Ahnungslos
Mitglied-
Gesamte Inhalte
43.721 -
Benutzer seit
Alle erstellten Inhalte von Ahnungslos
-
Ich gehe mal davon aus, daß die Leitung von dem Pin 2 des Steckers an der SE Drive Unit direkt zu der Rückleuchteneinheit führt, denn gemäß dieser Seite handelt es sich dabei um eine grau/rote Leitung und gemäß jener Seite kommt die in der gleichen Farbe an der Rückleuchteneinheit an. Dort könnte man natürlich ebenfalls erst mal messen, ob die Spannung ankommt, an diesen Stecker kommt man ja sehr leicht ran! 😉
-
Ehe nicht eine Messung an dem Pin 2 des Steckers der SE Drive Unit stattgefunden hat, würde ich an einen Austausch dieser Einheit, der ja nicht ganz so trivial ist, gar nicht denken! Das Messen kommt zwar immer mehr aus der Mode, stellt aber genau in solchen Fällen genau das richtige Instrumentarium dar, dem Problem auf den Grund zu gehen! 😉
-
Du musst mal öfter im Forum lesen, Hajo! 😉 Denn genau diesen Umstand, daß der Rückfahrscheinwerfer nicht durch einen Schalter am Getriebe geschaltet wird, sondern direkt von der SE Drive Unit und das Getriebe damit gar nix zu tun hat, habe ich allein schon in den letzten Monaten ein paar Mal hier im Forum explizit geschrieben, u.a. in diesem Beitrag! ☺️ Aber auch in jenem Beitrag wurde das bereits thematisiert.
-
Mal noch der Vollständigkeit halber. Auch wenn es jetzt wieder funktioniert, kann es immer noch an der entsprechenden Lötstelle im SAM liegen! Beim abziehen und wieder aufstecken des Steckers wird ja die Lötstelle im SAM zwangsläufig "bewegt", denn die Lötstelle liegt ja im SAM direkt hinter dem Stecker! Und dies kann beim vorliegen eines Wackelkontakts innerhalb der Lötstelle durchaus dafür sorgen, daß dieser erst mal wieder beseitigt ist, das ist ja das tückische an Wackelkontakten. Bei der klassischen Variante einer kalten Lötstelle existiert ein Haarriss innerhalb der Lötstelle, der dann für den Wackelkontakt sorgt. Und immer wenn dieser Anschluss bewegt wird, kann es dazu führen, daß der Wackelkontakt erst mal beseitigt ist, aber dann durchaus später auch wieder auftreten kann!
-
Ein handelsübliches Relais im KFZ verfügt im Normalfall über 5 Anschlüsse, siehe Bild unten. Das Relais bzw. der Kontakt ist hier in Ruhestellung des Relais gezeichnet. Die Wicklung sorgt ja dafür, daß die Mechanik des Relais anzieht, wenn die Wicklung von Strom durchflossen wird. Die Wicklungsanschlüsse sind hier die Anschlüsse 85 und 86. D.h. die Leitung von dem Pin 10 des Steckers N11-3 am SAM müsste z.B. auf den Anschluss 85 des Relais gelegt werden. Der Anschluss 86 müsste mit Masse verbunden werden. So angeschlossen muß das Relais anziehen, wenn das SAM die 12 Volt für die Kraftstoffpumpe ausgibt. Über den Pin 10 fliesst dann aber nur noch der relativ geringe Steuerstrom des Relais anstatt der hohe Arbeitsstrom für die Pumpe. Desweiteren verfügt das Relais über eine Wechslerkontakt zum Schalten von Verbrauchern. Die Wurzel dieses Wechslerkontakts ist hier die 30, im Ruhezustand des Relais ist diese Wurzel elektrisch mit dem Anschluss 87a verbunden, wenn das Relais angezogen hat, mit dem Anschluss 87. Man kann dieses Relais also dazu verwenden, eine Funktionalität abzuschalten, wenn das Relais anzieht oder eine Funktion einzuschalten, wie wir benötigen. Wenn man eine Funktion beim Anziehen des Relais abschalten will, wird der Anschluss 87a verwendet, wenn eine eine beim Anziehen des Relais eingeschaltet werden soll, wird der Anschluss 87 verwendet! Man müsste von dem zusätzlichen Sicherungsmodul die Leitung zu dem Anschluss 30 führen, der Anschluss 87 wird dann mit der Leitung verbunden, die dann weiter zur Kraftstoffpumpe führt. D.h. die Pumpe wird bestromt, wenn das Relais anzieht. Die Bezeichnung der Anschlüsse ist normalerweise auf dem Relais abzulesen! Hast Du evtl. jemandem in Deinem Bekanntenkreis, der sich mit Strom und Spannung ein wenig auskennt?
