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Und die mit der rosaroten Brille auch!


Smart 450 City Coupé Bj. 2003 Passion

- Jeden Tag, den ich an der Knutschkugel bastele, erhöht sich meine Freude. -

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Wie ich in einem anderen Beitrag schon schrieb, bevor ich mir eine qualifizierte Meinung zu Sinn und Unsinn von batteriebetriebenen Fahrzeugen bilden kann, habe ich folgende Fragen an die Spezialisten:

1. Wo nehmen wir zukünftig das für die Batterien benötigte Lithium her? Bisher wird es in Afrika mit dem Wasser aus dem Boden gespült, das Mensch, Tier und Pflanzen dort dringend brauchen würden.

2. Wo bleiben wir nach fünf bis 10 Jahren mit den Unmengen von alten Batterien?

3. Wie ist die tatsächliche Energiebilanz eines Elektroautos incl. der Batterien von der Herstellung bis zur umweltgerechten Entsorgung (Recycling).

4. Wie kann sichergestellt werden, dass der zum Laden des Fahrzeugs benötigte Strom nicht aus Kohle hergestellt wird und sich damit die Immissionen nur räumlich verlagern?

 

Fragt das mal die Hersteller. sie wissen es nicht! Ich sehe deutliche Parallelen zur Atomenergie: Wir machen das erst einmal, wie wir den Müll entsorgen, schauen wir uns dann später an.

 

Ich bin der festen Überzeugung, mein 41 Jahre alter 107er Benz, der 16 Lit. Super Benzin verbrauchen würde wenn er nicht schon seit Jahren auf Autogas umgestellt wäre, schon auf Grund der langen Nutzung und hohen Laufleistung, immer noch mit dem ersten Motor, dem ersten Getriebe usw., eine bessere Energiebilanz als es jedes Elektroauto, das spätestens nach 10 Jahren und dem zweiten Satz Batterien weggeworfen werden muss. 

 

Die Wahrheit ist: Vermeidung von Umweltbelastung durch den privaten Individualverkehr lässt sich einzig und allein durch die Reglementierung und die Einschränkung von privatem Individualverkehr, zumindest in Ballungsräumen, erreichen. Das Leuten wie mir, die vier Autos, fünf Motorräder usw. haben und die Fahrerei lieben ,zu sagen, ist natürlich unpopulär...

 

Mahlzeit

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Bingo! Mein Reden.


Smart 450 City Coupé Bj. 2003 Passion

- Jeden Tag, den ich an der Knutschkugel bastele, erhöht sich meine Freude. -

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... ach, und das Hybridauto, das da explodiert ist, war offensichtlich keine Woche alt, da hat der Käufer doch noch Widerrufsrecht und kann vom Kaufvertrag zurücktreten, oder? Ich wäre gern dabei, wenn der die Ruine beim Händler zurückgibt, was ein Spass...

bearbeitet von martin151

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vor 46 Minuten schrieb martin151:

Wie ich in einem anderen Beitrag schon schrieb, bevor ich mir eine qualifizierte Meinung zu Sinn und Unsinn von batteriebetriebenen Fahrzeugen bilden kann, habe ich folgende Fragen an die Spezialisten:

1. Wo nehmen wir zukünftig das für die Batterien benötigte Lithium her? Bisher wird es in Afrika mit dem Wasser aus dem Boden gespült, das Mensch, Tier und Pflanzen dort dringend brauchen würden.

 

Stimmt wo kommt denn das Öl her? 

Wie wird sichergestellt das bei der Gewinnung von Rohöl nicht durch fracking und anderer fragwürdigen Methoden die Umwelt zerstört wird? 

Der Vorteil an der Batterietechnik ist

Man kann auch andere Materialien verwenden und aufgrund des Kostendrucks in der Produktion passiert das auch aktuell vereinzelt und in Zukunft mit Sicherheit verstärkt. 

 

Zitat

2. Wo bleiben wir nach fünf bis 10 Jahren mit den Unmengen von alten Batterien?

 

Ganz klar, schon heute wird ein großer Teil der alten HV Batterien aufgearbeitet und z. B. als Energiespeicher in Gebäuden verwendet. 

Im übrigen sind große Teile einer HV Batterie wenn sie dann tatsächlich defekt ist recyclingfähig. 

 

Zitat

3. Wie ist die tatsächliche Energiebilanz eines Elektroautos incl. der Batterien von der Herstellung bis zur umweltgerechten Entsorgung (Recycling).

