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hedwig

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Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter Matthias Helmreich, sehr geehrte Forengemeinde ! @Matthias Helmreich: Ich frage als "Unwissender" höflich nach, WARUM die Handbrensseile getauscht werden sollen. (In all den Jahrzehnten beim Schrauben an diversen Kraftfahrzeugen, auch seeehr alt und mit hohen KM-Ständen war hier bisher noch nie ein Wechsel (gegen Neuteile) erforderlich. Ein "Gangbar-Machen" (mit Ausbau, Reinigen, Neu-Schmieren-Ölen, Wiedereinbau) auch im Hinblick auf (leichtes) gleichmäßiges Anziehen schon....). Jedenfalls bei der konventionellen Handbremstechnik mit Hebel zwischen den Vordersitzen und Seilen (Bowdenzügen) nach hinten. mit interessierten Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrte/r Adi040, sehr geehrte Forengemeinde ! @Adi040: Wenn es sich denn um einen Smart 451 handeln sollte, würde ich dazu raten, mal "Heizung sporadisch kalt" in die Suchfunktion einzugeben. Dort werden Symptome und deren preiswerte Behebung thematisiert. Ich habe davon keine Ahnung, aber es wurde hier ja nur der Fehlereintrag mitgeteilt und es wurden/werden keine Symptome genannt. Oder habe ich etwas überlesen ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter DerTimo, sehr geehrte Forengemeinde ! @DerTimo: Es war hier (im Kieler Raum) in den letzten Wochen auch seeehr feucht/regnerisch. Da war es beim anschließenden Wetterwechsel in den Frostbereich dann bei den beiden 450ern (beide mit Glasdach) so weit gekommen, daß sich an selbigem kleine gefrorene Eis-Wassertropfen gebildet hatten, die beim Tauen dann auch auf die Sitze tropften. Und die beiden Smarts sind im Rahmen des üblichen "dicht". Und das mit dem "Beschlagen" der Scheiben von Innen habe ich auch, insbesondere mit 2 Personen (die aus dem Warem kommen). Von daher gehe ich davon aus, daß "DerTimo" die üblichen Verdächtigen (undichte Stellen, Klimaablauf u.ä.m.) schon negativ überprüft hat (und der Wagen im Rahmen des üblichen auch dicht ist). Abhilfen hier: Abtrocknen mit üblichen trockenen Handtüchern aus dem Haushalt, trockene dicke Zeitungen unter den Fußmatten/Teppichen (öfter kontrollieren und wechseln). Langstreckenfahrten (über mehrere Stunden, 100te KM). Wenn Abstellen mit Stromanschluß (230 V, 16A) möglich sein sollte, dann mal über moderate Wärmezufuhr / Heizlüfter oder Luftentfeuchtegerät nachdenken. Aber ACHTUNG: Auch da sollte man wissen, was man tut. Im Zweifel NICHT NACHMACHEN !!! (Und nur mal so: Als die Winter noch kälter waren und wir noch VW-Käfer fuhren, waren bei dem Wetter VON INNEN vereiste Scheiben auf Kurzstrecke standard. (Aber da kam man auch leichter zum Eiskratzen an die Frontscheibe... Und JA, DIE HEIZBIRNEN und die Heizkanäle nach vorn waren selbstverständlich intakt !!!). Von daher..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter DerTimo, sehr geehrte Forengemeinde ! @DerTimo: Sind einfache physikalische Zusammenhänge zwischen relativer Luftfeuchte und Temperaturen, insbesondere an (kalten) Oberflächen. (Keine Ahnung, aber werden solche Zusammenhänge heute nicht mehr in der Schule behandelt/gelehrt ?) Bei längeren Standzeiten im Pkw-Bereich kann es zu unerwünschten Erscheinungen wie "Stockflecken"/Schimmel an den Innenausstattungen und erhöhter Korrosion an Metallen und elektrischen/elektronischen