hedwig
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Moin, sehr geehrter AKGM, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Es scheint ja nun so, daß es das Kreuzgelenk der Lenkung sehr wohl einzeln neu gibt (zu moderaten Preisen und daß es keine "Spezial-Anfertigung" des Fahrzeugherstellers ist). Könnte laut Verwendungslisten (im Netz) ein Groß-Serienteil sein, z.B. AST-1539 / "Universal-Joint". Ich habe diesbezüglich keine eigenen Erfahrungen. Das erforderliche Öffnen und Wieder-Anbringen der Verstemmungen wurde bereits angesprochen..... Hat DAS schon mal jemand am Smart 450 bzw. 451 erfolgreich praktiziert ? (Und bitte: Jetzt keine Grundsatzdiskussionen über Sicherheit (u.a.m.) starten. Mir geht es um die "technische" Seite und die Machbarkeit für normale Schrauber). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Ben_, sehr geehrte Forengemeinde ! @Ben_ Achtung: Ich bin Laie und habe bzgl. des geschilderten Problems keine eigenen Erfahrungen (hier sind nur Smart 450er cdi vorhanden, die haben über alle BJ nur einen Typ von Lima.....). Ich habe aber nach dem Geschilderten die Lima im Verdacht.... Wenn ich vor den geschilderten Problem stünde, würde ich den kalten Motor ohne Lima (Rippenriemen lockern oder abnehmen) starten und (kurz) laufen lassen (Achtung: Wapu läuft nicht mit, Motor wird nicht gekühlt !). Wenn der dann nicht nach den geschilderten ca. 3 Sekunden ausginge, wäre die Lima (ggf. "falsch") als Grund identifiziert (jedenfalls für mich). Und auf die Bemerkung: Wenn das so einfach wäre, hätte das bestimmt über die Jahre jemand (ein Kfz-Elektro-Kundiger) aus dem Forum hier kundgetan (ist mir aber nicht bekannt). Ich bin da Laie, aber neben dem Regler mit den Bürsten sind ja auch noch Dioden und.....was weiß ich noch....verbaut und ggf. anders verdrahtet. Und was ich bzgl. der Lima bei den Benzinern so gelesen habe: Da scheinen die Lima und deren Ansteuerungen (auch fahrzeugseitig) öfter gewechselt worden zu sein. Auch manche Werkstätten scheinen sich da nicht den Durchblick zu haben. Zudem scheinen auch Bestellnummern und Listen falsch vertauscht zu sein (im Handel). So ist dann das Thema Lima beim 450er Benziner zum "Minenfeld" geworden (die alte, die mal funktioniert hat, nicht wegwerfen, kann als Muster dienen....). Und: Die allermeisten Händler sind KAUFLEUTE, keine Kfz-Fachleute und schon gar nicht bei Smart-Technik.... Und auf die Bemerkung: Der Ventilschaden ist nach landläufiger Meinung nur ein Symptom/Folge des Motorschadens: Die unzureichende Paarungen der Kolbenringe und Zylinder sind die Ursache. Die Büchsen werden unrund und ggf. "ballig" (wurde DAS gemessen und wie sind die Werte ???). Da hilft langfristig nur neu bohren (auf Übermaß). Nur Honen hilft da auch nicht wirklich lange.... Daher mal vorsichtig angefragt: Was darf man hier unter "Generalüberholt" verstehen ??? Alles bitte auf eigene Verantwortung ! Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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451 71 PS ohne mhd Tassenoder Hydrostößel
hedwig antwortete auf Smart 451 neu's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter maxpower879, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Müsste man (z.B. ich) dann nicht wissen, wie die Werte waren, als der Motor noch deutlich neuer (oder gar neu) war und ob diese sich (in welcher Richtung auch immer, vermutlich jedoch "kleiner") verändert haben ? Oder kann man sich bei neu hergestellten Motoren "blind" darauf verlassen, daß der Hersteller schon auf die Mitte (des Toleranzfensters der Spiele) eingestellt hat ? Hat DAS gar jemand mal nachgemessen ? (Macht wohl bei Neuwagen/Neumotoren