 

Wenn der Strom entsprechend regenerativ hergestellt wird nachgewiesen besser als der eines Verbrenners auch wenn die Produktion (noch) energieaufwendiger ist. 

 

Zitat

4. Wie kann sichergestellt werden, dass der zum Laden des Fahrzeugs benötigte Strom nicht aus Kohle hergestellt wird und sich damit die Immissionen nur räumlich verlagern?

Momentan überhaupt nicht.

Der Anteil regenerativer Energie steigt jedoch stetig. 

Zitat

 

Fragt das mal die Hersteller. sie wissen es nicht! Ich sehe deutliche Parallelen zur Atomenergie: Wir machen das erst einmal, wie wir den Müll entsorgen, schauen wir uns dann später an.

 

Ist beim Benziner / Diesel nicht anders. 

Mobilität geht aktuell zulasten der Umwelt. 

Z.B. Altöl (im Laufe der Jahre beim Verbrenner nicht wenig) ist ebenfalls Sondermüll. Wie auch diverse Stoffe welche sowohl im Verbrenner wie auch im E Auto stecken. 

 

Zitat

Ich bin der festen Überzeugung, mein 41 Jahre alter 107er Benz, der 16 Lit. Super Benzin verbrauchen würde wenn er nicht schon seit Jahren auf Autogas umgestellt wäre, schon auf Grund der langen Nutzung und hohen Laufleistung, immer noch mit dem ersten Motor, dem ersten Getriebe usw., eine bessere Energiebilanz als es jedes Elektroauto, das spätestens nach 10 Jahren und dem zweiten Satz Batterien weggeworfen werden muss. 

 

Batterien in Elektroautos halten bis auf wenige Ausnahmen länger als das Auto selbst. Die meisten Schäden an HV Batterien treten durch falsche Behandlung auf. 

Im übrigen rüste ich beruflich seit einiger Zeit Fahrzeuge auf Autogas um und fahre selbst zwei Gaskutschen. Früher immer auf E85 unterwegs. 

Also bin ich definitiv kein Feind des Verbrenner. Ich habe einfach ein Fable für alternative Antriebe. 

Zitat

 

Die Wahrheit ist: Vermeidung von Umweltbelastung durch den privaten Individualverkehr lässt sich einzig und allein durch die Reglementierung und die Einschränkung von privatem Individualverkehr, zumindest in Ballungsräumen, erreichen. Das Leuten wie mir, die vier Autos, fünf Motorräder usw. haben und die Fahrerei lieben ,zu sagen, ist natürlich unpopulär...

 

Ich habe 3 Smart einen Benz und ein Wohnmobil. Grün ist bei mir nur der Vorgarten. Ich glaube kaum das ich als klassischer Öko durchgehen würde. 

Deswegen kann man trotzdem mit der Zeit gehen..... 

Zitat

Mahlzeit

 

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Smart 453 EQ Cabrio 2021 82 PS 

 

 

 

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vor 2 Minuten schrieb maxpower879:

 

Stimmt wo kommt denn das Öl her? 

Wie wird sichergestellt das bei der Gewinnung von Rohöl nicht durch fracking und anderer fragwürdigen Methoden die Umwelt zerstört wird? 

Der Vorteil an der Batterietechnik ist

Man kann auch andere Materialien verwenden und aufgrund des Kostendrucks in der Produktion passiert das auch. 

 

 

Ganz klar, schon heute wird ein großer Teil der alten HV Batterien aufgearbeitet und z. B. als Energiespeicher in Gebäuden verwendet. 

Im übrigen sind große Teile einer HV Batterie wenn sie dann tatsächlich defekt ist recyclingfähig. 

 

 

Wenn der Strom entsprechend regenerativ hergestellt wird nachgewiesenen besser als der eines Verbrenners auch wenn die Produktion (noch) energieaufwendiger ist. 

 

Momentan überhaupt nicht.

Der Anteil regenerativer Energie steigt jedoch stetig. 

 

Ist beim Benziner / Diesel nicht anders. 

Mobilität geht aktuell zulasten der Umwelt. 

Z.B. Altöl (im Laufe der Jahre beim Verbrenner nicht wenig) ist ebenfalls Sondermüll. Wie auch diverse Stoffe welche sowohl im Verbrenner wie auch im E Auto stecken. 

 

 

Batterien in Elektroautos halten bis auf wenige Ausnahmen länger als das Auto selbst. Die meisten Schäden an HV Batterien treten durch falsche Behandlung auf. 

