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vor 30 Minuten schrieb Funman:

Ach übrigens, das Zweitaktöl ist für die Verdickung von Kraftstoffen ja überhaupt nicht vorgesehen. Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins und es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.

 

Keine Ahnung warum die "Verdickung" des Kraftstoffs irgendein Ziel von Zweitaktöl sein sollte, es dient der Schmierung aller Teile die mit dem Kraftstoff in Berührung kommen und soll mit dem Kraftstoff möglichst Rückstandsfrei verbrennen - nicht mehr und nicht weniger.

 

Insofern verstehe ich die folgende Aussage nicht:

 

vor 36 Minuten schrieb Funman:

...es dient auch nicht der Schmierung von Benzinpumpen.

 

In meiner Piaggio ist es so schmierfähig, dass für die Schmierung aller Lager und bewegten Teile des Motors ein Verhältnis von 1:50 völlig ausreicht.

 

Zum Verständnis:

Meine Aussagen beziehen sich nur auf deine Aussagen zum Zweitakttöl und nicht ob es im Dieselmotor sinnvoll ist oder nicht!

 

Gruß

Marc

 

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vor 21 Minuten schrieb yueci:

In meiner Piaggio ist es so schmierfähig, dass für die Schmierung aller Lager und bewegten Teile des Motors ein Verhältnis von 1:50 völlig ausreicht.

 

Ich denke, das ist ein Irrtum. Benzin mit 2% Zweitaktöl wird kaum besser schmieren als reines Benzin. Der Mechanismus wird anders sein: Im Zweitaktmotor findet eine Entmischung statt. Benzin verdampft, verdunstet, mischt sich mit Luft und wird verbrannt, das Öl bleibt zurück und lagert sich an den Wänden im Kurbelgehäuse ab. Natürlich ist diese Entmischung überhaupt nicht vollständig, aber es wird doch im Kurbelgehäuse immer viel mehr Öl vorhanden sein, als das bißchen Benzin mitbringt, das gerade in den Zylinder kommt. Es findet eine Anreicherung des Öls statt. Das Mischungsverhältnis der "Suppe" im Kurbelgehäuse wird sehr anders sein als im Tank. Nur dadurch kann die Schmierung eines Zweitakters mit so kleinem Ölanteil überhaupt funktionieren.

 

Diese Anreicherung funktioniert aber nur im Motor mit "vergastem" Kraftstoff. In Kraftstoffpumpen mit flüssigem Kraftstoff bleibt es bei nur 2% Ölanteil z.B., da reichert sich nichts an, und um Kraftstoffpumpen geht es ja hier.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 3 Stunden schrieb yueci:

Keine Ahnung warum die "Verdickung" des Kraftstoffs irgendein Ziel von Zweitaktöl sein sollte

 

Die Schmierfähigkeit von Flüssigkeiten aller Art (Wasser, Dieselkraftstoff, Benzin, Motoröl, 2T-Öl, HVO100) geht zum größten Teil mit der Viskosität. Tatsächlich ist HVO100 ein wenig niedrigviskoser als Mineraldiesel, schmiert deshalb auch prinzipiell ein wenig schlechter. Eine Frage die hier im Raum steht, ist unter anderem, wieviel Zweitaktöl zu HVO100 zugemischt werden müßte, damit die Mischung auf die Viskosität von Mineraldiesel angehoben wird.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Ich hab mal ein paar Minuten gegoogelt. Hier ein paar Belegstellen:

 

HIER habe ich ein Abstract eines SAE Papers von Daihatsu aus 1972 gefunden. Dort haben sie u.a. die Verweildauer des 2-Taktöls im Motor untersucht. Das Öl bleibt bis zu einer Stunde im laufenden Motor und schmiert dort. Es ist also nicht so, daß das Öl schon nach wenigen Takten wieder rausgepustet wird.

 

HIER berichten zwei Besitzer von Yamaha RD400 und ähnlichen Modellen, daß sie beim Zerlegen des Motors Pfützen von 2Taktöl im Kurbelgehäuse gefunden haben. Ein weiterer berichtet, daß er zwar keine Pfütze gefunden hat, aber alle Teile im Kurbeltrieb mit "dickem" 2Taktöl reichlich bedeckt waren (was auch meine Erfahrung ist). Es wird reines dickflüssiges Öl gefunden, kein Gemisch!

