hedwig
Mitglied-
Gesamte Inhalte
997 -
Benutzer seit
Alle erstellten Inhalte von hedwig
-
smart #5 ist da, schon lange kein echter smart mehr
hedwig antwortete auf MMDN's Thema in Presse-Spiegel
Moin, sehr geehrter 450-3, sehr geehrter Thinkabell, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Also ich finde den Boxer-Sound des originalen Käfers nun nicht "unerträglich"... Soweit ich die Seiten von "Memminger" studiert habe, sind auch Motore (auch flüssigkeitsgekühlt) mit geregeltem 3-Wege-Kat möglich und nicht unbedingt "unüblich". Und letztens habe ich etwas von den Baja-Käfern gelesen. Da sollen auch schon flüssigkeitsgekühlte Aggregate von Subaru mit Kat und hoher Leistung (und leise) möglich sein, wie schon in der Szene der Strand-Buggys vor Jahrzehnten nicht unüblich (das ganze auf "Memminger"-Standard restauriert mit H-Kennzeichen, vielleicht nicht gaaanz so auffällig.....). (Und pssst: Die "ersten / flüsterleisen" Lexus (natürlich mit Kat...) kommen allmählich auch in das H-Kennzeichen-Alter). Auf die Bemerkung: Na klar. Alfa und Jaguar (jedenfalls vor der Ford-Ära) bin ich auch voll dabei. Hatte mal einen Alfa Romeo Alfetta GTV 2,0 in dunkelblau in den 80er Jahren. Habe den nur im Sommerhalbjahr gefahren, stand sonst in einer trockenen Garage, trotzdem ist der ziemlich schnell an allen möglichen und unmöglichen Stellen dahingerostet. Ich bin zwar diesbezüglich auch leidensfähig, aber....... Was ist denn mit (sorry für den Ausdruck) ....."Winterschlampen" (wenn Smarts dann doch irgendwann ausfallen, verunfallen und/oder "verbraucht" sind / die "Asiaten" dann ?) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
smart #5 ist da, schon lange kein echter smart mehr
hedwig antwortete auf MMDN's Thema in Presse-Spiegel
Moin, sehr geehrter Thinkabell, sehr geehrte Forengemeinde ! @Thinkabell Auf die Bemerkung: Sooo pauschal würde ich das nicht sehen wollen..... Hier mal aus meiner Sicht 2 Beispiele, daß und wie man das auch "anders machen" kann: Schon mal bei "Memminger Feine Cabrios" geschaut ? Die können nicht nur VW Käfer Cabrios "besser als neu " (um eine alte Fahrgestellnummer herum) bauen. Ich könnte mir vorstellen, daß "man" sich da auch ein solches oder ähnliches Fahrzeug nach eigenem gusto bauen lassen könnte (Budget mal vorrausgesetzt...und den Willen, dies auch einzusetzen.......H-Kennzeichen und freie Fahrt überall bei uns....und Wertverelust ??? Wohl eher nicht !) Dasselbe bei den Simson-Mopeds und Kleinkrafträdern: Um eine vorhandene Fahrgestellnummer mit den erlaubten 60 km/h in den Papieren (nach dem Einigungsvertrag) wird eine Maschine "besser als neu" aufgebaut, es werden so gut wie alle Teile inzwischen NEU nachgefertigt.....nix TÜV, nix Steuern...., Versicherungskennzeichenschild,.... und wenn das Kleinkraftrad (unter Nutzung der Serienstreuungen) denn mal 70 - 80 km/h schaffen sollte....kümmert das hier auch niemanden, wenn man älter ist und die große Fahrlaubnis für 2-Räder hat. Wertverlust ??? Wohl eher nicht ! (Und wenn ich mal so nach Asien schaue, was von dort an bezahlbaren Kleinwagen in NEU hier so alles zu bekommen war/ist: nur mal so als Beispiele: Mitsubishi space-irgendwas, Suzuki Celerio oder Alto, oder Yundai i10 oder, oder, oder....neu kaufen 10-15 Jahre sinnvoll nutzen, dann export oder verschrotten...Verbrauchs-Autos eben.....). Die Welt kann immer noch so einfach sein....und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
smart #5 ist da, schon lange kein echter smart mehr
hedwig antwortete auf MMDN's Thema in Presse-Spiegel
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Bitte mal die Leergewichte der Fahrzeuge beachten (je nach Ausstattung), ca. 2200 kg und mehr... Und: Eine MB-S-Klasse, W 108, 250 S, BJ: 1965-1969, wiegt ca. 1440 kg.... Wo soll das eigentlich noch hinführen ? Das soll "technischer Fortschritt" nach ca. 60 (!) Jahren sein ? mit kopfschüttelnden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter ataraxium, sehr geehrte Forengemeinde ! @ataraxium Auf die Bemerkung: Volle Zustimmung !!! Ist hier "ähnlich", aber doch irgendwie anders: Die beiden "ollen" 450er cdi wurde hier als "Jahreswagen/junge Sterne" 2007/2008 angeschafft. Damals wurde beruflich und privat sehr viel gefahren, auch parallel, deswegen 2 Stück. Die Laufleistungen sind