Im übrigen rüste ich beruflich seit einiger Zeit Fahrzeuge auf Autogas um und fahre selbst zwei Gaskutschen. Früher immer auf E85 unterwegs. 

Also bin ich definitiv kein Feind des Verbrenner. Ich habe einfach ein Fable für alternative Antriebe. 

 

Ich habe 3 Smart einen Benz und ein Wohnmobil. Grün ist bei mir nur der Vorgarten. Ich glaube kaum das ich als klassischer Öko durchgehen würde. 

Deswegen kann man trotzdem mit der Zeit gehen..... 

 

Es macht wenig Sinn, gegeneinander zu argumentieren. Meinetwegen kann ja jeder sein E-Auto haben - kein Problem. Aber versucht dann doch bitte nicht die zu belehren, die halt keine Elektrokutschen haben wollen. Alle Antriebe haben Vor- und Nachteile, aber ein Gamechanger wie immer behauptet wird, sind die E-Autos auf jeden Fall nicht. Da gibt es interessantere Alternativen. Aber jeder wie er will.


Smart 450 City Coupé Bj. 2003 Passion

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Wo habe ich jemanden bekehrt oder belehrt? 

Ich redete stets von : Technologieoffenheit. 

Jedes Auto für seinen Zweck ect. 

Im Gegenzug würde es den Verbrennerverfächtern gut tun ebenfalls anderen ihre Meinung zu lassen und nicht immer die gleichen Räuberpistolen der üblichen Lobbyisten gebetsmühlenartig zu wiederholen. 😉

Im Idealfall ohne jemals auch nur in einem solchen Fahrzeug gesessen zu haben. 

 

Jede Antriebsart hat vor und ebenso Nachteile. Sinvoll eingesetzt kann es trotzdem was werden. 

 

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Smart 453 EQ Cabrio 2021 82 PS 

 

 

 

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Ich habe als Autofan nichts gegen Stromer. Hätte ich zu Hause eine Lademöglichkeit, würde ich mir glatt einen kaufen weil selbst der 450er auf meinem Arbeitsweg erst das dritte Ei zeigt wenn ich angekommen bin. Darum stand ja auch mein Range Rover nur rum, der wurde auch nicht warm auf diese kurze Strecke und mit 2,6T Leergewicht einen Brotbeutel und einen Lohnsklaven für die dreifache Spritmenge vom Smart zu transportieren ist auch Blödsinn.

Aber ich brauchte ihn zum Ziehen und es wird auch wieder ein Diesel mit 3,5T Anhängelast und Allrad angeschafft, den ich aber als Wohnmobil zulassen werde weil dann tuts nicht so weh wenn er eckige Reifen bekommt.

Aber ab und zu brauche ich so ein Auto. Über den Daumen so 7000Km im Jahr.

In meiner Reihenhaussiedlung kann ich aber kein Kabel aus dem Fenster werfen, ich müsste jedesmal in die Garage fahren was ich nicht tue, wenn ich einen Nachtschichtenblock habe.

Auf Arbeit kann ich auch nicht laden.

Da müsste ich dann gucken, wie ich das anstelle wenn ich eine Woche nicht laden kann.

Und, das kommt dazu: Die Unterhaltskosten eines Verbrenner-Smarts sind sehr gering. Viel mehr als die Batteriemiete für einen Stromer tanke ich selten im Monat und dann kommt noch die Anschaffung dazu.

Einen guten 450er kann man um 2000 Taler kaufen, der bringt mich trocken überall hin ohne Wartezeit. Dafür gibts noch keinen Stromer.

Aber für den Arbeitsweg wärs eben ideal elektrisch zu fahren, technisch gesehen.

Und, noch ein Haken: Ich sehe die Gefahr eines Blackouts in D. Man kann nicht allein auf regenerative Energie setzen, weil sie Wetterabhängig ist. Eine Woche Wolken und Windstille, dann wirds eng.

Und dazu dann noch Stromer, das Netz ist jetzt schon ziemlich am Limit und der Strom wird ständig teurer.

Und dann soll ja der Strom für Autos extra berechnet werden, natürlich teurer als für den Haushalt.

Wallboxen müssen angemeldet werden.

In meinem Viertel gibt es exakt NULL Ladesäulen.

Alles keine guten Gründe für einen Stromer. Schade eigentlich...

 

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Also Leute, jemanden als "gestrig" oder "mit rosaroter Brille" zu bezeichnen, 

ist ganz kurz vor weiterem Outing (Verbaliniurie) der allerletzten Art,

wie sie so gerne aus  der Studentenecke tönt !  

