Wagen sind noch welche drinnen (Werksausrüstung BERU), die nach nunmehr über 240 000 KM immer noch einwandfrei funktionieren (der Wagen sprang unlängst bei strengem Frost (2-stellig-minus immer einwandfrei an). Woran sich die Ausfallwahrscheinlichkeit einer GK erkennen läßt/festmachen läßt, ist zumindest für mich seeehr unklar. Nach meiner Beobachtung/Erfahrung/Buchführung jedenfalls nicht am Alter oder der bisherigen KM-Leistung. Keine Ahnung, woran. Warum sollte ich die denn nun "vorsorglich" tauschen, und wenn ja, wann denn ??? Und zu Glühlampen: In einem wolfsburger Qualitätsprodukt (mit neuem TÜV) aus Baujahr 10/1986 sind immer noch in den Hauptscheinwerfern die ersten Glühlampen drin (von 10/1986), der Wagen geht auf die 400 000 KM zu ! Wann und warum sollte ich die Glühlampen denn tauschen ? Und bei dem genannten Motorrad ist im Hauptscheinwerfer auch immer noch die erste H4 drinnen, seit 1978 und nunmehr auch über 200 000 km. Und ich fahre auch im Dunkeln und seit der Vorschrift auch mit Licht bei Tageshelligkeit, die hat auch frisch TÜV. Warum und wann sollte ich die H4 wechseln ? mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! @Rollerfahrer ATW = Antriebswelle (zu deren "Aufarbeitung" gab es unlängst einen Fachartikel in der OP (Oldtimer Praxis, Heft 03/2025)). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @Funman Im Grundsatz stimme ich zu ! Aber mal zwei Gegenbeispiele: 1: Unlängst gab es hier mal "Mecker" vom TÜV wegen kleiner Risse in Gummi-Faltenbälgen an der Gabel eines weiß-blauen Motorrades aus Ende der 70er Jahre an der Gabel (kein Ölaustritt, aber trotzdem keine Plakette). Faltenbälge sicher über 40 Jahre alt..... Neue "Qualitätsware" aus dem honorigen alteingessenen Fachhandel für nicht unerhebliche Beträge erstanden und verbaut. Haben dann keine 24 Monate gehalten, waren erheblichst zerfleddert. Reklamation beim Händler (in unserem Land) erfolgreich, Geld zurück ! Dann Faltenbälge aus anderen Oldtimern (an die 50 Jahre alt) eingebaut, alles i.O. Kein Mecker vom TÜV. 2: In wolfsburger Foren wird geradezu davor gewarnt, neue ATW aus dem Aftermarket in Wägen aus den 80er Jahren einzubauen (die halten wohl auch keine 24 Monate). Es wird geraten, die alten ATW nicht wegzuwerfen, sondern aufzuarbeiten und wieder für den Einbau/Rückbau bereitzuhalten..... Fazit (für mich): Es kommt wohl wie sooft im Leben darauf an......... Und zu den GK hier bei den Smarts: Die mit der kürzesten Standzeit war eine aus dem Aftermarket ("Qualität" von Meyle, defekt nach 69360 km !!!) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! @MMDN So unterschiedlich sind die Vorgehensweisen. Ich nehme u.a. auch diese selbst-vulkanisierenden Dichtmassen, um "inkontinente" (alte) Papier-, Gummi-, Gummikork- und ähnliche Dichtungen ohne Demontagen für viele (weitere) Betriebsstunden von außen abzudichten (nicht nur, aber auch Smarts). Wenn da kein übermäßiger Öldruck ist (von innen, weil da z.B. eine Ölbohrung (mit Druck) im Gehäuse hinter ist) funktioniert das auch..... Das "Geschmierte" sieht von außen dann nicht schön aus (und enttäuscht auch mein Auge.....), aber der Zweck (Öldichtheit) heiligt in diesem Fall für mich das Mittel. Bei passender Schrauber-Gelegenheit kann man das dann ja auch "in Schön" machen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Klatschie, sehr geehrte Forengemeinde ! @klatschie Ich lese mit und versuche, das Geschilderte gedanklich nachzuvollziehen. Bitte: Was kann / soll man (in diesem Falle ich) sich darunter vorstellen ? (Bin wohl zu ungebildet.....) mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