Bauteilen kommen. Gegenmaßnahmen im Pkw-Bereich: Öfter länger Nutzen / Langstrecke, Heizung an und Außenluft erwärmt ins Fahrzeug leiten (keineswegs auf Umluft schalten). Klimaanlage an, wenn vorhanden. Ansonsten in klimatisierten Unterstellmöglichkeiten abstellen. Es gibt im Zubehör auch "Luftentfeuchter", die man in den Innenraum stellen kann und ggf. im Haushalt (Backofen) regenerieren kann (damit habe ich aber keine eigenen Erfahrungen). Und natürlich wie yueci bereits erwähnte: Vor dem Verlassen die warm-feuchte Luft entfleuchen lassen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. hedwig

    Reifen für 450

    Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! @Ahnungslos: Ich hätte da mal eine bescheidene Frage an die Kundigen: In meinen Unterlagen habe ich Fotos von der frühen Entwicklungsgeschichte des Smart 450 und auch von den damaligen K-Cars / Smart für den japanischen Markt. Da sind 450er Smarts auch mit schmaler Bereifung hinten abgebildet (evtl. 135er), entsprechend wohl auch mit schmäleren Kotflügeln (auf den hiesigen Innenkotflügeln befindet sich auch eine Markierung, anhand derer diese wohl entsprechen geschmälert werden könnten.....). Nun zur Frage: Ist das bei uns im Land "ordnungsgemäß" fahrbar (mit Eintragung und Abnahme)? Oder ist das aussichtslos bzw. unwirtschaftlich ? Bitte keine Diskussionen, ob das "schick" ist oder sinnvoll hinsichtlich der "Fahrstabilität". Meines Wissens wurde hinten ja erst auf "breit" gemacht wegen des "Elchtests" oder so. Mir geht es um geringen Rollwiderstand und entsprechende Brennstoffeinsparung (bei defensiver "Schleichfahrt")..... mit sparsamen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Wird irgendjemand daran gehindert, (auch) ein Gewerbe anzumelden ? Artverwandtes Thema: Hatte da mal jemanden, der hatte jahrzehntelang ein rotes Händlerkennzeichen..... Obwohl das Kfz-Gewerbe selbst nur ca. 1 Monat lang bestand, dann wieder abgemeldet wurde. Ob das heute noch so geht? Ich weiß es nicht. Aber das ist nun weit OT. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Thinkabell, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! @Thinkabell: @380Volt: Mit "kurzfristig" meint ich etwas anderes. Hier mal ein Beispiel, nach meiner Erinnerung ca. 10 Jahre her: In Hamburg kam ich damals mit einer Nachbarin mittleren Alters ins Gespräch, die mit Kfz nun garnichts "am Hut" hatte, ihr Ehemann und ihre erwachsenen Kinder auch nicht. Sie fuhr nun auffällig häufig andauernd neue/neuwertig erscheinende BMW-Minis (unterschiedliche Farben, Motorisierungen, Ausstattungen). Von diesen Autos habe ich keine Ahnung und auch nicht sooo das Interesse an diesen Fahrzeugtypen (hier bitte ich 380Volt mal um Nachsicht). Ich fragte sie eher beiläufig, ob wegen der Wagen bei ihr der Wohlstand ausgebrochen sei...sie fuhr vorher ja immer irgendwelche Altwagen. Unser Gespräch begann um das Thema "Kaminholz"..... Sie führte aus, daß sie ein Gewerbe angemeldet hätte und von BMW Hamburg deshalb Neuwagenkonditionen geboten bekäme, die sie nicht habe ablehnen können..... Diese seien im Ergebnis so, daß sie dauernd neue Fahrzeug bekäme und diese zum selben Preis, oft sogar mit Gewinn habe weiterverkaufen können. Ansonsten brauchte sie sich um nix zu kümmern, weil immer Garantie und nix zu reparieren. Oft sogar vor Ablauf des ersten Jahres.....Sie fand das irgendwie sehr praktisch, wenn man von Kfz keine Ahnung hat und auch keinen in der Familie oder so..... Nun denn...