Moin, sehr geehrter Chris Sunchez, sehr geehrte Forengemeinde !
Erst einmal ein herzliches Willkommen im Forum von mir !
Auf die Bemerkungen:
und:
Ist da nicht ein Widerspruch ???
Aber nundenn:
Ist die Diagnose, daß es am Kupplungs-Aktuator liegen muß, denn sicher ?
Aus dem bisherigen Thread/Faden geht doch nicht hervor, ob überprüft wurde, ob evtl. sich ein "beginnendes" Loch in der Pfanne des Ausrückhebels entwickelt ? Oder habe ich da etwas überlesen ?
Es könnte doch sein, daß das "sich entwickelnde" Loch zwar klein genug ist, der (vermeintlich) ordnungsgemäßen Montage des Kupplunsaktuators genügend Gegendruck zu bieten, jedoch beim Bestromen des Aktuators überdrückt und durchgedrückt wird.
Nach meinem Verständnis braucht der Kupplungsaktuator doch entsprechenden Gegendruck zum Kuppeln (und um dann wieder zurückgedrückt zu werden).
Nur so als Idee: mal bei der Demontage des Kupplungsaktuators die Pfanne entsprechend kritisch beäugen....(kostet nix).
Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt
hedwig
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