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tutur

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Alle erstellten Inhalte von tutur

  1. Quasi ein modernerer Messerschmitt mit abnehmbarer Kuppel aus Makrolon, gerne auch mit dem 82 PS Roadstermotor oder dem 451 Dieselmotor ...
  2. Als Cabrio (wie der C7) wurde der auch angeboten, aber ich habe noch keine Bilder davon gefunden. http://www.jetcar.de/index.htm Die Website und der Konfigurator sind noch online. T.
  3. Fehlerspeicher resetten löscht den Fehlerspeicher, behebt aber nicht das Problem. Die werden die Stellwerte der Drosselklappe neu angelernt werden müssen (DIY kann man mal versuchen, mit Stardiagnose wäre der bessere Weg). Eine vorherige Reinigung macht da natürlich Sinn.
  4. Never ever. Ich nutze schon seit Jahren kein WhatsApp mehr und es ist seit dem angenehmen ruhig geworden. Themensortierte Foren sind die deutlich bessere Wahl.
  5. Gerade bei #Kleinanzeigen gefunden. Wie findest du das? https://www.kleinanzeigen.de/s-anzeige/smart-452-coupe-60kw-2-hand-77tsd-km-klima-leder-alu/2453554997-216-1319?utm_source=sharesheet&utm_medium=social&utm_campaign=socialbuttons&utm_content=app_android
  6. Ich finde das sieht auch schon so sehr stimmig aus.
  7. Frag mal bei Mercedes bzw. Smart nach dem Teil. Gebraucht dürfte das Goldstaub sein.
  8. Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine LH und RH sind auch noch unterschiedlich gewesen ... das war damals ein Zukaufteil von einer kleinen Spritzgussbude, das wir dann bei Peguform zusammen mit den Body- und Türpanels in Wagenfarbe lackiert haben. NedCar bzw. SMART hat immer sehr auf Farbeinheitlichkeit gesetzt, das war denen im Gegensatz zur 450er Baureihe ab dem 452 sehr wichtig ...
  9. Das ist der SRA Deckel. SRA = Scheinwerferreinigungsanlage. Als Ersatzteil gibt es den - wenn überhaupt noch - nur grundiert, nicht in Wagenfarbe lackiert.
  10. ... und dann kommen noch die beiden Schwarztöne der Baureihe 454 dazu ... Das hat u.a. damit zu tun, das für Bodypanels und Tridion bzw. Metallteile unterschiedliche Lacke verwendet werden. Der 450 hatte z.T. durchgefärbte Panels mit Klarlack drüber, die Panels der Baureihen 452 und 451 wurden farbig lackiert. Der 452 noch mit Lacken auf Lösemittelbasis, und - soweit ich weiß - der 451 schon auf Wasserbasis. Der 451 mit Dreischichtaufbau, der 454 mit Wasserbasislacken und Zweischichtaufbau ... wie das beim 453 ist weiß ich nicht, ich bin nicht mehr in der Automotivebranche unterwegs. Die Metallteile der verschiedenen Smarts wurden teils in Tauchverfahren aufgebracht, teils in Pulverlack. Die Farbunterschiede ergeben sich am Ende durch technische Rahmenbedingungen und verschiedene Hersteller der Lacke. Und durch die verschiedenen Herstellwerke, da gab es ja mehr als ein Dutzend Fertigungsstätten. Und was den Haftvermittler betrifft: der Lacker wird wissen was er tut. T.
  11. Das wird gut! Wie planst Du zu lackieren?
  12. Das Zeug wird beim Bürsten vermutlich zu warm und "schwimmt" dann weg ...
  13. @zabaione : ach, genau - "Tinker" war das! Der hatte doch auch das Dashboard mit Echtcarbon belegt. Krass was der so alles gemacht hat.
  14. @Funman : stimmt, gibt es auch von anderen Anbietern. Die Bürste unter dem Link war als Beispiel gedacht. Es sollte aber eine abrasive Variante sein - keine simply Nylon Bürste! @CDIler : ich habe Quatsch geschrieben, ich meinte natürlich eine Fronthaube mit Echtcarbon-Decklage. Ich meine die kam vom Frosch, bin mir aber nicht mehr ganz sicher. Aber ich weiß nicht genau das die wellig war (das falsche Gewebe gewählt, und nicht im Autoklaven gebacken, dann passiert das). Ist der Frosch noch aktiv?
