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Smart911a

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  1. ich hatte das noch nicht abmontiert ...das ist dann an der Karosserie ?
  2. was für ein Blech meinst du denn ? das mit den 2 Schrauben
  3. man macht ja auch dann nur die Leitung auf (bremszylinderwechsel ) an der man gerade arbeitet. Dann kommt die Flüßigkeit auch da raus. Auch wenn sie gern wo anderst raus wollte, kann sie halt dann nur dort raus wo das Ventil geöfnet wird. Egal ob das an der kürzesten Stelle ist oder an der Längsten. Desshalb ist es wohl egal wie und wo man anfängt. Wenn ich nur vorne links den Schlauch oder Bremszylinder wechsel.. entlüfte ich vorne links. Und nicht, nur weils länger ist hinten rechts.
  4. zum Türtauschen must du die Frontmaske abmachen ..zumindestens an der Seite der Tür und alles vorne ...bei der anderen Seite kannste die Schrauben an der A-Säule event. dran lassen. Du must zu zweit sein bei der Arbeit. Den elektrischen Spiegelstecker muste auch abmachen oder das Manuelle Seil. Den Türstecker steckste am Stecker bei der A-Säule ab. Am Türmechanismus must du nichts machen. Unbedingt die schwarze Kunststofverkleidung deren Sitz mit Edding makieren. Diese und nur diese stellt das Spaltmas der Frontmaske zur Tür her. Einstellen der Tür dann über die Schaniere die an die Karoserie geschraubt werden. Tür einheben und zumachen...nachsehn ob die Scheibe in den Dichtungen oben richtig sitzt. Einer hält die Tür in der Position und drückt zu...der andere schraubt die 2 Schaniere fest. Jetzt kann das Schloss noch eingestellt werden über den Bügel am Rahmen. Die beiden Schrauben lockern und Bügel einstellen. Um es richtig genau zu machen ...müsste man die Horizontale noch über die Schaniere an der Tür einstellen. Aber die scheiß Innentorx-Schrauben sind bombenfest im Alurahmen der Tür drin. Ich hab diese zum Glück raus bekommen und gleich gegen Sechskantschrauben ersetzt. Dann kann man nämlich die Tür super einfach justieren und mit 17er abgekröptem Ringschlüssel festziehen...und lockern. Auch die anderen drecks innentorx Schrauben die an der B-Säule sind hab ich durch sechskant ersetzt. Wenn du dir eine Innentorx Schraube die Torxaufnahme schretterst..haste ein scheiß Problem. Keine einfache arbeit.
  5. ich würde den so entlüften wie damals mein Ford Granada 2,8 Ghia... oder mein Opel B Kadett..Hinten mit der längsten Leitung anfangen Warum hinten anfangen weis ich aber auch nicht. Ist wohl so wie das mit dem Lohrbeerblatt beim kochen. Weis auch keiner warum man das reinschmeist. Einer hat halt damit mal angefangen. Glaub Biolek war das. Zum Glück hat in seim Suff kein Kantholz reingeworfen. Voratsbehälter Deckel runter ..voll machen..Schraube Bremszylinder auf.. eine Umdrehung...durchsichtigen Schlauch drauf.. Einer Drückt Bremspedal langsam aber nicht ganz durch. Anderer kukt in Schlauch ..wenn keine Luft mehr kommt noch einmal Bremse treten..getreten halten...Schraube zu ...Immer Vorratsbehälterstand im Blick. Dann das Vorderrad andere Seite. Das dann Noch mal mit dem anderen Hinterad machen. So hab ich das damals gemacht. Habs überlebt.
  6. es ist aber auch über die Werkstatt nicht teuer 40-60 euro... und das alle 3-4 Jahre .. also richtig sparen tut man da nicht wenn man Das Gerät, Flüßigkeit, Zeit ..usw. dazurechnet. Und die haben Profigeräte und ein besseres Gefühl hat man dann auch danach. Finde ich jedenfalls. Mach doch ein Video zum entlüften der Bremszylinder wenn man die mal tauschen muss..mit der Pumpmethode. Das muss man dann ja eher machen wenn man die Bremsen tauscht.
