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Ionen

Smart fortwo 450 lässt sich nicht öffnen

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Hi,

 

bin neu hier und habe direkt mal eine wichtige Frage.

 

Ich habe einen Smart 450. Leider ist die Batterie leer also habe ich versucht mit dem Schlüssel manuell die Heckklappe zu entriegeln. Leider ohne erfolg ! Der Vorbesitzer hat das Schloss so kaputt gemacht das dort garnix mehr geht !

 

ADAC ist keine Möglichkeit für mich.

Wie komme ich am einfachsten ins Auto?

Eine möglichekeit zur "Notüberbrückung" gibt es ja leider auch nicht :-/

 

Über jede Hilfe würde ich mich sehr freuen.

 

Gruß

Ionen

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Moin,

 

rein kommst du wie der ADAC auch - einfach Seitenscheibe vorsichtig anheben und mit einem Draht den Türgriff im Fahrzeug ziehen.

 

Gruß

Marc

-----------------

image.jpeg

 

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Quote:

Am 02.02.2018 um 21:02 Uhr hat Ionen geschrieben:
Eine möglichekeit zur "Notüberbrückung" gibt es ja leider auch nicht :-/

 

Naja die gibt es schon, eigentlich sogar mehrere.

 

 

Für den Laien ist aber Tatsache der Tipp mit der Scheibe am besten.

Und nicht mit einem Schraubenzieher da rumhebeln, da platzt die Scheibe sehr wahrscheinlich. Besser Plastikkeile nehmen, Plastesalatgabel, Holzgrillzange oder so.

Langer stabiler Draht, schöner Haken gebogen, Scheibe wegdrücken, Draht durch den Spalt stecken und auf der gegenüberliegenden Seite am Öffner ziehen.

Ein Helfer zieht dann die Tür auf...

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Outliner am 03.02.2018 um 03:47 Uhr ]

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sowas lernt man in Polen :lol: :lol: :lol:

 

 


Leider kann ich mir mehr smartis nicht leisten :)

kk67-34-f07b.jpg kk67-35-4e5f.jpg kk67-36-2efd.jpg

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....oder bei einer dieser adac-aktion genau zuschauen.....man muß "auf draht" sein... :)

ist mir auch mal passiert, über'n urlaub funkgerät angelassen - batterie war in die knie- adac hat's nach oben beschriebener aktion gemacht und seit dem hängt bei mir in der garage auch so ein draht.....

-----------------

mit smarten grüßen, assfalthobel

 

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von assfalthobel am 04.02.2018 um 10:10 Uhr ]


mit smarten grüßen, assfalthobel

 

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Am 03.02.2018 um 03:19 Uhr hat Outliner geschrieben:
Quote:


Am 02.02.2018 um 21:02 Uhr hat Ionen geschrieben:

Eine möglichekeit zur "Notüberbrückung" gibt es ja leider auch nicht :-/


 

 

 

Naja die gibt es schon, eigentlich sogar mehrere.


 

Hm, eine Möglichkeit wäre am Generator, aber da die Anschlüsse innen liegen wird man diese nur sehr schlecht erreichen können.

 

Habe mal gesehen, dass es je nach Fahrzeug auch funktioniert, wenn man ein Spiegelglas entfernt und z.B. an dem Anschluss der Spiegelheizung 12V anlegt...

 

Würde es auch erstmal über die Scheibe versuchen.


signatur_rinchen.jpg

Spritmonitor.deSuper, nicht Diesel!

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Am Seitenblinker gehts leichter, man darf nur die Polarität nicht verwechseln, das könnte die Elektronik übelnehmen.

Bei Fahrzeugen mit Anhängerkupplung und 13er Dose gehts noch leichter, da liegt Klemme 30 direkt an.

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Am 04.02.2018 um 13:50 Uhr hat Outliner geschrieben:
Am Seitenblinker gehts leichter, man darf nur die Polarität nicht verwechseln, das könnte die Elektronik übelnehmen.

Ähm vielleicht stehe ich mal wieder auf dem Schlauch, aber die Plusleitung der Seitenblinker läuft doch über ein Relais bzw. im SAM durch einen Treiber. Wie soll da der Saft bis zur Batterie kommen?

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Strom kann in beide Richtungen fliessen. Von der Batterie zum Blinker oder andersrum. Da man ja nur einen kurzen Stromimpuls benötigt, sollte das die Elektronik aushalten. Der Blinker leuchtet normalerweise zusammen mit der ZV...klappt nicht immer bei jedem Auto.

Bei meinem alten Benz hats per Kennzeichenbeleuchtung geklappt. Strom geht seltsame Wege..., hatte das Licht angelassen, Batterie war platt und das Schloss nie benutzt...

