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miata

Bessere Motortemp.- Wahler vs Gates

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

nun hatte ich über den Winter mir wieder ein Gates eingebaut gehabt. Damit wird er, so er denn überhaupt im Winter so warm wird, um die 98°C eingeregelt, zumindest jetzt wenns wärmer wird draußen.

 

Nun ist mir das aber im Sommer doch gefühlt zu hoch bzw mir unwohl, und baute gestern wieder ein Wahler ein. Das regelt sich dann so um die 89°C ein.

Merkwürdigerweise scheint es mir heute Morgen, dass er nun klein weniger Verbraucht. Das muß ich noch länger beobachten.

 

Doch ich möchte mal eine Diskussion anregen...

 

Was schätzt ihr besser für einen CDI: 89°C oder 98°C Wassertemperatur?

 

Gruß

Miata


uuu7yhz5.jpg

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Allgemein gilt: je wärmer der Motor, desto effektiver die Verbrennung.

 

Aber ich denke, dem robusten CDI ist es so ziemlich egal, ob er jetzt runde 10 Grad wärmer läuft oder nicht. Ich würde das Gates drin lassen.

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Hallo,

 

ich würde den originalen nehmen. Smart hat sich was dabei gedacht.

 

Ich weiß auch nicht, was das soll, daß in allen Autoforen ständig die Thermostaten getauscht werden. Das macht weder im Sommer noch im Winter Sinn.

 

Im Winter deshalb nicht: Wenn es da ein Problem gibt, dann deshalb, weil der Motor garnicht die Temperatur erreicht, bei der der Thermostat öffnet, oder nicht so schnell wie gewünscht. Deshalb ist es auch egal, was für ein Thermostat drin ist, der Motor wird in dem Fall nicht wärmer, wenn die Öffnungstemperatur höher ist.

 

Im Sommer deshalb nicht: Wenn es da ein Problem gibt, dann deshalb, weil der Thermostat voll geöffnet ist und die Kühlleistung trotzdem nicht reicht. Auch dann ist es egal, was für ein Thermostat drin ist, der Motor bleibt nicht kühler, wenn die Öffnungstemperatur niedriger ist.

 

Immer wenn es also ein Problem gibt, also in den Extrembereichen zu kalt oder zu warm, nützt ein geänderter Thermostat nichts. Aber: der Thermostat bestimmt die Betriebstemperatur des Motors im normalen Bereich, wenn alles in Ordnung ist. Und da würde ich sagen, Smart hat sich was dabei gedacht, deshalb sollten Temperatur und Thermostat original sein.

 

Grüße, Hajo

 

 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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ich würde hier auch beim Original bleiben.

 

 


Ich bin nur eine Signatur. Gehen Sie weiter.

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Normalerweise sollte ein Thermostat das Kühlsystem bei etwa 90° Celsius halten, damit wäre das Wahler näher an der Empfehlung.

 

 


Grüße

Stefan

 

 

Die Horizonte der Menschen sind verschieden.

Bei manchen ist das Sichtfeld so eingeengt, dass es sich auf einen einzigen Punkt beschränkt.

Den nennen sie dann Standpunkt.

 

 

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Und der Idealfall wäre ein einstellbares Thermostat. Also eine simple Umstellung von Sommer auf Winter.

 

Gruß, Rolf

 

PS: mein CDI hat jetzt 153.000 km gelaufen und macht noch keine Themperaturprobleme. Allerdings könnte er im Winter wirklich besser heizen.

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Triking am 05.05.2015 um 17:45 Uhr ]


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Quote:

Am 05.05.2015 um 17:44 Uhr hat Triking geschrieben:
mein CDI hat jetzt 153.000 km gelaufen und macht noch keine Themperaturprobleme. Allerdings könnte er im Winter wirklich besser heizen.

 

210.000 km gelaufener CDI - erster Thermostat, keine Auffälligkeiten.

Im Winter -mit Standheizung- TOP Heizwerte und keine Kälteprobleme :-D

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Warum willst du zwischen Sommer und Winter umstellen ? Die Optimale Betriebstemperatur ist nicht von der Jahreszeit abhängig.

 

Gibt Fahrzeuge mit verstellbarem Thermostat, die regeln auf 105°C im Teillast und gehen bei Vollast runter auf 90°C

 

Ich hab das Gates verbaut, Temp zeigt meist 3 Eier, bei 150kmh kommt nach ein paar Minten das 4. und bleibt dann an egal ob ich durchweg Vollgas fahre oder wieder das Tempo zurück nehme. Das letze Halbe Jahr warder Lüfter Defekt, jetzt tut er wieder aber wird eh nicht so heiß damit er was tun müßte.

