Jump to content

hedwig

Mitglied
  • Gesamte Inhalte

    997
  • Benutzer seit

Alle erstellten Inhalte von hedwig

  1. Moin, sehr geehrter Pacha 111168 ! Aus Interesse: Wie alt war die Batterie, die vom Sternenhaus als intakt eingeschätzt wurde ? Und: Wieviel haben die Diagnose und der Ersatz bei der Batterie-Fachfirma gekostet ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Funman ! Nein, weiß ich z.Zt. nicht so genau (habe keinen mit Mandeln). Aber doch schön, wenn es noch welche in "NEU" zu kaufen gibt (finde ich zumindest). (Hatte mal einen entfernten Bekannten, Liebhaber von Audi V8 (und NEIN, nicht A8 !), der musste den Wagen doch so einige Zeit stehen lassen, da lebenswichtige Teile für die Vorderachse NICHT LIEFERBAR waren. VORSPRUNG DURCH TECHNIK hält dann doch nicht sooo lang...) (Hier war doch letztens ein Diskussionfaden "Geschenkt ist noch zu teuer", in dem ein Idealist einen 450er geschenkt bekam, der sonst verschrottet worden wäre und ihm ein 2. Leben einhauchte...). Nach Deiner Äußerung hätte der ja dann nichts mehr investieren dürfen...) Und bei einem hiesigen "wolfsburger Qualitätsprodukt" ist neulich die gläserne Streuscheibe einfach so abgefallen (und dabei heile geblieben), weil sich nach ca. 30 Jahren Bewitterung vermutlich der Kleber zwischen gläserner Streuscheibe und metallenem Reflektor verflüchtigt oder aufgelöst hat. (bis jetzt nur repariert / Silikon macht das schon.....) Was will ich damit sagen: NICHTS ist für die Ewigkeit. Aber auch: Eine überschaubare Investition kann sich auf eine erweiterte Nutzungsdauer von 2-3 TÜV-Perioden (4-6 Jahre) bei dem Preisverfall aktueller Neu- und Jung-Wagen durchaus betriebswirtschaftlich lohnen..... Von daher lebe ich hier eher in einer Art "Schlaraffenland" (bzgl. Teilebeschaffung/Internet). mit positiven Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Und noch Fragen an die "Kundigen" (habe schon Jahre nicht mehr an fremdgezündeten Motoren im Pkw-Bereich (Gasmotoren/Benziner) gearbeitet: Wenn der Motor nicht "rund" läuft und der Verdacht auf den Bereich der "Fremdzündung" besteht , schaut man dann nicht bei absoluter Dunkelheit (und noch laufendem Motor) auf die entsprechenden Bauteile (Lichterscheinungen durch überspringende Funken an Stellen, wo es bestimmt nicht sein soll...), ggf. unter moderater Zugabe von Wasser-Nebel ? Verlässt man sich da einfach auf den Fehlerspeicher oder sonstige elektronische Anzeigen ? Und wenn ein Austausch / Reparatur denn erforderlich war und durchgeführt wird/wurde, wird dann nicht nach obigen Vorschlag der Erfolg kontrolliert (natürlich auch MIT Auslesen/Löschen des Fehlerspeichers)? (Bei analogen Fahrzeugen (in diesem Fall Motorräder) konnte ich schon während der Fahrt in stockdunkler Nacht bei feuchter Witterung/Regen Funken außen am Zündgeschirr überschlagen sehen... Ein Kollege hatte frühmorgens nach dem Nachteinsatz Startschwierigkeiten mit seinem O..l Corsa B: Im Dunklen haben wir die Motorhaube geöffnet und ein beeindruckendes Funkenspiel an vielen Stellen des Zündgeschirrs sehen können... war eine Auswirkung des LOPEZ-Effektes... und es gab von O..l keine "höherwertigen" Teile zu kaufen / DIE hätten ja auch Geld gekostet.