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Klar: Hier sind (meistens) Leute verteten, die doch irgendwie "technik-affin" sind und an den Kraftfahrzeugen auch "was" machen (selbst oder durch andere, ggf. Werkstätten). Es gibt aber doch auch die "anderen": Diejenigen, die für einen kalkulierten (meist kürzeren) Zeitraum garnichts machen und auch nix investieren und den so entstandenen Wartungs- und Reparaturstau an den Nächsten weiterreichen (zu einem "verlockenden" Preis). Oder eben "endverwerten" und fahren bis nix mehr geht und dann schlachten zur Teileverwertung, Export, oder wenn nix mehr geht zur Verschrottung. Auch ganz gut: Günstiger Neuerwerb als "Gewerbetreibender" oder/und mit "Firmenangehörigen-Rabatt" und dann nach kurzer Zeit (1 Jahr) zum selben Preis oder gar mit Gewinn weiterreichen, ohne etwas noch investiert zu haben....... Bitte mal ohne Emotionen drüber nachdenken (auch wenn es schwer fällt.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrte/r Monaco16, sehr geehrte Forengemeinde ! @Monaco16: Kommt es wirklich auf ein "lückenlos ausgefülltes Scheckheft" an ??? Ich habe da deutlich andere (betriebswirtschaftliche) Erfahrungen gemacht. Der Mehrpreis zur Erlangung dieser Einträge wird m.M.n. bei einem späteren Verkauf keineswegs wieder eingespielt. Wenn gewünscht kann ich dafür Beispiele geben. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter MMDN, sehr geehrte Forengemeinde ! @Ahnungslos @MMDN Die Bedenken mit der erschwerten Demontage nach langer Standzeit hatte ich auch, kann diese aber nicht wirklich teilen/bestätigen (wegen meiner bisherigen Erfahrungen). Deswegen hatte ich zurückliegend die geübte Praxis, beim durch die Glühkontrolle angezeigten Defekt 1 GK dann alle 3 GK zu demontieren und auf der Werkbank zu messen und auf Glüherscheinungen an deren Spitze zu prüfen (ähnlich der neuen Anleitung von MMDN). (Dann nur die defekte GK gegen neu wieder einzubauen, die "alten"/funktionierenden an ihrem angestammten Platz. Etwaige "Aufblähungen" an den Spitzen der GK habe ich bisher nicht beobachten/feststellen können (GK original MB/Smart und Meyle)). Da das bisher IMMER (mit Gefühl und heißgefahrenem Motor) relativ problemlos funktionierte, beschränke ich mich in jüngerer Vergangenheit auf die nur hoch-ohmige GK. (Grob-motorige/Übereilige kriegen hingegen ALLES kaputt). Aber Achtung: Ich kann mir vorstellen, daß defekte GK bei längerer Nutzung auch "festrußen/festbacken" könnten, deswegen wechsele ich defekte GK sehr zeitnah..... Ich vermute, daß funktionierende GK beim Glühen etwaigen Ruß an der Spitze verbrennen könnten..... Wer meine Vorgehensweise nicht möchte, dann BITTE NICHT NACHMACHEN !!!!! (Für sehr vorsichtige "Bedenkenträger" empfehle ich dann ein Wechsel-Intervall gegen NEUE GK ähnlich den ZK beim Benziner / alle 30 000 KM oder spätesten alle 2 Jahre: Dann dürften die GK weder ausgefallen noch "schwergängig" sein, die Kosten dürften ähnlich sein bei 3xGK und 6xZK). Jeder wie er mag. Mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Das (bei mir) kürzeste Intervall waren ca. 70 000 KM. Dann 2 x um die 100 000 KM. Dann 1 x ca. 200 000 KM. 3 der werksmäßig installierten GK sind (noch) original (bei deutlich über 200K KM Laufleistung) ! (Als mein "Gegenargument", daß, wenn 1 GK versagt, die anderen beiden auch demnächst defekt gehen würden.....). Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es viele Besitzer/Nutzer gibt, die das Fahrzeug wechseln, abstoßen, bevor diese Laufleistungen erreicht werden. Aber: Jeder wie er mag ! (Man kann die GK ja auch aus grundsätzlichen Erwägungen in ähnlichen Intervallen wechseln (gegen neu) wie die Zündkerzen beim Benziner, ist ähnlicher Preis/Aufwand.). Ist aber indes meines Wissens vom Hersteller MB/Smart nicht vorgesehen/empfohlen). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Luca227, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! @Luca227 @Funman Vorweg: Hier laufen 2 x 450er cdi (BJ: 2005 / 2006) als Jahreswagen angeschafft seit 2007/2008 mit jetzt je deutlich über 200K KM Laufleistung, weshalb ich mit "Erfahrung" zu dem Thema "GK und deren Wechsel" etwas beisteuern kann : - auf den werksmäßig eingebauten GK steht folgendes auf dem Schaft (Mercedes-Stern-Symbol) A660 159 0001 Beru Germany 540 0 100 226 368 11,5 V - auf den von mir beim Ausfall zeitnah eingebauten Meyle GK steht folgendes auf dem Schaft: Meyle 134 117 014 860 0002 11 V Ich wechsele nur die defekte GK meist sehr zeitnah, nachdem der Defekt durch Nachleuchten des Kontrolllämpchens angezeigt wurde (und ich die hoch-ohmige gemessen habe). Die Wagen sind Daily-Driver und überwiegend Langstrecke. Bisher gab und gibt es keinerlei Probleme beim Kaltstart, auch bei mäßigem oder strengem Frost NICHT. Von den insgesamt 6 GK sind 3 noch die originalen vom Werk. Es wurden insgesamt 3 originale MB GK gegen solche von Meyle (in neu) ausgetauscht. 1 Mal sogar eine Meyle nach Ausfall von weiteren ca. 70K KM gegen eine neue von Meyle. Die Intervalle liegen im hohen 5-stelligen bzw. niedrigen 6-stelligen KM-Bereich der Laufleistungen, bei mir meist Jahre.... Die hier und auch anderswo (mit der Wucht der Behauptung) geäußerte Ansicht, Meinung, die GK "gehören" beim Ausfall einer einzigen getauscht, weil die anderen auch demnächst kämen, kann ich aus meinen Erfahrungen diesbezüglich überhaupt nicht bestätigen. Ich würde mich über Mitteilungen entsprechender Erfahrungen / Buchführungen freuen !!! Aber:Jeder wie ermag..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrte/r Franziska ! Erstmall ALLES GUTE zum NEUEN JAHR und Glückwunsch, daß es nicht der Dichtring am Getriebeeingang ist (wobei Getriebe hätte wieder ausgebaut werden müssen). Hatte das (mit den Wellendichtringen an Getriebeausgang/Antriebswellen) vor vielen Jahren am 450er Smart (jedoch bisher nur 1 Mal bei über 400k KM). Der/die Wellendichtringe kosten nicht viel, geschätzt ca. 5 - 10 Euro pro Stück. Das Getriebeöl kostet bei geschätzt 1,5 Litern auch nicht viel, vielleicht 20 Euro. Werkstattkosten liegen hier im Raume Kiel bei freien Werkstätten derweil bei ca. 70 bis 90 Euro netto pro Stunde, also plus MWST/Material. Vorlauf derzeit ca. 7 - 9 Wochen (ohne Beziehungen.....). Ich schätze die Arbeitszeit am 451 (bei dem ich das noch nicht gemacht habe) auf ca. max. 2 Stunden. Grobe Daumenpeilung der Kosten wäre von mir ca. 200 - 250 Euro all in (für beide Seiten, bei nur einer Seite entsprechend anteilig weniger.....). Und auf die Frage, ob das als "Pfusch" zu bezeichnen wäre ???. Man bekommt ja eigentlich immer das, was man(n)/frau auch bezahlt. Wenn es auf der Rechnung nicht erscheint, wurde es wohl nicht gemacht und nicht beauftragt bzw. vereínbart. Gute Leute/Werkstätten beraten