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hedwig

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Persönliche Informationen

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    24222 Schwentinental
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    HH-YU xxxx
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    Technik, Naturwissenschaft u.a.m.
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    im Ruhestand

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  1. Moin, sehr geehrter Barxel. sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum ! Auf die Bemerkung: und: Soweit ich diesem Thread/Faden verstanden habe, geht es nicht um die grundsätzliche Verwendbarkeit von HVO 100 in alten Dieselmotoren (die weder dafür konstruiert wurden und auch keine Freígabe vom Motorenhersteller für diesen Brennstoff haben und mutmaßlich auch nicht bekommen werden....für beides habe ich Verständnis). Die "ollen" Motore werden schon damit laufen.....(m.M.n.). Die Frage ist doch vielleicht WIE LANGE DENN (wieviele 1000de Betriebsstunden bzw. wieviele 100 000 de KM) ??? (wirkliche Langzeit-Erfahrungen mit ollen Motoren sind zumindest mir nicht bekannt). Es wurden doch Überlegungen (Zweifel...) an den dauerhaften Schmiereigenschaften geäußert (Intank-Pumpe / Vorförderpumpe, HDP, Injektoren...) geäußert. Und ob man dann "Etwas" (z.B. 2-T-Öl) zumischen kann/sollte ? Diese Überlegungen und Entscheidungen kann ich nachvollziehen und kann/sollte jeder für sich selbst treffen. Politisch ist das wohl nicht gewollt (man will ja offensichtlich die "ollen Stinker" von den Straßen haben). Und ja, meine Brennversuche in Freien bestätigen die ruß-ärmere Verbrennung (ähnlich "Anal-Ulti-Dingens"). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  2. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: M.M.n. "kann man" den (mutmaßlichen) Zustand der Karosse(Tridion) in den "kritischen Bereichen" (z.B. Schweller) ganz gut ablesen, indem man die Beschreibung des @Funman umdreht: Vom optischen Zustand der ohne weiteres sichtbaren Fahrwerksteile (z.B. Schwenklager und Aggregateträger) lässt sich auf den Zustand der nicht sichtbaren und kritischen Karrosseriebereiche "rückschliessen". Wenn es da (am/im Schwenklager, am/im Aggregateträger...) schon "knusprig" aussieht, bedarf es keiner weiteren Zerlegung.....(es sei denn, man will hier grundsätzlich etwas ändern.....). (Und wenn "man" denn etwas ändern will, meine Empfehlung: Alles Plastik (vorne, hinten, unten und seitlich (einschließlich ALLER INNENKOTFLÜGEL / 4 Stück !!!) wegbauen und mit Finne/Spitze eines Hammers (am dann sichtbaren Blech "anklopfen" (falls es noch vorhanden ist.....), ggf. noch zusätzlich endoskopieren.....). (Auf der HP von "TimeMax" gibt es viel zum Schauen und Lesen, was Rostdetektion und Bekämpfung angeht. Und nein, ich habe mit der Fa. nix zu tun....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  3. Moin, sehr geehrter DMSmartie, sehr geehrte Forengemeinde ! Erst einmal meine BESTEN WÜNSCHE für das NEUE JAHR (an alle) ! Auf die Bemerkung: Was ich zum Eingangs-Post vermisse: Welche(s) Ziel(e) werden mit der (möglichen) Neu-Anschaffung angestebt ? (Ich nenne mal beispielhaft die Extreme: "begleitetes" Sterben (Endverwertung) mit anschließender Schlachtung, alternativ Export/Verschrottung ODER Herstellung einer "Ringeltaube" (besser als neu) mit ewigem Leben ???) Und wie sieht es mit den Vorraussetzungen aus ? (Wissen, Können, Zeit, räumliche Möglichkeiten / eigene Werkstatt, Werkzeugpark, finanzielle Möglichkeiten /"Budget", "Leidensfähigkeiten" (auch in mentaler Hinsicht) ???) Machbar ist heute (fast) alles......(und Beispiele für das eine oder andere gibt es hier im Forum zuhauf m.M.n.