ähnlich, je deutlich über 200 k KM. Ein Ende ist nicht in Sicht. Nun ist "Ruhestand" (beruflich) angesagt bis an das Ende der Tage.....! Aber die "ollen" Wagen sind immer noch da und machen täglich, was sie sollen und jede Menge Spaß. Es war zwar beabsichtigt, den Unterhalt (technisch) außer Haus zu geben (Werstatt, auch Marke....), aber leidvolle Erfahrungen haben recht schnell gezeigt, daß die nicht nur unser Bestes wollen (finanziell gesehen), sondern darüber hinaus noch schlechte Arbeit abliefern, im Einzelfall auch nicht vor Arbeitsablehnung und /oder nachweislichen Falschbehauptungen zurückschrecken.... Deswegen machen wir uns schon lange eigentlich (fast) alles selbst, schont den Geldbeutel und die Nerven.... Und meine Einschätzung: Der Smart 450 und der 452 / Roadster,Coupe sind auf dem besten Weg, zum "Klassiker" zu reifen. Ähnlich z.B. der BMW Isetta oder dem Fiat 500 (Baujahre 1957 -1975). Wir hatten auch schon so einige Vauweh Käfer über die Jahre. Viele von denen aus dem sozialen Umfeld, die uns belächelt und z.T. "wohlmeinend" verhöhnt haben, scheinen im Rückspiegel der Zeit auch zu begreifen, warum.......könnte mit den Smarts ähnlich laufen. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Bei allem Respekt und Verständnis: Was in ÖSTERREICH rechtlich/tatsächlich im Zusammenhang mit den Fahrzeugprüfungen (JÄHRLICH) möglich ist (oder eben nicht), dürfte m.M.n. für die hier bei uns im Land (BUNDESREPUBIK DEUTSCHLAND) stattfindenden technischen Überprüfungen/TÜV relativ irrelevant sein (und umgekehrt genau so). Ihr/Sie mögt/mögen ja alle Recht haben, daß dieses Bauteil z.Zt. nicht eintragungspflichtig ist/sein könnte. Wenn DAS so ist/sein könnte, ist es doch wohl ein leichtes, sich das VOR JEGLICHER WEITERER INVESTITION von einer hier (in der BUNDESREPUBIK DEUTSCHLAND) anerkannten und zugelassenen Prüforganisation schriftlich geben zu lassen (Anstatt einfach so "zu machen",zu investieren und dann beim TÜV "die volle Breitseite" zu bekommen, im schlimmsten Fall dann "erheblicher Mangel", keine Plakette). Bin ich denn einer der wenigen "Altfahrzeug-Nutzer", der zumindest "gefühlt" zu spüren glaubt, das die hiesigen Prüforgsanisationen (TÜV-Nord, DEKRA und GTÜ / nach meiner Erfahrung, andere habe ich noch nicht probiert), geradezu gierig nach Mängeln suchen, suchen, suchen und sich oft an "Kleinigkeiten" hochziehen (m.M.n.). (Beispiele: An einer völlig serienmäßigen BMW R 90 S wurde die Abnahme/Plakette mit den Hinweis verweigert, daß die DellOrto-Vergaser nicht serienmäßig seien und nach einem kostenpflichtigen Abgasgutachten einzutragen wären (an den DellOrtos waren keine E-Prüfzeichen ersichtlich), ERHEBLICHER MANGEL !!!. Hinweis für die nicht so kundigen: Die (und genau DIE) DellOrtos sind bei der R 90 S Serie ! An einem "Wolfsburger Qualitätsprodukt" aus den 80er Jahren sind die beiden hinteren Standlicht-Birnchen je 12 Volt und Leistung je 5 Watt (immerhin !). E-Prüfzeichen sind drauf !. Auf meine Frage, ob (wegen der Sicherheit) auch solche mit 10 Watt Leistung zulässig wären (gleicher Sockel, auch mit E-Prüfzeichen), kam die Antwort: Doppelte Leistung der Standlicht-Birnen hinten deutlich NICHT ZULÄSSIG, evtl. Einzelabnahme mit Eintragung in die Papiere möglich.....Ich habs bei den 5-Watt-Birnchen gelassen... Und bei den beiden Smarts 450er hier gab es auch "mal kurz" wegen der Bereifung vorn Meinungsverschiedenheiten: BJ: 2005, eingetragen (im Schein) vorn 145/65 R 15, vorgeführt mit 135/70 R 15. Zunächst ERHEBLICHER MANGEL, Plakette verweigert. Nach mündlicher Intervention meinerseits Nachschau des TÜVers in seinem System und Aushändigung einer schriftlichen Bescheinigung der Zulässigkeit mit dem Hinweis, diese mitzuführen und vorzulegen, insbesondere bei technischen Kontrollen (TÜV-Prüfungen). Daher meine grundsätzlichen Bedenken und der Rat an den TE. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Sehe ich genau so. Außerdem: Was ist denn daran so problematisch, die Angelegenheit VOR WEITEREN INVESTITIONEN per Anfrage mit einer hiesigen (in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen und zugelassenen) Prüforganisation zu klären ? (Am Besten schriftlich um dann relativ sicher zu sein.....). (Und oft kommen dann Sachen zutage, an die ein "Normaler" (wie ich z.B.) gar nicht gedacht hat. Zu dem hier in Rede stehenden Fotovoltaik-Dach von Webasto z.B.: So weit ich als "Laie" das sehe, ist es für den Smart 451 ED zugelassen gewesen. Ob es auch auf einem "Verbrenner" 451 verwendet werden darf ??? Das Gewicht dürfte deutlich höher als das des Plastik-Daches sein, evtl. muß gewogen und das erhöhte Leergewicht, die verringerte Nutzlast in die Papiere eingetragen werden ??? Und wie sieht es mit einer oder der EMV-Prüfung aus ??? Ich gehe mal davon aus, daß der Smart 451 ED auch mit diesem Dach auf die elektro-magnetische Umweltverträglichkeit geprüft und zugelassen worden ist. Ob DAS auch für eine Verwendung auf einem Verbrenner 451 gilt oder dort eine solche Prüfung kostenpflichtig erneut vorgenommen und in die Papiere eingetragen werden müsste ??? Und vielleicht gibt es noch jede Menge weitere Aspekte, auf die ich nicht komme..... KEINE AHNUNG ??? Aber wie schon erwähnt: Den Bürokraten traue ich ALLES zu.) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter ataraxium, sehr geehrte Forengemeinde ! @ataraxium Erst einmal ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum ! Auf die Bemerkung: Auch den weiter oben von Funman verlinkten Beitrag habe ich gelesen (und hatte auch in dem Faden etwas geschrieben...). Leider hat der TE bis heute sich nicht wieder gemeldet, sodaß auch keine (befriedigende) Erklärung/Lösung bekannt ist. (Es schien in dem Faden doch so zu sein, daß die anfänglich zu niedrige LL-Drehzahl nicht auftrat, wenn der Wagen ohne Anlasser gestartet wurde (Anschieben, Anziehen, abschüssige Fahrbahn nutzen (abseits den öffentlichen Verkehrs.....). Daher meine Vermutung, daß es (die anfänglich zu niedrige Drehzahl) mit dem Anlasser selbst oder dessen Ansteuerung zu tun haben könnte/dürfte....und nicht mit dem Raildruck bzw. der Einspritzung (so weit ich weiß, springt der Wagen nicht an, wenn im Rail nicht der erforderliche Mindestdruck vorhanden und an das Steuergerät gemeldet ist). Hier sind zwar 2 alte 450er cdi vorhanden, aber die laufen weitgehend problemlos...... Wenn ich vor der Herausforderung stünde, würde ich den Wagen mehrere Male ohne Anlasser starten (abschüssige Fahrbahn). Wenn bei keinem der Starts die zu niedrige Drehzahl aufträte, würde ich weiter in Richtung Anlasser "forschen". Die Meinung von @Funman, daß man einen nicht aus-spurenden Anlasser deutlich hören müsste, teile ich. Vielleicht gibt es ja eine Art "Zwischenstadium": Anlasser nicht mehr im Eingriff, aber noch heftig Strom ziehend und noch nicht im Ruhestellung zurückgekehrt... Ist natürlich sehr unvorteilhaft, daß der Anlassen so versteckt/unzugänglich eingebaut ist und der Schemel mit Ablaßschrauben abgesenkt werden müsste..... Aber vielleicht liege ich auch völlig falsch....bin Laie. Nur mal so als Idee. Vielleicht kann man das ja auch mal elektrotechnisch-messend eingrenzen, gibt ja hier evtl Fachleute dazu..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkungen: und: Mal gaaanz vorsichtig: Da wäre ich mir nicht so sicher, daß es so ist und auch so bleiben wird. Von einer einheitlichen europäischen Fahrzeugprüfung und Zulässigkeit von Teilen scheinen wir ja noch seeehr weit entfernt zu sein und eine Einigung ist m.E. noch lange nicht in Sicht. Und was in anderen Ländern (z.B. Österreich) alles so möglich ist....die haben schon lange die Pflicht zur JÄHRLICHEN FAHRZEUGÜBERPRÜFUNG, kann hier bei uns gänzlich anders sein. (Und OT: Was hier z.Zt. abgeht mit der Zulässigkeit von Motorrad-Bereifungen ist doch seeehr merkwürdig: An einer schon lange hier zugelassenen BMW K 1100 (mit E-Prüfzeichen) ist schon lange eine Metzeler-Bereifung (mit E-Prüfzeichen) montiert und hatte bisher immer anstandslos TÜV bekommen. Wechselseitige Freigaben von Metzeler und BMW liegen schriftlich vor. Seit Beginn dieses Jahres ist das gänzlich anders, weil die EU-Bürokraten das so beschlossen haben.... Die wechselseitigen Freigaben sind nichtig und die Bereifung musste im Wege der Einzelbegutachtung eingetragen werden. Die HU hat mit allem Drum und Dran ca. 230 Euro gekostet und über 4 Stunden Zeit in Anspruch genommen, weil u.a. auch vom zuständigen Verkehrsamt ein neuer Schein (mit der Eintragung) ausgestellt werden musste.) Ich hatte in diesem Zusammenhang auch mal angefragt, ob das auch für andere Fahrzeugteile so ist, bzw. kommen wird (wenn man z.B. die Bremsbeläge von einem anderen Hersteller als der Erstausrüstung montiert oder dies vorhat). Ist wohl noch nicht so.....