 

Mir jedenfalls wurst, Hauptsache es wird im Winter warm in der Hütte und die Kiste kann man auch mit 61PS Vollgas fahren bis der Tank leer ist ohne das Kühlsystem in Verlegenheit zu bringen.

[ Diese Nachricht wurde editiert von Relaxo am 05.05.2015 um 21:03 Uhr ]

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Ja, so grundsätzlich denk ich ja genauso. Stimmt Hajo, da haste vollkommen Recht. Aber mir geht's gar nicht so um die Extreme.

 

Meine Gedanken gehen derzeit in diese Richtung...

 

Im Winter:

Wird er eh sehr schwer warm - richtig leider. Aber auf Schnellstraße dann irgendwann doch. Und hier bietet das Gates dann auch 10°C mehr Heizleistung, vor allem kann sich der Motor, der die meißte Zeit eher zu kühl läuft, mal richtig durchwärmen und er sich so.. sagen wir mal freibrennen.

 

Im Sommer:

Das Gates hat ja einen Regelbereich bis 100°C. Und ich vermute...

1. läuft der Motor bei der Temp nicht mehr so effektiv (sorry OZ- meine Modellbauerfahrungen eben ),

2. könnte bei 100°C ein höherer Druck im System herrschen, was Bauteile über Langzeit belastet.

 

Blödsinnig?


uuu7yhz5.jpg

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zu Punkt 2.

 

-Je höher die Temp. desto größer der Druck

-die Bauteile sind dafür ausgelegt, Du hast ein CDI (unkaputtbar :o)


VW seit 2015 auf der schwarzen Liste! 

VW Lemminge :classic_ninja::classic_blink::classic_ninja: gibt es viel zuviele (leider)

Da ist Greenpeace dagegen zu 100% Glaubwürdig !!!

 

Kauft ausländische Kfz, halten länger, sind etwas günstiger, rosten eventuell etwas schneller wie MB :classic_biggrin:

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Außer das schraubbare Gates - das hats mir mal zerissen ;-)

 

Und sag das mal den Modell-Zweitaktern. Wenn die zu warm werden geht die Leistung rapide runter.

Ist übrigens beim Auto nicht anders. Ich hatte nur an der geringeren Leistung gemerkt dass mein Kühlwasser mal kochte. Auf die Tempanzeige hatte ich da nicht geachtet... Und wir reden hier von glaube 120°C, also nur 20° mehr als gewollt.

Also von daher bin ich noch nicht ganz überzeugt dass mehr Wärme = effektiver bedeutet

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von miata am 07.05.2015 um 09:17 Uhr ]


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Naja, am effektivsten sind komplett ungekühlte Motoren aus Keramik. Das gab es mal im Versuchslabor. Die Dinger brauchten nicht mal Öl, die Reibung war auch so sehr gering.

 

Warum es diese Motoren nicht zu kaufen gibt? Zu teuer.

 

Dasselbe gilt für den Thermostaten. Ja, Smart hat sich was dabei gedacht, das Wahler zu nehmen.

 

Es war das billigste im den Angeboten aller Zulieferer, vermute ich mal.

 

Sorry, beim Thema "Smart hat sich was dabei gedacht" reagiere ich ein wenig empfindlich, zumal ja nachgewiesen ist, daß das CDI-Kühlsystem - sagen wir mal - unglücklich entworfen wurde. Stichwort "kanadische Modifikation" bzw. "Restrictor".

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Quote:

Am 08.05.2015 um 23:42 Uhr hat oz42 geschrieben:



Dasselbe gilt für den Thermostaten. Ja, Smart hat sich was dabei gedacht, das Wahler zu nehmen.



Es war das billigste im den Angeboten aller Zulieferer, vermute ich mal.



 

Das bezweifle ich, ob die sich was dabei gedacht haben. Das Wahler ist wohl das schlechteste, was sie einbauen konnten. Wohl auch das billigste. Diese Dinger sind alle Naselang hinüber.

