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Ingenieur

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Alle erstellten Inhalte von Ingenieur

  1. Quote: Am 20.11.2007 um 17:34 Uhr hat SMARTom geschrieben: nicht die Länge ist entscheidend sondern die Technik :-D höhöhöhö, hört man oft von denjenigen, wo´s an Länge fehlt ;-)
  2. 1.54m aber: bei den großen mangelt´s gerne an der Durchblutung des Gehürns :-D
  3. Investmentberater, die nicht mal auf den Bolzen kommen, wie sie ihr "Unternehmen" nennen sollen? :-D Kinder Kinder ihr macht Sachen :-P Wie wäre es den mit HB-Invest? Denkt ein bißchen aus Anlegersicht.....die Leute wollen nicht investieren sondern Gewinn erzielen...und dabei das Gefühl haben, das richtige zu tun :roll: HB-Trust-Invest 8-)
  4. nimm halt so ein KFZ- Relais, das 16 A schalten kann. In der Regel nehmen diese Spritzwasser-Druckerzeuger 4- 5 A.
  5. Diskriminierung! was ist denn gegen einen Beifahrer einzuwenden? :roll: ;-) Gruß die Inge [ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 19.11.2007 um 09:13 Uhr ]
  6. die Rechnung von Kugel-Micha hat Hand und Fuß. Die maximale Strombelastbarkeit für einen 4er Querschnitt (Durchmesser = 2.26 mm) liegt bei 25 A nach DIN. Der Verlust durch 4 m Anschlußkabel liegt bei etwa 0.3 Volt. Das sind etwa 4 Watt, die am eigentlichen Heizlüfter fehlen (ca. 3%). Also was sollen dann diese halblebigen Einwände?
  7. man kann nicht von jedem das ohmsche Gesetz erwarten. ;-)
  8. @Mike: 1. Wieso "hatten"? Hat meiner immer noch drauf. Bisher (nach fast 4 Jahren) noch kein Unfall, und auch keine Probleme im Winter oder bei Regen. Ausgebrochen ist er auch noch nie, obwohl ich recht forsch um die Kurven düse. Kommt das "lebensgefährlich" nicht eher von der Fahrweise als von der Bereifung? Dann mach die Gegenprobe: ziehe einen Satz Reifen mit 4x195 auf und fahre auf die Autobahn. Bedingungen: Seitenwind. Urteile selbst! Ohne diesen Selbstversuch wirst du nicht verstehen was ich meine. 2. Also waren sie durchaus als "Sparwunder" ausgelegt (und haben diese Werte auch erreicht), erst Recht Ende der 90er, als es kaum (oder noch gar keine?) 3-, bzw. 5-Liter-Autos gab. Beim neuen Smart sieht das nun leider anders aus. Gerade weil andere Benziner in die 5-Liter-Zone vorstoßen, hätte ich mir beim 521er mindestens einen genauso niedrigen Verbrauch wie beim alten Modell gewünscht. So aber hält sich meine Begeisterung - zusammen mit dem Innenraum-Design - in engen Grenzen, und ich hoffe, mein Oldliner hält noch ein paar Jährchen durch, damit ich nicht vor der Wahl "521er oder andere Marke" stehe Für so ein "halbes" Auto waren die erzielten Verbräuche eigentlich nix besonderes. Es gab übrigens durchaus Autos, die 4 Sitze boten und weniger verbrauchten als der Smart (Polo Diesel, Audi A2, usw.) Selbst ein 90 PS Golf TDI kommt in den Bereich eines Smart 42 Benziners. Also kann man bei den Verbräuchen des Smarts zwar von einem Wunder sprechen, aber eher im umgekehrten Sinn: viele Fahrer haben sich gewundert warum ihr Smart im Alltagsbetrieb so viel verbraucht. Erlebe ich auch hin und wieder, wenn ich an der Tanke oder sonstwo nach dem Verbrauch gefragt werde und sagen muß: 6 Liter und mehr. In den Gesichtern sehe ich dann immer die unausgesprochene Frage: "warum fahren sie dann dieses Ding?". Übrigens widerspreche ich mir nicht. Ich gehöre eher zur Fraktion derjenigen, die den Smart fahren, weil es Spass macht ihn zu fahren- nicht jedoch aus wirtschafltichen Gründen.
