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ralfmx5

Dach löst sich auf

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Bei unserem 2011er Smart löst sich die Dachfolie ab. Kann man das Dach komplett tauschen oder gibt es gute Folien o.ä die das Problem beheben können? Auf Ebay hab ich ein Komplettdach gesehen. Kann man das einfach austauschen?

 

 

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Mach doch die Folie ab und neue drauf.

 

 


2010-2016 Smart 451 Dose 71PS  Kassengestell mit MDC 81PS Software 😎

2016-2020 Smart 451 ED Brabus Exclusiv Cabrio😊

2024- ......   EQ 453  Prime Exclusiv Cabrio  MOPF  12/2020  volle Hütte. 😍

 

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Das ist gar nicht so einfach. Bei meinem ist eine Carbonänliche Folie drauf. Die löst sich nur Stückweise. In der SB- Waschanlage gehe ich immer mit dem HD- Strahler drüber. Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen. Es dauert.

Und es ist eine Sauerei. Überall liegen dann die abgesprühten Fetzen rum.

 

-----------------

Smart.jpg

 

Es geht nichts über Blumen

 

[ Diese Nachricht wurde editiert von Smarteharry am 28.06.2019 um 15:33 Uhr ]


Smart1.jpg

 

Es geht nichts über 2 Smart

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Ich glaube, hier werden gerade Äpfel mit Birnen verglichen. Der Ralf hat einen Smart 451, der Harry einen Smart 450.

 

Grüße, Hajo


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Das egal da das Plastikdach vom 450 und 451 vom Material her sehr ähnlich ist.

 

Nur beim Panoramadach unterscheidet sich der 450 vom 451 was das Material angeht. (Glas/Kunststoff)


Smart 450 Cabrio 2002 599 71 PS 

Smart 451 2007 Turbo Cabrio 115 PS 

Seres 3 

 

 

 

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Gast

Genau, eine Folie in dem Sinne ist das nicht. Da kann man natürlich jetzt ein gebrauchtes Dach einbauen lassen - hat dann aber irgendwann wieder das Problem - oder man macht es direkt ordentlich: Alles vom Dach runterschleifen und in Wagenfarbe lackieren lassen. Sieht auch besser aus als das matte Dach.

 

 

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Moin Foks,

gleiches Problem: Dach löste sich in die Folienbestandteile auf. Lackieren hat nix gebracht.

Also die alte Folie soweit mit nem scharfen Messer abgepellt, bis nichts mehr ging.

Bandschleifer mit 80er Papier genommen und die restliche Folie runtergeschliefen.

Danach mit einem normalen Schleifer bis auf 600er Papier weiter geschliefen.

Und nu: 2K Bootlack schwarz verwendet. Die Farbe ist elastisch ohne Ende, das Dach glänzt, der Geldbeutel lacht.

Genauere Fragen beantworte ich gerne.


Ob klein oder GROSS - ich liebe Autos!

 

So long

 

Thomas

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Hast du einen Primer verwendet? Weil einfach mal so auf die Plaste lacken geht zwar, aber wie lange das Zeug draufbleibt...

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Warum? Die meisten Kunststoffe sind problemlos lackierbar und klebbar. Z.B. Panel und Dach beim 450. Lack ist ja schließlich auch lackierbar, und Grundierung auch. Nur bei Polyolefinen gibts Probleme.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 5 Minuten schrieb Funman:

 Lack ist ja schließlich auch lackierbar

Ach was.😂

 

Weil, als Beispiel: Ich habe einen silbernen 450er Kühlergrill sanft! angeschliffen mit nem Schwamm und in mehreren dünnen Schichten schwarz lackiert mit der Dose ohne weitere Vorbehandlung. Sah erstmal perfekt aus. Keine Läufer, keine toten Stellen wegen Fett oder sonstwas. Sauber gearbeitet...

Nach ein paar Wochen bildeten sich allerdings Risse und beim nächsten Waschen flog die Hälfte der Farbe runter in grossen Fetzen.

Wenn man jetzt direkt auf den Kunststoff geht, das Zeug ist doch eigentlich gar nicht lackierbar ohne Vorbehandlung.

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Das silberne, was du angeschliffen und lackiert hast, war Lack. Genau, der Klarlack vom Silbermetallic. Soviel zum Thema 

vor 3 Minuten schrieb Outliner:

Ach was

Warum Lack auf Lack in diesem Fall abblättert, weiß ich nicht. 