  7. mach lieber noch ah paar birnche wechsel videos..sin jo noch äh paar dran
  8. bei mir war das auch mal mit dem ruckelicken Anfahren und Springbockhüpfen beim Anfahren. Der Aktuartor war altersschwach. Neuen rein gebaut. Seitdem wieder wie neu. Reinigen und fetten brachte kein Erfolg. Die Hallgeber ..umdrehungssensoren. ..in dem Aktuartor waren wohl hinüber...
  9. ich würde das nicht selber machen...Der Aufwand alle 3-4 Jahre lohnt nicht so ein Teil zu kaufen und da unterm Auto rumzukrabbel. Beim Bremszylinderzausch kann man den Zylinder selber mit der Pumpmethode entlüften. Das ist zu zweit voll esy. Kompletten wechsel ist eine Werkstatt einfach besser.
  10. ich habs für 40 € in einer Werkstatt machen lassen
  11. Du must jetzt schriftlich und am besten mit Bildern erfahren was jetzt da wirklich defekt ist ..nach deinen 750km... Das sieht man ja recht schnell. Gerade wenn er den Motoer ja auseinander nimmt. Kannst da nicht hinfahren und dir ein Bild über die ganze Scheiße machen. ?? Lief der Motor vor der Reparatur ? Bist du mit dem da hingefahren ?
  12. Da haste ja voll die Arschkarte gezogen. Du solltest dich Juristisch beraten lassen. Sonst machen die mit dir den Affen. Generell hast du natürlich Anrecht auf korrekte Reparatur. So dass dein Wagen auch läuft. Und da sieht man mal wieder wie dann mit dem Kunden umgesprungen wird . Wie als ob man ein Depp ist und es nicht besser verdient hätte. Das Geld haben sie aber schön genommen. Da kann ich diesbezüglich auch ein Lied singen. Was hast du denn bezahlt für die Revision . Das war ja dann auch dein eigener Motor der da überholt werden sollte ..oder ? [ Diese Nachricht wurde editiert von Smart911a am 13.11.2018 um 12:22 Uhr ]
  13. ich habe auch auf 175 /195 umgestellt. Vorher 145/175.. Ein unterschied wie Tag und Nacht. fährt sich super gut und wesendlich sicherer auf der Strasse. Ich kann das nur jedem Empfehlen der einen 450er ...meiner Bj 2001 ...fährt Hab jetzt neue Allwetter drauf...Vredestein..Hammer gut. Zurück wechsel ich da nie wieder.
  14. Bei MB in der Werkstatt war meiner auch noch nie. Da gehe ich auch niemals hin. Außer einige Ersatzteile kauf ich da. Meist Kleinzeug (Ventile, Federn, Dichtungen..). Oft auch recht günstig
  15. ich hab halt nur den 2001 er 450er... das ist auch der letzte Verbrenner den ich gekauft habe. Desshalb behalt ich den auch so lang ich fahren kann. Ein E-Auto event. noch aber da warte ich noch ab. Ich würde mir nur die ..Star ..kaufen, dann haste für all deine Smarts ausgesorgt. Ja ... 500-900 € je nach Updates . Ich brauch nur bis Update so 2010. Dann hab ich für den 2001er alles drin . Neueren hab ich ja nicht
  16. na so simpel is der 4,1 V8 HT 4100 nit. Klar ... software anpassung kann ich nicht machen. Da nehm ich das orginalzeug wie es halt verbaut ist im Smart. Ich schraub auch nur an meinem Smart 450er rum... Der 451er ist ein ganz anderes Auto bzw. Motor. Da kenn ich mich nicht aus und da mach ich auch nichts dran. Nur der 450er. Das nächste was ich mir zulege ist die Stardiagnose...damit ist man dann ziemlich gut gewappnet wenn mal elektrisch was nit geht.
