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Hier mal ein Bild von der Front.

 

Schaumpad.thumb.jpg.fad49d747f40a3a1903f032b9016ff35.jpg

 

Das Schaumpad Q0014003V001 kommt an die in Rot markierte Stelle.

 

Funman meint wahrscheinlich das in Blau markierte Teil.

bearbeitet von RKI

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Hallo zusammen!

Zurück zu der Bereifung.

 

Wir haben einige Varianten vom 450 mit verschiedensten Reifen im Fuhrpark. Deshalb wollte auch mal, perspektivisch, dazu "senfen".

 

Das soll für unentschlossene eine weitere Ansicht der Dinge schildern.

 

Prinzipiell gibt es keine Perfekten Allrounder für alle und für jeden Zweck. Auch sind Kompromisse nicht für alle gleich sinnvoll.

 

- Wenn man Innerstädtisch, auf viel Kopfsteinpflaster unterwegs ist, dann sind die Originalen 145/175 wesentlich komfortabler, als 175/195. Auch würde ich die Fahrsicherheit hier den schmalen zusprechen, weil sie einiges an Schlägen weg bügeln und das Fahrzeug nicht zum hüpfen bringen. Traggelenke und Verschleiß anderer Teile nebenbei erwähnt.

 

- Wer mehr Überland fährt, speziell und Signifikant z.b. an der Küste, durch Täler (Seitenwind),  oder gerne etwas sportlicher in Kurven fährt, ist mit 175/195 oder 195 ringsum wesentlich angenehmer und sicherer unterwegs.

- Ein Gesamtrezept für alle Smarts in jeder Situation ist also eher Utopisch.

 

Nebengedanken:

Wenn wir Schlachtfahrzeuge kaufen, mit 8 Facher Bereifung, dann sind Reifen oft 15 + Jahre alt, denn mit 750 kg und 135 Vmax und der Tatsache, daß die meisten Smarts kaum mehr als 5000km im Jahr laufen, werden die Reifen eher Porös, als abgenutzt. Somit würde ich (Wohnhaft an der Donau mit eher mäßigen Schneeverhältnissen), hier eher Allwetterreifen, oder Winterreifen Ganzjährig empfehlen und fahr das auch (nicht nur am Smart).

 

Wenn wir, wie dieses Jahr, auch mal wieder Tage mit etwas mehr Schnee haben, dann wechsel ich das Fahrzeug und bin mit den 145/175 Winterreifen, vor allem Überland (wenn ich Strecke fahren muss), auf einem ganz anderen Niveau unterwegs, wie mit den 195er Winterreifen ringsum. Reine Physik, Gewicht pro Quadratcentimeter. Die 145er haben wesentlich schneller Asphaltkontakt und walgen auch stärker mit Bodenkontakt.

 

Im Alltag fahren wir ein SAM Fahrzeug mit 195er Winter ringsum, bei Schnee Überland, habe ich dieses Jahr auf einen ZEE Diesel mit 145/175er Winterreifen gesetzt und fuhr damit sehr zufriedenstellend. 

 

Immer mit dabei, war der OBD Stecker, um das Trust zu deaktivieren, allerdings war es niemals aktiv notwendig, es zu benutzen.

 

Auch erwähnenswert, ist hier der Luftdruck, der ja auch wieder, je nach Wetterverhältnisse, einen enormen Unterschied ausmacht.

 

Allzeit gute Fahrt, egal mit welcher Randkombination man unterwegs ist.

 

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Noch etwas möchte ich hinzufügen, weil es mir in den letzten Jahren ebenfalls signifikant aufgefallen ist:

 

Viele (nicht alle) günstigen Reifen aus Fernost, sind heute wesentlich haltbarer, als die alteingesessenen Europäischen Reifenhersteller. Auch sind die Fahreigenschaften spürbar besser, als noch vor 5 Jahren.

Wer also nicht im Physikalischen Grenzbereich unterwegs ist, und auf Wirtschaftlichkeit achtet, sollte hier ruhig experimentieren.

Die hiesigen Reifenhersteller haben wohl ihre Formel verändert und die Haltbarkeit auf die Hälfte der Laufleistung reduziert. Gleichzeitig aber die Preise erhöht.

 

Aufgrund meiner gewerblichen Tätigkeit mit Smarts, komme ich selten in die Verlegenheit neue Reifen kaufen zu müssen. Würde mich aber mit dieser Entwicklung der letzten Jahre, nicht länger an der Nase herum führen lassen.

