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smartastico

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  1. Nachdem ich vor kurzem an meinem 451er den Kondensator ausgetauscht und anschließend den alten zum Üben des Ein- und Ausbaus vom Trockner genutzt habe, muss ich sagen, dass das Ganze nicht so leicht und im eingebauten Zustand wohl noch schwerer ist (v.a. ohne Hebebühne). Im WIS liest sich das alles schön leicht, für meinen Geschmack wurde das aber ziemlich umständlich konstruiert: Schraube (M8) in das Gewinde des Deckels (aus Plastik!) einschrauben, mit der Schraube den Deckel leicht nach oben drücken sodass man den Sprengring mit einer geeigneten Zange rausbekommt, anschließend den Deckel mit der Schraube rausholen - wenn man dabei das Gewinde beschädigen sollte, wird es interessant den Deckel rauszubekommen; vorsichtig und zick-zack-mäßig hat es aber geklappt. Der eingebaute Trockner sitzt relativ stramm. Ich habe einen Draht in dessen Lasche eingeführt und beide Enden um eine Steckschlüssel-Verlängerung gewickelt, um den Trockner mit einem kräftigen Ruck rauszubekommen. Den neuen Trockner habe ich eingebaut, indem ich die o.g. Schraube als "Splintentreiber" genutzt und mit sehr leichten Hammerschlägen sowie ständiger Kontrolle in die endgültige Position gebracht habe - der Trockner hat zwei Ringe und der Kondensator im Inneren hierfür zwei Vertiefungen. Leider hat sich beim Einbau (mit der Hand möglichst weit reingedrückt, dann die Antriebsseite der o.g. Stecknuss-Verlängerung als "Splintentreiber" genutzt) der Deckel verkantet, weil anscheinend einer der beiden Dichtringe nicht in seiner Position geblieben ist - wohlgemerkt ist das Ganze über 15 Jahre alt, ich denke aber, dass es Sinn macht vor dem Einbau die Dichtringe ordentlich mit Kompressoröl zu schmieren, auch wenn das im WIS so nicht drinnen steht und ich das nicht gemacht habe. Nachdem der Sprengring montiert wurde, bietet es sich an, die Schraube noch einmal in den Deckel einzuschrauben, um diesen vorsichtig "zurechtzurücken", er also gleichmäßig sitzt. Erschwerend kommt hinzu, dass der eingebaute Kondensator in einem Plastikrahmen (= 1 Einheit mit dem Lüfter) sitzt, welcher sicherlich nicht viel Gewalt verträgt. Mir steht der Trocknertausch im eingebauten neuen Kondensator bald bevor (Grund: https://www.smart-forum.de/topic/154315-frage-zur-klimaanlage-im-451/?do=findComment&comment=1624910) und ich "freue" mich schon richtig. 😀
  2. Die 1. Frage ist nach wie vor offen und ich kann sie mir mangels Erfahrung nicht beantworten. Für eine Rückmeldung wäre ich dankbar. Die 2. Frage kann ich mir inzwischen selbst beantworten: Ich war einfach zu ungeduldig, da ich davon ausging, dass das Kompressoröl sofort aus den beiden Anschlüssen des ausgebauten Kondensators auslaufen wird. Dem ist allerdings nicht so und erst nachdem ich den Kondensator für eine Weile kopfüber aufgestellt habe, hat sich das Öl an einem der beiden Anschlüsse gesammelt. Gemessen habe ich die Menge nicht, ich werde dann wie im WIS angegeben ("Zusätzliche Ölfüllmenge beim Erneuern von Kondensator") 30 ml PAG 46 über das Klimaservicegerät beim Befüllen der Anlage ergänzen lassen.
