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maxpower879

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  1. Grundsätzlich zwar richtig aber wenn er 70tkm gehalten hat wäre der Preis trotzdem in Ordnung ;). Ich würde an der Stelle des TE die TLE prüfen bzw erneuern und den Motor fahren bis zum Ende. Danach kann man ihn immernoch komplett überarbeiten.
  2. Dann hast du einen erhöhten Ruhestrom. Wenn man regelmäßig fährt merkt man das nicht. Wenn der Wagen länger steht ist die Batterie irgendwann tot.
  3. Wie bereits erwähnt kannst du die Kennlinie des 453 Benziners nicht mit dem EQ vergleichen!
  4. Ganz einfach weil du als Verwender einer elektrischen Anlage verpflichtet bist alle Sicherheitsvorgaben einzuhalten wenn du eine Ladestation in welcher Form auch immer anschließt. Da dies bei der Anlage wohl nicht möglich ist müssen die das überhaupt nicht ausschließen da die vermietete Sache dafür schlicht und ergreifend nicht ausgelegt ist. Es wird immer von einer normalen Nutzung ausgegangen. Das ständige Laden eines E Fahrzeugs über Schukostecker ist keine normale Nutzung. Das ist ein Notladekabel nicht mehr und nicht weniger.
  5. Nein EFB ist eine ganz normale Nassbatterie welche nur durch kleinere Veränderungen etwas Zyklenfester gemacht wurde. Bei einer AGM Batterie ist das Elektrolyt in ein Flies gebunden. Bei einer AGM Batterie sollte eine höhere Ladespannung angelegt werden um sie auch komplett voll zu bekommen. Außerdem wird die Batterie im EQ sowieso alle 3 Jahre erneuert. Daher ist mehr Zyklenfestigkeit nicht notwendig. Die AGM funktioniert im 453 Verbrenner weil dieser die Batterie mit bis zu 15v quält. (Abgasverhalten halt) Das macht der EQ aber nicht da hier unnötig.
  6. Was soll da kommen. Natürlich werden sie das Laden von E Fahrzeugen ausschließen. Zumindest bei 70€ im Monat. Theoretisch könntest du bei 2,3 KW Ladeleistung für ca 500€ im Monat laden. Jeder der auch nur halbwegs bei Verstand ist wird das verbieten. Ein E Auto laden hat auch überhaupt nichts mit der normalen Nutzung einer 230v Steckdose zu tun. Das wird mit Verlaub auch jeder Richter so sehen..
  7. Hatte die Box ebenfalls verbaut. Damals keine 500€. Der Wagen ist damit deutlich agiler und vorallem ist die Rückgewinnung deutlich stärker. Damit ist dann 1 Pedal fahren möglich. Sehr zu empfehlen aber ob der Preis gerechtfertigt ist, wage ich zu bezweifeln.
  8. Im EQ ist eine EFB Batterie verbaut welche im Normalfall grundsätzlich gut mit dem Smart funktioniert. Ein Umbau auf AGM ist nicht zwingend zielführend da die Ladekurven des EQ auf normale Nassbatterien ausgelegt sind.
  9. Wie gesagt ich fahre nun seit 4 Jahren E Auto auch viel in Berlin aber eben auch viel in Brandenburg, Sachsen, Sachsen Anhalt (alle nicht für berauschende Ladeinfrastruktur bekannt) Bisher habe ich immer eine Lademöglichkeit gefunden ohne lange zu warten oder zu suchen. Klar muss man hin und wieder mal Kompromisse eingehen. In aller Regel ist das aber ohne weiteres möglich. Natürlich muss man sich dann auch mal 30 Minuten beschäftigen können wenn der Wagen am laden ist.
  10. Sorry aber wenn du tatsächlich nur 10km am Tag fährst dann musst du alle 10-12 Tage mal für 30 Minuten an die 22KW Wallbox. Dann musst du dir halt alle 10 Tage mal etwas mehr Zeit beim Einkaufen nehmen.... Also wenn du diese Zeit nicht hast dann ist wohl der Verbrenner dein Auto. Ich glaube mittlerweile schon, dass es dir in erster Linie ums gratis laden geht. Anders kann ich mir diese Ausreden der angeblichen nicht vorhandenen Lademöglichkeiten nicht erklären. Dieses Fahrprofil welches du zeichnest ist eigentlich ideal für Laternenparker ohne Lademöglichkeit. Ich verstehe jeden, der täglich laden muss, dass dies dort unpraktisch ist. Aber bei 3-400 km im Monat gibt es nichts sinnvolleres als ein E Auto. Denn alles andere machst du mit der Kurzstrecke nur kaputt bzw quälst es unnötig.