  9. Quote: Am 18.11.2007 um 10:42 Uhr hat Roadster60 geschrieben: Immer diese Spekulationen und Streitigkeiten... :( Warum schreibt nicht mal einer an den Hersteller des Fahrzeuges, bekundet sein Kaufinteresse und lässt sich mal ein paar Daten (unter anderem die Voraussetzungen für's aufladen) geben? Dann wissen wir's doch genau. Vielleicht.. :roll: Dann mach du doch! [ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 18.11.2007 um 11:40 Uhr ]
  10. der Diesel hat bei deinen Gegebenheiten wohl schon Vorteile. Allerdings: diese Rechenbeispiele gehen eher noch von größeren Preisdifferenzen von Diesel und Benzin aus. Daher ist es fraglich, ob das in deinem Fall überhaupt eine Ersparnis ergibt. Allerdings: der Verbrauch im laufenden Betrieb ist deutlich geringer, du muß weniger oft zur Tankstelle. Wenn du auf die Spritzigkeit eines Benziners verzichten kannst, wäre also der Diesel die bessere Wahl- wenn du auf die absolute Rechnung verzichtet kannst. Ich denke es werden sich noch ein paar andere melden, die die Sache aus ihrer Sicht darstellen.
  11. wenn man die "Explosionsgefahr" vermeiden möchte, so muß man einfach darauf achten, dass sich die Klemmen, an denen die Funken entstehen, sich nicht im Smart befinden sondern am Spenderfahrzeug, dass ja in der Regel kein Smart ist. Am Smart selbst einfach beide Türen öffnen, damit sich evtl. enststehendes Gas schnell verflüchtigen kann. Als Regel zur Reihenfolge welches Kabel zuerst/zuletzt: das + Kabel ist das Kabel was am längsten zwischen beiden Fahrzeugen verbunden ist. Daraus ergibt sich die Reihenfolge logischerweise: zuerst das + Kabel anschließen und zuletzt das + Kabel abnehmen.
  12. @Ratte, Gratulation! Ne Frau hat ihn? Und das als Nicht-Cabrio? Seltsame Frauen gibts.... :lol: :roll:
  13. und die hatten auch die "lebensgefährliche" Bereifung mit 135 auf der Vorderachse, um die Einstufung auf 3 L (Diesel) und die 5 L (Benziner/145er) zu erreichen. Was ein Wahnsinn- zu Lasten der Fahrsicherheit!
  14. tja so Meldungen sollen Aktionäre verleiten, Aktien zu kaufen zu kaufen und nochmals zu kaufen.... Dabei ist es technisch für den 0815 Anwender überhaupt nicht möglich, davon zu profitieren. Aber für den Professionellen Bereich der elektrischen Energiespeicherung schon ein sehr interessanter Ansatz, beispielsweise um ein Wasser- Speicherkraftwerk zu ersetzen (bei dem Wasser auf ein höheres Höhenniveau gepumpt wird, um es später abzurufen). Hier zum Vergleich:
  15. der Smart war nie das, was er sein sollte: ein Sparwunder. Allenfalls als Diesel kommt er in die 4-5 L Regionen. Die ermittelten 9.6 Liter sind unter Bedingungen ermittelt worden, unter denen auch andere Autos schlecht ausgesehen hätten.