  3. Zwischenstand: Ich habe endlich den Kondensator ausgetauscht. Somit muss ich "nur" noch die beiden Leitungen/Schläuche zum Kompressor ersetzen, wovor ich großen Respekt habe, da hierfür das Heck abgesenkt werden muss, was für mich eine Premiere ist und deshalb eine gewisse Einarbeitung erfordert. Den Kondensator habe ich am "Straßenrand" ausgetauscht und das hat mich fast einen ganzen Arbeitstag gekostet, inkl. gründlichem Reinigen diverser Teile die durch die Demontage offen gelegt wurden. Mir ist klar, dass der eingebaute Trockner am Ende kurz vor dem Befüllen der Anlage ausgetauscht werden muss, da er nun als gesättigt gilt. Aus zeitlichen Gründen und weil ich Anfänger bin, habe ich mich aber für diese Reihenfolge statt "1. Wechsel der beiden Schläuche, 2. Wechsel des Kondensators, 3. Befüllen" in der Mietwerkstatt entschieden. Die beiden Schläuche und das Befüllen mache ich dann in der Mietwerkstatt und bete, dass die Reparatur erfolgreich sein wird. Verbaut habe ich den Mahle AC 488 000P, obwohl ich den Kondensator von Nissens bereits im Keller habe. Das aber nur deshalb, weil der Nissens-Kondensator - abweichend vom Mahle- bzw. dem OEM-Teil - einen Schraubverschluss für den Trockner hat und ich mir vorab nicht sicher war, ob sich der Verschluss vom Nissens-Kondensator im montierten Zustand abschrauben lässt oder nicht doch das (sichelförmige) Plastik vom Halter im Weg ist. Das Ein- und Ausbauen des Trockners werde ich am ausgebauten alten Kondensator üben und nachdem was ich gelesen habe ist das wohl nicht ganz leicht. Zwei Fragen an die erfahrenen User: Ist es trotz evakuierter Anlage normal, dass es gleich nach dem Abziehen des Kondensators von den beiden Leitungen bis zu 30 Sekunden lang aus den Leitungen zischt? Darüber habe ich mich gewundert, v.a. weil es auch nach Gas gerochen hat. Komischerweise tropft aus den beiden Anschlüssen am ausgebauten Kondensator keinerlei Kältemittelöl und man sieht nur einen neonfarbenen Schmierfilm. Sollten da eigentlich nicht ein paar Milliliter rauskommen?
  4. @Funman Behr wurde vor einigen Jahren von Mahle aufgekauft, deshalb hat Mahle auch Teile aus dem Bereich Fahrzeugklimatisierung im Sortiment. Wenn ich im Mahle-Teilekatalog mit meinen Fahrzeugdaten suche, stoße ich auf genau zwei Kompressoren und beide werden mit PAG 100 angegeben. Der Teilekatalog von Nissens liefert einen Kompressor als Ergebnis und der wird mit PAG 46 angegeben. Bei anderen Herstellern ist es ähnlich. Würde mein Kompressor kaputt gehen, wüsste ich nicht, ob ich strikt nur einen mit PAG 46 oder auch einen mit PAG 100 einbauen kann (wobei es im 2. Fall dann verschiedene Möglichkeiten gibt: a) Mix aus PAG 46 / 100 in der Anlage, b) das PAG 100 entsorgen und in der vorgegebenen Menge durch PAG 46 ersetzen, c) die Anlage auf PAG 100 umstellen). Deshalb würde mich die Meinung von anderen Usern interessieren, die mal vor der gleichen Frage standen und auch entsprechende Praxiserfahrung haben.
  5. Auch diejenigen, bei denen er "gefressen" hat und die ihre Anlage anschließend u.a. mit einem neuen Kompressor repariert haben?
  6. Wie funktioniert es denn bei allen anderen? Ist ein z.B. laut Mahle für den 451er geeigneter Kompressor, der jedoch mit PAG 100 statt PAG 46 angegeben wird, ungeeignet?
  7. Ich habe zwar kein Problem mit meinem Kompressor, habe mir aus Neugier aber mal passende von verschiedenen Herstellern angeschaut und bin überrascht, dass manche mit PAG 46 (z.B. Nissens) und andere mit PAG 100 (z.B. Mahle) angegeben werden, während Smart von PAG 46 ausgeht. Laut https://www.krafthand.de/artikel/mischbarkeit-von-pag-oelsorten-29186/ sind PAG 46 / PAG 100 / PAG 150 mischbar. Demnach sollte man z.B. einen "PAG-100-Kompressor" auch problemlos mit PAG 46 betreiben können. Was sagt die Praxiserfahrung hierzu?
  8. Ja, du täuscht dich und ich frage mich wie du darauf überhaupt kommst. Meine Frage, die du zitierst hast, hatte eindeutig einen rein technischen Hintergrund ohne jegliche Zweifel. Vielleicht kannst du ja das "Rätsel" lösen? Auch habe ich nicht vor meine Klimaanlage im 451er mit Ersatzgas zu befüllen.
  9. Nochmals wegen dem EasyKlima-Gas: Laut der Mahle-Webseite wird auch beim 450er R-134a sowie PAG 46 verwendet. Wenn ich mich richtig erinnere, kann laut dem Forum beim 450er das EasyKlima-Gas problemlos eingesetzt werden. Wenn das so korrekt sein sollte: Warum ist das Ersatzgas, trotz gleichem Kältemittel und Kompressoröl wie beim 451er, beim 450er kein Problem?