(die Betonung lag auf "noch".....). Es könnte sein, daß da noch so einiges auf uns zukommen könnte..... Deshalb mein Rat: VORHER SCHRIFTLICH bei einer hier zugelassenen TÜV-Prüforganisation anfragen und die SCHRIFTLICHE ANTWORT ausdrucken und für die Eintragung mitführen (falls doch eintragungspflichtig und eintragungsfähig) oder doch zumindest "haben", falls z.Zt. nicht eintragungspflichtig, was ja doch noch kommen könnte ......(Ich zumindest traue den Bürokraten wirklich ALLES zu.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Firstdown, sehr geehrte Forengemeinde ! @Firstdown Mein Beileid ! Auf die Bemerkung: Aus "technischem" Interesse: Sind nähere Angaben dazu möglich ? (Scheint ja "etwas" mit dem Motor zu sein. Was genau ?) mit interessierten und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Smart-DD, sehr geehrte Forengemeinde ! @Smart-DD Auf die Bemerkung: Die "gemessenen" Werte kamen mir für einem "überholten" Motor ungewöhnlich niedrig vor (mal abgesehen davon, daß Zylinder 3 vermutlich so gut wie kaum Kompression haben dürfte). Mal die "vorsichtige" Frage: Meßfehler ? Wurde korrekt gemessen ? (Unter Einhaltung der "üblichen" technischen Regeln?) Aber zurück zum "eigentlichen" Motor: (Bin Laie, was Maschinenbau angeht, habe auch keine Ausbildung in die Richtung, eben nur angelesenes Wissen und jahrzehntelange Erfahrung (als Hobby-Schrauber an diversen Projekten.....): Was man zu dem Verschleiß an Smart-450er-Benzin Motoren (600er hauptsächlich) so lesen kann (auch hier im Forum über die Jahre...): Die Paarung der Kolbenringe zu den Zylindern scheint mangelhaft zu sein. Es kommt wohl relativ häufig vor, daß die Ringe über das "Übliche Maß" abnutzen UND die Zylinder "oval" oder/und "ballig" unrund werden. (Was in der Summe dann zu erhöhtem Motoröl-Verbrauch-Eintrag führt. Das Öl wird in die Verbrennung eingetragen. Diese wird zu heiß, was dann zu einem teilweisen Abbrand eines Auslaßventiles führt/führen kann. Spätestens dann stellen auch "Laien" fest, daß ein Motorschaden vorliegt (1 Zylinder arbeitet nicht mehr, keine Kompression). Klartext: Der Öl-Verbrauch, der Ventilschaden sind nur die Folgen des Motor-Verschleißes (an den Ringen und deren Laufbahnen), nicht die eigentliche Ursache.) Daraus folgt (zumindest für mich logisch), daß ohne die meßtechnische Erfassung der Daten an genau diesen Bauteilen, insbesondere der Zylinderbuchsen und deren Maßhaltigkeit (oder eben das Maß der "Ovalität"/ "Balligkeit") eigentlich keine Aussage zur Reparaturwürdigkeit/Möglichkeit und die zu wählende Art der Instandsetzung möglich sein dürfte. (Und da zur Diagnose die Werte an diesen Bauteilen an so einigen/diversen Stellen mit Präzisions-Meß-Instrumenten erfaßt werden müssten, liegt es doch (für mich) nahe, diese auch schriftlich festzuhalten (in einer Art "Protokoll"). Und das Ganze "vor der Instandsetzung" und auch "nach der Instandsetzung" auf die Frage, ob das angestrebte Ziel auch wirklich erreicht wurde, und wenn ja (die Ziel-Erreichung) mit welchen Werten dann..... Wenn dann das "nur Honen" nicht mehr reicht (wie meistens), muß m.M.n. der Block auf entsprechenden Bearbeitungsmaschinen montiert und bearbeitet werden, damit die Zylinderbuchsen auch wirklich ideal-zylindrisch-rund UND auch lot-recht zur Lagergasse der KW-Lager gebohrt (auf Übermaß) und gehont werden können (was m.E. im "Privatbereich" kaum jemand hat/kann). Alles andere scheint mir dann doch nur ein "Herum-Doktern" an den Symptomen für einen gewissen, eher kürzeren Nutzungszeitraum und eher "Kosmetik" in Richtung einer "zeitwertgerechten Instandsetzung" zu sein (wenn die Basis (also das Fahrzeug selbst) nur wenige 100 Euro Wert darstellt und eben deshalb das "Invest" begrenzt ist....). Und auf die Bemerkung: Für diese Preislage würde ich auch nicht mehr erwarten wollen ..... Smart-Motore aus für mich seriöser Quelle kosten bei Selbstabholung so um 1500.- Euro (mit Papieren, Garantie u.ä.m.), mit Kleinteilen, die "man(ich)" so mitmacht dann um die 2000.