 

Bin auch alle 2-3 Jahre in Zentralasien unterwegs. Die Chinesen sind uns in der Entwicklung längst weit voraus. Vieles kommt in Europa aufgrund von Strafzöllen gar nicht erst an. In vielen Teilen Asiens, kann man sehen und anfassen, von was ich hier berichte.

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vor 14 Minuten schrieb AutoVeda:

Viele (nicht alle) günstigen Reifen aus Fernost, sind heute wesentlich haltbarer, als die alteingesessenen Europäischen Reifenhersteller. Auch sind die Fahreigenschaften spürbar besser, als noch vor 5 Jahren.

Wer also nicht im Physikalischen Grenzbereich unterwegs ist, und auf Wirtschaftlichkeit achtet, sollte hier ruhig experimentieren.

 

Sorry, aber der Reifen ist das mit Abstand wichtigste Bauteil am Auto, ich verstehe bis heute nicht, wie man hier sparen kann wenn man sonst das Geld an jeder Ecke für allen möglichen Plunder rauswirft.

 

Einen haltbaren Reife bauen ist keine Kunst, das können die Amis mit ihren oft immensen jährlichen Laufleistungen seit Jahrzehnten. Dort zählt nur Haltbarkeit über alles, mit der Folge, daß die Reifen hart wie Holz sind und die Amis mit ihren Kisten schon beim kleinsten Nieselregen neben dem Highwaxy liegen.

 

Daß hiesige Marken in der Laufleistung runter gehen, liegt einerseits am immer weiter zunehmenden Gewicht der heutigen Autos und immer höheren Anforderungen an Nässehaftung (zum Glück, endlich). Hier besser zu werden geht fast immer auf Kosten der Haltbarkeit - ich finde, ein guter Kompromiß.

 

Daß Chinareifen heute besser sind als vor 5 Jahren ist keine Kunst, das Niveau dieser Reifen war ja da auch noch unterhakb der Erdkruste. schwarz und rund sein ist halt nicht alles.

 

Und wenn Du von "experimentieren" sprichst - ruf Dir mal ins Bewußtsein, daß Du nicht nur mit Deiner, sondern auch der Sicherheit anderer spielst. Wo ein PKW aus 50 km/h vor dem plötzlich auf die Straße springenden Kind mit guten Reifen grad noch zum Stehen kommt, macht der Chinaschluffenwagen es mit 20 km/h platt und schleift es noch 15 m mit. Auf feuchter Straße wirds noch ein Vielfaches krimineller.

Was würdest Du als Vater dieses Kindes dem Fahrer dieses PKW sagen, wenn der Dir sagt, er hat halt "experimentiert"?

bearbeitet von dieselbub

Alles wird gut!

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Die Reifenbreiten betreffend stimme ich Dir zu. 145/175 super für gemütliches Fahren udn wenn Effizienz und Komfort regieren, 175/105 um Welten besser wenns sportlich werden soll, und mit 195 rundum ist auch das letzte Untersteuern an der VA weg (mit guten Reifen).

 

GJ Reifen hab ich genug Erfahrung gesammelt - s. Chinareifen. Neu ok, aber schon nach einem heißen Sommer so ausgehärtet, daß sie hart wie Holz sind und erheblich an Nässehaftung verloren haben (bei mir gute Markenreifen mit neuer DOT damals). Es sind halt einfach oftmals nur umgelabelte WR.

bearbeitet von dieselbub

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vor 34 Minuten schrieb AutoVeda:

Wer also nicht im Physikalischen Grenzbereich unterwegs ist, und auf Wirtschaftlichkeit achtet, sollte hier ruhig experimentieren.

 

vor 23 Minuten schrieb dieselbub:

Sorry, aber der Reifen ist das mit Abstand wichtigste Bauteil am Auto, ich verstehe bis heute nicht, wie man hier sparen kann wenn man sonst das Geld an jeder Ecke für allen möglichen Plunder rauswirft.

Da bin ich ganz bei Dieselbub! Praktisch jedem Unfall geht ein "physikalischer Grenzbereich" voran. Genau dafür werden die Reifen ja getestet. 

