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hedwig

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    HH-YU xxxx
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    Technik, Naturwissenschaft u.a.m.
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    im Ruhestand

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  1. Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich dachte eher so in die Richtung die unteren metallenen "Augen" der Dämpfer vom defekten Gummi zu befreien und "hübsch" metallisch blank zu machen und dann entsprechend passende Gummis einzupressen, ggf. mit "Flutschi" oder Kleber oder einem "flutschigen" Kleber einzupressen. Danach dann den ganzen Dämpfer otisch schön herzurichten, damit auch der Prüfberechtigte glücklich ist. Hätte ja sein können, daß das schon mal jemand gemacht hat und einen Tipp in Richtung passender oder passend zu machenden Gummi-Teilen hätte (vielleicht was aus dem Sanitärbereich oder dickwandige Schläuche ?).....(ähnlich den vorderen Querlenkern. Da gibt es passende Gummi-Lager zu kaufen....und ja ich weiß auch, komplette Querlenker kosten nicht viel....aber mir geht es auch um das grundsätzliche Selbermachen und Reparieren, nicht nur Teile/Gruppen tauschen). Und auf die Bemerkung: Komisch: An dem wolfsburger Qualitätsprodukt hier machen die Dämpfer aus 1986 noch tüv-konform das, was sie sollen. Und bei den Dämpfern an den Smarts soll schon nach 20 Jahren und gut der Hälfte der KM-Leistungen wegen der Gummis Schluß sein ??? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zur Beruhigung: Die 4 hinteren Dämpfer (an 2 alten 450er) sehen auch so aus. Sie klappern nicht, sind öl-dicht und scheinen auch zu dämpfen. "Mecker" vom TÜV (GTÜ) gab es nur mal in der Form mündlich ("bitte beachten"). Das mache ich nun schon einige Jahre und spare auf neue oder gute gebrauchte..... Btw: Hat diese unteren Gummis schon mal jemand getauscht und/oder repariert. Und wenn ja, wie genau ? Und auf die Bemerkung: Dem stimme ich zu, die könnten bzgl. der Lackierung dann auch mal "schön" gemacht werden (wenn man die Gummis reparieren könnte). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter Broxin ! Ich habe eine PN geschickt. Bitte mal lesen, Danke. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Nach meinem bescheidenem Wissen sind die rückgeführten Gase von der Temperatur her ziemlich hoch und somit brandgefährlich (wenn der Motor richtig gefordert wird z.B.). Durch die Anzugsreihenfolge, die zu beachtenden Drehmomente und die gewählte Zahl und Anordnung der Befestigungsschrauben soll das Austreten von den heißen Gasen verhindert oder zumindest minimiert werden ( durch unbedarfte und unwissende Schrauber wie mich z.B.). Zwischen Auspuffkrümmer und AGR, also auch das dünne Rohr aus Edelstahl betreffend..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  5. hedwig

    Das HVO-Experiment

    Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Zusätzlich zu dem bisher genannten Aspekten gebe ich mal folgendes zu bedenken: Die Verbrennungseigenschaften (Oxidations-Endprodukte) und die Schmierfähigkeiten hinsichtlich metallischer Komponenten sind doch nicht alles. Auf dem Weg vom Einfüllen in den Fahrzeugtank bis hin zur Vernebelung durch die Injektoren kommen die Kraftstoffe doch (auch) mit einer Vielzahl anderer Bauteile (die wohl auch z.T aus nicht-metallischen Materialien bestehen) in Berührung und das ggf. über längere Zeiten oder gar dauerhaft. (Schläuche, Dichtungen, Intank-Pumpe, O-Ringe (auch in der HDP) u.v.a.m.). Wie es da wohl um die Dauerhaltbarkeiten/Dichtigkeiten/Funktionalitäten bestellt sein mag ? (Mal abgesehen