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  4. Moin, sehr geehrter Beware, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Nicht nur DAS, sondern auch die (angeblich erneuerten) Alt-Teile mitnehmen und anderweitig (außerhalb des Zugriffsbereiches der Werkstatt) entsorgen..... Nicht, daß die "üblichen" Alt-Teile allen unkritischen Kunden immer wieder gezeigt werden mit der Behauptung, die seien doch defekt gewesen und erneuert worden...... mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  5. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Frage: 3 Auffangbehälter für 3 Injektoren bringen die Erkenntnisse hinsichtlich der Dieselkraftstoff-Rücklaufmengen für jeden Injektor einzeln und zum Vergleich untereinander und auch in der Gesamtmenge / Addition. Die HDP liefert im Hochdruck mehr Kraftstoff, als die Injektoren einzeln und auch in der Summe einspritzen können, selbst unter Voll-Last (jedenfalls im ordnungsgemäßen Zustand). Daher gibt es immer eine gewisse Rücklaufmenge. Diese sollte untereinander im Vergleich möglichst gleichmäßig sein. Nicht mehr ordnungsgemäß erscheint allgemein, wenn die größte Rücklaufmenge ein Mehrfaches (Daumenpeilung das 3-fache) der geringsten ist. (Von daher erachte ich das gezeigte Ergebnis für "i.O."). Ein mengenmäßiger Ausreißer spricht für einen Defekt des jeweiligen Injektors (schließt nicht richtig / und/oder Verschleiß). Solange durch die Einspritzmenge und/oder die Leckölmenge die Förderleistung der HDP im Hochdruck nicht überschritten wird, dürfte auch eine Startfreigabe (durch das Steuergerät) erfolgen und der Motor auch anspringen. (Zur Beachtung: Die Rücklaufmenge ist nur ein Indikator, die AU ein anderer Indikator für die Güte der Injektoren, jedenfalls nach meinem bescheidenen Wissen.....). mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  6. Moin, sehr geehrter smarttom2024, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe mir die Geräusche (außen und auch innen) mehrfach angehört: Erinnert mich entfernt an Ähnliches aus dem Sommer 2025 an einem 450er cdi (mit zu der Zeit über 240 000 km auf dem Zähler): Die Geräusche waren ähnlich und (für mich) zunächst unerklärlich. Im Standgas präsent ... und bei Fahrt (oder höherer Drehzahl) "fast" weg. Aus anderen Gründen tauschte ich den Keilrippenriemen (der, welcher die WP und die Lima antreibt) gegen einen Neuen (Conti) und spannte diesen vorschriftgemäß: Die Geräusche waren weg und der Riementrieb lief auch "gefühlt" deutlich leiser und "geschmeidiger". (Hintergrund war, daß sich ein Forenmitglied ratsuchend meldete, dessen Riemen sich zerlegt hatte......Trotz meiner privaten Buchführungen konnte ich (hier) nicht genau sagen, wie lange und wieviele KM der hier verwendete Riemen schon im Einsatz war. Es dürften jedoch Jahre und viele 10 000 KM gewesen sein. Daher war wohl dessen Erneuerung mehr als überfällig..... Ich hege die Vermutung, daß sich ggf. der Riemen aufgrund von Alterung, Verhärtung u.ä.m. so weit verändert (ungleich gelängt) haben könnte, daß er die Lima und/oder die WP etwas "ruckartig" antreibt und so die Geräusche verursachen könnte.....) (Beim 450er cdi hat der Riemen die Dimension 5 PK 768 und kostete im 08/2025 im Versand 9,17 Euro incl. Steuern und Versand (Conti, bei Abnahme von 2 Stück)). Die Riemengröße beim 451 weiß ich jetzt nicht..... Und wenn man schon mal unter den Wagen zugange ist......falls der 451er am Puff (auch) ein Tilgungsgewicht haben sollte (das weiß ich nicht)..... auch mal prüfen, ob das noch fest sitzt..... Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen und den BESTEN WÜNSCHEN für das NEUE JAHR verbleibt hedwig
