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Drachenreiter

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  1. Sparzwang - Es wurde einfach die bestehende Schwungscheibe und Getriebegehäuse vom Vor-Mopf weiter verwendet und nur ein Deckel anstelle des Anlassers eingesetzt. Der Deckel muss zur Montage des Decouplers entfernt werden und durch ein Werkzeug, welches anstelle des Deckels montiert und mit einer Verzahnung in den Zahnkranz eingreift, temporär ersetzt wird.
  2. Ich habe diese in meinem 451er verbaut. Gab nur große Augen, aber kein Gemecker beim TÜV. Beim 451er passen sie genau in die Einbauplätze der Originalen, ob sie beim EQ passen - Keine Ahnung.
  3. Von den Phillips war ich enttäuscht, inhomogenes Licht mit dunklen Flecken. Wesentlich besseres Ergebnis mit den OSRAM H7-LED SP 450. Die Phillips sind als Fernlicht akzeptabel, allerdings passen die originalen Abdeckungen aus Gummi für die Einbauöffnung wegen des Kühlerlüfter nur bedingt.
  4. Wiel die sich nur um 1mm Gesamtlänge unterscheiden, ist herstellerabhängig, spielt aber keine Rolle. Hauptsache, der Riemen ist von Gates.
  5. Für mich ist die Überwachung des Öldrucks genauso ein sicherheitsrelevantes Kriterium, nur als Beispiel - Wenn auf der Autobahn der Öldruck ausfällt und dies nicht angezeigt wird, weil das Anschlusskabel zum Öldruckschalter unterbrochen ist, können leicht sehr gefährliche Situationen entstehen. Laut Schaltplan hat der Öldruckschalter einen Schließerkontakt gegen Masse und ist nur direkt am Motorsteuergerät angeschlossen. Es gibt außer dem CAN-Bus keine elektrische Signalverbindung zwischen Motorsteuergerät und Kombiinstrument und auch an das SAM gibt es keine explizite Signalübertragung des Öldruckschaltersignals. Die Information, ob ausreichender oder kein ausreichender Öldruck vorhanden ist, wird über den CAN-Bus an das Kombiinstrument übertragen, und die Öldruckkontrolllampe wird dort per Software als invertiertes Signal angesteuert. Die Zeiten, als der fehlende Öldruck vielleicht noch nach der Methode von A. angezeigt wurde, sind wohl die, als man die vorhandene Kraftstoffrestmenge im Tank noch mit einem Holzstab kontrolliert hat.
  6. Es tut mir leid, aber eine solche Schaltungstechnik, wie von Dir beschrieben, widerspräche der grundsätzlichen Lehre von Überwachungen von Sollzuständen in der Steuerungstechnik. Ein Schaltzustand, der eine Bedingung für die korrekte Funktion einer Anlage ist, muss aktiv sein, d. h. im Fall der Überwachung des Mindestöldrucks muss der Sollzustand durch den geschlossenen Kontakt des Öldruckschalters angezeigt werden. Bezüglich eines Fehlers durch einen Masseschluss - Erstens lässt sich ein solcher Fall steuerungstechnisch leicht überwachen, z. B. es darf noch kein Signal anliegen, solange der Motor noch nicht gestartet wurde bzw. läuft, zweitens war/ist zumindest bei meinen 451ern das Anschlusskabel zum Öldruckschalter in einem Schutzrohr verlegt und damit zusätzlich gegen eine Beschädigung und dadurch vor einem Masseschluss geschützt.
  7. Es könnte aber auch an der Zuleitung bzw. am Kabelschuh am Anlasser liegen, in den die zwei dicken Kabel gehen. Das eine kommt von der Batterie, das andere geht zum Generator weiter.