 

Wirtschaftlichkeit: Jetzt kostet der z.B. der teuerste Reifen 150 Euro und der billigste 50 Euro. Das ist ein Unterschied von gerade einmal 400 Euro, die nur ca. alle 3 Jahre fällig sind. Ich verstehe Leute nicht, die, wegen einem so geringen Betrag, diese 3 Jahre mit schlechter als den besten am Markt verfügbaren Reifen unterwegs sind. 

bearbeitet von Aloe

1. 451 - in Mexiko (zu schlechte Strassen, musste einem Honda weichen)

2. 451 und S2000 - Dream team

3. 451 Cabrio (Hobby) und BMW i3, jetzt iX3 

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Moin, sehr geehrte/r AutoVeda, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

vor 7 Minuten schrieb AutoVeda:

Viele (nicht alle) günstigen Reifen aus Fernost, sind heute wesentlich haltbarer, als die alteingesessenen Europäischen Reifenhersteller. Auch sind die Fahreigenschaften spürbar besser, als noch vor 5 Jahren.

 und:

 

vor 8 Minuten schrieb AutoVeda:

Aufgrund meiner gewerblichen Tätigkeit mit Smarts, komme ich selten in die Verlegenheit neue Reifen kaufen zu müssen. Würde mich aber mit dieser Entwicklung der letzten Jahre, nicht länger an der Nase herum führen lassen.

 

Volle Zustimmung !

 

Ich gebe aber mal zu bedenken: Zu vielerlei Dingen (Reifen, Öle u.v.a.m) rund um das (doch oft hoch emotional besetzte Thema) zum Automobil gab und gibt es erbittert ausgefochtene "Glaubenskriege" hinsichtlich der Güte/Sinnhaftigkeit der einen oder anderen Variante.

 

Auch hier im Forum aktuell (siehe Vorredner).

 

Und m.M.: Solange die Bereifung z.B. von einer amtlich anerkannten Prüforganisation (z.B. TÜV u.a.m) als "zulässig und verkehrssicher" geprüft und schriftlich bestätigt wurde, ist doch der "kleinste gemeinsame Nenner" erfüllt und es sind die rechtlich grundlegenden Bedingungen für die Benutzung im öffentlichen Straßenverkehr gegeben....

 

Natürlich wurde und wird mit "Tests" und dem Angst- bzw. Sicherheitsargumenten geworben bzw. das Handeln bzw. die Entscheidungen in die eine oder andere Richtung "diskreditiert".....

 

Vor dem Hintergrund ist es doch verwunderlich, wie viele Kraftfahrzeuglenker auch so unfallfrei durch die Jahreszeiten kommen, obwohl sie nicht die aktuell vermeintlich besten Bereifungen drauf haben.....auch im derzeitigen Winter oder eben 1978. (Wie konnte man DAS eigentlich in der Vergangenheit er- bzw. überleben...so ohne Super-Duper-Testsieger-Bereifungen ???).

 

(Und relativ OT: Fahre nun schon über 50 Jahre eigene Kraftfahrzeuge (hier in der norddeutschen Tiefebene...), oft auf "Budget-" und oder "geschenkter" oder vom Verwerter geholter älterer Bereifungen... Wegen der Bereifungen gab es noch keine Unfälle, vermutlich über 1 Million km.

Und auf den beiden 450er Smarts hier haben sich ostasiatische "Budget-Reifen" m.M.n. bestens bewährt, in der jeweils schmalsten zulässigen Kombination. In der Summe auf deutlich über 450 000 km. Aber eben vorrausschauende defensive Fahrweisen...

Und man kann einen alten 450er Smart auch deutlich unter 200 Euro rundum neu bereifen. Und die Prüfer bei den technischen Kontrollen haben dabei nichts auszusetzen. Die Verkehrssicherheit wird amtlich geprüft und bescheinigt......

 

eine immer unfallfreie Fahrt wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig 

 

 

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vor 6 Minuten schrieb hedwig:

Und die Prüfer bei den technischen Kontrollen haben dabei nichts auszusetzen. Die Verkehrssicherheit wird amtlich geprüft und bescheinigt......

 

Ausgerechnet der Reibwert von Reifen spielt bei der HU nicht die geringste Rolle. Während man wegen einer defekten Kennzeichenbirne durchfällt, kann man 20 Jahre alte Holzräder montieren, solange die zulässig und nicht sichtbar rissig sind. Reibwert einer feuchten Bananenschale auf geseiftem Glatteis, aber egal. Verstehe das bis heute nicht.