Ich würde unter den Smart krabbeln mit einer Messspitze und das Pluskabel anpieksen.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Outliner am 04.02.2018 um 21:02 Uhr ]

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Am 04.02.2018 um 21:01 Uhr hat Outliner geschrieben:
Strom kann in beide Richtungen fliessen. Von der Batterie zum Blinker oder andersrum. Da man ja nur einen kurzen Stromimpuls benötigt, sollte das die Elektronik aushalten. Der Blinker leuchtet normalerweise zusammen mit der ZV...klappt nicht immer bei jedem Auto.

Verstehe ich immer noch nicht. Ist das nur eine theoretische Überlegung, weil es mal irgendwo anders so funktioniert hat? Der Schaltplan gibt das nach meinem Verständnis nicht her. Sicherlich ist eine Rückwärtseinspeisung möglich, aber doch nur wenn wenigstens ein indirekter Pfad zur Plusleitung vorhanden ist, durch den der Strom fließen kann.

Beim smart läuft fast alles über Relais, da könnte ich mir schon vorstellen, dass Lichtmaschine oder Starter der einzige Weg ist.

[ Diese Nachricht wurde editiert von 450-3 am 05.02.2018 um 05:46 Uhr ]

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Am 04.02.2018 um 21:01 Uhr hat Outliner geschrieben:
Strom geht seltsame Wege..., hatte das Licht angelassen,

Das stimmt, daß Strom manchmal seltsame Wege geht, aber eine leitende Verbindung wird dann schon noch benötigt! :)

Ich denke auch eher, daß es über den Seitenblinker nicht gehen dürfte!

Wenn Du damals bei Deinem alten Benz das Licht angelassen hast, dann war diese Verbindung über den Lichtschalter bzw. dessen Kontakt ja immer noch geschlossen und über diesen Weg konnte dann auch der Strom für die Rückwärtseinspeisung fliessen.

Bei dem Blinker gibt es aber keine leitende Verbindung für eine Rückwärtseinspeisung, das ist eher eine stromtechnische Sackgasse!

Deshalb gehe ich davon aus, daß es sich dabei eher um eine theoretische Überlegung handelt, die einer praktischen Überprüfung bedürfte! ;-)

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Richtig, ist Theorie. Aber wenn doch eigentlich sagen wir mal zwischen Blinker und Schlusslicht und Bremse keine Verbindung ist, warum haben dann beispielsweise Autos, wo die Masse am Rücklicht defekt ist eine Lichtorgel, wo eben beim Blinken auch das Schlusslicht mitglimmt, wenn auch nicht voll leuchtet.

Und eben auf diesem schwachen Strom beruht meine Überlegung, das die „fehlgeleitete“ Spannung ausreicht und die Aktuatoren zu betätigen.

Wenns sich mal anbietet, probiere ich aus... ;-)

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Hallo,

 

bin neu hier und ich hoffe ihr könnt mir helfen.

 

Habe mir einen 450 CDI, BJ 2000 gekauft. Bin am 31.12 noch damit Probe gefahren. Keine Probleme gehabt. Jetzt, 14 Tage später wollte ich in das Auto und etwas herausholen. 

 

Leider lässt sich das Auto nicht mehr aufschließen. (Wenn ich den Schlüssel drücke, passiert gar nichts mehr)

Natürlich habe ich nur einen Schlüssel für das Auto bekommen und das Schloss in der Heckscheibe ist defekt.

 

Als erstes hatte ich die Batterie vom Schlüssel im Verdacht und habe diese beiden Batterien ausgetauscht. Das hat leider nichts verändert. 

In dem Schlüssel ist ja dieser kleine Druckschalter. Der klickte überhaupt nicht mehr und sah ziemlich mitgenommen aus. Habe einen neuen Microschalter eingelötet.

 

Leider hat das auch nichts verändert. Ich komme nicht in das Auto. Licht habe ich auch nicht angelassen und geblinkt hat er auch keine 9 mal, so wie es beschrieben ist, wenn die Batterie leer ist.

 

Ich vermute, das die große Batterie im Fußraum leer ist, weil er 14 Tage nicht bewegt wurde. Das Auto habe ich vom Nachbarn gekauft und ist noch nicht angemeldet. Hat auch keinen TÜV mehr.

 

Leider schreibt der Thread Ersteller auch nicht wie es bei Ihm weiter ging. Hat das schon mal jemand getestet mit dem Strom anlegen oder bleibt mir nur die Draht Methode?

 

Wäre für jeden Tipp Dankbar

 

Gruss

Michael

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vor 8 Stunden schrieb webhilfe:

Natürlich habe ich nur einen Schlüssel für das Auto bekommen und das Schloss in der Heckscheibe ist defekt.

 

Natürlich ist das nicht natürlich, ein zweiter Schlüssel ist elementar und deshalb solltest Du Dir auch einen solchen besorgen!

Wenn die Fahrzeugbatterie leer sein sollte würde Dir das natürlich auch nicht helfen.

