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Tijuca

Greenpeace beurteilt den Nutzen von Elektroautos skeptisch

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2010-2016 Smart 451 Dose 71PS  Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎

2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊

2024- ......   EQ 453  Prime Exclusiv Cabrio  MOPF  12/2020  volle Hütte. 😍

 

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vor 5 Stunden schrieb Smart911a:

 

Unsere Nachbarländer machen vor wie es gehen kann. Auch was das Tempolimit angeht. Die heilige Kuh der deutschen Autofahrer. 

Versündige dich nicht!🤨
 

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vor 26 Minuten schrieb Outliner:

Quellbild anzeigen

 

Also als fortwo-Fahrer habe ich mit Tempolimit 135 gar kein Problem, hätte man schon vor 20 Jahren einführen können :classic_laugh:

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😆

Habe ja auch noch andere Spielzeuge neben dem 450er!

 

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 130  ?  Passt :  :classic_laugh:

 

 

Aus dem Stand auf 100 km/h sprintet der smart BRABUS electric drive in 10,2 s. Mit 130 km/h Höchstgeschwindigkeit ist er auch noch etwas schneller als das Basismodell.

 

https://www.autosieger.de/smart-brabus-electric-drive-ab-sofort-bestellbar-article24928.html


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Am 4.3.2020 um 14:20 schrieb 380Volt:

Umweltfreundlichkeit" , wenn die Bazis endlich mal ein paar Propeller auf Ihre Hügel (wo eh keiner wohnt)  stellen würden, dann wären wir schon ein Stück weiter.

Dann müsste München nicht den Strom aus Husum importieren

Eine Solarzelle schafft es nicht , während ihrer Lebensdauer die Energie zu generieren , die ihre Produktion gekostet hat .

Von Windrädern ganz zu schweigen .

 

Wir lügen uns die Taschen voll , nur um unser Gewissen zu beruhigen .

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"Moralisch flexibel"😁

Mir ist der Umweltquark wurscht. Rechnen muss es sich, und wenn es dabei auch noch Spass macht, kann man auch elektrisch unterwegs sein.

Bisher trifft aber das Eine gar nicht zu und das Andere nur ein bisschen, weil man kaum Lademöglichkeiten hat die praktikabel sind. Betreffend das Alltagsauto!

Für die Eisdiele oder zum Wohnwagenziehen kann man ja trotzdem noch einen lauten Stinker zum putzen und liebhaben in der Garage haben.

bearbeitet von Outliner

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vor 1 Stunde schrieb Boogiessundance:

Eine Solarzelle schafft es nicht , während ihrer Lebensdauer die Energie zu generieren , die ihre Produktion gekostet hat .

Von Windrädern ganz zu schweigen .

 

Moin,

 

ein kurze Recherche im Netz zeigt mir, dass du hier haltlose Behauptungen aufstellst - wie soll ich das nun bewerten?

 

Gruß

Marc

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Irgendwie habe ich auch so ein Bauchgefühl. Ein heutiges  "Standard Windrad"  mit 5 Megawatt   produziert , banal gesagt, auf seine Lebensdauer von 20 Jahren gerechnet  eine unfassbar große Menge an Strom.  

bearbeitet von 380Volt

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Die bayerische Landesregierung, welche ja kein großer Feund von Windenergie ist, gibt eine Amortisationszeit von maximal einem Jahr an, danach produziert das Windrad mehr Energie als für die Herstellung benötigt wurde.

 

Quelle:https://www.energieatlas.bayern.de/thema_wind.html

bearbeitet von wauwau
Grammatik

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...scheint ein Zeichen der Zeit zu sein - die blonde Tolle und die blaue Partei bedienen sich auch dieser Methode um ihre Standpunkte zu untermauern. :classic_dry:

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Nach einem Jahr amortisiert. Jo, denke das kommt hin. Ab dem 2. Jahr wird dann mit dem Strom eine Fabrik für Solarmodule betrieben. Bzw. in erster Linie die Silizium Schmelzen welche richtig  satt Strom benötigen. Muss man ja mal erwähnen. 

 

Und schon sind wir von der Energiebilanz bei "Null" Co2.  Bei PV Panelen wie  auch beim Propeller.  