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vor einer Stunde schrieb dieselbub:

 

Sorry, aber der Reifen ist das mit Abstand wichtigste Bauteil am Auto, ich verstehe bis heute nicht, wie man hier sparen kann wenn man sonst das Geld an jeder Ecke für allen möglichen Plunder rauswirft.

 

Und wenn Du von "experimentieren" sprichst - ruf Dir mal ins Bewußtsein, daß Du nicht nur mit Deiner, sondern auch der Sicherheit anderer spielst. Wo ein PKW aus 50 km/h vor dem plötzlich auf die Straße springenden Kind mit guten Reifen grad noch zum Stehen kommt, macht der Chinaschluffenwagen es mit 20 km/h platt und schleift es noch 15 m mit. Auf feuchter Straße wirds noch ein Vielfaches krimineller.

Was würdest Du als Vater dieses Kindes dem Fahrer dieses PKW sagen, wenn der Dir sagt, er hat halt "experimentiert"?

 

 

Ok, ich lege auch viele Worte auf eine hohe Waagschale. Deswegen hätte ich mich besser ausdrücken sollen.

 

Mit Experimentieren, meinte ich selbst testen, um genau das was viele befürchten, selbst gegenteiliges zu erfahren. 

 

Das aber pauschal die Chinesischen Reifen, einen längeren Bremsweg benötigen, als hiesige Hersteller, ist heute, mehr ein gerücht, als Tatsache. 

 

Gerne bereite ich ein paar Fahrzeuge (450er) mit verschiedenen Reifen vor und wir können das in der Praxis testen.

Wohl bemerkt, ich schreibe von Reifen ab DOT 20. Also nicht irgendwelche Erfahrungen aus alten Zeiten.

 

Was viele vergessen, der Chinesische Automarkt ist heute schon größer, als der Europäische es je war. Auch bietet das Land ganz andere Kontinentale und Witterungsbedingte Notwendigkeiten, als Mitteleuropa. Zudem entspricht die Entwicklungsgeschwindigkeit dort, in einem Jahr, etwa 10 Jahren in der EU.

 

Das muss man bei dem Vergleich natürlich erwähnen.

 

Lg

bearbeitet von AutoVeda

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vor 38 Minuten schrieb hedwig:

Solange die Bereifung z.B. von einer amtlich anerkannten Prüforganisation (z.B. TÜV u.a.m) als "zulässig und verkehrssicher" geprüft und schriftlich bestätigt wurde, ist doch der "kleinste gemeinsame Nenner" erfüllt

Wie gesagt, ich verstehe Leute nicht, die den kleinsten gemeinsamen Nenner bei Reifen für eine gute Idee halten.

vor 38 Minuten schrieb hedwig:

oder eben 1978. (Wie konnte man DAS eigentlich in der Vergangenheit er- bzw. überleben...so ohne Super-Duper-Testsieger-Bereifungen ???).

Naja, eben wesentlich schlechter als heute. 

vor 38 Minuten schrieb hedwig:

Natürlich wurde und wird mit "Tests" und dem Angst- bzw. Sicherheitsargumenten geworben bzw. das Handeln bzw. die Entscheidungen in die eine oder andere Richtung "diskreditiert".....

Das ist eben der wesentliche Leistungsbereich von Reifen. Hier bildet sich der Fortschritt ab.

Aber es gibt offensichtlich genügend Leute die auch minderwertige Reifen kaufen. Sonst gäbe es diese nicht am Markt. 

 

Es gibt keinen Glaubenskrieg, weil, im Gegensatz zu Ölen, vielfältige Tests vorliegen. Eine objektive Bewertung ist vorhanden.

 

 

bearbeitet von Aloe

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Es gibt viele Dinge, die noch in den Köpfen hängen, aber in der Praxis heute ganz anders sind.

 

Zu dem Thema Tests:

Welche Ergebnisse kommen wohl unter dem Strich raus bei:

 

-Test einer Deutschen Organisation 

-Test einer Amerikanischen Organisation 

-Test einer Chinesischen Organisation 

Und bei allen, ist mehr Lobbyismus, als unverbindlicher Test im Ergebnis.

Es gewinnt im Test immer der, der besser zahlt. Das wissen wir doch selbst aus 30 Jahren vermeintlich unabhängiger Institute (Stiftung Warentest u.ä.).

 

Bis vor den Erfahrungen der letzten Jahre, hatte ich das ja selbst überzeugt noch geglaubt. Heute spüre ich den Unterschied im Alltag. 

