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Outliner

Bremse hinten 450er überbremst bei feuchtem Wetter

Empfohlene Beiträge

...und quietscht wie Sau!🙄

Einmal trocken/warmgebremst ist alles OK. Trommeln/Steine von ATE, Bremswirkung gleichmässig (aber nass zu viel), ca 3 Jahre verbaut, optisch ok, Handbremse braucht 4 Rasten um fest zu sein.

Finde das nervig bis gefährlich, bei Regen in der Kurve bremsen ist ähnlich wie bei drohendem Durchfall auf dem Weg zum Klo in Socken auf Fliesenboden...

Hat da jemand eine Idee? 

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Wenn nur kalt ein Problem und warmgebremst ok, dann stimmt mit den Belägen was nicht. Verglast durch Überhitzung oder völlig totkorrodiert oder Öl rangekommen oder sonstwas...tausch sie einfach. Wenn Öl (Stichwort undichter Nehmerzylinder), die Trommeln leider gleich mit. Quietschen spricht aber eher für verglast.

 

Mit Deinen stets sehr anschaulichen Vergleichen wirst Du dem Literaturnobelpreis irgendwann nicht mehr entgehen können 😂

bearbeitet von dieselbub

Alles wird gut!

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Bremszylinder undicht. Schau mal unter die Staubmanschetten ob da die Suppe steht. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Das Problem hat unserer auch, bei Feuchtigkeit die ersten Bremsungen quitschen....

Getauscht : Radbremszylinde (original), Beläge  und Federn von ATE. . 450iger aus 2004

mit 44 Tausend Originalkilometern. (ich weiss "der arme Motor" sagt Ihr jetzt.

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vor 9 Stunden schrieb Outliner:

...ist ähnlich wie bei drohendem Durchfall auf dem Weg zum Klo in Socken auf Fliesenboden...

 

...da spricht jemand aus Erfahrung !  ☝️😁

 

Gruß

Marc

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Was für ein 450? 

Mit oder ohne ESP? 

Eventuell damals die falschen Radbremszylinder verbaut ? 

Es gibt ja zwei unterschiedliche Größen?!?

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Vielleicht ist das Problem ja gar nicht so technisch ... ich habe damals bei meinem 450 CDI (2003) bei knapp 120.000 km im Sommer Trommeln und Beläge wechseln lassen (auch ATE, da freie Werkstatt). Alles Prima bis zum Herbst. Dann ging die Quietscherei und das anfängliche Überbremsen nach recht kurzer Standzeit bei nassem Wetter los. Die Werkstatt hatte die Stopfen für die Schaulöcher weggeworfen ... 🙄

Mit neuen Stopfen beschränkten sich das Quietschen und das Überbremsen wieder auf die erste Bremsung. 

Also wohl nur noch der übliche leichte Flugrost auf der Bremsfläche. Auch meine beiden 451 CDI und die aktuellen 453 quietsch(t)en bei nassem Wetter bei der ersten Bremsung. 


450 CDI Pulse Coupé 12/2003

451 CDI Passion Coupé 04/2008

451 CDI Passion Coupé 04/2013 

453 EQ BRABUS Xclusive Cabrio 04/2019

453 BRABUS Xclusive Coupé 05/2019

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😂

 

Optisch wie gesagt alles i.O., aber ich mache die Trommeln nochmal ab. Wie sehe ich ob es die richtigen Zylinder sind?

Ist übrigens ein 2004er.

 

Weil:

Ich habe doch letztens bei einem Roadster die komplette Bremse erneuert. Also Zylinder, Leitungen, Schläuche, Backen und Trommeln. Zweimal die Prozedur mit der SD-gemacht.

Beim TÜV-Termin in der Werkstatt hat hinten dann eine Seite zu wenig bzw die andere Seite zu viel gebremst. Den "schwachen" Zylinder hat dann die Werkstatt vor Ort gewechselt und dann ging es. Den neuen alten Zylinder hat man mitgegeben und ich konnte daran nichts finden.

 

Bei mir trat das Problem aber erst nach einem Jahr oder so erstmals auf. Ich werde mal Schleifleinen nehmen und die Backen etwas abziehen. 

bearbeitet von Outliner

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vor 4 Stunden schrieb maxpower879:

Es gibt ja zwei unterschiedliche Größen?!?

Es gibt offensichtlich Bremszylinder mit 20,64 und 22mm Durchmesser.

Beispiel: Smart 450 Bremszylinder, HA


smart fortwo coupe mhd passion 71PS 2013

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vor 6 Stunden schrieb maxpower879:

Was für ein 450? 

Mit oder ohne ESP? 

Eventuell damals die falschen Radbremszylinder verbaut ? 

Es gibt ja zwei unterschiedliche Größen?!?

Maxpower, die Radbremszylinder hatte ich da es eilig war bei Smart geholt, ist der 450 mit dem 700ccm Benzinmotor. 50 Ps

Ez 2004 Schlüsselnummer 9891-003. Die Radbremszylindernummer laut Rechnung =CA4514200518.

Sollte da was falsch sein?

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vor 19 Minuten schrieb Thinkabell:

450

 

vor 19 Minuten schrieb Thinkabell:

451

 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 27 Minuten schrieb Funman:

 

 

Die Bezeichnung war so auf der Rechnung von Smart.

Die genannten Fahrzeugdaten von mir sind richtig.

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vor 23 Stunden schrieb Outliner:

...und quietscht wie Sau!🙄

Einmal trocken/warmgebremst ist alles OK. Trommeln/Steine von ATE, Bremswirkung gleichmässig (aber nass zu viel), ca 3 Jahre verbaut, optisch ok, Handbremse braucht 4 Rasten um fest zu sein.