davon, daß auch diese ganzen Materialien einer natürlichen Alterung unterliegen und sowieso irgendwann wahrscheinlich aufgeben und dann zu erneuern sind, falls der Wagen dann nicht ohnehin aufgegeben wird.....). Immerhin sind die in den alten Diesel-Smarts verbauten Materialien ja zu einer Zeit ausgwählt worden, als der Kraftstoff "HVO 100" wohl noch kein Thema war (so weit ich weiß). Das Risiko (bei der Verwendung "neuer" vom Hersteller nicht explizit freigegebener Kraftstoff-Sorten) geht wohl jeder für sich selbst ein. Ist auch gut so. Ich bin dem Kraftstoff nicht abgeneigt, habe jedoch eine "gewisse Skepsis". mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist jetzt mal "etwas" OT (es geht mal nicht um die Sprit-Preise, sondern z.B. um die Strompreise): War letztens ein Beitrag in den öffentlich-rechtlichen Medien, ging um eine "ernstgemeinte" Energie-Wende am Beispiel Äthiopiens: Umrüstung älterer Verbrenner auf E-Antrieb um die 7000 Dollar (all in (auch Batterie), soweit ich mich erinnere) und KWh-Preise für den Endverbraucher um und deutlich unter 5 Cent pro KWh. So geht doch wohl eine halbwegs ernstgemeinte Energiewende. (Ein deutsch-sprachiger Musik-Schaffender in der Hauptstadt Addis-Abeba zeigte seinen auf E-Technik umgerüsteten Pkw MB W 123 auch im Fahrbetrieb. Verbrennerantrieb war/ist bei der Politik der Obrigkeit dort deutlich "out". Geht doch !!! (Ich hatte Zweifel, aber die weltweiten Strompreise kann ja im Netz jeder selbst nachlesen, z.B. Wikipedia u.a.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: Angebot und Nachfrage. Marktwirtschaftliche Systematiken. ("Probebohrungen" in den Geldbörsen der meisten Konsumenten/Leistungserbringer waren/sind erfolgreich / sowohl von der Wirtschaft, als auch von der Politik. Diese "Schätze" werden bei passender Gelegenheit gehoben. Da kommt eine weitere Krise als Begründung doch gerade recht.....). Auf die Bemerkung: Eindeutig Widerspruch von mir ! Das mag ja mal so in der ferneren Vergangenheit so ähnlich gewesen sein. Diese wirtschaftlich günstigen Zeiten sind ja wohl endgültig vorbei und werden aller Vorrausicht nach auch nicht wiederkommen. Die Untersuchungen (Ranking) der OECD und Pisa-Studien und das Ranking der "Glücklichsten Länder der Welt" sprechen aber eine deutlich andere Sprache. Kann ja jeder selbst im Netz nachlesen. (Z.B. beim "Glück" rangiert Deutschland irgendwo unter "ferner liefen" auf Platz 22 oder so....Das heißt, es gibt über 20 Länder auf der Welt, in denen die Menschen "glücklicher" leben als hier...). (Und würde ich mich nicht in der letzten Lebensphase befinden.....ich wäre mit meiner heutigen Erfahrung schon lange nicht mehr hier.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Da die beiden 450er cdi (Modelljahre 2005 und 2006) hier als Jahreswagen angeschafft wurden, kann ich bezeugen, daß diese mit 145/65 R 15 Sommerreifen des Herstellers Bridgestone auf 4,0-Zoll- Felgen serienmäßig ausgeliefert wurden...(die oben genannte Winter-Bereifung 135/70 R 15 auf 3,5-Zoll-Stahlfelge war mir seeehr preiswert gebraucht "zugelaufen"). Der "pingelige" Prüfberechtigte konnte aber auch in seinen Unterlagen nachvollziehen, daß die "rückwirkend-kompatible" ältere Bereifung (135/70 R 15) auf 3,5 -Zoll-Felgen zulässig ist (jedenfalls auf den Modelljahren 2005 unde 2006). Rein technisch dürfte das auch umgekehrt funktionieren (die Fahrwerke dürften doch weitgehend identisch sein). Aber ob das zulässig ist ? Ob das im Ermessenspielraum des Prüfberechtigten liegt oder auch wieder geprüft und "eingetragen" werden muß ? Keine Ahnung. (Es gibt ja genügend Beispiele in der überbordenden Bürokratie, die mit normalem