vermutlich niemend). (Ich meine vor dem Hintergrund, daß "die Industrie" aus meiner unmaßgeblichen Beobachtung dazu überzugehen zu scheint, das "Bananensystem" anzuwenden: "Das Produkt reift beim Kunden". Aber vielleicht rechnet sich das betriebswirtschaftlich sogar: Evtl. sind die Kosten der Reklamationen/Garantieleistungen geringer als die Kosten für Entwicklung/Erprobung/Endkontrolle/Qualitätskontrolle um dem Produkt eine gehörige "Marktreife" mit auf den Weg zu geben.....Oder die Kunden haber gar nicht den Anspruch und begreifen/akzeptieren das Produkt als kurzlebigen Wegwerfartikel.....?). Und auf die Bemerkung: Wenn ich zum Mitsubishi-Motor Werte gehabt hätte, würde ich diese auch mitgeteilt haben. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
451 71 PS ohne mhd Tassenoder Hydrostößel
hedwig antwortete auf Smart 451 neu's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich bin KEIN Fachmann, nur ein interessierter Laie. Von daher mal ganz naiv die Frage an die "Bescheidwissenden": Welcher Erkenntnisgewinn ergäbe sich denn aus der Mitteilung der von dem Mitarbeiter aus dem Sternenhaus (angeblich) gemessenen Werten der aktuellen Ventil-Spiele ??? (Die Toleranzbereiche der Ventilspiele bei diesem Mitsubishi-Motor sind doch bekannt und auch genannt. Der TE hat doch schon mitgeteilt, daß die Angaben des Sternenhauses sich innerhalb dieser befinden. Von daher scheint die Welt doch in Ordnung zu sein..... Mal vorausgesetzt, man vertraut den Angaben und der hoffentlich fähige Mechaniker hat hoffentlich mit geeigneten Meßinstrumenten hinreichend genau gemssen..... Und soweit ich (als Laie) weiß, gibt es die (Einstell-) Tassen auch nur in gewissen Abstufungen, sodaß beim Einstellen (was hier ja nicht erforderlich war) auch nur das "Toleranz-Maß-Fenster" ungefähr angepeilt/getroffen werrden kann (im Gegensatz zu althergebrachten Einstellschrauben.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Marcelihno, sehr geehrte Forengemeinde ! @Marcelihno Auf die Bemerkung: Ist DAS denn wirklich so (auf die persönlichen Verhältnisse bezogen) ? Wurden denn schon mal betriebswirtschaftliche Berechnungen/Betrachtungsweisen hinsichtlich der eigenen Haltedauer/Verwendung des (anzuschaffenden) Kfz durchgeführt (Berechnungen bis auf die Kosten des wirklich gefahrenen Kilometers) ? Nach meiner persönlichen (langjährigen) Erfahrung ist der Anschaffungspreis gegenüber den sonstigen Kosten eine Kfz, insbesondere den Energiekosten, fast zu vernachlässigen (bei langjähriger Haltung). Wenn man den Strom zu den üblichen Tarifen "einkaufen" muss (und nicht aus eigenen Quellen schöpfen kann, wie z.B. aus einer eigenen Photovoltaik-Anlage). ist die E-Mobilität nach meiner Beobachtung (noch) nicht wirklich im Vorteil..... Und nur mal so als Idee (auf o.a. Schilderung der individuellen Verhältnisse): Wäre es nicht sinnvoll, einen E-Wagen im kalten Winter erstmal im Hinblick auf die beabsichtigte Verwendung zu "testen" ? Kurzfristige Miete oder kurzfristiges Leasing ? Also, ob das "passt" ? (Und nochmal: Ich bin kein Gegner der E-Mobilität. Aber hier passt es z.Zt. (noch) deutlich nicht. Verschiedene Verbrenner sind "reichlich" vorhanden und Wertverluste finden nicht mehr statt, eher im Gegenteil....und der Verbrauch liegt bzgl. der Smarts fast immer unter 4 Litern auf 100 km (cdi, laut privaten Fahrtenbüchern)). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! @smarttom2024 Auf die Frage des TE: Was spricht dagegen, eine oder mehrere der bei uns im Lande zuständigen technischen Prüforganisationen (z.B. "TÜV") schriftlich (z.B. per Mail) diesbezüglich anzufragen mit der Bitte um eine (rechtsverbindliche) schriftliche Antwort (diese dann ausdrucken und ggf. mitführen....). Wenn nicht solche dafür zuständigen Organisationen, wer denn sonst sollte das (rechtsverbindlich) wissen ? Und nach meiner Beobachtung: Die Lage hinsichtlich der zulassungsfreien bzw. zulassungspflichtigen Ausrüstungen von Kraftfahrzeugen scheint ständig "im Fluß" zu sein und sich ständig irgendwie zu ändern. Was gestern noch anstandslos ging....ist heute ein absolutes "no go".....(mir fallen in diesem Zusammenhang als Beispiel die "Rammschutzbügel" vorn am Wagen ein, die es "früher" mal zum Nachrüsten gab....nach meinem Kenntnisstand heute absolut unzulässig....wegen Fußgängerschutz.....evtl. noch "Bestandsschutz" für Altfahrzeuge mit Eintragung desselben....aber habe hier auch keine wirkliche Ahnung von...). mit freundlichen Grüßen vebleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Diesen Faden und auch das Verkaufsangebot auf Ekaz habe ich mir angesehen: Ich gebe mal "vorsichtig" folgendes zu bedenken: Der Anbieter möchte für einen (gut ausgestatteten) 11jährigen Gebrauchtwagen einen m.M.n. "selbstbewussten" (kaum verhandelbaren) Preis haben. Der Fokus des Wagens und der Verkaufsbeschreibung scheint m.M.n. deutlich auf "Show and Shine" zu liegen... Der Wagen ist laut Beschreibung 07/2025 Tüv-fällig (das ist im nächsten Monat). Es werden keinerlei Angaben zur Historie und zu dem/den Vorbesitzern (Anzahl und der damit verbundenen Art und Weise der Vornutzung) gemacht. Ebenso finden sich keinerlei belastbare Angaben zur Wartungs- und/oder Pflegehistorie. ("verstärkte Kupplung": wenn ja, wann, wo und bei welchem KM-Stand eingebaut, oder evtl. Serie von "Bambus" ?). Ansonsten würde "demnächst" die Kupplung "fällig" und auch die ach sooo "beliebte" Ventilspiel-Kontrolle.... Und zu der (deaktivierten" ?) "Schubabschaltung": Ohne TÜV-Abnahme (Eintragung ?) derselben wäre das Fahrzeug ohne gültige Betriebserlaubnis unterwegs (schlimmstenfalls)..... Und BITTE mal die beigefügten Bilder auf Ekaz gaaanz genau betrachten (so groß wie möglich !), insbesondere die Sitzfläche des Fahrersitzes und den "Blick" in den Maschinenraum bei entfernter Motorklappe: Sieht so ein "gepflegtes" Fahrzeug aus ??? M.M.n. deutlich nicht..... Aber: "Den een sien Uhl, is den anner sien Nachtigall". Will sagen: Für jeden Deckel findet sich ein Topf. Und wenn andere Interessenten für relativ schlechtere Wagen relativ mehr zu zahlen bereit sind: Schlechtes muss nicht günstig sein..... mit freundlichen Grüßen verbleibt augenzwinkernd hedwig
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Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Volle Zustimmung ! Und auf die Bemerkung: Habe eben nochmal in der Bedienungsanleitung des "EeziBleed" - Bremsen-Überdruck-Entlüftungsgerätes (von der Fa. Gunson) nachgeschaut: Empfohlen wird für den Normalbetrieb eine Obergrenze von 20 psi, bei "older / classic" dann 10 psi, was grob gerundet 0,69 bar entspräche. (grundsätzlich scheint die Vorrats-Behälter-Überdruck-Problematik bei Altfahrzeugen (die die 450er nun mal sind) nicht unbekannt zu sein.....). Und auch wenn ich mal die Ausnahme sein sollte, ein geplatztes Bremsflüssigkeits-Vorratsgefäß möchte ich hier nicht erleben müssen..... Da könnte das Stahlbus-Ventil doch hilfreich sein..... Und das "Hummel-Paradoxum" stammt doch aus einer Zeit, als die Erkenntnisse der Aerodynamik noch nicht so weit waren wie heute..