  10. Weiter oben hast du geschrieben, dass du zum Jahresanfang einen neuen Kondensator verbaut und möglicherweise den Sprengring nicht richtig montiert hast, sodass der Trockner bei der Inbetriebnahme rausgeflogen ist. Ein neuer Kondensator wird inkl. Trockner montierfertig geliefert. Warum hast du den Sprengring abgenommen? Von welcher Marke ist der Kondensator? Außerdem hast du geschrieben: "Habe jetzt einen neue Patrone drin und will den "Deckel" mit den beiden grünen Dichtungen wieder reinstecken und diesmal aber richtig den Sprengring einbauen, damit das nicht mehr vorkommt." ==> Nach 20 Minuten an der freien Luft gilt ein Trockner als gesättigt, d.h. du bräuchtest wieder einen neuen. Nach meinem Verständnis (Vorsicht, Autodidakt) ist der ideale Ablauf: Neuen Trockner aus der Verpackung nehmen, innerhalb weniger Minuten einbauen und gleich danach mit dem Klimaservicegerät lange Vakuum ziehen. Wenn man erst später das Vakuum zieht kann der neue Trockner die Feuchtigkeit aus der zuvor geöffneten Anlage aufnehmen, was man vermeiden will. Bebilderte Anleitung: https://evilution.co.uk/mod/ac-drier-insert-removal.htm
  11. @seminole Siehe z.B. das Dokument "Broschüre Klimakompressortausch und Spülen des Klimasystems" unter https://www.mahle-aftermarket.com/eu/de/medien-center/engine-cooling-&-air-conditioning/ Leider ist laut @maxpower879 der Verdampfer tatsächlich nur komplett mit dem Klimakasten erhältlich und der ist teuer (das ist die Teilenummer für meinen mhd, bitte ggf. für das eigene Fahrzeug prüfen): https://originalteile.mercedes-benz.de/klimakasten/a4518300203 Im offiziellen Online-Shop ist er allerdings nicht mehr verfügbar, evtl. aber noch beim Teiledienst vor Ort. Vielleicht taugt ja das chinesische Teil etwas: https://de.aliexpress.com/item/1005003060236585.html Ich weiß nicht wie groß das Risiko ist, den bestehenden Verdampfer nur zu spülen und weiterzuverwenden, ggf. wäre das auch eine Option.
  12. Warum ist das Spülen ein Problem? Was den Verdampfer betrifft: Es könnte sein, dass er einzeln nicht als Ersatzteil erhältlich ist, sondern nur als Einheit mit dem Klimakasten. Ich hatte vor einiger Zeit mal aus Neugier im Teilekatalog nachgeschaut und einzeln nicht gefunden, online habe ich ihn als Einzelteil nur bei AliExpress gesehen. Andere User wissen hierzu aber sicherlich mehr.
  13. Wie ist das bei anderen Automarken/Modellen, die wie der 451 ebenfalls das Kältemittel R-134a zusammen mit dem Kompressoröl PAG 46 verwenden: Ist für die das EasyKlima-Gas genauso tabu?
  14. Ist der Verdampfer einzeln erhältlich oder nur als Einheit mit dem Klimakasten? Ich hatte vor einiger Zeit mal aus Neugier im Teilekatalog nachgeschaut und einzeln nicht gefunden, online habe ich ihn als Einzelteil nur bei AliExpress gesehen.
  15. Zum Zustand der Warnleuchte beim Stutzenschaden hat er keine Angaben gemacht, deshalb wissen wir nicht, ob sie an oder aus war. Angenommen sie blieb aus und es gab keine Überhitzung: Hätte er nur den Stutzen getauscht und anschließend nicht korrekt entlüftet, könnte die erstmalig aufgetretene Überhitzung - ausgehend von der Erklärung von maxpower879 - den Zylinderkopf verzogen haben. Ergo hätte er jetzt trotzdem ein Problem, obwohl er nur den Stutzen ausgetauscht hat, was deine Behauptung widerlegt.
  16. Wenn das Bersten des Stutzens eine Überhitzung zur Folge hatte, ist das doch gar nicht garantiert.
  17. Ich hätte mich bei einem so wichtigen Bauteil für Markenqualität statt der Eigenmarke von Autodoc entschieden.
  18. @local stone Mir ist zwar der optimale Druck nicht bekannt, da erst nach Beanstandung ausgelesen, in meinem Fall liegt es aber an fehlendem Kältemittel (ca. die Hälfte). Die Reparaturarbeiten habe ich noch nicht abgeschlossen.
