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OBE-58

Lenkung schwergängig CDI Bj2002

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Na also, geht doch! :)

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 23.04.2019 um 10:07 Uhr ]

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Ja, sieht doch gut aus. Scheinst es ja getroffen zu haben trotz der Schwerzugänglichkeit. Weiter ölen und nicht verzagen.

 

Grüße, Hajo


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Das sieht mir aber nach Fett aus und nicht nach kriechfähigem Öl.

Fett ist äusserlich angewendet in diesem Fall fürn POPO.

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Jetzt greift langsam die Schmierung :)

Dafür höre ich jetzt die Gummimanschetten des Kreuzgelenks. Hoffe das ich mit dem Öl nicht die Gummimanschetten zum Tode verurteilt habe.


Gruß Ernst

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Am 23.4.2019 um 12:06 schrieb Ahnungslos:

Na also, geht doch! 🙂

 

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[ Diese Nachricht wurde editiert von Ahnungslos am 23.04.2019 um 10:07 Uhr ]

 

Von wo aus kommt man am besten da ran? Habe auch das Problem einer recht schweren Lenkung.

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Von vorne unten links durch den Radkasten auf der Fahrerseite. Einfach das Lenkrad ganz nach links einschlagen und man kann das Gelenk von unten sehen. Zuerst das Gelenk mit Bremsenreiniger zur Reinigung satt einsprühen (Lappen drunter), dann mit kriechfähigem Öl einsprühen und dann einen langen Pinsel nehmen und das Gelenk dick einfetten.  An das obere Gelenk kommt man von oben durch die Manschette. Selbige etwas mit einem Schraubenzieher aufdehnen und dann das Kriechöl die Lenkstange runterlaufen lassen und die Lenkung langsam drehen, damit das Öl das ganze Gelenk erreicht. 

Gruß, Rolf


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Am 11.5.2020 um 21:13 schrieb Triking:

Von vorne unten links durch den Radkasten auf der Fahrerseite. Einfach das Lenkrad ganz nach links einschlagen und man kann das Gelenk von unten sehen. Zuerst das Gelenk mit Bremsenreiniger zur Reinigung satt einsprühen (Lappen drunter), dann mit kriechfähigem Öl einsprühen und dann einen langen Pinsel nehmen und das Gelenk dick einfetten.  An das obere Gelenk kommt man von oben durch die Manschette. Selbige etwas mit einem Schraubenzieher aufdehnen und dann das Kriechöl die Lenkstange runterlaufen lassen und die Lenkung langsam drehen, damit das Öl das ganze Gelenk erreicht. 

Gruß, Rolf

 

Hat super geklappt, danke 🙂 

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Am 22.4.2019 um 14:05 schrieb OBE-58:

Nun, habe das Kreuzgelenk vor dem Lenkgetriebe geölt. Schaute gar nicht so schmuddelig aus.

Würde gerne ein Bild zeigen, kann aber keins in die Antwort einfügen.

Wie geht das?

Die Lenkbewegung geht etwas leichter, nur das hackeln ist noch vorhanden. Es ist etwas schwierig das Öl punktgenau auf zu bringen. Denke, das sich mit der Zeit vielleicht doch ein wenig an den Schwachstellen verteilen kann.

 

Bild einfügen, wie geht das?

wenns schon hakelt, dann sind Kugeln oder Rollen bereits zerrieben... Die einzig vernünftige Methode, austauschen

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Janee. Die laufen zuerst mal trocken. Wenn man dann reagiert und das Gelenk in kriechfähiges Öl einweicht, kann man es dauerhaft retten. Hat dann auch kein Spiel. 

 

Neue Lenksäulen sind teuer. 

 

Grüße Hajo 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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vor 5 Stunden schrieb Funman:

Janee. Die laufen zuerst mal trocken. Wenn man dann reagiert und das Gelenk in kriechfähiges Öl einweicht, kann man es dauerhaft retten. Hat dann auch kein Spiel. 

 

Neue Lenksäulen sind teuer. 

 

Grüße Hajo 

ich sprach nicht davon eine Lenksäule auszutauschen, sondern das Gelenk... Das wäre eine fachlich korrekte Instandsetzung

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vor 4 Stunden schrieb buddy1:

Lenksäule auszutauschen, sondern das Gelenk

 

Es gibt das Gelenk nicht einzeln, das ist auch mit dem Rest verschweißt. Fachlich korrekt ist Austausch der ganzen Lenksäule.


