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Drachenreiter

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Alle erstellten Inhalte von Drachenreiter

  1. Pin ausbohren - Ich weiß nicht ob der Pin hart ist oder weich. Wenn er gehärtet ist, dann wird es schwierig. Ob hart oder weich kann man am Aussehen der Oberfläche der Trennstelle erkennen, wenn sie aussieht wie eine sandige Oberfläche, dann ist der Pin gehärtet. In diesem Fall wird nur Rausdremeln mit Diamantschleifstiften oder sehr teure Hartmetallbohrer helfen. Alternativ könnte man auch versuchen, ein neues Loch in die Stirnseite der Kurbelwelle bohren, allerdings weiß ich nicht, ob die Kurbelwelle an der Stelle nicht auch (oberflächen-)gehärtet ist. Das kann Dir aber ein Feilentest sagen. Mit dem Steuerkettentrieb die Kurbelwelle fixieren zu versuchen ist die schlechteste Art und Weise. Entweder reisst Du bei so einem Versuch die Steuerkette ab oder Du zerstörst die Kettenführungsschienen oder das Kettenrad auf der Kurbelwelle bekommt Zahnausfall. Der Steuerkettentrieb ist nur für die paar Nm gemacht, die es braucht, um die Nockenwellen anzutreiben.
  2. Leider nicht wirklich. Überleg doch mal - Mehr als das doppelte Drehmoment zum Anziehen der Schraube als der Motor maximal erzeugen kann. Da bleibt nur der Zahnkranz an der Schwungscheibe, der allerdings leider zum größten Teil abgedeckt ist. Und ein Gegenstück dazu, das sicherstellt, dass der Zahnkranz nicht beschädigt wird. Soweit ich mich erinnern kann, gibt es hier im Forum mindestens einen thread, indem dieses Problem bereits behandelt wurde. Der wirklich einzige Vorteil des MHDs gegenüber dem 34.. ist dabei, dass man den Anlasser dazu nicht ausbauen muss. Muss nur ein Deckel entfernt werden, bevor die Halteplatte montiert werden kann.
  3. 1. Schritt: 140Nm 2. Schritt: 90° weiterdrehen Ohne Stift macht es nicht wirklich Sinn. Eigentlich braucht man zum Gegenhalten die Haltesperre
  4. Aber dringend darauf achten, dass es kraftstoff-beständiger Silikonschlauch ist, denn nicht alle sind es.
  5. 😄Ich auch. Allerdings Ladeendspannung 14,2V , da AGM, aktuell 6 Jahre und ~100000km alt.
  6. In Deinem Fall bei der Grundversion des Cockpitschalters, welchen Du oben als Leiste bezeichnet hast, sind die drei Taster alle direkt mit dem SAM verbunden, es gibt keine weitere Steckverbindung dazwischen. Nur im Fall, wenn das Fahrzeug mit Sitzheizung ausgerüstet ist, gehen entsprechende Leitungen direkt zum Sitzheizungssteuergerät. Frage: Wenn sich bei Deinem Smart die Türen nach dem Überschreiten der entsprechenden Geschwindigkeit selbst verriegeln, geht dann am Cockpischalter die LED im Tastenfeld "Verriegeln", die links neben dem Taster für den Warnblinker, an? Falls nicht, dann ist die Masseverbindung zum Cockpitschalter unterbrochen, entweder durch einen Kabelbruch in der Masseleitung oder der Steckverbinder an dem Cockpitschalter ist nicht korrekt verbunden oder beim für den Wechsel das Autoradios notwendigen Ausbau des Cockpitschalters wurde der Cockpitschalter beschädigt. Falls Du mit Arbeiten an der Fahrzeugelektrik und der Verwendung eines elektrischen Multimeters vertraut bist und ein solches besitzt, solltest Du als erstes am Pin 3 (braunes Kabel) des Steckverbinders am Cockpitschalters überprüfen, ob eine Verbindung zur Fahrzeugmasse besteht (mittels Widerstands- bzw. Durchgangsmessung). Falls die Masseverbindung besteht, kannst Du versuchsweise zwischen dem pinken Kabel (Pin 10) am Steckverbinder des Cockpitschalters und dem braunen Kabel eine Verbindung herstellen, das Fahrzeug müsste dann bei geschlossenen Türen die Türen verriegeln.. Eine Verbindung des schwarz-blauen Kabel (Pin 11) mit dem braunen Kabel muss die Türverriegelung wieder aufheben. Eine Verbindung des violett-blauen Kabel (Pin 12) mit dem braunen Kabel muss den Warnblinker aktivieren. Falls dieser Test positiv ausfällt, ist der Cockpitschalter vermutlich defekt oder zumindest die Platine im Cockpitschalter ausgerastet, was beim Ausbau relativ leicht passieren kann.