  16. oder leg´dir so ein Ding auf das Armaturenbrett
  17. so, mal wieder ein paar minuten Zeit für dieses Thema gefunden :roll: Also ich bin irgendwie falsch verstanden worden: ich wollte keineswegs erklären, dass man die Akkus des Sportwagens in 10 Minuten voll bekommt sondern lediglich: das sich die 16 A @ 230 Volt durch Heruntertransformieren entsprechend des Übertragungsverhältnisses erhöhen. Ich hoffe in diesem Punkt besteht Einigkeit? Ein ganz anderes Problem ist die Beladung der Fahrakkus des obigen Sportgerätes! In der Praxis dürften die Energiespeicher eher bei 1000 kW liegen. Das wären etwa 250 kg an Akkugewicht (Grundlage: Speichervermögen dieser Technologie liegt bei 4000W/kg). 1000 kw sind aus einer "handelsüblichen" Steckdose in "vernünftiger" Zeit nicht zu beziehen. Aus einer 16A Steckdose sind eben nur 3.5 kW beziehbar. Es würde also 285 Stunden (12 Tage) dauern bis die 1000 kW übertragen wären. ES muß also eine spezielle Elektroinstallation her. Nach dem gegenwärtigen Ausbaustandes des Stromnetzes führt die gleichzeitige Schnell-Ladung von 100 Strommobilen in einer Stadt mit 250.000 Einwohnern schon zum Stromkollaps. Es muß also eine entsprechende Infrastruktur her. Oder- und das wäre sofort realisierbar: ein zweiter oder dritter Akkusatz muß her. Will man auf den Ein- und Ausbau verzichten könnte man auch einen Akku (voll) verwenden um den anderen zu laden (z.b. in 10 Minuten). Rein technisch müßte dann der energiespendende Akku eine etwas höhere Klemmenspannung haben, als der zu ladende. Es wäre dann eben ein Akku mit gleicher Technologie mit ein paar Zellen mehr erfoderlich. Also alles kein Problem :-D Ich geh jetzt schlafen- mal sehen was die Folge dieses Postings ist 8-)
  18. 86 A bzw. 43 A auf der 230 Volt- Seite bei 12 Volt bzw. 24 Volt Bordnetz. Die Strommenge ist das MAß der Dinge bei der Ladung von Akkumulatoren- nicht die Leistung. Die Leistung ergibt sich aus dem entnommenen Strom mit dem Produkt der Bordspannung.
  19. der Smartling hat nix kapiert! :-D es ging um seine Äußerung: "200 kWh (= 200.000 Wattstunden) aufladen mit 230 V Spannung: 200.000 VAh : 230 V = 869 Ampere bei einer Stunde Ladezeit, bei 10 Minuten entsprechend das Sechsfache, ergo gute 5.000 Ampere! Oder lieg' ich da falsch? Meine Steckdosen in der Garage können leider nur maximal 16 Ampere, also nix für mich. " Hier war mein Hinweis, dass sich die Stromstärke mit dem Heruntertransformieren automatisch erhöht. Als hat man 869 Ampere bei 230 Volt so sind das nach Heruntertransformieren auf 12 Volt schon 869 *230/12 = 16650 Ampere. Ergo kann man aus einer 16A- Steckdose (230 Volt) durch Heruntertransformieren 16*230/12 = 306 Ampere entnehmen. Als Beispiel sei hier ein handelsübliches Schweißgerät genannt, dass an einer Phase bei 230 Volt betrieben werden kann mit einer Absicherung von 16 A, aber dennoch ca. 150 A Schweißstrom zur Verfügung stellt. Ich hatte den Eindruck der doofe Smartling hatte das nicht verstanden...daher meine Erläuterung in Folge :-D Mittlerweile glaube ich, dass wir (der d.Smartling und ich (auch d.) nur aneinenander vorbei "argumentiert" haben :-D Und um´s Recht haben geht es überhaupt nicht!
  20. @SNOWWHITE Wo ist bitte der Kaufkraftvergleich? die Tabelle kannste den Hasen geben- grün ist sie ja schon :-D
  21. wenn Brabus dann alles! also dicke Räder und Backen und Power und..... ich habe ja noch den 2006er (einer der letzten Brabusse). Das Auto hat meiner Meinung erst den Namenszug Brabus verdient, als er endlich auch so fuhr:-D Mit all dem Brimbamborium und dann limitiert auf 150 km/h @75PS- kein Brabusgefühl. Jetzt sind 74 kW eingetragen und wenn es sein muß, bleibt mir keiner dieser Möchtegerneüberholer an der Stosstange kleben. Die überlegende Motorrisierung möchte ich auch im Stadtverkehr in den entsprechenden Situation (schnell über eine Straße rüber oder einfädeln auf der AB) nicht mehr missen.