-----------------

MvH

Dietmar

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Viele Grüße

Dietmar

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    • Moin, sehr geehrter Ralf_47, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und:   Ich gebe mal (aus eigener Er-Fahrung (im Wortsinne)) folgendes zu bedenken:   Bei "modernen Fahrzeugen" (zu denen ich auch die Smarts 450er rechne) sind die Fahrwerksfedern "scharf kalkuliert" (Kosten, Gewicht, Haltbarkeiten u.v.a.m....). "Früher" waren solche Teile eher "überdimensioniert" und hielten oft länger als das sonstige Fahrzeug. Diese Zeiten scheinen vorbei zu sein....Fahrwerksfedern sind zu Verschleißartikeln geworden wie z.B. Reifen, Bremsen, Lichtmaschinen i.v.a.m.).   Bei den beiden 450er Smarts cdi hier (seit ca. 20 Jahren im Betrieb und jeweils deutlich über 200 000 km) müssen diese Federn (vorne wie hinten) häufiger getauscht werden, wegen Bruchs derselben....Oft nach ca. 80 000 - 120 000 km Standzeiten oder auch schon mal früher, gezählt habe ich nicht...   In der "Frühphase" des Autolebens der 450er hier haben das dann noch die "Glaspaläste" kostenlos auf Garantie, später auf Kulanz, erledigt.....nach mehr als 10 Jahren scheint auch das vorbei zu sein. (Die von "denen" eigenbauten neue Federn waren "schwarz-glänzend" lackiert ohne Farbmarkierungen und/oder irgendwelche Aufkleber. Nachfragen meinerseits wurden nur mit "sind Werksfedern" beantwortet...Oft haben die Glaspaläste das von einem Tag auf den nächsten erledigt gehabt, leider auch mal mit (von mir zu spät erkannten) Schäden z.B. an den vorderen Gummilagern der Querlenker. Die Federbeine hatten sie mutmaßlich oben mittels Schlagschrauber gelöst und dann nach unten zum Federwechsel abgeklappt ohne die Gummilager der Querlenker zu lösen. Dadurch dürften die Gummilager vor-geschädigt worden sein. Musste wohl schnell gehen, durfte kein Geld kosten, und könnte ggf. auch "handwerksgerecht" gewesen sein. Ich weiß es nicht...).   Seit einiger Zeit verwende ich beim Wechsel in Eigenregie die sehr preiswerten Federn aus fernen ostasiatischen Ländern. Das Paar jeweils im üblichen Versandhandel um die 20 Euro incl. Steuern und Versand. Die Federn sehen den "Werksfedern" sehr ähnlich, sind auch "schwarz-gänzend" lackiert und ohne Farbmarkierungen und/oder Aufkleber....großartige Unterschiede beim Fahren merke ich nicht (evtl. bin ich auch zu unsensibel).....Länger halten diese Federn aber auch nicht. Die Prüfberechtigten (z.B. TÜV u.v.a.m.) sehen natürlich, daß diese Federn mutmaßlich neueren Datums sind, sagen nichts, bemängeln aber auch nichts...   IMHO bringt der Einbau irgendwelcher Super-Duper-Marken-Federn (oft zu selbsbewussten Preisen) im alltäglichen Gebrauch keine Vorteile hinsichtlich der zeitlichen oder besser der KM-Haltbarkeiten....   (Nun könnte man ja noch an die Oberflächenbeschichtung der Federn denken....Habe in letzter Zeit die neuen Federn auch zusätzlich noch lacktechnisch mit Grundierung (Brantho-Korrux 3 in 1) und gutem KH-Decklack aufbereitet. Alles in "air-brush", (damit auch die Prüfberechtigten keinerlei Unterschiede zur Werksfeder feststellen können, z.B. an der Lackoberfäche..). Trotzdem halten solche Federn auch nicht länger....die Haltbarkeit hat wohl mit der Oberflächenbeschichtung wenig zu tun...).   In den Einbau-Anleitungen zu den hinteren Federn wird auf die vorgeschriebene Einbauposition (10 Grad Versatz zur gedachten Mittel-Linie) hingewiesen...Für die vorderen gibt es auch eine vorgeschrieben Position..... Bis vor einiger Zeit habe ich das nicht gewusst und/oder nicht daran gedacht und nicht beachtet (die Einbau-Positionen wurden also eher zufällig). Seit einigen Wechseln mache ich das aber... Unterschiede im Fahrverhalten oder den Haltbarkeiten habe ich nicht feststellen können. Bei den HU halten sich die Prüfberechtigten zu diesen Punkten auch zurück...oder sie prüfen und/oder wissen das nicht. Ich weiß es nicht.   Und zu den unteren Gummi-Federtellern: Wie andere schon schrieben: Wenn der Hersteller (MB) nicht liefern kann (oder möchte), mal bei anderen Herstellern schauen. Die haben auch schöne........Gummi-Teller. Kann man entsprechend passend modifizieren... Oder mal bei den Gummi-Produkten der Industrie schauen (z.B. Gummi-Unterlagen für Werkzeugmaschinen (z.B. Drehbänke u.ä.m.)) oder Auflagen (z.B. für hydraulische Wagenheber). Da gibt es oft erstaunlich ähnliche (oder passend zu machende) Produkte...und auch die Gummi-Mischungen (Härte) könnten den Anforderungen des 450er genügen... Aber DAS prüft der Prüfberechtigte bei der HU wohl eher auch nicht....   Fazit: IMHO bringt die Verwendung von teureren (mutmaßlich/wahrscheinlich) "Markenfedern"  beim 450er Smart hinsichtlich längerer Standzeiten (mehr KM) keine Vorteile.   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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