  11. Du vergisst dabei, dass die wenigsten mit 22 KW Ladeleistung laden müssen. Gehen wir von einer 12 stündigen täglichen Standzeit des Autos aus würdest du mit 22kw rein rechnerisch ca 1200km laden. Pro Familie wäre eine 1p 16A Lademöglichkeit vollkommen ausreichend. Der Hausanschluss ist somit selbst mit Wärmepumpe und 2 E Autos völlig ausreichend.
  12. Da gibt's bestimmt noch mehr im Umkreis 2-3km. Am Supermarkt im Ladepark ect.pp
  13. Wie gesagt hier auf dem Land im tiefsten Brandenburg kann ich mir aktuell 4 freie Ladesäulen aussuchen.... Eine davon Luftlinie 50m entfernt. Und Reiche habe ich hier noch keine gesehen.... Ich meine du möchtest immerhin eine 5 stellige Summe für einen E Smart ausgeben aber an Geld zum Laden soll es scheitern ? Schreib doch mal deine Postleitzahl dann kann man schauen was in der Nähe so geht.
  14. Eben so ist es. Wenn man die Anlage kennt z.b. im Eigenheim und selbst steuern kann das nichts weiter angeschlossen ist ok. Dann kann man im Notfall mal via Schuko laden. Aber an einer öffentlichen Steckdose sollte man das lassen. Nichts anderes ist eine Steckdose im Garagenblock. Und wenn man sich ein Kabel legen lässt dann kann man auch gleich ne gescheite Wallbox nehmen. Da macht Schuko wieder keinen Sinn. Das ist ein Notladekabel und keine Dauerlösung.
  15. Da gibt's keine definitive Grenze. Die Anlage muss so dimensioniert sein das nichts passieren kann. Deswegen muss eine Wallbox oder auch nur der Ladeziegel an eine separate Leitung mit mindestens 1,5 besser 2,5mm2 und einem 30mA FI. Punkt. Da gibt's nichts sicheres dazwischen. Schon gar nicht in einem Garagenhof wo du nicht weißt wer noch gerade drauf hängt. Lösung: öffentlich laden oder Verbrenner kaufen. Und nochmal ganz drastisch gesagt. Der FI Schalter schützt dich und dein Leben! Das ist kein kann, sondern sollte im eigenen Interesse ein muss sein!
  16. Welches Gerät zieht denn 2000w ? Ein Industriesauger, ein Wasserkocher ect. pp. Kein Mensch nutzt sowas in einer kleinen Garage stundenlang. Klar mal 10 Minuten das Auto aussaugen ect. Pp. Der Faktor Zeit erzeugt bei hohen Strömen eben Temperaturen im Leiter. Was meinst du warum z.b. Balkon Solaranlagen mit Schuko bei beispielsweise 600w bzw jetzt 800W von der VDE begrenzt werden? Weil das nahe der kritische Grenze ist bei der es bei Dauerlast und gänigem 1,5m2 Kabel zu Problemen kommen kann. Dazu kommt bei deiner Konstellation noch, dass du vermutlich nicht alleine an der Leitung hängst. Da ist bestimmt auch noch eine oder mehrere andere Garage drauf. Jetzt lädst du mit 1,3 KW und das schon über Stunden. Dann kommt dein Nachbar und schmeißt auf der gleichen 40 Jahre alten Leitung den 2000w Sauger ein. Den Rest kannst du dir denken. Du willst wissen was bei deiner Konstellation legal geht. Ganz einfach nichts von dem was du dir vorstellst. Und Sorry kein 11 oder 22 KW Lader in der Nähe? Ich wohne im tiefsten Brandenburg. 8000 Selen Ort. Wir haben 3 Stück im Ort und einen Ladepark in 10 Minuten Entfernung.
  17. Naja 20€ sind ca 380km im Monat. (35ct je KW/h) Wenn du tatsächlich so wenig fährst dann kannst du auch einfach 3-4 mal im Monat öffentlich laden ;).
