OliB. Geschrieben am Gestern um 19:19 Hallo, hat zufällig jemand einen einzelnen Stößel für einen Kupplungsaktuator für der Smart 450 günstig abzugeben? Bei mir hat der Vorbesitzer irgendeine Mutter vorn angeschweißt. Wahrscheinlich hat der Hebelweg nicht mehr gereicht. Der Aktuator war bereits bis zum Anschlag rangeschoben und der Stößel hatte immer noch Spiel. Da ich jetzt die Kupplung und das Ausrücklager neu mache, würde ich das gern wieder in der Originalzustand versetzen, ohne einen neuen Aktuator zu kaufen. Das ist noch der originale von Sachs und funktioniert noch gut. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Smart911a Geschrieben am Gestern um 19:43 schleif doch das Teil ab und mach das wieder rund vorne andreasma Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
OliB. Geschrieben am Gestern um 20:04 vor 19 Minuten schrieb Smart911a: schleif doch das Teil ab und mach das wieder rund vorne Hab ich auch schon überlegt, aber ich kenne die originale Länge nicht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Ahnungslos Geschrieben am Gestern um 20:06 (bearbeitet) Die Mutter wird in der Regel aufgebracht, wenn die Spitze des Bolzens die Metallpfanne des Ausrückhebels bereits durchstoßen hat, ein Loch drin ist und deshalb der Bolzen durch die Pfanne hindurch stößt. Da die Spitze des Bolzens eine sehr große punktuelle Belastung in der Pfanne darstellt, finde ich eine Oberflächenvergrößerung an dieser Stelle gar keine schlecht Sache. Eigentlich hätte das Ende des Bolzens von vornherein eher kugelförmig gestaltet werden sollen, das hätte den Verschleiss an der Pfanne mit Sicherheit stark reduziert. Dann würde es auch hier im Forum nicht so viele Beiträge über durchstoßene Ausrückhebel geben. 😉 Deshalb würde ich das erst mal drauf lassen und schauen, ob der Verstellbereich auch mit diesem Ding ausreicht. Wenn nicht, kannst Du ihn immer noch abschleifen. Auf jeden Fall solltest Du mit dem Kupplungsmodul auch den Ausrückhebel mit dem Ausrücklager ersetzen. Sehr oft werden die ohnehin zusammen als Set verkauft! Zu überlegen wäre darüber hinaus, ob man bei dieser Gelegenheit gleich den Wellendichtring an der Getriebeeingangswelle ersetzt, siehe diese Seite, wenn das Getriebe ohnehin gerade draußen ist. Auch die Wellendichtringe der Antriebswellen wäre eine Überlegung wert, siehe jene Seite! bearbeitet Gestern um 20:15 von Ahnungslos Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Funman Geschrieben am Gestern um 20:34 Ich stimme zu. Mutter drauflassen, ist auch bei neuer Ausrückung besser als die originale Ausführung. Ich würde allerdings ggf. alle Ecken und Kanten der Mutter rund schleifen. So in etwa: 😉 705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Ahnungslos Geschrieben am Gestern um 20:39 Genau so hätte dieser Bolzen bereits ab Werk aussehen sollen! Dann wäre der Verschleiß in der Pfanne erheblich geringer! 🙂 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