- Euro. Gibt es auch "erfolgreiche" Beispiele zu hier im Forum. Selbst erfolgreiche "Selbermacher" (hier im Forum) haben schon deutlich mehr als 600 Euro nur an Teilen zur eigenhändigen zeitwertgerechten Instandsetzung investiert..... Ingesamt: Mein Beileid....schade um die Arbeit......aber jeder so, wie er mag...... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Smart-DD, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bitte nicht mißverstehen, aber ich frage mal "vorsichtig" an: Handelt es sich überhaupt um eine "seriöse" Quelle (wer hats gemacht ?), was wurde alles gemacht (auch auf Übermaß gebohrt, gehont und neue Kolben mit Ringen dann ?) Wie ist die (ggf. schriftliche) Vertragslage (Garantie / Gewährleistungen ?) Um welche Preislage (ungefähr) handelt es sich hier ? Ich frage so direkt, damit nicht andere ein ähnliches Schicksal durchleben müssen..... Und auf die Bemerkung: Wenn "er" das dann tatsächlich gemacht hat, wie waren/sind die Werte dann gewesen ? Gibt es da schriftliche Unterlagen zu ? mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Low Budget Projekt...erste Probleme
hedwig antwortete auf dynajoern's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Da wir ja gerade bei den "Feinheiten" sind mal eine Frage in die Runde die Smart 450er Motore betreffend (Benziner und Diesel): Müssen nach/bei dem "Einfahren" nach irgendeiner Kilometer-Leistung die 8 Zylinder-Kopf-Schrauben mit einem bestimmten Wert (NM oder Gradzahl) nochmals nachgezogen werden ? (War hier schon mal bei einem anderen Hersteller / Vauweh so, bei Smarts hatte ich den ZK (noch) nicht demontiert.....). mit fragenden und freudlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Low Budget Projekt...erste Probleme
hedwig antwortete auf dynajoern's Thema in Allgemeines Diskussionsforum
Moin, sehr geehrter dynajoern, sehr geehrte Forengemeinde ! @dynajoern Auf die Bemerkung: Ohne Gewähr: Die Nummer lautet: Q0003017V004000000 (Dichtung Luftleitung), Preis am 13.07.2023 bei MB: 5,17 Euro plus Steuer. Und auf die Bemerkung: Was spräche eigentlich dagegen, dann den "Boliden" im nächsten Jahr (so der Wagen denn "durchhält") mit hoffentlich "geringem Aufwand" nochmals durch die "technische Kontrolle / TÜV" zu bringen ("ohne erkennbare Mängel"), um dann damit jemanden aus der "Letzte-Preis-Fraktion" "glücklich" werden zu lassen...... (Ich denke mal, daß sooo viele "Händler" (privat und gewerblich) unterwegs sind). mit sparsamen und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Was habe ich mit meinem Beitrag von heute morgen nur angerichtet !? Ich wollte gar nicht so negativ rüberkommen...... Auf die Bemerkung: Geht mir ähnlich..... Aber mal zu bedenken: Wenn die "Boomer" denn "durch" und weggestorben sind (geburtenstärkster Jahrgang soll doch der 1964er sein....)müsste es doch wieder "bergauf" gehen (zumindest umweltmäßig und Wohnraum dürfte auch genügend frei werden.....). Und: "Die Obrigkeit" hat es doch selbst in der Hand....aber wenn das alles so weiterläuft wie bisher... die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt (meine jedenfalls). So wie es hier wirtschaftlich (leider) z.Zt. aussieht, werden in naher Zukunft (oder bereits jetzt und "man" hat den Knall bisher nicht wirklich wahrnehmen wollen) die wirklich entscheidenden Neuerungen und Erfolge nicht mehr in Europa stattfinden, sondern m.E. eher im asiatischen Raum (Indien, China, u.a.m.) Wenn ich mir jetzt schon die derzeitigen Motorräder und Autos von dort so anschaue..... Aber auch bescheidene Mittelmäßigkeit hat doch was....(zumindest für mich, bin eh nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen und versteh nicht sooo viel). Und die "glücklichsten" Menschen sollen doch dem Vernehmen nach in......Dänemark leben (ohne den Anspruch einer "Großmacht" oder einer "führenden" Industrienation.