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450-3

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  1. Bei einem Rollingcode-System muss auch der Sender die Position im Nummernkreis speichern, um den nächsten gültigen Code generieren zu können. Denkbar wäre es zumindest, dass da Datenmüll entstehen kann, z.B. wenn die Batterie vielleicht schon so schwach ist, dass der Schreibvorgang in das EEPROM nicht mehr richtig klappt. Laut Datenblatt hält das EEPROM im Schlüssel die Daten für mindestens 10 Jahre. Sollte eigentlich reichen, um die Batterie in Ruhe zu wechseln.
  2. Gib es inzwischen auch in guter Qualität und voller Länge zu sehen 🙂
  3. Dafür ist aber der Rest der Karosserie an vielen Stellen verstärkt worden, im Vergleich zum Coupe. Ich will ja die Crashsicherheit auch gar nicht schlechtreden. Im Vergleich zu den klapprigen Blechbüchsen, die Ende der Neunziger sonst so unterwegs waren, hat der smart schon einiges geboten. Wer weiß? Mit der zusätzlichen Knautschzone eines "normalen" Autos, könnte ich mir schon vorstellen, dass das Bild oben anders ausgesehen hätte. Teil des Sicherheitskonzepts vom smart ist ja die Mitnutzung der Knautschzone des Gegners aber auch das hat in diesem Fall leider nicht geklappt.
  4. Quelle Also ich mache mir da keine Illusionen. Sicherlich faltet sich die Kiste nicht mehr so leicht zusammen wie ein alter Fiat Uno aber letztendlich muss man auch beim smart immer Glück haben, dass einen der Unfallgegner nicht an den Stellen erwischt, die von der Crashtestoptimierung (noch) nicht berücksichtigt wurden.
  5. Siehe hier (klick). Ist zwar für den 450 aber der 451 hat die gleiche Platine in der Schalteinheit.
  6. Damit sollten sich doch zumindest der Fehlerspeicher auslesen lassen. Was steht drin?
  7. Aus der Einführungsschrift. Die US-Version gibt's hier zum Download, da ist die Grafik auch drin.
  8. Die Lüftersteuerung scheint auch nicht mehr klassisch mit Relais und Sicherung zu erfolgen. Wenn ich den Plan richtig interpretiere, ist da jetzt ein Halbleiter im Spiel. Am einfachsten wäre es sicherlich, den Lüfter mal mit einem Tester anzusteuern, dann ist die Frage schnell geklärt.
  9. Die Fußstütze kostet neu knappe 50 plus Porto (Teilenummern: A4519760260,A4519760560) oder gebraucht bei ebay aktuell die Hälfte. Abschleppöse neu für 13,75 (A4518990232) oder gebraucht ab 14,16 im Auktionshaus (den Traumtänzer, der gerade das Teil gebraucht für 39 Euro anbietet verlinke ich mal besser nicht 🙂)
  10. Schau mal hier im Video: Dein Modell mit dem gleichen Fehler. Bei Minute 19 sieht man das Problem, eine tote LED. Viel mehr Infos gibts im Service Manual auch nicht. "LD_ERR" ist eine Leitung von der Ansteuerplatine zum Mainboard, man soll das Signal prüfen und dann halt entweder die Platine oder das Displaypanel tauschen.
  11. Sieht nach einem Problem mit der LED-Hintergrundbeleuchtung aus. Die Ansteuerung hat normalerweise eine Überwachung drin und schaltet bei Unregelmäßigkeiten den ganzen Block ab, auch wenn äußerlich noch alles gut aussieht. Da müsste man mal checken, ob vielleicht einzelne LEDs in den Segmenten abgeraucht sind oder irgendwas auf der Platine defekt ist. Echte Schaltpläne scheint es bei Sony aber wohl nicht mehr zu geben.
  12. Dann habe ich vielleicht einen Knick in der Optik 🙂 Die Auflösung ist ja auch recht gering, aber irgendwie sieht das einfach komisch aus.
  13. Also ich weiß nicht, vielleicht liegt es auch am Licht oder der Auflösung, aber besonders die Pins 1, 2, 3, 10 und 11 sehen so aus, als ob sie bereits diese typischen feinen Belastungsrisse um den Pin in der Mitte haben. Die Lötverbindung sollte ein schöner, gleichmäßig verlaufender "Hügel", vom Pad bis zum Bauteil sein.
  14. Den ganzen Stecker nicht, aber einzelne Leitungen ersetzt. Hier ist ein älterer Beitrag zum Thema mit intakten Bildern, nur dass die Dichtungen auf den Fotos leider falsch montiert sind, da wird im Verlauf aber noch drauf eingegangen. Wie es richtig geht, siehst du ja, sobald die Leitung ausgepinnt ist. Den Stecker kann man komplett in die Einzelteile zerlegen: Federn von vorn entriegeln, nach hinten aus dem Gehäuse ziehen, abschneiden, neue Dichtung drauf, mit dem Kontakt vercrimpen und in das neue Gehäuse einrasten. Das wäre die Ideallösung und hält sich auch kostenmäßig in Grenzen, wenn man die Kontakte und DIchtungen woanders kauft. Bei Mercedes kostet eine einzelne Feder sonst schon zwei Euro. Einen gebrauchten Stecker würde ich nicht einflicken. Löten, Stoßverbinder oder gar Isolierband fände ich an der Stelle auch nicht so prickelnd, aber das muss jeder selbst entscheiden. Es wird sicher eine Zeit lang halten und wer mit dem Auto kein H-Kennzeichen anstrebt, kommt auch so über die Runden 😉
  15. Es ist ein älterer Tyco-Stecker, den man anhand der aufgedruckten Nummer nicht kaufen kann. Er wird allerdings auch in anderen Baureihen verwendet und soll unter der Nummer A0015409181 bei Mercedes erhältlich sein. Die Kontaktfedern im Stecker sind Standard JPT 2,8, wie auch bei vielen anderen Verbindern am smart, Dichtungen und Federn gibt es z.B. hier oder bei ebay. Ohne die Federn abzuschneiden, kann man die Dichtungen der Leitungen nicht wechseln, da beide vercrimpt sind. Das ist am besten zu sehen, wenn mal ein Kontakt ausgepinnt ist.
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