Menschenverstand nur schwer oder nicht nachvollziehbar sind). mit freundliche Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter werner s, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: In den COC-Papieren (EG-Typgenehmigung, Allgemeine Betriebserlaubnis), die eigentlich damals jedem Fahrzeug in Papierform mitgegeben wurden. Beim genannten Modelljahr 2002 kann es allerdings "anders" sein. Weil zu der Zeit war eine bestimmte (schmale) Bereifung (135/70 R 15) vorne zwingend vorgeschrieben wegen der Zulassung als "3-Liter-Auto" (nein, nicht Hubvolumen, sondern Verbrauch in Litern vor dem Komma). Hier kann ich zu den 450er cdi der Modelljahre 2005 und 2006 folgendes Beisteuern: Im Sommer 2012 war ich mit einem 2005er 450er cdi (mal wieder) beim TÜV-Nord in Hamburg-Glashütte (Norderstedt). Vorne waren 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen montiert. In den originalen Papieren (Fz-Schein) waren vorne nur die 145/65 R 15 eingetragen. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiten Serien-Smart-Stahlfelgen. Der seeeeeeeeehr genaue Prüfberechtigte wollte die Plakette (nur) wegen der angeblich unzulässigen Bereifung verweigern....(Fahrzeug war sonst ohne erkennbare Mängel). Nach Sichtung der ihm elektronisch zugänglichen COC-Unterlagen konnte er dazu folgendes sagen: Zulässig vorne 135/70 R 15 auf 3,5 Zoll breiter Felge. Zulässig vorne 145/65 R 15 auf 4,0 Zoll breiter Felge. Hinten 175/55 R 15 auf 5,5 Zoll breiter Felge. Plakette wurde dann anstandslos erteilt. Aber wie erwähnt, beim Modelljahr 2002 könnte das aus genanntem Grund anders sein. (Und: Wenn der TÜV-Nord diese Unterlagen hat, dürfte das doch m.M.n. für die DEKRA kein Problem sein). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Ich bin mir nicht ganz sicher, glaube aber mal gelesen zu haben, daß die Wischermechanik des Smart 451 kompatibel oder gar identisch mit der der Baureihe Mercedes 460 (G-Klasse) und "artverwandte" sein soll / könnte. (Die Entwickler haben hier wohl auch nicht etwas neu erfunden, sondern auf Bewährtes zurückgegriffen.....). Evtl. mal in der Richtung "forschen". Es soll angeblich auch irgendwelche "Reparatursätze" dafür geben. (Preise für "neu" bei Mercedes bzw G-Klasse typisch eher "zartbitter". Und angeblich ist der Bauaufwand (auch beim Smart 451) dafür auch nicht ganz unerheblich/trivial.....Aber "alte" G-Klassen oder Smart 451 zum schlachten gibt es wohl genug.). Ob die Ersatzteile-Spezialisten in den Marken-Glas-Palästen da weiterhelfen können oder wollen, würde ich mal bezweifeln ..... Aber evtl. melden sich ja noch hier Kundige aus dem Forum. Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Falls es denn (doch) nicht am Sensor bzw. dessen Verkabelung liegen sollte: Es könnte doch sein, daß die Ölpumpe nicht genügend Öl ansaugen kann, weil der Ansaugweg "verlegt" ist bzw. zeitweise einen zu geringen Volumenstrom zuläßt (z.B. wegen Dichtungs- und/oder sonstigen Schmutzresten). (Beim 450er cdi befindet sich im Öl-Ansaugschnorchel innerhalb der Ölwanne ein kleines Sieb, welches entsprechende Fremdstoffe aufhalten soll. Es könnte doch sein, daß es seiner Bestimmung gemäß funktioniert hat und teilweise zugesetzt ist. Wenn die (Wartungs-) Historie des Motors unbekannt ist und sich über die Jahre mehr oder weniger "begabte" Schrauber daran versucht haben...... Z.B. wird die originale Ölwanne mit selbstvulkanisierenden Dichtstoffen eingeklebt/gedichtet. Es gibt Leute, die meinen "Viel" würde auch hier viel helfen.....Und die cdi-Motoren sind beim 450er und 451er hier wohl weitgehend baugleich...). Eine Kontrolle (und ggf. Reinigung des Siebes) könnten Erkenntnisse