Man sollte schon etwas zum Thema beitragen, das die Sache weiterbringt- 

oder die Finger von den Tasten lassen.

Auch ein Geländewagenvergleich ist nicht zielführend.

 

Konstruktion statt Destruktion -

aber das ist wohl leider so ein Forending.

(Davon hatte ich schon vor vielen Jahren die Nase voll - 

Immer das gleiche Muster:

Wer nichts zu sagen hat, versucht aufzumischen oder lächerlich zu machen.

Ich bin dann erst mal wieder bis Weihnachten weg. 

bye

 

 

Hausbar4.jpg


In der Ruhe liegt die Kraft.

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Also entweder E-Auto für die Stadt und Umland.

Benzin oder Diesel für lange Fahrten.

Ein Hybrid bekommt Steuerersparnis obwohl das E-fahren nur bedingt stattfindet. Meistens läuft der Motor.

Die wenigen Fahrzeuge die einen extra kleinen Motor haben um NUR die Akkus aufzuladen finde ich sinnvoller

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vor 10 Stunden schrieb maxpower879:

Der Vorteil an der Batterietechnik ist

Aus was werden Batterien gemacht? Unter welchen umständen erfolgt die Gewinnung in den Ländern? Ist das Umweltschonend?

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vor 2 Stunden schrieb Outliner:

Ich habe als Autofan nichts gegen Stromer. Hätte ich zu Hause eine Lademöglichkeit, würde ich mir glatt einen kaufen weil selbst der 450er auf meinem Arbeitsweg erst das dritte Ei zeigt wenn ich angekommen bin. Darum stand ja auch mein Range Rover nur rum, der wurde auch nicht warm auf diese kurze Strecke und mit 2,6T Leergewicht einen Brotbeutel und einen Lohnsklaven für die dreifache Spritmenge vom Smart zu transportieren ist auch Blödsinn.

Aber ich brauchte ihn zum Ziehen und es wird auch wieder ein Diesel mit 3,5T Anhängelast und Allrad angeschafft, den ich aber als Wohnmobil zulassen werde weil dann tuts nicht so weh wenn er eckige Reifen bekommt.

Aber ab und zu brauche ich so ein Auto. Über den Daumen so 7000Km im Jahr.

In meiner Reihenhaussiedlung kann ich aber kein Kabel aus dem Fenster werfen, ich müsste jedesmal in die Garage fahren was ich nicht tue, wenn ich einen Nachtschichtenblock habe.

Auf Arbeit kann ich auch nicht laden.

Da müsste ich dann gucken, wie ich das anstelle wenn ich eine Woche nicht laden kann.

Und, das kommt dazu: Die Unterhaltskosten eines Verbrenner-Smarts sind sehr gering. Viel mehr als die Batteriemiete für einen Stromer tanke ich selten im Monat und dann kommt noch die Anschaffung dazu.

Einen guten 450er kann man um 2000 Taler kaufen, der bringt mich trocken überall hin ohne Wartezeit. Dafür gibts noch keinen Stromer.

Aber für den Arbeitsweg wärs eben ideal elektrisch zu fahren, technisch gesehen.

Und, noch ein Haken: Ich sehe die Gefahr eines Blackouts in D. Man kann nicht allein auf regenerative Energie setzen, weil sie Wetterabhängig ist. Eine Woche Wolken und Windstille, dann wirds eng.

Und dazu dann noch Stromer, das Netz ist jetzt schon ziemlich am Limit und der Strom wird ständig teurer.

Und dann soll ja der Strom für Autos extra berechnet werden, natürlich teurer als für den Haushalt.

Wallboxen müssen angemeldet werden.

In meinem Viertel gibt es exakt NULL Ladesäulen.

Alles keine guten Gründe für einen Stromer. Schade eigentlich...

 

 

 

Blatteriemiete gibt es bei Smart nicht mehr. 

Alles Kaufakkus mit 8 Jahren Garantie. 

Die reinen Fixkosten ohne Strom ohne Anschaffung liegen inkl Wartung bei ca 300€-350€ Jahr auf den E Smart bezogen. 

Natürlich auch weil er staatlich gefördert wird. 

 

Der Verbrenner als Neuwagen ohne Förderung kostet das Geld allein bei der zumindest in der Garantiezeit notwendigen Wartung. Da ist noch keine Steuer und keine Versicherung bezahlt. 