entsprechend, wenn man(n)/frau unkundig ist..... Und auf die in diesem Themenfaden geäußerte Frage, ob die genannten Werkstatt-Ketten infrage kommen sollten von mir: Wie Funman schrieb: im Notfall vielleicht/oder auch mal "ja". Aber Smart ist in vielen Bereichen ziemlich speziell....Also doch eher spezialisierte Werkstätten aufsuchen. Und nicht auf den Gedanken verfallen: Nur weil der Wagen/das Auto klein ist, würden auch die Unterhaltskosten niedrig sein.....Die erforderlicxhen Handgriffe/Dienstleistungen sind von der Größe des Objektes sehr oft unabhängig. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter S450cdi, sehr geehrte Forengemeinde ! @S450cdi: Okay, verstanden. Falls dann etwas zur Eingangsfrage herausgefunden werden kann (auf welchem Weg auch immer), würde ich mich freuen, davon erfahren zu dürfen (und sei es über PN). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter S450cdi, sehr geehrte Forengemeinde ! @S450cdi: Daraus kann ich (noch) nicht entnehmen, wie deren Diagnose im Detail lautet (oder habe ich etwas überlesen). Wenn eine "Undichtigkeit" nach innen vorläge (also, wenn außen nix pieselt oder tropft und der Wagen beim Parken nicht sein Revier mit Diesel markiert), kämen nach meinem Verständnis der CR-Technik neben der HDP auch eine oder mehrere Injektoren infrage (zu hohe Rücklaufmenge). Oder wie hier beim Probieren (Fahrversuch) eine eventuelle Falschmeldung des Raildrucksensors (also dann eher dieser Sensor)..... Für die HDP gibt es Dichtungssätze (um die 20 Euro). Habe das schon 3 x selbst hinbekommen (da hatten die HDP aber auch leicht getropft). Für die Injektoren gibt es spezialisierte Betriebe (nicht unbedingt der Bosch um die Ecke.....). Und zur Eingangsfrage (welche OM 660 Motore untereinander kompatibel sind). Das interessiert mich auch. Ich befürchte jedoch, daß das Wissen darüber seeehr spärlich sein dürfte, da die Kernmotoren (Rumpf und Kopf) wohl regelmäßig den Rest des Wagens "überleben". mit interessierten Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Danke für die Information ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! @Ahnungslos: Bitte nicht mißverstehen / ist nicht bös oder hinterlistig gemeint. Wenn es denn zutreffen sollte, ist zwar die Verbindung genannt, nicht aber deren Zweck. Ich bin da unwissend und würde gerne verstehen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  18. Moin, sehr geehrter Kirbi, sehr geehrte Forengemeinde ! @Kirbi: Erst einmal ein herzliches Willkommen in Forum auch von mir ! Das bisher gesagte ist wohl zutreffend, die Frage des Themenstarters geht nach meiner Lesart jedoch (auch) in die Richtung: Wofür ist das zweite Kabel (das über dem roten zu sehen ist) da, bzw. wo geht es hin und welchem Zweck dient es ? Diese Frage(n) wurde/n bisher eher nicht beantwortet oder habe ich etwas überlesen ? Ich weiß es auch nicht und es würde auch mich mal interessieren..... mit interessierten Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch von mir die BESTEN WÜNSCHE für das gerade angefangene NEUE JAHR. Und auch ausreichend von all DEM, WAS MAN FÜR GELD NICHT KAUFEN KANN !!! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrter Dom 1985, sehr geehrte Forengemeinde ! @Dom1985: Vielen Dank für die Rückmeldung !!! Möge der Wagen noch viele Jahre "durchhalten". Mit freundlichen Grüßen und den Besten Wünschen für das Neue Jahr verbleibt hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! @Smartyyy: Bzgl. Einfrieren der (angezogenen) Handbremse bei mäßigem/strengem Frost (beim Parken): Es gibt Kundige, die wissen was sie tun und lassen können: Man kann auch im Verhältnis der "Benässung" der hinteren Bremse/Handbremse (je nach Straßenverhältnissen) rechtzeitig entsprechend VOR Erreichen des Fahrzieles die Bremse "trocken/warm" bremsen, damit die Feuchte und damit ein "Einfrieren" vermieden wird..... (Ist aber eher etwas für "erfahrene" Fahrzeuglenker. Von daher auch hier im Zweifel/bei Unsicherheit bitte dann NICHT NACHMACHEN !!!) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! @Funman: DAS steht GENAU SO in der Betriebsanleitung des HERSTELLERS !!! Und ich gehe mal davon aus, daß JEDES WORT dort mit Bedacht und aus guten Gründen GENAU SO gewählt wurde. @Smartyyy: Wenn sich die Handbremse nicht relativ leicht gleichmäßig bis in die Blockiergrenze bringen lässt, könnte dort ein technischer Defekt (verkehrssicherheits-relevant) vorliegen. (Die technische Kontrolle (TÜV) hier prüft DAS !!!). Und wenn man DAS selbst nicht beurteilen kann oder sich unsicher ist, sollte man DAS zeitnah durch entsprechende Fachleute (TÜV) evtl. auf dem Bremsenprüfstand kontrollieren lassen und dann bei Bedarf instandsetzen (lassen). Und auch wenn beim Einlegen des "R" etwas "seltsam rasseln" sollte, könnte ein technischer Defekt vorliegen. Bei den 2 x 450 Smarts hier funktioniert das Prozedere der Betriebsanleitung seit JAHRZEHNTEN geräuschlos ohne Probleme..... Und ja, ich wohne hier auch "am Hang". mit freundlichen Grüßen und den Besten Wünschen für das Neue Jahr verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! @Smartyyy: Habe eben mal kurz ins Netz geschaut: Kosten für den Lichtschalter/Lenkstockschalter NEU ab ca. 80 / 90 Euro aufwärts, gebraucht (natürlich) weniger. Aber ACHTUNG: Gibt wohl unterschiedliche Versionen (nach Baujahr, ZEE/SAM) und Farben. Allgemeine Infos aus dem Netz: Ausbau/Wechsel scheint nicht herausfordernd, gibt genügend Anleitungen, auch Videos. Bei den frühen Baujahren ging der volle Strom über den Schalter, spätere Baujahre haben Relais dafür. Handwerklich begabte können den Schalter wohl auch öffnen/ reparieren/instandsetzen..... Bei den frühen Baujahren wird der nachträgliche Umbau auf Relais empfohlen (dann geht nur der geringe Steuerstrom über den Lankstockschalter). Gibt es auch genügend Anleitungen dazu im Netz. War hier (noch) nicht betroffen, da späte Baujahre des 450er. Viel Erfolg ! Mit freundlichen Grüßen und den Besten Wünschen für das Neue Jahr verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! @Smartyyy: In der originalen Betriebsanleitung von SMART steht: (Ausgabe 2005/2006, Seite: 7-13) Zitat Anfang: PARKEN: Unfallgefahr ! Beim Anhalten am Berg und beim Parken muss das Fahrzeug zusätzlich mit der Handbremse gesichert werden. Sonst kann das Fahrzeug wegrollen, auch wenn der Schalthebel in Position "R" gebracht wurde. Dadurch kann es zu einem Unfall mit Verletzungs- und Todesfolge kommen. -Parken Sie das Fahrzeug ein. -Treten Sie auf die Fußbremse. -Bringen Sie den Schalthebel in Position "R". -Stellen Sie den Motor ab. -Ziehen Sie die Handbremse an. -Ziehen Sie den Zündschlüssel ab. Zitat Ende Die Betriebsanleitung wurde (zumindest damals) jedem Smart 450 in schriftlicher Form mitgegeben, dürfte aber auch im Netz recherchierbar sein. Daher empfehle