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Smart911a

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  1. Na siehste ...war doch richtig mit dem Einbau ..So wie man die Hydros neu bekommt...einbauen. Ich hab noch mal nachgesehen. Und die Sache noch mal getestet. Am besten kann man die Hydros auf Funktion testen ...wenn man den Ventildeckel abnimmt...die Nockenwelle NICHT dreht... und im eingebauten Zustand jetzt auf den Schlepphebel drückt wo der Hydrostößel drunter ist. Der darf in der Position nicht nachgeben. Keinen Millimeter. Gibt er nach liegt ein Defekt vor und man tauscht ihn am besten. Er darf auch nicht federn. Auch dann ist er defekt. Er MUSS Stahl hart sein und darf nicht nachgeben. Sollte eine Nocke auf den Schlepphebel drücken muss der Hydro die gleiche Länge haben wie die wo keine Nocke drauf drückt. Ist er kleiner (eingedrückt) ist er defekt. Der Defekt liegt dann meist an dem winzigen Kugelventil im Inneren des Hydros das dann ...event. durch verschnutzung, ablagerungen ..nicht mehr schließt Dabei sieht man sehr deutlich, wie wichtig der Wechsel von Öl und Filter ist. Damit nie Schmutzteile in den Ölstrom zirkulieren.
  2. ahhh ok...Vollloch auf Kante ..wenn man drauf gugt links ... super ..so hätte ich es auch gemacht. wo issen unten eigendlich die Markierung ?? ander Kurbelwelle
  3. wenn du sagst das das Loch 7 mm über dem Rand ist bei dir dann ist aber klar das das zu hoch ist ... es gibt wohl 2 möglichkeiten ...das Loch voll zu sehen auf der Kannte, oder halb ...wenn man direkt drauf kukt linksseitig dann
  4. was für ne marke hasten gekauft?
  5. im letzten viedeo erklärt er dess
  6. hier ....wenns klappert.. Nun noch definitiv die Antwort, warum es dann klappert: Die Nocken haben eine sehr steile Ventilerhebungskurve, damit sie sehr schnell öffnen und wieder schließen. Jedoch muß das Vetill erst einmal sanft an diese heran geführt werden. Sonst würde die Nockenwelle einem Hammerwerk gleichen. Dazu geht die Nockenform vom Grundkreis erst einmal mit eine so genannte Anlauframpe los, bevor sie richtig steil wird. Wenn nun der Stößel defekt ist beginnt die Ventilerhebung erst im steilen Bereich des Nockens. Das könnte man fast damit vergleichen, wenn eben ein Hammer drauf schlagen würde. Auch beim Schließen wieder holt sich das. Das Ventil wird nicht sanft in den Sitz abgesetzt, sondern schlägt mit hoher Geschwindigkeit in Ihn. Sofern die Stößel sich aber nach dem Start wieder mit Öl füllen und Ihrer Funktion nachkommen, trit der beschriebene Effekt nur beim starten / warmlaufen auf und ist nicht ganz so schlimm, wie wenn es immer und eben auch bei hohen Drehzahlen aufträte.