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter derneutrale, sehr geehrte Forengemeinde ! @derneutrale Auf die Bemerkung: Wer sich DAS auf Dauer antun mag: bitte sehr..... Meine Gedanken dazu sind eher "breiter" oder "umfassender" angelegt (wobei im speziellen Einzelfall subjektiv ein realer (oder auch nur so wahrgenommener) "Vorteil" entstehen mag.....). Die Prämisse der "Obrigkeit" ist das Generieren von staatlichen Einnahmen, wodurch und wie auch immer das genannt wird (Steuern, Abgaben, Gebühren oder sonstige mannigfaltige Bezeichnungen, jedenfalls geht es an DIE BARSCHAFT derjenigen, die (noch) etwas haben.....). Und im Bereich der "Altfahrzeuge" (oder auch Youngtimer, Oldtimer) gibt es da ja noch anscheinend jede Menge "Potential" (auch und gerade im Namen des "Umweltschutzes" und/oder der "Sicherheit"). Der jüngste Vorstoß zur Einführung einer JÄHRLICHEN TÜV-PRÜFPFLICHT ist da nur ein Beispiel. In den Ministerien, Finanzämtern, Rechnungshöfen u.v.a. Institutionen sitzen m.M.n. viele Leute, die rechnen können und "kühl statistisch rechnen und kalkulieren". Es geht um das große Ganze und daß dann am Ende deutlich mehr als die "schwarze Null" bleibt, bestenfalls dauerhafte "SATTE STAATSEINNAHMEN". Daher ist es nahezu zwingend, daß das System so gestaltet wird, daß nicht allzu viele an ihren Altwagen festhalten, diese hegen und pflegen.......NEU mit den damit verbundenen Steuereinnahmen, Arbeitsplätzen u.v.a.m muß/sollte es sein.... ersatzweise werden die "unverbesserlichen Altwagen-Fans" dermaßen zur Kasse gebeten, daß dies der staatlichen Einnahmenseite der von NEUWAGEN ähnlich nahe kommt. Beispiele: Nach meiner Wahrnehmung war die Höhe der "staatlichen Abwrackprämie" (um 2008 ?) so angelegt, daß sie unter der Steuerlast des statistischen Mittels der damaligen Neuwagenpreise lag. Klartext: Die Obrigkeit hat nix verschenkt oder gefördert, sie hat nur auf einen Teil ihrer Steuereinnahmen verzichtet..(statistisch gesehen). Übrigens war der Zustand des zu verschrottenden "Altwagens" zur Gewährung der Prämie völlig egal: Der Wagen musste nur älter als 8 (!) Jahre und mindestens 1 Jahr auf den Antragsteller zugelassen sein. (Für mich auch die Erkenntnis, daß für die "Obrigkeit" alle Fahrzeuge älter als 8 Jahre ein "Dorn im Auge sind" und gerne mal "weg" sollen/dürfen.....). Und mal OT: Staatliche Spielbanken, z.B. Roulette: Im Einzelfall kann der Spieler "Glück haben" oder durch Spielsysteme mit "entsprechenden Berechnungen" überschaubare Gewinne erzielen (jedenfalls mehr als mit unselbständiger Arbeit oder Mindestlohn pro Stunde). Das wird von Seiten der Spielbanken zwar nicht gern gesehen, aber hingenommen, toleriert. Der Spielbank geht es um die Gewinnwahrscheinlichkeit und die ist durch das Spielsystem und die Höchsteinsatzgrenzen zugunsten der Bank begrenzt. Klartext: Langfristig und von System her "gewinnt" IMMER DIE BANK. In diesem Sinne: Lassen wir uns doch gerne ausnehmen (ich vermute mal, daß die meisten das gar nicht merken oder zumindest nicht so wahrnehmen). Funktioniert doch..... mit freundlichen Grüßen verbleibt / augenzwinkernd hedwig
-
Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! @smarttom2024 Auf die Bemerkung: M.M.n. wurde der Wagen (Smart 451) dann doch im Angesicht der bald fälligen Kupplung angeschafft.... (Denn die relativ kurze Standzeit der Kupplung (so um und bei 100 000 km) bei dieser Baureihe dürfte doch inzwischen auch allgemein bekannt sein. Und auch die Preise, wenn man es sich nicht selbst macht.....). Von daher .....(wenn man z.B. viele 100 000 km fahren möchte und sich die Kupplung nicht selbst machen kann, wird es betriebswirtschaftlich bein 451er.....zartbitter). (Und nur mal so zur Info: Beim Opel Kadett "D"-Modell kann die Kupplung ohne Ausbau des Getriebes innerhalb von ca. 30 Minuten mit ein wenig Spezialwerkzeug gewechselt werden (ich meine für einen niedrigen 3-stelligen Betrag bei "Fremdleistung"). Dürften die Opelaner heute noch wissen und können... War schon "Stand der Technik" vor Jahrzehnten.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Trotzdem....würde ich ein Kraftfahrzeug eher von einem Autohändler ...als denn von einem "Politiker/Politikerin" kaufen wollen..... Bei letzteren liegen nach meiner Erfahrung/Beobachtung oft zusätzlich noch "Ahnungslosigkeit UND mangelndes Erinnerungsvermögen" (ggf. frühzeitig einsetzende beginnende Demenz) vor. (betr. "Ahnungslosigkeit": Anwesende sind ausdrücklich NICHT GEMEINT !) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! @smartalp451 Ist ja auch meine Empfehlung: Suchen, Beobachten, Suchen........ Und dann bei Auftauchen/Finden eines "Ringeltäubchens"....... oder bei der "Wiederbelebung" einer Leiche....... SCHNELL UND ENTSCHLOSSEN handeln. (Wenn nicht ohnehin vorhanden: Entsprechendes "Budget" vorhalten (nicht zu knapp.....). Viel Erfolg und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Mr. Bojangles, sehr geehrte Forengemeinde ! @Mr. Bojangles Zu den beiden "zuletzt" verlinkten Inseraten: Bei dem Vauweh Polo (der als "Behördenfahrzeug" gelaufen ist): Wenn man sich den "Tüv-Bericht" mal genau anschaut, ist der Wagen keineswegs "mängelfrei". (Es wurden m.M.n. nur keine wirklichen tüv-relevanten Mängel festgestellt). Aber die von der Prüforganisation festgestellten beginnenden Korrosionen an diversen Fahrzeugteilen (Karosserie, Bremsleitungen und Aggregate.....) lassen eher auf "ganzjährigen" harten Einsatz (24/7/365) und wenig Pflege schließen..... Und wie schon erwähnt: Stammt wohl aus einer "Behörden-Versteigerung" und die Haltedauer ist nur kurz.....dann wird noch ein eher nicht dokumentierter Steuerriemen-Wechsel behauptet......sieht für mich eher nach "schneller Gewinnabsicht" auf der Anbieterseite aus..... Und nach meiner Beobachtung ist eine "grundsätzlich bessere Wartung/Pflege" bei Behördenfahrzeugen o.ä.m. in der heutigen Zeit oft nur noch eine grundlose Behauptung. Die Fahrzeuge stehen auch oft ganzjährig unter freiem Himmel und es wird nur das Erforderliche gemacht, damit das Fahrzeug nicht ausfällt oder den nächsten TÜV besteht.....bis es dann durch eine öffentliche Versteigerung mit entsorgt wird (oft für lächerliche Erlöse dann)..... Bei dem blauen Vauweh Golf (angeblich 1. Hand/Rentner): Fahrzeug soll Baujahr 2000 sein, wäre also 25 (!) Jahre alt. Der Anbieter hat den Wagen seit 2005, der Wagen soll (bei ihm ?) in "erster " Hand sein. Was war dann zwischen 2000 und 2005 ??? Ich habe mir die Bilder auch "in groß" angeschaut: Der Lack wirkt auf mich irgendwie "komisch" ("wellig",nachlackiert, aufbereitet ???, ggf. Schichtdicke messen mit Magnet). Es könnten auch an Anbauteilen (wie Rammschutzleisten u.ä.m.) "Farbnebelspuren" zu sehen sein, da bin ich mir nicht sicher, die Auflösung reicht da eher nicht für. Aber mal auf den Zustand des unteren Randes der vorderen Schürze hingewiesen: sieht das so nach "Unfallfreiheit" aus, ich habe da Zweifel....Und was man (ich) zu dem Zustand der Reifen vermuten kann (wenn man die Bilder so groß macht wie es eben geht)......bitte das selbst mal anschauen....... Wenn der ganze Wagen bei einer möglichen Besichtigung den Eindruck auf den Bildern bestätigt und/oder die "Historie" des Fahrzeuges und der zugehörigen Papiere irgendwelche Zweifel aufkommen lassen (und der Anbieter nicht der langjährige Halter (Rentner) sein sollte) würde ich den Wagen wohl nicht kaufen wollen.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Mr. Bojangles, sehr geehrte Forengemeinde ! Wenn man denn schon beim "Frei-denken" ist. Auf die Bemerkung: Länger zurückliegend gab mir mal ein deutlich jüngerer Arbeitskollege einen Tipp auf ein seiner Meinung nach "völlig unterbewertetes" Fahrzeug: Citroen Xantia, BJ.: 1998-2001, Turbo-Dieselmaschine "2,0 HDI", 80kw/109 PS bei 4000 U/min, 250 Nm bei 1750 U/min, Brennstoff-Verbrauch (kombiniert) ca. 5,5 Liter auf 100 km Strecke. Tankinhalt serienmäßig: 65 Liter. Er hat solchen Wagen längere Zeit (über viele Jahre) und über 100 000de KM gefahren, Pendelei zwischen Hamburg und dem ländlichen Brandenburg. Reichweiten von deutlich über 1000km pro Tankfüllung waren die Regel, bei moderaten tempi. Bin mal mitgefahren: Toller Reisewagen mit gutem Komfort, nicht zu vergleichen mit Smart 42. Citroen-übliche "Sänfte" mit Luftfederung eben..... Steht und fällt aber mit einer guten und preiswerten Citroen-Auskenner-Werkstatt oder eben mit dem Selberschrauben..... Wenn man mal so nach den Fahrzeugpreisen schaut: Ich halte die auch für "völlig unterbewertet". Aber hier ist ja das SMART-FORUM ! mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Das Sinnieren über (m.M.n. "exotische") Befestigungs- und Wiederfindungsmöglichkeiten der "weg-gefallenen" Klammer (sie ist ja nicht "weg", sie ist nur z.Zt. "unbekannt woanders") hilft dem Ratsuchenden aktuell wohl nicht wirklich weiter (btw: sind hier "berauschende Mittel" in Spiel ?)