-
Die werden auch im Netz angeboten, aber es hat sich erwiesen, daß diese im SC oder bei Mercedes am günstigsten zu bestellen sind. Du benötigst auf jeden Fall ein Erweiterungsmodul für Zündungsplus, es macht in diesem Fall keinen Sinn, das auf Dauerplus zu schalten. Die Module für Zündungs- und Dauerplus unterscheiden sich aber, deshalb ist es wichtig, eines für Zündungsplus zu verlangen! Das Modul selbst sieht aus wie auf dieser Seite zu sehen. Das wird einfach in den Erweiterungssteckplatz eingesteckt und hat wiederum eine Kontaktfahne, auf die ein Kabelschuh aufgesteckt werden kann.
-
Da gehst Du am besten nach der Kabelfarbe dieser Liste! Es müsste eigentlich ein rot/schwarzes Kabel mit 1,5 qmm Querschnitt sein, sofern die Angabe bei fq101 stimmt. Bei Evilution steht auf jener Seite die gleiche Angabe drin. Eine Kontrollmessung, ob man am richtigen Pin ist, das ist mit Sicherheit nicht verkehrt! 😉 Aber immer aufpassen, wer viel misst, misst viel Mist! ☺️
-
Du könntest in der Tat ein zusätzliches externes Relais einbauen, damit über diesen Kontakt nur noch der geringe Steuerstrom für dieses Relais geschaltet wird anstatt der Arbeitsstrom der Pumpe. Dazu müsstes Du am SAM, dort sind ja zusätzliche Reservesteckplätze für weitere Sicherungsmodule vorgesehen, ein weiteres Modul stecken siehe diese Seite! Seitlich sind die Reservemodule R1 bis R4 für weitere Module für das Zündungsplus und R5 bis R9 für weitere Module für Dauerplus vorgesehen, sofern sie nicht bereits für andere Maßnahmen belegt sind. Diese Erweiterungsmodule kauft man am besten im SC, dort sind sie im allgemeinen günstiger als im Netz! Die Leitung, die von diesem Pin 10 direkt zu der Kraftstoffpumpe geht, muß aufgetrennt werden und die führt dann von dem Pin 10 zu dem zusätzlichen Relais auf einen Wicklungsanschluss. Der andere Wicklungsanschluss wird auf Masse gelegt, damit zieht das Relais an, wenn es aus dem SAM angesteuert wird. Von dem zusätzlichen Sicherungsmodul am SAM, das in einen Steckplatz für Zündungsplus eingesteckt wird, führt man eine Leitung zu dem Relaiskontakt und von dem anderen Anschluss des Kontakts geht man auf die Leitung, die dann zur Kraftstoffpumpe führt. Somit schaltet der Pin 10 des Steckers N11-3 nur noch den Strom für das Relais und der Relaiskontakt schaltet dann den Arbeitsstrom der Kraftstoffpumpe! Man muß eben dabei sicherungstechnisch berücksichtigen, daß dann die Kraftstoffpumpe über diese zusätzliche Sicherung läuft und nicht mehr über die Sicherung 16, aber das sollte ja klar sein!
-
Ah ok, gerade noch mal alles gelesen, dann scheint tatsächlich ein Kontaktproblem an dem Stecker N 11-3 dafür verantwortlich gewesen zu sein. Sieht man an dem Pin 10 irgendwelche Abnormitäten?
-
Du sprichst für mich in Rätseln! Was nicht noch mal passiert? Habe ich was überlesen?
-
Genau so ist es, auf dem Pin 2 des Steckers liegt das Reverse Light Signal an! Das kann man beim Smart sogar beim Vorwärts fahren aufleuchten lassen, Hajo! 😉 Man kann auch beim vorwärts fahren bei höheren Geschwindigkeiten den Schalthebel auf die Rückwärtsgangstellung legen und das Rückfahrlicht leuchtet auf! Dabei wird der Rückwärtsgang natürlich im Getriebe nicht eingelegt, denn die Steuerung überwacht ja das Ganze und ignoriert ganz einfach unsinnige Schaltbefehle und führt sie einfach nicht aus! Genauso wenig wie Schaltvorgänge ignoriert werden, bei denen der Motor in unzulässigen Drehzahlregionen landen würde, entweder in zu hohen oder zu niedrigen Drehzahlen, da wird der Gang einfach nicht eingelegt und fertsch! 🙂 Aber das Rückfahrlicht leuchtet trotzdem auf, weil dieses ja direkt von der SE Drive Unit geschaltet wird! Und an den Pin 2 des Steckers müsste man eigentlich zum Messen ran kommen, wenn man die Verkleidung der Mittelkonsole demontiert. Dazu müssen weder die Sitze, noch die SE Drive demontiert werden, siehe diese Seite! Aber wer kann heutzutage schon noch messen! 🙄
-
Evtl.datentechnisch zu groß. Die Beschränkung ist 1,95MB!
-
In diesem Beitrag sind Bilder von diesem Stecker zu sehen, auf denen zu sehen ist, wie dies in einem solchen Fall aussehen kann. Einige Leute haben auch schon zusätzlich weitere Relais extern verbaut, damit nicht mehr der volle hohe Arbeitsstrom der angeschlossenen Verbraucher über diese Steckerpins läuft, sondern nur noch der geringe Steuerstrom für zusätzliche Relais. Empfehlenswert wäre dies auf jeden Fall für Abblendlicht, Fernlicht und Kraftstoffpumpe.
