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Hallo liebes Smart Forum,

Mein kleiner Smart bj. 03  Benziner 108tkm, hat seit einigen Wochen eine Intressante Macke.

Wenn die Scheibwerfer eingeschaltet sind, dann wird beim Hochschalten der Gang nicht eingelegt und der Smart dreht leet durch.

Sobald ich aber die Scheinwerfer ausmache, wird der Gang eingelegt und ich kann mit Licht weiterfahren, bis zum nächsten mal schalten.

Dies geschieht Wetter unabhängig. Also bei nassen und auch beim trocken Boden.

Vor kurzer Zeit hatte ich Wasser in der Steuerelektronik links unter dem Lenkrad.

Bemerkt hab ichs daran, dass die Hupe nicht mehr ging, im dazugehörigen Stecker war der Pin abkorodiert....

Bisher hab ich alle Massepunkte die ich finden konnte(ca7stk.) gesäubert und nachgebessert, aber alle waren fest und hatten keinen Rost/Grünspan.

Ich habe auch schon die Steuerelektronik unten links am Lenkrad und im Motorraum das Steuergerät? auf der Fahrerseite vorsichtig mit Kontaktspray bearbeiter.

Habt ihr eine Ahnung was das sein könnte?

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Meinst Du mit Hochschalten nur, aus N einen Gang einzulegen oder auch innerhalb der Schaltstufen hochzuschalten, z B. von 3 nach 4 oder von 4 nach 5?

bearbeitet von Ahnungslos

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Was macht er denn da, wenn Du mit dem Joystick schalten willst?

Einfach gar nix und ohne Licht geht das einwandfrei?

Wurde da was dran gebastelt, Tagfahrlicht, Ambientebeleuchtung oder sonstiges in Verbindung mit dem Licht?

 

Ist das ein ZEE oder ein SAM Smart?

Das bezieht sich auf die Zentralelektrik, denn gerade ein Bj 2003 ist hier nicht aussagekräftig, weil Anfang 2003 auf eine neue Zentralelektrik umgestellt wurde.

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vor 54 Minuten schrieb Oliver Ney:

Steuerelektronik unten links am Lenkrad

Wenn ich die üblichen Informationen zu diesem Thema hier im Forum richtig deute, dann hast bzw. hattest du genau da Wassereinbruch durch eine undichte Verklebung der Windschutzscheibe. Du müßtest das Steuergerät öffnen/ zerlegen, trocknen und reinigen. Mit Glück gehts dann wieder. Wenn nicht, dann müßte es repariert werden. Dieses Problem haben schon viele vor dir gehabt. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor einer Stunde schrieb Ahnungslos:

Was macht er denn da, wenn Du mit dem Joystick schalten willst?

Einfach gar nix und ohne Licht geht das einwandfrei?

Wurde da was dran gebastelt, Tagfahrlicht, Ambientebeleuchtung oder sonstiges in Verbindung mit dem Licht?

 

Ist das ein ZEE oder ein SAM Smart?

Das bezieht sich auf die Zentralelektrik, denn gerade ein Bj 2003 ist hier nicht aussagekräftig, weil Anfang 2003 auf eine neue Zentralelektrik umgestellt 

Anhand der Google Bilder würde ich sagen, bei mir is ne Sam verbaut.

Aktuell hat es auf dem Heimweg grad ein fettes Gewitter mit viel Regen. Ein einziges Mal hat er gerade geguckt, kurz das Licht aus und gleich wieder angemacht und bis heim (ca 20km) ohne Problrm oder Zwischenfälle mit Licht heim gekommen.

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vor einer Stunde schrieb Funman:

Wenn ich die üblichen Informationen zu diesem Thema hier im Forum richtig deute, dann hast bzw. hattest du genau da Wassereinbruch durch eine undichte Verklebung der Windschutzscheibe. Du müßtest das Steuergerät öffnen/ zerlegen, trocknen und reinigen. Mit Glück gehts dann wieder. Wenn nicht, dann müßte es repariert werden. Dieses Problem haben schon viele vor dir gehabt. 

Jap vorne links läuft aktuell das Wasser leicht rein,

hab sie Sam vollständig zerlegt ausgetrocknet, vorsichtig sauber gebürstet und mit Kontakzspray bearbeitet. In dem Stecker mit der Hupe is der Hupenpinn abgebrochen. Den hab ich neu eingelötet und die Hupe geht seither wieder.