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Sehr geehrter Dieselbub, sehr geehrter Aloe, sehr geehrte Forengemeinde !

 

Auf die Bemerkung:

vor 18 Minuten schrieb dieselbub:

Ausgerechnet der Reibwert von Reifen spielt bei der HU nicht die geringste Rolle.

und:

vor 19 Minuten schrieb dieselbub:

Verstehe das bis heute nicht.

 

Evtl. helfen ja meine "laienhaften" Erkenntnisse weiter:

 

Soweit ich das begriffen habe, müssen kfz-spezifische Dinge (wie z.B. auch Reifen) gewisse Mindest-Vorrausetzungen erfüllen, um bei uns im Lande bzw. innerhalb der EU überhaupt "verkehrsfähig für den Gebrauch im öffentlichen Verkehr" zu sein.

Dazu werden diverse Untersuchungen/Prüfungen von was-weiß-ich - Prüforganisationen durchgeführt. Wenn diese Mindest-Vorraussetzungen geprüft erfüllt werden, werden diese durch Zahlen- und/oder Symbole auf den Reifenflanken schon in der Herstellung gekennzeichnet/eingegossen (wie z.B. "M+S" oder Gebirgs-Symbol oder "Schneeflocke" u.a.m.).

 

Damit sind die so gekennzeichneten Reifen dann hier "geprüft und verkehrsfähig". Der jeweilige TÜV vor Ort muß dann nicht (noch einmal) diese Dinge prüfen, sondern lediglich die entsprechende Kennzeichung der vorhandenen Bereifungen...(wobei der TÜV , hier die GTÜ, auch schon mal die Zahlenkombinationen und die Sybole näher anschaut, abgesehen vom Reifenalter / DOT, der Profiltiefe und der Prüfung auf sonstige Schäden oder Rissigkeiten).

 

Ich gehe mal davon aus, daß es hinsichtlich der weltweiten Produktion von Gummi-Bereifungen nur einen sehr geringen Teil gibt, der eben diese hier bei uns zu erfüllenden Mindest-Vorraussetzungen überhaupt erfüllt. Für viele Hersteller (weltweit) dürfte sich der Aufwand kaum lohnen....

 

Und auf die Bemerkung:

vor 15 Minuten schrieb Aloe:

Eine objektive Bewertung ist vorhanden.

 

Der war gut.....(Ich sehe das mal so: "Die Hand, die mich füttert, beiße ich nicht").

 

mit freundlichen Grüßen verbleibt

 

hedwig 

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vor 3 Minuten schrieb AutoVeda:

Welche Ergebnisse kommen wohl unter dem Strich raus bei:

 

-Test einer Deutschen Organisation 

-Test einer Amerikanischen Organisation 

Die Testbedingungen sind normalerweise ausführlich beschrieben. 

 

vor 3 Minuten schrieb AutoVeda:

Es gewinnt im Test immer der, der besser zahlt.

Muha.

 

vor 6 Minuten schrieb AutoVeda:

Heute spüre ich den Unterschied im Alltag. 

Das ist wesentlich aussagekräftiger als ein Test mit beschriebenen Testbedingungen.

 

vor 7 Minuten schrieb AutoVeda:

-Test einer Chinesischen Organisation 

Hier kommt wohl das raus was auf Parteilinie ist. 


1. 451 - in Mexiko (zu schlechte Strassen, musste einem Honda weichen)

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3. 451 Cabrio (Hobby) und BMW i3, jetzt iX3 

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vor 24 Minuten schrieb Aloe:

 

Das ist wesentlich aussagekräftiger als ein Test mit beschriebenen Testbedingungen.

 

Das biete ich gerne im Praxistest an.

Kostenlos!

Die Bedingungen können wir übernehmen, oder selbst festlegen.

 

 

Zitat

 

Hier kommt wohl das raus was auf Parteilinie ist. 

 

Als ob das hier anders wäre!

 

 

Weiter gehe ich da nicht darauf ein.

Es gibt viele Menschen, die nur an Dingen festhalten, die sie von anderen gelesen hatten. Das sind meistens diejenigen, die Innovative Erfahrungen voranbringen 😉

 

Der Interessierte Leser kann ja selbst entscheiden, wem er Glauben schenkt, oder sogar Risikobewusst selbst erfährt.

 

bearbeitet von AutoVeda

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Wenn man keine Ahnung  von Reifen hat , macht man zumindest nichts verkehrt , wenn man seinem Reifenhändler

vertraut und einen der hochpreisigen Reifen auswählt.