hedwig Geschrieben am vor 16 Stunden Moin, sehr geehrter OliB., sehr geehrte Forengemeinde ! Zu dem bisher Gesagten meine volle Zustimmung ! Auf die Bemerkung: vor 8 Stunden schrieb OliB.: aber ich kenne die originale Länge nicht Habe mal nachgemessen (mit analogem Meß-Schieber, gebrauchter, noch unverändert originaler Aktuator zerlegt auf Werkbank): Länge des Aktuatorstößels über Alles: 103,6 mm Smart-Nr. des Sachs-Aktuators gem. orig. Aufkleber: 000 3226 V016 Und meine Bemerkungen dazu: Zur Verlängerung/Aufdickung des Stößels / dessen Spitze zur "Pfanne" im Ausrückhebel der Kupplung bevorzuge ich das "saugende" Aufstecken/Aufkleben einer im Gewinde entsprechend aufgebohrten Hutmutter. Die "Klebung" muß m.E. noch nicht einmal besonders fest und/oder widerstandsfähig sein, sie soll nur verhindern, daß die aufgesteckte Mutter beim Ein- bzw. Ausbau abfällt, ansonsten sitzt der Aktuator ja im Betrieb auf "leichter Vorspannung/jedenfalls spielfrei", und ja, ich weiß "sollte", einige fahren ja ohne Wartung, bis nix mehr geht..... (Produkte wie Loctite : Fügung Welle/Nabe oder leicht- bis mittelfeste chemische Schraubensicherung dürften an dieser Stelle m.E. völlig ausreichen.....) Bei ca. jährlicher Wartung (Abbau des Aktuators und Fetten der Stößelspitze/Hutmutter-Pfanne und Wiedermontage mit Neueinstelleng) läuft das hier schon Jahre und über 60 000 km problemlos. Im Bedarfsfalle (z.B. "neues" SAC-Modul) wäre die Hutmutter (im Gegensatz zum Aufschweißen) leicht zu entfernen und der Originalzustand des Stößels läge dann wieder vor. (Na gut, Abschleifen des aufgeschweißten Materials auf das originale Maß ist nun auch nicht besonders aufwändig oder "Raketenwissenschaft".....wenn man das originale Maß kennt, aber s.o.). Gutes Gelingen wünscht und mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MBNalbach Geschrieben am vor 13 Stunden vor 10 Stunden schrieb Ahnungslos: Genau so hätte dieser Bolzen bereits ab Werk aussehen sollen! Dann wäre der Verschleiß in der Pfanne erheblich geringer! 🙂 Ich denke nicht das er so hätte aussehen sollen. Die aufdickung durch ein Kunststoff Teil wäre hier klüger. Der Kunststoff würde sich über die Jahre opfern. Eben wie das Gegenlager der meisten ausrückhebel. Kunststoff mindert auch Geräusche. fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend... fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Ahnungslos Geschrieben am vor 13 Stunden (bearbeitet) Das mag sein, aber allein die Oberflächenvergrößerung hätte schon einen ganzen Haufen geringeren Verschleiss bedeutet als bei der relativ großen, punktuellen Belastung des Serienstößels! 😉 Dies noch in Verbindung mit einem zähen Fett und man hätte an dieser Stelle vermutlich nie Probleme gehabt! 🙂 Durch die Tatsache, daß der Ausrückhebel ohnehin beim Wechsel des Kupplungsmoduls mit getauscht werden sollte, schon allein wegen dem Ausrücklager, wäre das so oder so eine unproblematische Sache gewesen! bearbeitet vor 13 Stunden von Ahnungslos Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Ahnungslos Geschrieben am vor 13 Stunden vor 31 Minuten schrieb MBNalbach: Die aufdickung durch ein Kunststoff Teil wäre hier klüger. Der Kunststoff würde sich über die Jahre opfern. Spätestens, wenn Du dann die Kunststoffaufdickung nicht mehr als Ersatzteil bekommen würdest, wenn die sich opfert, also abnutzt, dann würdest Du vor dem gleichen Problem stehen! 😉 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