 

Die Kostenseite ist aufgrund der fehlenden Steuer und der E Auto Prämie momentan definitiv ganz stark pro E Auto wenn man tatsächlich gleiche / gleichwertige Fahrzeuge vergleicht. 

 

Klar ist ein gebrauchter 450 cdi insgesamt billiger je Kilometer (weil der Vergleich fast jedesmal kommt)

Allerdings will nicht jeder so puristisch und altbacken fahren ;). 

 

Das ein Elektroauto zurzeit und vermutlich auch absehbar mit 3.5t am Haken nicht zu gebrauchen ist, ist klar. Für solche Fälle ist der Diesel oder später ggf. die Brennstoffzelle prädestiniert. 

 

 


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Smart 453 EQ Cabrio 2021 82 PS 

 

 

 

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Meine Frage vom Anfang dieser Diskussion lautet noch immer:

Wie sieht die Energiebilanz eines Elektroautos von der Fertigung bis zum Recycling im Vergleich zu einem gleichwertigen Verbrenner aus. In kg, cm oder was auch immer, solange sich hierzu niemand konkret äußert, kann ich mir keine Meinung bilden und demzufolge nicht wissen, ob ich das gut finde oder nicht.

Außerdem werden wir Autofreaks uns daran gewöhnen müssen, dass wir, irgendwann mit vierrädrigen Kisten, bei denen mindestens die Hälfte (Smart for two) der Sitzplätze leer ist, nicht mehr in die Innenstädte dürfen, egal was für ein Motor das Ding antreibt... schade, aber zum Glück muss ich sehr selten in eine Innenstadt :-), und bis ich meine Weiden mit einem Elektrotrecker Molchen muss, fliesst ganz sicher noch viel Wasser die Weser runter...

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Also Deine Oldtimer (und auch sicher schon Dein Smart) haben auf ihre Lebenszeit gesehen ein deutliches PLUS gegenüber jedes neu gebaute Auto

bearbeitet von greatoldman

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co2 kosten bei der produktion eines autos

 

Gib das mal bei goooole ein da wird Dir geholfen 🙂

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Es ist wie bei jedem Thema, egal ob Elektroauto, Klimawandel, Corona-Maßnahmen, Flüchtlingspolitik - wer schon eine Meinung hat, wird auch die passenden Fakten dazu finden, notfalls alternative. So ist der Mensch nunmal.

 

Fakten sind bestenfalls, und auch das nur nach heutigem und jederzeit widerruflichem Stand:

- Fossile Brennstoffe sind a) endlich und b) klimaschädlich, da sie beim Verbrennen über Millionen Jahre gebundenes CO2 praktisch schlagartig wieder freisetzen. (Kann man jetzt natürlich auch noch anzweifeln, daß CO2 schädlich ist...lassen wir aber jetzt mal)

- Weder Strom noch Benzin/Diesel werde ich ohne Auswirkungen auf die Umwelt fördern bzw produzieren und bis in den Tank eines mobilen Endgeräts (Autos) bekommen

- Lithium und andre problematische Stoffe werden in absehbarer Zeit durch andre Stoff ersetzt werden, schon rein aus wirtschaftlichem Interesse der Hersteller heraus

- Verbrenner müssen nicht zwangsweise klimaschädlich sein, man kann sie auch mit erneuerbaren synthetischen Kraftstoffen bis hin zu Wasserstoff betreiben, mit tlw nur minimalen technischen Änderungen

- Elektro hat sich aber rein ideologisch begründet momentan als unantastbarer Heilsbringer etabliert und wird gefördert, sinnvoll oder nicht. Die Hersteller stellen sich drauf ein und bedienen den Markt. 

- Vor 20 Jahren wurde aus demselben Grund mein CDI entwickelt und gebaut und als CO2-Sparkönig steuerbefreit gefördert, heute bin ich damit die Umweltsau per se und muß leider draußen bleiben, so ändern sich Zeiten, Ideologien und Politik

- Der aktuelle Markt fordert einfach Reichweite, Reichweite, Reichweite. Auch wenn weiterhin 98% aller gefahrenen Strecken nie über 50km reichen, der Kunde will einfach spontan ans Nordkap fahren können, wenns ihm danach ist, und kauft kein Auto, das das nicht kann, auch wenn ers nie tut. Hersteller, bau das Auto dafür oder stirb.