Den Tests kann man bedingt glauben - einige Reifenhersteller wissen um die Marktmacht eines guten Testergebnisses,

ein Hersteller - ich meine Nokian - hat öffentlich zugegeben, daß die Testreifen extra "optimiert" waren und nicht der Serie

entsprachen.

Was machen dann wohl andere namhafte Hersteller? 

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Jeder reviewer lässt sich bei tests bezahlen. Sieht man gut bei kopfhörer und lautsprechertesrs. Und... Bei wohl fast allen anderen tests in allen bereichen. Wie sonst sollten die reviewer überleben...

 

Evtl war das vor 40 jahren noch anders, aber heute? Unabhängig? Gibts nur vereinzelt bei manchen youtubern. 

 

Einer der mich immerwieder überrascht ist ProjectFarm.

 

Der testet werkzeug so wie wir es alle testen würden mit unzähligen praxistests, ohne viel gelaber.

 

Drehmomentschlüssel:

 

 

 

Regenabweiser

 

 

Schlagschrauber

 

 

 

 

 

 

Usw

 

Ist echt wert mal reinzuschauen. (Oder nur ergebnisse am ende)

 

 

bearbeitet von Broxin

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vor 3 Stunden schrieb AutoVeda:

Wenn man Innerstädtisch, auf viel Kopfsteinpflaster unterwegs ist, dann sind die Originalen 145/175 wesentlich komfortabler, als 175/195. Auch würde ich die Fahrsicherheit hier den schmalen zusprechen, weil sie einiges an Schlägen weg bügeln und das Fahrzeug nicht zum hüpfen bringen. Traggelenke und Verschleiß anderer Teile nebenbei erwähnt.

👍

vor 3 Stunden schrieb AutoVeda:

Winterreifen Ganzjährig empfehlen

👍

vor 3 Stunden schrieb AutoVeda:

Wenn wir, wie dieses Jahr, auch mal wieder Tage mit etwas mehr Schnee haben, dann wechsel ich das Fahrzeug und bin mit den 145/175 Winterreifen, vor allem Überland (wenn ich Strecke fahren muss), auf einem ganz anderen Niveau unterwegs, wie mit den 195er Winterreifen ringsum. Reine Physik, Gewicht pro Quadratcentimeter. Die 145er haben wesentlich schneller Asphaltkontakt und walgen auch stärker mit Bodenkontakt.

👍

vor 3 Stunden schrieb AutoVeda:

Auch sind die Fahreigenschaften spürbar besser, als noch vor 5 Jahren.

👍

vor 3 Stunden schrieb dieselbub:

145/175 super für gemütliches Fahren udn wenn Effizienz und Komfort regieren,

👍

vor 2 Stunden schrieb hedwig:

Vor dem Hintergrund ist es doch verwunderlich, wie viele Kraftfahrzeuglenker auch so unfallfrei durch die Jahreszeiten kommen, obwohl sie nicht die aktuell vermeintlich besten Bereifungen drauf haben.

👍

vor 2 Stunden schrieb hedwig:

1978. (Wie konnte man DAS eigentlich in der Vergangenheit er- bzw. überleben...so ohne Super-Duper-Testsieger-Bereifungen ???).

👍

vor 2 Stunden schrieb hedwig:

vorrausschauende defensive Fahrweisen...

👍


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 3 Stunden schrieb Rollerfahrer:

Wenn man keine Ahnung  von Reifen hat , macht man zumindest nichts verkehrt , wenn man seinem Reifenhändler

vertraut und einen der hochpreisigen Reifen auswählt.

 

Sie es aus seiner Perspektive:

Das "Fachwissen" von Reifen ist das eine (wobei er ja mehr Erfahrung von der Montage, als vom Fahren damit hat).

Im Gegensatz zu seiner Marge!

Wenn er 300 Satz Reifen im Monat verkauft, dann macht es für seine Lebensqualität einen enormen Unterschied, ob er je Satz 40,-€, oder 65,-€ verdient.

Für was würdet Ihr Euch entscheiden?

 

Moral können sich nur wenige leisten.

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Wenn ich für eins unserer Autos  Reifen mit Y brauche, dann kommt da ein Markenreifen drauf. Selbst unser Bobbycar hat im Winter Hankook 145/175 auf Alus und Sommer 175/195 auf Rial.

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