...... Nach meiner Erinnerung verfügt der Ratsuchende doch in seiner mannigfaltigen Ausstattung auch über eine Art "Endoskop-Kamera" (ich kann mich in anderem Zusammenhang an eine Aufnahme der Befestigungsschraube eines OT-Sensors erinnern....). Wäre das eine Möglichkeit ? Könnte man damit nachschauen (z.B. im Klammergrab/ unterm Anlasser) ? So als Idee ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Mr. Bojangles, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Die Behauptung hört sich vordergründig gut an, aber... Bei allem Respekt und Verständnis: Die Frage, warum man (z.B. der Inserent des Fahrzeuges) "etwas" (hier Steuerkette und Turbolader) erneuert (oder dies behauptet), was der allgemeinen Erfahrung nach (hier im Forum) überhaupt nicht oder nur bei deutlich höheren KM-Leistungen "fällig" wird, ist damit nicht beantwortet. Konkret die Fragen: Was GENAU war an diesen Teilen so defekt, daß sie hatten ausgetauscht werden müssen (gegen neu / hoffentlich) ? (Und das alles noch vor dem Hintergrund, daß der Wagen sowieso veräußert werden soll). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Mr. Bojangles, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Was ich so gelesen / gehört habe: In freien Werkstätten um die 1000 Euro, in Fachwerkstätten (z.B.MB) eher um die 1500 Euro aufwärts..... Aber auch zu bedenken: Der verlinkte Wagen ist ein 54 PS, Euro 5. Die Abgas-Nach-Reinigung gilt als sehr "anfälllig" / "zickig" / "divenhaft". Wo das enden kann (nicht muß) ist in dem z.Zt. laufenden Nachbar-Faden mit dem Titel "Smart four 2 von 2012 100tsd-km mit sporadischen Motoraussetzern" nachzulesen. Nach Angaben des TE selbst repariert für einige 100 Euro und über 60 (!) Arbeitsstunden. Das wäre bei Werkstätten dann deutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden..... Viel Glück wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu der Meinung Coupe/Cabrio bin ich bei @Funman. (Und wenn ich mit dem 450er Coupe "offen fahren" möchte, lasse ich einfach die Heckklappe oben. Geht mit Seitenfenstern auf Lüftung und Gebläse moderat an auch gut ohne viel Abgase innen bis 80/90 km/h, wenn die Gasdruckaufsteller gut intakt sind. Ist für mich "Cabrio für Arme".). Und zur "Restwertfindung" bei fahrfähigen Altwagen (also nix "Besonderes") habe ich immer noch die (grobe) Meinung: pro Monat "Rest-Tüv" um die 100 Euro. (Für Leute, die es nicht so mit dem Rechnen haben: 24 Monate "Rest-Tüv" wären dann ca. 2400 Euro). Wenn der "Suchende" Schrauben kann und will und die Möglichkeiten dazu hat, kann man eine "Leiche" zu entsprechend geringen Beträgen (oder gegen Mitnahme/Abholung "geschenkt") holen und "durchreparieren". Auch hier im Forum gibt es doch über die Jahre genug Beispiele dazu (wo "Selberschrauber" mit Gesamtinvestitionen unter 2000 Euro vorzeigbare Ergebnisse erzielten (TÜV: NEU, ohne erkennbare Mängel dann). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
-
Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Der TE ist doch auf der Suche nach eher "hochwertig ausgestatteten" und "guten" Smart 450er cdi... Und auf die Bemerkung: und Meine Äußerungen zu dem Preisniveau beziehen sich natürlich auf "sehr gut / hochwertig ausgestattete" Smart 450er cdi mit überschaubarer, eher geringer bis seeehr geringer Laufleistungen. Und nicht auf die "üblichen Verdächtigen", wie sie noch fast täglich angeboten werden (km-Leistungen deutlich 6-stellig....und..Zustand "naturbelassen"...). Solche "Ringeltäubchen" dürften mittlerweile ziemlich selten zu finden sein bzw. angeboten werden....und wahrscheinlich/vermutlich auch gut bezahlt werden.... (Man stelle es sich z.B. doch mal vor: Ein Vauweh Golf 2 GTD, letzte Baujahre, 1. Hand, KM-Leistung deutlich unter 10 000 / Zehntausend km, trotz langer trockener Standzeit keine Standschäden, eher "Auslieferungszustand".....auch den wird man nicht für ganz "kleines Geld" bekommen. Und den Smart 450er cdi mit guter Ausstattung und wenig KM sehe ich auch auf dem Weg zum "Klassiker"). Und auf die Bemerkung: Nach der Argumentation müsste ich ja auch das Motorradfahren sofort komplett aufgeben. Und man (ich) muß mich fragen, wie ich mit den ganzen alten Fahrzeugen (ohne den Sicherheits-Chi-Chi) überhaupt bisher all die Jahre und hunderttausende KM habe überleben können.... Und müßte fürderhin auch mir einen hochbeinigen SUV mit deutlich über 2 To. Leergewicht und über 400 PS Leistung zulegen und stets und ständig nutzen, auch für die Fahrt zum Bäcker/Fahrrad wäre ohnehin tabu... Bei allem Respekt und Verständnis.......never ever. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