hedwig Geschrieben am vor 12 Stunden Moin, sehr geehrter Ahnungslos, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: vor 47 Minuten schrieb Ahnungslos: Das mag sein, aber allein die Oberflächenvergrößerung hätte schon einen ganzen Haufen geringeren Verschleiss bedeutet als bei der relativ großen, punktuellen Belastung des Serienstößels! 😉 Dies noch in Verbindung mit einem zähen Fett und man hätte an dieser Stelle vermutlich nie Probleme gehabt! 🙂 Durch die Tatsache, daß der Ausrückhebel ohnehin beim Wechsel des Kupplungsmoduls mit getauscht werden sollte, schon allein wegen dem Ausrücklager, wäre das so oder so eine unproblematische Sache gewesen! Ich gebe mal zu bedenken: Die Reibung (bzw. die mangelhafte Wartung/Schmierung) an dieser Stelle (Stößelspitze/Pfanne) ist doch nur ein Teil der "Herausforderung". Zusätzlich gibt es doch noch den "normalen" Kupplungsverschleiß. Die Konstrukteure haben zu dessen Ausgleich doch wohl die Langlöcher in der Aktuator-Befestigung vorgesehen, evtl. auch noch, um eine korrekte Vorspannung achsial gegen die Kupplung zu ermöglichen. Jedenfalls funktioniert diese Kupplung nach meiner Erfahrung deutlich "geschmeidiger", wenn kein achsiales Spiel vorhanden und der Stößel mit (geschätzt) etwa 1 kg gegen die Pfanne eingestellt ist. Wenn Spiel da ist, ist sie eher "ruppig". Nachstellen ist konstruktiv also sowieso erforderlich und auch vorgesehen. So sie denn doch nicht wirklich "wartungsfrei" ist, ist es doch nicht wirklich ein großer zusätzlicher Aufwand, den Aktuator abzubauen, die Spitze und Pfanne (und die Befestigungsschrauben des Aktuators) zu schmieren und den Aktuator mit der korrekten Vorspannung wieder einzubauen/zu befestigen. Gut, alte Smarts 450er sind oft in der Letzt-Hand-Verwertung und dürfen nichts mehr kosten, auch in der Wartung nicht.... Aber: Haben solche Letzt-Hand-Fahrzeuge nicht viele Probleme durch fehlende typgerechte Wartung ? mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MMDN Geschrieben am vor 10 Stunden vor 2 Stunden schrieb Ahnungslos: Spätestens, wenn Du dann die Kunststoffaufdickung nicht mehr als Ersatzteil bekommen würdest, wenn die sich opfert, also abnutzt, dann würdest Du vor dem gleichen Problem stehen! 😉 Wozu gibt es 3D-Drucker... Gruß, M. smart Cabrio cdi in grün von 2001-2005; smart Cabrio cdi, Baujahr 2006 in schwarz-silber seit Januar 2018 (>210tkm); smart Cabrio cdi, Baujahr 2004 in silber-schwarz seit September 2019, Rufname "Bruno" (>230tkm, R.I.P); smart 450 coupé in RubyRed, Baujahr 2005 (>200tkm) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Funman Geschrieben am vor 9 Stunden vor 2 Stunden schrieb hedwig: Zusätzlich gibt es doch noch den "normalen" Kupplungsverschleiß. Die Konstrukteure haben zu dessen Ausgleich doch wohl die Langlöcher in der Aktuator-Befestigung vorgesehen Eher nein. Die Kupplung ist ja selbstnachstellend. Normalerweise muß der Aktuator nie nachgestellt werden. 705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Smart911a Geschrieben am vor 9 Stunden vor 1 Minute schrieb Funman: Die Kupplung ist ja selbstnachstellend. Normalerweise muß der Aktuator nie nachgestellt werden. Doch... ich hatte neulich hier in der Werkstatt einen 450er der locker die letzten 10 Jahre nur gefahren wurde und nie etwas dran gemacht wurde. Der Stößel hatte locker 1-2 mm Spiel und bambelde da rum. Zum Glück gingen die 3 Halteschrauben auf und er konnte ihn vorschieben und mit etwas Druck andrücken und festschrauben. Vorher Stösselspitze natürlich gefettet. Kuppelte dann wieder super weich ein was er vorher nicht tat. andreasma Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Smart911a Geschrieben am vor 9 Stunden (bearbeitet) .... bearbeitet vor 9 Stunden von Smart911a andreasma Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MBNalbach Geschrieben am vor 9 Stunden Ich habe etwa 90000km auf den blauen gefahren. Der Aktuator wurde nie gelöst. Der wird maximal beim Motortausch gelöst worden sein. Insgesamt hat der 1700000 Gelaufen. Die Kupplung hat nie Stress gemacht. fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend... fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