  7. Doch, hat er, sieht fast genauso aus wie beim 451er.
  8. Was sollte an meiner Aussage falsch sein? Die Daten habe ich aus dem WIS. Falantab wollte die Sachnummer der hinteren längeren Schraube wissen, dazu hat er von mir die korrekten vollständigen Daten erhalten. Von der anderen vorderen Schraubverbindung wollte er überhaupt nichts wissen.
  9. Von der Theorie (Carnot) her stimmt dies alles, aber bei so niedrigen Temperaturen verdampft das ins Saugrohr eingespritzte Benzin nicht mehr, sondern gefriert einfach. Machbar wäre so etwas vielleicht noch mit einem Direkteinspritzer. Allerdings müsste dazu trotzdem die Verdichtung des Motors so stark angehoben werden, damit die Lufttemperatur im Zylinder durch die Kompression so hoch ist, dass das eingespritzte Benzin vollständig verdampfen kann. Diese dazu notwendig hohe Kompression wird wiederum dazu führen, dass nach der Zündung der Spitzendruck und damit die Temperatur so stark ansteigt, dass mit Sicherheit sehr viel Stickoxid entsteht und unbeherrschbare mechanische Belastungen für den Motor auftreten. Die zur Erzeugung der Kälteleistung notwendige Leistung, denkbar wäre das Linde-Verfahren wie beim Kühlschrank, allerdings mehrstufig, würde zu einem nicht unerheblichem Teil die Abgabeleistung wieder deutlich reduzieren. Bei gleichem Ladedruck ist die notwendigen Kompressionsarbeit bei adiabatischer Kompression nur abhängig vom Druckverhältnis. Dies bedeutet, dass der Aufwand an Kompressionsarbeit unabhängig von der Mediumstemperatur ist. @Smartrudl Um wieviel glaubst Du würde sich die Lufttemperatur durch einen wassergekühlten Ladeluftkühler weiter als durch den bestehenden absenken lassen, der sich in die vorhandenen Platzverhältnisse des 451er integrieren ließe.
  10. Hallo Bema Nimm einen Kunststoff- oder Holzspatel und versuche vorsichtig die Ecken des Panoramadaches anzuheben, einfach den Spatel gegen den Tridion abstützen dazu. Wenn es sich leicht 1cm oder mehr anheben läßt, dann hat sich, wie schon öfters festgestellt, der Kleber vom Tridion abgelöst. Meiner Erfahrung nach über 10 getesteten, sind gut die Hälfte der 451er Coupes davon betroffen, meine beiden waren es auch. Wobei nur bei einem der zwei glücklicherweise nur eine geringe Menge Wasser eingedrungen ist. Beide haben jetzt jeweils ein Solarglasdach und sind dicht...
  11. Weil die nicht gebogene Leitung eine andere Nummer hat. Manche SCs haben halt nur beschränkte HiWis.
  12. Laut dem meinem Wohnort am nächsten gelegene Smart Center gibt es die Bremsleitungen für den 451er auf meine Rückfrage hin nur noch als gerade auf Maß abgelängte Rohre mit fertig montierten Verschraubungen. Biegen muss man selbst oder machen lassen.
  13. Ich vermute, dass es sich um ein kleines Leck an der Bremsleitung zum rechten Hinterrad handelt, und zwar an dem Teil, der auf dem Achsrohr verläuft. Diese Leitung musste ich vor etwa zwei Jahren an meinem 451er auf Grund von Korrosionsschäden austauschen. Das Leck müsste im Bereich der vorderen Aufhängung des Achsrohres sein, dort auf die Unterbodenverkleidung tropfen und dann auf dieser nach rechts Richtung Schweller laufen.
  14. Nö, das sieht beim 451 anders aus, das Traggelenk ist beim 451 nicht geschraubt, sondern in den Querlenker eingepresst.
  15. Durch Vibrationen zerstörte Lötverbindungen, die mit bleifreiem Lot hergestellt wurden, sind ein altbekanntes Problem. Wenn wir im Reparatur-Cafe bei elektronischen Geräten Kontaktprobleme haben, dann sind diese in mehr als 99% durch gebrochene Lötstellen verursacht, die mit bleifreiem Lot hergestellt wurden. Das bleifreie Lötmaterial ist deutlich spröder als das bleihaltige. Auf jeden Fall das alte Lot entfernen und dann neues Lot aufbringen. Und nach dem Neu-Verlöten alle Flussmittelreste mit Isopropanol entfernen. Wer noch Sn60Pb40-Lot zur Verfügung hat, am Besten dieses verwenden. Ich bin froh, dass ich, als das bleihaltige Lot noch frei erhältlich war, mir damals 5kg davon noch beschafft habe.
  16. Wenn der 451 keine elektrischen Fensterheber hat, dann ist das Fahrzeug die äußerste Sparversion und wird folglich wohl kaum die die Verdrahtung bis zu den Steckverbindern X35 u. X36 vorhanden sein. Schaltpläne sind kein Problem, kann ich bei echtem Interesse per email schicken, aber für die Fensterheber ist auch noch das Komfortsteuergerät N57 notwendig.