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Gedanklich kann ich @Smartyyy sehr gut verstehen, was die Unabhängigkeit beim Schrauben von weiteren Personen (2 oder gar 3) angeht.... Bisher bin ich gut klargekommen mit dem Eezy-Bleed-Gerät und/oder der 2-Personen-Methode an mehrspurigen Kfz. Aber nach dem Bekanntwerden des möglichen Platzens von Smart-450er-BF-Vorratsbehältern bei Beaufschlagung mit Druckluft und deren Nicht-Lieferbarkeit (der Behälter) würde ich vorsichter zu Werke gehen wollen (ich mag mir gar nicht vorstellen, welches "Prozedere" in Gang käme, wenn bei einer technischen Kontrolle / TÜV hier bei uns im Lande auffiele, daß nicht der absolut originale (und genau für diesen Smart-Typ berechnete/erprobte) BF-Vorratsbehälter eingebaut ist.....). DAS dürfte ziemlich sicher ein EM (erheblicher Mangel) sein und eine Ersatzlösung (sofern nicht absolut original....) begutachtens- und eintragungspflichtig sein (mit dem Prozedere und den Kosten dann.....). Die Stahlbus-Entlüftungsventile finde ich in diesem Zusammenhang ziemlich interessant. Könnte klappen...... Würde ich aber nach dem (hoffentlich nach der Stahlbus-Methode) erfolgreichen Wechsel der BF sofort wieder zurückrüsten wollen auf die absolut serienmäßig vorhandenen Entlüftungs-Schrauben (evtl. mit einem "Nachentlüften" mit der 2-Personen-Methode, falls doch noch minimal Luft beim Wechsel der Schrauben eingedrungen sein sollte / das Ergabnis entsprechend unbefriedigend sein sollte) aus 2 Gründen: -Anschaffung von nur einer (1 Stück) Stahlbus-Entlüftungs-Schraube (Kostengründe). -ABSOLUTER ORIGINALER ZUSTAND des Smarts in dieser Hinsicht und für die technische Prüfung / TÜV hier im Lande KEIN GRUND zur Beanstandung (DAS wäre für mich der Hauptgrund). (Nach dem Prozedere mit der Bereifung an älteren Motorrädern und den denkbaren Ausweitungen der Vorschriften auf alle möglichen Bauteile an Kraftfahrzeugen traue ich den Bürokraten in der EU-Verwaltung ALLES zu. Und wie schon bei der o.g. Bereifung sind schriftliche Gutachten der Fahrzeughersteller und schriftliche Gutachten der Teilehersteller über die Verwendbarkeit der Teile an den Kfz nichts mehr wert. Das wäre dann alles neu zu Begutachten und Einzutragen (in die Fahrzeugpapiere), mit dem Prozedere und den Kosten dann..... Und ob der jeweilige Prüfer bei der technischen Kontrolle / TÜV die Stahlbus-Entlüftungs-Schrauben und deren (mutmaßlich derzeitige) Zulassung überhaupt kennt (sofern sie ihm auffielen), möchte ich mal dahingestellt sein lassen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Smart 450 neuer Motor ab und zu beim Starten blau Wolke
hedwig antwortete auf Schwarzermann's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu der Bemerkung: "Längere Zeit" ist ein relativer Begriff. Was darf man (ich) in diesem Zusammenhang darunter verstehen ? ("nur" bis zum nächsten technischen Defekt ? / bis zum Ablauf der Gültigkeit des technischen Kontroll-Intervalls / TÜV ? / oder viele Jahre / viele Jahrzehnte ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte/r Sarahsk, sehr geehrte Forengemeinde ! @Sarahsk Zu der Bemerkung: Bei allem Respekt und Verständnis: Stimmt schon. ABER: Über all die Jahre......hatte ich doch schon MEHRERE "neue" Starterbatterien (aus dem Fachhandel bezogen), die nachweislich DEFEKT waren (wurden bisher immer anstandslos getauscht..). Und der/die TE hat sich ja bisher auf alle Nachfragen nach der Bordspannung und/oder der Spannung an den Polen der aktuellen Batterie NICHT GEÄUßERT. (Es kommen ja nun so einige Bauteile für die "Übelstände" infrage.....) Der "Leidensdruck" scheint ja nicht sooo hoch zu sein..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter ataraxium, sehr geehrte Forengemeinde ! @ataraxium Auf die Bemerkung: Vielen Dank für die Rückmeldung ! (Vielleicht waren der Smart (oder Teile davon) ja mal "unter Wasser". Kann man ja manchmal z.B. im Hamburger Hafen beobachten: Wenn "Landratten" die Fahrzeuge im Überflutungsbereich bei Ebbe / Niedrigwasser abstellen und dann die nächste Flut/das nächste Hochwasser kommt.......). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Reserveanzeige und Tankinhalt 451 mhd 52 kW