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Rollerfahrer ! Die von mir beobachteten SW an Smarts 450 cdi werden auch (an den vorderen "durchsichtigen" Scheiben) zusehends matter. Gelegentlich gibt es dafür Mecker von der technischen Überwachung in Form eines schriftlichen Hinweises auf der Prüfbescheinigung (z.Z. noch kein Mangel, wird aber auch nicht besser werden). Die beobachteten Smarts stehen seit fast 20 Jahren überwiegend draußen. Es sind zudem seeehr viele Betriebsstunden nächtens bei Abblendlicht UND Fernlicht dabei (wohl tausende). Die Scheiben sind aus Kunststoff gefertigt (Erdnuß). Die Wägen wurden als Jahreswagen angeschafft und ich habe stets darauf geachtet, IMMER UV-freie Leuchtmittel zeitnah nach Ausfall selbst einzustzen. (allerdings meist die preiswertesten mit hiesiger Zulassung am Markt verfügbaren, H7 im 10er Pack für geringes Geld...). Ich gehe für mich davon aus, daß unter den geschilderten Betriebsbedingungen die SW deutlich länger halten, als von den Konstrukteuren gedacht. Wenn sie denn ersetzt werden müssen, finde ich das nun nicht sooo schlimm... Bedauerlich finde ich, dass es anscheinend nur komplette SW im Tausch gibt (und nicht die vorderen Scheiben einzeln). Andererseits dürften auch an den Clipsen, die die SW zusammenhalten die Weichmacher entfleucht sein und diese bei gewollter Demontage einfach abbrechen (selbst unter günstigen Umständen bei ausreichender Wärme/ähnlich den Türpanels...). Bei anderen Marken (z.B. die weiß-blaue aus Süddeutschland) soll es dem Vernehmen nach die Scheiben bei gewissen Typen paarweise für um die 50 Euro zum Austauschen geben (sogar die erforderlichen Dichtungen sollen dann dabei sein...). Wäre bei der Marke Smart wohl eher Wunschdenken... so denn, mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Können die Kundigen mich aufklären ? Hier sind vom Themenstarter Fehlzündungen beschrieben, die zur Fehlermeldung führten. (und das Zündgeschirr gem. den Fotos schädigten). Im weiteren Verlauf wurde mangelhafte Kompressionn auf dem betreffenden Zylinder festgestellt (gemessen ?). Wo ist der Zusammenhang ? (Ich komme aus der analogen Welt: Da sind bei der Fremdzündung (Benziner) nach meinem Verständnis Zündung und Kompression getrennt. (klar: bei deratig niedriger Kompression arbeitet/zündet der Zylinder nicht mehr, aber die Zündung müsste doch funktionieren, wenn sie den "i.O." wäre /würde dann "ins Leere" gehen). Ist das bei digitalen Kraftfahrzeugen nicht mehr so ? mit neugierigen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Rollerfahrer ! Vorweg: Von den Bildern (und der Homepage der Betreiber) halte ich die Ausstellung für sehenswert. (Wenn man denn an dem Zweirad-Thema interessiert ist). Zum Thema "vorbeugender Brandschutz" wurde hier ja schon die eine oder andere Meinung kundgetan. Von meinem rein optischen Eindruck der Bilder her: na ja... ist doch scheinbar viel Holz zu sehen und die Exponate stehen auch dicht an dicht....(die Brandlast scheint nicht unerheblich hoch). Neben technischen und natürlichen Brandursachen sollte man auch die vorsätzliche Brandstiftung nicht außer Acht lassen. Und ja: So manches Brandereignis geht als technische oder natürliche Ursache durch, obwohl sie eine "gut gemachte" vorsätzlich Brandstiftung ist/war (allgemein betrachtet). Aber ich hoffe doch, dass all diese Aspekte bei Wiederaufbau berücksichtigt wurden und die Anlage als solche auch gegen anderweitige Angriffe gut geschützt sein wird.....(man denke nur mal an die Aktionen terroristischer Klima-Aktivisten oder schon länger die Sachbeschädigungen an Kulturgütern wie Gemälden oder anderen Kunstgegenständen durch "Neider" oder psychisch gestörte Zeitgenossen.) So weit ich das gesehen habe, handelt es sich um österreichisches Gebiet und deren Brandschutzrecht kenne ich nicht. Vielleicht sehen die das anders. (In südlichen Ländern /auch in Europa scheinen die Waldbrände mit Toten und erheblichen Sachschäden auch hingenommen zu werden. Vorsätzliche Brandstiftungen werden in den Berichten dazu oft angedeutet.....). trotz allem verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig
  7. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Vom Grundgedanken bin ich konform mit dem Ahnungslosen und halte die Ausstellung auch für sehenswert (war selbst noch nicht dort). Und die Gesellschaft (oder das Volk/ oder die Einzelperson) welche/s elementare Erkenntnisse aus der Risikoanalyse von Schadensereignissen konkret und strikt umsetzt, werfe doch mal den "Ersten Stein": (Die Fachleute sind sich einig: In erdbebengefährdeten Gebieten an den Kanten der Kontinentalplatten wird es zu schwersten Erdbeben kommen --- trotzden sind diese Gegenden stark besiedelt und es wird immer weiter gebaut...z.b. St.Andreas Graben. Vorderasien u.ä.m. Im Ahrtal wird in Überflutungsgebieten NOCH und WIEDER gebaut --- bis zum nächsten Hochwasser. Hier im Norden werden in Bereichen VOR den Schutzdeichen menschliche Unterkünfte errichtet --- bis zur nächsten Sturmflut.) Wie war noch die Äußerung von Albert EINSTEIN hinsichtlich der menschlichen Dummheit und dem Universum ??? mit hoffnungsvollen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrte/r smartpoelyck ! Der Ahnungslose ist schneller !!! Ja, 10er Torx ! (Innentorx / also das "männliche" Teil). Ich komme mit einem solchen mit einer freien Länge von 8cm gut klar (ich meine natürlich das Werkzeug !). Viel Erfolg wünscht hedwig
  9. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Meinte im vorgenannten Beitrag natürlich "KOMPATIBILITÄT". Bin halt nicht die hellste Kerze auf dem Kuchen... mit der Bitte um Nachsicht verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Funman, sehr geehrter s1lbln ! Also: Wenn ich die Ersatzteilnummer für den OT-Sensor (A0031539528) in die Suchmaschine meines geringsten Mißtrauens eingebe, kommt die Kompabilität nicht nur zu den Smarts, sondern zu diversen MB-Baureihen dabei heraus (zumindest zu den zeitgenössischen). (vermutlich noch in anderen Fahrzeugen dieser Welt verbaut, dürfte ein absolutes Größtserienteil sein). Ich habe seit Sommer 2023 einen von "ATEC" drin (Hausmarke ATP Autoteile), Tut was er soll bislang unauffällig. Habe eben nochmal in der "Bucht" geschaut: Aktueller Preis: 12,69 Euro (incl. Steuer und Versand). Wie gesagt: Sommer 2023 für so um diese Preislage bestellt, Lieferzeit 2 oder 3 Tage, eingebaut und "gut ist". Ich bin jedenfalls bislang zufrieden. Viel Erfolg, mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Ahnungslos ! Oh, tut mir Leid: Ist EZ laut Brief 03/2006. Was mir noch zum Thema "kuppelt automatisch aus" einfällt: Auf der Tour mit den dauernden Ausfällen des OT-Sensors bei Hitze habe ich unter Mitarbeit des OT-Sensors das Fahrzeug auf die jeweils zulässige Höchstgeschwindigkeit beschleunigt (plus einer "gewissen Toleranz" nach oben). Dann, bei Ausfall des OT-Sensors, sofortiges händisches Bewegen des Schalthebels auf "N". Der Motor ging dann aus und ich konnte ausrollen, meist auf einen verkehrssicheren Platz zum Abkühlen des Motors/des Sensors. (Auf der Strecke Bad Segeberg / Kiel über kleinere Straßen auf geschätzt 50km Entfernung ca. 20 bis 25 Male. Irgendwann blieb die MKL an und ich konnte mit einem Billig-Auslesegerät den Fehlereintrag (OT-Sensor) lesen und auch löschen). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer ! Natürlich weiß ich es nicht, wie es bei anderen Smarts ist/ war..... Jedenfalls bei dem Smart hier (EZ laut Brief 03/3006) war in der Anfangsphase des zunächst nur sporadischen Ausfalls des OT-Sensors der "Vortrieb" weg (bei gleichmäßiger Fahrt/Pedalstellung). Der Drehzahlmesser zeigte "0". Kurz danach (wenige Sekunden später) war der Vortrieb in gewohnter Weise wieder vorhanden, der Drehzahlmesser zeigte wieder an. Der eingelegte Gang war nach wie vor "drin" und passte (von der Übersetzung her) auch noch. Und ausgekuppelt wurde da (gefühlt) nix. So weit meine Erfahrung. Aber natürlich könnte ich falsch liegen.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrte/r Matei ! Auch von mir aus Schleswig-Holstein ein herzliches Willkommen im Forum ! Leider scheinen hier im Norden die Aussichten auf eine kompetente bezahlbare Werkstätte (keine TEILETAUSCHER) ziemlich schlecht zu sein. Ist aber auch bei anderen Marken so (meine Erfahrung). Aber hier im Forum kann einem geholfen werden. bis dahin verbleibt mit freundlichen Grüßen hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Ahnungsloser ! Auch von mir die Besten Wünsche zum Jubiläum und hoffentlich viele weitere Aktivitäten !!! Weiterhin auch nochmals DANK an die vielen anderen hier im Forum. Mit dem Wissen von hier sind mir viele Reparaturen und Wartungsarbeiten am 450er gelungen ! "Ironiemodus on": Mein Dank geht auch an alle, die zu bestimmten Themen nichts beizutragen hatten und trotzdem geschwiegen haben... (ist nicht von mir, ist aus einem anderen Forum...). "Ironiemodus off" mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter meyert ! Von mir ein herzliches Willkommen im Forum ! Die Angaben hinsichtlich des "Ausbauweges" von Funman kann ich bestätigen. Ein relativ sicheres Zeichen für das fehlen des Signals des OT-Gebers ist die Nullstellung des Drehzahlmesser beim Startvorgang (wenn vorhanden). Nach meinen Beobachtungen ist ein sporadischer Ausfall des OT-Gebers im "warmen" Zustand wahrscheinlicher als im "kalten". Im fortgeschrittenen Zustand scheint der Defekt aber dann auch irgendwann im kalten Zustand dauerhaft vorkommen zu können (nix ist unmöglich...). Auch hatte ich schon bei mir bei wiederholtem Ausfall des OT-Sensors einen Eintrag im Fehlerspeicher (bei EZ 03/2006 laut Brief). Und nach meiner Erfahrung muss der funktionierende weder "neu", noch "Marke" sein. Ich habe ein sehr preiswertes Teil aus fernen Ländern verbaut... Tut klaglos seinen Dienst bisher. Viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  16. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter josmarlangner ! Die Eingangsfrage nach der/den Dimension/en der Schraube/n dürfte beantwortet sein. Mein Interesse gilt dem Grund der Nachfrage. Oder anders formuliert: Was geht an diesem (für mich problemlos erscheinenden) Bauteil defekt ??? mit fragenden Grüßen verbleibt hedwig