Finde das nervig bis gefährlich, bei Regen in der Kurve bremsen ist ähnlich wie bei drohendem Durchfall auf dem Weg zum Klo in Socken auf Fliesenboden...

Hat da jemand eine Idee? 

 

Haargenau das gleiche hab ich am 600er. 

 

Ich beiße zeitweise fast ins Lenkrad und der quietscht wie ein Überlandener Güterzug bei ner Notbremse. Ein zwei Mal und der Bremst normal. Ich zieh oft schon zärtlich die Handbremse beim losfahren um das human zu beenden. 

 

Zerlegt hab ich den Krempel schon zweimal und sehe nix feuchtes aus Richtung Bremszylinder. 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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vor 40 Minuten schrieb MBNalbach:

Zerlegt hab ich den Krempel schon zweimal und sehe nix feuchtes aus Richtung Bremszylinder. 

Ich nur ein Mal. Vermute bald da ist bei ATE irgendwie der Bremskeks nicht nach Rezept gebacken worden. 

Das Ding bremst als ob jemand einen Stock durch die Felgen steckt, bei feuchter Strasse blockieren die Räder hinten wenn der erste Halt "eingeleitet" wird bis das ABS wieder aufmacht.

Und mit angezogener Bremse geparkt oder testhalber ohne.

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vor 5 Stunden schrieb MBNalbach:

aus Richtung

Auch nicht UNTER den Manschetten?


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Drunter hab ich nicht geschaut. Aber in der ganzen Trommel ist es staubtrocken. Da haftet nichts. 

 

Werde die Trommel wohl einmal neu machen beim wechseln auf Sommer Räder. Inklusive der Zylinder. Die bremsflüssigkeit muß eh mal frisch. 

 

Was gehört da rein? Standard Zeug, ich fahre keine Rennen. 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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    • Ein Grund mehr, den Steckkabelschuh der Klemme 50 am Magnetschalter zu erneuern!!! Das kommt nämlich höchstwahrscheinlich nicht durch einen verrußten Anlasser, sondern durch einen Wackelkontakt in diesem Steckkabelschuh. Ein berühmt-berüchtigtes Problem, das hier schon sehr oft im Forum geschildert wurde, siehe z.B. diesen Beitrag mit den Erkenntnissen vom Dieselbub oder jenen Beitrag von der Mohnblume. Bei beiden wurde der Anlasser mehrfach getauscht und das Problem ist früher oder später wieder aufgetreten! 🥺 Und das sind nur einige Beispiele für diesen Unsinn, einfach Anlasser auszutauschen Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, wie viele Anlasser in den Werkstätten im Laufe der Jahre deswegen schon ausgetauscht worden sind, denn die Werkstätten kennen nix anderes als Anlassertausch! 🙄   Das Problem ist auch nicht die Kontaktstelle auf der Steckfahne des Magnetschalters, die kann fabrikneu aussehen, die Ursache liegt viel tiefer und gemeiner, nämlich unter der Isolation der Zuleitung! Dort wird die Kupferlitze der dünnen Leitung unter der Isolation in der Crimpung des Kabelschuhs grünspanig und hat keinen Kontakt mehr zu dem Kabelschuh. Eigentlich ist es ganz einfach zu unterscheiden, wenn der Fehler auftritt! Zuerst bekommt ja der Magnetschalter sein Signal von der Steuerung, entweder von der Relaisbox unter dem Fahrersitz bei Baujahren bis Ende 2002 mit ZEE oder direkt aus dem SAM bei Baujahren ab 2003. Dies führt dazu, daß der Magnetschalter bestromt wird, anzieht und das Ritzel in den Zahnkranz des Kupplungsmoduls schiebt. Dadurch wird auch der hohe Anlasserstrom geschaltet und der Anlassermotor dreht los.   Wenn der Magnetschalter über die dünne Ansteuerleitung schon keinen Strom bekommt und nicht anzieht, dann bekommt der Anlassermotor auch keinen Strom und kann nicht drehen. Das Unterscheidungskriterium ist eben, ob der Magnetschalter im Fehlerfall hörbar anzieht, wenn man den Zündschlüssel auf die Startstellung bringt und sich der Anlassermotor trotzdem nicht dreht oder ob der Magnetschalter schon gar nicht anzieht, denn dann kann der Anlasser nicht drehen, weil er über den Magnetschalter gar keinen Strom bekommt! Das entbehrt nicht einer gewissen Logik, gell! 😉 Das Kriterium ist also, ob der Magnetschalter klackt beim Schlüsseldrehen! Wenn er nicht klackt, dann kann auch kein Anlasser den Motor durchdrehen!   Das Klopfen mit dem Metallstab erzeugt eben eine mechanische Erschütterung im Anlasser bzw. dem Magnetschalter und beseitigt den Wackelkontakt im Kabelschuh dann unter Umständen auch wieder für eine Weile!   Ich will Dich nicht davon abhalten, den Anlasser zu tauschen, aber zumindest sollte dann gleich ein neuer Kabelschuh aufgecrimpt werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, daß das Problem mit den Startschwierigkeiten früher oder später wieder auftritt wie in den oben verlinkten Beiträgen und man da erneut ran muss! Meistens funktioniert es wieder eine Weile, weil man im Zuge des Anlassertausches da dran rum gebogen hat und die Litze wieder Kontakt im Kabelschuh hat, aber es ist eben keine sichere Verbindung.   Auch wenn meine langen und detaillierten Texte etwas anstrengend und aufwendig zu lesen sind, würde ich Dir empfehlen, dies trotzdem zu tun und versuchen, das zu verstehen, denn das sind Tipps aus der Praxis, die unter Umständen viel Geld sparen können! 🙂
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