hedwig antwortete auf dieguteFrauWaas's Thema in SMARTe Technik
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zu den "grundsätzlichen" (und unterschiedlichen) Betrachtungsweisen (Beobachtungen verschiedener Forenmitglieder) zum Verbrauch /bzw. der "Restreichweite" gebe ich mal folgendes zu Bedenken: Neben Trivial-Zusammenhängen (wie sie z.B. von @Smart Andy erwähnt wurden oder man bei "spritmonitor" nachlesen kann... ) ist doch die grundsätzlich Angabe in LITERN ohnehin aus physikalischen Gründen eher nur zum "groben Schätzen" geeignet. Flüssige Kraftstoffe/Brennstoffe haben doch je nach Temperatur unterschiedliche Volumina..... Für genauere (und vergleichende) Angaben zu Verbräuchen von unterschiedlichen Verbrennungskraftmaschinen wäre doch (neben denselben Rahmen- und Umgebungsverhältnissen) der "spezifische Verbrauch/Wirkungsgrad" in Gewichtseinheiten (meist g/kwh / in Worten "Gramm pro Kilowattstunde") anzugeben bzw. zu betrachten (jedenfalls m.M.n "so ungefähr".....). Bei bekanntem Gewicht des restlichen Brennstoffes wüsste man dann ziemlich genau, wie weit man noch käme (wenn die Umgebungsbedingungen immer gleich wären....). Ziemlich Praxisfremd. Insofern reichen m.M.n. doch die vorhandenen "Schätzeisen" aus..... Auswirkungen in der Praxis: Im heißen Hochsommer bekommt man weniger Brennstoff als im tiefen Winter, da ja nach Litern und nicht nach Gewicht (an der Tanke) abgerechnet wird..... Und im Hochsommer nie "randvoll" tanken, da der "erdkühle" Brennstoff dazu neigt, sich im Fahrzeugtank dann (geringfügig) auszudehnen, was zum Überlaufen desselben führen kann..... (nicht gut für den Geldbeutel, die Umwelt und erhöht die Brandgefahr.....). (Hab ich auch mal so in der Fahrschule gelernt.....) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bei allem Respekt und Verständnis: DAS habe ich nicht behauptet und ist mit Sicherheit nicht so. Klar, die haben nicht mehr die Werte wie neu.....sind aber immer noch öl-dicht und dämpfen zumindest zu meiner Zufriedenheit /was ja bekanntlich nichts heißen muß.....andere haben andere Maßstäbe.... Und wenn man unsicher ist, kann man die Dämpfer ja bei Kundigen (z.B. Autobobilklubs) prüfen lassen..... Aber: Ich habe schon bei anderen Qualitätsprodukten aus Wolfsburg die Dämpfer bei deutlich weniger oder unbekannter, aber hoher KM-Leistung wechseln müssen (wegen Undichtigkeiten, mangelnder Dämpfung u.ä.m.). Ich erinnere Vauweh Käfer, Vauweh Scirocco 1, Vauweh Bulli T2b, vermutlich noch mehr, die ich jetzt gedanklich auf die schnelle.....nicht drauf habe. mit gedämpften und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter dieter2, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und Nur nach diesen Daten einzuschätzen....sehe ich bzgl. eines Wechsels der Dämpfer überhaupt keinen Handlungsbedarf..... (An einem wolfsburger Qualitätsprodukt hier, hergestellt 1986..., auf die 400 000 km zugehend...., befinden sich auch immer noch die ersten Stoßdämpfer vorn wie hinten. Der TÜV und ich sind zufrieden, der Wagen ist schriftlich bestätigt VERKEHRSSICHER ! Und.....er war schon viel in fernen Ländern auf unbefestigten Straßen unterwegs gewesen). von daher... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter MBNalbach, sehr geehrte Forengemeinde ! @MBNalbach Auf die Bemerkung: Bitte zu bedenken (o.k. ist jetzt komplett OT): Als "Ruheständler" im fortgeschrittenen Alter kann ich mein Einkommen nicht mehr steigern und eine nochmalige Rückkehr in das "Hamsterrad" der Berufstätigkeit möchte ich mir aus alters- und gesundheitlichen Gründen auch nicht mehr antun wollen. Daher muß und will ich aus dem Vorhandenen (auch die "ollen" Fahrzeuge betreffend) auch für mich (und mein Umfeld) das Beste herausholen bzw. daraus machen. Und die Kostentreiber sind hier die Energiekosten (Stromkosten mal eben von 24 Cent auf 36 Cent/pro KW, die Krankenkassenkosten (mal eben um 100 Euro im Monat nach oben), die "neue" Grundsteuer (mal eben um 49 % erhöht / in Worten neunundvierzig Prozent), sowie generell die Kosten für "das Wohnen", das Leben. Von daher bitte ich um Nachsicht/Verständnis, wenn ich die Kosten für "den Fuhrpark" optimiert/überschaubar gestalten möchte.... (Ich finde es z.B. auch ziemlich merkwürdig, wenn man mal mit anderen Leuten ins Gespräch kommt ob deren "netten" Fahrzeuge, oft leistungsstark, optimiert, gepimpt, usw. usw. usw.....und wenn dann gesprächsweise zu erfahren ist, daß man noch zuhause "bei Muddi" im Zimmer auf der Etage wohnt.....Dann fehlt mir bei allem Respekt das Verständnis, wenn "Hubraum vor Wohnraum" geht). Anwesende sind ausdrücklich nicht gemeint..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Abdeckung Spritzschutz Lima gesucht
hedwig antwortete auf RoverP6's Thema in Biete / Suche / Tausche
Moin, sehr geehrter RoverP6, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nach der Überschrift wird der Spritzschutz für die Lima gesucht.....Nach der zitierten Aussage könnte es sich (auch) um den Keilrippen-Riemen-Schutz (den mit den 2 dicken Spreiz-Nieten) handeln. Welche ist gemeint ? Oder geht es um beide ? mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig -
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Stimmt ! Der TE hat sich diesbezüglich nicht geäußert. (Weder in die eine, noch in die andere Richtung). Daher wäre auch m.E. auch die Frage zulässig, warum immer die neueste, "beste" und vermutlich/wahrscheinlich teuerste Variante der Instandsetzung favorisiert wird bzw. als "erstrebenswert" dargestellt wird..... Aber: Wenn man schon über Handlungsalternativen thematisiert.....sollten doch auch die "minimalsten" (am unteren Ende der Fahnenstange) genannt werden können/dürfen..... (Immerhin würde ja von einer dafür voegesehenen Prüforganisation / TÜV / SCHRIFTLICH DIE VERKEHRSSICHERHEIT (zum Zeitpunkt der Vorführung) BESCHEINIGT. Und auf die Bemerkung: Also meine Erfahrung bzgl. der Federn beim Smart 450: Nach dem Federbruch ist vor dem Federbruch und nicht vorhersehbar oder vorhersagbar (und unabhängig von "Marke" und/oder Hersteller).....Gut, habe jetzt darüber mal nicht "Buch geführt", von daher keine belastbaren Daten, nur "gefühlt".... Man könnte ja mal den "Protagonisten" mit den 3y fragen...... Klar: Die Betriebssicherheit ist ein gänzlich anderes Thema !!! mit freundlichen Grüßen verbleibt (augenzwinkernd) hedwig
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Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Wenn der Wagen sich in der "Letzte-Hand-Verwertung" für die letzten Monate befindet und/oder der "was-ist-letzte-Preis-Fraktion" dargeboten werden soll: Ich würde DANN sogar darüber nachdenken, eine GEBRAUCHTE (olle, aber funktionsfähige...) Kupplung einzubauen (natürlich ohne den Ausrückhebel mit dem Lager zu erneuern dann.....). Anders sähe ich die Lage, wenn der Wagen "open end" für die eigene Nutzung fertig gemacht und/oder erhalten werden soll. Dann natürlich alles was geht...... (Aber mal ehrlich: Für langjährig tätige Hobby-Schrauber, die sich jetzt im Ruhestand befinden.......dürften doch solche Dinge....wie z.B. die MacPherson-Federbeine eher eine Art "Fingerübung" sein. Und den "schleichenden" Verschleiß von Stoßdämpfern: Gibts Symptome für, "Popo-Meter" oder im Netz hinreichen beschrieben. Sogar Meßgerätschaften dafür (evtl. mal bei Autobilclubs schauen, wenn man es nicht selbst beurteilen KANN oder mag.