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Stopsi

Berganfahrhilfe -> gibts da Unterschiede?

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Ich habe einen Smarty aus 2012. Wenn der Berg echt steil ist, funktioniert die Bremse, dass sie verzögert auf macht. Anfahrhilfe.

 

Mein Bruder hat einen aus 2009. Bei dem geht die Bremse immer verzögert auf. Spürt man leicht.

 

Was ist normal? Oder beides?

Wie ist es bei Euch?

 

Gruß Stopsi


Martin

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Wenn Du´s vielleicht nochmal so schreiben könntest, dass man´s versteht ?!

 

 


Viele Grüße

Hucky

(cdi 54 PS Passion)

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Bei Deinem Bruder geht die Bremse also auch im flachen erst verzögert "auf" ?

 

-----------------

Grüsse

-Marc-

 

2izl.jpg

 

...echte Autos haben den Motor hinten...

 


Grüsse
-Mesh-

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Ja das ist so richtig, ab 2011 hält der Hill Holder nur noch in der Schräge, Modelle davor immer 0,7sek.

 

 


Der der gesagt hat ich mach nichts mehr an meinem Smart!:-D

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Quote:

Am 14.01.2014 um 14:53 Uhr hat Timo geschrieben:
Ja das ist so richtig, ab 2011 hält der Hill Holder nur noch in der Schräge, Modelle davor immer 0,7sek.



 

Danke. Das wars!

 

Gruß Stopsi


Martin

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Am 14.1.2014 um 15:53 schrieb Timo:

Ja das ist so richtig, ab 2011 hält der Hill Holder nur noch in der Schräge, Modelle davor immer 0,7sek.

 

 

Wer kann mir erklären, wodurch die Bremse aktiviert wird? Ist es ein Unterdruck. bzw Druckschalter, der auf alle vier Bremsen wirkt?


heute nun habe ich endlich einen 451iger (71PS, Ez.: 16.3.2007) gefunden, ohne MHD aus 2. Hd. mit fast 90.000 KM von einem seriösen Verkäufer. 

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Das ist eigentlich ganz einfach, eine vorher betätigte Bremse bleibt einfach noch 0,7 Sekunden lang aktiviert, obwohl man den Fuß bereits vom Bremspedal genommen hat. Dies soll die Zeit überbrücken, die man dem Fuß vom Bremspedal auf das Gaspedal benötigt, ohne daß die Fuhre rückwärts rollt.

Und wenn man mit der Handbremse bremst, ist dieses System deaktiviert.

Wenn vorher keine Bremsung erfolgte, dann wird auch kein Bremsdruck in den Leitungen aufgebaut!

Es ist also nicht so wie in anderen Fahrzeugen, z.B. bei VW, in denen man einstellen kann, daß die Bremse auch selbsttätig zu geht, wenn man stehen bleibt, sogenanntes Auto Hold.

Es wird ganz einfach eine vorher betätigte Bremse erst verzögert aufgemacht, indem der Druck in den Bremsleitungen erst verzögert abgebaut wird.

bearbeitet von Ahnungslos

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Mag sein, aber seine Frage war, wie das funktioniert, nicht was es bewirkt. Ich vermute mal, das ABS/ESP System wird dazu benutzt. Das kann ja selbsttätig bremsen und Bremse lösen. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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Richtig. Ohne esp würde es nicht gehen. 


fortwo cabrio, bj 06/00, 600er, aufgebraucht, abgemeldet 

fortwo cabrio, bj 09/01, CDI, verkauft mit 269tkm

fortwo cabrio, bj 04/04, 700er, das Schwarze Elend...

fortwo cabrio, bj 04/19, eq Passion, für die Dame des Hauses 

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Deswegen gibt es ja dieses System im 450er Smart erst ab 2003! 😉

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vor 3 Stunden schrieb Funman:

Ich vermute mal, das ABS/ESP System wird dazu benutzt.

 

So ist es. der Druck, den Du beim Bremsen mit Deinem Fuß aufgebaut hast, um das Auto zu halten, wird über die Magnetventile im ESP noch kurz in den Rädern gehalten, auch wenn Du vom Bremspedal schon unten bist um loszufahren und der Hauptbremszylinder daher schon drucklos ist. Etwas zeitverzögert machen die Ventile dann auf und lassen die Bremse los, bis dahin hat der Motor normalerweise soviel Antriebsmoment an den Rädern aufgebaut, daß der Wagen nicht mehr zurückrollt.

 

Früher (ab 2003) war das eine rein zeitgesteuerte Geschichte (eben die 0,7sek), heute wird "momentenbilanziert" angefahren, sprich, die Bremse wirklich erst aufgemacht, wenn der Wagen sicher nimmer zurückrollen kann.