  18. Die Steckdose darf halt für alles verwendet werden was man normalerweise damit macht. Du darfst eine kurzfristige Nutzung durch Kleingeräte wie Werkzeug, Werkstattlampe ect. oder auch wenn da mal 2000w drann hängen, nicht mit dem dauerhaften belasten durch ein E Auto vergleichen! Das belastet auch bei 1,3 kW Leitung und vorallem Schukostecker. Ganz davon abgesehen merkt der Vermieter das definitiv. Du ziehst bei 10000km im Jahr rund 2000kw/h durch. Also rund 700€
  19. Naja da würde ich den Vertrag mal genau prüfen. Ich denke nicht, dass dein Vermieter das Laden eines E Autos wünscht. Grundsätzlich hat eine einmal errichtete elektronische Anlage Bestandsschutz. Sprich, wenn die Anlage dem technischen Standards zum Bauzeitraum entsprach, darf Sie weiter betrieben werden, auch wenn sich die Vorgaben später ändern. Die Anlage kann deswegen von der Versicherung nicht beanstandet werden im Fehlerfall. Zumindest nicht wenn die Anlage gut gewartet ist. Wenn du jetzt aber eine E Auto Ladestation nachrüstest, wenn auch nur via Schuko, solltest du dich an die VDE halten. Sonst kann im Fall der Fälle grobe Fahrlässigkeit vorliegen. Auch bei deinem Roller. Der FI schützt ja in erster Linie dich vor Fehlfunktionen und daraus resultierender Körper-Durchströmung . Das ist leider die Krux an der Energiewende.... Du solltest den Vermieter ins Boot holen auch auf die Gefahr hin, dass du halt den Strom selbst zahlen musst. Früher oder später fliegt sowas sowieso auf.
  20. Gut was spricht dann dagegen den Wagen grundsätzlich öffentlich zu laden und die Leitung in der Garage komplett außen vor zu lassen? Ist vermutlich von den Kosten her identisch wenn nicht sogar unterm Strich günstiger. Dem Akku tut das nix denn auch AC22 KW ist langsam laden. Schädlich wird es erst bei DC Ladung über 30 kW. Das ist beim Smart aber sowieso nicht möglich. Mit 1,2 kW brauchst du ca 18 Stunden für eine Ladung. Im Idealfall mit 30% Verlust gerechnet. Gut möglich, dass es mehr wird. Und falls in der Garage noch irgendwelche 70er Jahre Elektronik ohne FI Schalter verbaut ist darfst du streng genommen sowieso nicht laden. Tust du es doch insbesondere weil es nicht deine Garage ist, hast du im Brandfall ganz schlechte Karten gegenüber der Versicherung. Quelle DIN VDE 0100-722
  21. Siehe oben angehängtes Diagramm... Das ist beim EQ absolut nicht empfehlenswert da viel Blindleistung hast. Sprich du kaufst 2 KW es kommt aber im schlechtesten Fall nur gut einer im Akku an. Entweder du kaufst einen EQ mit 1 Phasen Lader oder du lässt eine vernünftige Leitung legen. Alles andere kann nur eine Übergangslösung sein. Ich spreche da aus Erfahrung mit meinem ehemaligen EQ. Unter 3 KW kam da kaum was im Akku an.
  22. Grundsätzlich muss der DPF nicht händisch regeneriert werden. Das macht die Motorsteuerung ganz von alleine. Nur nach einem defekt z.b. vom Differenzdrucksensor oder anderer Bauteile kann es sein das man diese nach der Reparatur manuell anstoßen muss. Wenn du dem Wagen was gutes tun willst dann fahr Regelmäßig mal ne Stunde Autobahn. Mehr braucht es nicht.
  23. Nö das baust du mitsamt dem Getriebe raus kannst es aber auch vorher anschrauben das ist "Jacke wie Hose" .
  24. Bitte nicht den Schaltaktuator mit dem Kupplungsaktuator verwechseln. Davon ganz abgesehen kann man das Getriebe grundsätzlich ausbauen ohne auch nur irgendeinen Aktuator zu demontieren. Den Schaltaktuator lässt du einfach am Getriebe. Nur den Kupplungsaktuator stellst du in seinen Langlöchern korrekt ein.
  25. Da hat wie gesagt Jeder sein eigenes Prinzip. Wenn es ganz schnell gehen muss lass ich sogar den LLK drinn. Ist dann natürlich etwas frickellich an die oberen Anlasser/Getriebe-Schrauben zu kommen. Geht aber auch.
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