  17. Das Problem ist auch das niemand von den super tollen Motoreninstandsetzer auch nur ein Testprüfstand hat. So vor dem Ausliefern getestet. Wasser anschiesen, Benzin, Baterie .. da könnte man sich als super guter Instandsetzer sich ja mal von der Masse abheben mit so einem Testlauf. Aber das würde ja Geld kosten. Damals bei meinem Cadillac hatte ich einen ausfürlichen Motorentestbericht mit allen erdenklichen Leistungsparameter ausgedruckt vor mir liegen bevor der Motor eingebaut wurde. Seis wie es ist... ich brauch keinen Motorenbauer mehr. Nur eine gscheide Zylinderschleiferei. Und die hab ich [ Diese Nachricht wurde editiert von Smart911a am 13.11.2018 um 17:34 Uhr ]
  18. Am 04.11.2018 um 13:00 Uhr hat Smart911a geschrieben: Ich kenne jetzt keinen Instandsetzer, dem ich einen fertigen Motor abkaufen würde. Doch, ich schon. Nur eben nicht für 950 Taler. ------------------------------------------------- [ Diese Nachricht wurde editiert von Smart911a am 13.11.2018 um 17:30 Uhr ]
  19. Genau das ist auch meine Meinung..Die Reinigung ist extrem wichtig und wird oft total vernachlässigt. Ich glaube nicht das die getriebeseitige Aluverschlussschraube die den Ölkanal verschliest jemals jemand rausgeschraubt hat. Nur dann kann man nämlich den querlaufenden Ölkanal perfekt reinigen. Ich hatte mit einem Techniker telefoniert von INA . Diese stellen die Hydros her. Es ging um das "im Schraubstock ausquetschen" des Hydroelements vorm Einbau. Wird in einigen Videos bei Youtube gezeigt. Das ist natürlich totaler Quatsch und macht den Hydro...wenn er nicht schon undicht ist erst recht undicht. Die Hydrostößel sind ein Verschleißteil. Wie Kolbenringe auch. Die tauscht man aus bei einer Revision. . Da wird nix ausgequetscht oder gar geöffnet. Wenn die kleine Kugel in den Hydros nicht mehr abdichtet, oder die Ringnut zu viel Öl durchläst fängt das klackergeräusch an. Das am Anfang ist das noch harmlos. Es wird dann problematisch wenn es recht laut ist..wird. Ich habe auch neue Hydros, Schlepphebel und Federn verbaut. Das mach ich bei dem Ersatzmotor jetzt auch. Kopf und Nockenwelle ist auch neu. Meine Neuteile und das Bohren und Hohnen haben 1250 euro gekostet. Ohne Arbeitslohn. Ein vom Instandsetzer top überholter Motor(600 / 700ccm, 450er) müsste meiner Meinung nach mindestens 2200-2500 kosten. Ich habe mir ein Jahr Zeit gelassen und alles erdenkliche über Motoerenbau, Motorentuning, Motorinstandsetzung gelesen / Videos gegukt.... Gerade von den Teileherstellern kann man viel lernen. Aber auch von Tunern. Resultat : Der Motor klackert nicht, läuft seidenweich und einwandfrei. Mein Fazit und meine Meinung zu dem ganzen Drama: Wenn du es gescheid haben willst, dann mach es verdammt noch mal selbst. Dann weiste aber auch wer Schult ist, auch wenn dir der Motor dann um die Ohren fliegt. Auch das ist dann natürlich möglich. Denn auch wenn der Motor stink einfach konstruiert ist, heist das nicht das man da nichts falsch machen kann. Ich kenne jetzt keinen Instandsetzer, dem ich einen fertigen Motor abkaufen würde. Das ist meine Meinung [ Diese Nachricht wurde editiert von Smart911a am 13.11.2018 um 17:28 Uhr ]
  20. niemals bricht so ein Rollenschlepphebel wärend des Motorbetriebs. Auch nicht wenn er aus seiner Position kommt und von der Nocke verklemmt wird. Wir hatten vor paar Wochen ein Kopf geöffnet wo der Schlepphebel ein drittel der Nocke abrassiert hat, und der Hebel selbst nur "Abschürfungen" hatte. Ich habe ja am Anfang schon gesagt, er soll von dem gebrochenem Teil mal ein Bild machen. Schon bei zwei geöffneten Motoren habe ich beim herunternehmen von dem Ventildeckel einen Schlepphebel irgendwo im Zylinderkopf herumliegen sehen. Es gibt die Möglichkeit dass ein Schlepphebel aus seiner Position heruntergedrückt wird wenn die Druckkraft der Ventilfeder zu schwach ist ..wird.. In solch einem Fall schliest das Ventil nicht schnell genug und die Nocke trift auf die Rolle vom Schlepphebel wenn dieser nicht an der Nocke anliegt. Dann schlägt quasi die Nocke auf die Rolle. Das ist aber wohl nur in höheren ..erhöhten Drehzahlen möglich ist und auch eher bei Tassenstößel die direkt von der Nocke angesteuert werden bekannt ist..(das zu langsame schliesen des Ventils). Der Rollenschlepphebel wird nur durch seine Einbaulage und dem permanenten Druck der Nocke gehalten. Auch der Hydrostößel kann ein abspringen des Rollenschlepphebels verursachen. Wenn dieser den öldruck nicht mehr halten kann. Dies hört man dann aber vorher denn das verursacht ein klappertes drehzahlunabhängiges klacker -Geräusch. [ Diese Nachricht wurde editiert von Smart911a am 13.11.2018 um 18:56 Uhr ]
  21. klar das haste bist jetzt Glück gehabt. Ich denke wenn man bei so hohem Ölverbrauch den Motor sanft fährt und nicht bis in den Begrentzer tritt...hält der auch so lange wie bei dir. Ich hatte da weniger Glück obwohl ich auch den Motor nicht übermäßig gefordert habe.