bringen. Allerdings müsste dazu die Ölwanne demontiert werden und danach wieder sinnhaft dichtend "eingeklebt" werden. Und: Länger zurückliegend gab es mal einen Thread, in welchem ein 450er cdi (?) wegen Motor-Öl-Problemen (?) geschlachtet wurde (man konnte den genauen Grund so ohne weiteres nicht feststellen...). Erst beim Zerlegen des Motors wurde dann offensichtlich, daß das Antriebs-Ketten-Rad der Ölpumpe an "Zahn-Ausfall" litt: Die Zähne waren weitgehend abgeschliffen und die Kette dürfte zumindest zeitweise nicht mehr gegriffen haben. Der motorenkundige @maxpower879 berichtete in dem Zusammenhang von sporadischen Härte-Fehlern bei der Produktion eben dieser Motorenteile (wohl auch baureihen-übergreifend...). Zumindest für mich blieb unklar, welche Bauzeiträume und Baureihen betroffen waren. Kommt aber wohl nur sehr selten vor. Dafür (Prüfung/Kontrolle der Ölpumpe) müsste der Motor steuerseitig geöffnet werden. Ob das im eingebauten Zustand möglich ist, weiß ich nicht. Nur so als Gedanken "für den Hinterkopf", falls Sensor und/oder Verkabelung es nicht sind.... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrte/r Valleyforge, sehr geehrte Forengemeinde ! Zuerst einmal ein freundliches "Hallo" und ein herzliches Willkommen von mir hier im Forum (so viel Zeit und Freundlichkeit sollte m.M.n. sein) ! Auf die Bemerkungen: und: und: Ich gebe mal folgendes zu bedenken: Es scheint tatsächlich so zu sein, daß die Nutzung und der Erhalt eines Smarts in den allermeisten Fällen z.Zt. ein eher kurzweiliges Vergnügen ist. (Viele Bestandteile sind eben nicht für die "Ewigkeit" gemacht, ich führe hier mal beispielhaft die Plastik- und Kunststoffteile an, aus denen die Weichmacher entweichen und die dann schon bei geringen Belastungen zerbröseln (z.B. die Tür-Panels). Natürlich sind die dann NEU nicht mehr (oder noch nicht wieder) verfügbar....egal zu welchem Preis). (Und Elektrik- bzw. Elektronik-Bauteile geben nach wenigen Jahrzehnten dann auch auf.....). Aber mal zu den Farben: Wenn man die am alten, gebrauchten Fahrzeug angetroffene Farbe nur nach den "ermittelten" Farb-Codes des Herstellers beurteilt (und/oder nachbestellt), hat man im Ergebnis meist doch eine (deutlich) erkennbare Abweichung: Das liegt eben daran, daß Farben mit den Alter sich verändern und auch im Falle von Kraftfahrzeugen üblichweise der Bewitterung und anderen Einflüssen ausgesetzt sind. Aber es gibt (gerade im Oldtimer-Bereich oder bei den Restauratoren) Fachleute, die die Farben (meist maschinell-gestützt) auslesen/messen und genau bestimmen können. Danach kann dann eine genau dazu passende Farbe hergestellt und auch passend verarbeitet werden. Kostet naturgemäß natürlich.... (Habe das mal bei einem Betrieb im Norden Hamburgs bei einer Reparatur-Lackierung eines hinteren Kotflügels (an einem älteren VauWeh) machen lassen. Das war ein spezielles "Zinn-Grau-Metallic", Mehrschichtverfahren. Nach erfolgter Reparatur war für das Auge eines normalen Betrachters kein Unterschied mehr erkennbar. Kostete vor ca. 30 Jahren schon so um die 700 DM. Den Lackier-Betrieb gibt es schon lange nicht mehr...leider). Und: Es gibt da draußen wahrscheinlich doch Leute, die etwas (evtl. sogar so etwas) machen, aber nicht darüber reden. Und: Über allem gibt es doch bei den meisten eine gewisse "Wirtschaftslichkeitsbetrachtung" zu beachten. Was spräche denn sonst dagegen, diese Teile (egal zu welchem Preis) neu zu beschaffen (wenn noch verfügbar) und entsprechend konservierend und auch farbmäßig aufzuarbeiten oder dies zu beauftragen.... Oder eben aus dauerhafteren Materialien nachzubauen oder nachbauen zu lassen...... Evtl. kommen Smarts ja doch noch in den Status der dauerhaften Erhaltenswürdigkeit (auch hier führe ich mal als Beispiele den Fiat Nuovo 500, BJ: 1957-1975 und die BMW Isetta an. Da wird wohl nichts mehr entsorgt und die Teileversorgungen sind gut, oft über Markenclubs abseits der Hersteller organisiert..