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So... Motörchen ist drinn eund schnurrt wie ne Eins

 

Erstaunlich wie viel mehr Drehmoment der Kleine jetzt hat😊

 

Jetzt muss ich allerdings nochmal an die Ventildeckeldichtung ran - obwohl neu ist das Ding nass.

 

Ich hoffe nur etwas verrutscht... warum auch immer

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Der Deckel gehört erneuert. Die Dichtung ist nicht tauschbar. Alles was es im Zubehör gibt ist murx. 


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Habe das zischenzeitlich auch gelesen... grmpf... hatte da besser die alte Dichtung dran gelassen

 

Werde erstmal noch Dichtmasse testen und zur not neu bestellen

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nein...Murx ist es nur wenn man die Dichtung nicht richtig reinsetzt und nicht richtig einklebt.

Meine (neue) Dichtung ist reingeklebt in den alten Deckel und ist dicht seit 35.000km und 2 Jahren. Man muß nur wissen wie man es macht und darauf achten das Klebeflächen auch Ölfrei sind. Das Thema hatten wir aber auch schon mal.

Man verbindet 2 Metallflächen über eine Dichtung und verkelbt die mit entsprechender Dichtmasse. Mehr ist das nicht. Wird im Maschinen und Motorenbau bei tausenden anderen Stellen so gemacht.

Und .. die Dichtung im neuen Deckel ist nicht mit Vulkanisationtechnik mit dem Aludeckel verbunden. Die ist auch nur geklebt. Ich hatte einen neuen Deckel (MB Teil) vor einem Jahr in der Hand. Da konnte man die Dichtung herauslösen wenn man wollte. Bei Vulkanisation wäre das nicht möglich.

bearbeitet von Smart911a

andreasma

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Wie auch immer. Ich mache Dinge ungern zwei mal.

Wenn ich den Aufwand wenn es nicht dicht wird gegen den Preis des Deckels rechne ist meine Entscheidung klar. Der Hersteller schreibt auch eindeutig im WIS vor Deckel neu. #Fakt

Wenn ich eine neue Dichtung einklebe kann ich auch einfach die alte Dichtung drinn lassen und da Dichtmasse drauf packen. Das Ergebnis bleibt das gleiche. 

bearbeitet von maxpower879

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Klar mehr Aufwand ist das schon. Vielleicht funktionieren ja auch beide Methoden. Meine ist halt noch keine 10 Jahre alt um das abschließend sagen zu können. Bis jetzt ist er halt dicht. Da nehme ich mal an das er dies auch noch ne Weile so bleiben wird. Die Ölwanne ist auch geklebt und auch dicht. Jedoch ohne Dichtgummi.


andreasma

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vor 2 Stunden schrieb maxpower879:

Wenn ich eine neue Dichtung einklebe kann ich auch einfach die alte Dichtung drinn lassen

Dann würde ich lieber einen neuen Deckel verbauen. Auf der steinharten mit Ölnebel durchtränkten alten Gummidichtung hält... klebt Dichtmasse nur mäßig bis gar nicht. Außerdem bleiben gern Teile der alten Dichtung am Zylinderkopf hängen. So geschehen bei den Motoren die ich schon geschlachtet habe. Von denen waren aber auch ALLE undicht. Waren aber auch alle Erstmotoren 14-18 Jahre alt.

Kann sich ja jetzt jeder das raussuchen wie er möchte.


andreasma

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vor 3 Stunden schrieb Smart911a:

Klar mehr Aufwand ist das schon. Vielleicht funktionieren ja auch beide Methoden. Meine ist halt noch keine 10 Jahre alt um das abschließend sagen zu können. Bis jetzt ist er halt dicht. Da nehme ich mal an das er dies auch noch ne Weile so bleiben wird. Die Ölwanne ist auch geklebt und auch dicht. Jedoch ohne Dichtgummi.

Korrekt denn die Ölwanne hat ein komplett anderes Dichtungssystem als der Ventildeckel = Äpfel und Birnen 😉

Im übrigen ist die "Ventildeckeldichtung" ab Werk nicht angeklebt sondern eine direkt maschinell auf den Ventildeckel aufgebrauchte Dichtmittelraupe auf Kautschukbasis welche dann auf dem Deckel direkt aushärtet, bevor dieser auf den Motor montiert wird. Dadurch das sie vom Roboter gezogen wird ist sie so glatt, dass sie eben wie eine Dichtung aussieht. Das ist kein Hörensagen sondern direkt im Werk Marienfelde live gesehen. 

Es ist allso definitiv keine aufgeklebte Dichtung. 

Es ist ja schön das du deinen Deckel dicht bekommen hast. In diesem Forum liest man aber mit einer Quote 1zu10 von Fällen wo es eben schief gegangen ist. Dieser Thread ist einer von vielen. Das Thema kommt mindestens einmal im Jahr. 

Daher kann der Tipp nur sein, sich an die Herstellervorgabe zu halten und den Deckel zu tauschen, sollte die Dichtnaht beschädigt sein. Zumindest wenn man es definitiv beim ersten mal und langfristig dicht haben möchte. 

Wer gerne bastelt und im Zweifel alles noch einmal zerlegt kann es ja so machen wie du. 

bearbeitet von maxpower879

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Moinsen zusammen,

 

Ich wage auch mal die Vermutung dass die Dichtung im Original sogar auf Kopfseite leicht klebrig war.

 

Ich glaube, dass der Motor selbst ohne Schrauben dicht geblieben wäre - der Deckel war bombenfest angepappt :)

 

Ich hatte Donnerstag das Deckelchen fix runter genommen. Ging sogar schneller als gedacht. Problematisch wer es mit dem Platz rund ums AGR-Ventil am Deckel. Das Ding ist bei mir übrigens vollkommen zugerusst - macht da dann noch die Luftpumpe einen Sinn ??

 

BTW... ich habe mich nach kurzem Überlegen dazu entschlossen die Dichtung einzukleben. Alles gut sauber gemacht und druff mit der Schmatze.

Das ging einwandfrei und ist bisher dicht - wenn alle Stricke reissen kommt der Deckel neu

 

Edit:

 

Das ist überhaupt kein AGR-System

 

Die Sekundärluftpumpe bläst über das Ventil Luft in den Abgasstrom um das fettere Gemisch bei kaltem Motor auszugleichen.

(mir fehlte irgendwie immer die Verbindung zum Ansaugtrakt)

 

Die Pumpe klemme ich ab. Die Leitungen sind verstopft und nachher geht mir die Pumpe noch kaputt

bearbeitet von Carstene

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vor 12 Stunden schrieb Carstene:

 

 

Die Pumpe klemme ich ab. Die Leitungen sind verstopft und nachher geht mir die Pumpe noch kaputt

Vor allem musst den Schlauch zum Ventil abmachen. Klemmt dieses Ventil hauts dir die heissen Abgase in die Pumpe, was die Wärme im Motorraum auf sehr ungesunde Temperaturen bringen kann.

Wenn die Pumpe brennt, meine ich...

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Da die Leitung auf den gut zehn Zentimetern vollkommen dicht ist halte ich das Risiko für vernachlässigbar

 

aber danke für den Tip

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Hallo Zusammen,

 

weil es paar Male erwähnt worden ist: fahr doch zu Fismatec. Ich war wieder dort am Montag wegen TÜV mit einem, "bisschen was Abgas-angeht" problematischen Smart. Alles perfekt gemacht, TÜV ist da und der Preis war wirklich akzeptabel.

 

Diese Menschen arbeiten gut und mit Herz, eine Seltenheit heutzutage. 

 

Danke Sven, Danke Gerhard!

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