  8. Pin ausbohren - Ich weiß nicht ob der Pin hart ist oder weich. Wenn er gehärtet ist, dann wird es schwierig. Ob hart oder weich kann man am Aussehen der Oberfläche der Trennstelle erkennen, wenn sie aussieht wie eine sandige Oberfläche, dann ist der Pin gehärtet. In diesem Fall wird nur Rausdremeln mit Diamantschleifstiften oder sehr teure Hartmetallbohrer helfen. Alternativ könnte man auch versuchen, ein neues Loch in die Stirnseite der Kurbelwelle bohren, allerdings weiß ich nicht, ob die Kurbelwelle an der Stelle nicht auch (oberflächen-)gehärtet ist. Das kann Dir aber ein Feilentest sagen. Mit dem Steuerkettentrieb die Kurbelwelle fixieren zu versuchen ist die schlechteste Art und Weise. Entweder reisst Du bei so einem Versuch die Steuerkette ab oder Du zerstörst die Kettenführungsschienen oder das Kettenrad auf der Kurbelwelle bekommt Zahnausfall. Der Steuerkettentrieb ist nur für die paar Nm gemacht, die es braucht, um die Nockenwellen anzutreiben.
  9. Leider nicht wirklich. Überleg doch mal - Mehr als das doppelte Drehmoment zum Anziehen der Schraube als der Motor maximal erzeugen kann. Da bleibt nur der Zahnkranz an der Schwungscheibe, der allerdings leider zum größten Teil abgedeckt ist. Und ein Gegenstück dazu, das sicherstellt, dass der Zahnkranz nicht beschädigt wird. Soweit ich mich erinnern kann, gibt es hier im Forum mindestens einen thread, indem dieses Problem bereits behandelt wurde. Der wirklich einzige Vorteil des MHDs gegenüber dem 34.. ist dabei, dass man den Anlasser dazu nicht ausbauen muss. Muss nur ein Deckel entfernt werden, bevor die Halteplatte montiert werden kann.
  10. 1. Schritt: 140Nm 2. Schritt: 90° weiterdrehen Ohne Stift macht es nicht wirklich Sinn. Eigentlich braucht man zum Gegenhalten die Haltesperre
  11. Aber dringend darauf achten, dass es kraftstoff-beständiger Silikonschlauch ist, denn nicht alle sind es.
  12. 😄Ich auch. Allerdings Ladeendspannung 14,2V , da AGM, aktuell 6 Jahre und ~100000km alt.
  13. In Deinem Fall bei der Grundversion des Cockpitschalters, welchen Du oben als Leiste bezeichnet hast, sind die drei Taster alle direkt mit dem SAM verbunden, es gibt keine weitere Steckverbindung dazwischen. Nur im Fall, wenn das Fahrzeug mit Sitzheizung ausgerüstet ist, gehen entsprechende Leitungen direkt zum Sitzheizungssteuergerät. Frage: Wenn sich bei Deinem Smart die Türen nach dem Überschreiten der entsprechenden Geschwindigkeit selbst verriegeln, geht dann am Cockpischalter die LED im Tastenfeld "Verriegeln", die links neben dem Taster für den Warnblinker, an? Falls nicht, dann ist die Masseverbindung zum Cockpitschalter unterbrochen, entweder durch einen Kabelbruch in der Masseleitung oder der Steckverbinder an dem Cockpitschalter ist nicht korrekt verbunden oder beim für den Wechsel das Autoradios notwendigen Ausbau des Cockpitschalters wurde der Cockpitschalter beschädigt. Falls Du mit Arbeiten an der Fahrzeugelektrik und der Verwendung eines elektrischen Multimeters vertraut bist und ein solches besitzt, solltest Du als erstes am Pin 3 (braunes Kabel) des Steckverbinders am Cockpitschalters überprüfen, ob eine Verbindung zur Fahrzeugmasse besteht (mittels Widerstands- bzw. Durchgangsmessung). Falls die Masseverbindung besteht, kannst Du versuchsweise zwischen dem pinken Kabel (Pin 10) am Steckverbinder des Cockpitschalters und dem braunen Kabel eine Verbindung herstellen, das Fahrzeug müsste dann bei geschlossenen Türen die Türen verriegeln.. Eine Verbindung des schwarz-blauen Kabel (Pin 11) mit dem braunen Kabel muss die Türverriegelung wieder aufheben. Eine Verbindung des violett-blauen Kabel (Pin 12) mit dem braunen Kabel muss den Warnblinker aktivieren. Falls dieser Test positiv ausfällt, ist der Cockpitschalter vermutlich defekt oder zumindest die Platine im Cockpitschalter ausgerastet, was beim Ausbau relativ leicht passieren kann.
  14. Doch, hat er, sieht fast genauso aus wie beim 451er.
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