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: und die Bemerkung:: Ich schließe mich den Vorrednern an: In absehbarer Zeit KEIN HANDLUNGSBEDARF (aus technischer Sicht). (Und falls doch mal: Für die Gummi-Teile gibt es seeehr preiswerte Kompett-Dichtungssätze zum "Überholen" der Sättel, aber dann: Für den Wechsel des inneren Rechteck-Gummi-Ringes müssten die Kolben "mal kurz" raus, dann nach Zusammenbau entlüften, alle anderen Gummi-Teile an den Sätteln gehen ohne Öffnen der Hydraulik zu Wechseln/Erneuern). (Die ältesten hier aktuell im öffentlichen Straßenverkehr dauerhaft im Einsatz befindlichen (Scheiben-) Bremssättel sind "unbehandelt" aus den BJ: 1978 bzw. 1986 (keine Smarts) und bisweilen auch an die 400 000 KM Laufleistung...... Und ja: Die technische Kontrollen (TÜV, Dekra, GTÜ, u.a.m.) hatten in all den Jahren daran (an den Sätteln und deren Haltern) nix zu meckern. Die aktuelle VERKEHRSSICHERHEIT ist geprüft und schriftlich bescheinigt gegeben.) Allerdings: "Poser" und "Pimper" könnten sich am optischen Erscheinungsbild (Korrosion und Schmutz bzw. "Abrieb") stören..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ist ja wohl (leider) so: Die "Obrigkeit" (und andere) reden dem (angeblich) freien Waren- und Dientleistungsverkehr das Wort, innerhalb der EU und ggf. auch "weltweit" (wäre ja mal schön, wenn es denn wirklich so wäre.....: z.B. soll und muß ein hiesiger Handwerksbetrieb sich der Konkurrenz aus der EU stellen (mindestens), aber meinen Strom kann ich nur von den üblichen Verdächtigen aus unserem Land beziehen (so weit ich weiß), selbst in grenznahen Gebieten. Und zur technischen Kontrolle (TÜV) kann ich mit hier zugelassenen Kfz auch nur hier..... Und wenn denn der hiesige (gebeutelte) Konsument sich dann mal "überörtlich" orientiert, ist es auch nicht recht..... Die "Obrigkeit" setzt doch in mannigfaltiger Hinsicht die Rahmenbedingungen. Ist es denn wirklich so schwer zu erkennen, daß hier viel aus dem Ruder gelaufen ist und auch weiterhin läuft. Und schlicht nicht mehr konkurrenzfähig ist ??? (Eine Abkehr/Umkehr scheint ja m.E. nicht in Sicht, im Gegenteil...). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter dieselbub, sehr geehrter tutur, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Dieser hoffentlich noch länger zu erhaltenbleibenden und nicht noch weiter durch Auflagen durch die Obrigkeit eingeschränkten Freiheit versuche ich ja das Wort zu reden......(wenn ich schon den ganzen bevormundenden Chi-Chi der "modernen" Fahrzeuge sehe, das nimmt immer weiter zu und nimmt immer merwürdigere Formen an.....). Also bitte keine weitere "Verbotspolitik". Um was geht es hier "smartmäßig" eigentlich ? Hier sind es ziemlich alte und abgerockte 450er cdi mit 30Kw/41Ps und abgeregelten 135 km/h, meist vorrausschauend und defensiv (deutlich langsamer) bewegt. Eher als "Geh-Hilfen" für Ruheständler. Wenn es darum ginge, z.B. einen Toyota gt 86 oder subaru brz oder einen Wagen für berufmäßige Außendienstler (24/7) neu zu bereifen, würde ich sicherlich auch anders entscheiden wollen..... Und die Hauptunfallursachen.....sind doch wohl immer noch die "nicht angepassten -zu hohen- Geschwindigkeiten und/oder zu geringe (Sicherheits-) Abstände". Physik halt, trotz allen technischen Fortschrittes. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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