  17. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Raaalf ! Bei lediglich 2 Stück gängiger Stahlbremsleitungen dürften in einer Werkstätte (keine "Teiletauscher", sondern HANDWERKER, die solche Reparaturen als ihr tägliches Handwerk "leben" und das entsprechende (gängige) Material und die Werkzeuge parat haben) die Kosten im überschaubaren Bereich bleiben. Andernfalls würde ich doch im freien Kfz-Teilehandel recherchieren: Es gibt genügend Anbieter, die fertig konfektionierte Leitungen nach Länge, Durchmesser, Material und Bördelform im Versand für wenig Geld anbieten. Natürlich nur, wenn die Werkstätte bereit wäre, fremdangeliefertes Material einzubauen (machen wohl längst nicht viele / ggf. VORHER absprechen). Sonst doch selbst einbauen (wenn man es sich denn zutraut). Und ja, ich habe es selbst schon an älteren Qualitätsprodukten aus Wolfsburg und Rüsselsheim so gemacht (und unmittelbar im Anschluß von der technischen Kontrolle prüfen lassen / keine Beanstandungen / 2-jährige Plakette). Und nein, ich weiß die Längen der erforderlichen Leitungen beim Smart auch nicht. Viel Erfolg und allzeit sichere Fahrt wünscht hedwig
  18. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter walter-m ! Wenn man denn schon mal dabei ist und die Bremsflüssigkeits-Hydraulik wegen mutmaßlich einer (1) defekten/bemängelten Bremsleitung offen hat.... Könnte doch durchaus sein, dass die anderen Teile der Bremshydraulik bei kritischer Betrachtung auch nicht mehr sooo gut aussehen. Nur so als Tipp. Jeder wie er mag. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  19. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Wasser / Feuchte im Fahrzeuginnenraum ist nicht optimal und sollte m.E. bzgl. der "Eintrittspforten" erforscht und nach möglichkeit reduziert/abgestellt werden (wie beschrieben: Schäden an der Elektrik zu befürchten, aber auch "erhöhte" Feuchte im Innenraum eher "ungesund", ggf. Neigung zu Stockflecken, im Extremfall evtl "Schimmel" (wohl anerkannt "eher" ungesund). Zur Bekämpfung/Reduktion des Wassers/der Feuchte in der "Zwischenphase" hat sich bei mir das Einlegen alter Zeitungen (möglichst dick und noch saugfähiges Papier / kein Hochglanzprodukt) bzw. alter trockener Handtücher unter den Teppichen bewährt. Zeitungen/Handtücher zeitnah auf Nässe "befummeln" und bei Bedarf austauschen / anderweitig (nicht im Fahrzeug) trocknen. Finanzieller Aufwand tendiert gegen Null. Bei Fahrzeugen im "Endverbrauchs-Stadium" auch Bohren von Wasser-Ablauf-Löchern an den tiefsten Punkten. Dürfte beim Smart 450 auch der technischen Überprüfung wegen des 2. Unterbodens aus Kunststoff kaum auffallen. mit trockenen Grüßen verbleibt hedwig
  20. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter Raaalf ! Vom Themenstarter wurde nach "Alternativen" für (vom Fahrzeughersteller) nicht mehr lieferbare Bremsleitungen gefragt. Ich würde folgendes vorschlagen: Wenn es nur um eine (1) Leitung geht, schließe ich mich den Vorrednern an: In einer nahe gelegenen Werkstätte anfragen ("Werkstätte" -- keine "Teiletauscher", evtl. auch in einer "Selbsthilfewerkstätte" nachfragen). Bei mehreren Stücken lohnt sich ein Blick in den Versandhandel: z.B. in der "Bucht" werden viele verschiedene Längen und Materialien / Bördelformen angeboten (gefertigt aus Meterware / nicht fahrzeugbezogen). Bei "vielen" Stücken (oder grundsätzlicher Freude/Geschick am Selbermachen) lohnt sich m.E. die Anschaffung der Spezialwerkzeuge (Bördelgerät u.