hedwig Geschrieben am vor 5 Stunden Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde ! Auf die Bemerkung: vor 3 Stunden schrieb Funman: Die Kupplung ist ja selbstnachstellend. Normalerweise muß der Aktuator nie nachgestellt werden. Korrekt ! Soweit die Theorie. Nach meiner bescheidenen (Lebens-) Erfahrung ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis in der Praxis oft größer als in der Theorie..... Es könnte doch angehen, daß die Konstrukteure das für eine "normale" Lebens"- bzw. Haltedauer so berechnet und vorgesehen haben und daß das dann auch grob so funktioniert....(vielleicht so um die 100 000 km, beim 451er scheint es ja so (die Kupplung betreffend). Hier laufen ja 2 Stück 450er cdi unter denselben Nutzungsbedingungen seit vielen Jahren. Der Verschleiß an diversen Bauteilen bzw. deren Defekte sind trotzdem über all die Jahre sehr unterschiedlich verteilt, warum auch immer.... Der mit der Hutmutter hat die bei ca. 175 000 km bekommen (Langlöcher reichten nicht mehr, Stößel hatte geringes achsiales fühlbares Spiel und schaltete in den unteren Gängen leicht "ruppig"). Nun hat er etwas über 240 000 km, die alte Kupplung macht, was sie soll.... Der andere hat auch deutlich über 200 000 km....ohne Hutmutter, die Langlöcher neigen sich aber auch dem Ende des Verstellbereiches zu..... Es ist nach meiner Erfahrung hier einfach so: Mit zunehmenden KM verringert sich die Andrückkraft des Stößels bis sogar leichtes fühlbaren achsiales Spiel vorhanden ist (trotz der selbstnachstellenden Kupplung). Beim Fahren bzw. Schalten in den unteren Gängen wird er leicht "ruppig". Ist ein schleichender Prozess, kann man sich auch leicht dran gewöhnen bzw. es fällt nicht so auf (ist ja eh ein "altes" Auto.....). Wie schon beschrieben: Ich bin sowieso mehrfach im Jahr unter den Wagen zugange (Ölwechsel, Inspektion und was auch immer....). Da kann ich auch "mal kurz" den Stößel des Kupplungsaktuators "auf achsiales Spiel" befummeln. Meist tausche ich ohnehin den ganzen Aktuator 1 x jährlich oder vorm TÜV-Termin gegen einen anderen gebrauchten durch (der auf der Werkbank in aller Ruhe zerlegt, gereinigt und frisch gefettet wurde). Beim Tausch wird natürlich die Pfanne gefettet (Kupferpaste) und ebenfalls die Befestigungsschrauben des Aktuators (mit MS). Habe ich über all die Jahre gute Erfahrungen mit gemacht... Das ist (für mich dann) die Praxis....Schön, daß auch andere (@ Smart911a) ähnliche Erfahrungen haben.. mit freundlichen Grüßen verbleibt hedwig Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
Bingmaschine Geschrieben am vor 2 Stunden vor 6 Stunden schrieb MBNalbach: Ich habe etwa 90000km auf den blauen gefahren. Der Aktuator wurde nie gelöst. Der wird maximal beim Motortausch gelöst worden sein. Insgesamt hat der 1700000 Gelaufen. Die Kupplung hat nie Stress gemacht. Super Leistung eine Millionen siebenhundert Tausend Kilometer oder Meter! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen
MBNalbach Geschrieben am vor 1 Stunde 170000km. fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend... fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag Auf anderen Seiten teilen