  7. neee so geht das nit... do gug...ab 4.25 min
  8. Die neuen INA Hydros die ich hier liegen habe sind 34,58mm lang und mit Öl befüllt. Wenn ich den einbaue steht das Ventil auch so 0,5 mm offen. Ich habe neuen Zylinderkopf, Nockenwelle, Schlepphebel, Hydrostößel, altes Einlassventil das aber top ist Laut INA -Hersteller werden die so wie sie geliefert werden verbaut. wird dann wohl auch so sein
  9. also... ich habe ein alten auseinander genommen und mit den neuen (INA) verglichen. jetzt hab ich gerafft wie die drecksdinger funktionieren. Das Öl kommt im Kaltstart mit einem Druck von so ..sagen wir 4 bar an. Das Öl wird durch das seitliche Loch gedrückt dann durch das Loch in dem "Kolben" . (So nenn ich das Teil wo man oben das Loch sieht...den anderen Teil nenn ich Zylinder) Nun hat der Kolben auch ein Loch seitlich und da wird das Öl OBERHALB der Kugel durchgedrückt. Drückt hoch bis zur Auflage im Schlepphebel. Der hat in der Auflage...da wo das runde Ende vom Hydro drauf steckt.. auch ein Loch ...das aber voll winzig ist . 0,7mm. Das Öl kann nicht so schnell durch dieses miniloch und baut in dem Kolben oberhalb der Verschlusskugel ...und der Schlepphebelmulde druck auf, der jetzt auf die Kugel drückt und ihrer minifeder. Diese läst nun das Öl durch das Loch, das sie normal verschliesen müsste. Da der öldruck höher ist als der Gegendruck der minifeder läuft nun das Öl durch die Öffnung in das Innere vom Zylinder. Der Hydro wird also von oben befüllt. So lange bis der Zylinder unterhalb der Kugel gefüllt ist...bis hin zum Loch das die Kugel verschliesen muss. Ist der Zylinder voll mit Öl verhindert jetzt die Kugel durch verschliesen des Lochs das das Öl aus dem Zylinder gedrückt wird... Der Hydro ist jetzt voll ausgefahren. 34,58mm. Und läst sich jetzt nicht mehr zusammendrücken weil seine Kammer unterhalb der Kugel und somit innerhalb vom Zylinder vollständig mit Öl gefüllt ist. Von oben kommt nun immernoch Öl mit hohem druck, kann aber nicht mehr in die Kammer weil diese vollständig gefüllt ist. Und raus kann es nicht wegen der Kugel... genial...Gleichzeitig wird die Mulde vom Schlepphebel mit Öl versorgt in der der Hydro steckt. wenn ein Hydro sich eindrücken läst oder federt...ist er nicht gleich kaputt. Mann muss Ihn von oben durch das Loch mit Öl befüllen und dabei die Kugel eine winzigkeit nach unten drücken. Ein paar mal gleichzeitig den Hydro zusammengedrückt wärend der Befüllung und der Stößel füllt sich mit Öl. Wenn er nur Öl in der Kammer hat und die Kugel verschließt ordnunggemäß das Loch dann ist der Hydro Stahl hart und läst sich nicht mehr reindrücken. Das Minniloch im Schlepphebel (0,7mm) ist Seitlich rein gebohrt. Da ist dann auch der volle Öldruck drauf und schießt mit eim dünnen Strahl direckt auf die Schlepphebelrolle. So wird das Lager der Rolle und der Nocken der Nockenwelle geschmiert. perfekt und voll einfach soweit meine Doktorarbeit.. iwer deee Hydro
  10. hast du die alten wieder verbaut ..oder neue rein gebaut ?
  11. echt ??? ach du scheisse... was ist da dann falsch
  12. das wäre ein kompletter zahn versetzt...oder? hummmmm
  13. wie sieht das denn jetzt aus ...mach bitte Bilder wie es aussieht mit dem Loch zum Einstellen. Damit man sieht wie es nicht passt
  14. das mit dem zusammequetschen im Schraubstock ist total Gift für die Hydros. So sollte man das NIE machen. Mann arbeitet dann beim zusammenquetschen gegen die Kugel die das ja verschliesen soll und GENAU DAS verhindern soll....das der Stößel bei druck nachgibt in der Länge. wenn man die entlasten will dann nur von oben durch das loch mit eim Stift (Bohrer..Schaft).. Wenn man die saubermachen will muss man am Schluss etwas ÖL reinmachen damit man sieht ob die hart werden und die Kugel ordnungsgemäß verschliest wenn man die Luft in dem Hydros raus bekommen will ...drückt man die Kugel durch das Loch etwas runter und füllt mit einer Spritze durch das Seitenloch öl rein bis es oben aus dem Loch rauskommt ...die Hydros sind da natürlich schon zusammengebaut. Dann hat man sie gefüllt und die sind Stahlhart. Wenn der sich jetzt mit den fingern zusammendrücken läst oder