 

HIER berichtet ein Instandsetzer von Bootsmotoren (Teilnehmer "Goose" 12-11-2007), daß Kunden mit ihrem 75PS Johnson 2Takter regelmäßig mit Gemisch zu ihren Fischgründen gefahren sind und dann dort auf "Benzin blank" umgeschaltet haben und den Motor in Teillast laufen ließen. Wie lange fischt man denn wenn man die Fischgründe erreicht hat? Vermutlich einige Stunden. Die Leute haben also den Motor regelmäßig einige Stunden auf reinem Benzin laufen lassen. Erst als sie einmal Vollgas gegeben haben und das Umschalten auf Gemisch vergessen hatten, hats den Motor zerlegt. Woher kam denn die stundenlange Schmierung in Teillast? Offenbar aus dem 2Taktöl, das noch im Kurbelgehäuse verblieben war.

 

Was sagt uns das alles? Das sagt uns, daß dein @yueci Piaggiomotor nicht mit Gemisch 1/50 geschmiert wird. Garnicht überhaupt nicht. Dein Motor wird mit fast reinem Zweitaktöl geschmiert. Daß das Benzingemisch 1/50 irgendeine Schmierwirkung hat, behauptet eigentlich keiner.

 

Und was bedeutet das jetzt für die Schmierung der CDI Hochdruckpumpe? Daß aus der bestimmungsgemäßen Verwendung von Zweitaktöl im Zweitaktmotor überhaupt nicht abgeleitet werden kann, daß das Öl in einer geringen Zumischung im Dieselkraftstoff die Schmierung nennenswert verbessert.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 5 Stunden schrieb Funman:

Was sagt uns das alles?

Offensichtlich hast du meine Einlassung nicht verstanden, ich spreche die ganze Zeit vom Zweitaktöl, nicht dem Gemisch.

vor 22 Stunden schrieb yueci:

In meiner Piaggio ist es so schmierfähig, dass für die Schmierung aller Lager und bewegten Teile des Motors ein Verhältnis von 1:50 völlig ausreicht.

An welcher Stelle schreibe ich dass es nicht das Zweitaktöl ist welches die Schmierung ermöglicht? Der Kraftstoff dient lediglich zum Transport und nicht zur Schmierung an sich.

Die Entmischung und Akkumulation an den entsprechenden Stellen findet an den Metallflächen statt, deshalb reicht eine Mischung von 1:50 zur Schmierung meines Motors vollkommen aus. und du schreibst ja selbst:

vor 5 Stunden schrieb Funman:

Das Öl bleibt bis zu einer Stunde im laufenden Motor und schmiert dort.

Übrigens sind Zweitaktöle so formuliert, dass sie eine starke Affinität haben sich mit metallischen Oberflächen zu verbinden, weshalb sie besagte Schmierwirkung durch Akkumulation selbst in kleinen Dosen entwickeln.

 

vor 23 Stunden schrieb Funman:

Auch bei der vorgesehenen Zumischung zu Benzin bewirkt es keine nennenswerte Verdickung des Benzins

Das ist nicht die Aufgabe des Zweitaktöls

 

Gruß

Marc

 

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Ok, prima, dann sind wir diesbezüglich der gleichen Ansicht.


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2Töl im diesel hat schon mein opa gemacht..... und so ziemlich JEDER den ich kenne mit "altem" diesel.... ich selbst auch...

FAKT ist das die karren alle besser und ruhiger laufen..... 

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Ihr dürft nicht den Fehler machen das alles zu glauben, was eine einzelne Person hier schreibt. Leider muss ich Dank Ignore-Funktion hier immer noch die Zitate lesen, das reicht mir dann aber schon wieder an "Fachwissen" über 2-Takt Öl. Kannste nur den Kopp schütteln. 

 

vor 3 Stunden schrieb Fatalyty:

2Töl im diesel hat schon mein opa gemacht..... und so ziemlich JEDER den ich kenne mit "altem" diesel.