-
Naja, wenn der Stecker selbst schon geschädigt sein sollte, dann muß man den natürlich ebenfalls austauschen. Manchmal ist nur der einzelne Steckerpin geschädigt, dann würde es ausreichen, dieses auszupinnen und zu erneuern. Aber manchmal ist auch der Stecker selbst durch die Wärmeentwicklung deformiert.
-
Ich glaube, das ist jetzt erstmal uninteressant! Zuerst muss die Vorförderpumpe im Tank mal laufen, um die Kraftstoffversorgung für die HDP zu gewährleisten! Wie geschrieben muss diese beim Einschalten der Zündung für ca. 1-2 Sekunden als helles Summen zu hören sein. Sonst kann der Motor auch nicht starten. Am Pin 10 dies Steckers N11-3 muss diese Ansteuerung auch als 12 Volt Signal in dieser Zeit gemessen werden können!
-
Es ist auch möglich, daß die Lotstellen innen drin auf der Platine malad sind! Zum Nachlöten muß das SAM geöffnet werden. Die Problematik ist, daß in diesem Stecker viele Verbraucher, die viel Strom ziehen, direkt nebeneinander im Stecker angeordnet sind, Hauptscheinwerfer Abblendlicht und Fernlicht, das beim Erdnußauge bei Fernlicht zusammen leuchtet und die Kraftstoffpumpe liegen im gleichen Stecker und wenn sich dort Übergangswiderstände an den Kontakten bilden, dann geht das mit einer entsprechenden Wärmeentwicklung einher! ☹️ Der Stecker N11-3 ist daher ein kleines Sorgenkind im SAM Smart. Manche bauen sich daher zusätzliche externe Relais ein, obwohl im SAM schon Relais drin sind, siehe jene Seite!
-
Hau drauf! 😉
-
Nee, das SAM, also die Zentralelektrik, sitzt oberhalb der Pedallerie im Fahrerfußraum und ist gleichzeitig der Sicherungskasten. Die Stecker sitzen auf der Rückseite dieser Einheit!
-
Unterstrichene Wöter, bei denen sich der Mauszeiger in eine Hand verwandelt, wenn man drüber fährt, sind hier im Forum übrigens immer Links, bei denen es nicht das verkehrteste ist, wenn man mal drauf klickt! 😉
-
Man kann an diesem Stecker, weil er ganz vorne liegt, auch messen. Dazu muß natürlich das SAM, also die Zentralelektrik im Fahrerfußraum abgesenkt werden, weil die Stecker sich ja an der Rückseite befinden. Die Sicherung 16 solltest Du auch mal nachmessen, also nicht nur anschauen, sondern mit einem Durchgangsprüfer oder Ohmmeter messen, weil die optische Beurteilung einer Schmelzsicherung so ziemlich das untauglichste ist, was man machen kann! 😉 Die Sicherung 16 sichert nämlich die Vorförderpumpe ab!
-
Da würde ich bei einem Baujahr 2005 lieber mal den Stecker N11-3 ansehen, siehe diese Seite! Über den Pin 10 dieses Steckers wird nämlich die Kraftstoffvorförderpumpe im Tank angesteuert. Die muß auf jeden Fall beim Einschalten der Zündung für 1-2 Sekunden als helles Summes hörbar sein, sonst stimmt was nicht!
-
Was für ein Baujahr ist Dein Smart, es gibt nämlich in Abhängigkeit des Baujahrs unterschiedliche Art und Weisen der Ansteuerung!
-
Im Tank sitzt eine elektrische Vorförderpumpe, die man beim Einschalten der Zündung für 1-2 Sekunden hören muß und links am Zylinderkopf sitzt die mechanische Hochdruckpumpe! Wenn die elektrische Vorförderpumpe im Tank nicht läuft, dann kann auch kein Raildruck erzeugt werden!
-
Warum beantwortest Du mir nicht einfach die Frage, welche der Felgen auf der verlinkten Seite das sind? 🤔 Dann haben wir die auch als Bild vor unseren Augen! Die unterstrichenen Wörter diese Seite ist ein Link, den man anklicken muß, um zu der Seite geleitet zu werden! 😉
-
Genau so ist es. Auch wenn diese Reifengröße nicht in den aktuellen Papieren drin steht, das ist durchaus möglich, handelt es sich um die originale Größe eines 451er Smarts, z.B. beim baugleichen Pulse serienmäßig und dort auch in den Fahrzeugpapieren bereits enthalten. Und das muß der TÜVer auch in seiner Datenbank abfragen können. Voraussetzung dafür ist aber, daß es sich um Smart Originalfelgen handelt, Zubehörfelgen bräuchten ein separates Gutachten, auch für den Fall, daß die Reifengröße zulässig ist! Deshalb ja meine Frage, um welche Felgen auf der verlinkten Seite es sich handelt! 😉