  22. @Jana, ich habe Bekannte, die das schon seit 30 Jahren machen. Schichtdienst....auch in anderen Bereichen. Aber das meine ich nicht. Ich spreche von Alleineigentümern, die Entscheidungen treffen müssen, jeden Tag ohne genau zu wissen, wie sich diese langfristig auf das Unternehmen auswirken werden. Es soll Unternehmer geben, denen funkeln nicht nur die $´s in den Augen sondern auch die Sorge um die Belegschaft und deren Auskommen. Und viele Unternehmer wollen /können sich nicht mehr lange am Markt halten. Ein großer Auftrag, der nicht mehr kommt und Ende. Im Bereich des Amtsgerichtes Karlsruhe gab es in den letzten 6 Wochen 511 Firmeninsolvenzen. Im Übrigen: wer als Geschäftsführer eine Kapitalgesellschaft schuldhaft in die Insolvenz bringt, darf über mehrere Jahre kein Unternehmen mehr führen. Es gibt nicht viele Unternehmer in diesem Land, die schuldenfrei sind und sagen können "sie haben´s geschaftt". Aber es muß immer vorwärts gehen und wenn auch mit Unterstützung der Bank...bis die Blase zerplatzt.
  23. ganz gute Ansätze :-D aber die Reichensteuer muß nun wirklich nicht sein- warum auch? neidisch? warum meint man immer nur, den Reichen ist das Geld vom Himmel gefallen? Also sollen sie auch mehr Steuern bezahlen? Ich glaube nicht, dass sich die "Reichen" (was immer darunter zu verstehen ist) das gefallen lassen würden. Manche würden das Land verlassen...andere das Vermögen "verlagern". Und so viele Reiche gibt es auch nicht, um die breite Masse zu finanzieren. Nein so wird es nicht gehen. Ich sehe eigentlich nur ein Chance: alle müssen wieder in Arbeit kommen und sich selbst tragen. Und wie geht das? Die Unternehmer müssen einen Anreitz (Nebenkostensenkung) bekommen, Arbeitslose einzustellen. In Summe wird der Staat trotzdem besser bei rum kommen, als den Arbeitslosen weiterhin zu unterstützen. PS: Die Bahn hat auch deswegen gerade so viel Gewinn eingefahren, weil seit etwa 2 Jahren das Schienennetz nicht mehr gepflegt wird sondern nur die notwendigsten Reparaturen durchgeführt werden. Wer viel Bahn fährt kennt das. der zug fährt streckenweise mit 80 km/h ohne erkennbaren Grund. Das sind sogenannte "Langsamfahrstrecken". Auf diesen Abschnitten sind die Schäden so ausgeprägt, dass die VERantwortlichen ein Tempolimit verhängen mußten. In wenigen Jahren wird es zu einem Streckenkollaps kommen und es werden erhebliche finanzielle Mittel erfoderlich sein, dass auch Lieschen Müller in Hinterweidental noch mit dem Zug in die Stadt fahren kann :( [ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 15.11.2007 um 22:55 Uhr ]
  24. @Christmann, soweit so gut! Aber bitte warum sollen die Unternehmer den Kopf hinhalten? Es wurde hier schon mehrfach gesagt: was vor 5 Jahren DM- Preise waren ist heute der gleiche Betrag in EUR. Warum gehen alle Konsumenten mit vollen Taschen aus den Läden raus? Warum zahlen alle diese hohen Preise? Vielleicht erinnern sie sich nicht, was es früher gekostet hat? Wie soll ein Arbeitgeber die Gehälter seiner Angestellten in den letzten 5 Jahren ebenfalls verdoppelt haben können? Die Mensche sind selbst schuld, weil sie nichts dagegen unternehmen. Der leichteste Weg ist zur Geldquelle zu gehen, um mehr zu fordern. Ist es denn auch der richtige Weg? Wenn ich lese, dass ein Lokführer 2400 EUR verdient denke ich : WAHNSINN! Vor 5 Jahren wurden Ingenieuren mit 3 Jahren Berufserfahrung gerade mal 5000 DM bezahlt! PS: nach meiner Beobachtung wurden vor allem sogenannte Luxusgüter teuer. Bei Lebensmittel sind die Preise nicht so aus dem Ruder gelaufen. [ Diese Nachricht wurde editiert von Ingenieur am 15.11.2007 um 22:25 Uhr ]
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