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derneutrale

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  1. Perfekt und Danke für die Auflösung
  2. Respekt, sehr fundiert, umfangreich und abschließend. Mein Tipp, das Radio ist im Sack.
  3. Herzlichen Glückwunsch und ja bringt was. Thermisch wird nicht nur die Ladeluft sondern im endeffekt der gesamt Motor entlastet. Wichtig ist Zuluft und Abluft auch zu verbessern, damit die Warme Luft in dieser Thermoblase auch herausbewegt wird.
  4. Mit Spal-Lüfter und großer Drosselklappe. Du wolltest mich doch nur neidisch machen!!!
  5. Für 1,2 Bar geplant - bei mir, nicht bei Threadersteller - reicht der Druck von dynamisch 3,2 Bar in Kombination mit den Brabus-Düsen (0 280 156 014) bei 6000 Umdrehungen nicht. Selbst bei 4 Bar reicht das nur ganz knapp ohne Reserve - Auslastung 86%. Wenn dann größere Düsen mit rund 206 cm³, selbe Bauform, wäre die 0 280 156 016 von Bosch. Würde bei 6000 bei ca. 75% laufen - bei 4 Bar. Gehe ich mit dem Druck runter, wird's wieder kritischer, bei 3,2 Bar liegt die Auslastung der 206er Düse bei 92%. Alternativ für 3,2 Bar die 0 280 155 811 mit rund 260 cm³ aber Abstimmung im Leerlauf schwieriger. Also haben wir festgestellt, wenn Ladedruck hoch soll, dann auch Benzindruck und Düse hoch, und vor allem Pumpe tauschen gegen eine Leistungsstärkere (z.B. Walbro 342).
  6. Du darfst da nicht drauf einsteigen. Dein "Kuller" ist super, wie er ist. 4 Motoren in der Laufzeit ist wirklich viel, aber dazu gibt es keine genaueren Infos. Somit mach ihn fit für die Tochter und sie wird viel Freude damit haben.
  7. Ich würde den Kupplungsaktuator abnehmen (3 Schrauben), die Kupplungspfanne zur Aufnahme des Stempels vom Kupplungsaktuator prüfen und anschließen den Kupplungsaktuator neu montieren / einstellen.
  8. Muss ich von oben zitieren: es kommt auf das File an. Bei meinem Umbau wird später das Steuergerät an die geänderten Komponenten angepasst und kein fertiges File aufgespielt. Und die Druckerhöhung in Verbindung mit den größeren Düsen spielen bei der Drehzahl eine Rolle. Wenn die Einspritzzeit kleiner wird, muss der Treibstoff in kürzerer Zeit in den Brennraum injiziert werden. Ist der Druck zu gering und die Düse zu klein, ist das Ventil schon zu und er spritzt ins Ansaugrohr - vergebens. Auch hier magert das Gemisch ab.
  9. Ja, bitte dabei Netzwerk / Internet deaktivieren, damit der Computer das Datum nicht automatisch per NTP aktualisieren kann.
  10. Rückwärts schnell ist nicht aussagekräftig. Läuft der Motor sonst rund und du hast keinerlei Probleme mit Schwingungen oder ähnlichen Vibrationen im gesamten Drehzahlband? Dann würde ich mal tippen, dass es an den Bremstrommeln liegt, die beim schnellen Rückwärtsfahren anders belastet werden, als sie sollten.
  11. Echt mies, insbesondere die blöde Sekundärluft. Da lobe ich mir den alten 599er von 1997 ohne!
  12. Ich stimme Dir zu, ohne passende Benzinpumpe macht eine Änderung des Druckreglers keinen Sinn. Aber ebenso macht die Erhöhung der Einspritzleistung der Düsen keinen Sinn. Somit ist für beides, und erst recht in Kombination, die Erhöhung der Leistung der Benzinpumpe wichtig. vorweg: der smart hat drei Einspritzdüsen (zur Vereinfachung). Rechne ich jetzt Düsenvolumen mal drei auf Stunden hoch, komme ich auf eine erforderliche Förderleistung: hellblau 120,9 -> 7,25l X 3 = 21,75 gelb 147,8 -> 8,87l X 3 = 26,61 dunkelblau 178,7 -> 10,72 X 3 = 32,16 Ein korrektes Abstrahlbild der Düse wird nur erreicht, wenn sie mit genügend Druck und Volumen beaufschlagt wird. Ansonsten tröpfelt sie nur oder magert ab. Volumen ist ersetzbar durch Zeit, wenn das Zeitfenster ausreichend groß genug ist. Im Volllastbereich schwierig, da das Zeitfenster für die Einspritzung mit Steigerung der Drehzahl kleiner wird. Druck ist nicht ersetzbar. Die Serie schafft 65 Liter bei 4,9 Bar. Das Ende ist aber nicht 4,9 Bar nur, dass die Förderleistung bei Überschreitung der Druckleistung, rapide sinkt und nicht mehr reicht, um die Düsen zu bedienen. Deshalb auch der Wechsel auf die vom Roadster. Die bringt 110 Liter bei 5 Bar, schafft aber auch locker 6 bis 7 Bar, nur dass dann die Förderleistung sinkt. unbestätigte Werte aus dem Netz: 65 Liter bei 6 Bar Derzeit liegt bei mir eine Walbro GSS 342 rum. Die bringt folgende Leistungen und reicht damit locker aus: 255 l/h bei 3 Bar 230 l/h bei 4 bar 208 l/h bei 5 bar 178 l/h bei 6 bar 120 l/h bei 7 bar Da aber nur 35 Liter/Stunde benötigt werden, für die großen Düsen, stellt sich mit die Frage, warum ausgerechnet der 4 Bar-Druckregler das Problem sein soll.