ich grundsätzlich das Studium der Vorgaben des Herstellers VOR ANTRITT DER FAHRT (wenn man denn unsicher sein sollte.....). Außerdem empfehle ich weiterhin, eigene Versuche und Ausprobieren an sicheren Stellen abseits des öffentlichen Straßenverkehrs (damit man Handlungssicherheit erlangt, wenn man denn unsicher sein sollte und nicht über genügend eigenes Erfahrungswissen verfügen sollte.....). Außerdem bin ich mir unsicher, ob solche elementaren Dinge heute überhaupt noch in der Fahrausbildung gelehrt und erprobt werden ??? Früher schon ! Ich setze mal voraus, daß sich das in Rede stehende Fahrzeug im verkehrssicheren Zustand befindet und die Handbremse leicht die Blockiergrenze an BEIDEN Hinterrädern erreicht. TROTZDEM gibt es Stellen/Witterungssituationen, an/in denen man nicht Anhalten/Parken sollte. Aber das sollte ein geübter/erfahrener (im Wortsinne) Fahrzeuglenker wissen. Mit freundlichen Grüßen und den Besten Wünschen für das neue Jahr und allzeit unfall- und pannenfreie Fahrt verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrter Dom1985, sehr geehrter Thinkabell, sehr geehrte Forengemeinde ! @Dom1985: Das hört sich nach "aktuell sterbender" Starterbatterie an. Allgemein gelten Starterbatterien als "Verschleiß-Artikel", die regelmäßig (gegen NEU) gewechselt werden sollten. Die "üblichen" Wechselintervalle haben sich hier bei ca. 7 - 9 Jahren eingependelt, es handelt sich hier aber auch um "Daily-Driver" mit hohem Langstreckenanteil. Manchmal sind die Starterbatterien auch schon deutlich vorher "hinüber". Genaueres kann man messen. Bei "biblischen" Alter aber unbesehen wechseln (oder "Test"-Startversuch mit Starthilfe von anderem Fahrzeug / Batterie. Aber ACHTUNG: Auch da sollte man wissen, was man tut !!!). @Thinkabell: ADAC: War ich in "jungen" Jahren mal, habe den aber nie gebraucht. Und damals ohne Telefon und mit Papier-Karten in Asien und Nordafrika unterwegs. Man wusste sich zu helfen ...und musste das auch. Ging auch ohne die heute weit verbreitete "Vollkasko-Mentalität". Und dann gab es noch in der Fachpresse eine Begebenheit mit dem ADAC, die mich doch abschreckte (dürfte in den 80er oder 90er Jahren gewesen sein): Junge Leute waren mit einem abgerockten /8er Mercedes (ohne H-Kennzeichen, gabs noch nicht) in Südfrankreich unterwegs und hatten einen Defekt in der Motorgegend, der eine Weiterfahrt unmöglich machte (Ersatzteile/Werkstatt dort nicht verfügbar). Man konnte sich auf einen Campingplatz retten und bat als Mitglied den ADAC um Hilfe. Von ADAC erhielt man die Auskunft, daß man den /8er Mercedes auf dem nächstgelegenen Schrottplatz entsorgen möge. Der ADAC würde selbstverständlich die Kosten der Rückfahrt per Bahn bezahlen (Personen und Gepäck). Dies wäre betriebswirtschaftlich die sinnvollste und kostengünstigste Regelung..... Die jungen Leute sollen sich (wie, weiß ich nicht) mit dem Wagen auf die deutsche Seite gerettet haben. Dort waren dann Ersatzteile und Werkstatthilfe erreichbar und die weitere Reise konnte auf eingener Achse fortgestzt werden.....(eine genaue Quelle habe ich leider nicht). WER BITTE BRAUCHT EINEN AUTOMOBILCLUB, DER SICH SO VERHÄLT ??? Die Zeiten haben sich (auch bei mir) geändert. Die Gründe für mein "Umdenken" habe ich weiter oben dargelegt. mit freundlichen Grüßen verbleibt / allzeit unfall- und pannenfreie Fahrt wünscht hedwig
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