  19. Ich berichte mal, nachdem ich mir damals das "CCLIFE 2L Bremsenentlüftungsgerät" zugelegt und damit vor kurzem die Bremsflüssigkeit gewechselt habe. Vorweg: Es hat einwandfrei funktioniert! Nach dem Erhalt des Gerätes, habe ich es zuerst auf Dichtheit (ohne Flüssigkeit) überprüft, indem ich alles verschraubt, das Schlauchende mit der Hand zugehalten und schließlich gepumpt habe. Es macht auch Sinn zu überprüfen, ob es innen Verunreinigungen gibt. Da jedoch in einigen Rezensionen zu diesem und ähnlichen Modellen der mitgelieferte Entlüfterstutzen für den Ausgleichsbehälter aufgrund von Undichtigkeit bemängelt wurde, wollte ich kein Risiko eingehen und habe den ATE Entlüfterstutzen 03.9302-0702.2 gekauft - der von der Fa. Manotec war auch in die engere Auswahl gerückt, ausschlaggebend war am Ende nur der Name. Die mitgelieferte Auffangflasche ist aus mehreren Gründen leider nicht ganz optimal: -Der Schlauch ist etwas zu kurz. -Kein Entlüftungsloch. Dieses habe ich am Verschluss selbst gebohrt. -Keine Skala. Diese habe ich mit Edding ergänzt. Entlüftet habe ich mit 1,2 bar und nachgepumpt als ich mit der Hinterachse fertig war. Bevor ich das 1. Bremsentlüftungsventil (hinten rechts) geöffnet habe, habe ich 1 - 2 Minuten gewartet, um zu sehen, ob das Gerät den Druck halten kann. Gereinigt habe ich am Ende das Gerät und Zubehör mit Wasser (das Geräteinnere und den Entlüfterstutzen mit gefiltertem Wasser), trocknen lassen und verstaut. Gedanke: Vermutlich funktioniert das Ganze auch, indem man das Gerät nicht befüllt und nur zum Bereitstellen des gewünschten Luftdrucks nutzt. Man nimmt also zuerst, z.B. mit einem Absaugbalg, alte Bremsflüssigkeit aus dem Ausgleichsbehälter, füllt neue Bremsflüssigkeit darin ein, montiert alles, baut den gewünschten Druck auf und legt mit dem Entlüften los. Der Vorteil wäre, dass das Geräteinnere sauber bleiben dürfte, der Nachteil könnte aber sein, dass man zwischenzeitlich das Gerät demontieren muss, um neue Flüssigkeit in den Ausgleichsbehälter zu geben.
  20. Danke @Funman, @maxpower879 Ich muss die beiden Klimaleitungen zum Kompressor erneuern und dafür das Heck absenken, was eigentlich auch ein Absenken des Tanks bedeutet, um die Klimaleitungen zum Kompressor bzw. deren Anschlüsse nicht zu beschädigen. Da ich mir aber mangels Erfahrung nicht sicher bin, ob das in dem Fall sogar ohne Absenken des Tanks geht (Vorgehen: beide Klimaleitungen in der Nähe des Tanks trennen ==> Heck absenken ==> beide Klimaleitungen am Kompressor trennen ==> neue Klimaleitungen am Kompressor anschließen ==> Heck anheben ==> neue Klimaleitungen in der Nähe des Tanks anschließen), wollte ich mich sicherheitshalber vorab damit vertraut machen, um in der Mietwerkstatt keine böse Überraschung zu erleben. Dann muss ich nur noch passende Gewindeschneider besorgen, falls der Tank doch abgesenkt werden muss und fragen, ob es dort mehr als einen Getriebeheber gibt.