ä.m.). Dann Meterware und Zubehör bestellen und selbst anfertigen. Meine Erfahrung: Meist haben sich die Anschaffungskosten ab dem 2. oder 3. Fahrzeug amortisiert. Tipp 1: Literatur/Marktübersicht: Oldtimerpraxis 2/2024: KOPF UND KRAGEN: Bremsleitungen anfertigen-ohne Bördegerät geht da nix. Wir geben Kauf-Tipps. Oldtimerpraxis 3/2024: AUF NUMMER SICHER: Bruch- und Rissgefahr: Wie sie Bremsleitungen korrekt verlegen. Tipp 2: Wenn ein "Umstieg" auf auf andere Materialien beabsichtigt ist (z.B. Kunifer statt Stahl oder bei den Schläuchen Stahlflex statt Gummi) habe ich das VORHER bei/mit der technischen Überwachung erfragt bzw. abgestimmt. Gutes Gelingen und allzeit sichere Fahrt wünscht: hedwig
  21. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer ! Ich hoffe, der Themenstarter wird uns noch informieren, wie ER die Herausforderung ergründet/gemeistert hat. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  22. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter 380 Volt ! Genau DAS meinte ich mit dem Nicht-Verlassen-Wollen der hiesigen Komfort-zone / Blase. Die für mich WIRKLICH günstigen (und weiterbildenden) Urlaube fanden eher AUßERHALB der EU-Zone (und außerhalb der Euro-Zone) statt. Es gab durchaus Zeiten, da war für mich bei "betriebswirtschaftlicher" Betrachtung das Hier-bei-uns-Leben/Bleiben" deutlich teurer, als die Zeit im "Urlaub" in weiter entfernten (klimatisch oft auch günstigeren) Gegenden zu verbringen. D.h. konkret: Ich habe am Urlaub-Machen auch noch "verdient". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  23. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Dem Themenstarter scheint es um eine dauerhaft funktionierende Vorglühanlage an einem/seinem Smart cdi zu gehen (was ich gut nachvollziehen kann). Habe in den letzten Tagen mal einige YT-Videos zu den Begriffen "Smart cdi Kaltstart" bzw. "cold start" geschaut. Ich meine, der "kälteste" erfolgreiche Start war bei -29 Grad Celsius (in Worten minus neunundzwanzig Grad Celsius). Ich kann da zumindest (für mich) die Vorglüheinrichtung "arbeiten" sehen. Wenn es einigen (mutmaßlich jüngeren) Forenteilnehmern an eigenen Erfahrungen fehlt: Man kann viel (auch im www) zu Wettererscheinungen auch in unserer "Komfortzone" nachlesen: So z.B. die Wetterlage zur Jahreswende 1978/1979 hier in Norddeutschland (die sog. "Schneekatastrophe"), weitgehend OHNE Vorhersagen der Wetterdienste. Es sind Menschen auf der BAB A7 zwischen Hamburg und Flensburg zu Tode gekommen (erfroren) !!! Und wenn jetzt Einwände kommen sollten: Auch in den Jahren danach kamen immer mal wieder auch hier bei uns Wetterlagen mit 2-stelligen Minustemperaturen vor. Ich erinnere (nicht genau) mal 1 Jahr in Hamburg, morgens selbst gemessene -22 Grad Celsius (wurde dann auch bestätigt von der Wetterstation Hamburg-Fuhlsbüttel/Flughafen). Der genutzte Pkw (war die Nacht über ungeschützt im Freien geparkt gewesen /damals gab es Smart noch nicht) tat sich hör- und sichtbar schwer beim Startversuch, kam dann aber doch noch (und nicht bei den "ersten" KW-Umdrehungen). (Ist es nicht bemerkenswert gut, wie weit die Kfz-Technik sich diesbezüglich entwickelt hat und daß auch die "Frostsicherheit" bei Kraftstoffen, Ölen und Kühlmitteln weitgehend kein Thema mehr ist ? Wie dann wohl das Verhalten der "elektrischen" Fahrzeuge ist ?) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  24. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrte/r Matthias_2, sehr geehrter Funman ! Ich schicke mal vorweg, daß jeder nach seinem gusto machen kann, was er möchte und dabei glücklich und zufrieden werden möge..... Bzgl. des derzeitigen Gebahrens der Camperszene scheinen immer weniger Interessierte die hiesige (mitteleuropäische) Blase / Komfortzone verlassen zu wollen. Oder anders gefragt: Kann man mit einem Wohnmobilgespann, welches auf einem Hänger einen "elektrischen" Pkw als "Zweitfahrzeug" mitführt, überhaupt Ziele anfahren, die es erlauben, "wirklich andere" Kulturen zu erleben (ja, mit Kontakt zu den dortigen "Einheimischen"), oder "wild" irgendwo in der Natur zu sein ? Ist ein Leben / sind Fernreisen ohne Mobiltelefon/ohne Internetempfang und ohne Schutzbrief und Kontakt zu automobilen Service-Organisationen überhaupt möglich / denkbar ??? Mein Eindruck: Die Entfernung (im Wortsinne) scheint mit den Komfort-Möglichkeiten des gewählten Verkehrsmittels abzunehmen. (Eingedenk des (Fern-) Reiseberichtes mit einem Smart mit Hänger nach Nordafrika (hier im Forum von Funman) oder historisch die Weltreise des "Frl./Fräulein Stinnes" im Pkw vor Jahrzehnten, als es vielfach noch nicht mal befestigte Straßen gab.....). Habe selbst schon auf einem Camping-Platz im Süden Spaniens vor Jahren 2 Reisende auf Velo-Solex-Mopeds getroffen, die den afrikanischen Kontinent aus Südafrika kommend auf eigener Achse erfolgreich durchquert hatten... Oder (auch dort): Ein selbst modifiziertes Motorrad-Gespann aus Irland, Zugmaschine eine 125er Honda-4-Takter-1-Zylinder. Leistung war dem Nutzer ausreichend. Nur der Hauptrahmen war im Bereich des Lenkkopfes gebrochen/gerissen. Halb so schlimm, wurde mit Hilfe der "Einheimischen" fachgerecht geschweißt/verstärkt. Ich vermute mal, die hiesigen technischen Prüforganisationen wären kollabiert..... Aber auch hier (in HH): Ältere (noch) berufstätige "Brückenbauer" (im Wortsinne: Bauwerke, über die öffentliche Verkehre stattfinden), die von "weiter weg", aber aus diesem Land kamen und nach ihrem handwerklichen Tagewerk den Luxus ihrer privaten Wohnmobile zu schätzen wussten. Zwischenfahren bzw. "auf Montage in irgendwelchen Absteigen" (mit "Auslöse") war nicht ihr Ding.... Jeder wie er mag... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  25. Moin, sehr geehrte Forengemeinde, sehr geehrter gerald-schmidt ! Nach DEM, was ich bzgl. des Smart 450 bisher zu diesem Thema weiß, gehe ich ebenfalls davon aus, daß die Konstruktion auf beiden Seiten (Getriebe/Rad) ähnlich sein dürfte. Einzelteile der GLG dürfte es m.M.n. neu eher nicht geben, da diese Teile aufeinander abgestimmt/geschliffen/poliert sein könnten (außer den Gummimanschetten und Fettfüllungen). Wenn im Bedarfsfall neue oder gute gebrauchte zu teuer kämen, könnte man aus mehren defekten dann "funktionsfähige" basteln: Versuch macht klug. (Habe ich jedenfalls an alten GLG der Ausführung "Löbro" schon erfolgreich praktiziert). Hatte die ATW an Smarts bisher nur ausgebaut zum Wechsel der WeDi getriebeseitig und Wechsel der ABS-Ringe radseitig. Sonst ATW eher unauffällig (Rundlauf, Geräusche) bei über 200k km Laufleistungen. Gummimanschetten BISLANG unauffällig. Aber: Hier im Kieler Umland wurden von Jägern schon Marder, Marderhunde und Waschbären gesehen und bejagt (und nein, ich bin kein Jäger) (Spuren im Schnee und Kot bzgl. Marder kann ich bestätigen). Bislang hatte ich an Smarts noch keinen Wildtierschaden (evtl. "schmeckt" die Gummi-Mischung nicht oder das Kühlmittel mundet nicht (bei Kühlerschläuchen). mit wildtier-freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.