 

Egal wie, es ist ein tolles Feature gerade beim extrem anfahrschwachen CDI; mein 2003er hatte es, und bei meinem jetzigen 2002er vermisse ich es ebenso wie das 3x Blinken nach Antippen.

bearbeitet von dieselbub

Alles wird gut!

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Kann man haben. Ist Komfort. Wirklich nötig ist es aber nicht. Zum Anfahren benutze ich die Handbremse. Und kurz Blinken ist mit Andrücken und Halten möglich. Und das tolle daran ist, es geht nicht nur 3x, sondern so oft wie ich möchte. 


705 Kilometer mit 19,43 Litern sind 2,75 Liter/100 Km.

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    • Ein Grund mehr, den Steckkabelschuh der Klemme 50 am Magnetschalter zu erneuern!!! Das kommt nämlich höchstwahrscheinlich nicht durch einen verrußten Anlasser, sondern durch einen Wackelkontakt in diesem Steckkabelschuh. Ein berühmt-berüchtigtes Problem, das hier schon sehr oft im Forum geschildert wurde, siehe z.B. diesen Beitrag mit den Erkenntnissen vom Dieselbub oder jenen Beitrag von der Mohnblume. Bei beiden wurde der Anlasser mehrfach getauscht und das Problem ist früher oder später wieder aufgetreten! 🥺 Und das sind nur einige Beispiele für diesen Unsinn, einfach Anlasser auszutauschen Ich möchte mir lieber nicht vorstellen, wie viele Anlasser in den Werkstätten im Laufe der Jahre deswegen schon ausgetauscht worden sind, denn die Werkstätten kennen nix anderes als Anlassertausch! 🙄   Das Problem ist auch nicht die Kontaktstelle auf der Steckfahne des Magnetschalters, die kann fabrikneu aussehen, die Ursache liegt viel tiefer und gemeiner, nämlich unter der Isolation der Zuleitung! Dort wird die Kupferlitze der dünnen Leitung unter der Isolation in der Crimpung des Kabelschuhs grünspanig und hat keinen Kontakt mehr zu dem Kabelschuh. Eigentlich ist es ganz einfach zu unterscheiden, wenn der Fehler auftritt! Zuerst bekommt ja der Magnetschalter sein Signal von der Steuerung, entweder von der Relaisbox unter dem Fahrersitz bei Baujahren bis Ende 2002 mit ZEE oder direkt aus dem SAM bei Baujahren ab 2003. Dies führt dazu, daß der Magnetschalter bestromt wird, anzieht und das Ritzel in den Zahnkranz des Kupplungsmoduls schiebt. Dadurch wird auch der hohe Anlasserstrom geschaltet und der Anlassermotor dreht los.   Wenn der Magnetschalter über die dünne Ansteuerleitung schon keinen Strom bekommt und nicht anzieht, dann bekommt der Anlassermotor auch keinen Strom und kann nicht drehen. Das Unterscheidungskriterium ist eben, ob der Magnetschalter im Fehlerfall hörbar anzieht, wenn man den Zündschlüssel auf die Startstellung bringt und sich der Anlassermotor trotzdem nicht dreht oder ob der Magnetschalter schon gar nicht anzieht, denn dann kann der Anlasser nicht drehen, weil er über den Magnetschalter gar keinen Strom bekommt! Das entbehrt nicht einer gewissen Logik, gell! 😉 Das Kriterium ist also, ob der Magnetschalter klackt beim Schlüsseldrehen! Wenn er nicht klackt, dann kann auch kein Anlasser den Motor durchdrehen!   Das Klopfen mit dem Metallstab erzeugt eben eine mechanische Erschütterung im Anlasser und beseitigt den Wackelkontakt im Kabelschuh dann unter Umständen auch wieder für eine Weile!   Ich will Dich nicht davon abhalten, den Anlasser zu tauschen, aber zumindest sollte dann gleich ein neuer Kabelschuh aufgecrimpt werden, denn ansonsten besteht die Gefahr, daß das Problem mit den Startschwierigkeiten früher oder später wieder auftritt und man da ran muss! Meistens funktioniert es wieder eine Weile, weil man im Zuge des Anlassertausches da dran rum gebogen hat und die Litze wieder Kontakt im Kabelschuh hat, aber es ist eben keine sichere Verbindung.   Auch wenn meine langen und detaillierten Texte etwas anstrengend und aufwendig zu lesen sind, würde ich Dir empfehlen, dies trotzdem zu tun und versuchen, das zu verstehen, denn das sind Tipps aus der Praxis, die unter Umständen viel Geld sparen können! 🙂
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