  7. Moin, sehr geehrter Rollerfahrer, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: und: Zur Erläuterung: Es ist tatsächlich so, daß ich oft (bei Gelegenheit) an Ölen, Kraftstoffen, Lösemitteln rieche ("schuppere"), um deren "Odeur" zu genießen und um daraus "meine" Rückschlüsse zu ziehen (z.B. Hydraulik-, Getriebe-, Motorenöle, aber auch Speiseöle wie z.B. Sonnenblumen-, Raps-, Nuß-Öle u.a.m., Otto- und Dieselkraftstoffe, wie z.B. E 10, "reines "Super", Premium-Sorten, Ultimate, HVO 100, abgestandener/überlagerter Diesel, Diesel mit "Diesel-Pest", aber auch Lösemittel wie Petroleum, Universal-Farbverdünnungen, Nitroverdünnungen, Aceton, Bremsenreiniger, Starhilfe-Sprays u.v.a.m....Kohlenwasserstoffe und Alkohole halt....). Ich bin der Meinung, so eine Art "Geruchs-Gedachtnis" bzw. -Erkennung für mich aufgebaut zu haben. Wenn ich Diesel o.ä. an einer Tankstelle zapfen möchte, rieche ich (meistens) vor Einführen der Pistole in den Tankstutzen (oder Reservekanister) kurz daran. Ich meine für mich, nennenswerte Zumischungen/Verunreinigungen des Diesels mit Otto-Kraftstoff (oder anderen Stoffen) durch Herausriechen feststellen zu können. Versuchsreihen zu meiner "Erkennungsschwelle" habe ich noch nicht durchgeführt...... (Gerichtsfeste Beweise könnten m.E. ohnehin nur mit einer Untersuchung im Massenspektrometer o.ä. erhoben werden). NICHT nachmachen. Und wenn, auf eigene Gefahr ! (PAK / polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe gelten als giftig bzw. krebserregend !!!) Und ja: Auch Tank-Quittungen bewahre ich längere Zeit auf (ca. 6 Monate), auch aus den genannten Gründen, falls mal etwas mit dem getankten Medium nicht stimmen sollte..... (Wenn Kunden vor mir ablehnen mit der Bemerkung "Brauche ich nicht...." denke ich oft: Hoffentlich !!!) mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  8. Moin, sehr geehrter 380Volt, sehr geehrte Forengemeinde ! Habe an 450er cdi im Laufe der Jahre beides getestet (Abbau der Ölwanne/ohne Ablaßschraube NACH Absaugen des Öles /// Abbau der Ölwanne/mit Ablaßschraube NACH Ablassen des Öles über die Ablaßschraube): In beiden Fällen ist die verbliebene erfreulich geringe Menge Restöles vergleichbar GERING und auch "schlammfrei". Ich halte daher beide Methoden für ähnlich effektiv.....und zielführend. Und auf die Bemerkung: Das gilt doch nur für die (Alu-Guß-) Wannen der Mitsubishi-Benzin-Motore, bei denen die Ablaß-Schraube gerne mal aus dem Guß reißt...und die so angeordnet ist, daß doch beachtlich Öl zurückbleibt... ? Der 451 cdi hat doch auch die Stahl-Blech-Ölwannen..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  9. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Bzgl. des typischen "Summens" der Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motor-Start bin ich bei @Ahnungslos. Und auf die Bemerkung: Na, hoffentlich ! (OT: Im Jahre 2023 wurde an einer größeren Tanke (Alsterkrugchaussee in Hamburg/Nähe Flughafen) der "gelben Marke mit dem Muschel-Symbol im Logo" in einem der Erd-Tanks bei der Anlieferung der Kraftstoffe aus Tankwägen eine Mischung von Dieselkraftstoff und Otto-Kraftstoff hergestellt und in der Folge an unkritische Endkunden (Dieselkunden) verkauft...... Die Folgen für die damit betriebenen Motore kann sich jeder selbst vorstellen.....oder noch im Internet nachlesen.....). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  10. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Einfach mal SELBST bei einer hiesigen Prüforganisation anfragen. (Soweit mir bekannt sind für ANDERE EINSATZZWECKE (als an Privatfahrzeugen im hiesigen öffentlichen STRAßENVERKEHR) auch andere Schall-Einrichtungen zulässig. Z.B. Einsatzfahrzeuge oder aber Schiffe oder Luftfahrzeuge u.ä.m.). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  11. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Ich gebe mal zu bedenken: BEVOR man Geld ausgibt, z.B. für Dinge, die im öffentlichen Streßenverkehr nicht zugelassen sind und man daher nicht benutzen darf bzw. sollte..... Die max. zulässigen Lautstärke und die Frequenzvorgaben (für private Kfz) sind in der hiesigen StVZO beschrieben (und die hiesige technische Kontrolle / TÜV prüft DAS auch immer). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  12. Moin, sehr geehrter HolgerS, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal "kurz" nachgefragt: (Die elektrischen Zuleitungen zur Intank-Pumpe bekommen ja gemessenermaßen Strom).....läuft die Intank-Pumpe vor dem eigentlichen Motorstart denn auch für einige Sekunden hörbar....bis sich der erforderliche Vorförderdruck für die HDP aufgebaut hat ? Und: Ist das Diesel-Kraftstoff-Filter "i.O." und nicht allzu alt ? (Nicht daß das Filter sich temporär zugesetzt haben könnte....z.B. durch schlechte Kraftstoffqualitäten oder Verunreinigungen wie z.B. "Dieselpest" (aus alten Kanistern oder Tankanlagen) ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  13. Moin, sehr geehrter Broxin, sehr geehrte Forengemeinde ! Interessant und Danke für die Darstellung und Beschreibung. Mal vorsichtig angefragt (auch an die Forengemeinde): Liegen Erkenntnisse vor, WORAN bzw. WESHALB die Stellmotore bzw die LWR "kranken" bzw. ausfallen ? (Hintergrund: Hier sind ja nun 2 x 450er cdi in der Summe fast 40 Betriebsjahre im ganzjährigen Gebrauch. Die LWR werden hier eigentlich gar nicht benötigt, funktionieren aber immer noch einwandfrei, die technische Kontrolle alle 2 Jahre (TÜV) prüft das immer und hatte diesbezüglich noch nie was zu meckern....(Deshalb wurden die Scheinwerfer auch noch nie zerlegt...). Trotzdem werden diese gelegentlich zu "Prüfzwecken" bei passender Gelegenheit betätigt (z.B. wenn man vor einer "Wand" oder ähnlich (im Dunkeln) steht, oder bei "Einstellarbeiten") und das Auf und Ab dann sehr schön beobachten kann. Über die vielen Jahre sind so bestimmt 100te Betätigungen zusammengekommen..... Aber auch: Die Leuchtmittel werden hier IMMER privat getauscht. Grobmotoriker werden dort nicht herangelassen. Und die Scheinwerfer haben jetzt eher Mängel hinsichtlich der Trübung/Bewitterung der Streuscheiben (aus Plastik). mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  14. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Mal so ganz "vorsichtig" gefragt: Gibt es eigentlich irgendwelche Erkenntnisse, wie lange (wieviele KM-Laufleistung) eine Kupplung im 450er halten kann/wird, bei "normaler" Behandlung (mit Service wie regelmäßigem Fetten der "Pfanne" und Justage/Fetten des Kupplungsaktuators) in gemischter Fahrweise/gemischtem Fahrprofil ? (Ich meine so in der Richtung wie die Meinung hier im Forum zu der Haltbarkeit/Standzeit im 451 zu sein scheint, also empfohlener Wechsel bei spätestens ca. 100 000 bis 120 000 km, schon um den (teuren Kupplungsaktuator und/oder das Getriebe) nicht zu "riskieren". (Hintergrund ist, daß die hiesigen 450er cdi nun auf die 250 000 KM mit "ersten" Kupplungen zugehen und sich immer noch sehr "geschmeidig" und anscheinend völlig problemlos zur Zufriedenheit der Nutzer kuppeln lassen.....Aus Gründen der grundsätzlichen "Sparsamkeit" möchte ich nicht voreilig tauschen (z.B. "macht man so"), andererseits möchte man nicht deshalb irgendwo liegenbleiben und/oder teure andere Teile beschädigen/riskieren. Kündigt sich das irgendwie an (wie zum Beispiel beim 451) oder bei anderen Baumustern fängt die Kupplung im letzten hohen Gang unter hoher Last/Drehmoment an, "dezent" durchzurutschen ?) Immerhin kostet die (neue) SAC-Kupplung ("mit Alles") beim 450er ja schon vom Material her 3-stellig. Bei Preisen wie vom @380Volt verlinkt wäre das kein Thema..... mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
  15. Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrter Smartyyy, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: Dann eben an einem der "tot-reparierten". (Ob nun "Schlacht-Smart" oder "tot-repariert", das Ergebnis dürfte doch wohl identisch sein ? Oder nicht ? Und von irgendwo her müsste doch auch die "Ersatz-Tür" kommen, die der TE (vorrübergehend ?) einbauen wollte...anstatt die Innereien zeitnah instand zu setzen. Und bei einem bloßen Tür-Tausch wäre doch ein anderer "nur bedingt einsatzbereit" ? Wo wäre da der Vorteil, wenn alle gleichmäßig genutzt würden ? Ich glaube, mich an eine Zahl von 5 (in Worten "fünf") Smarts älterer Bauart, angeschafft für geringe Beträge zu erinnern. Da wird doch wohl etwas zum "Probieren und Studieren" dabei sein ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig
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