  21. Hallo, ich habe mir den WIS-Eintrag "Kraftstoffbehälter absenken und positionieren" mehrmals durchgelesen, kann aber nicht alle Schritte nachvollziehen: 1.) Kraftstoffbehälter (1) mit Getriebeheber und Ausbauvorrichtung abstützen. 2.) Schrauben (2) herausschrauben. Einbau: Selbstsichernde Schrauben (2) erneuern. 3.) Schrauben der Größe M8 x 80 anstelle der Schrauben (2) ca. 5 Gewindegänge hineinschrauben. 4.) Schraube (3) herausschrauben. Einbau: Selbstsichernde Schraube (3) erneuern. 5.) Schrauben (4) lösen. Einbau: Selbstsichernde Schrauben (4) erneuern. 6.) Kraftstoffbehälter (1) vorsichtig absenken. Darauf achten, dass die elektrische Steckverbindung sowie die Kraftstoffleitungen an der Kraftstoffpumpe mit Tankgeber nicht beschädigt werden, da diese sonst zu erneuern sind. 7.) Einbau in umgekehrter Reihenfolge. Verständnisproblem: Die 5 Originalschrauben verfügen jeweils über eine integrierte Unterlegscheibe. Ich hätte - analog zur Vorgehensweise beim Absenken des Hecks mit den Ablassschrauben - für das Absenken des Kraftstoffbehälters alle 5 Originalschrauben durch 5 Schrauben der Größe M8 x 80 mit passenden Unterlegscheiben ersetzt und dabei ca. 5 Gewindegänge hineingeschraubt. Laut dem 3. Schritt werden aber nur die beiden Originalschrauben links durch handelsübliche Schrauben ersetzt (von Unterlegscheiben ist keine Rede), die Originalschraube vorne in der Mitte kommt ganz raus und die beiden Originalschrauben rechts werden nur gelöst. So gesehen verstehe ich nicht, warum es überhaupt diese beiden Standarschrauben der Größe M8 x 80 braucht, denn stattdessen hätte man die Originalschrauben links - wie die beiden Originalschrauben rechts - nur lösen können und außerdem die Originalschraube vorne in der Mitte ebenfalls nur lösen. Wie sehen oder machen das die erfahrenen Schrauber im Forum?
  22. Selbstverständlich ist sie das. Aber wenn sie ohnehin gemietet wird, warum für den Ölwechsel ein zusätzliches Werkzeug in Form der Ölabsaugpumpe anschaffen/einsetzen statt einfach die Ablassschraube zu öffnen und das Altöl in den Auffangbehälter fließen zu lassen? Wir sollten nur schauen, dass wir keine "Wissenschaft" daraus machen. Beide Varianten haben ihre Daseinsberechtigung und jeder kann machen was er für richtig hält. Mir ging es mit meinem Erfahrungsbericht hauptsächlich um die Ablassschraube, da sie mir Probleme bereitet hat und sie in diesem Thread thematisiert wird. Wie gesagt, ich bin gespannt, ob sie beim nächsten Ölwechsel leicht aufgehen wird, jetzt wo sie von mir mit 50 Nm angezogen wurde und ich werde dann berichten.
  23. @yueci Danke für den Erfahrungsbericht. Die Variante mit dem Absaugen hat auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung und ich hatte sie vorab tatsächlich in Erwägung gezogen. Nachdem ich beide Varianten gegenübergestellt habe und für mich ohnehin feststand, dass ich eine Hebebühne stundenweise mieten werde, habe ich mich für die Variante mit der Ablassschraube entschieden. Mein Plan ist, das Auto einmal jährlich auf der Hebebühne zu haben, allein schon um regelmäßig einen kritischen Blick darunter werfen zu können, aber auch da sie andere Arbeiten wie den Wechsel der Bremsflüssigkeit erleichtert. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie sich die mit nun 50 Nm angezogene Ablassschraube beim Lösen verhalten wird.
  24. @380Volt Wir sollten unterscheiden zwischen Ölwechsel ohne vs. mit Hebebühne. Bei Nutzung einer Hebebühne und einem höhenverstellbaren Ölauffangbehälter (z.B. https://www.amazon.de/CCLIFE-Ölauffanggerät-Ölauffangwagen-Ölauffangrollwagen-Ölauffangbehälter/dp/B07GKXKKV4) ist die Variante mit der Ölabsaugpumpe zu umständlich. Ohne Hebebühne hat die Ölabsaugpumpe natürlich den Vorteil, dass das Auto nicht mit dem Wagenheber aufgebockt werden muss.
  25. @yueci Man schiebt einen höhenverstellbaren Ölauffangbehälter darunter, öffnet die Ablassschraube und das Altöl ist nach kurzer Zeit praktisch Geschichte. Gleiches gilt für den Ölfilter bzw. das darin enthaltene Altöl. Selbst ich als Anfänger habe nicht gekleckert. Die Variante mit der Ölabsaugpumpe halte ich für umständlicher und man ist damit von einem zusätzlichen Werkzeug abhängig.
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