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Moin, sehr geehrte/r smart_handsome, sehr geehrte Forengemeinde !   Auf die Bemerkungen: und: und: und:   Einen defekten Kondensator (an der Fahrzeugfront vor dem Motor-Kühler) kann das "kundige Auge" oft schon am Zustand des "im Verfall befindlichen" Aluminiums des weitgehend naturbelassenen Kondensators erkennen (die feinen Strukturen werden rissig / zerbröseln bzw. sind in Auflösung befindlich, z.B. durch Korrosion und/oder Steinschlag). Zudem sind oft Spuren ausgetretenen Kältemittels (und dessen Schmiermittelanteils) deutlich sichtbar (Fett- bzw- Ölränder).  Auch kann man noch den Druck prüfen (sofern sich noch nennenswert Kältemittel in der Anlage befinden sollte). Ist dem nicht so, kann man mit Stickstoff beaufschlagen (innen Druck geben) und den Kondensator mit Seifen-(Spülmittel)Lauge absprühen und es dann deutlich blubbern hören/sehen.   Alles weitgehend ohne Demontagen....   Und zu den Preisen.....ich gebe mal zu bedenken (falls keine eigenen Beobachtungen in dieser Richtung vorliegen):   Neben den üblichen Preissteigerungen ist zu den überproportionalen Steigerungen der Kältemittelpreise folgendes zu sagen: Seit einigen Jahren ist im Pkw-Bereich aus Gründen des Umweltschutzes die Verwendung der "alten" Kältemittel (z.B. " R 134 a") nicht mehr zulässig. Derzeit ist es wohl überwiegendst das teure "R 1234 yf", welches in Neu-Anlagen / Neufahrzeugen noch verwendet werden darf. Selbst MB (Mercedes Benz) hat sich jahrelang  im Ergebnis jedoch erfolglos dagegen gewehrt.   Es ist außerdem umwelt-politisch gewollt, daß die "alten" Kältemittel nicht mehr verwendet werden sollen. (So weit mir bekannt, sollen diese auch offiziell in Europa nicht mehr hergestellt oder zunehmend weniger importiert werden). Es tritt also eine politisch gewollte künstliche Verknappung ein, die die Preise treibt. Die alten Anlagen sind ja für "R 134 a" konstruiert und funktionieren auch damit....   Und Gewerbetreibende (wie z.B. Unger) sind an die offiziellen umwelt-politischen Entscheidungen und deren Ausführungen strikt gebunden. Andernfalls riskieren sie wohl ihre Zulassungen bzw. empfindliche Strafen/Bußgelder u.ä.m. Die werden sich also aus guten Gründen daran halten. (Ein Schelm, wer jetzt daran denkt, daß der Staat an alledem ja auch noch reichlich mit-verdient.....).   Zur Abrundung: Andere Gesellschaften auch auf anderen recht warmen Kontinenten gehen mit diesem Thema (Kältemittel in Klimaanlagen im Pkw) deutlich entspannter um. So ist z.B. die Verwendung von " R 290" (gereinigtes Propan) weltweit nicht unüblich...... Aber das ist brennbar und darf schon deshalb in Kfz-Klima-Anlagen hierzulande nicht verwendet werden. (Außerdem sind die Gewinn- und Steuer-Margen seeehr niedrig). Soll im Smart i.V.m. mit einem Butan-Gemisch sogar gut funktionieren......aber macht eben kein Gewerbetreibender, wenn ihm sein Job lieb ist.....   Übgrigens gibt es hier im Forum auch einen mehrseitigen Thread dazu (Klima selbst befüllen). Lohnt sich aber nur für Selbermacher mit Ahnung und Möglichkeiten.....   (Und: Natürlich sollte die Anlage in jedem Falle dicht sein.....Ach so: So weit mir bekannt, ist das "alte" Kältemittel " R 134 a" fachgerecht gelagert unbegrenzt haltbar. Bei überproportionalen Verteuerungen also eine gute Geldanlage.....).   mit freundlichen Grüßen verbleibt   hedwig  
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