So, what is the Problem ? 


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Frage: 

vor 13 Minuten schrieb 380Volt:

So, what is the Problem ? 

Antwort:

vor 36 Minuten schrieb yueci:

Methode um ihre Standpunkte zu untermauern

 

Gruß

Marc

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Ach ja, wo das Ganze ?

 

In Gebieten/Mondlandschaften  des ehemaligen Braunkohletagebau. Propeller UND Solarfelder, xx Hektar, klotzen, nicht kleckern.  Kostet am Ende auch nicht mehr als ein Atommeiler und bringt das Gleiche an Power.

Wir wollen uns um 500 Millionen doch nicht streiten ... 

 

Außerdem ist man dann geografisch automatisch  dichter am stromhungrigen "Süden"  . 380KV Leitungen  von Husum, Emden, etc.  nach Mitteldeutschland  wären dann schon mal nicht nötig. 

 

Es muss politisch alles nur gewollt sein.   Vermutlich ist dieses Modell für viele Politikerhirne aber viel zu einfach... 

bearbeitet von 380Volt

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Das ist doch eigentlich klar. Je nachdem was man bei der Rechnung alles berücksichtigt – auf der Verbrauchs- und auf der Erzeugungsseite – kommt man je nach Ausgangsinteresse zu stark unterschiedlichen Ergebnissen. Das geht von einem halben Jahr energetischer Amortisationzeit bei den Windrädern bis zu 20 Jahren bzw. nie bei Solarzellen. Das findest Du alles im Netz. Klar ist für mich persönlich, dass die überwiegende Mehrheit der Betreiber der Anlagen sowieso nur finanziell rechnen, das durch staatliche Förderung dieses Ergebnis massiv geschönt wird und die Ökologie bzw. der energetische Nutzen eigentlich Nebensache ist.

Die Frage in welche Richtung man die Energiebilanz „schönrechnet“ – bzw. welche Rechnung einem selbst „am besten gefällt“ - ist m.E. grundsätzlicher Natur. Wer den aktuellen Energieverbrauch einfach aufrechterhalten will und nur die Energieerzeugung ändern möchte rechnet möglichst kurze Amortisationszeiten aus. Das ist im Moment vermutlich sehr populär, da man da die (auch die eigenen) aktuellen Gewohnheiten und Lebensumstände nicht ändern muss und damit sogar noch Geld verdienen möchte. Weniger populär ist der Ansatz die Lebensumstände an sich zu ändern, um (u.a.) einfach weniger Energie zu verbrauchen und zu erzeugen. Deren Anhänger (inkl. ich) stehen einer so vielleicht überhaupt nicht notwendigen und vermutlich auch nicht allzu effektiven „Energiewende“ und deren „Heilsbringern“ eben eher skeptisch gegenüber, weil man auf der Verbrauchsseite anfangen sollte.

 

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vor 28 Minuten schrieb Boogiessundance:

 kommt man je nach Ausgangsinteresse zu stark unterschiedlichen Ergebnissen. Das geht von einem halben Jahr energetischer Amortisationzeit bei den Windrädern bis zu 20 Jahren bzw. nie bei Solarzellen. 
 

 

 

Wie kommst du auf die These dass sich Solarzellen nicht amotisieren ?  

 

Das hängt zum Einen vom Einkaufspreis ab  und natürlich von der Nutzungsdauer.

 

Meine zuletzt gekauften (Neuen!) Zellen für die eine meiner Garagen, selbst montiert und angeschlossen,  haben sich nach 4 Jahren amortisiert....

 

Was ich vorne nicht ausgebe muss ich hinten nicht mühsam amortisieren ... 

 

@ Lebensdauer

 

Habe eine uralte Zelle als "Forschungsobjekt"  an einem Akku auf der Terrasse laufen, sie  ist jetzt 26 Jahre alt und läuft noch einwandfrei... 

 


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Solarzellen amirtisieren sich je nach Aufstellort in Deutschland innerhalb von 5 Jahren, passt ja auch zu der Aussage von Heiko.

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Das Problem liegt nicht beim Stromer als solcher, sondern vielmehr an der Stromlast im Verbund. Ich halte nicht viel von Akkus, wer mal einen Akku-Rasenmäher hatte, will bestimmt keinen mehr und der war von einer teuren Marke. 