  13. Eine Frage des Geldes und der Recherche. Erstmal einen guten finden und dann nach Taschengelderhöhung fragen.
  14. Einfach mal von der Logik: Es gibt ein Zusammenspiel zwischen Benzindruck, Einspritzdüsengröße und Förderleistung der Benzinpumpe. 45KW 0,8 Bar Ladedruck, 3,0 Bar Benzindruck, 120,9 cm³ Benzindüse 60 kw 1,0 Bar Ladedruck, 3,4 Bar Benzindruck, 147,8 cm³ Benzindüse 74 kw 1,4 Bar Ladedruck, 3,8 Bar Benzindruck, 178,7 cm³ Benzindüse Also jetzt mal die Frage, warum hier unterstellt wird, man hätte keine Ahnung. Der Unterschied zwischen 3,8 und 4 Bar ist marginal aber bedeutet nicht, dass unter Volllast das System abmagert. Das System ist adaptierend. Somit wird es über die Einspritzzeiten die Benzinmenge, bestehend aus Druck und Düsengröße, anpassen und auch, zwar als Festgröße, für den Volllastbereich. Selbst wenn hier keine Adaption für den Volllastbereich erfolgt ergibt sich für mich folgendes Dilemma: was fördert mehr Treibstoff in den Brennraum: Seriendüse mit Seriendruck oder größere Düse mit höherem Benzindruck ... bei gleicher Öffnungszeit? Problematisch ist hier die Grenze der Regelbarkeit und zwar nicht für den Volllastbereich, sondern eher für den Schiebebetrieb und den Teilllastbereich. So nun mal grundsätzlich. Es wird hier immer gesagt, dass die Software natürlich an die Änderungen angepasst werden muss und wird. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass größere Düsen und höherer Druckregler einen Fehler im Serien-Motorsteuergerät schmeißen. Allerdings im Schiebebetrieb, weil die Düse nicht kurz genug geöffnet werden kann und zu viel Kraftstoff im Brennraum landet (äußerst schädlich für den KAT). Übrigens die schönen Brabus/SLK-Düsen bekommt man neu und original am günstigsten aus Amerika: Bosch 62649/0280156014 Kraftstoffeinspritzdüse, kompatibel mit ausgewählten Mercedes-Benz C240, C320, CLK320, E320, ML320, SLK320 – einzeln | Kompatibel mit Select Mercedes-Benz C240, C320, CLK320, E320, ML320, SLK320 : Amazon.de: Auto & Motorrad Versand hat bei mir 4 Wochen gedauert. Um größere Benzindüsen auch mit passender Menge an Treibstoff bei stabilem Druck zu versorgen, muss die Benzinpumpe natürlich passend ausgelegt sein. Die vom Roadster bringt 110 l/h bei 5 Bar. Die vom smart bringt 65 l/h bei 4,9 Bar. Verbaut ist übrigens eine Walbro GSS284 bei der Serie. War am überlegen gleich auf eine GSS342 umzurüsten, allerdings muss dazu der Benzinpumpenkäfig angepasst werden. Stecker sind identisch. Hier geht es, wenn ich das richtig verstanden habe, um Leistungssteigerung. Ja, manche Dinge sind überzogen und haben sehr viel Reserven, schließlich ist das ein Motor mit unter 1 Liter Volumen. Aber es macht Spaß. schönen Sonntag
  15. Möchte kurz meine Erfahrung einstreuen: meiner hatte im Schiebebetrieb Probleme und bei plötzlicher Leistungsabforderung. Schuld war die Spritpumpe. Hat den Durchsatz nicht mehr geschafft, aber den Druck schon!
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