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter dieter2, sehr geehrte Forengemeinde ! @dieter2 Auf die Bemerkung/Frage: Es scheint doch alles sonst Erforderliche vorhanden zu sein (Werkzeug, BÜHNE, Platz, Zeit, Lust, Wissen, Können u.ä.m.)....... Bei den heutigen Werkstattkosten (auch in "freien" Werkstätten) "lohnt" sich doch auch eine "preiswerte" Anschaffung von Federspannern und der Klemm-Gegenhalt-Vorrichtung für die Kolbenstange SELBST BEI NUR EINMALIGER ODER GELEGENTLICHER BENUTZUNG. (Zu dieser Gegenhalt-Klemm-Vorrichtung gibt es auch seeehr preiswerte Anternativen. Auch hier im Forum genannt und beschrieben.....). Und was "man" bei der Gelegenheit alles "paarweise" und gegen "neu" in super-duper- Markenware alles sooo gleich mit wechseln kann, sollte, dürfte, müsste.....wie auch immer: Ist doch eine Frage der persönlichen Sichtweisen....bis auf den Anspruch der VERKEHRSSICHERHEIT (UND DIE WIRD VON DEN TECHNISCHEN PRÜFORGANISATIONEN /TÜV geprüft). Warum sollte denn (als Mindestanspruch) mehr als die defekte Feder gewechselt werden (ggf. gegen eine andere "olle" gebrauchte, aber intakte...), wenn hinterher bei der TÜV-Prüfung doch schriftlich die VERKEHRSSICHEHEIT BESCHEINIGT wird ? Bitte nicht mißverstehen: Jeder wie er mag. (Aber warum mehr investieren, wenn es nur um die "Rest-Verwertung" eines Kfz für die letzten 2 Jahre geht. Oder um einen aus der "was ist letzte Preis-Fraktion" glücklich zu machen ???) Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter sven_domroes, sehr geehrte Forengemeinde ! @sven_domroes Habe diesen Faden nochmals in Gänze durchgelesen. Mein Beileid zu dem mutmaßlichen Pleuel-Fußlager-Schaden. Dazu meine Überlegungen: Unlängst gab es hier einen Faden, in welchem ein kundiger Schrauber (der sonst u.a. bestimmte ältere Motorräder aus fernöstlicher Fertigung restauriert) einen Motorschaden an einem Smart 451 (54 PS) "obenrum" diagnostiziert und behoben hat (vorher bei MB-Fachwerkstatt gewesen). Ich finde, daß der Faden gut geschrieben und auch reichlich gut bebildert ist, halte ihn deshalb auch für "lesenswert" /falls dies n.n. geschehen sein sollte: Titel: "smart four 2 von 2012 100tsd-km mit sporadischen Motoraussetzern". Darin ist m.M.n. sehr gut zu sehen, zu welchen "Übelständen" die "moderne Abgasreinigung" und die von den Entwicklern favorisierte Technik (Abgasrückführung) bei mutmaßlichem dauerhaftem Kurzstreckenbetrieb und mangelhafter Wartung/Service führen kann.....und wie man dies mit entsprechendem Aufwand wieder instandsetzen kann..... (Stichworte: "Ansaugtrakt zugeschmoddert/verkokt"). Ist natürlich fernab jeder Wirtschaftlichkeit....aber man ist ja hier auch irgendwie auch im "Hobby-Bereich". Und zu der Bemerkung: Aus dem bisher "Geschriebenem" glaube ich entnehmen zu können, daß doch das nötige Können und auch die sonstigen Rahmenbedingungen (Zeit, Lust, Platz u.ä.m.) vorhanden sein dürften. Wäre da nicht eine Demontage des Motors und eine Zerlegung desselben mit Diagnose des mutmaßlichen Pleuelfußlager-Schadens möglich/sinnvoll ? (Ich kann mir vorstellen, daß eine Teil-Instandsetzung des Kurbeltriebs bei Selbst-Anlieferung des "sauberen und nackten" Rumpf-Blockes (also nur Kurbelgehäuse mit Kurbelwelle und Pleuel) in einem entsprechenden Fachbetrieb (qualifizierter Motorenbau) gar nicht sooo aufwändig (Arbeit) und dann sooo aufwendig (Finanzen) sein könnte. Da bin ich aber aktuell nicht wirklich im Thema (also was so etwas heute kostet), habe so etwas lange nicht machen/instandsetzen lassen.....