 

Was ist denn an dem Schloss in der Heckklappe defekt? Lässt sich der Schlüssel nicht drehen oder schon gar nicht ganz rein stecken? Ein gutes Beispiel dafür, daß man diesem Schloss, auch wenn man es jahrelang nicht braucht, ab und zu ein wenig Aufmerksamkeit in Form eines Öltropfens zukommen lassen und trotzdem regelmäßig die Funktion prüfen sollte.

Vielleicht bekommst Du es ja noch gangbar!

bearbeitet von Ahnungslos

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Das Schloß habe ich schon an verschiedenen Smarts gängig bekommen, mit viel Wiggeln, WD40 reinsprühen und Druckluft rausblasen. Irgendwann kommt es. Es sei denn, es ist Sekundenkleber drin.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Danke für eure Antworten. Das ich da einen Zweitschlüssel benötige ist klar. Aber dazu muss ich erst einmal wieder ins Auto kommen.

 

Das Schloss an der Heckklappe ist scheinbar verklebt. Bekomme den Schlüssel da nur zur hälfte rein. Drehen kann ich da gar nichts. WD40 war auch bereits im Einsatz.

 

Habe mir jetzt einen Draht besorgt und werde morgen einmal versuchen, ob ich das Fahrzeug geöffnet bekomme.

 

Gruss

Michael

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Moin Michael

 

wie ich bereits in einem anderen Fall vor 4 Jahren schrieb:

 

Am 2.2.2018 um 22:25 schrieb yueci:

...rein kommst du wie der ADAC auch - einfach Seitenscheibe vorsichtig anheben und mit einem Draht den Türgriff im Fahrzeug ziehen.

 

Gruß

Marc

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Ich habe seit neuestem so ein Luftkissen. Sehr geil und schont die Teile!

Man braucht nur einen winzigen Schlitz und pumpt dann mit dem Ball das Kissen auf. Gibts auch im Baumarkt von anderen Herstellern.

bearbeitet von Outliner

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Danke für die Tipps. Ich werde morgen erst einmal mit dem Draht probieren. 

 

Diese Kissen ist auch sehr gut. Habe ich heute ein Video gesehen. Ging Ruck Zuk. 

 

Ich hoffe, das es wirklich nur die Batterie ist. Drückt mir die Daumen :-) 

 

Gruss

Michael

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Nochmal zur Sicherheit: NICHT mit Schraubenzieher oder so die Scheibe wegdrücken! Das gibt Bruch!

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Danke für den Hinweis. Ich hatte da eher an einen Pfannenwender aus der Küche gedacht. Gibt bestimmt einige die das mit einem Schraubendreher zerstören.

 

Gruss

Michael

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So, habe das Auto auf bekommen mit dem Draht. (Fahrerseite)

Batterie ist komplett leer (Bosch). Lade die jetzt gerade und baue die morgen wieder ein. Mal schauen, wie lange die durchhält, sonst kaufe ich eine neue. Die soll laut Vorbesitzer neu sein.

 

Danke noch mal für eure Tipps!

 

Gruss

Michael

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Auf Aussagen von Vorbesitzern lege ich grundsätzlich ein Ei.🙂

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vor 9 Stunden schrieb webhilfe:

Die soll laut Vorbesitzer neu sein.

Alter steht oft drauf. Sieht man den Batterien aber auch an. Manche Smarts ziehen zuviel Ruhestrom. Dann ist die Batterie immer nach ein paar Tagen leer. Wenn du immer eine neue kaufen willst wenn die nicht

 

vor 9 Stunden schrieb webhilfe:

lange ... durchhält

dann kannst du Batterien kaufen bis du schwarz wirst. Das könnte der Grund sein warum der Vorbesitzer sie erneuert hat. Bei dem Smart den ich gerade hauptsächlich fahre war es der Grund. 

 

Besser ist 1. Ladespannung während der Fahrt messen und 2. Ruhestrom messen  

bearbeitet von Funman

705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Danke für den Hinweis. Ich bin aber kein Laie, mein Vater war Kfz Schlosser und ich bin quasi in der Werkstatt aufgewachsen. Daher ist mir schon klar, das ich mir als erstes den Ladestrom anschaue. Kann ja auch die Lima sein. Finde ich aber gut das ihr mir das sagt. 

 

Habe die Batterie heute mal kurz eingebaut und es funktioniert wieder alles. Muss die Batterie aber noch weiterladen. Die hatte nur 5V, also komplett leer. 

 

Die Batterie ist von 2018, glaube nicht das die wirklich defekt ist. Da wird wohl irgend etwas Stom ziehen. Muss ich mir halt jetzt erst einmal alles genau ansehen. 

 

Manchmal hat er das Aktuator Problem mit den 3 Balken im Display. Schlüssel raus abschliessen, aufschliessen Schlüssel wieder rein und es funktioniert wieder. 

 

Ist halt ein altes Auto mit sehr vielen KM. Der braucht jetzt ein bisschen liebe 🙂

 

Gruss

Michael 

 

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    • Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde !   Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) !   Auf die Bemerkungen: und:   und:   Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....).   Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind.    Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider).   Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden.   Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen......   Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert.....   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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