  22. kenn ich nicht...aber... übergib das dein Anwalt..sonst wird nix mehr. vieleicht bewegt der sich dann. Garantie haste da ja auf den murx.
  23. denk ich auch . Aber das must ja nicht gleich machen. Eventuell kannste noch 15-20.000 km fahren ...je nach Verbrauch. Du hast genug Zeit zu überlegen was du machst. Und überprüfe was sonst noch bald ansteht. Dämpfer, Bremsen, Kuplung, Auspuff....usw. Bei mir hatte ich das alles schon vorher getauscht nach und nach. Desshalb hab ich mich zum Motorentausch auch entschieden.
  24. ich habe selbst ein Motor komplett und mit fast nur Neuteilen neu aufgebaut. Jetzt grad den zweiten. Den ersten fahr ich nun seit 4500 km. Meiner Meinung nach sollte man über eine Überholung nachdenken wenn das Motörchen so 300 ml Öl auf 1000km verbraucht. Als ich den Wagen vor 4 Jahren mit 98.000km gekauft hatte verbrauchter er schon da 600ml auf 1000. Nach einem Jahr (15.000km) dann 1Litter auf 1000. Dann nach weiteren 10.000km Motorschaden. Wobei ein Auslasssventil durchgebrant ist. Getauscht gegen ein Motor von Gerhart. Dieser hatte 20.000km lang auch kein meßbaren Ölverbrauch. Musste den Motor aber trotzdem tauschen gegen den jetzt von mir neu aufgebauten. Bei dem ist ebenso kein Ölverbrauch meßbar. Die Ursachen des hohen Ölvebrauchs war bei mir Ölabstreifringe (unverrückbar festgebacken), Kolbenringe, Ventilschaftabdichtung. Zylinder waren nicht oval. mein Fazit aus der Sache. Wenn man so wie ich freude am Schrauben hat, den Smart 450er noch lange ...sehr lange fahren will, kommt man um eine Komplettüberholung (Austausch) nicht herum. Entweder macht man dann nur das Nötigste oder man tauscht gleich den ganzen Motor. Ich baue mir jetzt grad den Ersatzmotor auf. Wobei ich den nicht komplett gleich alles zusammen baue. Aber alle Teile schon fertig sind und Neuteile gekauft sind. Da ich den Motor-Überhol-Anbieter nicht mehr vertraue ...mach ich es halt selbst. Aber auch weil man viel dazulernt und weil es mir auch Spaß macht. Es soll aber auch gute überholte Motoren geben. Mein Rat: Wenn du dich entschliesen solltest mal den Motor zu tauschen und du willst es nicht selbst machen ...dann lass den Motor dort wo du ihn kaufst auch einbauen. Dann fährste bei Problemen so lange da wieder hin, bis der das hinkriegt und der Motor einwandfrei läuft. Machste das nicht und baust den Motor selbst ein und er läuft nicht perfekt... nützt dir deine Garantie ein scheissdreck. Anderst wenn der Instandsetzter den selbst einbaut.
  25. das hat doch mit dem ölwechsel nichts zu tun
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