  17. Angaben noch nicht vollständig, 84PS Turbo oder 61 oder 71PS MHD Sauger?
  18. Lüsterklemmen - SEHR schlechte Idee. Das hält keine 5Jahre. Anständige Rohrverbinder und Rohrkabelschuhe, mit Sechskantpressung verpresst, alle verpressten Verbindungen danach mit Schrumpfschauch mit Innenkleber isolieren/abdichten. Oder gleich wie Dein Bekannter ein komplett neues Kabel einziehen. Alles andere ist Mist, fängt sofort wieder an zu gammeln, hat höheren Übergangswiderstand.
  19. @hedwig Meiner mehrfachen Erfahrung nach interessiert weder die Rennleitung noch irgendeine Prüforganisation, was für Leuchtmittel für die Innenbeleuchtung verwendet werden oder wurden, selbst nachgerüstete zusätzliche Leuchten. So habe ich eine relativ helle LED-Leuchte im Gepäckraum eingebaut, welche automatisch beim Öffnen des Heckfensters eingeschaltet wird. Hat noch niemand bemängelt, Hauptsache, sie ist während der Fahrt ausgeschaltet bzw. blendet niemanden außerhalb des Fahrzeugs. Schau Dir die in deinem Fahrzeug verbaute originale Innenleuchte an, darauf wirst Du keine e-Kennzeichnung finden.
  20. Genau so habe ich damals dieses Problem gelöst, außerdem die Übergänge von den beiden Kabel auf die Kabelschuhe jeweils mit Innenkleber versehenen Schrumpfschläuchen gegen Feuchtigkeit abgedichtet.
  21. Da sieht man doch gleich, wieviel Ahnung Du von der Materie hast. STAMMTISCHWISSEN. Natürlich ist der Brennwert bei höherem Ethanolanteil geringfügig geringer, aber dies wird durch die Lambdaregelung auch entsprechend ausgeregelt und etwas mehr Benzin eingespritzt. Nur für Dich: E5 bzw. E10 bedeutet, dass entweder 5% oder 10% Ethanol im Benzin enthalten sind. Da Ethanol eine höhere Oktanzahl, deutlich über 100, hat, ist die Kloppfestigkeit auch dementsprechend höher, d. h. der Motor hat weniger Probleme mit Frühzündungen. Da der Klopfsensor keine Frühzündungen registriert, muss auch nicht der Zündzeitpunkt entsprechend auf später eingestelltt werden und deshalb tritt auch kein spürbarer Leistungsverlust auf. Einzig der Sprittverbrauch geht etwas hoch. Bei schlechtgemachten Leistungssteigerungen, z. B. ohne das Einspritzsystem auch entsprechend anzupassen, ist es möglich, dass beim längeren Abfordern der erhöhten Leistung das Einspritzsystem nicht ausreichend Kraftstoff zu liefern in der Lage ist, denn im Volllastbereich wird mehr Kraftstoff als zum Erreichen von Lambda 1 notwendig wäre eingespritzt, schlichtweg, um den Moror zusätzlich durch die Verdampfungskälte des zuviel eingespritzten Kraftstoffs zu kühlen. Wenn dann die Motorsteuerung erkennt, dass der Lambdawert trotzdem zu hoch ist, wird die Leistung des Motors entsprechend zurückgeregelt, in dem Fall die Ansaugluftmenge mittels der Drosselklappe entsprechend etwas reduziert.
  22. Wo hast Du denn diese Weisheit her? Ethanol hat eine deutlich höhere Oktanzahl als 95. Somit hat E10 auf keinen Fall eine niedrigere Oktanzahl als E5. E85 z. B. liegt im Durchschnitt bei 107 Oktan. Deshalb muss auch unbedingt der Zündzeitpunkt bei Motoren, die ursprünglich für Benzin mit geringerem Ethanolanteil eingestellt wurden, bei Verwendung von E85 auf einen früheren Zeitpunkt gestellt werden, damit sie wieder sauber laufen, brauchen allerdings auch andere Einspritzdüsen aufgrund der niedrigeren Viskosität von E85. Daneben vertragen Smart-Benzinmotoren im unverbastelten Zustand auch noch Benzin mit 91 Oktan, ohne in den Notlauf zu gehen. BTW: Mein B7 Passat mit 3,6l Maschine läuft mit E10 nicht spürbar schlechter als mit dem eigentlich empfohlenen 98 Oktan-Benzin, erreicht genauso schnell Vmax, schluckt zwar nochmal einen halben Liter mehr, aber bei 250km/h und dann über 20l/100km spielt das dann auch keine Rolle mehr.
  23. Die originale Schraube hat die Artikelnr. N000000000122. Diese Schraube ist nicht mehr erhältlich. Ersatz ist N910105012012. Alternativ eine Schraube M12x1,5 - 80 lang Güte 10.9.
  24. Laut EPG und WIS muss die gesamte Lenksäule getauscht werden.
  25. Eben: Auf laßt uns sparen - Koste es, was es wolle. 122€ für noch eine weitere Leiche…
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