- Daß die dafür verbauten Batterien für diesen völlig sinnfreien Anspruch fast so viel wiegen wie ein ganzer Smart und bei jedem Anfahren (also dem häufigsten Manöver im Hauptgebiet Stadt) mit vorwärts gewuchtet werden müssen, interessiert bzw weiß die Mutti nicht, die glaubt, daß sie mit ihrem 2,5to-EQC jetzt endlich völlig ökogerecht elektrisch ihr Kind umweltfreundlich 300m weit in die KiTa fahren kann.

- Für Laternenparker gibt es weiterhin kein Antwort auf die Frage, wie sie den Strom beim nächtlichen Laden an ihr Auto bringen sollen außer mit Kabeltrommel aus dem 7.Stock um drei Gehwege herum. Das Tanken wie heute in 5min für 500km Ruhe an der dann Stromtanke seh ich noch lange nicht.

 

Sei´s drum. Man wird sehn, was die Zukunft bringt. Und solang es Diesel gibt und mein CDI rollt, fahr ich den weiter. Zum Ausgleich benutze ich ihn nur, wenn eben nicht zu Fuß oder Fahrrad geht.

 


Alles wird gut!

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Wenn die Reichweite passt, geht es beim Neuwagen Richtung E-Auto. Der Wertverlust ist allerdings enorm, weil niemand voraussagen kann wie lange der Akku nutzbar ist.

Momentan sehe ich das E-Auto eher im Leasing. Da gibt es, speziell für Firmenkunden, ziemlich gute Angebote. Ist für die Hersteller wahrscheinlich günstiger als das Geld an Tesla zu überweisen.

 


 Smart 451 CDI Cabrio Passion, Bj. 2011, 40 kW

 

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@Martin Solange du mir die Bilanz eines Verbrenners inklusive Herstellung Ölinfrastruktur, Umweltschäden im allgemeinen nicht nennen kannst finde ich vermessen das von nicht-Elektroautofahrern immerwieder dieses Argument gebracht wird. 

Es ist durchaus denkbar das einzelne E Autos momentan eine schlechte Bilanz als einzelne Verbrenner haben. 

Das Problem ist und bleibt das Öl endlich ist. 

Sämtliche Ansätze auf Verbrenner Basis mit E Fuels o.ä sind momentan in der Regel zu Unwirtschaftlich um die komplette Fahrzeugflotte damit zu betreiben. Es mag aber sicherlich Situationen geben in denen ein Verbrenner ggf mit E-Fuels absehbar sinnvoller bleibt. (z. B. Anhängerbetrieb) 

Trotzdem ist es nicht falsch eine Antriebsform mit einem direkten Wirkungsgrad von höchstens 40% welche dazu annähernd ausentwickelt ist durch was vielversprechenderes (90%) zu ersetzen. 

Auch die Kraftstoff Herstellung erzeugt Treibhausgase genauso der Transport zur Tankstelle. Wer meint das der Verbrenner genau das ausstößt was von Lobbyisten errechnet wurde. 

Man kann alles gut oder schlecht rechnen. 

 

@dieselbub

 

Dem ist absolut nichts hinzuzufügen 

bearbeitet von maxpower879

Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Smart 453 EQ Cabrio 2021 82 PS 

 

 

 

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@maxpower879 wenn Du den oben bei Gooogle eingibst und da mal nachschaust wirst Du viele Antworten auf Deine Fragen bekommen

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Zitat

 

@dieselbub

 

Dem ist absolut nichts hinzuzufügen 

bearbeitet vor 13 Minuten von maxpower879

 

hm, vielleicht doch... ich hatte in jüngster zeit berufsbedingt ausreichend Gelegenheit, Porsche Taican und auch die kommende E-Generation Mercedes noch als Erlkönig zu fahren und mir bestätigt sich wieder mal - Elektro kann man lieben oder hassen. Es kann fantastisch passen oder völlig fehl am Platze sein.

 

In einer Luxus-Limousine fragt man sich, wie man jemals eine Verbrenner toll finden konnte, wenn man mal einen guten (!) E-Antrieb gefahren hat, in einem Sportwagen hingegen oder gar einem Motorrad ist es das Traurigste, was ich in letzter Zeit erlebt habe, noch vor dem RTL-Abendprogramm. In einem Smart oder einer S-Klasse kann es nicht leise genug sein, in einem Porsche dagegen ist Elektro ohne Sound wie Rammstein mit der Blockflöte. Trauriger ist nur noch ein synthetischer Soundgenerator.


Alles wird gut!

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vor 13 Minuten schrieb dieselbub:

in einem Porsche dagegen ist Elektro ohne Sound wie Rammstein mit der Blockflöt

👍👍

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