  15. Hm ... hat der nicht auch eine Motorhaube mit Echtcarbondecklage gemacht? Mag sein das ich das verwechsle ...
  16. Für das die beiden Dachhälften könnten fünf Richtige plus Zusatzzahl schon reichen ... Kannst Du beim Cristof Rothe anfragen: https://cr-modelltechnik.com/smart-roadster/ Die Motorhaube mit Echtcarbondecklage wurde schon vom "Frosch" umgesetzt (Wild Sixty Nine). Gewicht ist das eine, Funktion und Optik das andere. Die Motorhaube ist im SMC oder BMC Verfahren hergestellt, die Bodypanels im klassischen Spritzguss. Echtcarbon wird aus einzelnen Lagen gelegt. Das ist ein grundsätzlich anderes Verfahren. Da muss man so viele Kompromisse und konstruktive Änderungen vornehmen, einfaches Nachbauen reicht da nicht. Sonst gäbe es das schon alles. An zwei drei Dinge muss man dabei auch noch denken: die Steifigkeit der einzelnen Komponenten verändert sich dramatisch (die Bodypanels sind sicherheitsrelevante Bauteile im Falle eines Chrashes!), das akustische Verhalten ändert sich (Carbon hat andere Eigenresonanz und muss oft speziell gedämmt werden), und die Ersatzteilversorgung muss stimmen. 😉 Und was die Bürste betrifft - mit dieser hier könnte das gut klappen: https://www.contorion.de/p/lessmann-schaft-rundbuerste-mikroabrasiv-sic-korn-120-buersten-xbesatzbreite-50x10-mm-94046526 Tutur
  17. Habe versucht mehr über den Aufbau des Sandwiches des Roadster Hardtops in Erfahrung zu bringen, das ist mir aber leider nicht gelungen. Aber ich habe erfahren das dessen Hersteller auch das genarbte Dach des 454 ForFour gefertigt hat. Da ist die äußere Deckklage eine ebenfalls genarbte Folie gewesen, die im Tiefziehverfahren aufgebracht wurde. Material habe ich nicht herausfinden können, nur das diese Folie ca. 0.5 mm dick war. Ist lange her das ich ein Roadster Hardtop gesehen habe, aber ich meine die Oberflächen des 454 Daches und des Hardtops sind sehr ähnlich. Deshalb: bitte sehr vorsichtig beim Schleifen sein - wenn es plötzlich gelblich oder weiß wird, dann bist Du im ROHACELL angekommen! 😉
  18. Ja, den Roadster muss man selber optisch und technisch über die Ziellinie bringen - das war bei meinem damals auch so 🙃 Beim Abschleifen aber vorsichtig sein: ich habe keine Ahnung wie Dick die Rücklage ist - 0.5 oder 1.5 mm oder 2.5 mm ... Nicht mehr schleifen als nötig! Und immer mit wenig Druck und geringer Frequenz schleifen, sonst wird das Austrat zu warm und beginnt zu schmieren. Je nach Material kann das schon ab 70' Celsius beginnen.
  19. Das ist korrekt, aber nur wenn man den Lack direkt auf den Kunststoff applizieren will. Wenn der Haftvermittler drunter ist, dann kann man mit dem Lack auch weiterkommen (muss aber lösemittelbasiert sein). Es gibt z.B. von 3M universelle Haftvermittler die auf vielen - den meisten - Thermoplasten funktionieren. Nicht auf Duroplasten, nicht auf Duromeren. Üblicherweise wird beim Hardtop die Narbung belassen und aufgefüllt. Da bin ich mir aber nicht sicher ob der beste Weg ist. Wie gesagt: woraus die Decklage des Dachsandwhichs genau besteht weiß ich nicht. Man kann leider auch keinen Hersteller mehr fragen. GFK, wie vermutet, wird es nicht sein. Eher Polycarbonat.
  20. Abschleifen und einen Haftvermittler für thermoplastische Kunststoffe nehmen - da gibt es Produkte die breit abdecken. Vor dem Haftvermittler muss die Oberfläche aber gut aktiviert werden: reinigen, abschleifen, nochmals reinigen. Ggf. mit noch beflammen, sonst hält nix auf Thermoplast.
  21. Das Hardtop ist ein Sandwich Bauteil. Irgendwo sind sicher faserverstärkte Lagen (SMC oder BMC) verbaut, aber sicher nicht an der genarbten Außenseite, das wäre unüblich. Ich könnte mir vorstellen das die Decklage aus PolyCarbonat besteht. Leider kann man die Herstellerfirma nicht mehr fragen, digt es nicht mehr ... T.
  22. Linglong produziert u.a. auch in Europa. Und ist (oder waren?) ein OEM von VW. Scheint ganz so als würden die sich mausern. Bei Kurvenfahrten, großen negativen Beschleunigungen usw. hat mein Auto auf maximal 4 Flächen in Postkartengröße Kontakt zur Fahrbahn. Ich setze mein Vertrauen noch in andere Marken (vier Marken, die die Plätze 1 bis 6 in dem o.g. Test belegen).
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