Wie auch immer, das Prinzip  "Auto" sollte man nochmal ganz von vorne beginnen und neu anfangen:

1. Elektrowagen

(Der sich nicht hat durchsetzen können)

Ich wäre dafür, sehr viel leichtere Autos mit moderneren Materialien zu bauen - z.b. Kunststoffblastechniken mit Schäumen und Hohlkammern, dann sind auch kleinere Motoren denkbar, die eben weniger verbrauchen. Vielleicht wäre ein kleiner Sternmotor im Unterboden möglich, der mit Alkohol betrieben werden könnte? Die Automobilindustrie steht vor dieser Hürde und scheut, weil jeder immer nochmal  "einen Dicken" in der Garage braucht, um sein Ego etwas aufzupolieren. (Die Gedanken über Firmenwagen spare ich mir für später auf) 


In der Ruhe liegt die Kraft.

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Oh jeee oh jeee..

ich denk mal so ein Schaum-kunststoff-hohlraum Kleinwagen mit Sternmotor wird wohl kein Schwein kaufen.

Wer in der jetztigen Zeit das noch nicht erkannt hat, dass der Verbrennungsmotor zug um zug abgelöst wird, hat nun wirklich null Zukunfstausicht und keinerlei Vorstellungskraft was Innovationen an geht. Zudem ist bei einem E-Auto ziemlich egal ob der schwer ist (2t Tesla). Durch die rekuperation des Autos wird die Batterie immer wieder geladen. Da ist es sogar gut das er schwer ist.

Ich weis nicht was für ein Akku Du in deim Rasenmäher hattest. Wenn dich mal informieren würdest wieweit die heitige Akkukonstruktion ist und wie lange solche Akkus halten, (z.B. Akkubetriebene Werkzeuge Maschinen) würdest du die Sache schon anderst beurteilen. Offenbar hattest du mit einem akkubetriebenen Schlagschrauber noch nie gearbeitet. Oder mit einem Bohrhammer

Wenn du die Deuschen Automobilbauer meinst ...scheuten die desshalb die Veränderung weil sie immer dachten ..weiter so..ja nichts neues riskieren. E-Autobau , sprich Software, Batterie und E-Motorenbau haben die halt somit extrem vernachlässigt. Und das machen jetzt halt andere. Und das ist auch gut so. Aber so ist es halt mit neuen Dingen. Erst werden sie belächelt und als Müll angesehn...am Schluss hats dann wieder jeder  gewust das es so kommt. 

 

bearbeitet von Smart911a

andreasma

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vor 2 Stunden schrieb PW:

sehr viel leichtere Autos mit moderneren Materialien

 

Die selbsttragende Karosse eines Autos wiegt nur ca. 15% des gesamten Fahrzeugs. Da ist kaum was einzusparen.  Da machen sich viele falsche Vorstellungen. Gewichtstreiber sind der ganze Schnickschnack der heutzutage da eingebaut wird. 

 

Grüße Hajo 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 2 Stunden schrieb PW:

 Ich halte nicht viel von Akkus, wer mal einen Akku-Rasenmäher hatte, will bestimmt keinen mehr und der war von einer teuren Marke. 

 

Also ich bin sehr zufrieden mit meinem Akku-Rasenmäher. Im Garten gibt's noch einem Trimmer der mit dem gleichen Akku läuft und demnächst kommt noch eine Akku-Heckenschere dazu.

Allein das Wechselsystem der Akkus ist der Hit. Wenn man das bei Autos hinbekommen würde...aber die Industrie konnte sich ja auch nicht auf ein einheitliches Steckerdesign einigen an Kleinelektronik.

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Natürlich ist das super heutzutage mit den Akkus. Und gerade mit den Wechselakkus.

Auf ein einheitliches Bezahlsystem zum Laden der E-Autos konnten sich die Trottel  auch nicht einigen. Der Fahrer hat jetzt den Salat. Und die Politik ?  ..genaus so ein Trottelladen. Hauptsache die Staubsauger haben jetzt keine 2000W mehr. Das war wichtig.


andreasma

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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