 

Daumen hoch. Im smart mache ich das nicht, aber ich kenne auch genug Personen, die das in ihren alten Dieseln machen, die kalt noch richtig geil nageln können. Golf II Saugdiesel zum Beispiel.


Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm)

 

Signaturbild.thumb.jpg.870cac26a4d5b5087b931dd3435a4b25.jpg

 

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Man kann jede Menge Schamanen-Pipi, 2T Öle, Rapsöle, etc.  in den Diesel mischen wenn man bzgl. Schmierfähigkeit hypochondert. 

Man kann es aber auch richtig machen wenn einem die Flatter geht:

 

LM Diesel Additiv


2010-2016 Smart 451 Dose 71PS  Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎

2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊

2024- ......   EQ 453  Prime Exclusiv Cabrio volle Hütte. 😍

 

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Rapsöl? Wer schreibt denn so einen Schwachsinn?


Gruß, M.

 

smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm)

 

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Gnabend

 

vor 7 Stunden schrieb MMDN:

Rapsöl? Wer schreibt denn so einen Schwachsinn?

 

meinen Senf dazu geb, ich hatte früher (vor ca. 15 Jahren) einen Chrysler Voyager 2.5 TD, den hatte ich im Sommer 100% mit Rapsöl gefahren (da kostete das Öl noch die Hälfte als das Diesel) und er lief damit viel besser als mit Diesel. Hatte auch keine Probleme gehabt. Woran das gelegen hat weiss ich nicht, aber er lief. Habe ich 4 Jahrelang so betrieben, dann hatte ich ihn wieder verkauft.


Gruß Marco

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Cooool, noch ein Pöler. Grüße nach Grünstadt! 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 9 Stunden schrieb Funman:

Cooool, noch ein Pöler. Grüße nach Grünstadt! 

Danke, grüße zurück.

 

ich wäre gerne weiter mit Raps weiter gefahren, würde es auch im Smarti machen, abeer vom Preis her lohnt sich das nicht mehr.

 

War immer lustig vorm Aldi, 50 Flaschen Öl gekauft und direkt vorm Laden in den Karren eingefüllt. Die Blicke unbezahlbar, war geil.


Gruß Marco

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Hallo ich bin neu hier, lese aber schon seit Urzeiten mit.

HVO probiere ich seit etwas über einem Jahr (CDI 450 BJ. 2003). Der Motor hat viel mehr Kraft, läuft leiser und verbrennt sauber. Dasselbe Experiment habe ich dann etwas später bei unserem Wohnmobil ( 207 D 2,4 l Bj.1982) gestartet. Gleiches Ergebnis: Faszinierende Spurtstärke (na ja 65 PS auf 2,8 Tonnen), Motor ist viel leiser und, das ist das wichtige: Absolut saubere Verbrennung. Bei der ASU hatte. ich immer Probleme, jetzt lag der Wert bei einem Drittel des Zulässigen. Nachteil:

Leichter Mehrverbrauch . Beruhigend: Der Kraftstoff ist zwischen 90 und 95 % klimaneutral.

Ich bin sehr zufrieden.

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Na wo kommt denn der @Barxelaufeinmal her? 

 

Ein Troll/Bot oder vom Marketing (also ein Lügner) des HVO100 Herstellers? Ziemlich plump. 🤔😂


Cabrio         Bj.02 ~300tkm

City Coupe Bj.04 ~120tkm

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vor 53 Minuten schrieb Ralf_47:

Troll

Sieht mir nicht danach aus. Auch wenn ich die Begeisterung nicht so ganz teile. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Dieser grundlos hasserfüllte Post ist bestürzend. Diesen Ton kenne ich in diesem Forum nicht. Mir ging es nur darum, den wohlmeinenden Forumsmitgliedern und den anderen Lesern meine Erfahrungen bezüglich zweier ziemlich alter Motoren mitzuteilen. Es kann jeder selbst entscheiden, welche Meinung/Erfahrung er/sie mit dem HVO macht.

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Moin, sehr geehrter Barxel. sehr geehrte Forengemeinde !

 

Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum !

 

Auf die Bemerkung:

vor 5 Stunden schrieb Barxel:

HVO probiere ich seit etwas über einem Jahr

und:

vor 5 Stunden schrieb Barxel:

Ich bin sehr zufrieden

 

Soweit ich diesem Thread/Faden verstanden habe, geht es nicht um die grundsätzliche Verwendbarkeit von HVO 100 in alten Dieselmotoren (die weder dafür konstruiert wurden und auch keine Freígabe vom Motorenhersteller für diesen Brennstoff haben und mutmaßlich auch nicht bekommen werden....für beides habe ich Verständnis).

 

Die "ollen" Motore werden schon damit laufen.....(m.M.n.).

 

Die Frage ist doch vielleicht WIE LANGE DENN (wieviele 1000de Betriebsstunden bzw. wieviele 100 000 de KM) ??? (wirkliche Langzeit-Erfahrungen mit ollen Motoren sind zumindest mir nicht bekannt).

 

Es wurden doch Überlegungen (Zweifel...) an den dauerhaften Schmiereigenschaften geäußert (Intank-Pumpe / Vorförderpumpe, HDP, Injektoren...) geäußert. Und ob man dann "Etwas" (z.B. 2-T-Öl) zumischen kann/sollte ?

 

Diese Überlegungen und Entscheidungen kann ich nachvollziehen und kann/sollte jeder für sich selbst treffen.

 

Politisch ist das wohl nicht gewollt (man will ja offensichtlich die "ollen Stinker" von den Straßen haben).

 

Und ja, meine Brennversuche in Freien bestätigen die ruß-ärmere Verbrennung (ähnlich "Anal-Ulti-Dingens").

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig

 

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vor 7 Stunden schrieb Barxel:

HVO probiere ich seit etwas über einem Jahr (CDI 450 BJ. 2003). Der Motor hat viel mehr Kraft, Wohnmobil ( 207 D 2,4 l Bj.1982) gestartet. Gleiches Ergebnis: Faszinierende Spurtstärke......

 

 

Durch diese Subjektivität hast du dich ins Out geschossen.  

In beiden Fällen muss ich mit den Augen drehen.

 

Ein Turbo bekommt "mehr Kraft" nur durch Ladedruck  plus Sprit  aber nicht durch Schamanenpipi. Leicht mehr Leistung eher durch gute Wittrungsverhältnisse = Physik als durch Sprit.

 

Dem ollen OM616 von MB  eine "faszinierende Spurtstärke" zu zu sprechen, naja ....

 

Bei der Trübung im Zuge der AU  (um es mal korrekt aus zu drücken)  geht tatsächlich ne Menge mit modernem Stoff, und das muss nicht Anal Ultirace sein,  schon mit banalem PME konnte man bereits vor Jahren  bei der AU tricksen. Leiser durch die Cetan Zahl - sollte man als Dieselfahrer kennen....

 

 

bearbeitet von 380Volt

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vor 18 Stunden schrieb 380Volt:

schon mit banalem PME konnte man bereits vor Jahren  bei der AU tricksen. Leiser durch die Cetan Zahl - sollte man als Dieselfahrer kennen....

 

 

Was ist denn PME?

 

Google hilft nicht und ich kenne es nur als progressive Muskel Entspannung 😆

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Am 16.1.2026 um 12:17 schrieb Barxel:

Beruhigend: Der Kraftstoff ist zwischen 90 und 95 % klimaneutral.

 

Sollen die SUVs den tanken. Bei den kleinen Smarts mit 3-4 liter Verbrauch ist die klimaneutralität wohl ein vernachlässigbarer Faktor den sich die grösseren Verbraucher als erstes annehmen sollten.

bearbeitet von Broxin

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vor 7 Minuten schrieb Broxin:

Was ist denn PME?

PflanzenölMethylEster.

 

 

vor 1 Minute schrieb Broxin:

Sollen die SUVs den tanken. Bei den kleinen Smarts mit 3-4 liter Verbrauch ist die klimaneutralität wohl ein vernachlässigbarer Faktor den sich die grösseren Verbraucher als erstes annehmen sollten.

Ist zumindest teilweise auch meine Meinung. Ein Grund warum ich meine Smarts bisher nicht mit Pflanzenöl fahre.