 

Ob Kunststoffe gut lackierbar sind hängt vom Kunststoff ab. PP und PE und POM schlecht, andere gut. Der Grill vom 450 ist aus ABS, wenn ich das jetzt richtig in Erinnerung habe und damit gut lackierbar. Gilt natürlich nur für den schwarzen Pure Grill. 

 

Ich habe die Erfahrung gemacht, daß selbst Motip Dupli Dosenlacke unter Bewitterung recht schnell Risse bilden. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Das meine ich ja! Anfangs sieht es gut aus, aber nach einiger Zeit bilden sich Risse und dann ist es Essig mit dem schönen Lack.

ABS ist ja noch relativ formstabil. Bei anderen Kunststoffen habe ich schon gedacht ich habe auf Glas lackiert.

NUll Haftung bei mechanischer Beanspruchung.

Darum kann ich mir ehrlich gesagt nur schwer vorstellen dass die Lackierung von @Chevy-Bull von Dauer ist.

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vor 5 Stunden schrieb Outliner:

NUll Haftung

Dann war es PE oder PP. Z.B. Innenraumteile vom Smart. Aber auch da ist noch was machbar mit Primer oder...


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Moin, sehr geehrter Funman, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkung:   Habe nun schon 2 x 450er seit ca. 20 Jahren im Dauerbetrieb...Eine derartige Häufung von Federbrüchen war ich bisher (von anderen Marken) nicht gewohnt, musste mich erst daran gewöhnen. Wohl auch deshalb habe ich oft die Brüche nicht zeitnah bemerkt. Die Fahrzeuge bleiben ja auch oft im Fahrverhalten unauffällig im Falle eines Bruches. Daher kann ich mir durchaus vorstellen, daß bei normalen Nutzern ein Bruch erst spät bei einem sonstigen Werkstattbesuch oder bei der technischen Kontrolle (TÜV) durch einen kundigen Prüfberechtigten erkannt wird...dann natürlich verrostet. (Mittlerweile schaue ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit danach, habe meist im Fundus jeweils 1 Paar hintere und vordere NEU liegen. Und ja, entgegen meinen sonstigen Gewohnheiten tausche ich die auch gleichzeitig paarweise/beidseitig im Schadensfall ).   Auf die Frage: Wie ich schon schrub: Aus leidvoller Erfahrung und weil auch ich die Vermutung hegte/hege, daß eine mögliche unvollständige oder sparsame Lackierung der neuen Federn Rost und einen Bruch derselben begünstigen würde/könnte, habe ich dann neue Federn vor deren Einbau nochmals sorgsam lackiert (grundiert und decklackiert). Eine deutlich längere Standzeit bis zum nächsten Bruch konnte ich bisher dadurch nicht beobachten/feststellen/erreichen.   Auf die Bemerkung: und:   Einspruch euer Ehren: M.M.n. gibt es auch dort eine Verteilung um einen Mittelwert (Gauß`sche Normalverteilung) mit entsprechenden Ausreißern nach oben und unten...   Auf die Bemerkung: "Haushaltsübliche" Ausstattung einer bescheidenen Hobbywerkstatt in Richtung "Kfz-Wartung und Pflege". Keine Hebebühne oder Halle oder so etwas. Wer das nicht hat oder anschaffen möchte....Es gibt doch Mietwerkstätten...mit Bühnen und sehr umfangreichen Werkzeugbestand und Miete desselben....zusätzlich noch mit kfz-technischer Beratung...falls erforderlich. (Beschreibungen des Tauschens der Federn und Videos gibt es doch im Forum und im Netz (z.B. YT, Youtube) reichlich....).   Auf die Bemerkung:   Die Paarung der Serien-Achsen-Federteller, SAM-Smarts (hinten) mit den seeeeehr preiswerten Federn aus ostasiatischer Fertigung (ATEC, um ca. 20 Euro incl. Steuern und Versand) ist hier unproblematisch. Nicht klemmend und auch nicht viel Spiel. Eben ähnlich der Serienfedern von MB.   Meine Vermutung der Ursachen für das relativ häufige Brechen der Federn hinten und vorn beim Smart 450 sind die relativ grenzwertige Auslegung / Berechnung zu den Erfordernissen ("moderne Konstruktionen" halt). (Ein Prüfberechtigter meinte letztens im Spaß: Wenn der Hersteller "Kugelschreiber"-Federn einbaut, muß man sich über Brüche nicht wundern....). (Ein wolfsburger Qualitätsprodukt hier hat nach 40 Jahren und fast 400 000 km noch immer die Werksfedern drinnen, ohne Bruch derselben...).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig
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