(Aber war früher auch schon so: Für einen entsprechend genauen Kostenvoranschlag möchten die Handwerker das "Objekt" gern selbst sehen/vermessen (was ich auch sehr gut verstehen kann)). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter ataraxium, sehr geehrte Forengemeinde ! @ataraxium Vielen Dank für die Rückmeldung ! Wird es weitere Untersuchungen an dem ausgebauten Anlasser (z.B. zu "Studienzwecken") geben. Und (wenn ja) dürfen wir an den zu erwartenden Erkenntnissen teilhaben ? Und auf die Bemerkung: und Der eigentliche "Kernmotor" des Smart 450 cdi gilt als robust und langlebig. Laufleistungen von mehreren 100 000 km sind eher die Regel als die Ausnahme. Letztens war hier kurz ein Forenmitglied öffentlich vorstellig geworden, der (angeblich) gerade dabei war, die 1 000 000 km (in Worten: eine Million Kilometer) zu erreichen/ zu überschreiten. Den beigefügten Fotos nach zählt dann der Kilometerzähler nicht mehr weiter und zeigt nur noch Striche (der Zähler könnte für noch höhere Laufleistungen konstruktiv evtl. nicht ausgelegt sein.....). Es gab aus dem Forum Nachfragen nach Details (welche Teile wann und wie oft gewechselt wurden, (Kupplungen, Getriebe u.ä.m.). Die Fragen blieben leider unbeantwortet, soweit ich weiß..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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Moin, sehr geehrter Ghostimaster, sehr geehrte Forengemeinde ! Auch meinen herzlichen Dank für den schönen Nachmittag unter ähnlich Gesinnten !!! Und meine positive Kritik: Ein nettes Treffen im Kreise der eher wirklich am Thema "Smart" Interessierten (als denn die auf größeren Veranstaltungen anzutreffenden "Event-Touristen" / Schau-Leute). Gute Wahl der Lokation/Gastronomie. Touristisch auch anderweitig interessante Umgebung (Ostsee-Nähe, Lübecker Bucht, Lübeck, ostholsteinische Schweiz und (natürlich !) Hamburg). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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smart #5 ist da, schon lange kein echter smart mehr
hedwig antwortete auf MMDN's Thema in Presse-Spiegel
Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Erinnert sich noch jemand (vielleicht sogar im Konzern mit dem Stern) ? "reduce to the max / weniger ist mehr" "Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen kann.....sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann" oder den Vauweh "Sparkäfer" (durfte ich auch mal fahren.....) mit "philosophischen" und freundlichen Grüßen verbleibt (augenzwinkernd) hedwig -
Moin, sehr geehrter Smart 451, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Bin nicht betroffen, aber mal des Interesses halber folgende Fragen: (man scheint ja die mhd-technik von Anbeginn selbst zu haben, "alles gemacht" zu haben und nun "sorgenfrei" über 200 000 km zurückgelegt zu haben): Bei welchem KM-Stand (möglichst genau) wurde was (möglichst genau) gemacht ??? (Hintergrund meiner Frage wäre, wenn das "Gedöns" in derart kurzen Intervallen ausgewechselt bzw. "gewartet" würde, daß es gar keine Chance hätte, wegen Verschleißes auszufallen.......sind solche allgemeinen Angaben m.M.n. doch nicht wirklich zielführend.) Mal "Butter bei die Fische" (wie man in Norddeutschland so sagt): Wie oft wurden denn die Komponenten nachgeschaut/kontrolliert / getauscht ??? (z.B. wären wöchentliche "kundige" Sichtprüfungen auf der Grube/Bühne vielleicht nicht so jedermanns Sache, könnte ich mir jedenfalls vorstellen.....). mit fragenden und freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