 

bearbeitet von Oliver Ney
Tippfehler

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vor 1 Stunde schrieb Ahnungslos:

Was macht er denn da, wenn Du mit dem Joystick schalten willst?

Einfach gar nix und ohne Licht geht das einwandfrei?

Wurde da was dran gebastelt, Tagfahrlicht, Ambientebeleuchtung oder sonstiges in Verbindung mit dem Licht?

 

Ist das ein ZEE oder ein SAM Smart?

Das bezieht sich auf die Zentralelektrik, denn gerade ein Bj 2003 ist hier nicht aussagekräftig, weil Anfang 2003 auf eine neue Zentralelektrik umgestellt wurde.

Hab ja nur die halbe Frage beantwortet....:

Kurz nach dem betätigen des Joysticks zum hochschaltet, dreht der Motor einfach nur leer durch, im Display wird aber bereits der hochgeschaltene Gang angezeigt. Eingelegt wird er aber erst dann, wenn ich kurz die Scheinwerfer aus mache. Dann kann ich die Scheinwerfer wieder normal anmachen und weiterfahren.

An der Beleuchtung wurde nichts verändert, alles original. 

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Wenn Wasser im SAM ist, dann passiert einfach irgendwas. Es macht keinen Sinn, das näher zu untersuchen oder daraus irgendwelche Schlüsse ziehen zu wollen. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Dann werd ich mir die Sam am Wochenende nochmal anschauen und durchprüfen.

Ich danke euch für eure schnelle Antworten und hilfreichen Tipps!

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Normalerweise ist es so, das der Gang im Getriebe auch eingelegt ist, wenn er im Display angezeigt wird.

Wenn der Motor dann hochdreht, ohne weiter zu beschleunigen, dann wird nicht eingekuppelt.

Allerdings wäre mir ein direkter Zusammenhang zwischen Licht und Kupplung auch nicht auf Anhieb geläufig.

Aber ich bin mir ziemlich sicher, das der Gang im Getriebe eingelegt ist.

bearbeitet von Ahnungslos

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Kann es nicht ein elektrisches Problem sein ? Z.B. dass bei eingeschaltetem Licht die Spannung am Aktuator zu niedrig ist ?


Schöne Grüsse

 

ThoK

 

q.jpg

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Mir gerade noch eingefallen. 🙂

Hört sich zwar ein wenig weit hergeholt an, aber hast Du schon mal überprüft, ob die Leuchtweitenregulierung eines Scheinwerfers evtl. permanent läuft.

Manchmal läuft die nämlich immer, weil das Poti für die Referenzstellung der LWR im Scheinwerfer eine Macke hat und deshalb die Stellung nicht mehr findet, an dem sie inaktiv werden soll.

Und dann passieren manchmal auch die verrücktesten Dinge, am harmlosesten  ist dabei noch ein gestörter Radioempfang.

Die Störimpulse der LWR können aber auch andere Fehlfunktionen zur Folge haben.

Deshalb solltest Du mal bei laufendem Motor das Licht einschalten und mal ein Ohr auf die Scheinwerfer legen.

Die Aktivität der LWR ist dann durch ein Brummen deutlich zu hören.

bearbeitet von Ahnungslos

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vor 3 Stunden schrieb ThoK:

Kann es nicht ein elektrisches Problem sein ? Z.B. dass bei eingeschaltetem Licht die Spannung am Aktuator zu niedrig ist ?

Sowas hab ich auch schon gedacht.

Hab aber noch nicht am Aktuar selber messen können.

Das Intressante ist ja, dass das auch bei trockener Witterung passiert(das er nicht hochschalter) also ohne Feuchtigkeit bzw Massefehler.

Übrigens sind die Bremslichter alle In Ordnung.

bearbeitet von Oliver Ney

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Häng doch mal n Ladegräte über Nacht dran.

 

Bei Baujahr 2003 sicherlich kein Fehler und koschded nix 🙂


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vor 14 Stunden schrieb Ahnungslos:

 

Und dann passieren manchmal auch die verrücktersten Dinge

So abwegig ist das nicht!

Ich weiss das beim Range Rover L322 ein defektes Xenon~Steuerteil zu unrundem Motorlauf führen kann.

Allerdings tippe ich hier auf eine korrodierte Masseverbindung in der SAM, ählich wie bei einem Autoanhänger wo wenn die Masse nicht korrekt ist beim Blinken die Bremsleuchten im Wechsel aufleuchten.

Die Fehlerquelle-Wasser-legt es zumindest nahe!

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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