 

vor 19 Stunden schrieb hedwig:

Die Frage ist doch vielleicht WIE LANGE DENN (wieviele 1000de Betriebsstunden bzw. wieviele 100 000 de KM) ??? (wirkliche Langzeit-Erfahrungen mit ollen Motoren sind zumindest mir nicht bekannt).

Die Frage, ob auf 300000 Kilometern die Einspritzanlage mit HVO100 einem größeren Verschleiß unterliegt als mit Mineraldiesel, kann vermutlich nur beantwortet werden, indem diese 300000 Km gefahren werden. Mach und berichte! Mit Diskussionen in diesem Forum über Zweitaktöl ist diese Frage sicherlich nicht zu beantworten. Die maximale Aussage die wir hier gewinnen können ist, obs die Einspritzung kurzfristig zerreißt oder nicht.

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

Am 4.1.2026 um 23:18 schrieb Funman:

Cooool, noch ein Pöler.

 

Habe auch (vor Jahren...) längere Zeiten bzw. viele KM "gepölt" (VauWeh Saugdiesel mit Vorkammertechnik in der wärmeren Jahreszeit. Nur 1-Tank-System und keine separate Brennstoffvorwärmung. Habs dann gelassen, nachdem die Politik eingriff und es sich wirtschaftlich nicht mehr lohnte.....-nach meiner Erinnerung wurden Dieselpreis und Pflanzenöl-Mindestpreis irgendwie "gekoppelt". AU ging eigentlich auch immer ohne Beanstandungen.

 

Auf die Bemerkung:

vor 2 Stunden schrieb Funman:

Die Frage, ob auf 300000 Kilometern die Einspritzanlage mit HVO100 einem größeren Verschleiß unterliegt als mit Mineraldiesel, kann vermutlich nur beantwortet werden, indem diese 300000 Km gefahren werden. Mach und berichte!

 

Die beiden 450er cdi sind nun auch schon bald 20 Jahre hier. Sie wurden zu Zeiten der Erwerbstätigkeiten und erheblicher Mobilitäts-Erfordernisse angeschafft. So sind dann in der Summe nun deutlich über 450 000 km zusammengekommen, weitgehend problemlos (was die Motoren angeht). Schon durch die Brennstoffeinsparungen (im Vergleich zu anderen Wagen) haben sich die 450er cdi gelohnt und sind "immer noch da".

Aber die Zeiten und Umstände haben sich geändert. Nun ist Ruhestand und es werden auch sonst deutlich weniger KM gefahren.

Dadurch und auch durch meine (statistisch) geringe Restlaufzeit ist es absehbar, daß wohl keine (weiteren) 300 000 km zusammenkommen werden.....Insofern werde ich nicht berichten (können).

 

Außerdem tanke ich nicht ständig die genannten Sorten. 

 

Aber: HVO 100 und auch Anal-Ulti-Dingens tanke ich zu im kalten Winter oder wenn (mal wieder) eine AU bei der HU ansteht. Bisher auch problemlos....

 

Zu bedenken ist (für mich) auch, das sich das Verhältnis zwischen den Kosten der Verbrennertechnik zu denen der E-Technik immer weiter zugunsten der E-Mobilität zu verschieben scheint....Es bleibt insofern spannend....

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig  

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vor 5 Minuten schrieb hedwig:

Aber: HVO 100 und auch Anal-Ulti-Dingens tanke ich zu im kalten Winter oder wenn (mal wieder) eine AU bei der HU ansteht. Bisher auch problemlos....

 

 

Meinen 2005er Megane dci hatte ich kurz vorm Verkauf mit offenem Rußfilter nachgerüstet. 

Und was muss man in D dann machen ? Tüven und  AU ....

 

Vorsichtshalber  habe ich die Karre also mit 70% PME (Biodiesel)  betankt und an den letzten Ampeln vor dem TÜV frei geblasen.

 

Der Tüver war verblüfft und vermutete ein defektes Messgerät, so wenig Trübung hatte mein Diesel.

 

Der Bock hat dann aber später mit Normal-Diesel immer regelmäßig beim Kickdown die Sonne verdunkelt.....

😆


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