federt...dann dichtet die Kugel nit ab. Das zusammenquetschen bringt überhaubt nix..das macht überhaupt kein Sinn. ...auser dass die Schaden nehmen können. Ich würde solche zusamengedrückte Hydros nicht mehr verwenden. Wenn der Motor anläuft stellen die sich schon ein ...auch wenn sie beimzusammenbauen etwas offen sind. Beim ordnungsgemäßem Einschleifen mit der Hand ind dem Holzstab mit Sauger nimmst du total winzig Material weg... das spielt bei der Länge keine Rolle. Wenn du wie in einem Video die Akuschrauber nimmst und das Ventil mit 1000 Umdrehungen einschleift ... dann kannste dein Ventilsitz vergessen. Man schleift auch mit Gehör ein ..man hört das..beim Handeinschleifen.. wenn das Ventil im Sitz voll flächig Sitzt
  15. wenn ich das bei meinem Zylinderkopf bei einem Auslassventil zusammenbau ist das auch ... daß das Ventil dann so halben mm offen ist. Also stimmt das dann schon so ..ich hab ja nur Neuteile . Dann sollte das schon so richtig sein wie du es machst wichtig ist das die Hydros wenn Öl drin ist hart sind ...werden ...wenn nicht sind sie innen verdreckt ..und die winzige Kugel schließt nicht mehr
  16. doch .. bei youtube das sind zwar andere aber die Funktion ist die gleiche
  17. das die Hydrostößel hart sind ist schon richtig ...mit Hilfe einer winzigen Druckfeder und einer winzigen Kugel die da drin ist wird das das winzige Löchchen in dem Zylinder wo das Öl ist verschlossen. Wenn der Zylinder voll mit öl ist ...ist der Stößel stein Hart und du drückst ihn nicht zusammen wenn man den Druck entlasten will kann man mit einem 1,5 mm Bohrer...mit dem Schaft..in das Lochoben rein bis hin zu der kleinen Kugel...und die Kugel etwas reindrücken.. mit viel Gefühl und ganz Vorsichtig...wenn man sie etwas reindrückt und den Stössel mit den Fingern zusammendrückt dann wird das Öl aus dem Zylinder fliesen..durch das Loch das die Kugel ja jetzt nimmer verschließt und man kann den Stößel so entspannen... bei Tassenstößel ist das genau so ...da muss nur die Tasse vorher abgemacht werden. das habe ich selber mit meinen alten die ich hier liegen habe so auprobiert und gegugt wie das alles so funktioniert. Habe neue(INA) gekauft die sind schon mit öl gefüllt..und mit Kunststoffkappe verschlossen. die sind auch steinhart und kann man nicht eindrücken. Eben ..weil die schon mit öl gefüllt sind .. so viel mal da zu Laut Herstellervideo werden meine einfach nur eingelegt in die Position wo sie hin müssen. Vorher die Schutzkappen ab... mehr nicht ..also ist es in Ordnung wenn deine hart sind. Meine neuen sind es ja auch und ich Bau die genauso ein ... ohne daran was zu machen . aber warte lieber ab bis sich hier noch paar melden dazu. Ich mach das nämlich auch zum ersten mal.
  18. SportPearl 135 km/h meine ich mit Begrenzer. Der jetzige Müht sich eher ab, um die End-Geschwindigkeit zu erreichen. Auch Beschleunigung von 110 auf 135 schaltet er immer runter, weil er sich im 6. Gang richtig abmühen muss. ....................-------------------------- machst du bei deinem neuen Motor ein Software update von Gerhart drauf ...von74 ps... drauf??
  19. SportPearl Im oberen Drehzahlbereich kommt er schneller und häufiger in den Begrenzer. ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,, was meinste mit Begrenzer ... Drehzahl ? drehste den bis maximum ?
  20. da must du das Haltekunststoffteil abschrauben das an die Karoserie geschraubt ist ...das lange Teil das über die Schaniere geht. Aber das Teil unbedingt mit Eding markieren ...das muss später exakt da wieder hin wo es abgeschraubt hast ...mit dem Teil kann man die Spaltmase zur Tür einstellen. Dann kommste an die 4 Schrauben der Schaniere
  21. Das heist ..das ist die Variante wo man dann auch ein Bohrer durchstecken kann,,,der dann auf der Kannte aufliegt...das wäre dann die richtige einstellung bei neuer Kette und neuen Zahnrädern..und Gleitschienen
  22. 3 mm vorspannung ist zu viel ...1mm ..oder halt so dass das Gate grad zu ist und da noch bissel spannung drauf ist ...3 mm ist voll zu viel
  23. und was war da falsch an dem AT- Motor von dem ?
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